Weil ich da gerade was zur Hand habe und mich mit dem Thema Bassdrum erst kürzlich wieder beschäftigt hatte, hier ein Beispiel, um den Unterschied zu verdeutlichen. Ich kann auch noch einen Vergleich mit dem selben Mikrofon nachschieben. Wird aber nicht nötig sein.
Es handelt sich um eine 22*18er Maple Bassdrum. Emperor coated als Schlagfell, Ambassador clear mit 5,5" Loch als Reso. Eine kleine Decke liegt am Schlagfell drin. Innen ein Shure Beta 52a, außen direkt vor dem Reso (nicht im / vorm Loch) ein t.bone BD300.
Einmal die rohen Bassdrum Spuren zum Vergleich und einmal das ganze, abgemischte Set mit meinem Ziel Sound (Beta52 als Hauptmikro, BD300 als Support Mic) und dann nur mit dem äußeren Mikro mit exakt gleicher Bearbeitung zum Vergleich. Im Bandkontext würde die Variante mit äußerem Mic ganz schnell untergehen:
>> Kick Innen / Beta 52a / Roh <<
>> Kick Außen / BD300 / Roh <<
>> Ganzes Set / Beide Kick Spuren / Bearbeitet <<
>> Ganzes Set / BD300 / Bearbeitet <<
Und ich nehme das eher ungern als Beispiel, aber Hofa hatte letztes Jahr einen Jazz / Bigband Swing Song bei sich aufgenommen. Mit Kontrabass, komplettem Bläsersatz und Pipapo. Und da gabs ne innere und ne äußere Kick Spur im Spurenpaket. ![]()
....ich kann nett mit Loch im Reso , ich spiel Heel down, bin das so gewohnt, das liegt mir einfach Besser so,
mir fehlt da sonst der Rebound, was mach ma denn da jetzt.
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Du könntest ein Mikrofon fest in der BD installieren und ein geschlossenes Reso nehmen.