Beiträge von m_tree

    Find ich gut. :)


    Habe folgende Kritikpunkte:
    - die Gitarren sind zu leise
    - die Vocals sind etwas zu laut
    - Solo im Mittelteil zu laut
    - insgesamt etwas zu trocken (und hier wirds Geschmackssache)


    Ist natürlich Geschmackssache. Man kann einen Mix auch mit Leveling gestalten. Aber prinzipiell ist alles gleich laut der erste Ansatz (zumindest für alles, was im Mittenbereich zu hause ist, also abgesehen vom Bass) und die weitere Gestaltung (Prioritäten) mit EQing und Kompression zu machen.


    Ich würde den Mix übrigens einfach abgeben. Außerdem sind noch 3 Wochen Zeit. ;)

    Ich verstehe eher nicht, dass man sich zwei neue D112 bestellt, wenn man schon eins (und vor allem keine anderen BD Mikros) hat.


    Hier zwischen 2:32 und 3:32 kann man einen Vergleich verschiedener Mikros hören. Mein Favorit ist das Beta52. e602 ist ziemlich heftig, Audix nicht mein Geschmack ... aber dennoch würde ich diese 3 Mikros dem D112 vorziehen. Wenn ich keine Auswahl zwischen diesen 4 hätte, würde ich das MD421 nehmen. Wer mit einem der anderen Mikros heutzutage ernsthaft eine Bassdrum mikrofoniert, hat etwas nicht ganz verstanden.


    Die Mikros sitzen dort übrigens direkt im Reso Loch. Was IMO nicht die beste Position ist. Aber dennoch kann man die Klang Unterschiede sehr gut hören.


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    Keine Sorge, ich mische schon nach Gehör und benutze den Analyzer nur als Hilfsmittel.


    Ich hab den Mix eben auch mal an den Mastering Kollegen geschickt. Mal sehen, was der so sagt und die Leute im Cambridge Forum.


    Und nach Ego Spielchen hatte ich nicht gefragt. Aber da bin ich hier wohl auch an der falschen Adresse.

    IMHO: Der Rohmix hat was, macht was ganz Eigenes Anderes aus einen doch ziemlich modernen Song.
    Jetzt find ich den Song sogar Hörenswert, zuvor wäre der im üblichen Mainstream total untergegangen.


    Verstehe. Und aus dem Grund, aber vor allem wegen des extrem dynamischen Gesangs, der dadurch auch an Verständlichkeit verliert, sollten Pop Songs künftig nur noch Roh ans Mastering Studio gegeben werden. Und auch das darf seine Effekte nicht benutzen. Der Song soll ja Hörenswert bleiben :D


    Zitat

    Net so viel …...bilder machen, Schauen, Analyzer analysieren lassen. Musik ist in erster Linie Hören.
    Wast von Musik am Bildschirm zu sehen bekommst hörst doch in der Regel nicht so, schon gar nicht Einzeln zerlegt betrachtet.
    Wenn dann umgekehrt, zur gehörten Musik, schöne "Bilder" entstehen (Edith:nicht am Bildschirm) dann passts, zumindest nicht selten. ;)


    Wenn man nicht bedauert, dass man jemand anderen gewinnen lassen hat (siehe Textstelle im Song), kommt das durchaus vor. :D


    Dem schließe ich mich an. Im Rohmix hat der Song so etwas wie einen Indie-Charme. In deinem Endmix ist das ein 0815-Popsong. Wenn das dein Ziel war hast du es erreicht.


    Hmm ... ist dir denn nicht aufgefallen, dass der Song auch ein 0815-Popsong ist?


    Zitat

    Wenn dein Ziel war den Song einzigartig zu machen, dann lass es deutlich mehr beim Rohmix. Das Rauhe und Ungeschliffene tut dem Song gut, das Glattgebügelte macht ihn meiner Meinung nach kaputt.


    Mein Ziel ist es, die Spuren nach heutigen Standards abzumischen und etwas auf die Beine zu stellen, das nicht jeder kann, damit man mir dafür Geld gibt.
    Aber mein Ziel ist es nicht, einen mittelmäßigen Song einzigartig zu machen. Wennn ich das tun wollte, mache ich einen Remix (siehe Hofa Contest). Wobei auch das nicht so mein Ding ist. Ich such mir für sowas lieber ne neue Band und arbeite als Drummer mit an eigenen Songs, die hoffentlich einzigartig werden. ;)


    Und ansonsten: What the fuck? :D

    Ok. Mit so negativer Kritik hatte ich nicht gerechnet. Aber ich nehm das schon ernst. Zu meiner "Verteidigung" habe ich jedoch einen Rohmix erstellt. Denn - und das kann man gar nicht oft genug sagen - die Aufnahmen geben den Ton an. Im besten Fall belässt ein Mix die Aufnahmen möglichst natürlich und macht nur das, was ein Mix zu tun soll: Abmischen der Einzelspuren auf eine Stereospur mit Hauptaugenmerk auf den Lautstärke-, Frequenz- und Dynamikverhältnissen (technisch) und künstlerisch passender Übersetzung zum Hörer (musikalisch).


    Das Frequenzbild ist für E-Gitarren-lastige Musik eigentlich typisch - nämlich mit dominierenden oberen Mitten. Ich habe auch schon anderes Material abgemischt und das waren teilweise Mixe mit dominanten unteren Mitten oder gar Bässen. Es kommt immer aufs Ausgangsmaterial an. Und eine gewisse Portion Präsenz und Klarheit in den Mitten gehört nun mal zu einem professionellen Mix dazu.
    Ein gutes Beispiel ist übrigens der ruhige 1. Refrain zwischen 0:46 und 1:16 - dort sieht das Frequenzbild aufgrund des Ausgangsmaterials ganz anders als im restlichen Song aus. Die außen gepannten "Effekte" waren übrigens dabei.
    Die "klirrigen" E-Gitarren sind zwischen 0:23 und 0:33 übrigens auch sehr gut im Rough-Mix zu hören. Ist schon etwas penetrant, aber mei ... das sind alles in allem gute Aufnahmen und die wollten das so. Sollte man zumindest erst mal von ausgehen. An der Stelle ist übrigens auch der ausklingende 50(eher 60Hz) Basston zu hören. War ne DI Spur (hab ich mit ner Ampeg Sim re-amped).


    Auch was die Lautheit meines Masters betrifft (und da 3dB zurück zu nehmen ist Sekunden Sache): Nicht -7, sondern -9,1 LUFS integrated ist es laut. Ich weiß nicht, womit du misst, Beeble. Aber entweder ist dein Analyzer nicht richtig kalibriert oder du nimmst andere Werte als den Durchschnittswert.
    Schaut man sich dazu Mixe von bspw. Mike Senior an, der die auf -6 LUFS integrated prügelt ... ein bisschen Lautheit ist halt (leider) immer noch Standard.
    Den Rohmix hab ich übrigens mit ganz leichtem Limiting schon auf -12,8 LUFS gekriegt.


    Man hört außerdem auch keinen Limiter arbeiten, weil ich die Lautheit hauptsächlich mit (gezieltem Oversampling) Clipping erzeuge. Es ist schon erstaunlich, was manche Leute so alles zu hören glauben. :whistling:
    Und es ist nicht geprügelt. Schau dir die Wellenform an. Es gibt laute Passagen, in denen die Drums stellenweise gar nicht im Mastering gelevelt wurden. Prügeln bedeutet, einen Mix ohne große Lautstärkereserven mit dem Brecheisen laut zu machen und den Peaks 10dB und mehr weg zu nehmen.


    Hier nun der Rohmix:
    https://www.dropbox.com/s/5epa…ting%20-%20rough.mp3?dl=0


    So kann man hören, was ich tatsächlich gemacht habe. ;)


    Dennoch werde ich auf Basis eurer Kritik eine Nachbesserung machen, allerdings erst mal auf Kritik im Cambridge Forum und von anderen Leuten warten.


    Es gibt übrigens auch massenhaft Bass-überbetonende Ausgabegeräte und EQ Presets und so'n Zeug. Da muss man eigentlich nicht auch noch Bass-überbetonte Mixe machen ...


    Der nächste Übungsmix wird mal ein Song ohne E-Gitarren. Irgendwas, was vom unteren Mittenbereich und Wärme lebt. 8)

    Und weiter gehts ...


    Wieder ein reiner Übungsmix von der Cambridge Seite. Der Song hat mir gefallen ... jetzt nicht mehr so ganz, weil er ab der Hälfte m.E. schon etwas eintönig wird (das Arrangement ächzt unter der 4. Minute).


    Wie gehabt ohne Summenbearbeitung (separates Mastering) und ohne Samples gemixt. Die Gitarren kamen mit jeweils zwei Mikrofonspuren und einer DI Spur. Auch hier habe ich die Original Mikrofon Spuren genommen. Abgesehen vom Solo, dort habe ich den DI Track re-amped, weil der Solo Sound IMO nicht nur selbst schrecklich, sondern auch im Kontext unpassend war. Außerdem dort die Dopplung weg gelassen. Die Band heißt "Atlantis Unbound".


    >> It Was My Fault For Waiting - m_tree Mix1 <<


    Viel rumprobiert habe ich bei den Lead Vocals. Schließlich habe ich mal was neues ausprobiert. Kann man ja machen, wenn es nicht drauf ankommt.
    Hier noch der Link zu den Spuren: http://www.cambridge-mt.com/ms…nd_ItWasMyFaultForWaiting


    Bitte wieder einmal um Feedback. Auch, wenn es mittlerweile langweilig ist :whistling:


    Edit
    Mir fällt noch mal auf, dass der Dropbox-eigene Player auffallend schlecht klingt. Aber das File ist ja herunterladbar ;)

    Ich verstehe auch nicht ganz, warum du dir unbedingt einen Satz Billigmikros anschaffen willst, wenn du schon einen Satz hochwertige hast. Es ist unüblich, dass man live eigene Mikros benötigt, wenn man es nicht gezielt darauf anlegt.


    Ansonsten würde ich da auch einfach gleich einen ganzen Koffer wie den DC4000 nehmen, wenn du sowieso noch den Rest austauschen willst. M.E. würde sogar der DC1500 für 150€ reichen, wobei die Overheads dort wirklich schlecht sind.

    Dei "Größe" bezieht sich auf die Mitarbeiteranzahl und den Umsatz. Und den macht Thomann nun mal hauptsächlich über den Versandhandel.


    Das, was du meinst, wäre wohl eher "Musikhaus mit der größten Ausstellungsfläche".


    Ich versteh auch nicht, was daran jetzt so problematisch ist. Die haben ihren Sitz halt in der Provinz und nicht mitten in einer Großstadt.

    Ich fand Thomann schon immer sympathisch. Insgesamt. Also auch den Laden.


    Finds aber trotzdem gut, wenn der Monopolist Gegenwind kriegt. Kann ja jeder da einkaufen, wo er will. Bzw. wäre das evtl. irgendwann gar nicht mehr möglich, wenn einige nicht die verbliebenen Alternativen nutzen würden.


    Von daher ...

    Oder du verkaufst dein altes D112 und besorgst dir zwei BD300. Das ist am Ende eine Investition von 10€ oder so.


    Denn für reines Monitoring völlig ausreichend, wie gesagt. Einziger wirklicher Nachteil für den Preis ist das hohe Gewicht der Mikros. Da müssen sehr stabile oder verstärkte Stative (Gaffa :D ) her.


    Das D112 klingt für ein spezielles Bassdrum Mikro vergleichsweise Mitten-lastig, hat wenig Tiefbass und wenig Höhen. Wenn du analoge EQs für die Einzelkanäle des Monitorings hast, kann man das noch etwas aufpeppen (untere Mitten zurücknehmen, Höhen reindrehen). Ansonsten schon etwas mager.
    Für meinen eigenen Schlagzeug Sound habe ich jedenfalls die Nase voll vom D112. Was nicht heißt, dass es in bestimmten Situationen besser als andere Mikros geeignet ist ... aber m.E. sind das Ausnahmen.

    Hauptunterschied ist wohl die geänderte Mikrofonhalterung. Der Klangcharakter ist gleich geblieben, wobei Bonedo einen etwas ausgeprägteren Nahbesprechungseffekt konstatiert.


    Die Frage ist eher, warum es ein zweites D112 sein soll. Zweite Bassdrum? Bzw. soll das zweite Mikro gleich klingen? Das wäre das einzige Argument für ein zweites D112, meiner Meinung nach. Ich würde eher mal das Shure Beta52 antesten oder wenn du noch mehr Badewanne (Tiefbass- und Höhenlastigkeit) willst, das Sennheiser e602.


    Für reines Monitoring ohne ernsthaftere Zwecke reicht m.E. auch ein tbone BD300 (also das brauchbare, nicht das ganz billige).

    Oh ja. Das hat Klasse :thumbup:


    Es erfordert schon ne große Portion Leidenschaft und Durchhaltevermögen, um solche komplexen und langen Tracks so intensiv für Youtube zu Üben. Aber zahlt sich ja letztlich in der Reputation aus.


    Auch die Umsetzung in Ton und Bild. Da gibts absolut nichts zu meckern. Allerdings finde ich die Becken etwas zu leise, vor allem Hi-Hat und Ride (die Effektbecken passen hingegen schon eher).

    Hä, wieso denn? Bei allen Ausführungen hier ist bei mir hängengeblieben, dass es eben nicht nachteilig ist. Mit Überstrecken ist gemeint, dass die Beaterstange beim Einschlag nicht parallel zum Fell ist, sondern noch ein Stück weiter muss.


    Ich weiß. Ein Überstrecken führt aber erstens dazu, dass der Beater nicht optimal auftrifft (gibt ja auch "unflexible" Beater) und dass ein Teil der Energie eben nach unten gelenkt wird. Was prinzipiell auch zu höherem Verschleiß an Fell und Beater führt.


    Aber wie gesagt ... das ist Theorie.

    Mal vom höheren Rebound, dem besseren Schwingverhalten und der Beaterposition auf dem Fell abgesehen spielt die Mechanik der Fußmaschine auch mit ein. Mit zwei einzelnen hat man ein gleicheres Spielgefühl als mit einem Slavepedal über eine Welle (zusätzliche Masse und Drehwiderstand).


    Bei Double-Bass lastigem Spiel spricht also eigentlich alles für zwei Bassdrums. Demgegenüber steht aber die Anschaffung, Transport, der höhere Aufwand beim Stimmen und Nachstimmen (möglichst gleicher Sound) und die Mikrofonierung.


    Und weil es vor allem gut aussieht stellen manche (namhaften) Metal Drummer die zweite Bassdrum auch nur als Attrappe hin und spielen eine BD mit einer dopplten Fuma, um den technischen Aufwand in Grenzen zu halten. Zumindest, wenn man diesem Mythos glauben kann.


    Bei "normalem" Spiel, bei dem das zusätzliche Pedal nur gelegentlich zum Einsatz kommt, m.E. definitiv Kanonen auf Spatzen. Es sei denn man heißt Simon Phillips, natürlich :D


    Beknie wars so, (ich Trommel jetzt 29 Jahre), ich hatte 6 Jahre normalen Unterricht und dann hörte ich mit 11 ace of spades. Mir einer kick kommt man da nicht weit. Also meine Eltern genervt bis die zweite kam und es war als hätte ich nie getrommelt. Klar linker Fuß kann HH aber es ist eben was anderes.
    Mein Lehrer hat damals gesagt: deine schöne neue Bassdrum stellst du jetzt mal in den Schrank, baust dein set spiegelverkehrt rum auf und übst bist du so alles kannst wie mit rechts.


    War dann noch mehr als Hätt ich noch nie getrommelt... nach einem sehr frustrierendem halben Jahr hat das dann geklappt und die 2. Kick kam dazu. Heute kann ich mit links wie rechts und Kreuz und quer führen.
    Also wenn man Bock hat einfach machen!


    Also mit 5 angefangen, die ersten 6 Jahre Unterricht, dann Spiegelverkehrt spielen gelernt, dann Double-Bass und bis jetzt 29 Jahre über durchgezogen? Dann müsstest du mich theoretisch in Grund und Boden spielen können. 8o

    Aus mehreren Gründen ... durch Triggern bzw. Samples ist der Sound:

    • sauberer (kein Übersprechen vom restlichen Set)
    • exakt so, wie man ihn möchte und definiert
    • konstant, unabhängig vom Anschlag (je nach dem kann man aber auch unterschiedliche Samples für unterschiedliche Anschlag Stärken nutzen)


    Und man kann mit entsprechenden Triggern auch die Dynamik einschränken ohne zu Komprimieren. Dazu kommt, dass für sehr schnelles Blasten auch mehr Rebound vom Fell (höhere Stimmung) besser ist. Was den Sound allerdings nicht immer in die gewünschte Richtung lenkt. Und so weiter ;)


    Kommt letztendlich immer drauf an. Prinzipiell sollte man aber auch ohne Triggern einen guten Sound auf die Beine stellen können.

    m_tree
    Ja, habe direkt mit DoubleBass angefangen. Hab vor 20 Jahren mal Schlagzeug gespielt, aber das auch mehr schlecht als recht. Da ich auch wieder Death-Metal in einer Band spielen möchte, ist Double Bass halt wichtig.


    Für "Obenrum" habe ich seit kurzem einen Schlagzeuglehrer . :thumbup:


    Ich möchte versuchen dynamisches Spiel und Death-Metal Drumming miteinander zu kombinieren... :thumbup:


    Verstehe. Klar, wenn du keine anderen Stile bedienen willst, reicht das natürlich.


    Ich kann dazu aber auch aus meiner Erfahrung als Mischer sagen, dass bei schnellem Metal eher eine ungewollt zu hohe Dynamik problematisch ist. Weil man sehr schnelle Blasts einfach naturgemäß mit weniger Punch hinkriegt als wenn man langsamer spielt. Dennoch möchte man i.d.R. einen fetten Sound. Daher ist Triggern in dem Bereich auch sehr beliebt ;)


    Zitat

    Man sollte so auf dem Hocker sitzen, dass man die beine anheben kann ohne nach vorn zu kippen. Wenn Du so weit vorn auf dem Hocker sitzt passiert eigentlich genau das. Um das auszugleichen stützt man sich mit den Füßen auf den Pedalen ab und ist nicht frei fürs spielen. Vor allem für die Ankle Motion.


    Ich habe mit 7 angefangen, mit 10 wieder aufgehört, mit 15 wieder angefangen. Jetzt bin ich 28 und habe in den letzten 10 Jahren in ca. 20 Bandprojekten mitgewirkt. Querbeet, auch viele eigene Sachen. Bin zwar ein Groover, haue aber ordentlich rein und bin auch grundlegend mit Double-Bass vertraut. Nur halt kein Fußakrobat.
    Und ich kann dazu nur sagen, dass ich mit meiner Sitzposition da nie Probleme hatte.

    Sorry, die Hofa Songs sind seit Jahren recht gruselig, weil immer die Frau des Chefs singt ^^


    Ach so. Deswegen :D


    Aber dieses Mal find ich den Song ganz ok. Ok, der Gesang und der Text sind halt wieder Schlager-mäßig. Aber die Bigband ist schon geil. Da lernt man u.U. sogar noch was beim Mixen ^^


    Zitat

    Ja, der Gesang bei deiner Version2 ist für mich ok. Im Original finde ich die etwas zu weit hinten.
    Balance ist auch ok, alles recht ausgewogen und transparent.


    Gut zu wissen. Eigentlich wollte ich das etwas länger liegen lassen. Aber ist drauf gesch... viel besser wirds nicht und Gewinnen ist sowieso sehr unwahrscheinlich.


    Zitat

    Vielleicht wäre https://mix-challenge.com</a>
    was für dich. Da sind die Feedbacks klasse und es gibt sehr abwechslungsreiches Material.
    Ist nicht ganz so überlaufen und es gibt nette Preise.
    Songcontests und Mastercontests gibts auch.


    Danke für den Tipp. Bei einer Mix Challenge werde ich definitiv mal mitmachen. Songs schreiben und Mastern können andere besser als ich.