Beiträge von m_tree

    Klar, oder mit den PA Boxen. Kannst es ja mal sowohl mit einer als mit zwei probieren. Ich würde das ganze halt auf jeden Fall mittig im Raum aufbauen, auch von der Höhe. Bei den PA Boxen sollte der Abstand etwas größer sein. Mindestens 2m, würde ich sagen.
    Den Frequenzgang würde ich natürlich schon mit berücksichtigen. Kannst ja jeweils Frequenzgang und Wasserfall Diagramm hier posten (Screenshots). ;)

    da höchst subjektiv und genreabhängig


    Nein. Man muss nur mal genau hinschauen und kann sich selbst eine "Statistik" basteln. Das ist die ojektiv mit Abstand am weitesten verbreitete Spieltechnik und in jedem Genre vertreten.


    Ups, und jetzt habe ich auch gesehen, wie lang der TS schon spielt: Einige Wochen. Da kann und sollte man als erfahrener Drummer evtl. noch mal rütteln. So zum Finden des eigenen Wohlfühlfaktors ;)

    Klar, wahrscheinlich wirst du sowieso mehrere Messungen machen. Aber man muss halt auch mal anfangen. Hier ein konkreter Vorschlag:


    Den Messaufbau mit zwei Abhörmonitoren (wie bei einer Nahfeld Abhörumgebung) mittig im Raum aufbauen. Gleichseitiges oder auch spitzeres Dreieck, 1-2m Abstand der Nahfeldmonitore zum Messmikro. Auf gleicher Höhe ca. 1-1,5m (oder einfach mittig zwischen Boden / Decke) über dem Boden. Dann das Ergebnis hier posten.


    Wie schon gesagt interessiert der Frequenzgang in dem Fall sowieso kaum, sondern vor allem der Nachhall.


    Ist dieser Vorschlag konkret genug? :)

    Jetzt werden aber ein paar Dinge vermischt ...


    Linearität bzw. Neutralität (Frequenzgang, Nachhall etc.) ist bei den technischen / physikalischen Grundvoraussetzungen schon wichtig.


    Psychoakustik ist dann das nächste Thema und auch der Grund dafür, dass man eben nicht alles messen oder automatisieren kann. Grundlegend ist erst mal die Frequenz-abhängige Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs wichtig:



    Und wie man sieht, hat der Schalldruck auch einen (wenn auch nur leichten) Einfluss auf die Wahrnehmung. Bei sehr geringen Abhörpegeln wird diese Kurve aber immer deutlicher. Hört man bspw. sehr, sehr leise Musik, wird man (fast) nur noch obere Mitten hören.


    Aber das ist ein anderes Thema, das mit der akustischen Optimierung des Raumes erst mal nicht viel zu tun hat.


    Ich empfehle in diesem Fall hier einfach, aufhören zu viel nachzudenken: Messmikro mittig im Raum aufstellen, Boxen aufstellen, auf 83dB(A) beim Messmikro mit einem SPl Meter leveln, messen und das Ergebnis dann hier posten. Aber ich weiß sowieso schon, wie das Wasserfall Diagramm aussehen wird.


    Absorber sollte man übrigens nur gezielt / in Maßen einsetzen. Diffusoren hingegen kann man auch nach dem Schema "viel hilft viel" verwenden. Die wirken Flatterechos übrigens sehr wirksam entgegen.

    Heel Up ist meines Erachtens einfach die zig mal bessere Technik als Heel Down. Und den Beater kann man dabei auch im Fell liegen lassen. Bei einer relativ tiefen Stimmung und mit Reso Loch überhaupt kein Problem.


    Aber ist nur meine Meinung dazu. ;)


    Na wer hätte das gedacht. ;) Sorry für den Sarkasmus.


    Sarkasmus funktioniert aber eigentlich nur, wenn man den Hintergedanken einer Aussage wirklich verstanden hat :sleeping:


    Zitat


    Was verrät sie mir? Das habe ich überlesen. ;)
    Na klar kann ich einfach drauf los "optimieren". Wäre ja nicht das erste Mal. Aber ist es nicht auch legitim, den Anspruch etwas höher anzusetzen?


    Setze den Anspruch doch lieber bei dem höher, was du wirklich machen willst: Drums spielen, Üben, eine Band begleiten, Aufnehmen.


    Außerdem hattest du doch von "Vereinfachen" gesprochen. Den Anspruch höher zu setzen verkompliziert die Sache allerdings.


    Was dir die Nachhallzeit verraten wird, habe ich schon "als Wink mit dem Zaunpfahl" geschrieben und das hattest du wahrscheinlich absichtlich überlesen:


    [...]


    Vereinfachen und Zeit sparen würdest du, wenn du einfach die angesprochenen Maßnahmen umsetzt. Vor allem eben Bassfallen und ein paar Breitbandabsorber und Diffusoren. Ich könnte dich dabei auch noch detailierter beraten (man muss ja für einen Proberaum nicht mehr Geld ausgeben als nötig ;) ).


    Die Messungen werden dir genau das selbe "sagen". Du wirst lange Nachhallzeiten vor allem in den Bässen, Raummoden, Flatterechos uvm. haben.


    Messen ist nur Mittel zum Zweck. Mach dir lieber gleich darüber Gedanken, wie du die Bassabsorber realisierst. Das ist sinnvoller. ;)



    Zitat


    Zwar OT, aber da möchte ich kurz nachhaken. Bei meinen Recherchen zu Thema Diffusoren stiess ich wiederholt auf die Aussage, dass in kleinen Räumen (27qm in meinem Fall) ein Diffusor seine Wirkung nicht entfalten kann, bzw kontraproduktiv sein kann weil im Nahbereich vor dem Diffusor unschöne Interferenzen auftreten (ich beziehe mich auf QRDs). Deshalb sah ich bisher davon ab QRDs zu bauen. Ist ja auch nicht ganz einfach wenn man keine Werkstatt hat. Wie siehst du das?


    27m² sind doch in Ordnung. Da können Diffusoren schon ihre Wirkung entfalten. Kannst du über die Kantenlänge(n) des Diffusors und Wellenlängen der Grenzfrequenzen ermitteln.
    Wichtiger als Diffusoren sind aber Bassabsorber und Breitbandabsorber. Absorber dämpfen und verkürzen den Nachhall. Diffusoren lassen den Nachhall schöner / "weicher" und den Raum größer klingen.

    Ich habe oft den Eindruck, dass es den Drummern oft dabei nur darum geht zu zeigen wie gut sie doch sind.


    Das ist doch ganz normal und auch richtig. Wenn mir jemand was erklärt, will ich doch auch wissen, dass er wirklich weiß, wovon er redet.


    Ich bin zwar kein totaler Fuß Akrobat, betreibe das aber seit einiger Zeit auch ernsthafter und habe da noch etwas mehr vor.


    Zitat

    Es hat sich herausgestellt, dass ich doch eher "heel-down" spielen möchte (die ganze Zeit das Bein hochheben ist irgenwie doch anstrengend, außerdem sind Doppelschläge damit noch schwieriger). Beim Heel-down fühle mich recht wohl und beginne jetzt langsam das Pedal zu "erfühlen" und kann es schon recht saftig und pregnant setzen. Dennoch schleichen sich immer wieder Flubber ein wenn ich kompliertere Sachen spiele (weiß nicht wie man das nennt, aber ich glaube ihr kennt das, wenn das Pedal ungewollt auf dem Fell ausschwingt und ein "Brrt" erzeugt). Früher presste ich den Klöppel immer auf das Fell, aber da gibt es viel öfter Flubber (wie gehört habe ist das bei heel down wohl normal). Am besten hat es sich herausgestellt den Klöppel immer so ca 2cm vor dem Fell zu halten und aus der Position heraus jeden Schlag einzeln zu setzen. Ist das die richtige Technik? Das ist natürlich schon hart, da man immer genau die Position des Pedals fühlen muss. Ist das so richtig und fehlt mir nur noch Übung, oder geht das auch einfacher?


    Schlagzeug spielen ist anstrengend. Das beginnt bei Körperspannung und der richtigen Sitzposition. Sind die Fersen auf den Pedalen, sollten die Beine einen leicht stumpfen Winkel (>90°) bilden - die Oberschenkel leicht nach unten zeigen und die Unterschenkel leicht nach vorne. Auf runden Hockern sollte man zudem eher auf dem Rand sitzen, damit die Beine größtmögliche Freiheit haben.


    Heel Down mag auf den ersten Blick entspannter sein. Aber ich würde da noch mal drüber nachdenken. Schau dir an, wie Weltklasse Drummer, die viele bekannte Alben eingespielt haben, spielen. Von denen gibts zwar weniger Video Material, weil die sich nicht selbst darzustellen brauchen. Aber die spielen so ziemlich alle Heel Up ;)
    Gerade Double Strokes gehen mit Heel Up eigentlich viel einfacher und mit Übung auch viel schneller. Und bei Heel Up kann man den Beater, wenn man "träge" ist, auch einfach "im Fell liegen" lassen. Den Fuß / das Bein also nur zum Ausholen für den /die nächsten Schläge anheben.


    Wie lang spielst du jetzt?

    Keine blähenden Sachen vor der Probe essen. Deo benutzen.


    :D


    Ein Schlagzeug passt normalerweise immer gut in eine Raumecke - mit Blick zur Raummitte. Ansonsten wurde ja schon viel gesagt.


    Kleine Räume sind allerdings wirklich ein Problem, weil es auch um die Akustik geht. Und die ist in kleinen Räumen zum einen von vorn herein schlechter und zum anderen noch schwieriger zu optimieren (Aufstellung nach akustischen, nicht platzmäßigen Aspekten, akustische Optimierung z.B. mit Bassabsorbern usw.).

    "Ich möchte mich nur mal wieder damit befassen. Rein aus Interesse.
    1.Was höre ich, was messe ich? 2.Wie passt das miteinander zusammen?
    3.Was passiert wenn ich das oder das mache? Wieder 1. und 2. & so on"


    Selbst Mastering Engineers lassen ihre Räumlichkeiten meistens von einem Akustiker optimieren. Weil das ein sehr komplexes Thema ist und es nicht ohne Grund Leute gibt, die sich beruflich darauf spezialisiert haben.


    Etwas anderes als die Nachhallzeit wirst du in deiner Situation kaum beurteilen können. Und was die dir verraten wird habe ich dir ja schon mehrmals gesagt. ;)
    Der Frequenzgang der Boxen interessiert in diesem Fall sowieso nicht (was bei einer Abhörumgebung anders aussieht).


    Verkürze das lieber und optimiere den Raum gleich. Dann bleibt mehr Zeit zum Spielen, Stimmen, Üben, Aufnehmen etc. ;)

    In deinem anderen Thread bzgl. "Trittschall auf Overheads" hattest du ja ein Foto des Raumes gepostet. Und ich habe da außer zwei kleinen Schaumstoffmatten über den Drumsets keine akustischen Maßnahmen gesehen.


    Vereinfachen und Zeit sparen würdest du, wenn du einfach die angesprochenen Maßnahmen umsetzt. Vor allem eben Bassfallen und ein paar Breitbandabsorber und Diffusoren. Ich könnte dich dabei auch noch detailierter beraten (man muss ja für einen Proberaum nicht mehr Geld ausgeben als nötig ;) ).


    Die Messungen werden dir genau das selbe "sagen". Du wirst lange Nachhallzeiten vor allem in den Bässen, Raummoden, Flatterechos uvm. haben.

    Zu welchem Zweck willst du eigentlich messen, wenn nicht zur akustischen Optimierung des Raumes, für die Maßnahmen ausreichen, die man auch ohne Messen verwirklichen kann?


    Du kannst die Messung natürlich auch vereinfachen und das Mikrofon mittig im Raum aufstellen. Die Boxen sollten nach Möglichkeit aber schon da stehen, wo die Schallquellen sind (also ggf. auch mehr als zwei Boxen nehmen, wenn nötig).

    Verstehe. Wurde der Raum denn schon akustisch behandelt? Wenn, ja - wie?


    Es gibt für deine Situation nur eine Kompromiss-Lösung. Das ist aber nicht weiter tragisch, weil - wie schon gesagt - dafür einfache Maßnahmen ausreichend sind:


    • Bassabsorber in die Ecken - am besten Raum-hoch. Mindestens 2-3 Ecken.
    • Breitbandabsorber am besten an die Decke
    • Diffusoren am besten an die Wände


    Das sind allgemeine Maßnahmen, die immer funktionieren. Geht es nicht ums Abhören, muss man das nicht so extrem genau nehmen. Erst recht, wenn nur Proberaum-Mitschnitte und keine richtigen Aufnahmen gemacht werden.


    Willst du Messen und es ganz genau machen, wirst du die Abhörboxen jeweils immer da aufstellen müssen, wo die einzelnen Klangquellen sind und dann an der Position messen, wo die Hörer stehen.

    Geht es nur ums Proben oder auch ums Aufnehmen? Für beides reichen ein paar grundlegende Maßnahmen aus. Messen muss man da nicht unbedingt.


    Bei einer Abhörumgebung, mit der man wirklich ernsthaft was machen können will (z.B. Abmischen) sollte man hingegen schon messen. Dann wird alles auf den Abhörplatz optimiert.


    Zum Messen brauchst du außer REW auch ein Messmikrofon, ein Audio Interface und am besten auch ein SPL Meter für die richtige Lautstärke des Sinus Sweeps.


    Grundlegend:
    Bassabsorber in den Ecken sind das wichtigste. Ansonsten Breitbandabsorber mit mindestens 10, besser 15cm Dicke. Diffusoren bringen vor allem für Aufnahmeräume auch viel.


    Faustregel für die Absorberdicke: Ab 1/10 der Wellenlänge beginnt ein Absorber wirksam zu arbeiten (Absorptionskoeffizient z.B. > 0,7). Wellenlänge = Schallgeschwindigkeit durch Frequenz. Für die Absorption von 500Hz braucht man also ca. 7cm dickes Material. Für 70Hz schon ca. 0,5m.
    Bässe sind am Energie-reichsten und haben für gewöhnlich auch den längsten Nachhall. Außerdem geht es da noch um Raummoden. Da sich die Bässe in den Ecken "sammeln", kann man sie dort auch am besten zähmen. Geht mit Steinwolle übrigens günstig und effizient. ;)

    Daran sieht man wieder, wie individuell das ist. :)


    Auch wenn die Entscheidung schon gefallen ist. Fachlich kann ich dennoch beitragen. Ich hatte alle drei Pedale. Erst eine DW 7000 (3000 gabs noch nicht). Die hab ich bestimmt 6 Jahre als Doppelpedal gespielt. Mehrere Stunden die Woche, viele Gigs (ca. 30 im Jahr). Soviel Stunden wie mit diesem Pedal hab ich danach mit keinem mehr gespielt. Dann ist der Rahmen des Hauptpedals gebrochen. Da ich aber seit Monaten das Slavepedal nicht mehr genutzt hatte, habe ich mir im Sonderangebot das 5000er Einzelpedal mit rundem Kettenblatt gegönnt. Megagut. Die Einstellung hab ich über Jahre nicht verändert. Der Unterschied zum 7000er war spürbar. Das lag aber sicher am schlechten Zustand des alten Pedals. Nach etwa 5 Jahren ist das 5000er kaputt gegangen. Die Scharniere zum Fersenteil sind ausgerissen.


    Find ich aber schon eigenartig, dass die Pedale jeweils nach 6 und 5 Jahren kaputt gegangen sind. Eigentlich müssten die schon länger halten.


    Zitat

    Nach etwa einem halben Jahr, hab ich das runde Kettenblatt gekauft und eingebaut. Dann wurde es deutlich besser. Trotzdem gibt es Unterschiede.


    So ging es mir auch mit den exzentrischen / runden Kettenblättern. Davor hatte ich aber schon die Iron Cobra Flexi Glide mit Band gespielt (eine ältere Version, gebraucht gekauft), mit der ich eigentlich ganz gut klargekommen bin. Davor nur Billig Fußmaschinen.


    Zitat

    Durch die breitere Fußplatte fühlt sich die Iron Cobra irgendwie massiver an. Als würde man mehr Gewicht bewegen müssen. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich nicht.


    Mein Eindruck ist, dass zumindest die 3000er viel leichtgängiger und effizienter (Punch) als die Cobra ist.


    Zitat

    Die Iron Cobra wird mit einem total guten Case geliefert.


    Ja, das Case ist echt gut. Allerdings geben die 3 "Schließmechanismen" gerne den Geist auf.


    Zitat

    Die Werkseinstellung der Iron Cobra war total straff.


    Trotz der leichteren (filigraneren) Feder der Cobra gegenüber den DWs ist das tatsächlich so. Hatte ja weiter vorne schon gemeint, dass das etwas paradox erscheint. Aber da spielt auch einfach die gesamte Konstruktion mit ein, denke ich.


    Zitat

    Zusätzlich hat die ja noch die Spring Coil. Die hab ich mittlerweile rausgeschmissen.


    Ich auch. Ist eine Neuerung von vor ein paar Jahren und m.E. ziemlich unnötig. Reines Marketing.


    Zitat

    Ein vertrautes Gefühl, fast als wäre das Pedal die Verlängerung meines Fußes find ich einfach gut.


    Genau so sollte es sein und das habe ich jetzt bei der DW 3000 viel mehr als bei der Cobra.


    Zitat

    Denn im Laden fand ich die Spieleigenschaften der DW-Maschine eigentlich besser. Ich hatte falsch gedacht. Hab mich nicht daran gewöhnt.


    [...]


    Der Wechsel auf die Iron Cobra war echt ein bisschen schmerzhaft. Deshalb würde ich nicht wechseln, bevor das Pedal kaputt ist. Die Iron Cobra ist jetzt genau das, was die 7000er und 5000er mal waren. Einen Wechsel zurück wollte ich jetzt nicht mehr machen.


    Auf mich wirkt das eher so, dass die Cobra für dich damals ein Kompromiss war, weil du mit der DW eigentlich besser zurecht kommst und diesen Kompromiss jetzt einfach aufrecht erhältst. Denn normalerweise gehen Fußmaschinen nicht so schnell kaputt. Mal von Staub und Dreck abgesehen, verschleißen vor allem die Federn und die Beater (bei Filz). Die Lager sind bei den Belastungen eigentlich für die Ewigkeit gebaut. Man sollte da halt nur nicht mit DW40 u.ä. ran, weil das Zeug so extrem kriechfähig ist und die (geschlossenen) Lager so nur kaputt macht.

    "Stärker" von Vanessa Mai


    8|


    Zitat

    Es sind sechs simple 16tel, die vor jedem Refrain auf der "3+ " abgefeuert werden und ich finde die extrem stark an dieser Stelle im Kontext des ganzen Songs.


    Ja, die passen schon ganz gut. Die Drums hören sich für mich aber nur programmiert an. Und komplexere Fills würde die Zielgruppe auch gar nicht vertragen, denk ich :D


    Ein m.E. wesentlich besseres Beispiel ist z.B. das hier. Sämtliche Fills werden auf der Snare und der Bassdrum gespielt, mal von vereinzelten Beckenanschlägen abgesehen. Und auch nicht immer das selbe. Gerade bei so Groove-lastigem Zeug passt das gut. Aber dann doch bitte bei ernst zu nehmenden Beispielen bleiben :D


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    Ich werde die 5002 TD4 antesten. Zum einen bin ich definitiv bei runden Kettenblättern und zum anderen kann ich auch nur mit der vernünftig mit der 3000er vergleichen.
    Die Version ohne Fersenteil brauche ich auch nicht. Die 3000er hat ja auch solche Anti-Rutsch Stifte und aufgrund meines Heel-Up Spielens war das überhaupt kein Problem für mich.


    Natürlich mit gleichen Testbedingungen. Wie weit der Beater draußen ist, ist eine elementare Sache genau so wie die Federspannung und auch die Winkelverhältnisse von Pedal, Feder und Welle / Beater. Jo :)


    Bin gespannt. Werde dann hier berichten, wie gesagt. Kann allerdings noch ein bisschen dauern.

    Es ist wie bei den meisten anderen Dingen auch: in erster Linie Geschmackssache.


    Von der Qualität her nehmen sich die Pedale in bestimmten Preisklassen nichts. Aber sie spielen sich eben "anders". Ob subjektiv besser oder schlechter, ist individuell. Es geht da auch um die Spieltechnik und den Anwendungsbereich. Heel-Up ist bspw. eine komplett andere Spieltechnik als Heel-Down. Dass die angesprochenen "Anti-Rutsch Stifte" auf den Fersenteilen der DWs bei Heel-Down hinderlich sein können, kann ich mir gut vorstellen. Bei Heel-Up spielt das hingegen keine Rolle.
    Ähnlich bei Double-Bass lastigem vs. Single-Bass lastigem Spiel.


    Bei mir war es bisher so, dass meine Füße bei der Entwicklung gefühlt etwas vom Niveau und der Geschwindigkeit gegenüber den Armen / Händen hinterher hinkten. Und das will ich noch auf Stand bringen. Bin mit der Iron Cobra da in letzter Zeit aber einfach auf der Stelle getreten. Ich fühle mich mit der einfach nicht mehr wohl. Kann hier aber ganz sicher von "esoterischen" Einbildungen zu tatsächlichen Unterschieden unterscheiden, denke ich. :D

    Danke erst mal an alle, die sich konstruktiv eingebracht haben. Wenn ich es einrichten kann, werde ich die 5000er noch antesten. Werde dann hier berichten, wie ich mich entschieden habe.


    Und bis Februar will ich auch weiteres Referenzmaterial aufnehmen. Brauche ich sowieso. Werde diesbzgl. dann hier auch mal meinen Galerie Eintrag auf Stand bringen. So, wie sich das gehört. 8)

    5% bei sowas und 5% bei sowas sind ein riesen Unterschied.


    Ist das erste Video von dir?
    ... Thomas Lang ist natürlich wie immer ultra krass. :D


    Worum es mir aktuell so geht ist sowas hier.


    Hier ab 3:10 bzw. insbesondere bei 3:25 (kann ich hier komischerweise nicht mit Zeitangabe verlinken):

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    Und hier ab 0:24 (das Zwischenspiel - ist im übrigen angeshuffelt / triolisch):

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    Also ich kriege mitunter auch schnellere Double Strokes hin, aber nur bei anderen Patterns.



    Und was das andere Thema betrifft ... "Dissens ausgelagert", sage ich dazu nur. Und jetzt der dritte Edit dazu (ist ja nicht so, dass mich das nicht beschäftigen bzw. spurlos an mir vorüber gehen würde ... :whistling: :(
    "Der nächste, bitte" umschreibt den Vorfall ganz gut. Bin in vielerlei Hinsicht vorbelastet und hab 'ne gewisse Menschenkenntnis entwickelt. Und dahingehend bin ich z.Z. auch zielgerichtet auf Krawall gebürstet. Also, wenn ich da was merke, fackel ich nicht mehr lange. Dafür ist mir mein Leben mittlerweile echt zu schade.

    Ich hatte das auch erst missverstanden ... es gibt im Ostdeutschen so einen Spruch: "Och, Gugge!" :D


    Erz-Evangelisch ist m.E. aber besser als Evangelisch. :D


    Interessieren würde mich aber, ob's hier im Forum auch Marsch oder Guggen Trommler, außer den TE, gibt.
    Denn die Theorie ist ja das eine und lässt sich auch vom klassischen Schlagzeug übertragen. Aber die Praxis eben wieder das andere.