Beiträge von m_tree

    Aufforderung: Zeigt wie dieser "Tool"-Typ eure "true'en" Mixes, dann wissn wir zur Not wie...(ob) es törnt...Also mich kann man damit (bei ihm) für 100 Lichtjahre nicht hinterm Ofen hervorlocken...


    Ich merke, dass ich hier lange nicht aktiv war. So nen Kindergarten bin ich von hier eigentlich nicht gewöhnt.


    Wenn du ein Problem mit mir hast, schreib mir halt ne PM.


    Und ja, ich war mal eingefleischter Tool Fan. Was dagegen?

    Mir ging es mehr um Deine kategorische Wortwahl, die Benutzer oder Verfechter des Alignings zu Märchenerzählern herabsetzt. Wenn Du ernsthaftes Interesse an einer Außensicht dazu hast, dann sollten wir das jedoch per PM weiterführen, denn es gehört nicht in diesen Thread.


    Probier es doch selbst mal aus. Der Effekt ist sowieso gering und bei einem professionellen "modernen" Mixdown (üblicherweise mit klarer Trennung der Spuren und Herausarbeiten ihrer Aufgaben) kaum mehr hörbar. Es klingt etwas anders, aber m.E. nicht besser. Wiederrum ist es Geschmackssache. Aber mindestens 90% aller bisherigen großen Produktionen wurden ohne Aligning gemacht. Und auch in den 70ern und 80ern konnte man schon richtig gute Schlagzeug Sounds erreichen.
    Essentiell hingegen sind bspw. Phasendreher bei beidseitig mikrofonierten Trommeln.


    Inwieweit bist du denn mit Studio Mixing vertraut? Ich verdiene damit Geld.


    martinelli
    Das beste Beispiel für solche puristischen Schlagzeug Aufnahmen sind die Bonham / Led Zeppelin Aufnahmen. Distanzmikrofonie plus 2 Mikros an der Bassdrum. Insgesamt 7 Mikrofone. Dafür muss der Raum aber auch echt was hermachen.
    Aber ein guter Natursound ist sowieso immer die Grundvoraussetzung. Und der impliziert i.d.R. wenig bis gar keine Dämpfung, sondern eine gute Fellauswahl und Stimmung.


    Ein nahmikrofoniertes Set klingt moderner und lässt sich viel präziser und flexibler in den Mix einbetten (ist aber auch schwieriger zu mischen). Man kann damit bei entsprechendem Mixdown quasi einen "besser als die Realität" Sound erreichen. Dennoch ist das Ziel, dass es natürlich klingt. Es gibt viele "Experten", die Schlagzeug Aufnahmen nur mit Samples aus Libraries fett hinkriegen. Da wird dann teilweise alles komplett ersetzt.
    Ich mische nur Samples hinzu, wenn das unbedingt nötig ist und auch nur eigene, echte Samples. Für die Snare bspw. habe ich da ein paar Freifeld Samples auf Lager, mit einem Kleinmembran Kondensator Mikrofon aus ca. 70-80cm Entfernung schräg von oben aufgenommen. Klingt viel natürlicher und ausgewogener als eine nah mikrofonierte Snare.


    Aber es hat sich spätestens seit den 80ern eine Klangästhetik mit Nahmikrofonierung entwickelt, die heute sehr etabliert ist. Das natürlichste Ergebnis erreicht man mit Stereomikrofonierung aus Zuhörer Position ein paar Meter vor dem Set. Klingt aber komplett anders als ein komplett nahmikrofoniertes und entsprechend abgemischtes Set. Übrigens bilden die Overheads das Set nicht so natürlich ab, wie oft behauptet.


    Ich habe mich mit dem Thema sehr intensiv beschäftigt und würde an der Stelle einfach ein paar Links von meinen Ausführungen an anderen Stellen posten. Wird mir sonst zu viel Aufwand, das alles noch mal aufzuschreiben und außerdem gehört es ja hier nicht her. Falls Interesse besteht ...

    Na ja. Es kursiert schon allerlei Zeugs im Netz, was mit der Arbeit der ganz Großen nichts zu tun hat. Die mischen heutzutage noch großteils analog ab und da wird nichts aligned. Zu Tonband Zeiten ging das sowieso nicht.


    Aber wenn man auf einen matschigen Drums Sound steht, indem jedes Mikrofon für alle Elemente da sein soll (was ziemlicher Blödsinn ist), mag das vielleicht was bringen. Damit die Trommeln überhaupt noch etwas herausstechen.


    Ich hatte mich über das Thema schon mit zig Leuten gestritten. Lustig war dabei immer, dass meine Drums Mischungen ohne Aligning weitaus natürlicher und punchiger klangen als Mischungen anderer mit Aligning. :D

    Aber ich habe mich inzwischen mit meinem Tomsound ohne Direktmikrofonierung angefreundet.


    Mit ungedämpften Ambas kommt da schon ordentlich was an.


    Man muss allerdings dazu sagen, dass ich wirklich verdammt lange mit der Mikrofonpositionierung experimentiert habe.


    Ja, klingt gut. Für Distanzmikrofonie erst recht.


    Man muss noch dazu sagen, dass ein über Distanz mikrofoniertes Schlagzeug im Mixdown eine komplett andere Sache ist als ein nah mikrofoniertes Set mit Einzelabnahme von Hi-Hat, Ride und ggf. Raumspuren. Bei ersterem gehts vor allem um eine richtig gute Aufnahme, weil man im Mix viel unflexibler ist und auch weniger Kaschieren kann. Bei letzterem sind die Mikrofonpositionen natürlich genau so wichtig, aber da ist der Mix vor allem viel Fleißarbeit.
    Problematisch ist bei Distanzmikrofonie, einen vollen Sound mit ausreichend Bass zu erzeugen. Denn Bässe sind auf Overheads (bei Beckenspuren sowieso) und auch Raumspuren eher unerwünscht. Aus verschiedenen Gründen. Außerdem sollte man wegen der "Klangfarbe" von EQs mit Anhebungen im Bassbereich vorsichtig umgehen. Ich senke bspw. nur ab, außer im Höhenbereich.


    Und es gibt immer wieder überall ganz viele Märchen. Z.B. Aligning der Spuren. Das bringt nach meiner Erfahrung überhaupt nichts, wenn man die Drums vernünftig mischt. Im Gegenteil klingt es dadurch sogar unnatürlicher und wirkt der im Mix üblichen Kompression des Sets entgegen. Letzteres ist übrigens auch so ein Punkt: Viele Leute überkomprimieren und über-EQen die Drums, was viel Impact rausnimmt und irgendwann nach Plastik klingt.

    Den ADAT Eingang des 18i8 zu nutzen wäre die beste Lösung. Weitere Mikrofone wären dafür natürlich auch noch nötig.


    Tomspuren zu schneiden ist übrigens üblich. Das ist für professionelle Studio Mixdowns gängige Praxis.

    Ein Vorschlag ohne Triggern:


    Dupliziere die Overhead Spuren im Mix und schneide alles außer die Tomschläge weg. Dann formst du das alles noch ein bisschen mit dem EQ und dämpfst ggf. Beckenbleed etwas ab.


    Hab ich schon mal erfolgereich bei einem Mixing Job gemacht.


    Außerdem könntest du eine Alternative zu Recorderman probieren. Von letzterem halte ich mittlerweile nicht mehr viel. Die Overheads beide senkrecht über die Trommeln (nicht über die Becken) hängen, evtl. auch schräg von hinten aufs Set zeigen lassen und gleichen Abstand zur Snare über die Höhe der Mikros regeln. Ziel des ganzen: Ein ausgewogeneres Stereobild und ein ausgewogeneres Verhältnis von Trommeln und Becken.

    Genau. Gerade im Tontechnik Bereich sind mir zig Leute mit sehr großen Mundwerken, teilweise mit den dollsten Abschlüssen, über den Weg gelaufen und als man dann mal einen Mix gehört hat, war das teilweise sehr ernüchternd.


    Von mir gibts jedenfalls was zu hören. Ich mach das z.Z. semi-professionell und bald voll professionell.


    Also bevor über kritische Kommentare abgelästert wird, einfach mal informieren.

    Wo Raummoden wirklich problematisch werden ist in Abhörumgebungen und Beschallung von Räumen generell.


    Aber in einer innen mikrofonierten Bassdrum fällt das nicht weiter ins Gewicht. Da würde ich lieber zusehen, den EQ für die üblichen Dinge zu verwenden: Säubern, verschönern, in den Mix einpassen. Z.B. kann es u.U. hilfreich sein, die Kick da auszudünnen, wo sie dem Bass im Weg steht. Ohne Sidechains und solchen Quark (sowas ist ein Stilmittel).


    Aber egal ... bin ja auch nicht dafür zuständig, auf die Sinnbefreitheit von YT Tutorials hinzuweisen.

    Ich habe beim Abmischen noch nirgendwo Raumresonanzen wegfiltern müssen. Mal von Raumspuren vielleicht abgesehen, aber da waren eher meistens gröbere Pinselstriche mit dem EQ nötig.
    Aber gerade auf Becken / Overheads und Gitarren finden sich immer problematische Frequenzen. Meistens im oberen Mitten und Höhenbereich. Generell sollte man aber immer den gesamten Frequenzbereich, den ein Instrument abdeckt, absuchen. Hier hört man die Unterschiede ganz gut. Hätte ich vor dem eigentlichen Mixdown nicht immer fleißig "gesäubert", würde das nicht so klingen. https://soundcloud.com/m_tree


    Im Inneren einer Bassdrum finden sich keine Raumresonazen. Die Bassdrum selbst ist ein großer Resonanzkörper. Das, was da rausgefiltert wird, sind Resonanzen der Bassdrum selbst, nicht des Raumes.

    Drumstudio1
    Interessant ist jedenfalls, dass man sich wirklich brauchbare Informationen immer mit Köpfchen besorgen oder gar selbst erarbeiten muss. Was einem geschenkt wird, ist meistens nicht viel wert. Und das gilt auch für reißerische Youtube Tutorials. Auch im Tontechnik Bereich gibts unzählige Tutorials, zu 95% von Amateuren und Möchtegerns (für ebendiese) gemacht.


    Am besten ist man mit Fachliteratur beraten. Was ich aber auch empfehlen kann ist http://www.soundonsound.com ... die meinen's ernst und sind seriös. Da gibts auch haufenweise aufschlussreiche Interviews mit den ganz großen.


    Häufig wird nicht hinter die Fassade geschaut. Wenn man sich bspw. wie ein Arschloch benimmt, kann das auch kontruktive Hintergründe haben.

    OK, der falsche Weg ist es vielleicht nicht. Aber es haben unzählige Top Leute in der Vergangenheit gezeigt, wie es richtig geht :D


    Und klar beeinflusst die Art der Absorption die Klangfarbe des Raums. Wenn nur der Nachhall im Höhenbereich gedämpft wird, dann führt das halt dazu, dass der Raum mumpfig klingt.


    Ich verstehe auch nicht, was es da noch groß zu diskutieren gibt.

    Das brauchst Du mir nicht zu erzählen. Ich habe schon aus den problematischsten Drum Recordings ohne externe Samples einen vernünftigen Sound rausgekitzelt.


    Ja, der Unterschied ist deutlich hörbar. Aber den Raum für ein Drum Recording so abzutöten ist halt trotzdem der falsche Weg. Für Gesangsaufnahmen hingegen sind das die richtigen Maßnahmen.


    Ich hatte vor längerer Zeit die selben Fehler gemacht. Den Proberaum bspw. mit Noppenschaum auszukleiden. Das führt nur dazu, dass alles mumpfig klingt, weil nur Höhen geschluckt werden.


    Und während das für Dich alles nur Theorien sind, setzen andere diese Theorien in die Praxis um. ;)

    Ich schreibe mal ein paar grundlegende Sachen zu einem gut klingenden Aufnahmeraum und Drum Recording:


    • Gesetzt sein sollten Bassfallen in den Ecken, denn Nachhall in tieferen Frequenzbereichen klingt nie gut und tiefe Frequenzen klingen naturgemäß auch am längsten nach (haben die größte Energie). In den Ecken kumulieren sich die Bässe auf. Aus diesem Grund kann man sie dort auch am besten einfangen.
    • Mal abgesehen von Gesangs Aufnahmen kommt es bei Aufnahmeräumen auf einen guten Raumklang mit einem schön klingenden Nachhall an. Das erreicht man aber nicht mit Absorbern. Dafür sollten Diffusoren an die Wände.
    • Breitbandabsorber kommen in Aufnahmeräumen am besten an die Decke.
    • Als Faustregel gilt: bei 1/10 der Wellenlänge beginnt die Absorption der entsprechenden Wellenlänge. Wellenlänge = Schallgeschwindigkeit durch Frequenz. Bei bspw. 500Hz braucht man also mindestens ca. 7cm dickes Material für eine nennenswerte Absorption. Brauchbare Breitbandabsorber haben eine Stärke von bspw. 14cm. Bei Bassfallen sollten's schon 50cm sein.


    Ich bin als Studio-Tontechniker und Mixing Engineer gut mit dem Thema vertraut.


    Moderne Schlagzeug Aufnahmen mit Nahmikrofonierung kriegt man auch in schlechteren Räumen mit entsprechendem Mixdown halbwegs professionell klingend hin. Nach meiner Erfahrung lohnen sich Raumspuren nur, wenn der Raum auch was hermacht. D.h. eine entsprechende Größe und Deckenhöhe hat und akustisch behandelt wurde. Und auch dann sollten die Raummikros einen gewissen Abstand zum Set haben und mehr Diffusschall als Direktschall einfangen, was z.B. mit Kugelmikrofonen oder Off-Axis zum Set ausgerichteten Nieren machbar ist.


    Aber ansonsten ein ganz nettes Video zur Veranschaulichung dafür, wie man es nicht machen sollte.

    Wie gesagt ... ich würds von einer anderen IP Adresse aus mit anderen Daten versuchen. Z.B. Vorname und ein Fantasie Nachname, mit dem du leben kannst (irgendwas sinnvolles deine Person betreffend evtl.).
    Facebook sollte sowieso nicht alles wissen ... die wissen schon viel zu viel. :D

    Versuch's doch mal mit anderen Daten. Kenne ein paar Leute, die nicht ihren kompletten Klarnamen angegeben haben und trotzdem nicht gesperrt werden.


    Facebook ist wie eine Droge. Irgendwann ist man abhängig davon, wenn man nicht aufpasst. Ich mach sehr vieles darüber ... wahrscheinlich zu viel.


    Edit:
    Falls du es noch mal mit anderen Daten versuchst, mach das am besten auch von einer anderen IP Adresse aus.


    Aber vielleicht verschweigst Du uns ja auch was und wurdest aus einem guten Grund gesperrt. :D


    Genau an dieser Stelle wird es spannend. Das der Mix ein wichtiger Teil des künstlerischen Prozesses ist, gebe ich als Musiker sowas ungern komplett aus der Hand, sondern bin lieber dabei und nehme Einfluss auf die künstlerischen Entscheidungen, die im Abmischprozeß getroffen werden. Ich hab da schon schlimme Sachen erlebt, wenn ich nicht dabei war...Rohspuren super, Mix eine glatte 5.


    Deswegen habe ich Referenzmaterial mit Roh-Mischungen zum Vergleich. Und deswegen biete ich auch einen unverbindlichen Probemix an. Hast du überhaupt mal reingehört?


    Aber ich weiß schon, was du meinst. Es gibt massenweise Leute, die behaupten sie könnten mischen, aber kriegen nicht mal ein brauchbares Leveling zustande (wozu auch Automation gehört) und lassen die Spuren teilweise schlechter als davor klingen. Zu meinen recording.de Zeiten habe ich fast nur solche Erfahrungen gemacht. Da dachte ich mir immer nur - bin ich jetzt wirklich besser oder spinne ich einfach nur rum? Aber wenn man sich anschaut, wie viel Dresche ich dort gekriegt hatte ... na ja egal.


    Es gibt auch einfach Qualitätsstandards, die man erstmal auf die Beine stellen muss. Ich erreiche diese Qualitätsstandards. Danach erst gehts um Geschmack.
    Bei den ganz Großen läuft das sowieso so: Da sucht der Produzent den Mischer oft gezielt aus, um der Produktion eine gewisse "Farbe" zu geben bzw. den Stempel des Mischers drauf zu setzen.
    Man sollte auch einfach Kommunizieren. Vorab-Instruktionen nehme ich genau so entgegen wie Nachbesserungswünsche.


    Also das ist hier kein 0815 Mixing Angebot. Meine Mischungen sind voll professionell und stechen aus der Masse raus.


    Habe kürzlich eine weitere Referenz von öffentlich verfügbaren Spuren gemischt. Death Metal (bzw. sowas ähnliches). Hier mal direkt von der Dropbox, Soundcloud meckert da wegen den Rechten (was eigenartig ist, denn im Normalfall kann man sein Misch Ergebnis von öffentlich verfügbaren Spuren auch öffentlich präsentieren). Ab 4:50 geht der Roughmix los:
    https://www.dropbox.com/s/wexw…ough%20-%20final.mp3?dl=0


    Alles 100% originale Spuren. Bass und Gitarren hatten noch DI-Spuren dabei, habe ich aber nicht benutzt. Die Drums hatten einen Snare Sample Track dabei, den ich dazu gemischt hatte und für die Kick Hauptspur habe ich mir ein punchigeres Sample aus dem Kick Track gebastelt.
    Also "bescheißen" tu ich wirklich nur, wenn ich es für nötig halte.


    Nunja, wenn man seine Vorstellungen klar äussert und vielleicht noch mit einem Referenztrack unterlegt sollte man schon ein brauchbares Ergebniss bekommen.
    Bei Mixwettbewerben finde ich auch immer spannend wie unterschiedlich die Musik interpretiert wird wenn es keine klaren Vorgaben gibt.


    Das mit den Referenztracks ist immer so eine Sache. Denn die Aufnahmen geben den Ton an und wenn diese nicht mal annähernd so wie die Referenz klingen, wäre es genau das falsche, in diese Richtung zu mischen. Je mehr man im Mix verbiegen muss, desto schlechter klingt es am Ende - prinzipiell zumindest. Das Maß machts am Ende natürlich.
    Bei Mixing Wettbewerben fand ich es eher immer gruselig, was da teilweise so zusammen gemischt wurde. :D


    Hi m_tree,

    dass ich Deinen Sound mag, hab ich hier ja schon mal geschrieben, aber jetzt weiß ich, dass ich auch Dein Drumming ganz ausgezeichnet finde (und dazu, was so ein m_tree ist).
    Ach, wär' das schön, wenn beim Drumming auch immer alles von ganz alleine käm, hm? :)


    Gruß
    Hajo K


    Danke. :)
    Was hast du dir denn angehört? Es gibt z.Z. nicht viel aussagekräftiges im Netz von mir. Eigentlich wollte ich mal bei Gelegenheit auch meine Shuffle Qualitäten präsentieren, z.B. Rosanna covern. Aber dazu fehlen mir momentan die Resourcen.

    So richtig aktiv bin ich hier ja auch schon länger nicht mehr. Muss aber an dieser Stelle mal ganz deutlich sagen, dass dieses Forum die "gediegenste" und freundlichste Atmosphäre hat, die ich in einem Internetforum je erlebt habe. Das Drummerforum auf Facebook (Gruppe) ist m.E. nicht so niveauvoll wie hier.
    Die schlimmsten Shitstorms, Bösartigkeiten und Niveaulosigkeiten hatte ich auf recording.de und im Recording Bereich auf musiker-board.de erlebt. Aus dem Grund bin ich dort auch mittlerweile weg. Oder die Leute ticken im Recording Bereich einfach anders ... ist jedenfalls nix für mich.


    Vergessen darf man dabei aber nicht, dass gerade das berüchtigte Sommerloch anfängt ...