Man kann Fill-Ins auch auf der Hi-Hat oder der Bassdrum spielen. Oder mit einer Kombination aus Snare, Bassdrum, Hi-Hat oder Ride. Es müssen nicht immer Toms sein. Fördert außerdem die Kreativität.
Beiträge von m_tree
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Welche Version ist es? Die haben den schon mehrfach refreshed. Mittlerweile gibts schon wieder eine neue Version: https://www.thomann.de/de/vic_firth_sih2.htm
Der Refresh davor betraf auch die Ohrmuscheln. Falls du den ganz alten hast - möglicherweise ist der aktuelle ja besser mit der Brille. Gibt ja Rückgaberecht und so. Nur als Anregung ...
Ansonsten halt geschlossene In-Ears. Da mehr Geld zu investieren lohnt sich sicher und werde ich auch noch machen. Aber wie gesagt - mit den EP-630 bin ich auch auf der Bühne klargekommen. Außengeräuschdämpfung haben die. Natürlich nicht so neutral wie z.B. der Alpine Gehörschutz.
Finde die auch zum Musikhören noch in Ordnung. Besser als viele andere in der Preisklasse m.E. ... haben halt Betonungen um 200Hz und 6kHz, aber noch im schön färbenden Bereich - nicht zu heftig. Und ich bin Tontechniker ... -
Moin,
also ich benutze immer noch diese In-Ears auch fürs Drumming: https://www.amazon.de/Creative…nge-schwarz/dp/B0009G6FQI
Allerdings nur für den Klick auf der Bühne. Für andere Sachen will ich meinen Vic Firth nicht missen. Keine Möglichkeit, den mit der Brille in Einklang zu bringen?
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Müsste übrigens dieses Studio hier sein ... ziemlich sicher:
http://www.eastweststudios.com/studio1/
Und so wie ich das im isolated Drum Track höre, wurde dort nur (oder hauptsächlich) der echte Studio Hall dazu gemischt. Die Raum Mikros müssten irgendwo anders im Raum stehen.
Ansonsten ... Dave Grohl eben. Hatte die Foo Fighters mal live auf 'nem Festival gesehen. Energie ohne Ende.
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Im Normalfall haben talentierte Leute schon das Bedürfnis, ihr Talent auszuleben. So weit möglich, eben (bei mir war es in den letzten Jahren kaum möglich).
Fehlt das bzw. der Wille dazu, dann reicht das eben nicht. Und interessiert letztendlich auch keinen.Es ist wie bei allem ... auf das Mittelmaß bzw. das Gleichgewicht kommt's an. In diesem Fall zwischen Talent und Übung bzw. Spielzeit. Ist kaum Talent vorhanden, bringt viel Üben auch nicht viel. Umgekehrt aber genau so.
Aber nach meiner Erfahrung stellt sich eigentlich immer ein natürliches Gleichgewicht ein, wenn man keinen Zwängen oder Schranken ausgesetzt wird.
Das theoretisch und mit Zahlen zu betrachten ist m.E. nicht besonders sinnvoll.
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Es gibt beim Können und der Entwicklung dahin diverse Kategorien. Es ist durchaus möglich sich in einigen davon zu entwickeln und in anderen Stillstand oder Rückschritt zu erleben.
1 - reine Technik (einfache, doppelte, mehrfache Schläge/Tritte, Push/Pull, Möller, Constant Release, Heel/Toe ... )
2 - Koordination (Rudiments, Hand/Fuß-Kombinationen, Verteilung der Schläge auf verschiedene Instrumente...)
3 - reine Geschwindigkeit (alles was geht, ohne zu krampfen)
4 - Stilistiken
5 - Makro-Timing (Taktarten, Tempogefühl...)
6 - Mikro-Timing (Präzision, Tightness, Groove, Feel, vor/hinter der Time etc. ...)
7 - Dynamik
8 - wissen, was dran ist - also musik/banddienliches Spiel, sowas wie das musikalische Urteilsvermögen, incl. der Fähigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen
9 - neues Material (schnell) erarbeiten können
10- Noten
11- Solospiel
Edit:
12 - Stimmen. Wer gut klingt hat Recht. (Wie konnte ausgerechnet mir das durchrutschen?
)Ich gehöre z.B. zu den weniger talentierten Schlagzeugern, was ich daran gemerkt habe, dass, als ich damals anfing, ein anderer Schüler, der zur selben Zeit beim selben Lehrer wesentlich schneller lernte und mich abgehängt hat. Bei mir dauert(e) alles etwas länger.
In den Kategorien 1-3 kann ich nicht so viel, weil ich nicht viel Arbeit hineingesteckt habe. Manches geht, anderes nicht. Nach 34 Jahren Trommelei sehe ich den Mehrwert nicht, meine versaute Technik nochmal komplett neu aufzubauen, was nötig wäre, um einige der Sackgassen zu verlassen, in die ich mich entwickelt habe.
In Kategorie 4+5 geht schon etwas mehr, weil ich über die Jahre in sehr unterschiedlichen Bands unterwegs war. Ich kann auch ganz gut bei einem einmal gewählten Tempo bleiben. Andererseits kann ich dies auch verlassen, um Mitmusiker wieder "einzufangen" oder auch nach Dirigat spielen.
Die Kategorien 6-9 + 12 sind meine Stärken.
Mir wurde zwar immer nachgesagt, viel Talent zu besitzen (nicht nur an den Drums), aber im großen und ganzen verhält sich das bei mir ähnlich. Generell sind Timing - auch oder vor allem innerhalb von Bands - , Dynamik und Musik-/Banddienliches Spiel sowie ohne größeren Aufwand (durch Hinhören) neues Material erarbeiten zu können, meine Stärken. Stimmen und im tontechnischen Zusammenhang Drums Sound generell mittlerweile auch.Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube ich bin was das Spielenlernen betrifft generell eher eine Ausnahme. Ist zum Teil wohl auch einfach meiner abstrusen Familiengeschichte geschuldet. Von Förderung mal gar nicht zu sprechen ... mir lagen reichlich Steine im Weg. Teilweise so große Brocken, dass ich mich psychisch nur übers Drumming und Musikmachen am Leben erhielt.
Es war mit 6-7 Jahren mein Wunsch, Schlagzeug zu spielen. Meine Mutter hatte mir zur Schuleinführung einfach ein Set gekauft. Das hab ich dann so bis ich 10 war gemacht. Unterricht hatte mich nie interessiert. Die Musikschule, an der ich 1 Jahr war, hatte mir (und wohl auch allen anderen Schlagzeug Schülern) in der Zeit 5 verschiedene Lehrer vor die Nase gesetzt. Zu ein paar Zeugnisausgaben trommelte ich dann mal ein selbst erarbeitetes Solo. Das war's dann erst mal. Die nächsten Jahre musste ich mich mit allerlei abstrusem Mist auseinander setzen und zusehen, dass ich nicht komplett drauf gehe. Dass das Jugendamt bei den untragbaren Zuständen dann bei meinem Vater auch nicht eingeschritten ist, habe ich meiner Oma mütterlicherseits zu verdanken. Aber egal ... es gibt Sachen, die sollte es eigentlich gar nicht geben.
Mit 15 fing ich wieder an zu spielen. In den ersten Jahren nur auf meinem alten Schrott-Set. Mit 17, nach dem Umzug nach Mittelfranken, dann viel in Bands. Alle Leute wollten mit mir spielen und lobten mich für meinen Groove. Ein Gitarrenlehrer empfahl mir, Drums zu studieren. Aber aufgrund meiner damaligen Lebensumstände und dem Brocken von meiner Familie, der meine Psyche zermarterte, nicht machbar.
Bis ich 24 war entwickelte ich mich ganz gut weiter und sammelte sehr viele verschiedene Band Erfahrungen. Trotz der Umstände und obwohl ich beinahe vollständiger Autodidakt bin war ich zu der Zeit schon auf einem professionellen Level und hatte auch sowas wie eine "eigene Handschrift".
Dann holte mich meine Familiengeschichte wieder ein und ich war die letzten Jahre damit beschäftigt, das endlich ein für alle mal für mich zu klären. Habe die Zeit aber auch dazu genutzt, um mich bzgl. Musikproduktion und Studio-Mixing auf ein professionelles Level zu entwickeln.
Aber das, was ich suche (Beruf kommt ja von Berufung ...) habe ich bisher nicht gefunden. Will aber nächstes Jahr in Hamburg damit anfangen ...
Wie viele Stunden ich bisher geübt und sonst gespielt habe, kann ich nicht genau sagen. Alle Unterbrechungen und Zwangspausen mit gezählt komme ich aktuell auf ca. 13 aktive Spieljahre.
Gehört zwar eigentlich nicht hier her ... aber evtl. auch mal ganz interessant für den ein oder anderen, von einer Laufbahn der etwas anderen Art zu lesen.
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Talent und Alter sind Nebensache. Wenn man mit Herz dabei ist kann man alles erreichen.
Das ist leider ein Märchen. Wobei "mit Herz dabei sein" m.E. wirklich wichtig ist. Ich nenne das einfach Leidenschaft
Der Pianist aus deinem Video muss sehr talentiert gewesen sein, sonst geht sowas nicht ...
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Doch, selbst das gehört dazu. Meistern des Instruments (sorry dass ich auf der Begrifflichkeit rumreite) heißt, den Anforderungen gerecht zu werden, nicht irrwitzige solistische Einlagen mit einem Grinsen im Gesicht abliefern zu können und dabei noch lustige Kommentare von sich zu geben.Also gehören auch Kondition/Ausdauer und schnelle Reaktionsfähigkeit dazu, die man mit - manchmal brutalen - Coverjobs durchaus verbessert. Wenn jemand in einer Minute über Tausend Schläge auf die Snare knallt, hat derjenige sicher viel geübt, im Bandzusammenhang stellt das jedoch kaum einen relevanten Gewinn dar.
Musik ist eben doch kein Leistungssport, wo am Ende eine Zeit oder ein Ergebnis steht, das wäre zu einfach.
Band- und Songdienliches Spiel ist das Ziel, jo. Hatte nichts anderes behauptet und auch nicht von irrwitzigen solistischen Einlagen und Show geredet (Sticks drehen kann ich übrigens immer noch nicht
). Auch nichts von Geschwindigkeits Rekorden.Ich spreche von einer ganz bestimmten, sehr weit verbreiteten Sorte von Covermusik. Bei der der Schlagzeuger häufig so gut wie nichts wie im Original hinkriegt. Es ist nämlich ein Unterschied, ob man etwas spielen kann und bewusst ändert oder ob man alles hin rotzt, weil man es nicht besser kann.
Dass man auch durch lange Covergigs was lernt, ist klar. Aber das hält sich in Grenzen.Was man bei dem Thema auch nicht vergessen darf, ist das Alter. Je früher man anfängt (Kindheit / Jugend), desto weiter kann man sich theoretisch entwickeln. Nicht nur, weil man insgesamt mehr Zeit hat, sondern weil man in jüngeren Jahren viel lern- und aufnahmefähiger ist als in älteren.
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Es gibt talentierte Leute, die sich sehr schnell weiter entwickeln und es gibt weniger talentierte Leute, die nur langsam voran kommen und oft auf der Stelle treten.
Wie schon erwähnt wurde ist auch wichtig, wie und was man spielt.
Bei der These geht's außerdem um reine Spielzeit. Klar, Spielzeit ist auch immer Übungszeit. Aber Üben heißt eigentlich, Dinge spielen zu lernen, die man noch nicht perfekt kann. Also z.B. definitiv nicht, 4h Coverauftritte mit dem halben Arsch und 50% Bum-Tschak runter zu spielen ...
Einfach mal durch gerechnet: Kommt man pro Woche auf insgesamt 10h halbwegs produktive Spielzeit, bräuchte man bei 50 Spielwochen pro Jahr satte 20 Jahre, um die 10.000h zu erreichen.
Wo wir übrigens gerade beim Thema Talent, Begabung etc. sind. Diese Links hier sind evtl. für den ein oder anderen interessant:
https://musikdidaktik.net/2017…nsibilitaet-bei-musikern/
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Der Schlagzeuger gibt das Raster vor und hält die Band zusammen. Diesen Aufgaben sollte man sich bewusst sein.
Neben den handwerklichen Grundlagen und möglichst perfektem Timing ist auch einfach Empathie der Schlüssel. Ein Teamplayer sein. Miteinander, nicht gegeneinander spielen.
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Nicht das wir aneinander vorbei reden, . . .
es geht darum das "die Anderen" rumheulen.
Sind eh immer die Anderen Schuld wenn was ist oder nicht klappt
Aber ist sowieso durch das Thema (für mich), da sind die Ansichten zu weit auseinander wer, wen "belästigt" oder schützen muss, müsste, hätte, könnte, sollte, etc., pP.
Mit einer professionellen Einstellung und einer gewissen Zielstrebigkeit - im Optimfall so, dass alle Bandmitglieder die gleichen Ziele verfolgen bzw. an einem Strang ziehen - geht's um so einen Kindergarten nicht. Weder um Schuld noch Belästigung oder Schutz. Und wenn das nicht klappt und zu viel Energie raubt -> Band wechseln.Man muss es doch nicht komplizierter machen, als es ist.

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Ich dachte in Studios mang mans lieber Leise,
Im Gegenteil. Wenn kein Streichelsound gewünscht ist, sollte richtig reingehauen werden.Zitatdeswegen gibt`s ja die "kleinen" oder kleineren Studiosets, aber auch das glaub ich nicht das kleiner sein muss.
Die gibts, weil kleinere Trommeln mit gleicher Anschlagenergie voller klingen als große. Und genau darum geht es: Dass die Bude fett und voll klingt. Ohne ein bisschen Punch wird das aber nichts. Erst recht bei tief gestimmten Trommeln.ZitatZu was hab ich denn Verstärker, wozu sollte ich da verstärkt drauf hauen. Um dann technisch Alles wieder annehmbar runter und ausregeln und limitieren.
Verstärkt wird auf der Bühne. Im Studio wird aufgenommen. Ist was anderes.
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Es gibt also doch noch ein paar vernünftige Kollegen.

Unser Gitarrist meint dazu (berechtigterweise), dass ein ordentlicher Röhrenverstärker erst ab einer gewissen Lautstärke befriedigend klingt.
Jain. Charlie Bauerfeind - deutscher (amerikanischer Power-Metal) Produzent - sagte mal, dass ein Röhrenverstärker entweder bei ca. 20% oder ca. 80% am besten klingt.Mir fällt dazu übrigens noch ein, dass E-Gitarristen ihren Sound auch gerne unpassend zum Bandkontext einstellen. D.h. z.B. viel Bass (der dem Bass und auch den Drums im Weg steht) oder viel Mitten in einem Bereich, in dem sie dem Gesang im Weg stehen.
Kommt noch Mikrofonierung ins Spiel, wird die Sache noch komplizierter. Weil gebräuchliche Mikros wie ein SM57 oder e906 den Sound Richtung "Badewanne" färben. Nahbesprechungseffekt (Bassboost) plus Präsenzboost in den obersten Bereichen des Lautsprechers (der für gewöhnlich bis ca. 5kHz geht).orinocco
Ist das dein Ernst? Klar muss ein Schlagzeug nicht laut sein. Aber es ist ein Schlagzeug, kein Streichelzeug. Ein gestreicheltes Schlagzeug klingt anders als ein mit Schmackes gespieltes. Und den "Leise Sound" will man, von Ausnahmen abgesehen, für gewöhnlich nicht haben. Spätestens, wenn es um Aufnahmen oder ein komplett verstärktes Set auf großen Bühnen geht ... -
Ja genau. Wer sein Gehör nicht vorsätzlich kaputt macht ist 'ne Memme, ein Weichei, ein Mädchen oder was auch immer.

Direkt am Set entstehen immer ähnliche Pegel, unabhängig von der Raumgröße (oder Open Air) und Dämpfung (die nur auf den Nachhall Einfluss hat).
Schlussendlich greift immer das Sprichwort: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das gilt auch für jede Probe-Situation. Aber wie gesagt ... wenn da was grundsätzlich nicht zusammen passt, sollte man es halt lieber sein lassen.
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Einmal das Unverständnis, dass Drums wirklich laut sind, auch bei verhaltenem Spiel.
Also wer nicht weiß, dass ein Schlagzeug halt einfach laut ist, sollte sich nicht Musiker nennen dürfen, finde ich.
ZitatDann, dass man für den eigenen Gehörschutz viel Geld ausgeben soll und dabei könnte doch der Drummer einfach ...
Ich benutze immer noch den Alpine Gehörschutz vom Thomann für unter 20€. Für den Klick auf der Bühne benutz ich noch meine 20€ In-Ears. Und ich bin auf einem Profi Level. Geld ist da also überhaupt kein Argument.ZitatUnd dann natürlich - ganz wichtig - das subjektive Störgefühl beim Spielen (oder gar Singen?) mit Stöpseln.
Also mal von Akustik Sessions abgesehen ist Gehörschutz immer gut. Beispiel E-Gitarristen. Nach meiner Erfahrung wird der Amp gerne, wenn möglich, leicht / knapp bis zur Schmerzgrenze aufgedreht, damit das entsprechende Wohlgefühl beim Saitenzupfen aufkommt.
Das wäre das nächste Argument für Gehörschutz. Hörverlust, Tinnitus oder gar Taubheit können auch ein subjektives Störgefühl sein.
Es gibt übrigens Sänger, die mit Gehörschutz sogar besser intonieren. Weil sie sich so "von innen" gut hören. Gedämpfte Kopfhörer oder In-Ears mit Monitoring (vom Mikro) ist natürlich das aller beste.
ZitatAm ehesten käme mal wohl mit In-Ear für die Band weiter: Dann isses leiser *und* klingt für alle gut. Aber: Auch hier schrecken Kosten und unterschiedliche "Begeisterung" über den Tragekomfort.
In-Ear Monitoring ist was für die Bühne. Aber auch da bin ich bisher ohne zurecht gekommen. Für Recording Sessions tuns auch ganz normale, geschlossene Kopfhörer. Für Drums am besten gut gedämpfte, sonst wird man ohne eine noch größere Belastung fürs Gehör kein vernünftiges Verhältnis zwischen Drums und Monitoring kriegen. -
Da der Mix jetzt noch mal kritisiert wurde ...
Ich biete einen (Re-)Mix des Songs an. Ohne Bezahlung und Neuveröffentlichung. Einfach nur so. Eine ungefähre Vorstellung kriegt man über meinen soundcloud Link unten.
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Aus meiner bisherigen Erfahrung (Mitwirkung bei ca. 20 Bandprojekten verschiedenster Art, von Jazz bis Metal, von Kurzzeit bis Langzeit, Schwerpunkt auf eigener Musik) versuche ich es mal folgendermaßen auf den Punkt zu bringen:
Sollte es diesbzgl. wirklich Ärger geben, dann passen die Leute nicht zusammen bzw. kommen nicht auf einen Nenner. Mit Ärger meine ich jetzt keine kleineren Probleme, die sich mit einem kurzen Gespräch, bei dem jeder selbstkritisch ist, klären lassen.
Bei Sachen, die mir ernst genug waren - z.B. bei Proben mit professionellen Jazz/Bigbands - habe ich mich richtig beherrscht. Demgegenüber war aber klar, dass ich auf der Open Air Bühne dann etwas mehr Gas geben kann.
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Der Mix ist m.E. noch ausbaufähig.
Aber für eine Garagenaufnahme in Eigenregie kann sich das schon hören lassen. -
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Siehe erster Post -
Single meiner Band komplett zu Hause aufgenommen.
Viele Grüße
Jonas
Selbst abgemischt? -
Alles Quark. Einfach den Egomanen raushängen lassen, der ungeachtet aller Nörgeleien sein Ding durchzieht und alles besser weiß. Die anderen müssen sich anpassen. Fertig.
Um dem "sanften Sarkasmus" aber noch einen ernsteren Unterton zu geben: Wer normale Becken und normal gestimmte (un- bis wenig gedämpfte) Trommeln mit der gewissen Portion Schmackes für bspw. Rock spielt, sollte sein Gehör in jedem Fall schützen. Die Pegel, die da entstehen, sind schädlich. Das gilt auch für alle Bandmitglieder.
Wer sein Set hingegen nur streichelt und/oder alles tot dämpft (auch die Becken), braucht sich da weniger Gedanken zu machen.
Auch aufgrund meiner tontechnischen Tätigkeit spiele ich keinen ernsthaften Schlag mehr ohne Gehörschutz. Von absoluten "Leisespiel" Ausnahmen abgesehen.