Beiträge von m_tree

    Danke. Der Song wurde zuerst gemixt und da hatte ich mit dem Toningenieur stundenlang an Details rumngemixt und dies und jenes verändert ... das Hauptproblem der "Proberaumaufnahme" sind die Drums. Ungeeigneter Raum (zu trocken), relativ günstige OHs, stark gedämpfte Snare, schlecht ausgerichtete BD und Tom Mikros und und und ... für BD und Snare hatte ich später im Studio mit meinem eigenen Set noch Samples eingespielt, die jeweils ca. zur Hälfte dazu gemixt (trigger) wurden. BD mit einer Grenzfläche und Snare komplett ungedämpft mit nem sm57 in sehr spitzem Winkel zum Fell. Das Mixing der Drums war aus dem Grund relativ aufwändig, weil alles nicht optimal war und der Toningenieur die Aufnahmen nicht richtig kannte ...


    Finde aber auch, dass der Song an sich so eigtl gelungen ist.

    Das Bassdrumfell hat ein Loch und das Mikro ist genau davor positioniert. Vorher habe ich es in die Bassdrum gestellt..


    Wie, vorher?


    Es ist zwar eigentlich unwahrscheinlich, aber eine mögliche Erklärung:
    Auf Höhe des Resolochs ist ein enormer Luftdruck vorhanden, viel höher als in der BD sonstwo. Mikrofone vertragen das zwar eigentlich. Aber ich würd nicht ausschließen, dass dein Exemplar bei sehr hohem Luftdruck (entspricht heftigem Reinlatschen ;) ) eben nicht mehr korrekt arbeitet und dadurch dieses Klacken zu Stande kommt.


    Stell das Mikro also einfach mal in die BD rein. Klingt für gewöhnlich sowieso besser.


    slo77y
    :thumbup:

    Bei der vermeintlichen Saturn Auktion ist der Preis aber durchaus nachvollziehbar, aus folgenden Gründen:


    - die Bilder zeigen eindeutig kein aktuelles Saturn, wie man es kennt ... sieht etwas verranzt und wenn überhaupt nach einer uralten Saturn Version aus (u.a. ohne Zweifel an der Fußmaschine, der BD Rosette, der Anzahl der Spannböckchen, der Floortombeine, an der old-school Konfig 12, 13, 16 und anderen Kleinigkeiten zu erkennen)
    - in der Beschreibung steht u.a.: "Die Schlagfelle sind von Remo/Aquarian, die Resonanzfelle sind alle Original Mapex-Felle. Die Tomhalterung und eine Mapex-Fussmaschine für die Bassdrum sind mit dabei.
    Das Set eignet sich zum Beipiel als Einsteiger-Set oder als zweites Set für den Probenraum."


    Davon abgesehen, dass das Set wirklich nicht sehr hochwertig zu sein scheint, würde man m.E. ein Stück weit die Katze im Sack kaufen. Logisch, dass da nur 4 Gebote zu Stande kommen.


    Nur um das mal zu klären. Hätte das Set Jemand verkauft, der Ahnung von der Materie hat, genau weiß, was das für ein Set welchen Baujahres ist und das ganze mit ordentlichen Fotos und einer aussagekräftigen Beschreibung versehen, hätte man die Preisentwicklung (wie auch immer sie ausgesehen hätte) wohl eher als nachvollziehbar empfunden.

    Lad doch mal ne Aufnahme hoch. Sonst tappen wir hier völlig im Dunkeln ...


    Wenn ein anderer in einer anderen Umgebung des Problem nicht hatte, würde ich drauf tippen, dass es irgendwie an der verwendeten Technik (Mischpult, Effektgeräte, ...) liegt. Oder hat der, der die Aufnahmen gemacht hat, die exakt selbe Technik verwendet? ;)


    Am ehesten würde ich da auch auf ein Gate/Expander (mit unpassenden Einstellungen) oder nen Kompressor, ebenfalls mit unpassenden Einstellungen, tippen.

    Wozu brauchst du beim Einspielen Orchester- und Chor-Playback? Beim Einspielen lieber aufs wesentliche wie Bass, Gitarre u.ä. beschränken ... und ggf. eine Gesangsspur. Das ist dann auch schnell eingespielt, falls die Ghosts nicht aufs Grid passen.

    Nimm die Clicktracks unbedingt als Audiofile mit. 120 bpm unter Cubase / Windows sind nicht 120 bpm unter Logic / MacOS!


    Einspruch! Unser mit Reaper aufgenommenes Zeug konnte man sowohl in Cubase als auch in Pro Tools unter das gleiche bpm Raster setzen - es passte perfekt.
    Falls es wirklich irgendwo mal Unterschiede gibt, sind die so marginal, dass man sie evtl. erst merkt, wenn nach 5 Minuten Song winzige Differenzen wahrzunehmen sind. Aber das wird kein Mensch als ein anderes Tempo wahrnehmen.
    Also ganz entspannt die Ghosttracks mit ins Studio nehmen. Und wenns nicht passt, setzt ihr euch halt zusammen hin und spielt die Songs jeweils einmal schnell auf Klick durch, dann sind die Ghosts auch wieder da.

    Meiner Erfahrung nach sind Drums und Bass am schnellsten eingespielt. Das geht bei 6 Songs auch an einem Tag. War bei den letzten Aufnahmen meiner Hauptband so. Da wurde das Set aber schon am Vortag abmikrofoniert und der Sound abgecheckt.


    Gitarren und Gesang brauchen meistens länger, weil häufig gedoppelt wird, Zweit- und Drittstimmen, Sologitarren .. verschiedene Gitarrensounds, Vorabmischung (aus 3 oder mehr Mikros am Amp) des Sounds etc. pp. ... danach würd ich noch nen halben bis ganzen Tag eingplanen um über alles nochmal in Ruhe drüberzuhören, ggf. kleinere Ausbesserungen vorzunehmen oder Sachen wie Shaker, Tambourine oder haste nich gesehen drüber zu spielen. Oder eben hier und da zu quantisieren usw. ...

    Jo. Wenn ne Band noch keine Recording Erfahrung hat kann mir die nicht erzählen, dass die mit zwei Tagen Recording Zeit 6 Songs anständig aufnehmen kann. Jedenfalls nicht so anständig, wie wenn kein Zeitdruck vorhanden wäre.

    Meine :P


    Ist halt die Frage, wie viele Leute einspielen müssen und wie komplex die Songs sind. Und wie viel Erfahrung die einzelnen haben ... ein Sänger muss u.U. auch mal ne längere Pause nach 2 Songs einlegen, weil die Stimme sonst nicht mehr richtig voll klingen würde.

    Meint ihr 2 Tage á 8 Stunden reichen für 6 ca. 5min lange Songs?
    Aufbauzeit wird nicht berechnet.


    Für die Drums oder für das komplette Recording?


    Aufbauzeit ist jetzt nicht das Ding. Das was Zeit in Anspruch nimmt ist den Sound auszufeilen .. egal ob bei den Drums oder bei den Gitarren. Es lohnt sich, mit Stimmungen und Mikrofonierung rumzutesten.


    Für das komplette Recording von 6 Songs sind 2 Tage definitiv zu wenig. Irgendwas passt nach dem Recording immer nicht ganz oder es kommen im Nachhinein Ideen für Detailverbesserungen. Aufnahmen, in die Zeit investiert wird und die auch entsprechend entspannt aufgenommen werden, klingen am Ende besser.

    Auseinanderbauen: Beater muss von der Welle gelöst werden -> axial Richtung Masterfeder schieben. Ggf. musst du da noch mit nem kleinen Inbusschlüssel, der bei der Cobra beiliegen sollte, ran. Wenn der Beater runter ist, müsstest du freie Sicht auf den Zylinder, der den Beater auf der Welle hält, haben. Dann einfach mal alles genau unter die Lupe nehmen. Anhand des Videos sieht man zwar das Problem, aber nicht die Ursache.

    Zu 1.:
    Bissl dran rumrütteln und wenn garnix geht n bisschen WD40 dran sprühen. Evtl. versuchst du auch einfach nur in die falsche Richtung zu drehen ...


    Zu 2.:
    Sehr uneindeutige Beschreibung. An deiner Stelle würd ich einfach mal ganz genau hinschauen. Irgendwo muss es ne Ursache dafür geben ;)

    Bevor hier was durcheinandergebracht wird: der Themenersteller sprach eben auch vom Monitoring in der Form, dass das Aufgenommene eben auch (zeitgleich?!) Laut wiedergegeben werden soll, und da halte ich persönlich die Variante mit Mischpult sinniger als irgendwas in den PC zu schieben, zu verarbeiten und dann wieder auszugeben.


    Du weißt weder wie gebräuchliche Interfaces funktionieren, noch was ein DSP ist und Hajo Ks Beiträge hast du auch nicht verstanden. Er hat nämlich schon versucht dir das zu erklären.


    Den integrierten DSP in "normalen" Interfaces (wie z.B. dem pro40) kann man über eine Software über den Rechner steuern. Das Monitoring als solches, das quasi das aufgenommene direkt wiedergibt, verlässt das Interface nicht. Es wird im DSP in Echtzeit so berechnet, wie man es über die Software gerne hätte und dann zusammen wieder ausgegeben. Dazu kann man dann ein Playback Signal der DAW (Aufnahmeprogramm, z.B. Reaper) dazumischen. Sei es nur ein Klick oder eben Pilotspuren / Ghosttracks oder sonst was.
    Das ganze geht beinahe latenzfrei und "prinzipiell" wie im Studio - ganz ohne Mischpult.


    Zitat von flosch

    Achtung: das ist natürlich meine persönliche Meinung! :)


    Das ist keine Meinung, das ist einfach keine Ahnung ... sorry.


    EDIT
    Ich hab mit oben beschriebener Monitoring Methode mit Interfaces dieser "Klasse" schon einige Songs eingespielt und herumexperimentiert. Gegenüber dem "richtigen" Monitoring im Studio, das dann wirklich übers Pult geht, konnte ich keine Nachteile feststellen.


    Und noch eine Ergänzung zur Erklärung: Die aufgenommenen Signale werden quasi "aufgeteilt". Zum einen gehen sie direkt den FW / USB Anschluss in den Rechner bzw. die DAW und zum anderen gehen sie in den DSP, wo sie entsprechend der Controlsoftware Einstellungen (die auch nix weiter als ein kleines digitales Mischpult ist) als Monitormix wieder ausgegeben werden.
    Bei besseren Interfaces (wie den Focusrite "Pro"s generell z.B.) gibts sogar mehrere Monitorausgänge ... beim 24er kann man sich 3 getrennte Stereomixe bzw. 4 Monomixe und einen Stereomix erstellen. Liveaufnahmen mit einzeln angepasstem Monitoring wären damit also sogar auch möglich - wie im Studio eben.

    Such mal nch "Recorderman". Das was du vor hast wird so nicht funktionieren. Toms und Crashbecken werden fehlen. Aber selbst davon abgesehen - die Overheads bilden bei Aufnahmen für gewöhnlich die Basis, die den Gesamtsound mit gewissem Raumanteil aufnimmt. Bei Aufnahmen sind die nicht wegzudenken.


    2 Overheads und Bassdrum ist das typische 3-Mikrofon Setup für Drum-aufnahmen. Wenn dann weitere Mikros hinzukommen lohnt es sich nach meiner Erfahrung erst, wenn du alle Trommeln einzeln abnimmst.
    Die musst bei 3 Mikros die OHs so aufstellen, dass die Snare halbwegs mittig ist. Wenn sie das ist, ist die dann im Verhältnis zm Rest so durchsetzungsstark, dass ein zusätzliches Snaremikrofon (ohne weitere Mikros) kaum Sinn macht.
    Die Einzelmikros an den Trommeln, der Hi-Hat und Ride etc. sind bei Aufnahmen mehr oder weniger Stützmikrofone.

    Mit Reaper kann man mixen. Hab damit mehrere Sachen gemixt, die auf YT zusammen knapp 20.000 Klicks haben. Aber es gibt halt Grenzen. Bei kompletten Songs hörts dann eben einfach auf.


    Gut funktionierendes Equipment zu besitzen ist natürlich eine Grundvoraussetzung. Aber die hier angesprochenen Interfaces im 400-500€ Bereich sind alle grundsolide und für sein Vorhaben völlig ausreichend. Die Diskussion darum, welches der Interfaces dieser Preisklasse besser geeignet für ihn ist, wenn er nicht mal von nem 3-fach teureren wirklich Unterschiede hören / wahrnehmen wird, ist einfach absurd.

    Für Homerecording braucht man kein Mischpult, wenn man keine externen Pre-Amps nutzen will.


    Die Diskussion wird langsam lächerlich. 5 Dutzend Beiträge um zu klären, welches Interface besser ist ... die hier diskutierten Interfaces bieten alle ein gewisses Standardlevel, mit dem man prima arbeiten kann. Wir haben auch ein Pro24 (Pro40 mit weniger Eingängen) und es gibt weitaus wichtigeres und problembehafteteres beim Homerecording als ein solides Interfaces. Investier die Zeit doch lieber in das Ansammeln von wichtigem Know How, der Suche nach den passenden Mikrofonen und vor allem die Praxis ... ohne praktische Einarbeitung in die DAW Software, Mikrofonpositionen durchtesten, Raumpositionen durchtesten und versuchen alles so zusammen zu mixen, dass es nach was klingt bringt dir das beste Interface nix.
    Die triftigen Unterschiede von bspw. einem Pro40 zu vielfach teureren Interfaces wirst du als Einsteiger 100%ig nicht merken. Weder bei der Qualität der Pre-Amps, des eigentlichen Interfaces oder irgendeiner Latenz.
    Bei Amateuraufnahmen schmälern für gewöhnlich so viele weitere Faktoren den Sound, dass die Interface Diskussion wirklich lächerlich ist. Minderwertige Mikros, schlechte Mikrofonausrichtung, schlecht geeigneter Raum, billiges Drum Equipment oder mangelnde Stimmfähigkeiten und natürlich die Ermangelung der nötigen Mixing Kenntnisse. Um richtig gut klingende Songs mixen bedarf es nicht nur professioneller Hilfsmittel (mit Reaper geht das nicht wirklich gut) sondern auch einer ganzen Stange Know How, das man sich nicht von heute auf morgen aneignen kann.

    Ein älterer, aber gepflegter Desktop Rechner (max. 5-6 Jahre) für um die 200€ würde es fürs Recording ganz sicher auch tun. Firewire Karte rein und gut ist. Fürs Recording braucht man weder einen Quad Core noch mehr als 2GB RAM. Viel wichtiger ist, dass ne gängige und aufgeräumte Festplatte drin ist, um sowohl das Recording als auch das Playback von 10 oder mehr Spuren flüssig zu bewerkstelligen.
    Viel RAM wird - aufs Recording / Mixing bezogen - vor allem beim Arbeiten mit größeren Bibliotheken, Synthesizern, Effektsektionen etc. wichtig und viel CPU Power in erster Linie beim Rendern. Aber solang du nur Audiodateien renderst ist letzteres auch nicht wirklich der Rede wert.


    Du machst es imo einfach komplizierter als es ist. Wenn du schon nen i7 mit 8GB daheim stehen hast, wozu dann noch ein großkalibriges Notebook besorgen? Bei Notebooks gehts auch um Akkulaufzeit und ein stimmiges Gesamtpaket, nicht nur maximale CPU Leistung. Was macht deine Schwester denn dann mit dem Teil, für das sie aus nem Quad Core nen merkbaren Geschwindigkeitsvorteil ziehen würde?

    Quad Core in nem Notebook ist eigentlich immer noch purer Luxus. Was machst du denn mit dem Rechner so für gewöhnlich?
    Statt nen Quad Core zu kaufen würde ich in das Notebook lieber ne SSD nachrüsten. Macht im Alltagsbetrieb mehr Sinn. Es gibt sehr wenig, was ein aktueller Dual Core nicht zufriedenstellend kann. Da gibts zig andere Flaschenhälse (allen voran Festplatten).


    Wird der Quad Core mal richtig ausgelastet, wird der Akku in Null-Komma-Nix leergesaugt, die Kiste macht Lärm ohne Ende (ne anständige Kühlung braucht für gewöhnlich Platz) und im schlimmsten Fall throttled sich die CPU dann wegen hoher Temperaturen etwas runter, wodurch du die Maximalleistung garnicht nutzen kannst. Hab ich in der Praxis schon bei nem - eigentlich ausgefeilten - Asus Notebook mit nem Core i7 schon erlebt.


    Bei Interfaces ist Firewire besser. Zum einen wegen dem technischen Hintergrund (welcher zu einer kürzeren Latenz mit wenig Rechenaufwand gegenüber USB führt) und die damit verbundene größere Auswahl von Firewire Interfaces. Das heißt aber nicht, dass USB Interfaces schlechter sind. Die technische Umsetzung mit USB ist halt aufwändiger.

    nur hat man auf den derzeitigen notebooks keinen firewireanschluss mehr


    Ich weiß ja nicht woher du deine Infos beziehst, aber Firewire wird durchaus noch verbaut - auch in aktuellen Notebooks:


    http://geizhals.de/?cat=nb&xf=31_FireWire~27_2&sort=p


    Zitat von bernipichla

    und das presonic http://www.thomann.de/at/preso…bd4bc8e73b8c78c9ebcb2e358
    hat usb 2.0 und ist laut angaben und so manchen tests sehr gut bezüglich auf latenz und so auch ganz gut von klang und die DAW soll spitze sein.


    Andere Interfaces in der Preisklasse sind damit aber durchaus vergleichbar.


    Zitat von bernipichla

    mit adat ist allgemein eine größere latenz zu vermerken oder? egal firewire oder usb?


    Nein. ADAT wird mit Toslink Kabeln übertragen, die wiederrum Glasfaserkabel im eigentlichen Sinne sind. Vorteil: Extremst geringe Störanfälligkeit (im Vergleich zu elektrischen Signalen) und verlustfreie Übertragung über weite Strecken / großes Potenzial. Es wird sicher eine Latenz entstehen, weil beide Interfaces gekoppelt werden müssen. Aber diese wird sich wohl nicht mal im messbaren Bereich befinden. Völlig vernachlässigbar.


    Zitat von bernipichla

    Der Vorteil bei usb ist eben, dass man es auf jeden pc verwenden kann..


    Firewire gibts auch für so gut wie jeden Desktop Rechner:


    http://geizhals.de/?cat=ioexpc…_2~623_3~623_4&sort=eintr


    Zumal Firewire bei "normalen" Desktop Boards auch zum guten Standard gehört, würde ich sagen.
    Es geht hier also wirklich in erster Linie um den Notebookmarkt. Multimedia / Consumer Notebooks (oder wie auch immer die sich schimpfen) sind halt auf den Ottonormalverbraucher zugeschnitten, der im Normalfall keinen Grund hat, Firewire statt USB zu verwenden.