Beiträge von m_tree

    War vorhin in Offenbach. Im großen und ganzen fett - 3,5h Show abzgl. zwei Umbaupausen. Drei verschiedene Drummer, drei verschiedene Bassisten. Der Drummer von Vai war der selbe, der auch auf der letzten Lukather Tour getrommelt hat (schwarz, stämmig, glaub mit Rastas). Bei Lukather fand ich ihn schwach - er wirkte arg zugedröhnt und hat vieles (auch sein Soli m.E.) verhauen, heute war es ok, aber nicht mein Ding.


    Allerdings war Jeff Campitelli, der sowohl Satriani als auch den Abschluss Jam begleitet hat, aller erste Sahne und genau mein Geschmack. :thumbup:
    Da frag ich mich, warum Satrianis Alben rein rhythmisch immer so langweilig sind ...


    Der Bassist von Morse hatte es übrigens verdammt drauf .. was der für Soli vom Stapel gelassen hat. :thumbup:
    Insgesamt wirkte die Satriani Rhythmusgruppe aber am solidesten. Hat gegroovt wie Hölle und gleichzeitig aber immer schön auf die Fresse.


    Insgesamt kann man sich das auf jeden Fall mal reinziehen. Ich bin nur zufällig mit hin, weil kurzfristig ein Ticket bei Freunden frei wurde.

    Entspannung und regelmäßige Atmung gehen miteinander einher. Ist die Atmung unregelmäßg, führt das zu Anspannung, ist man unentspannt, ist die Atmung eher unregelmäßig bzw. schneller.


    Eine relativ gleichmäßige Atmung ist beim Drummen also auch wichtig, da man unentspannt nicht wirklich gut spielen kann. Ich sehe das eigentlich als kein größeres Problem, da die meisten eine regelmäßige Atmung wohl hinkriegen.


    Unwillkürlichess Luftanhalten ist ein Zeichen der Anspannung. Wenn das öfters beim Spielen passiert, bist du sehr unentspannt. Dann solltest du dagegen wohl echt mal was machen.

    Hab ja auch schon gemeint, dass man den Kick der Bassdrum in der Größenordnung nicht unbedingt braucht. Es geht bei der zusätzlichen BD Abnahme nur darum, dass das Schlagzeug runder und voller klingt und untenrum eben einfach mehr Druck da ist. Auch eine 22" BD kann sich des öfteren nicht genug durchsetzen - gerade, wenn sie tief gestimmt ist. Das liegt daran, dass tiefe Frequenzen mehr Energie brauchen, um gleich laut wie höhere zu wirken.


    Insofern: BD Mikro vors geschlossene Reso (wenn ein Loch drin ist sollte es natürlich rein) und im EQ die tiefen Frequenzen, die der Sub übernimmt (50-100Hz ca.), nochmals hervorheben. Kick findet sich bei um die 4-7kHz, je nach dem ... den Rest kann man rausdrehen (v.a. die Mitten zwischen Bass- und Kickbereich).
    Ohne Sub wäre der Sound damit definitiv matschiger. Dann müssten die Tieftöner der Topteile sowohl den Gesang, Gitarren, Bass (?) und noch den "Druckanteil" der Bassdrum Schläge rüberbringen.


    Bevor ich die Toms übrigens total hoch stimme, würde ich auch erstmal mit weniger Dämpfung experimentieren. Direkt am Set klingen die Toms dann zwar evtl. etwas "ungebändigt", sind dann aber insgesamt wirklich lauter und kommen beim Zuschauer besser an, wobei sie im Gesamtkontext nach wie vor fett klingen. Ohne Dämpfung sind mehr Anteile höherer Frequenzen vorhanden, was auch zur besseren Hörbarkeit führt.

    Bassdrum Einzelabnahme ist gängige Praxis und völlig ok.


    Allerdings bringt das nicht viel, wenn das Signal dann NUR auf Topteile gelegt wird. Ohne Sub fehlt der Druck, den man ja hauptsächlich verstärken will. Ohne Hochtöner fehlt zwar der Kick, aber ich wage zu behaupten, dass es dann live doch eher um den Druck bzw. den Bassanteil geht. Live will man den Bass spüren. In einem Mixdown auf einer Hifi Anlage spürt man den Bass nicht - da verhilft der Kick zu besserer Wahrnehmbarkeit in einem u.U. sehr dichten Mix. Aber wie gesagt gehts live doch erstmal um den Druck.


    Ein einzelner Sub könnte dir also durchaus schon helfen. Je nach dem mit welchem Mikro und WO du die Bassdrum abnimmst hast du ohne EQing dann sehr viel bis garkeinen Kick. Das darf man dabei auch nicht vergessen.


    Notfalls tuts auch ein SM58 und ein einzelner Sub ohne Topteile, um eben etwas mehr Druck zu kriegen. Bei kleinen Gigs sollte das nicht all zu eng gesehen werden. Wenn kein "dedizierter Mischer" vorhanden ist sowieso nicht - dann ist der Sound nämlich meistens sowieso suboptimal.


    Kick bekommt man eigentlich nur mit Mikrofonierung im Innern der Bassdrum oder vorne am Schlagfell. Letzteres ist nicht optimal. Ohne Resoloch hat man also schlechte Chancen den Kick rüberzubringen - zumal gerade live, wenn man keine Möglichkeit hat Gates zu nutzen, eine Mikrofonierung im Innern dem ganzen Mix zu mehr Transparenz verhilft. Dass BD Mikro nimmt dann einfach viel weniger vom Rest mit auf.

    Eierkartons an den Wänden ist besser als garnix. Das sind zwar weitestgehend keine Absorber, aber Diffusoren, die den Sound dennoch verbessern. Schrillende bzw. störende Erstreflektionen werden damit etwas im Zaum gehalten. Wenn ihr also statt den Eierkartons kahle Wände hättet: Lasst das Zeug dran ;)


    Wirklich guten Sound kriegt man mit gut dosierter Positionierung von Absorbern (am besten Basotect - aber nicht zu viel) und ein paar Bassfallen in den Ecken hin. Das gilt m.E. allerdings nur bedingt für den Proberaum, denn da gilt: je trockener, desto klarer der Sound bei gleicher Lautstärke. Ein totgedämpfter Raum ist genauso mist wie ein total kahler und glatter Raum. Beim Proberaum ist das aber m.E. weniger wichtig. Je trockener da der Sound, desto besser und klarer hört man seine Kollegen und sich selbst. Fürs Schlagzeug Recording gelten aber komplett andere Bedingungen - da braucht man eher offene und resonante Räume mit der gewissen "Wärme" (Holz). Raummikrofone bringen in dem Zusammenhang dann einiges an natürlichem Hall, was viel besser klingt als nachträglich draufgeklatschter Reverb. Wobei das bei vielen modernenn Produktionen weniger ne Rolle spielt.


    Beyerdynamic mce 530 sind ok. Aber die sind sehr höhenbetont und haben selbst "nur" als OHs (also bei kompletter Mikrofonierung) keine wirkliche "Fülle". Lies dir einfach mal ein paar Tests durch. Da wärst du mit Rode NT5 (sehr neutral) oder eben (wenn du wirklich sparen willst) den SC140 besser bedient.


    rumo0
    Es ist quasi unmöglich, dass ne Digitalaufnahme wegen nem Rechnernetzteil brummt - insbesondere, wenn ein externes Interface (nicht im Rechner integriert) nutzt. Das ist Digitaltechnik .. da gehts nur um ein/aus Zustände - nicht um Wechselspannungen, die von anderen Wechselspannungen beeinflusst werden können. Das Brummen kann wenn dann von einer Brummschleife gekommen sein, die z.B. dadurch entstanden sein kann, dass du das Notebook Netzteil an den selben Netzanschluss (Verteilerkabel) des Mischpults bzw. Interfaces (mit Mikroverstärker) angeschlossen hast.


    Zitat von slo77y

    Lenovo ist die einzig ernstzunehmende Wahl - glückwunsch :thumbup:


    WTF?

    Fürs Recording nicht, klar. Aber ein 15-16" Notebook mal unterwegs zu nutzen liegt doch gelegentlich nahe ;)


    Ansonsten stimm ich da wie gesagt zu. Kann auch ein älteres Notebook sein - nur sollte es, wie gesagt, nicht zu schmalbrüstig (z.B. Celeron, sehr wenig Hauptspeicher ...) ausgeführt sein.
    Auf dem Gebrauchtmarkt findet man da übrigens auch was mit Firewire, das ins Budget passt (Firewire ist im mobilen Bereich scheinbar wirklich den teureren Vertretern vorenthalten - zumindest bei aktueller Hardware).

    Kenne die Möglichkeiten und Grenzen nicht genau. Wollte nur zum Ausdruck bringen, dass solche Pauschalaussagen (eben wie "du brauchst nur genug Speicher, alles andere ist egal") einfach Blödsinn sind.


    Richtig, es muss auch kein aktuelles Intel Notebook sein. Das geht auch mit nem >5 Jahre alten (nicht zu schmalbrüstigen, also kein Celeron o.ä.) Modell, wenn das OS bzw. die HDD nicht total zugemüllt ist. Aber wenn er sowieso ein neues kaufen will, ist die i3 (ivy bridge) Geschichte mit genutzter Grafikeinheit und ansonsten "standard" ne nette Sache, die sehr zügig, sparsam (dementsprechend länger mit Akku) und kühl (und dementsprechend leise) läuft. Mal von der HDD abgesehen, die das alles wieder ausbremst ... da kann man nicht viel falsch machen.

    Der Rechner reicht dicke zum Aufnehmen... Des wichtigste ist ein großer Arbeitsspeicher um die eingehenden Daten zu verarbeiten....


    Arbeitsspeicher ist derzeit sehr günstig - daran spart kein Mensch mehr. Außerdem ist die Größe des Arbeitsspeichers (in normalen Verhältnissen) nicht das wichtigste. Der bringt garnix, wenn z.B. die HDD lahm und vermüllt ist und die nicht schreiben kann oder wenn die zu langsame CPU inkl. zu langsamen Systembus und zu langsamem Speicher den großen Arbeitsspeicher garnicht nutzen können.
    Kurz: Pauschalaussagen sind nie korrekt.


    Mit Reaper reichen sogar 1GB, wenn man parallel 10 Spuren aufnimmt. Andere Programme brauchen da mehr. Hängt also auch von der Software ab ... (so viel nochmal zu Pauschalaussagen).


    Das Notebook ist ok. Es geht allerdings auch noch günstiger, wenn man bei Core i3 mit aktuellem Ivy Bridge Kern und reiner CPU Grafik bleibt: http://geizhals.de/714524


    Lacoustic
    Jepp. Wenn du noch die Line-Ins des Interfaces nutzt kannst du so 12 Spuren gleichzeitig aufnehmen. MIt 10 Spuren hab ich das mit dem selben Interface (allerdings in Kombination mit nem M-Audio 8-Kanal Interface) schon mal gemacht. Ist total simpel. Kannst dann nach wie vor alle Spuren fürs Monitoring in der Controlsoftware abmischen.
    Mit ADAT kann man sogar drei Interfaces zusammenschalten. ADAT nutzt Toslink, das ist Glasfaser (Lichtleiter) - also weitestgehend störunanfällig (was bei elektrischen Signalen - siehe symmetrische Kabelführung - nicht der Fall ist).

    Jo, weil ein Macbook ja auch so schön günstig ist. :thumbup:


    Würde in dem Preissegment eher zu den SC140 raten. Bei Billigzeug kriegt man bei t.bone meist mehr fürs Geld.
    BD300 geht in Ordnung, kommt aber nicht annähernd an "richtige" BD Mikros wie D112 oder Beta52 ran. Kein Mist ...


    Als Interface würd ich ein Focusrite Saffire nehmen. Vorzugsweise mit ADAT Eingang, so kannst du später easy z.B. mit nem ADA800 aufrüsten.


    Da die meisten Interfaces nur max. 2 oder als nächst höhere Stufe (für den doppelten Preis) gleich 8 Mikro Eingänge haben, brauchst du bei einem kleinen Interface also noch ein Mischpult, um deinen dritten Kanal mikrofonvorverstärkt in einen Line-In des Interfaces geben zu können.


    Als Aufnahmesoftware würde ich Reaper empfehlen. Kostet nicht viel (erstmal garnix) und läuft wunderbar. Auch Nachbearbeitung geht damit in gewissem Maße prima.


    Wenn du es gleich "richtig" anfangen willst würd ich auf jeden Fall die Finger von Handyrecordern lassen. Damit kannst du weder Recording Erfahrung sammeln noch bist du flexibel oder kannst irgrndwann mal nen wirklichen guten, fetten und glasklaren Sound mit Einzelabnahme jeder Trommel erzielen.

    Ist vom Gig abhängig. Ists ein bedeutender Gig und kein "Routine Cover" auf nem Cajon oder so, fällt mir auch das Schlafen schwer. Dafür bin ich umso mehr in Party Laune und sofern ich nicht mehr fahren muss, sauf ich fast immer einen. Da ists mir dann meistens sogar fast egal, mit wem - also wenn sich die Bandleute eher verpissen müssen ...


    Hörbücher hören oder lesen läge mir zumindest fern.

    Fehler? Wenn der Rechner gleichzeitig mit mehreren aufwändigen Prozessen beschäftigt ist entstehen deswegen nicht Fehler. Es sei denn, irgendwelche Spannungen oder Takte stimmen nicht oder diverse Kerntemperaturen sind zu hoch u.ä.. Ein Rechner ist kein Mensch, sondern ne Maschine.
    Heutige Rechner sind immer noch "ansprechbar", auch wenn mehrere CPU Kerne auf Volllast laufen.


    Aber inwieweit der Rendering Prozess die CPU auslastet kann man ganz einfach über den Taskmanager mit Strg+Alt+Entf rausfinden. Den entsprechenden Prozess suchen und schauen wie die Auslastung ist.
    Es kann auch mal passieren, dass die Last sinkt, weil irgendwelche Engpässe bei Festplatten entstehen. Könnte bei einer extrem schnellen CPU und einer lahmen HDD, von der sowohl die Rohdaten gelesen als auch das gerenderte File geschrieben wird, durchaus passieren. Wie stark die HDD beschäftigt ist kann übrigens an der HDD LED eingesehen werden, die an jedem Gehäuse und Laptop dran sein sollte.


    Vorsicht mit solchem Halbwissen ....

    Kauf lieber ein Interface und nen Kleinmixer dazu. Dann kannst du die Spuren einzeln aufnehmen und in Ruhe bearbeiten. Zwar kann man mit Recorderman nicht mehr all zu viel im Nachhinein rausholen (Gates, Kompressor, Reverb etc. wirken bei Drums mit Einzelabahme der Trommeln wahre Wunder), aber du bist trotzdem flexibler.


    Würde auch das SC140 Set nehmen. Hab ich selbst ... lösen nicht so fein auf wie Rode NT5 oder noch teurere, sind aber sonst für den Preis totale Knüller.
    Das BD300 ist in Ordnung, aber ich finds nicht so dolle. Da würd ich dann doch lieber zum D112 greifen.
    Dazu ein Interface mit zwei Preamps und ein Kleinmixer, den du als Mikrofonverstärker nimmst um die Line Eingänge des Interfaces zu nutzen. Damit solltest du im Budget Rahmen bleiben.
    Bei Bedarf später evtl noch ein SM57 für die Snare besorgen ...

    Wenns nur ums Schneiden geht würd ich Xmedia Recode nehmen. Wenns aber um Synchronisieren und weiteres geht sollte schon was vom Kaliber wie Adobe Premiere (Elements reicht) oder ähnlich her.


    25MB für ca. 5 Minuten ist sehr wenig. Wenn du das in HD hochladen willst solltest du auf jeden Fall mindestens 100MB einplanen.


    Hab kürzlich auch Livevideos bearbeitet und da kam ich unterm Strich pro Song bei 500MB raus. Sind aber auch 1080p (1920*1080) Videos. Mit einer entsprechenden Leitung (Upload) geht das dann trotzdem relativ zügig. Das Schöne an YT ist, dass man mehrere Videos in die Warteschleife zum Upload einreihen kann. D.h., du stößt das an, die Videos laden dann ein paar Stunden hoch, nebenbei kannst du schon die Infos, Tags etc. dazuschreiben ... würde lieber etwas länger warten und dafür ne bessere Qualität fahren.


    Sieht übrigens so aus:


    http://www.youtube.com/watch?v=SOBxvIYB6v4&feature=plcp


    EDIT
    Würde übirgens MPEG oder wmv nehmen. Relativ flexibel konfigurierbar, platzsparend und läuft überall ...

    Hier nochmal ein eher unkonventioneller Song ... ab 0:33 wirds schick. 8)


    [video]

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    [/video]


    Bei 2:19 ist mir ein Stick weggeflogen :whistling:


    Wie gesagt .. wir sind dankbar für jedes Feedback. ;)

    Danke für deine Mühe, das herauszufinden. Ich geb zu, dass die Begründung mehr spekulativ war, aber von der Grundaussage war ich allein deswegen überzeugt, weil es meine eigene Erfahrung war.


    Eins noch zu den Kesseln: Vergleichen ist da sicher schwierig, weil es gerade bei den Snares so viele verschiedene Ausführungen gibt. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass die Kessel der Einsteiger Serien im Vergleich zu denen der Orion Serie ganz sicher nicht den selben Fertigungsprozess durchlaufen. Gerade Snares .. siehe - wie gesagt - Snarebed etc. .. Man weiß also schlichtweg nicht, ob die Kessel rein qualitativ (Verarbeitung) mit den richtigen BPs vergleichbar sind. Dazu müsste wohl ein Fachmann mal einen unabhängigen Vergleich anstellen.
    Und der Kessel ist wohl nach wie vor eins der aufwändigsten Bauteile einer Trommel. Hardware ist in gewisser Weise "Verbrauchsmaterial" bzw. Massenware verschiedenster Klassen und Typen.

    So schauts aus. Die Kardangelenke einölen, die Federn und Kette auch etwas.


    Die Federn gleich einzustellen macht auch mit geölten Gelenken aus genanntem Grund keinen Sinn. Stell sie so ein, dass du beim Spielen gut klarkommst. Ob sie tatsächlich gleichartig schwingen (was sie praktisch eh nicht können) ist eigentlich Nebensache.


    Es ist aber sinnvoll, die restlichen Einstellungen (Beaterauslenkung, Pedalauslenkung) gleich zu machen.

    An dieser Stelle eine Frage an Dich: hast Du diese Zeiten "früher" erlebt? Vermutlich nicht sonst würdest Du nicht so reagieren.


    Da liegst du richtig.


    Zitat von Dr.Skilas

    Und jetzt zum Begriff Profi. Für mich sind alle die regelmässig Geld damit verdienen Profis. Es muß nicht unbedingt die einzige Einnahmequelle sein.


    Das fasst den Begriff aber schon sehr weit. Da kann es den Hobby Coverdrummer geben, der (übertrieben gesagt) nur einen Standard 4/4 für Oldies / Schlager zu Stande bringt und trotzdem jeden Monat nen Gig spielt und den Vollprofi, der Unterricht gibt, regelmäßig im Studio ist und jedes WE große Gigs spielt. Spielerisch absolut null vergleichbar.


    Außerdem kenne ich auch heutzutage keinen Anfänger, der auf Profi Fußmaschinen die ersten Gehversuche macht.
    Ich kenne aber auch ein paar Fortgeschrittene, die sich mit mittelmäßigen Pedalen zufrieden geben, weil sie sich halt dran gewöhnt haben, zufrieden sind und (noch) nichts defekt ist.


    Deine Aussagen waren mir insofern nur etwas zu pauschal. Aber ist ja egal. ;)