Beiträge von m_tree

    Ab und zu mal über den "Tellerrand" hinaus zu schauen schadet natürlich nicht, im Gegenteil. Aber über längere Zeit ständig Cams oder auch Sticks zu wechseln, gerade in früheren "Lernstadien" (Anfänger bis Fortgeschritten), halt ich für Schwachsinn. Man muss sich an etwas gewöhnen, es "an sich heran kommen lassen" und damit versuchen klarzukommen. Sonst entwickelt man nie das Gefühl für die richtige Technik oder den eigenen Stil.


    Außerdem halte ich es für Schwachsinn, dass "früher" nur die Profis professionelle Pedale gespielt haben. Zwischen Anfänger und Profi ist eine ganz weite Spanne, in der es wohl weit mehr Drummer als in den beiden zuvor genannten "Sparten" zusammen gibt.
    Professionelle Pedale kosteten auch früher nicht viel mehr als jetzt. Allerdings hätten sie mehr kosten müssen, wenn sie nur von den wenigen Profis (Profi = Jemand, der ausschließlich mit Schlagzeug seine Brötchen verdient!) gespielt würden.

    Neben den minderwertigeren Fellen und Teppich ist auch die Hardware qualitativ auf einem weniger hohen Niveau. Gussspannreifen ist nicht gleich Gussspannreifen, Snareabhebung nicht gleich Snareabhebung (Throw Off trifft man z.B. im Niedrigpreissegment sehr selten an, gefällt mir persönlich aber besser).


    Eine weiterer wichtiger Faktor: Das Snarebed. Gute Snarebeds sind immer handgearbeitet, soweit ich weiß. Und die Rundheit und die Gratung können eben auch etwas stärkere oder geringere Toleranzen aufweisen. Eine Durchmesserschwankung von 1mm gegenüber 0,3mm macht eben schon einen Unterschied.


    Und es geht noch weiter: Wie sind die Komponenten aufeinander abgestimmt bzw. mit welchem Aufwand ist die ganze Snare "designed"? Wie hochwertig ist das Finish?


    Übrigens hatte ich schon mal so eine Special Thomann Snare.
    Die Teile sind ihr Geld durchaus wert. Aber mit den richtigen BPs kann man sie aufgrund der vielen Faktoren, an denen ALLEN gespart wird, eben nicht vergleichen.

    Ich bin Jemand, der sich relativ viel mit Fußmaschinen und dem richtigen Spielgefühl beschäftigt hat und zielgerichtet relativ viele der "großen" Fußmaschinen am eigenen Set getestet hat und sich viel mit Feineinstellungen beschäftigt hat.


    Früher hatte ich meine Iron Cobra Flexi Glide (weil ich wirklich dachte, dass meine Füße was "Spezielles" brauchen) noch sonstwie feineingestellt, dann irgendwann mit den Gewichten experimentiert usw. ...
    Jetzt spiele ich die aktguelle Rolling Glide Standard Variante. Ohne Cobra Coil, ohne Gewichte und vor allem: Alle Einstellungen auf Standard (gibt da so schöne Markierungen, die andeuten, wo die "goldene" Mitte ist).
    Mein Fuß funktioniert jetzt besser als früher. Das hat aber weniger mit den nicht mehr so speziellen Einstellungen, sondern eher mit besser gewordener Technik zu tun.


    Kurzum: Die Theorie ist zwar interessant, allerdings auch eher nur für Technikinteressierte. Der richtige bzw. einfache Weg ist, rumzutesten, die Maschine mit dem fürs persönlich angenehmste Spielgefühl zu nehmen, die Feder kurz zu justieren, dass es passt und den Rest so sein zu lassen wie er ist. Alles andere ist Technik. Und in die sollte man eher seine Zeit investieren. Nicht jeder muss eine Fußmaschine bis ins kleinste verstehen können (wobei das auch nicht besonders schwierig ist, finde ich), um damit gut umgehen zu können.


    Um das noch zu untermauern: Habe noch bei keinem Fußtechnik / Fußmaschinen Tutorial der großen Drummer (Simon Phillips, Dave Weckl, Jeff Porcaro fallen mir da jetzt mit entsprechenden Videos ein) gehört / gesehen, dass außer der Feder irgendwelche Feineinstellungen von Beater / Pedal Auslenkwinkel etc. zu beachten seien ... Weckl und Phillips deuteten nur an, die Federn so locker wie möglich einzustellen.


    Nette Idee, das Buch. Aber imho wird es nicht viel "bringen" bzw. sich besonders gut verkaufen lassen, weil es eigentlich Nebensache ist.


    Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Das Quietschen kommt von Bonhams Speed King Pedal.


    Das ist ein Direct Drive Pedal, oder? Dann ist die Antwort eindeutig: Die Feder ist schuld ... und der Toningenieur hat Stuss erzählt. :D


    Aber viel mehr würde mich interessieren: Warum ist das so präsent? Schätze das wurde mit Kompressor noch zusätzlich forciert. Absicht?


    Von wegen "Stimmen wird überbewertet": Ab einem gewissen Level ist ein gut gestimmtes Set einfach wichtig und hängt früher oder später auch mit dem eigenen Stil zusammen. Paradebeispiele: Der Sound von Bonham oder auch Simon Philipps.
    Mal von teuren Studioaufnahmen und großen Gigs, wo der "Input" möglichst hochwertig sein sollte (Prinzip: Wenn Scheiße reinkommt, kann auch nur Scheiße rauskommen), ganz abgesehen, ist ein gut gestimmtes Set auch für das eigene Spielempfinden / Gefühl wichtig ... sowohl was den Sound als auch das Ansprechverhalten angeht ... und führt i.d.R. zu einer längeren Lebensdauer der Felle.

    Hier gibts das komplette Video zu sehen, in dem auch auf sein Live Kit eingegangen wird: http://www.youtube.com/watch?v=_mrNjz_U0ZM


    Es sind halt riesige Trommeln, die moderat hoch gestimmt sind. Richtig angeknallt ist da aber bestimmt nix.
    Das ist denke ich das hauptsächliche Geheimnis bei Bonhams Sound: Die Trommeln klingen eigentlich nicht tiefer als kleinere, fett und tief gestimmte Trommeln. Durch die höhere Fellspannung, das größere Volumen / den größeren Durchmesser, klingt das ganze aber eben doch ganz anders. Attackreicher, lauter ...
    Das Resonanzfell höher als das Schlagfell zu stimmen ist hingegen eigentlich gängige Praxis, denk ich.


    Dämlich wiederrum finde ich die Mikrofonierung am Bassdrum Schlagfell. Auf irgendeiner Led Zep Aufnahme ist mir mal so ein Quietschen, das scheinbar mit der BD einher ging, aufgefallen. Erst nicht die Federn ölen und dann auch noch direkt an der Fußmaschine mikrofonieren ... und am besten noch dick fett Kompressor ohne Gate einsetzen? Na ja ... :whistling:
    In irgend einem anderen Video hat das mal ein Toningenieur angesprochen (Drum Recording Tutorial) und der dachte, dass das Quietschen von der nicht geölten Kette kommt ... was meint ihr? :D


    EDIT
    Man darf nicht vergessen, dass als Tom Resos auch coated Ambassador verwendet wurden, was den Sound nochmal trockener und wärmer macht.


    Meinst du das ernst? Die kann man nicht mit echten BPs vergleichen.


    Wenn du uns nicht sagst, was für eine BP dir geklaut wurde, kann dir auch keiner sagen, wie ein adäquater Ersatz aussehen könnte. Wobei Snaresound wie so oft Stimmungssache ist (und das geht mit besser gefertigten Trommeln besser -> von wegen Thomann Snares ...).
    Da du aber schon Richtlinien festgelegt hast, ist die Qual der Wahl ja schon nicht mehr so groß. Ich würde mich bei den Tama SLP und aktuellen Mapex Black Panther mal umsehen. Da gibts auch online schöne Werbung, die teilweise bestimmte Sounds suggeriert, damit die Entscheidung leichter fällt.
    Am Ende musst du entscheiden. Meistens gehts ja eh nicht nur um den Sound.

    Ich sehe da ein paar Möglichkeiten:


    - Set moderat abdämpfen: Andere Felle, etwas mehr Dämpfung (nicht totdämpfen)
    - Proberaum dämpfen (nicht dämmen, das kann später geschehen ... Dämpfung führt erstmal zu kontrollierterem Sound, der nicht so scheppert)
    - Kleinere Trommeln besorgen: Wie Luddie schon gesagt hat, brauchen große Trommeln mehr Schlagenergie, um einen "vollen" Sound zu entwickeln als kleinere Trommeln. Die höhere Energie äußert sich auch in höherer Lautstärke. Kleinere Trommeln sind damit keineswegs automatisch leiser, aber sie können bei leiserem, vorsichtigerem Spiel voller als große Trommeln klingen. Das ist auch der Grund warum "Studio" Shellsets eher aus kleineren Trommeln bestehen: Es klingt bei gleicher Schlagenergie voller, was gerade bei Aufnahmen (für die meisten Genres) von Vorteil ist.


    Die Probelautstärke kann nicht automatisch so viel lauter sein, dass da nix mehr geht. Ein Proberaum ist nun mal ein Proberaum, der zum "Krach" machen da ist. Aus dem Grund wäre Unsinn einen Proberaum mitten in einem Mehrfamilienhaus zu betreiben.


    Kneipengigs können auch mal fett und laut sein. Das ist alles ne Frage der Musik, der Einstellung der Musiker und der Zuhörer zu dieser, des Raumes und der Veranstaltung als solches. Ich kenne die Problematik, dass man auf kleinen Gigs zu laut ist, hab aber schon viele laute Kneipengigs gesehen und einige gespielt.
    Wenn es wirklich zu laut sein sollte, gibt es immer noch Rods. Würde ich aber eher als letzte Möglichkeit betrachten. Rods sind nicht nur einfach leiser - sie klingen anders und vermitteln ein anderes Spielgefühl. Wenn das nicht ausdrücklich gewollt ist, ist es in Ausnahmesituationen zwar hilfreich, aber auf Dauer drückt es den Spaßfaktor doch ungemein, wobei ein fett klingendes Schlagzeug (wofür ich jetzt einfach mal Sticks voraussetze) auch besser bei den Zuhörern ankommt.
    Kleiner Vorteil von Rods: Die Bassdrum muss i.d.R. nicht zusätzlich verstärkt werden.

    Ich glaube, nach hoher Professionalität wurde hier nicht gefragt.


    Wer ernsthaft was aufnehmen will, nutzt ein "richtiges" Audio Interface mit gängigen Pre-Amps. Das hat noch nix mit Professionalität zu tun.


    Außerdem wird nicht per se mit symmetrischen Verbindungen gearbeitet. Die Gitarre will ich sehen, die symm. mit dem Verstärker verbunden ist. Oder das Interface, das intern komplett symmetrisch aufgebaut ist. Symmetrische Verbindungen kommen da zum Einsatz, wo ich längere Kabelwege brauche. Auf kurze Distanz macht es keinen großen Unterschied.


    Das ist richtig. Dennoch übetrträgt jedes XLR Kabel symmetrisch und auch viele Klinkenverbindungen werden symmetrisch genutzt. In der Summe macht sich das bemerkbar.
    Schwache Signale, die an vielen stärkeren Störquellen (z.B. Gitarren, Verstärker, Netzteile ...) vorbeigeführt werden, sind besonders empfindlich. Paradebeispiel: Mikrofonkabel auf der Bühne oder auch im Studio.

    Guter Sound kostet eben. Das ist nicht mit irgendeinem Adapterkabel getan. Gibt ja nicht umsonst Audio Interfaces, meistens mit entsprechenden Mikrofonverstärkern (Funktion des Mischpults und des Interfaces in einem), für viel Geld.


    Wenn du über den Line bzw. Mikrofon Eingang deiner handelsüblichen (im schlimmsten Fall Onboard-) Soundkarte aufnimmst, klingt das wegen der qualitativ minderwertigen Wandler Mist. Viele Onboard Soundkarten klingen schon bei der Ausgabe sch..., wofür sie ja eigentlich gebaut sind.


    Jetzt ist noch die Frage, warum so eien Antwort erst im 12. Posting kommt. :whistling:


    Zitat von N.W.

    Viel bessere Soundquali als über den Line-In Eingang des PC´s (Mono)


    In jedem hochprofessionellen Studio werden Mono- und keine Stereokanäle aufgenommen. Pro Kanal ein Signal.
    Wie gesagt: Die Soundqualität hängt - vom eigentlich Input (Instrument, Raum, Mikrofon) abgesehen - vor allem vom A/D Wandler und sonstigen aktiven Bauteilen (z.B. einem Mikrofonvorverstärker) ab.


    Dazu kommt, dass im Recording Bereich eigentlich immer mit symmetrischer Übertragung gearbeitet wird, um Störungen zu vermeiden. Der Line-In irgendwelcher Soundkarten kann aber nur unsymmetrisch, soweit ich weiß.
    Stereo Klinken haben drei "Leitungen": Masse, zwei Phasen. Die zwei Phasen können entweder für jeweils einen Kanal (Stereo) oder für ein symmetrisches Mono Signal (Phasen umgekehrt) genutzt werden.

    Bei so etwas gehts ums Geld. Das, worum es eigentlich gehen müsste, ist unwichtig. Leider gibt es viel zu viele Leute, die darauf reinfallen. Mir persönlich aber graut es vor dem totproduzierten, immer wiederkehrenden Gedudel mit seichten Melodien und Texten, die immer funktionieren. Hier und da noch ein paar Effekte und mit dem Synthi gespielt, das Popsternchen schön in Szene gesetzt und fertig ist die Geldmaschine ...


    So, und jetzt geh ich erstmal kotzen.

    Aha. Du hast herausgefunden, dass Gegenstände im Raum den Sound beeinflussen. Wusste ich bisher noch nicht, danke für die Info. :rolleyes:


    Und nun? :whistling:

    Bzgl. Soundkarte sollte es in den meisten Fällen reichen, ASIO Treiber zu verwenden. Aber ich fände es auch einleuchtender, einfach den Kopfhörerausgang anzuzapfen.


    Das kann man so nicht sagen, die Hochtöner in PA Boxen haben, für die Anwendung in ihrem speziellen Frequenzbereich (vorgefiltert durch eine Frequenzweiche), schon eine vergleichbar hohe Belastbarkeit wie die Bassspeaker.
    In HiFi Boxen ist dem leider nicht so.


    Spezieller Frequenzbereich? Frequenzweichen sind in allen Mehrwege Boxen. Ist also keine Begründung für die höhere Belastbarkeit der PA Hochtöner. Ich lasse mich gern eines besseren belehren, aber hab einfach auf meine bescheidenen Physik Kenntnisse vertraut. Aber es leuchtet ein: Im PA Bereich können auch im Hochtonbereich schnell mal krasse Spitzen zu Stande kommen, die nur bei Live Mikrofonierung entstehen können.


    slo77y
    Wie gesagt .. wenn er die Anlage kennt und mit Gefühl an die Sache geht bzw. sich bewusst ist, dass er u.U. schnell was kaputt machen kann, sollte das kein Problem sein, denk ich. Ich denke da an den Vergleich mit anderen Signalen (Input in den Verstärker) und dem vorsichtigen Ausloten von Grenzen mit genug Headroom ...

    Sind denn die E-Drum Sounds nicht gemastert? Ich denke das ist nicht vergleichbar mit einem mikrofonierten Set, das direkt auf ne PA gelegt wird. Und irgendjemand wird die ganz sicher auch schon (mit Monitorboxen, welche mit Hifi Boxen vergleichbar sind) abgemischt haben. Nur ganz bestimmt nicht mit der Lautstärke eines echten Sets.


    Der Dynamik Umfang bleibt natürlich. Aber wer mit Gefühl an die Sache rangeht und seine Anlage kennt, der wird auch merken, wo die Grenzen liegen. Es ist logisch, dass ne Hifi Anlage nicht annähernd so viel Lautstärke bzw. Druck aufbauen kann wie PA Boxen (mal von irgendwelchen Ausreißern/Ausnahmen abgesehen).

    Und die Hochtöner der Boxen sind auch gefährdet, da sie, aus Kostengründen, nur einen Bruchteil der Boxennennleistung haben


    Aus Kostengründen? Hochtöner haben schon rein physikalisch bedingt grundsätzlich ne niedrigere Belastbarkeit als Tieftöner, weil tiefe Töne viel mehr Leistung als hohe Töne brauchen bzw. mehr Energie als solches haben.


    Der Rest mag stimmen. Ich versteh allerdings nicht, warum gerade ein Spielzeug, erm E-Drum so krasse Pegelspitzen (= Impulse) haben soll. Das sind konservierte Sounds, die so schonmal irgendwann durch Monitorboxen eines Studios mussten. Oder irre ich?


    Das größere Problem seh ich da sogar eher in der niedrigeren Empfindlichkeit der Hifi Lautsprecher gegenüber PA Speakern, was eine höhere Leistungsaufnahme / Stromrechnung zur Folge hat. :rolleyes:

    - Wie lange / oft probt Ihr am Set ( alleine oder Band )?
    Allein viel zu wenig (in der Woche insgesamt ca. 1h z.Z., kann ich aber schlecht einschätzen, ist sehr sporadisch ... "früher" wars viel mehr), theoretisch min. 2 Bandproben / Woche mit zwei verschiedenen Bands .. praktisch mehr oder weniger, je nach dem
    Z.Z. kommen aber noch das Durchhören von Proberaumaufnahmen hinzu, um diverse Details auszubessern und endgültige Tempi zu fixieren ... generell bieten die Bands aber immer genug Stoff zum Nachdenken, an irgendwas bandtechnischem zu arbeiten (seien es jetzt Aufnahmevorbereitungen, grundlegende Sachen, Publicity und und und) oder Konversation mit irgendwem bzgl. den Bands zu betreiben ...


    An dem Übungsverhalten soll sich auf jeden Fall was ändern. Bekomme auch schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich lese, wie viel hier teilweise geübt wird. Leider interessiert es ja keinen, in welcher kurzen Zeit man welche ggf. großen Fortschritte macht :thumbup:


    - Wie lange / oft probt Ihr "trocken" ( Pads usw. )?
    nie .. wenn man Zähneklappern und solche Scherze außen vor lässt


    - Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Fachbüchern / -filmen?
    Fachbücher garnicht, Filme in Form von Youtube ein paar Mal wöchentlich a jeweils 10-30 Min., selten mal länger


    - Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Internet / Foren ( muss da ein echt erstklassiges geben :D )?
    Viel zu viel .. und meistens eh nur um klugzuscheißen. :rolleyes:

    Nur mit Kompressor erreicht man nicht all zu viel. Wenn es nur um fette Backbeats geht (also weniger Ghostnotes und Gewirbel), machen sich Gate + Reverb noch ganz gut. Dazu noch nen Limiter drauf und man kriegt die ganze Sache ordentlich laut und druckvoll. Kompressor (damits knallt) und EQ natürlich nach wie vor ...


    Im Intr ist übrigens ganz deutlich Reverb raushörbar (1:12 - 1:22). Reverb und Limiter setzen allerdings ein Gate voraus, sonst kommt da nur Müll raus. Gates sind übrigens bei allen Trommeln - insbesondere den Toms - zu empfehlen.

    Leute - wenn er selbst sagt, dass die niedrigee Federspannung das Problem gelöst hat, gibts doch eigentlich keinen Grund mehr hier noch weiter zu posten, oder?


    Ich kenne das selber ... wenn meine IC zu hart eingestellt ist, ermüde ich auch schneller und hab einfach kein für mich passendes Spielgefühl.