Beiträge von m_tree

    ich hab gemeint umso dünner desto hochwertiger.


    Hab schon verstanden, aber das ist falsch.


    Zitat von wolfmotherfan

    ich denk der punkt ist birke mit ahorn direkt zu vergleichen, da das ausschlaggebend sein wird. falls mir birke besser gefällt wirds das DC 8 werden und falls ahorn das Meridian (da die maple reihe der DC mir zu teuer ausfallen)


    Vergiss die Holzarten. Wenn du wirklich nen Unterschied zwischen Birke und Ahorn hören kannst, müsstest du auch das Gras wachsen hören.
    Es gibt natürlich durchaus Klangunterschiede zwischen den Hölzern. Aber die hört man am ehesten bei direktem Anschlag des Kessels. Sobald man die Trommel wie ne Trommel nutzt werden die Unterschiede so marginal (wenn sie überhaupt noch existieren), dass sie für einen Normalsterblichen nicht mehr hörbar sind.


    Zitat von wolfmotherfan

    m tree du hast doch den vorreiter der meridians. wie findest du denn das set?


    Ist ein solides Teil. Die Hardware gefällt mir besser als die Meridian HW. Aber man merkt schon, dass es ein Mittelklasse Set ist. Hätte ich die Mittel, wäre es mittlerweile mein Zweitset. Aber das ist meine derzeitige Meinung, die nichts mit deinem künftigen Set zu tun hat. ;)

    Bin auch Raucher und rauche eigentlich auch nie im Proberaum. Bei einer ehemaligen Band waren alle Raucher und da hat die Bude auch immer entsprechend gestunken. Aber mit einem Fenster im Proberaum ist das kein Problem, find ich. Ein bisschen (!) Siff und Gestank im Proberaum sollte - zumindest bei "Rock n Roll" - vertretbar sein.


    Da ihr aber kein Fenster habt, solltet ihr das echt sein lassen. Teppich rausschmeißen bringt zwar was, aber die Luft steht dann ja immer noch. Außerdem geht mit dem Teppichrausschmiss auch die Dämpfwirkung des selben flöten, was wahrscheinlich zu einem unkontrollierteren und feedbackreicheren Sound führt.

    Werde das Meridian jetzt auch noch anspielen gehen,


    Lass dich dabei von deinem Gefühl leiten. Versuch aber nicht irgendwelche Soundvergleiche anzustellen. Sound ist bei einem Schlagzeug hauptsächlich das Produkt aus Verarbeitungsqualität, zu geringem Teil Konstruktion (in gewissem Rahmen natürlich) und vor allem Felle / Stimmung, Raum und die Positionen darin etc. ...


    Zitat von wolfmotherfan

    allerdings sind die Kessel um 1 ply dicker als beim DC, was ja eher für schlechtere Qualität spricht oder?


    Nöö, das ist Quark. Dünnere Kessel, die dennoch stabil, sind zwar aufwändiger herzustellen, aber prinzipiell hat die Qualität nix mit der Kesselstärke zu tun. Außerdem kann ein Kessel sowohl mit 5 als auch 10 ply angenommen 8mm dick sein. Ist halt die Frage, wie dick die Lagen sind. Dickere Kessel mit mehr oder weniger Lagen klingen etwas anders als dünnere. Was man persönlich vorzieht ist Geschmackssache.


    Kesselstärke, Gratungen, Material, Hardware (Spannreifen) tragen natürlich zum Sound bei. Allerdings relativiert sich das durch folgendes:


    Zum einen gibts heute gewisse (inoffizielle) "Standards" bei der Schlagzeugfertigung. Die Gratungen und die Kesselstärken fallen zu 90% sehr moderat bzw. ähnlich aus (insbesondere in der Mittelklasse). Ausreißer gibt es mit Negativbeispielen im Einsteigersegment oder bei spezielleren Sets im High End Bereich. Ansonsten kaum.


    Wenn es beim Schlagzeugkauf um einen guten Sound geht ist also in aller erster Linie die Verarbeitungsqualität ausschlaggebend. Je besser und exakter die Trommel verarbeitet, desto besser und flexibler das Stimmverhalten. Zusammen mit oben genanntem Sachverhalt ist es also prinzipiell kaum relevant welches Set man in der jeweiligen Klasse nimmt. Der Geschmack muss letztendlich entscheiden - und das Preis/Leistungsverhältnis. Denn da gibts durchaus Unterschiede. Z.B. Mapex vs. Ludwig oder DW ...


    Zitat von wolfmotherfan

    Außerdme bin ich mir noch nicht ganz sicher welche BD größe ich haben möchte..
    22" minimum. Aber ist die 24" auch fetter und satter oder einfach nur größer und lauter?


    Wenn du ein Shellset kaufst, wirst du schwierig an eine 24er rankommen. Damit hast du in jedem Fall weniger Auswahl oder musst eben mehr Kohle abdrücken.

    Noch was zum Felle aufziehen. Die Reihenfolge sollte im Idealfall in etwa so aussehen:


    1. alte Schlagfelle runter
    2. Resonanzfelle drauf lassen, aber zum Zentrieren etwas stärker anziehen, Stimmung ausgleichen
    3. Schlagfelle aufziehen, zum Zentrieren ebenfalls etwas stärker anziehen
    4. ca. 24h stehen lassen
    5. erst Reso, dann Schlagfell stimmen (möglichst tief anfangen) ... einen gängigen Sound erzielt man, in dem man das Reso etwas höher als das Schlagfell stimmt. Zum Vergleich die Trommel so hinlegen, dass rechts/links die Felle sind, ein Fell anschlagen und das andere während dessen abdämpfen.


    Das Zentrieren soll eine möglichst hohe "Passgenauigkeit" des Fells zur Gratung gewährleisten. Das ist Grundvoraussetzungen für exaktes Stimmen und nen guten Sound.


    Falls dir das alles nicht viel sagt: http://www.peabody.jhu.edu/data/46/link/3402/DTBv3.pdf

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    Da ab 1:55.


    Aber wenn du erst seit kurzer Zeit spielst sind so schnelle Singlestrokes evtl. etwas zu viel des Guten ...


    Die Wischbewegung ist mir etwas schleierhaft. Es gibt zwar verschiedene Techniken, aber Wischbewegungen macht man z.B. beim Durchschlagen eines Crashbeckens, um es zu schonen bzw. den Anschlag weicher zu machen. Wenn ich mit einer Hand Sechzehntel (bzw. schnelle Achtel) spiele, drehe ich meinen Unterarm etwas, sodass der Handrücken nicht nur nach oben, sondern etwas mehr von mir weg zeigt. Aber nur in Maßen - und nur auf die Hi Hat bezogen.

    Hab ne Live DVD "at Slane Castle". Haute mich spielerisch und soundmäßig zwar auch nicht vom Hocker (die Studioaufnahmen waren angenehmer, intensiver). Aber es war weder schief gesungen noch schlecht gespielt.


    Ich glaube auch nicht, dass die Herren persönlich all zu großen Einfluss auf den Livesound ausüben, selbst wenn sie könnten. Ist wohl also weniger gewollt und nicht gekonnt als wahrscheinlich eher "scheiß egal" oder zu faul ...


    Anthony und Flea sind halt der RHCP Kern. Und ich hab sie auch wegen Frusciante (und auch Dave Navarro) gern gehört.

    Da steht jedenfalls was von "no-name" Resonanzfell bei den Toms. Die würde ich auf jeden Fall tauschen, auch wenn sie frisch aus dem Laden kommen und vom Typ passen würden. Hochwertige Felle klingen fast immer besser ;)


    Ansonsten empfehl ich auch coated in Erwägung zu ziehen. Ist leicht vorgedämpft, hat weniger Attack (bzw. "Patschen") und klingt wärmer. Geschmackssache eben ... einlagig coated kann man sogar als Resonanzfell verwenden, aber das ist schon relativ speziell (ich finds klasse).

    Resonanzfelle halten schon ein paar Jahre. Die "Lebensdauer" verlängert sich, wenn sie gut zentriert wurden und die meiste Zeit in Stimmung mit sich selbst sind.


    Powerstroke 2? Es gibt nur 3 und 4 - 3 ist einlagig, 4 ist zweilagig. Jeweils mit Dämpfring.
    Erlaubt ist zwar, was gefällt, aber Resonanzfelle sollten i.d.R. relativ dünn und ungedämpft sein. Zweilagige Felle oder auch einlagige mit Dämpfring werden selten als Resonanzfelle genutzt.
    Ein klassisches Resonanzfell ist z.B. das Ambassador clear.


    Ich würde die alten ruhig mal durch "klassische" Resos ersetzen und diese dann ordentlich zentrieren und stimmen. Die Trommel dann ab und zu mal komplett durchzustimmen (also auch das Reso wieder in Stimmung mit sich selbst bringen) verbessert den Sound, die Stimmfähigkeiten und verlängert evtl. die Lebensdauer der Felle.


    Edith hat rausgefunden, dass es wirklich PS2 gibt - scheinen aber noch nicht den Weg in den deutschen Einzelhandel gefunden zu haben. Aber wenn die wirklich als Resonanzfelle bei dir aufgezogen sind, dann sollten die m.E. auf jeden Fall runter:


    http://remo.com/portal/product…/304/sb_powerstroke2.html

    Schon traurig ...


    Haben allgemein nachgelassen, find ich. Zu glatt gelutscht und fast langweilig (siehe aktuelles Album). Das ist nicht mehr wirklich heiß, scharf oder peppig ... na ja, sie werden halt alt. Ohne Frusciante ist das Durchschnittsalter bei denen wohl sowieso schon 15 Jahre höher :D

    Würde auch sagen: 22*18 und ne ordentliche Doppelfußmaschine. Die "richtigen" Doppelfußmaschinen haben eh meistens ein besseres Spielgefühl, bessere Einstellmöglichkeiten und ne längere Lebensdauer. Ölst du dann die Kardanwelle immer regelmäßig und stimmst beide Pedale gut aufeinander ab, solltest du schon ein annähernd gleiches Spielgefühl hinkriegen.


    22*18 ist sozusagen die eierlegende Wollmichsau. Das Zwischending zwischen den richtig großen Rock Tröten und den kleinen Jazz Trommeln.


    Zwei Bassdrums machen nur Sinn, wenn du aus persönlichen (Geschmacks-) Gründen zwei willst. Aber spielerisch / technisch bist du mit einer guten Doppelfußmaschine kaum schlechter dran.

    Kleiner Einwurf zu den Tommikros:


    Meine Erfahrung ist, dass die Toms und damit die Tommikros gerne etwas mit der Bassdrum mit brummeln - etwas mehr noch, wenn sie (wie live üblich) am Rim klemmen. Inwieweit das geht, ist natürlich von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Ich habe da zwar nur mit diversen Aufnahmen bei mir experimentiert, aber Tom Gates haben da wahre Wunder bewirkt und die ganze Sache wesentlich klarer gemacht. Kein "topfiges" Brummeln mehr. Perfekt gestimmt waren die Toms zwar vielleicht nicht, aber grob verstimmt keinesfalls. Allerdings relativ offen und tief gestimmt, ohne zusätzliche Dämpfung.

    Da zieht sich weder was zusammen, noch dehnt sich was aus. Der "Zentrierungsprozess" (beim Snarereso evtl. eher Verformungsprozess) wird lediglich beschleunigt, weil Prozesse bei höherer Temperatur schneller ablaufen. So hatte ich das zumindest mal in der einschlägigen Fachliteratur gelesen. Ausreichend lang zentrieren geht aber auch. Ist bei Snarefellen aber m.E. weniger "problematisch", weil die sowieso in der Regel ne relativ hohe Spannung kriegen. Nur mit dem Bespielen sollte man dann evtl. noch etwas warten.

    Auf das wäre ich am Anfang auch fast reingefallen. Es ist ein 5-poliges Kabel dabei was nachher wieder auf 2 x XLR gesplittet wird. Also wieder 2 Kanäle und echtes Stereo.


    Was würde es denn bringen, ein Stereosignal zweier Mikrofone auf ein symmetrisches Mono Signal zu legen? Das klingt wahrscheinlich schlimmer als ein echtes Mono Signal, zumindest, wenn nennenswerte Laufzeitunterschiede (wie z.B. beim AB Verfahren) vorhanden sind.


    Also wenn dann schon mit zwei Kanälen. ;)
    Mit XY brauchst du allerdings auch nur ein Stativ und kannst die üblichen zwei Mikros verwenden (die man dann auch flexibler einsetzen kann).

    Jeder Reso-Gussspannreifen auf Snares mit Snarebed muss sich genauso wie Stahlreifen verformen, damit ein Snarebed reingestimmt werden kann. Man hört auch immer mal wieder von plastisch (nicht elastisch) verformtemn Reso-Gussreifen ... kann also nicht ganz stimmen, dass verformte Gussreifen irreparabel sind.


    Ich denke eher, dass man Kessel und Spannreifen separat untersuchen sollte. Damit kommt man zu nem präziseren Ergebnis. Unzentrierte Felle können ggf. auch zu Fehleinschätzungen führen.
    Meiner bisherigen Erfahrung nach kann allerdings auch eine perfekt plane Gratung in Verbindung mit zwei verschiedenen Stahlspannreifen (einer neu) jeweils ne Stimmziege sein.

    Wenn der Rechner sowieso hauptsächlich zum Recorden genutzt wird und im Internet nicht viel gemacht wird, brauchst du m.E. kein Virenprogramm. Vorausgesetzt, du kennst dich aus und öffnest nicht wildfremde Dateien aus Spam Mails und solche Scherze.


    Firefox kann m.E. schon wahre Wunder wirken. Hab in meinem ganzen Leben noch nie Virenprogramme auf meinem eigenen Rechner genutzt. Firefox an sich ist schon sicherer als z.B. der IE, man kann ihn aber mit diversen Ad Ons bombensicher machen und v.a. auch sehr praktikabel gestalten. NoScript (alle Scripte auf Webseiten werden erstmal grundsätzlich nicht angeworfen), Werbeblocker (keine nervigen, animierten Banner mehr, kürzere Ladezeiten), Youtube Video Downloader / Freischalter etc. ... alles sehr nette Sachen.


    Ne separate HDD fürs System ist noch besser. Bei mir laufen zwei HDDs plus eine SSD. Durch die Parallelisierung geht vieles schneller. Auch ohne Raid.


    Allerdings ist es tatsächlich sinnvoll, die Systempartition immer möglichst klein und frei von allem zu halten, was nichts mit dem System zu tun hat. Programme und Auslagerungsdatei sollten schon mit drauf, riesige Spiele (in rauen Mengen) aber z.B. nicht.


    Dual Channel ist eine Technik, ähnlich wie ein Raid 0, bei der beide Speicherriegel gleichzeitig beschrieben und gelesen werden, die Daten werden in kleine Blöcke aufgeteilt. Dadurch wird die Bandbreite von 64bit auf 128bit erweitert und man hat auch in der Praxis doppelt so schnelle Lese- und Schreibraten. Bei DDR1, als die Latenzzeiten noch niedrig waren, wurden die theoretischen Bandbreiten sogar in der Praxis fast erreicht. DDR-400 wird auch als PC-3200 bezeichnet, weil mit Single Channel theoretisch maximal 3200MB/s gelesen bzw. geschrieben werden können. Mit Dual Channel dann 6400MB/s.
    DDR heißt übrigens DoubleDataRate und ist ne ähnliche Technik, wobei sich die Bandbreite auch in der Praxis verdoppelt, weil die Daten sowohl bei der aufsteigenden als auch absteigenden Taktflanke geschrieben/gelesen werden.


    Dual Channel muss vom Speichercontroller unterstützt werden. Mittlerweile sitzt der fast immer in der CPU, bis vor kurzem war er bei Intel aber noch auf dem Mainboard. Musst halt einfach mal schauen, ob das dein Board kann ;)


    EDIT
    Eine Firewall solltest du natürlich nutzen. Die sitzt aber grundsätzlich immer schon im Router und zusätzlich lässt Windows standardmäßig noch eine laufen. Ne Firewall macht im Grunde folgendes: Jedes Päckchen, was "rein" will (Download), wird dahingehend überprüft, ob es zuvor von einem rausgehenden Päckchen angefordert wurde. Wenn nicht, wird es geblockt. Aus dem Grund müssen sich Viren immer irgendwo einschleusen und versteckt vom Nutzer mit angefordert werden.

    Nur weil man einen Rechner ans Internet (bzw. ein LAN, welches an einem Router hängt etc.) anschließt, müllt er nicht gleich zu. Windows updated sich selbst, wenn man es nicht ausstellt. Mehr passiert da nicht. Alles, was aktiv zur Vermüllung und zum Langsamwerden führt, geht vom User aus - das fängt bei schlampiger Einrichtung an (häufigstes Kapitalverbrechen: Eine rieisige Partition, wo System und der ganze andere Müll durcheinander gewürfelt wird) und geht bis hin zu unzähligen Programmen, die mitsamt ihrer Partner/Werbeprogramme installiert werden und haufenweise Hintergrundprozesse mit sich bringen, die sich alle selbst auf Stand halten (hier kommt das Internet ins Spiel) usw. ...


    EDIT
    Nur von Updates wird WIndows nicht langsamer. Das, was zum Langsamerwerden führt, ist der übliche Fragmentierungs und Vermüllungsprozess, der eben auch im Zusammenhang mit Windows Updates stattfindet. Aber ab und zu Defragmentieren sollte man sowieso ;)
    Außerdem ist das fürs Recording nicht weiter wichtig, ob die Systemdateien etwas mehr durcheinander und fragmentiert sind. Wichtig ist, dass genug Speicher und CPU Ressourcen zur Verfügung stehen, damit beim Recording nix hängen bleibt. Viele Hintergrundprozesse führen z.B. zu weniger freiem Speicher und CPU Ressourcen. Damit zusammenhängend eine langsame HDD, auf der eine zerstückelte Auslagerungsdatei liegt, die wegen weniger freiem Speicher mehr beansprucht wird und man bekommt auf nem alten System mit einer dicken Aufnahmesession evtl. Probleme ....


    Unabhängig davon ist das auf jeden Fall ratsam für den Recordingrechner ein frisches Windows (XP ist völlig in Ordnung) zu installieren und das so schmal wie möglich zu fahren.


    DDR1 kauft man am besten bei ebay. Die sind neu gegenüber aktuellem Speicher unverhältnismäßig teuer. 768MB ist für XP schon relativ wenig. Ab 1GB läuft die Sache geschmeidig. Wenn die Plattform Dual Channel fähig ist, solltens tatsächlich zwei gleiche Riegel sein.


    Je weniger Speicher vorhanden ist, desto wichtiger wird die Auslagerungsdatei. Liegt diese zerstückelt zwischen Datenmüll auf einer langsamen Festplatte, entstehen lange Ladezeiten.


    Im besten Fall wird eine separate Systempartition erstellt, die nicht all zu groß sein sollte. 20GB wären für XP z.B. gut ausreichend, 50 könnens natürlich auch sein, aber viel mehr nicht. Je größer die Partition, desto weiter liegen die Systemdateien auseinander, desto länger werden die Ladezeiten bei herkömmlichen Festplatten. Festplatten lesen und schreiben am Anfang (außen auf dem Platter) schneller als innen (größerer Durchmesser). Das System sollte also am Anfang auf der HDD liegen.


    Noch besser wäre eine SSD, auf der das System liegt und zusätzlich ne Datenplatte.

    Dünne Crashes, Rods und nicht zu vergessen: Equalizer und sonstige Nachbearbeitung. Die Anschlaggeräusche sind wahrscheinlich im Nachhinein nochmal reduziert worden.


    Geht aber auch mit Sticks. Wenn das Crash dünn genug ist und man mit Gefühl an die Sache rangeht ...