Mich würde mal ein direkter Vergleich der beiden populären Grenzflächen Beta91a und e901 interessieren.
Man hört ja immer öfter, dass Grenzflächen das Non-Plus-Ultra für die Bassdrum Abnahme sind bzw. die rundeste / klarste / ehrlichste Grundlage für einen guten Bassdrum Sound bieten.
V.a. für den Live-Einsatz auf größeren Bühnen ist scheinbar tatsächlich so: Einfach reinlegen, ggf. noch außen ein "normales" BD Mikro zur Unterstützung hinstellen. Kompakter Sound durch die halbe Niere und v.a. richtig dicke fette Tiefen. Mit einer entsprechenden (großen) PA bzw. Subwoofern ist so viel mehr vom Bass zu spüren, also noch mehr Druck da, der live die Magengegend erzittern lässt. Die Grenzflächen nehmen angeblich die richtig tiefen Frequenzen einfach noch besser auf. Auch für Cajon Abnahme das Non-plus Ultra.
Bitte berichtigt mich, falls ich hier irgendwo/wie Halbwahrheiten verbreite (gebe nur das wieder, was ich hier und da gelesen und gehört habe).
Mir stellt sich nun die Frage, wie das beim Recording aussieht. Sowohl auf Abhörern, Hifi Anlagen und sonstigen, gebräuchlichen Wiedergabegeräten, spürt man keinen Bass. Die relevanten Frequenzen verschieben sich hier etwas nach oben. Sind hierfür gebräuchliche BD Mikros evtl. sogar besser geeignet bzw. verliert dort die Grenzfläche evtl. sogar gegen die normalen BD Mikros?
Das einfache Handling spielt beim Recording ja auch weniger ne Rolle.