Spiritus tuts auch. Noch besser wäre aber Aceton, Nagellackentferner, Nitro-Verdünnung oder eben Reinigungsbenzin. Auf ein Tuch geben und fleißig rubbeln ....
Beiträge von m_tree
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Hmm, d.h., du hast ähnlich verformte Hats, die noch gut klingen? Mein Exemplar klingt wirklich bescheiden, wie gesagt glaub ich nicht, dass das schon immer so war ... bin mir aber nicht sicher. Das Hauptproblem ist die Spanne zwischen fest geschlossen und halb offen - da kommen einige scheppernde, klirrende, unschöne Obertöne ins Spiel. Davon abgesehen, dass das Schließverhalten eben auch unschön ist.
Zitat von abbotes gibt drummer, die diese art von hats nicht mögen, weil sie zu viel gewicht auf den fuss geben müssen, bis sie richtig schliessen. ich bevorzuge das gerade, weil das spektrum an vollen sounds viel breiter ist - auch bei kleinen lautstärken.
Welche Art von Hats meinst du? -
Netter Vergleich. Hast ja Recht

Aber um mal wieder zum Thema zu kommen - interessant, was man so alles über Google findet: Hi-Hat Federn ersetzen - geht das?
So wie ich das sehe müsste die Feder beim Hersteller erst bestellt werden, was bestimmt auch ein kleines Sümmchen kostet und umständlich ist. Da ists evtl doch sinniger in eine neue Maschine zu investieren, die was taugt. Teurere HH Maschinen sind ja meistens auch vom Spielgefühl und der sonstigen Handhabung komfortabler und natürlich beständiger

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Hmm, konnte das noch bei keiner HH Maschine beobachten. Meine IC Lever Glide spiele ich seit 2,5 Jahren auf der zweit-weichsten Stufe (von insgesamt 5) und hab bisher nix bemerkt.

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Kann ich mir garnicht vorstellen. Die meisten HH Maschinen kann man so hart einstellen, dass da noch viel Luft bleiben dürfte. Wenn du sie schon auf die härteste Einstellung justiert hast (ja, die Federhärte lässt sich i.d.R. verstellen) scheinst du wohl auf viel Widerstand (=wenig Gefühl) zu stehen.

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Als sinnvoller würde ich sehen mal open-handed zu versuchen. Hi-Hat ein gutes Stück runterstellen und die Snare mit rechts bedienen. Mit Open-handed eröffnet sich einem eine ganz andere, des öfteren entspanntere und praktischere Spielweise. Schau dir einfach mal Simon Phillips an

Ich sehe das so: Ein kleiner Exkurs und Unabhängigkeitstraining kann nicht schaden. Aber wenn du dir mühevoll versuchst was anzueigenen, was du sowieso nie produktiv verwenden kannst, ist das vertane Mühe / Zeit. Da tust du besser dran, an deiner "nativen" Technik, Spielweise etc. zu arbeiten. Ist aber nur meine Meinung.
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War / bin bisher fest in 5 Bands tätig, die eigene Sachen gemacht haben / machen.
Hat man als Drummer wenig Ahnung / Interesse an Harmonielehre bzw. hat kein Gefühl für Melodien usw., was ja nicht selbstverständlich als Trommler ist, siehts da mit Songwriting meistens mau aus. Es gibt Drummer, die selbst komponieren, der berühmteste ist wohl Frank Zappa, wobei der die längste Zeit Gitarrist / Frontmann war.Die Ideen kamen in meinem Umfeld bisher eigentlich immer von Gitarristen bzw. Sängern, gelegentlich auch Bassisten. Des öfteren gab es schon fertige Songs, die dann geprobt und "verwirklicht" wurden. Meine Aufgabe bestand einfach darin, dem ganzen einen rhythmischen Ausdruck zu geben, songdienlich zu spielen etc. pp. ... in diesem Zuge entstanden aber sehr oft neue Ideen, gerade bei zwei bestimmten Bassisten, denen ich meistens groovetechnisch zeigen musste, wo es lang geht. Sehr oft wird gemeinsam an Songstrukturen und Feinheiten, Übergängen etc. gearbeitet. Neulich haben wir nen geraden Song mal spontan in 6/8 gespielt und seither in 6/8 gelassen, wobei ich Initiative dazu ergriff.
In meiner neuesten Band kümmern sich der Gitarrist und Bassist zusammen ums Songwriting und machen Brainstorming mit Stift und Papier, wo welche Tonarten und Taktanzahlen aufbauend auf bestimmten Riffs Verwendung finden, wobei die grundlegenden Ideen wiederrum nur von einem von beiden kommen. Bis auf gelegentliche Groovetechnische Vorgaben, die dann erprobt werden, kann ich da nicht viel einbringen. Es ergeben sich aber beim praktischen Teil, dem Spielen der Songs, immer wieder Situationen, in denen auch ich mich kreativ einbringen kann. Jüngstes Beispiel: Übergang zwischen zwei Part sollte ein Takt "Gitarrenwichsen" sein ... das kam nicht gut, funktionierte nicht. Mein Vorschlag: "Spiel doch einfach irgendein 'stranges' Riff ohne Gefrickel". Funktionierte viel besser
Seltenst ist bisher aus Jams was Produktives entstanden, obwohl einige Jams sehr gut waren. Selbst als wir anfingen unsere Proben (zumindest großteils) aufzunehmen und wir desöfteren nette Jams hatten, kam da nicht viel bei raus. Jams sind m.E. am ehesten zum Eingrooven aufeinander da - sei es jetzt auf bestimmte Musiker oder in bestimmten Situationen. Auch beim Jammen muss sich vorher und ggf. zwischendurch abgesprochen werden (Harmonien) - läuft es dann einmal, ist aber die "non-verbale Kommunikation" immer wieder ne geile Sache.
EDIT: Nicht damit zu verwechseln auf Riff- und Songvorschlägen zu jammen, was mit dem "Verwirklichen" (siehe oben) der Songvorschläge zusammen hängt. Mit Jammen meine ich wirklich die reine Spontanität.Die grundlegenden Ideen kommen also bei mir meistens von den Melodie-Instrumentalisten und Sängern. Ich finde das auch in Ordnung, weil der Drummer schon genug zu tun hat, wenn er den Songs eine passende, möglichst extravagante rhythmische Ader verleihen will.
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garantie sollte eigentlich unabhängig vom besitzer sein.
Hab keine Rechnung. Das wird also nix.Zitat von abbotstand das becken mal lange auf der kante in kombination mit zusätzlichem gewicht? vielleicht hatte es der vorbesitzer so gelagert? dann wäre aber dieser zustand von anfang an da gewesen. oder von einem transport beschädigt?
Ich hab das Becken zwar gebraucht gekauft, es war zu dieser Zeit aber fast noch neu bzw. wurde kaum gespielt. Das kann man bei Becken ja schön sehen, denn auch wenn sie gereinigt wurden, sehen sie nicht mehr neu aus.Zitat von Drumstudio1Nur noch der vorsichtige Hinweis... das es oftmals kein schleichender Prozess sein muß. Völlig unabhängig!!! von Firmen: Ich kenne diverse Reklamationsfälle wo Hihatcymbals mit diesen Verformungen nagelneu in den Handel kamen. Man kann dann nur hoffen, dass der Drummer schon genug "haptische" und Gehörerfahrung mitbringt um das sofort Zuhause zu bemerken. Mitunter tut er es nicht.
Ich sehe da zwei Varianten:Das Becken war von Anfang an verformt, weshalb es wahrscheinlich auch in dem kaum gespielten Zustand verkauft wurde. Dann bleibt aber die Frage, warum mir die Haptik beim Spielen und der obertonreiche ("klirrende") Sound in manchen Lagen der Becken zueinander nicht von Anfang an schon aufgefallen sind, so wie sie es jetzt tun.
Andere Möglichkeit: Der schleichende Prozess hat statt gefunden. Ich kann mir das nur durch meine intensiv getrenen 8tel erklären - ich hab die Becken immer gut behandelt und ich wüsste auch nicht, wie ein anderer sich da derart dran zu schaffen machen kann (und vor allem: warum), sodass ich nix sofort merke, aber da solche Verformungen entstehen. Mir erscheints jedenfalls logisch, dass die zigtausenden kraftvollen Treter dazu führten, dass sich was verformt. Würde auch insofern einleuchten, weil mir die Verformung endgültig rein optisch aufgefallen ist - nämlich, weil trotz leichter Schrägstellung der Becken zueinander, das Top über nen größeren Winkel außen parallel zum Bottom lag .. das ist genau die Stelle, an der es nach oben gebogen ist. Wenn man sich das dann überlegt, leuchtet es insofern ein, dass sich das dünnere Top nach und nach (im Zusammenhang mit der Schrägstellung) an das dickere Bottom angepasst hat. Ich hab dann das Top des öfteren immer in eine bestimmte Lage gedreht, wo die beiden am besten aufeinander passten. So hab ich die Verformung ggf. noch weiter forciert. Auf der anderen Seite doch wieder komisch, weil ich das top immer relativ locker befestigt hab.
Das wäre dann schon sehr bedenklich, wenn sich Hi-Hat Becken durch meine Spielweise so verziehen. Ich knüppel nicht total rein, spiele aber gern "ausdrucksstark" und trete halt meine Hi-Hat ab und zu ganz gerne mit dem ganzen Bein - aber da kenne ich andere Drummer, die das auch so machen.
Auf der anderen Seite wäre es auch noch bedenklich, weil es so zumindest bei Hi Hat Becken Probleme geben kann, die man beim Gebrauchtkauf (Fotos) nicht direkt sehen kann. Die Becken Neupreise sind mir derzeit einfach zu heftig.
Da ich sowieso überlegt habe mir wieder mal neue Hats zu besorgen, wäre es nicht so tragisch, wenn sie weggingen. Wenn ich aber nur nen Fuffi dafür bekäme würde ich sie lieber behalten.
Vom Reparieren bin ich nun garnicht mehr so überzeugt. Ich wüsste ich nicht, an wen ich mich da wenden kann, ohne, dass es richtig ins Geld geht und am Ende vielleicht doch noch bescheiden klingt.
Ich kann aber mal nen Schlosser aus meinem Bekanntenkreis fragen, ob der dazu was sagen kann. -
*klugscheiß* ... genau genommen gibts keine Metallsnares, sondern nur Snares aus Metalllegierungen. Stahl, Messing, Bronze ... sind alles Legierungen. Außer vielleicht Kupfersnares, aber ich glaub nicht, dass da reines Kupfer verwendet wird (das korrodiert und ist ziemlich weich).
Back 2 topic:
Snarematerialien kannst du nur vernünftig vergleichen, wenn der Rest der Trommeln wie Kesselmaße/größe, Teppich, Spannreifen und vor allem die Felle (und deren Stimmung) identisch sind. Es gibt nämlich noch weitaus mehr Faktoren, die den Sound beeinflussen - allen voran die Felle und die Stimmung.Bei Holzsnares gibts die größte Auswahl. Stahl ist unter den Metalllegierungen am weitesten verbreitet und auch am günstigsten (meistens günstiger als Holz). Alle anderen Legierungen sind teilweise sehr teurer (teurer als Holz).
Wichtig ist, dass die Snare was taugt. D.h., dass sie gut konstruiert und verarbeitet ist und die verwendeten Materialien hochwertig sind. Ist das der Fall, lässt sich die Snare vernünftig (und flexibel) stimmen und du kriegst in jedem Fall nen brauchbaren Sound raus.
Mit einer gescheiten Ahorn oder Stahlsnare machst du bestimmt nix falsch. Entsprechende Snares sind meistens noch relativ erschwinglich und weit verbreitet (große Auswahl).
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Die Latenzen gelten für die Wege in den Rechner und aus dem Rechner raus. Das hat nichts mit dem Monitoring zu tun, welches das Focusrite nativ zur Verfügung stellt und das - wie in Beitrag #2 schon erklärt - nie durch den Rechner geht. Google spuckt dazu übrigens auch brauchbare Sachen aus (und da stehen auch deine 12ms Out bzw. 8ms rein):
http://www.musiker-board.de/so…fire-pro-40-latenzen.html
Zitatleider musste ich sofort feststellen das die latenz bei cubase im IN 8ms beträgt und beim out 12ms... bei 128 buffersize und 256... wie kann das denn sein? dachte das ding hätte niedrigere latenzen... selbst mein trio mindprint hatte niedrigere werte...
Zitatdazu muss man sagen das der beigelieferte dsp mixer wirklich ne zero latenz hat... aber in cubase selbst möchte man doch evtl. auch mal übers daw abhören ohne einen verzögerungseffekt
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Wenn du es doch selber nicht wirklich hörst, würde ich mir da echt keinen Kopp drum machen - wenn du jemals eine HighSpeed Aufnahme (Youtube) von einem angespielten Becken gesehen hättest, würdest du dich eher wundern, das die Becken nach längerem Spiel nicht alle verbogen sind.
Ich weiß. Man sieht es bei dünnen Crashes auch mit bloßem Auge in abgeschwächter Form. Das hat aber nix mit einer dauerhaften Verformung zu tun. Zu der Soundedge Sache hat Hochi ja schon was gesagt.Das Top-Becken ein gutes Stück dünner sind als Bottoms ist prinzipiell ja weit verbreitet.
Jo, wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass durch mein "8tel Treten" eher das Top als das Bottom verformt werden würde, was ja auch so ist.
Zitat von Drumstudio1Ich würde bei Abweichungen, des nicht Plan-Aufliegens übrigens vermuten (100 % Wissen kann man es nicht), dass Du Tree nicht der Verursacher des Nicht-Planen-Zustands bist.
Es gibt so vieles beim Gebrauchtkauf da ´draußen... es gibt so viele "Vorgeschichten von Produkten", die man sich nur schwerlich ausmalt.
Und es gibt manchmal auch andere Dinge....
Damit kommen wir wohl schon zum springenden Punkt: Angenommen, ich bin der Verursacher. Dann war die Verformung ein schleichender Prozess. Mir scheint es so, als ob die Hats früher besser geklungen haben und dass die früher auch anders aufeinander lagen. Ich hab z.Z. keine Referenz und kann es wegen dem vermutlich schleichenden Prozess derzeit nicht wirklich beurteilen.Den "Obertöne bei Zildjian K Hi Hats" Thread hab ich mitverfolgt. Es sind auch bei meiner HH tatsächlich störende Obertöne zu hören. Ich kann allerdings nicht sagen, ob ich jetzt besser darauf sensibilisiert bin oder die Obertöne früher nicht in dem Ausmaß vorhanden waren. Allerdings besteht ja die Möglichkeit, dass diese mit der Verformung schlimmer werden. Jedenfalls war ich total von der Hi-Hat begeistert, als ich sie das erste Mal spielte. Zu der Zeit hatte ich auch eine - eher mittelbare - Referenz zu meiner früheren A-Custom HH und einer Sabian AA Regular HH.
Hab auch schon versucht das Becken mit bloßen Händen etwas in Form zu bringen. Konnte es auch biegen, ist ja relativ dünn, aber das war wohl zu 99% ne elastische Verformung.
Wenn ich die Hats bis zu einer ersten merkbaren Berührung schließe, sind genau diese zwei Spalten, die schon auf dem Tisch zu sehen waren, auszumachen. Hab mit dem Messschieber knapp 3mm des größten Spalts gemessen. Mit etwas festerem Zutreten kann ich sie dann schon richtig schließen - geht dank des "medium Tops" und der Lever Glide Maschine (längerer Weg) relativ einfach. Ist aber suboptimal und wenn ich es mir so überlege, geht damit auch meine größer werdene Unzufriedenheit einher. Stichwort schleichender Prozess. Kurzum: Ja, ich merke die Unplanheit beim Spielen und am Sound.Wenn ich sie auf den Tisch lege, sind zwei Abhebungen auszumachen. Die höhere ca. 2,25mm und die niedrigere ca. 1,5mm. Ist also an zwei Stellen und völlig unsymmetrisch verbogen - die Verbiegungen liegen sich nicht exakt gegenüber. Im Anhang ist ein Foto von der stärkeren Verbiegung.
Danke erstmal für eure Hilfe. Ich würde schon erstmal versuchen die Hats zu reparieren. Obwohl ich schon meine nächsten Hats im Auge hätte, die sich nur mal auf dem Gebrauchtmarkt anbieten müssten. Allerdings ist der Verkauf von Defektware eben schon ein Verlustgeschäft, weshalb eine (günstige) Reparatur so oder so nicht übel wäre.
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Was spricht gegen ein Saffire Pro 40? Bessere Latenzen haben andere Lösungen auch nicht, wenn das Monitoring - wie von Focusrite vorgesehen - über den internen DSP stattfindet. Die Qualität der Preamps ist für Homerecording doch völlig ausreichend. Bevor ich an zigfach teurere, kaum hörbar bessere Preamps denke, würde ich mir vorher mindestens 10 mal Gedanken um die Qualität meiner Mikrofone, des Drumsets und dessen Stimmung, der Mikropositionen und vor allem des Raumes machen. Bevor das nicht alles "stimmig" ist (was Raum und Mikros angeht redet man ab einer gewissen Stufe sowieso meistens von Studios) würde ich nicht mal einen Gedanken an sündhaft teure Preamps verschwenden.
Ich würde die restlichen knapp 400€ sparen und lieber in 1-2 nette Mikros investieren. Wenn du deinen jetzigen Bestand auflistest, kann man da auch sicher sagen, was noch sinnvoll wäre.
Wozu das doppelte für was zahlen, dessen Vorteile du nicht mal merken wirst?
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Das Top meiner Avedis New Beat Hi Hat (seit ca. 1,5 Jahren in meinem Besitz) ist verbogen. Hab beide Becken mal auf den Tisch gelegt - Bottom ist plan, Top hebt sich an zwei Stellen deutlich vom Untergrund ab.
Das Bottom ist relativ dick, das Top dafür sehr dünn. Habe die Angewohnheit die Hi-Hat gerne mal mit Heel-Up und dem gesamten Bein in 8teln zu treten. Nehme an, dass dadurch die Verfomung kommt.
Davon abgesehen, dass die Verformung evtl. (weiß es nicht genau) direkten Einfluss auf den Klang des Tops hat, ist es doch allgemein beim Spielen der HiHat unschön, wenn man nicht mehr "Herr" über die Stellung der Becken zueinander sein kann.
Gibts da relativ einfache Lösungen? Garantie is nich, hab das Teil ersteigert.
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Die Latenzen mit den Saffires und vergleichbaren externen Interfaces sind ok. Natürlich ist eine Latenz vorhanden, weil man bei digitalem Recording nicht drumrum kommt, das Signal digital zu verarbeiten - d.h., die AUfnahme wird digitalisiert, kann dann (zusammen mit dem Playalong) gemixt werden und wird dann wieder analog ausgegeben. Allerdings macht das das Interface über nen integrierten DSP nur intern.
D.h., die Aufnahme wird über Firewire ganz normal an Cubase geschickt, dein Monitormix verlässt in digitaler Form aber nie das Interface, geht also nicht durch den Rechner. Über die Controlsoftware steuerst du dann den internen DSP des Interfaces an und mischst dazu vom Rechner deine Guide Tracks (Playalong etc.). Das ist eigentlich ziemlich genial.
Von den Latenzen, die innerhalb des Interfaces durch die AD / DA Wandler entstehen, merkst du eigentlich nix. Kann ich aus Erfahrung sagen. Du kannst mit dem Monitormix ganz normal über Kopfhörer spielen und hast überhaupt nicht den Eindruck, dass bspw. BD oder Snare verspätet auf dem Kopfhörer ankommt.
Was versprichst du dir von einem internen PCI Interface? Da muss das Signal auch erst digitalisiert und wieder analogisiert werden, um es mit dem Playalong bzw. allgemein mixen zu können.
Merkbare Latenzen entstehen bei digitalem Recording, wenn der Monitormix auf dem Rechner gemixt und in dem Zusammenhang durch Input- und Output Treiber, zusätzliche Interfaces (Firewire), Softwares etc. gejagt wird, bevor man ihn zu Ohren bekommt.
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Für 1148€ gäbs beim großen T ne Mapex Saturn 22*18 BD + 16*16 FT einzeln. Müssten die halt erst bestellen ... kannst da sicher auch noch weng verhandeln.
Wenn du neu kaufen willst, würd ich es so machen. Das Saturn ist ein günstiges Oberklasse Set.
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bockfon
Junge. Wenn ne erwachsene Frau vor dir steht und dir so ne Frage stellt, reagierst du bestimmt nicht so. Schau dir erstmal IHR Profil und ihre Beiträge an, bevor du so dick aufträgst.
Das virtual life scheint manchmal komplizierter als das reale Pendant zu sein

lulu
Mit Beitrag #2 wurde bereits alles Nötige gesagt.
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Ich lass mich gerne von etwas neuem überzeugen so isses ja jetzt nicht

Hmm, warum musst du dich überzeugen lassen? Welches Set du kaufst ist einzig und allein dein Problem. -
Das Material spielt für den Klang kaum eine Rolle. Wichtig sind Kesselmaße, Verarbeitungsgenauigkeit, Art der Gratung, Dicke der Kessel, Spannreifen ... am wichtigsten sind aber Felle und Stimmung.
Es ist ziemlich egal welches Set du nimmst - wenn du stimmen kannst, werden die alle so klingen können, wie du es willst.
Bei der Entscheidung kann dir keiner helfen, weil es Geschmackssache ist. Mit jedem "teuren" bzw. "besseren" Drumset kann man was anfangen, der Rest ist - wie gesagt - einfach Geschmackssache.
Meiner Meinung nach klingt das in dem Video nicht besonders ... da gibts keinen Grund zur Annahme, dass die Kessel irgendwas mit diesem bestimmten Sound zu tun haben. Der Sound ist ein Produkt der Felle, Stimmung, des Raumes und vor allem der Mikrofonierung und Nachbearbeitung.
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Sowas kostet halt Arbeit. Du wirst nicht drumrum kommen über ne anständige Software die Schlagzeugspur, Videospur und den Originalsong zusammenzuführen.
Selbst wenn du Video und Audio in einem Gerät aufnimmst (was schwierig wird, wenn du gewisse Ansprüche an den Sound stellst) musst du den Song noch am Ende drüberlegen.
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So siehts aus. Frage mich nur, warum er das erst nach 40 in der Summe völlig sinnfreien Beiträgen sagt.
Unter 14-jährigen sollte hier einfach ein Schreibverbot verhangen werden. Dann wären hier einige sinnlose Threads / Posts weniger vorhanden. Meine Meinung ...
Mein letzer Tipp an das Problemkind: Zeig deinem Vater diesen Thread, oder - noch besser - bitte ihn darum, für dich hier in die Tasten zu hauen.