Kurze Zwischenfrage:
Mit was für einem Playback sollen die anderen spielen? Wärs nicht sinnvoll den anderen auch nen anständigen Monitormix zu geben?
Kurze Zwischenfrage:
Mit was für einem Playback sollen die anderen spielen? Wärs nicht sinnvoll den anderen auch nen anständigen Monitormix zu geben?
Meinst du wirklich, dass die Bassdrum aus der Mitte rausrutscht, obwohl die mittig mit nem separaten Mikro daherkommt und sicherlich beide OHs ähnlich viel von der BD mitnehmen? Kann ich mir garnicht vorstellen. Aber wenns dir so "schmal" gefällt - jedem das seine ![]()
Der Playalong ist am Anfang wirklich nicht auf dem Klick. Na so ein Murks ![]()
Iron Cobra ist toll, da hast du ein geiles Hardcase, musst zum Verstauen nie die Beater abnehmen, hast nen geilen Feder-Feststellmechanismus, drei verschiedene Beater, Beaterkopf Verstellung und einfach das beste Spielgefühl überhaupt !!!
Millenium Pro Serie sind ganz tolle Beckenständer - die tun auch was sie sollen und kosten viel weniger !!!
die Troys sind scheiße, gefallen mir garnicht !!!
... und jetzt sag mir doch bitte mal einer, was solche Kommentare bringen sollen ![]()
Beziehe mich jetzt auf das neueste Hörbeispiel vom 07.03.:
Recorderman + BD Mikro heißt in der Summe drei Mikros? Dafür klingts sehr gut. Allerdings fehlt da m.E. ein bisschen "Breite" - mir kommts so vor, als ob du die beiden OHs nicht nach rechts / links gezogen hast, oder irre ich? Ansonsten höre ich den Bass fast nur rechts, was m.E. auch nicht so gut kommt. Der sollte mehr mittig sein. Alles in allem schön gespielt. ![]()
http://www.thomann.de/de/ppv_medien_drum_tuning.htm
Zum Thema Stimmen gibts auch hier im DF schon ganz viel Lesestoff, auf Youtube kann man sich auch einiges anschauen.
Würde eher einlagige Resos nehmen. Neue Befellung kann u.U. nicht schaden, den Pearl Fellen würde ich nicht so viel Vertrauen schenken ...
Ansonsten rumexperimentieren und mit dem Thema Stimmen beschäftigen bis der Arzt kommt. Nur so lernt man es ...
Cases und stabile Taschen lassen sich auch direkt aufeinander stapeln. Da braucht man kein extra Regal und schont die Trommeln / Felle trotzdem.
Ist ansonsten glaub kein größeres Problem für die Felle, wenn die n bisschen Dauerlast kriegen. Wichtig ist nur, dass alles genau mittig angeordnet ist, damit die Felle nicht "falsch" zentriert werden.
Wenn ihr es in den Keller stellt ists doch ok. Den Keller innen noch etwas abdämpfen, dann klingt das ganze nicht so scheppernd (auch nach außen). Dazu ganz offen mit den Nachbarn über Übungszeiten etc. sprechen, ist doch bestimmt machbar.
Schlagzeug ist nunmal laut - und alles, was es versucht leiser zu machen, geht auf Kosten des Spielgefühls und des Sounds. Gerade das Spielgefühl ist beim Lernprozess wichtig ... da ists egal ob totgedämpft, auf einem E-Drum oder extrem vorsichtig auf einem A-Drum gespielt wird.
Am ehesten würde ich noch totdämpfen, weil er dann immer noch ein A-Set hat, das er später auch mal richtig stimmen kann und noch "normal" spielen kann.
Leise spielen können ist für dynamisches Spiel sehr wichtig. Aber "normal", d.h. mit etwas Schmackes, spielen können, ist genauso wichtig. Es bringt also nix, wenn er sich immer total beherrschen muss beim Spielen, macht auch keinen Spaß ...
Hier mal ein paar "Gepflogenheiten", die mir so aus dem Stegreif einfallen:
Mit der richtigen Fellwahl und Stimmung kriegt man ne 20er auch ziemlich tief runter. U.U. klingt die 20er dann sogar voller, weil weniger Kraft von Nöten ist, um sie zum Klingen zu bringen (weniger Luft im Innern). Liegt natürlich an der Spielweise, dem Beater, der Fußmaschine und auch dem Raum ...
Ein weiterer Faktor ist, dass der Beater bei einer 20er (gegenüber größeren BDs) tendenziell noch seltener bis nie mittig auf dem Fell auftrifft, was natürlich eher suboptimal ist.
Es gibt verschiedene "Cams", das sind die "Übersetzungen" von der Welle zum Pedal. Auf den Cams liegt die Kette / das Band auf. Die Cam kann rund (konzentrisch) oder exzentrisch sein, wobei es da auch untereinander verschiedene Ausführungen (gleichmäßiger Durchmesser, rund mit größer werdendem Durchmesser, abgeknickt ...) geben kann. Mit ner runden Cam hat man ein gleichmäßiges Spielgefühl, mit ner exzentrischen wird der Beater am Ende der Bewegung nochmal beschleunigt, sodass man mehr Power, aber auch etwas weniger Kontrolle / Feingefühl hat.
Bei der Eli hast du alle drei Cams mitgeliefert, bei der Falcon auch. Die Dw 5000 gibts genau aus o.g. Grund in zwei Varianten. Die IC gibts in drei Varianten, wobei Rolling Glide rund, Power Glide exzentrisch und Flexi Glide mit Band (und sehr exzentrisch / abgeknickt) ist.
Im Zweifelsfall würd ich ne runde Cam bevorzugen, weil die am "ehrlichsten" sind und man damit eigentlich immer gut zurecht kommt, denk ich.
Zultan Aja Chinas sind für ihr gutes P/L Verhältnis bekannt. Hatte auch mal eins, ist gerissen ... die Thomann Chinas sind aber auch garnicht so schlecht, kann man in die ähnliche Kategorie wie die Aja Chinas einordnen. Beide klingen relativ trashig, aber viele wollen genauso einen trashigen China Sound. Die Edel Variante gibts dann z.B. von Zildjian als Oriental China Trash, kostet aber auch ein Vielfaches. Hab das 20er Thomann China und kann mich nicht beschweren - für "den Anfang" ein gängiges China für kleine Geldbeutel.
Kleiner Tipp: Klemm die Fußmaschinen an ne richtige Bassdrum und spiel ein paar Beats, Doublestrokes ... an nem Pad kriegt man nicht viel vom Spielgefühl mit, imo.
Falsch machen kannst du mit keiner der drei Fußmaschinen was, technisch sind die alle auf relativ hohem Niveau - wobei ich der IC da den Vorzug geben würde, aber das ist wohl auch Ansichtssache. Am Ende sollte das eigene Spielgefühl und der Geschmack entscheiden ...
Tama Roadpro ist klasse. ![]()
Über die Art und Weise kann man natürlich streiten, aber mit Pauschalaussagen sollte man meiner Meinung nach vorsichtig sein. Zweilagige Schlagfelle sind natürlich mehr im Rock- und Metal- als im Jazzbereich zu Hause, trotzdem kann man da nix über einen Kamm scheren.
Die Special Thomann Snares hab ich ausgeschlossen, um keine Verwirrung zu stiften. Sie sind nunmal keine echten BPs und haben aber als einzige "Black Panther" bei Thomann im Titel stehen, die echten nicht.
Hatte auch mal ne frühe Version dieser Special Thomann BPs und war nicht sehr begeistert. Der Threadstarter hat ein dickes Budget um sich was schönes zu kaufen - wüsste nicht, warum er dann gerade bei der Snare sparen sollte.
Mit den grundlegend anderen Antworten meinte ich v.a. das eine Posting, das zig Shellsets auflistet, obwohl der Threadstarter gerade "zur Vernunft" gekommen ist und erstmal woanders investiert.
http://www.thomann.de/de/searc…nther&x=0&y=0&gk=DRAD&bn= (die beiden Special Thomann Snares und die Shellsets ausgenommen)
http://usa.mapexdrums.com/drums/blackpanther/index.asp
Tama SLP:
http://www.thomann.de/de/searc…sw=tama+sound+lab&x=0&y=0
http://www.tama.de/news/news-d…eue-snare-drum-serie.html
Die Entscheidung kann dir da keiner abnehmen. Das wichtigste ist nur, dass es ne hochwertige Snare ist, die sich gescheit stimmen lässt.
Als Schlagfelle würde ich dir Remo Emperor oder Evans G2 (beide doppellagig) für einen tollen Rocksound empfehlen, für Jazz aber Remo Ambassador coated oder Evans G1 (beide einlagig).
Als Resos kannste erstmal deine Werksfelle behalten.
Nein. Nein. und Nein!
Solche Pauschalaussagen bringens nun echt nicht. Zweilagig ist NICHT gleich rockig, einlagig NICHT gleich jazzig. Ich favorisiere so oder so eher einlagige Felle (coated), aber das ist Geschmackssache. Nettes Beispiel: Simon Phillips - beidseitig Amba clear, aber ein fetter, rockiger Sound.
Mit welchen Fellen er anfängt ist wohl eh nicht so wichtig, da muss er eh langfristig testen und seinen Geschmack entwickeln. Aber solche Aussagen gegenüber Ahnungslosen müssten echt bestraft werden.
Die Resonanzfelle müssen auch gewechselt werden. Das sind 5 Jahre alte schrottige Werksfelle, die nur einmal gestimmt wurden ... ![]()
Ist irgendwie nicht gerade zielführend, wenn jeder was teilweise grundsätzlich anderes schreibt.
Zum professionellen Soundverbessern würde man mit Basotect Absorbern, Holzdiffusoren und Bassfallen arbeiten und die von nem Profi sorgfältigst positionieren lassen. Das geht dann richtig ins Geld und wird in Tonstudios etc. gemacht .. da ist Noppenschaum vergleichsweise günstig. Je kleiner der Raum, desto weniger brauchst du - in der Summe ca. 1-1,5 Wände auszukleiden sollte reichen. Nageln ist das einfachste, wenn die Wände nicht gerade aus Beton sind.
Beispiel: http://www.ebay.de/itm/2m-4cm-…3%B6r&hash=item3f0f120a8e
Teppich macht insofern keinen Sinn, weil nur hohe Obertöne absorbiert werden. Das führt nicht gerade zu nem ausgewogenen Sound. Funktioniert aber insofern, das "Kreischen" der Obertöne etwas in den Griff zu kriegen.
Komplett (d.h. auch Resonanz!) Felle, neue Snare und ein paar nette Becken klingt jetzt erstmal wirklich sinnvoll. Aber das wurde ja schon zur Genüge durchgekaut.
Einerseits hast du ja Recht. Aber eigentlich bin ich ja der Meinung lieber weniger, dafür bessere Qualität.
Das widerspricht sich eigentlich nicht. Es bringt nix ein teures Sehllset zu kaufen und dann nix mehr übrig für den Rest zu haben, der genauso wichtig oder noch wichtiger ist. Am Ende kommts drauf an was man aus seinem Zeug macht und wie man es stimmig zusammenstellt. Jetzt sinnvoll in Felle, Snare und Becken zu investieren heißt ja nicht, dass man viel Billig Ramsch kauft ![]()
Zitat von murphy93Ich werde mir jetzt mal Felle besorgen und warten bis ich den guten Raum im Keller habe und evtl. Snare und noch 1-2 Becken kaufen.
Das klingt doch vernünftig. Damit biste auch schonmal nen Tausender los, hast aber mehr gekonnt als mit nem neuen Shellset. ![]()
Eierkartons bringen übrigens nicht viel. Die fungieren allenfalls als Diffusoren, aber absorbieren nicht wirklich was. Besser ist da Noppenschaum o.ä. - je dicker, desto tiefere Frequenzen werden mit "geschluckt".
Welche Snare du nimmst ist eigentlich egal. Hauptsache, sie taugt was ... Soundvorstellungen und Vorlieben müssen sich eh erst entwickeln, nehm ich mal an.
Bei der Troy Serie zu bleiben macht Sinn.
Kann die Roadpro und Iron Cobra Hardware empfehlen, aber da gehts auch um persönlichen Geschmack. Bei Stativen kann man eigentlich nicht viel falsch machen, Fußmaschinen sind allerdings Geschmacks- bzw. Spielgefühlsache.
Bei den Fellen würd ich dir erstmal Ambassador (clear oder coated, geht beides) als Tom Resos und Powerstroke 3 clear oder Ambassador coated als Schlagfelle empfehlen. Bei der Bassdrum komplett Powerstroke 3 (clear auf Schlagseite, ebony auf Resonanzseite). Ist zwar auch Geschmackssache, aber die Kombis hab ich selbst als gut funktionierend empfunden und klingen ganz gängig, imho.
Hier alle bei Thomann geführten Shellsets sortiert nach Preis: http://www.thomann.de/de/searc…?gk=DRADKF&bn=&sw=&oa=pra
Klangliche Unterschiede erreicht man bei Trommeln vor allem mit Fellen und Stimmung. Jedes vernünftige Set kann so klingen, wie man es will - mal von Ausreißern wie Jazz Bassdrums etc. abgesehen ... die Entscheidung zum Kauf eines Shellsets hat sehr wenig mit klanglichen Aspekten, sondern viel mehr persönlichem Geschmack (Marke, Hardware an den Trommeln, Größe, Finish) und den finanziellen Mitteln zu tun.
Ich würde nicht meine ganze Kohle für ein Oberklasse Shellset ausgeben, zu dem sich dann wenig mittelmäßiges Zeug gesellt. Für Felle, die Snare und evtl. ein paar neue Becken muss ja auch noch was über bleiben. Ein zweites Crash Becken, Splash, China, Sidesnare, Cowbell ... Dofuma, Drum/Beckencases ... Noppenschaum o.ä. für den Übungsraum ... Mikros und Interface fürs Recording ... gibt genug wo man seine Kohle sinnvoll investieren kann.
Meines Erachtens wärst du am besten bedient wenn du nen kompletten Fellsatz fürs jetzige Set anschaffst, dir ne schöne Snare besorgst und ggf. noch ein paar nette Becken. Nen neuen Kesselsatz kannst du später immer noch kaufen, wenn du schon etwas "weiter" bist, Stimmerfahrung und präzisere Vorstellungen vom Wunschset hast.
Es bringt dir jedenfalls jetzt ganz bestimmt nix 2 Mille in ein Oberklasse Shellset zu stecken, um das du dann klapprige Hardware und 3 Becken stellst und nicht mal Kohle für neue Felle über bleibt.
Für 1,5 Mille gibts neu schon einige nette Shellsets, da findest du locker was. Viel fürs Geld kriegst du z.B. mit nem Mapex Saturn. Oder sowas - da sparst du dir die separate Snare, weil ne Starclassic Snare schon was amtliches ist: http://www.thomann.de/de/tama_…db_performer_lackiert.htm
Ich würde erstmal nicht die komplette Kohle ausgeben und erstmal nur neue Felle fürs aktuelle Set und ne neue Snare kaufen. Wie stehts mit der Fuß- und Hi-Hat Maschine? Da würd ich mich auch mal umschauen ...
Trommeln im Laden antesten bringt nicht viel, wenn man sie nicht stimmen kann / darf. Ein Schlagzeug klingt nicht gut oder schlecht wegen dem verwendeten Material oder der Hardware, sondern hauptsächlich durch die Verarbeitung, Felle und Stimmung.
Für welches Set du dich entscheidest ist reine Geschmacks- und Budgetsache. Den Klang erzeugst du am Ende nur über die Felle und die Stimmung. Teure Trommeln zu kaufen macht wegen der besseren Verarbeitung Sinn, weil besser verarbeitete Trommeln auch besser klingen können und sich exakter stimmen lassen.
Da die (im schlimmsten Fall billigen / minderwertigen Werks-)Felle ja scheinbar schon 5 Jahre drauf sind, sollten die sowieso komplett getauscht werden, wenn du aus dem Set noch was machen willst.
Gestimmt werden kann ein Schlagzeug bei täglicher Benutzung wöchentlich, gerne auch täglich. Alle paar Monate oder gar Jahr ist definitiv zu wenig, um einen guten Sound zu wahren. Felle müssen regelmäßig gewechselt werden - auch Resonanzfelle (aber seltener).
Zum Fellwechsel macht es Sinn den Lehrer zu Rate zu ziehen. Aber irgendwann solltest du selbst dran rumschrauben, um das Stimmen zu lernen.
Kaputt machen kannst du eigentlich nix, wenn du die Felle und Spannreifen entfernst. Wenn du die alten Felle sowieso runtermachst lohnt sich das eh nicht mehr die nochmal aufzuziehen - 5 Jahre alte, ggf. von Werk minderwertige und regelmäßig bespielte Felle kann man eigentlich nur noch wegschmeißen. Und wenn du sie doch wieder drauf machst, ists eigentlich wurst, ob die genauso wie vorher raufkommen - zum Wohklingen wird man da eh nicht mehr viel bringen können.
Du musst dich einfach entscheiden, ob du dein Set behalten willst oder nicht. Wenn du es behalten willst, kann man mit nem komplett neuen Fellsatz und ordentlicher Stimmung sicher einiges erreichen. Ob die Trommeln Mängel aufweisen kannst du ja auch so prüfen - falls du das Set verkaufen willst spielts dann eh keine Rolle ob mit oder ohne die alten Felle und wie die dann genau drauf sind.
Wie gesagt würde ich unabhängig davon noch ne neue (hochwertige) Snare kaufen. Ggf. auch ne neue Fuß- und HH-Maschine.
Schau dir doch mal die Tama Sound Lab Project (SLP) Snares oder die Mapex Black Panther Snares an. Da findet sich bestimmt was nettes.
Sound und Spielgefühl hängen fast nur mit Befellung und Stimmung zusammen. Irgendwie konnte ich auf die Schnelle nix zu deinem Set finden, wodurch ich es nicht einordnen kann. Sofern es ein Einsteiger Set ist lohnt sich ein neues Set sehr sicher. Ist es aber ein Mittelklasse Set, sollte man sich das schon nochmal gut überlegen ...
An deiner Stelle würde ich erstmal folgendes tun:
Jede Trommel der Reihe nach von beiden Fellen und Spannreifen befreien - und dir irgendwie die Position der Felle und Spannreifen bzgl. der Gratung merken. Die müssen später nämlich möglichst exakt wieder so auf die Trommel, wenn du sie weiterverwenden willst.
Dann prüfst du jede Gratung genau auf Unebenheiten, stellst die Trommel auf ne ebene Fläche, drehst sie ein paar mal und prüfst, ob die Gratung plan ist. Anschließend misst du noch die Rundheit - je geringer etwaige Schwankungen des Durchmessers, desto besser. Das Innere des Kessels zu untersuchen kann auch nicht schaden - mit der Hand drüber fahren, genau anschauen, ob alles glatt und eben ist. Die Spannreifen auf Planheit zu prüfen kann auch nicht schaden.
Wenn dir keine größeren Mängel auffallen lohnt es sich ganz bestimmt nen komplett neuen Fellsatz zu kaufen. Wenn dann aber komplett - d.h. Schlag- und Resonanzfell.
Am ehesten würde ich dann dazu raten dir ne schöne neue Snare zu kaufen, die Qualität der Snare macht sich viel eher als beim Rest bemerkbar.
So würde man rational an die Sache gehen. Auf der anderen Seite bringt dir das aber vielleicht garnix, weil du einfach ein neues Set willst - so oder so. Wenn dem so ist, musst du dir halt ein neues Set kaufen. ![]()
Das Spielgefühl hängt neben Befellung/Stimmung und den Becken auch mit der Fuß- und Hi-Hat Maschine zusammen, ganz erheblich sogar. Evtl. solltest du da neben der Snare auch eher aufrüsten.
Hochwertige Trommeln und Felle haben nicht gleich nen guten Sound / gutes Spielgefühl zur Folge, sie er ermöglichen es nur. Will heißen: Stimmen ist extrem wichtig für nen guten Sound.
Das Millenium Set ist ok, muss sich für den Preis nicht verstecken.
Dazu würde ich folgendes Beckenset bestellen: http://www.thomann.de/de/zulta…_beat_profi_cymbalset.htm
Wenn das Budget arg knapp ist musst du halt auf ein Crash verzichten (ist aber langfristig gesehen Quatsch): http://www.thomann.de/de/zultan_rock_beat_beckensatz.htm
Früher oder später muss das restliche Set auch getauscht werden. Da kannst du im Prinzip auch schonmal mit dem Sparen anfangen. Spätestens wenn du neue Felle kaufst und versuchst richtig zu stimmen wirst du schnell merken, dass du es mit Schrott zu tun hast. Wenn das so weit ist, wäre z.B. das hier zu empfehlen: