Beiträge von m_tree

    Treffen die Beater der Falcon richtig auf das Fell der 18er? Durch verschiedene Spannreifenbreiten und Schrägstellungen der BD besteht bei der Falcon die Möglichkeit, dass die Filzbeater nur mit der Kante auftreffen (war bei mir Rücksende Grund).


    Sitzt du auf nem anderen Hocker im Proberaum? Könnte noch ein Grund sein ... Höhe und Typ (Sattelhocker geben ein ganz anderes Beingefühl, imho).

    Mit welchem Mikro hast du wo genau aufgenommen? Das hört sich grausig an und ist auf jeden Fall nicht normal ...


    Wenn der Kessel wirklich in Ordnung ist - wie gesagt: plan, RUND (wenige mm Abweichung im Durchmesser können schon arg Probleme bereiten) und ansonsten makellos - liegt es an der Stimmung.


    Ich würde auch erstmal mit verschiedenen Reso / Schlagfellstimmungen rumtesten ... Reso mal höher, mal tiefer als das Schlagfell.


    Mir scheints so, als ob du das Schlagfell extrem angezogen hast ... teste auch einfach mal tiefere Stimmungen. Ruhig erstmal so, dass du das Schlagfell 1-2 cm eindrücken kannst.


    Wenn du garnicht mehr weiter weißt und weder der Kessel noch deine Stimmungen ersichtliche Mängel aufweisen, würd ich einfach mal flanged Hoops testen ... :D


    Btw: Nur weils ein Starclassic Kessel ist muss der nicht unbedingt tip top i.O. sein .. daher: Stell die Schlagfellgratung auf ein Zeranfeld und leuchte mit ner Taschenlampe rein ... und nimm nen Zollstock und miss die "Rundheit". Mehr als 2mm Abweichung sind bedenklich.

    Sieht für nen konventionellen "Rechtsführer" irgendwie strange aus :D


    Rods sind in meinen Augen nur ne Notlösung. Damit werden sowohl Spielgefühl und Sound beeinträchtigt. Man muss sich halt nicht ganz so beherrschen, um leise zu bleiben.

    Check ich nicht. Bin zwar auch ein Freund von offenem, lebendigem Klang, aber gerade bei der Snare ist n halbes Moongel Pad nun echt kein Ding, oder?


    Mit Verlaub: Wenn beide Felle gut gestimmt sind (alle Schrauben ausgeglichen) sollten sich auch die "nervigen" Obertöne im Zaum halten und in "angenehme" Obertöne übergehen. Wenn eine Snare "Crack" haben soll, beißen soll, was weiß ich, brauchst du halt auch Obertöne ...


    Gratung und Kessel (plan und rund) schon untersucht? Wenn nicht, mach das mal ...
    Felle vor dem Stimmen ordentlich zentriert? Nen Tag kann man die schonmal stehen lassen ;)

    Von riesigen Ballerburgen, bei denen die Hälfte des Equipments sowieso nie aufgebaut geschweige denn gespielt wird, halte ich auch nix. Andere sammeln Snares oder Becken ... das ist halt immer der persönliche Fetisch des einzelnen.


    Ganz rational gesehen halte ich folgende Szenarien für sinnvoll:


    • ein Set, das in der Größe moderat variabel ist und wofür vielleicht 2-4 Snares zur Auswahl stehen. Bsp - großer Aufbau: BD, Snare, HH, Ride, 4 Toms, 3 Crashes (+ Crashride?), x Splashes, 2 Chinas, Sidesnare, Cowbell, x Chimes ... Bsp - kleiner Aufbau: BD, Snare, HH, Ride, 2 Toms, 2 Crashes + ggf. 1 Splash + China ...
    • Mehrere Sets, die in der Größe und der Beckenwahl mehr oder weniger variabel sind - d.h., dass man eben auch ähnliche Sachen (auch neben dem Shellset) doppelt hat. Gibt ja viele Szenarien, in denen sich ein zweit oder gar Drittset ganz gut macht (mehrere Bands mit mehreren Proberäumen, private Lehrtätigkeit, viele Studiosessions und Gigs ....)
    • ggf. noch eine HH, ein Ride oder einen Crashbeckensatz mehr, um flexibler zu sein ...


    Ich persönlich spiel auch lieber auf nem relativ klein gehaltenen Setup. Mittlerweile hätt ich aber auch gern mal Gelegenheit 4 Toms, ne Sidesnare plus ein paar mehr Effektbecken aufzubauen - erstmal rein aus Neugier, aber auch, weil sich z.B. im Studio ein paar mehr Toms und Becken u.U. garnicht schlecht machen, auch wenns der Musikstil nicht unbedingt erfordert. Kommt Geld, kommt Equipment.


    In keinem Fall sollte man sich ein riesen Arsenal an mittelmäßigem Zeug kaufen, v.a. Becken und Snares sind betroffen (ein Mittelklasse Shellset tönt nicht unbedingt schlechter als ein Oberklasse). Dann lieber weniger, aber hochwertigeres Zeug.


    In jedem Fall ist brachliegendes Equipment, das man wirklich "nie" braucht, totes Kapital und dementsprechend noch mehr Luxus als viel Zeug, das man auch wirklich braucht. Stichwort Sammeln etc. ...

    Gleiche Kesselkonstruktion: Maße, Kesselstärke, Gratungen, Material, Anzahl der Lagen, Hardware (hier vor allem: Rosette bzw. un/gebohrt).


    Wenn die Maße allerdings stimmen und die Kesselstärke plus Gratungen sich sehr ähneln, sollte da mit gleicher Befellung und Stimmung auch was machbar sein, denk ich.

    Diese Löcher beeinflussen halt auch den Sound. Ich kenne so ein Scheppern aber auch ... richtiges Zentrieren (ca. 24h) hat dann Abhilfe geschaffen. Vielleicht hätts in deinem Fall auch schon gereicht die BD mal auszumisten.

    Härtere Feder heißt NICHT gleich mehr Kontrolle. Da könnte man ja genauso sagen, dass es anders rum ist ... z.B. so: durch die härtere Feder wird es "klobiger", das "Feingefühl" lässt nach, man "fühlt" weder das Pedal noch das Fell mehr richtig ...


    Hat man einmal ne funktionierende Technik intus, lockern die meisten die Feder wahrscheinlich immer weiter. Ich brauch so ein Mittelding - ist die Feder zu weich, komm ich schlechter klar, ist sie zu hart, das selbe - wobei ich die ohnehin schon relativ weiche IC Feder relativ locker eingestellt hab.


    Man braucht also ein Mittelmaß, mehr oder weniger. Für Anfänger bedeutet ne harte Feder oft mehr Sicherheit und Kontrolle, aber das sollte sich wie gesagt mit besser werdender Technik relativieren. Irgendwann ist man froh, ausdauernder spielen zu können und seine Kraft nicht in null komma nix von ner störrischen Fußmaschinen Feder aussaugen zu lassen ...

    doch so lange,ich habe iene pearl p2002c und da wackeln die trittflächen hinn und her,das zwar ned unbedingt am spielen hindert,aber mich nervt es dennoch!ich habe mal versucht den haltebolzen rauszunehmen und mal nachzu schauen,aber keine chance.jezt habe ich leicht angst,das mir das teil irgendwann entgegend kommt :D..hat einer ne idee?


    Zieh die Scharnierschrauben (zwischen Fersenauflage / Pedal) einfach wieder an. Falls diese nicht locker sind haben die Lager wahrscheinlich Spiel bekommen, aber das ist bei einer Eli m.E. eher nicht zu erwarten ...


    Btw: Die Fersenauflage selbst kann bei der Eli ja auch gelockert werden .. diese also ggf. auch nochmal anziehen. ;)

    Vorteile des großen Bruders:


    - leichtgängiger
    - langlebiger / robuster
    - mehr Einstellungsmöglichkeiten
    - Fußstopper (wer 's braucht ...)
    - IC Beater (leichter, mit Winkeljustierung, flexibler einstellbar durchs Ausgleichsgewicht)
    - mehr Cams zur Auswahl, kann man bei Rolling / Power Glide auch nachträglich tauschen (bei der Junior mangelts schon an käuflichen Alternativcams)
    - Cobra Coil (m.E. Schwachsinn , aber dem ein oder anderen scheints ja zu taugen)


    Von der Doppelkette merkst du wahrscheinlich nicht viel. Da gehts auch wieder um Langlebigkeit und Robustheit, wenn überhaupt ...

    Leider, leider haben wir noch keinen Bassisten, geschweige den einen Sänger, alle die wir kennen sind in einer Band, oder haben Keinen Bock.


    Wie wärs erstmal mit Musikersuche? Wenn noch 2-3 Mann dazu kommen sieht die Sache doch gleich ganz anders aus.


    Als Gitarrist und Schlagzeuger braucht man i.d.R. noch keinen Namen, würd ich meinen ...