Beiträge von m_tree

    üb mit klick und zwar immer, potential ist da, aber präsentationsfähig isses noch nicht


    Quark! Groove, Tightness, neue Ideen, Spaß am Spielen etc. kommt nicht von mit Klick üben ... mit Klick üben verfolgt v.a. folgende Ziele: Fähigkeit, im Bandkontext locker und sicher aufm Klick zu sein; Zähl- und Tempoübungen (um auch OHNE Klick ein Gefühl für ein konstantes Tempo zu kriegen!); Übungen mit komplizierteren Taktarten etc. ...


    Ergo ist es Bullshit Jemandem zu empfehlen immer mit Klick zu üben ...


    Ansonsten haut mich das Getrommle auch nicht vom Hocker, hab nach einer Minute wieder ausgemacht.

    hast du vielleicht die thomann no1 edition (komplett schwarz?) oder so? das war aber keine blackpanther...


    Nee, die hatte ich definitiv nicht. ;)


    Jürgen
    Ironie? ;)


    Vielleicht macht sich ja mal Jemand die Arbeit und vergleicht eine ähnliche echte BP mit der Thomann BP.


    Seit einiger Zeit ist die BP Auswahl bei Thomann auch eingeschränkter als "früher", warum auch immer.

    Wenn du das Set "richtig" mikrofonieren willst bräuchtest du bei der Tom Anzahl sowieso ein zweites Interface (alle gängigen haben nur 8 Mic Eingänge) oder ein günstiges Recording Mischpult. Allein dafür musst du schon 700€ mindestens berappen ...


    Ein Handyrecorder ist für deine Zwecke völlig ausreichend. Ein guter Sound wird erst dann wirklich wichtig, wenn man sich (v.a. als Band) präsentieren will ...

    Mag sein, dass das mit der Masse so nicht stimmt ..


    Trotzdem ist meine Erfahrung mit der günstigen Thomann BP eben nicht so pralle. Ich hatte den Vergleich zu echten BPs (zwar nicht all zu oft, aber immerhin) und zu einigen anderen Snares ... die Thomann BP hat mich am Ende überhaupt nicht mehr vom Hocker gerissen, gefiel mir einfach nicht mehr. Und sie machte tatsächlich keinen besonders hochwertigen Eindruck auf mich.


    Erklär mir doch einfach mal, wie man etwas völlig gleichwertiges für 1/4 des Preises als "No Name" (was es ja eigentlich wegen der Deklaration als "Black Panther garnicht ist) verticken kann - und das bei 'ner vergleichsweise günstigen Marke wie Mapex?


    Bewiesen ist in diesem Forum übrigens das wenigste. Vieles ist einfach Geschmackssache .. oder kann einfach nicht definitiv bewiesen werden, verschieden ausgelegt werden etc. pp. ...


    Statements anderer runterzuputzen hilft dem Threadstarter genauso wenig wie die Statements selber, die sich wenigstens auf eigene Erfahrungen beziehen.

    Ich glaub nicht, dass man ne Thomann Edition der Black Panther für 1/3 - 1/4 des Preises einer echten BP mit einer echten BP vergleichen kann - erst recht nicht, wenn es um Verarbeitung geht. bei Gussspannreifen scheint es auch Qualitätsunterschiede zu geben - die der BP waren jedenfalls besonders schwer. Und mehr Gesamtmasse trägt in den seltensten Fällen zu nem positiven Sound bei, schätz ich ...


    Die Saturn gefiel mir jedenfalls schon von der Haptik besser und wirkte insgesamt einfach "ehrlicher" und weniger aufgesetzt. Besser kann ich das jetzt grad nicht beschreiben :whistling:

    Zitat von m_tree

    Wobei im Vergleich der Thomann und MS Snares natürlich die Gussspannreifen Variante allein aus wirtschaftlicher Sicht ganz klar gewinnt ...


    ;)


    Die Black Panther war ein Zoll flacher als die Saturn Snare. 5,5 vs. 6,5" ...

    Stimmung ist ok. Noppenschaum in dem Ausmaß ist nicht ok. Ich hab auch etwas Noppenschaum reingeklebt, aber nur ein winziges Stück an der Schlagfellseite. Die komplette Innenfläche ausuzkleiden tötet den Sound ab .. schmeiß mal die 2/3 davon raus und hör es dir an.


    Der Höreindruck am Set ist immer anders als vor dem Set oder mitten im Raum. Ja, das Resofell hat nen sehr großen Einfluss auf den Gesamtsound. Allerdings ist der Sound auch stark vom Raum und den gegenseitigen Positionen darin abhängig.


    Mikrofonierst du die Bassdrum, gelten allerdings komplett andere Grundsätze. Je nach dem wo und wie genau das Mikro steht ist der Mikrofonsound mehr von der Schlagfell- oder Resostimmung abhängig und hat am Ende mit dem natürlichen Sound wenig zu tun ...


    Wenn du schon das coated Fell drauf hast und einen noch weicheren Sound willst, brauchst du die clear Variante garnicht erst zu testen. ;)

    Ich hatte auch mal so ne Special Black Panther Snare vom Thomann. Mit fetten Gussspannreifen (verdammt schwer, das Teil) - Neupreis ca. 150€, glaub ich. Nach nicht mal einem Jahr hab ich die in der Bucht für 110 oder 120€ vertickt und für 180 ne neue 14*6,5" Mapex Saturn Snare ersteigert. Die ist jetzt zwar im Snarebereich auch nix richtig dolles, aber schon was ernstzunehmend ordentliches. Und entsprechend besser klang sie auch als die Thomann Snare.


    Aus dem Grund würd ich mich auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen.


    Gussspannreifen sind nicht gleich besser. Das ist in erster Linie ne Soundfrage. Wobei im Vergleich der Thomann und MS Snares natürlich die Gussspannreifen Variante allein aus wirtschaftlicher Sicht ganz klar gewinnt ...


    Neue Befellung ist beidseitig immer zu empfehlen. Ein hochwertiger Teppich kann auch nicht schaden.


    Aus einer tieferen Snare kannst du mehr rausholen als aus einer flacheren. 6,5" sind daher vielleicht garnicht so schlecht und ein guter Kompromiss.

    5. eine externe USB Festplatte würde weniger Sinn machen. Er meinste wenn, dann FW oder Thunderbolt. Er meinte aber auch, dass eine 5400er auch reichen würde.


    Wenn dann eine USB 3.0 Platte. Firewire ist nur geringfügig schneller als USB 2.0 und Thunderbolt hat keine Sau.


    Achte einfach drauf, dass das Teil USB 3.0 an Board hat. Bei nem Notebook hast du nämlich absolut garkeine Chance USB 3.0 nachzurüsten. Nur mit USB 3.0 und e-SATA kann man Festplatten z.Z. ausreizen, alles andere bremst aus - auch Firewire.


    Als Datenplatte reicht ne 5400er generell. Als Systemplatte wär das aber n bisschen mager.


    Mir unverständlich ist, warum die Garantie nicht flöten geht, wenn du den Speicher austauschst, bei der SSD aber schon. Falls das darauf abzielt, dass du den Speicher nur aufstockst, also freie Slots auffüllst, so gibts da nen Knackpunkt: Da muss der exakt baugleiche Speicher dazu, sonst läuft die Sache nicht. Nicht, wenn Dual Channel genutzt wird - und das sollte es.


    Da ist es sicherer, die 8GB komplett neu zu kaufen. Kriegt man z.Z. ja quasi hinterher geschmissen: http://gh.de/?cat=ramsoddr3&xf=253_8192&sort=p


    Wobei 1 Jahr Garantie so oder so etwas mager klingt. :whistling:


    ... nur ein paar Gedanken meinerseits ;)

    Die coated Variante dürfte, auch vom Attack abgesehen, etwas wärmer und gedämpfter klingen, aber nur minimal.


    Den Attack könnte man aber auch mit nem Falam Slam kontrollieren und so bei beiden angleichen. Ist aber Geschmacksache - ich mag Kickpads z.B. nicht.


    Dass die clear Version beim Anschlag etwas nach Plastik klingt bzw. einfach durch den präzisen Attack gut durchzuhören ist, kann ich bestätigen.


    Ist letztlich ne reine Stil- und Geschmacksfrage. Spielst du Metal, liegt die clear Variante näher, spielst du Jazz, die coated Variante. Aber das sind allgemeine Tendenzen - am Ende ist alles ne Frage deines persönlichen Geschmacks.


    Wenn du es genau wissen willst, musst du die 45 Öcken ausgeben. Da führt kein Weg dran vorbei. ;)

    Bei i5 / i7 muss man zusätzlich zwischen Desktop und Mobile Segment unterscheiden.


    Im Desktop Bereich sind i5 / i7 beides Quad Cores, der I7 hat nur 2MB mehr L3 Cache und HyperThreading sowie geringfügig höhere Taktraten. Turbo haben beide ...


    Im mobile Bereich siehts da anders aus: Den i5 gibts nur als Dual Core (dafür mit Turbo und HyperThreading), den i7 auch als Quad Core. Die Dual Core Variante des i7s hat 2MB mehr Cache als der i5, ansonsten aber nicht viel mehr zu bieten.


    Willst du also nen nativen Quad Core (max. 8 Threads gleichzeitig mit HT), musst du nen i7 nehmen. ;)


    Ein Dual Core i5 wird für deine o.g. Zwecke aber völlig ausreichen .. da gibts viele andere Kleinigkeiten, die Probleme machen können. Aber kein i5.


    Spar das Geld fürn i7 lieber, tausch die interne HDD durch ne SSD und pack die HDD in ein USB 3.0 Gehäuse. Damit bist du auch wesentlich schneller als mit ner 7200er Platte unterwegs, allein wegen dem parallelen Arbeiten. Fürs System reichen 120 oder 60GB (SSD) ja dicke ... der Rest wandert auf die externe Platte.


    Kann mich ansonsten zwaengo anschließend und noch anmerken: Die Festplatte ist meistens der Flaschenhals. Nimmst du auf die interne Platte auf, auf der auch das System liegt, musst du zusehen, dass das System während der Aufnahme keinen Grund hat großartig auf die Platte zuzugreifen. Dazu gehört in erster Linie, dass genügend physikalischer Arbeitsspeicher frei ist und dass halt ansonsten nix läuft, was den Rechner beschäftigt.


    Im besten Fall direkt auf ne externe Platte aufnehmen oder - noch besser - auf ne zweite interne Platte, die nix mit dem System zu tun hat.

    Ich würde es an die Trommel stecken, an der es am besten klingt und es im musikalischen Kontext Sinn macht...


    :?:


    Evtl. melde ich mich bei dir zwecks Mischen in den nächsten 2-3 Wochen. ;)


    Hab mir schon ein paar (schriftliche) Tutorials bzgl. Schlagzeug Mikrofonierung reingezogen. Die Basics sind mir also geläufig, ist nur die Frage, ob das auch zu nem runden Gesamtbild reicht - man sollte ja z.B. die OHs mit allen anderen Mikros zusammen probehören und demnach ausrichten, nachdem alle anderen einzeln perfekt ausgerichtet wurden.

    OK, dann wars uzm Glück doch zu was gut, dass ich den gekauft hab.


    Die Spuren misch ich nicht ab. Wir wissen noch nicht definitiv, wer uns abmischt, haben aber verschiedene Leute an der Hand ...


    Wenn du Bock hast könntest du evtl. Samstag Nachmittag zum Mikros Einstellen in Fürth Bislohe vorbeischauen ... Mittelfranken ist ja nicht groß. ^^

    Hmm .. leuchtet ein - hatte ich sowieso vor, das zu testen, aber man weiß ja nie. ^^


    Empfiehlt sich bei dem Aufbau (nicht zu sehen sind auf dem Foto lediglich 16er Crash und HH) für die OHs eher eine XY oder eine AB Anordnung? Welchen vertikalen Abstand sollten die OHs zum Set haben und welche Position und Ausrichtung sollten sie überm Set haben? Mein Gehör ist wahrscheinlich nicht geschult genug, dass ich da beim Testen irgendwas nützliches raushöre .. befürchte ich zumindest.


    Nen Phasendreher für die doppelte Snare Abnahme hab ich mir übrigens extra besorgt. Sollte ich den einfach blind einschleifen oder es auch mal ohne testen?


    Wir haben auch nicht sonderlich viel Zeit ... und mit alllem, was ich nicht mehr testen muss, kann ich Zeit schinden. ;)

    Ich stehe z.Z. vor einem ähnlichen Problem, allerdings verhält es sich bei mir eher umgekehrt: Mangel an Kanälen.


    Die letzten Aufnahmen haben wir übers Mischpult nur mit einer Gesamtspur aufgezeichnet, ich konnte somit problemlos 9 Mikros aufstellen (wobei wegen mangelnder Mehrspuraufnahme im Endeffekt irgendwie sinnlos).


    Jetzt muss ich mich auf 8 Mikros beschränken, weil wir es jetzt "richtig" mit nem geliehenen Interface machen. Ein zweites, gekoppeltes Interface hätte ich extra bestellen müssen, um mehr Spuren aufnehmen zu können. Ursprünglich dachte ich an 10 oder 11 Spuren mit doppelter Snare und BD Abnahme, Ride separat und evtl. noch ein Raummikro irgendwo hin ...


    Muss mich also entscheiden zwischen Snare-Bottom und Ride einzeln. Das Ride ist mir persönlich genauso wichtig wie die Hi-Hat bzw. soll man ähnlich transparent hören können. Krieg ich das bei dem Aufbau aber evtl. auch ohne separates Ride Mikro hin?



    (schon älter, ist jetzt ein 20er China ..)


    Sollte ich fürs Hi-Hat Bottom eher ein SM57 oder ein Kleinmembran Kondensator Mikro nehmen?


    Die Bassdrum kriegt man mit gescheiter Mikro Ausrichtung bzw. ausgiebigem Testen sicher auch mit einem Mikro ganz gut hin. Lege ich zumindest weniger wert drauf als auf die oberen beiden Möglichkeiten ...

    Beim Softwaremonitoring (sprich: Monitoring durch die Recording Software) habt ihr immer die Latenz der Soundkarte! Da nützt Euch der DSP nix! Latenzfrei wird es nur, wenn ihr den Monitormix mit der Mixersoftware der Soundkarte mischt (so sie denn eine hat).


    Der integrierte DSP (Hardware im Interface) hat passend ne DSP Mixersoftware im Treiber. Mit den Returns meinte ich nur, dass wir Klick- und Pilotspuren an den DSP weiterleiten wollen, um sie dort zum Mikro Input dazuzumischen (also latenzfrei). Wenn Reaper das kann, ist die Sache geritzt. Werds gleich mal ziehen.


    Zitat von Rampen

    Ihr solltet mit einer Puffergröße von höchstens 256 Samples, besser 128 Samples stabil aufnehmen können, sonst ist die Latenz beim Softwaremonitoring zu hoch!


    Ist das auch relevant, wenn wir das wie oben beschrieben machen?


    Danke für eure Hilfe ;)

    Sicher ein leidiges Thema. Aber ich brauch schnelle Hilfe.


    Kommendes Wochenende stehen Aufnahmen im Proberaum bei uns an (der Termin lässt sich nun schwierig verschieben), die wir jetzt "professionell" mit nem gescheiten Interface und einhergehend damit Mehrspuraufnahmen, ordentlichem Monitoring (Klick, Pilot + aktuelle Aufnahme) etc. pp. machen wollen. Wir haben uns dafür ein M-Audio Profire 2626 Interface ausgeliehen, das ich gerade mal testweise in Betrieb genommen hab. Dazu gabs Ableton Live Lite (m-audio Edition) .. aber egal ob in der 7er oder 8er Version, ich kann damit nur zwei Mono Spuren respektive eine Stereo Spur gleichzeitig vom Interface reingeben. Außerdem kann ich nur eine Return Spur rausgeben. Habe hier auch noch ein paar ältere Vollversionen mit u.a. Cubase SX 2.2.0.35 oder Ableton Live 4.0.4 rumfliegen (beide von vor 2004), nutze aber Win7 64bit und will mein 32er XP nicht unbedingt extra dafür ausgraben, zumal ich eh sehr ungerne mit veralteter Software arbeiten würde ....


    Wir brauchen nur was zum Aufnehmen qualitativ hochwertiger Einzelspuren mit Möglichkeiten zur Erzeugung von Klick Tracks und - ganz wichtig - Monitoring. D.h. Pilotspuren etc. sollen via Return ans Control Center (integrierter DSP Mixer des Interfaces) weitergeleitet und dort zu nem Monitormix zusammengefügt werden können (da der DSP direkt im Interface sitzt geht das also weitestgehend latenzfrei). Die Spuren exportieren wir dann nur und geben sie an einen Mischer weiter ... mehr muss die Software also nicht können.


    Gibts sowas evtl. sogar legal kostenlos? Wenn nicht, was gibts für günstige Alternativen? Oder was gibts sonst für Alternativen (PM an mich bitte)?


    Das nötigste Know How, ein gescheiter Rechner inkl. Abhörer (nur zum Einstellen von Mikroposititionen und Gitarrensounds etc.), gängige Mikros, Möglichkeiten fürs Abmischen etc. wurde alles bereits geklärt. Es hängt also wirklich nur noch an der Aufnahmesoftware.


    Bin dankbar für jeden Rat!

    wenn du lieber moderator meinen beitrag richtig gelesen hast, dann hast du auch gelesen, dass ich nach euren erfahrungen gefragt habe! (darauf hat im übrigen bis jetzt KEINER eine nützliche antwort gebracht...)


    Ja, im letzten Satz, aber weder im Titel, noch als ernst gemeinte Frage. Aber davon abgesehen: Was bringen dir die unzähligen, verworrenen Erfahrungen von anderen? Was erwartest du dir von einer "nützlichen" Antwort auf eine Frage, die eigentlich gar keine ist?


    Im 13. Post deines Threads steht die einzig nützliche Antwort in einem einzigen Satz, die du auf diese (nicht vorhandene) Frage bekommen konntest.


    Das "Virtual Life" ist heutzutage vom "Real Life" zu unterscheiden, denk ich. Es bekommt immer mehr Gewicht und ersetzt bei vielen teilweise oder in ungesundem Maße das RL. Allerdings gab und gibt es unabhängig davon schon immer viele Fragen, die im schlimmsten Fall (wie bei o.g. Beispiel) gar keine sind, strunzdumm sind oder eben doch auf gewissem Grundiwssen fundiert sind.


    Weil allerdings in einem Forum die Hemmschwelle viel niedriger ist und die ganze Kommunikationsbasis im wahrsten Sinne des Wortes unrealistisch ist (hier schreiben 13 jährige mit 50 jährigen, ohne das manchmal überhaupt zu wissen), gibts hier wahrscheinlich mehr Dünnschiss als bei vergleichbaren "Versammlungen" im RL. Wobei das auch an der eher heterogenen Masse liegt, die ohne "VL" bisher wohl eher homogen war (Musiker ähnlichen Alters und ähnlicher "Klasse" unter sich ..).


    Trotzdem halten sich Vor- und Nachteile die Waage. Vorteile hat das DF ohne Frage zu Hauf. Blöder Nebeneffekt ist die Masse an Blödsinn, die dabei entstehen kann.

    Gebrauchtkauf? :whistling:


    Eigentlich sollte da eher "günstig" im Titel stehen (was "billig" im qualitativen Sinne ausschließt) .. aber leider ist billig eben auch oft einfach billig. Daher: Gebrauchtkauf ;)

    Die wenigsten Drummer beherrschen, geschweige denn nutzen Heel-Toe sinnvoll.


    Für einen wie dich, der augenscheinlich eher noch am Anfang steht, besteht m.E. kein Grund sich diese Technik mit aller Gewalt anzueignen. Schnelle Doppelschläge sind kein Schlüssel zum Erfolg. Ohne gehts natürlich nicht, aber in der Geschwindigkeit, wie sie der Herr Jared Falk beherrscht, braucht man sie definitiv nicht. Wichtig ist, dass dein Spiel groovt, flüssig, vielseitig und sauber ist. Geschwindigkeit kommt in angemessenem Maß meistens ganz von selbst.


    Zitat von Kevin

    jetzt neige ich dazu bei schnelleren schlägen das bein oben zu halten und den schlag aus dem fuß wie beim heel down nur das er halt in der luft hängt zu machen.


    Das ist ok. Solang die Bewegung nicht einzig und allein aus dem Fußgelenk kommt ... bei Heel Up spielt das ganze Bein mit, die gesamte Bewegung betrifft jedes Gelenk von Bein bis Fuß, außer die Zehengelenke. Das Bein unterstützt die Bewegung quasi geringfügig mit dem Eigengewicht. Siehst du in diversen Videos eigentlich ganz gut ...