Achte drauf, Kugellager und Schrauben nicht einzusprühen - das wäre kontraproduktiv. Kette, Gelenke der Kardanwelle & Federn einsprühen - wenn dann noch was qietscht ist irgendwo Dreck drin. ![]()
Beiträge von m_tree
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Teppich Summen? Das müsstest du mal präziser beschreiben - immerhin ist ein Teppich Summen ja irgendwo erwünscht ...
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und dann habe ich noch die 4 am Teppich liegenden Schrauben tiefer gestimmt.
Falsch. Damit hebelst du das Snarebed aber direkt aus. Die sollten gleich oder etwas höher gestimmt sein, damit das Fell richtig am Snarebed anliegt und dessen Funktion erfüllt.
Wenn du das Reso wie blöde anziehen musst, damit überhaupt was klingt, stimmt was nicht.
Beim Aufnehmen gelten übrigens andere Gesetze als in natura. Das Mikro nimmt primär den direkten Fellsound auf, die Gesamtstimmung macht sich da garnicht so bemerkbar. Wenn du jetzt noch das Reso abnimmst ist es nicht sehr sinnvoll das total anzuziehen, wenn du eigentlich weniger Obertöne willst

Je stärker das Reso angezogen ist, desto schlechter reagiert der Teppich ...
Das zweite File mit beidseitiger Abnahme und Phasendrehung klingt total grottig - da macht sich die hohe Resospannung aber extremst bemerkbar! Außerdem mixt man das untere Mikro für den Teppichsound nur ein bisschen dazu, die Hauptarbeit überlässt man immer noch dem oberen.
Die Abnahme von oben find ich eigentlich ganz passabel. Wie schon gesagt ist das ne Rohaufnahme, die erst richtig klingt, wenn sie Jemand grundlegend bearbeitet hat.
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Evans Genera! Oder wenn du es irgendwo kriegst: Aquarian Studio X coated mit Power Dot und Randdämpfung. Leider gibts echt fast nirgendwo Felle mit Randdämpfung UND Power Dot ...
Wenn du wirklich so gut wie garkeine Obertöne mehr willst kannst du auch mal das Genera Dry (mit Luftlöchern am Rand) versuchen. Hatte beide Felle schon im Vergleich, der Unterschied ist aber ziemlich heftig. Mir war das Dry zu dumpf bzw. tot. Beim Genera hast du schon ne ganz gute, aber moderate Vordämpfung, die du mit Moongel (solltest du mit auf die Bestellliste setzen
) weiter intensivieren kannst. Hast dabei aber gleichzeitig das präzise und natürliche Ansprechverhalten eines einlagigen Fells. Das Coating ist bei Evans und Aquarian meiner Erfahrung nach übrigens langlebiger als bei Remo. Bei den Toms spielt das weniger ne Rolle, aber beim stark gespannten und viel bespielten Snarefell konnte ich das schon oft beobachten ... -
Solang das Monitoring über einen externen DSP (für gewöhnlich im Interface) gemacht wird - d.h., dass der Rechner nix in Echtzeit berechnen muss - ist das kein Thema. Effekte und EQ kann man dann halt beim Monitoring knicken, aber das ist m.E. mehr ein Luxus.
D.h. ein Dual Core mit 4GB RAM reicht auf jeden Fall. Bei den aktuellen Speicherpreisen (8GB DDR3 für 30€ ..) wäre es aber eigentlich dumm, nicht gleich 8GB zu nehmen.
Insofern ist der Laptop da schon ausreichend. Die Rechnerlautstärke ist fürs Recording meiner Meinung nach auch wichtig, wenn man z.B. Gesang im selben Raum aufnimmt. Eine 7200er oder gar eine 10.000er Platte macht in nem Notebook schon ganz ordentlich Radau.
Meine Empfehlung daher: Bau in den Laptop nachträglich eine SSD, pflanz die Platte in ein USB 3.0 Gehäuse und fertig ist der Lack. Die Umdrehungsgeschwindigkeit schlägt sich v.a. in der Reaktionsgeschwindigkeit nieder, und die ist beim kontinuierlichen Beschreiben / Lesen von größeren Dateien unwichtig. Beim System (Windows) wird die allerdings relevant, weshalb SSDs die Arbeitsgeschwindigkeit auch so ungemein steigern. Da zahlst du halt noch ein bissl drauf, hast aber ne flotte und elegante Lösung, die auch keinen unnötigen Radau (10.000er Platte ...) macht. Einziges Manko: Die externe 2,5er musst du immer in der Notebooktasche haben, wenn du mit größeren Datenmengen mobil sein willst.
Damit umgehst du ein mögliches weiteres Problem: Ist der Rechner einmal irgendwie beschäftigt oder der Anwender lässt das gute Stück so vermüllen und verkommen (kann ja alles sein
), dass die HDD vermüllt und fragmentiert und ständig am Rödeln ist, kann es u.U. zu Engpässen beim Speichern der Aufnahmedaten kommen, wenn die Software das nicht anständig mit dem Hauptspeicher kompensiert. Speicherst du auf einer vom System dedizierten Platte, wirst du auch da niemals Probleme kriegen.Gibt allerdings auch Notebooks mit zwei Festplattenslots, die aber meistens in anderen Preisregionen (Richtung 800 Öcken oder so) angesiedelt sind.
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Wie du jetzt weißt, sind keine Kesselstärken für Hip Hop zu bevorzugen - bei Kesselgrößen siehts da ähnlich aus.
Man kann aus jedem halbwegs hochwertigen Set eh fast alles rausholen, zumindest wenn die Kesselgrößen in nem gewissen Rahmen bleiben. Ist alles ne Frage der Stimmung, Aufbau - und natürlich der Spielweise. Hip Hop wirklich cool zu spielen ist garnicht so einfach .. da ist alles andere total trivial, wenn es halbwegs passt.

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Logisch, das Rohsignal sollte bestmöglich sein. Ein besch..eidenes Rohsignal klingt auch bearbeitet schlechter als was ordentliches.
Trotzdem macht Mixing nochmal extremst was aus. Das fängt ja schon beim Panorama an, sodass man die OHs auf rechts / links legt, und die Toms, Hi-Hat und Ride ausrichtet. Wenn ich unsere - schon seit fast nem Monat fast fertig bearbeitete - letzte Aufnahme in der jetzigen Form rausgeben "dürfte", würd ich da mal ein Vergleichsfile vom Rohmix online stellen. Ist ein Tag/Nacht Unterschied ...

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Ja, aber spiegelverkehrt muss nicht sein (ist auch schwierig zu realisieren, wenn man beim Ausrichten auch noch Übersprechen beachtet). Ein Phasendreher reicht dann auch

Die Mikros sollten auf die Fellmitte ausgerichtet sein. Für weitere Details muss experimentiert werden. Wenn du das obere Mikro auch noch auf nen Ständer packst, hast du da auch mehr Spielraum ...
Aber es ist schon richtig, dass die Sache erst mit den OHs richtig zum Klingen kommt. Außerdem klingt eine Rohaufnahme immer lasch, da muss man erstmal ein paar EQs und Effekte drüberziehen, eh da wirklich was klingt ...
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Und du willst dir jetzt wirklich ein SQ2 anhand unserer Empfehlungen ordern?
Oder suchst du dich letztendlich dumm und dämlich, bis du ein Set mit passenden Kesselstärken gefunden hast, das dann aber viel zu teuer ist oder einfach nicht deinem Geschmack entspricht?
Ich kann deine Frage irgendwie nicht ernst nehmen. Was soll das bezwecken? Solche Probleme haben nicht mal Weltgrößen, die aus ihren Sets alle erdenklichen Stile und Gangarten zaubern können ... die Kesselstärke in Verbindung mit nem Stil zu bringen ist völlig absurd. Bassdrum und Toms stellt jeder Hersteller in moderaten Kesselstärken her, die letztendlich alle nur nen geringfügigen Einfluss auf den Sound haben. Wenn man schon mal bei solchen Details ist: Was ist mit Materialsteifigkeit (Holzart), Anzahl der Lagen, Gratungen (Winkel, rund, spitz, zweifach abgeschrägt, blablabla), Bassdrumrosetten, Flanged / Die-cast Hoops, Tom Aufhängung, Tiefe der Kessel .. oder doch einfach nur Felle / Stimmung?
Es ist richtig, dass man bei Holzsnares mit verschiedenen Kesselstärken Klangunterschiede produziert. Aber die wirken sich auch nur in den Verhältnissen (z.B. 5mm zu 9mm) aus - und auch nur bei einer Snare kommt der Unterschied auch wirklich zum Tragen bzw. hat ne Relevanz.
Ach ja ... sich vorher mal mit der Physik und Funktionsweise von Trommeln zu befassen könnte auch nicht schaden.

Musste grad mal sein ...
EDIT
Wo / wie willst du denn die Drum Beats präsentieren? Wenn du sie aufnimmst, würd ich mir an deiner Stelle lieber den Arsch für Raumakustik und Mikros sowie nen gescheiten Mix aufreißen. Beim Aufnehmen gelten andere "Gesetze" als beim Natursound und da kriegst du auch ne stink normale 22*18 BD richtig zum Wummsen, vorausgesetzt du stimmst das Schlagfell richtig, experimentierst ausreichend mit Beatern / Falam Slam und - vor allem - mikrofonierst mit zwei Mikros, am besten noch mit ner Grenzfläche. Dann kannst du da fast jeden erdenklichen Sound rausholen. -
Warum werden prinzipiell baugleiche, aber leistungsfähigere Motoren in Autos teurer verkauft? Der Motor ist der selbe, nur das drum herum ist anders (aber nicht unbedingt teurer) ... irgendwo muss man halt sinnvoll abgrenzen und sagt dann sinnvollerweise einfach, dass für mehr Leistung auch mehr gezahlt wird, egal wie sich die Herstellungskosten verteilen.
Cast Bronze ist z.B. gewiss aufwändiger und teurer als Sheet Bronze. Trotzdem repräsentieren die Preisverhältnisse ganz sicher nicht das Verhältnis der Herstellungskosten - da spielen weitaus mehr Faktoren eine Rolle. Der Markt (Angebot / Nachfrage), die Konkurrenz zu anderen Herstellern, Verkaufsort (Shipping über den großen Teich) und nicht zu letzt Willkür spielen da sicher große Rollen ...
Das sind Fragen, die die Welt nicht braucht ...
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Suchfunktion!
Tama ist nur einer von vielen namhaften Herstellern, die allesamt gutes Zeug produzieren.
Die Iron Cobra kann ich persönlich empfehlen, hatte schon alle Varianten auch im Vergleich zu vielen vergleichbaren Maschinen getestet und würde in der Preisklasse nix anderes mehr spielen. Aber das ist genau so Geschmackssache wie alles andere am Schlagzeug

Wenn du wirklich ne Kaufberatung willst, wären ein paar Angaben übers jetzige Set und va. dein Budget sehr hilfreich. Aber zu deiner Fragestellung wirst du hier zu Hauf fündig!
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Manche können auch nach vielen Jahren nicht grooven ... Grooven hat insbesondere was mit tightem und gefühlvollem Spiel zu tun. Man kann da aber nix über einen Kamm scheren, weshalb z.B. Metaldrummer, die für gewöhnlich nicht so grooven können wie Jazzer, keine schlechteren Schlagzeuger sind.
Weil man da überhaupt nix pauschlisieren kann und grooven ein verdammt allgemeiner Begriff ist, gibts auf deine Frage keine Antwort.
Spiel einfach weiter Schlagzeug und lass dir von Niemandem deine Begeisterung nehmen. Dann wird das mit der Zeit schon ... man lernt immer dazu.
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Wie wärs, wenn du Jemand technisch versierteren konsultierst, der dir (ohne Ferndiagnose in Fleisch und Blut) dabei hilft? Scheinbar scheitert es ja schon an grundlegenden Sachen wie dem Download einer Beschreibung oder der Einstellung des Aufnahmeordners ...

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Mit Audacity bringt dir das Mehrkanal Interface garnix. Da kannst du nämlich nur eine Spur gleichzeitig aufnehmen.
Ich emfpehle dir Reaper. Im ersten Monat kostenlos und dann für ca. 40€ käuflich - gut und sehr günstig

Ansonsten wirst du dich mit der Beschreibung vom Interface und der Aufnahmesoftware auseinandersetzen müssen. Die wurden ja nicht umsonst geschrieben ... wenn irgendwo ein "Zeiger nicht ausschlägt" kann das viele Ursachen haben ... am einfachsten ist es, wenn du das selbst bei dir abcheckst.

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Das sind glaube die älteren Versionen. Steht neben der Typ-Bez. noch das große geschwungene A?
Auf den älteren steht m.E. nur Zildjian und der Typ drauf. Seit einiger Zeit steht über Zildjian noch Avedis und neben der Bezeichnung steht noch das geschwungene A

Hab jedenfalls auch die aktuelle Ausführung der New Beats und hatte mal ein altes Avedis Ping Ride - die Beschriftung unterscheidet sich genau wie oben beschrieben.
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Ich empfehl für Video / Audio zwei getrennte Tools zu nutzen.
Für Videos kann ich den SM Player empfehlen. Der kann wirklich alles öffnen, mit dem hatte ich bisher - auch im Gegensatz zum VLC Player z.B. - überhaupt keine Probleme.
In dem oben verlinkten Codec Pack ist auch nicht alles drin - bzw. beinhaltet es die codecs, eigentlich sowieso schon jeder normale Player an Bord hat.
Unabhängig braucht man für viele Rips z.B. xvid und Ac3.
Ich halte sowohl vom WMP, WMC, WMM, WME etc. nicht all zu viel. Für alle Anwendungen gibts jeweils viel ausgereiftere Sachen ...
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Habe vor einiger Zeit auch schonmal solche Videos hier präsentiert. Ich hab Adobe Premiere zum Bearbeiten genommen.
Synchronisieren ist ja kein Problem, wenn das Tool die nötige Präzision hergibt. Allerdings hatte ich ein ganz anderes Problem: Videoaufnahme (inkl. Sound) und der Song hatten am Ende nicht exakt die selbe Geschwindigkeit. D.h., wenn es am Anfang synchron lief, war es am Ende um ein paar Hundertstel oder sogar Zehntel versetzt. Liegt einfach am Aufnahmegerät und / oder Ausgabegerät des Songs beim Einspielen.
Angleichen kannst du das nur mit einer minimalen Verlangsamung / Verschnellerung der Tracks. Und das geht wirklich nur mit anständiger Software wie eben z.B. Adobe Premiere. Die Verhältnisse liegen da bei 0,99x bzw. 1,00x, also sehr wenig.
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Jo, für häufiges Verstellen ist die Längeneinstellung halt nicht gebaut.
Ich sehe da zwei Problemlösungen:
Iron Cobra HH Maschine plus Vorrichtung zur Verbindung von Slave Pedal und HH Maschine kaufen und die Längeneinstellungen an einer Seite immer locker lassen. So kannst du sie fürs Case einfach einschieben und wirst keine Stabilitätsprobleme ohne festgezogene Schrauben bekommen.
Oder du rückst die Pedale halt so weit zusammen, bis die Welle ohne Schrauberei ins Case passt ..
Dummerweise gibts die IC Wellen z.Z. auch nicht mehr zu kaufen. Aber wenn dann würde ich eh die neue Welle empfehlen, die ist wirklich besser.
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(ich Rede übrigens von den Kleinen 4-Kant-Schrauben an der Kardanwelle
)
Da gibts auch zwei verschiedene Sorten: Die, die jeweils die Befestigung zu Master / Slave Pedal sichern und die, die die Länge der Kardanwelle fixieren.Meine alte Flexiglide hab ich über fast zwei Jahre mindestens zwei mal pro Woche auf und abgebaut. Da ist garnix ausgenudelt ...
Falls du wirklich die Schrauben zur Längenfixierung meinst: die sind auch nicht dafür gedacht, ständig gelockert und angezogen zu werden. Das stellt man einmal ein oder um, wenn einem danach ist ..

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Zitat von Rampen
3. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es ökologisch Sinn macht, Computerschrott zu vermeiden, vorausgesetzt der olle Rechner ist in der Lage das zu leisten, was man braucht. Da kann man aber drüber streiten.
Der Ansicht bin ich auch. Aber ich fands etwas daneben damit zu argumentieren, dass dein Rechnerschrott Mütter und Kinder in China vergiftet.
Den Stromverbrauch kannst du ganz einfach mit nem Messgerät, dass zwischen Steckdose und Kaltgerätestecker eingeschleift wird, messen. Die Teile gibts für 5€ in jedem Baumarkt und dienen eher dazu, längerfristige Messungen anzustellen, als den Momentanverbrauch. Aber ist ja wurscht ...
Zitat von mauserZu dem Punkt kann ich dir sagen, dass du bei der ganzen Geschichte noch etwas vergessen hast (oder ich habe es überlesen): Den Wirkungsgrad deines Netzteils. Der hat sich nämlich seit P3-Zeiten schon stark verbessert, gerade wenn man heute ein hochwertiges Netzteil kauft. Ansonsten kann ich nur sagen dass ein gut ausgestattetes P3-System mehr Strom verbrauchen kann als ein neuer, auf Energieverbrauch optimierter PC. Aber ich denke das habt ihr ja hier auch schon zu genüge diskutiert.
Kam beides schon zur Ansprache.
Wenn es um andere Hardware geht, muss es auch keineswegs ein i7 sein. Selbst ein Core i3 würde da schon reichen, der ist auch schon hundertmal schneller als der PIII.
Die sinnvollste Investition wäre wirklich mehr RAM. Den kannst du einfach dazustecken (vorher aber evtl. auftretende technische Probleme wegen ungleicher Bauart der Riegel in Erwägung ziehen und ein paar Tests durchführen ..!) und damit einfach mehr Sicherheit und Flexibilität haben. Wie schon von Mauser gesagt: Sobald ausgelagert wird, hast du ein Problem.
Eine SCSI Platte ist auch nicht wegen dem anderen Interface schneller, sondern wegen intern schnellerer Hardware. Normale IDE Platten arbeiteten fast seit eh und je mit 7200rpm (heutzutage mehr 5400rpm), SCSI Platten arbeiten mit 10.000, 15.000 oder tlw. noch mehr Umdrehungen. Stromverbrauch und Geräuschkulisse steigen dadurch natürlich auch ...
In Zusammenhang damit steht bei HDDs v.a. die Datendichte. Die Platteranzahl und Fläche steigt bei steigendem Datenvolumen nicht an. Somit laufen mehr Datenblöcke pro Zeit am S/L Kopf vorbei, wodurch schnellere Übertragungsraten erzielt werden können. Ältere, kleinere Platten sind aus dem Grund bei gleicher Umdrehungsgeschw. immer langsamer, sofern sie ne gleiche Platteranzahl und Baugröße haben.
Baust du jetzt ne SCSI Platte mit vielleicht nur 10k rpm ein, die aber älter und kleiner ist, hast du damit ganz sicher nix gewonnen. Sowas muss man sich immer im Detail anschauen ...
Sinnvoller als ne SCSI Platte wäre aber ne Zweitplatte, mit der du Reaper seine Arbeit verrichten lässt.
@Mogius
Dem gäbs eigentlich nix mehr hinzuzufügen.