Beiträge von m_tree

    Hmm .. leuchtet ein - hatte ich sowieso vor, das zu testen, aber man weiß ja nie. ^^


    Empfiehlt sich bei dem Aufbau (nicht zu sehen sind auf dem Foto lediglich 16er Crash und HH) für die OHs eher eine XY oder eine AB Anordnung? Welchen vertikalen Abstand sollten die OHs zum Set haben und welche Position und Ausrichtung sollten sie überm Set haben? Mein Gehör ist wahrscheinlich nicht geschult genug, dass ich da beim Testen irgendwas nützliches raushöre .. befürchte ich zumindest.


    Nen Phasendreher für die doppelte Snare Abnahme hab ich mir übrigens extra besorgt. Sollte ich den einfach blind einschleifen oder es auch mal ohne testen?


    Wir haben auch nicht sonderlich viel Zeit ... und mit alllem, was ich nicht mehr testen muss, kann ich Zeit schinden. ;)

    Ich stehe z.Z. vor einem ähnlichen Problem, allerdings verhält es sich bei mir eher umgekehrt: Mangel an Kanälen.


    Die letzten Aufnahmen haben wir übers Mischpult nur mit einer Gesamtspur aufgezeichnet, ich konnte somit problemlos 9 Mikros aufstellen (wobei wegen mangelnder Mehrspuraufnahme im Endeffekt irgendwie sinnlos).


    Jetzt muss ich mich auf 8 Mikros beschränken, weil wir es jetzt "richtig" mit nem geliehenen Interface machen. Ein zweites, gekoppeltes Interface hätte ich extra bestellen müssen, um mehr Spuren aufnehmen zu können. Ursprünglich dachte ich an 10 oder 11 Spuren mit doppelter Snare und BD Abnahme, Ride separat und evtl. noch ein Raummikro irgendwo hin ...


    Muss mich also entscheiden zwischen Snare-Bottom und Ride einzeln. Das Ride ist mir persönlich genauso wichtig wie die Hi-Hat bzw. soll man ähnlich transparent hören können. Krieg ich das bei dem Aufbau aber evtl. auch ohne separates Ride Mikro hin?



    (schon älter, ist jetzt ein 20er China ..)


    Sollte ich fürs Hi-Hat Bottom eher ein SM57 oder ein Kleinmembran Kondensator Mikro nehmen?


    Die Bassdrum kriegt man mit gescheiter Mikro Ausrichtung bzw. ausgiebigem Testen sicher auch mit einem Mikro ganz gut hin. Lege ich zumindest weniger wert drauf als auf die oberen beiden Möglichkeiten ...

    Beim Softwaremonitoring (sprich: Monitoring durch die Recording Software) habt ihr immer die Latenz der Soundkarte! Da nützt Euch der DSP nix! Latenzfrei wird es nur, wenn ihr den Monitormix mit der Mixersoftware der Soundkarte mischt (so sie denn eine hat).


    Der integrierte DSP (Hardware im Interface) hat passend ne DSP Mixersoftware im Treiber. Mit den Returns meinte ich nur, dass wir Klick- und Pilotspuren an den DSP weiterleiten wollen, um sie dort zum Mikro Input dazuzumischen (also latenzfrei). Wenn Reaper das kann, ist die Sache geritzt. Werds gleich mal ziehen.


    Zitat von Rampen

    Ihr solltet mit einer Puffergröße von höchstens 256 Samples, besser 128 Samples stabil aufnehmen können, sonst ist die Latenz beim Softwaremonitoring zu hoch!


    Ist das auch relevant, wenn wir das wie oben beschrieben machen?


    Danke für eure Hilfe ;)

    Sicher ein leidiges Thema. Aber ich brauch schnelle Hilfe.


    Kommendes Wochenende stehen Aufnahmen im Proberaum bei uns an (der Termin lässt sich nun schwierig verschieben), die wir jetzt "professionell" mit nem gescheiten Interface und einhergehend damit Mehrspuraufnahmen, ordentlichem Monitoring (Klick, Pilot + aktuelle Aufnahme) etc. pp. machen wollen. Wir haben uns dafür ein M-Audio Profire 2626 Interface ausgeliehen, das ich gerade mal testweise in Betrieb genommen hab. Dazu gabs Ableton Live Lite (m-audio Edition) .. aber egal ob in der 7er oder 8er Version, ich kann damit nur zwei Mono Spuren respektive eine Stereo Spur gleichzeitig vom Interface reingeben. Außerdem kann ich nur eine Return Spur rausgeben. Habe hier auch noch ein paar ältere Vollversionen mit u.a. Cubase SX 2.2.0.35 oder Ableton Live 4.0.4 rumfliegen (beide von vor 2004), nutze aber Win7 64bit und will mein 32er XP nicht unbedingt extra dafür ausgraben, zumal ich eh sehr ungerne mit veralteter Software arbeiten würde ....


    Wir brauchen nur was zum Aufnehmen qualitativ hochwertiger Einzelspuren mit Möglichkeiten zur Erzeugung von Klick Tracks und - ganz wichtig - Monitoring. D.h. Pilotspuren etc. sollen via Return ans Control Center (integrierter DSP Mixer des Interfaces) weitergeleitet und dort zu nem Monitormix zusammengefügt werden können (da der DSP direkt im Interface sitzt geht das also weitestgehend latenzfrei). Die Spuren exportieren wir dann nur und geben sie an einen Mischer weiter ... mehr muss die Software also nicht können.


    Gibts sowas evtl. sogar legal kostenlos? Wenn nicht, was gibts für günstige Alternativen? Oder was gibts sonst für Alternativen (PM an mich bitte)?


    Das nötigste Know How, ein gescheiter Rechner inkl. Abhörer (nur zum Einstellen von Mikroposititionen und Gitarrensounds etc.), gängige Mikros, Möglichkeiten fürs Abmischen etc. wurde alles bereits geklärt. Es hängt also wirklich nur noch an der Aufnahmesoftware.


    Bin dankbar für jeden Rat!

    wenn du lieber moderator meinen beitrag richtig gelesen hast, dann hast du auch gelesen, dass ich nach euren erfahrungen gefragt habe! (darauf hat im übrigen bis jetzt KEINER eine nützliche antwort gebracht...)


    Ja, im letzten Satz, aber weder im Titel, noch als ernst gemeinte Frage. Aber davon abgesehen: Was bringen dir die unzähligen, verworrenen Erfahrungen von anderen? Was erwartest du dir von einer "nützlichen" Antwort auf eine Frage, die eigentlich gar keine ist?


    Im 13. Post deines Threads steht die einzig nützliche Antwort in einem einzigen Satz, die du auf diese (nicht vorhandene) Frage bekommen konntest.


    Das "Virtual Life" ist heutzutage vom "Real Life" zu unterscheiden, denk ich. Es bekommt immer mehr Gewicht und ersetzt bei vielen teilweise oder in ungesundem Maße das RL. Allerdings gab und gibt es unabhängig davon schon immer viele Fragen, die im schlimmsten Fall (wie bei o.g. Beispiel) gar keine sind, strunzdumm sind oder eben doch auf gewissem Grundiwssen fundiert sind.


    Weil allerdings in einem Forum die Hemmschwelle viel niedriger ist und die ganze Kommunikationsbasis im wahrsten Sinne des Wortes unrealistisch ist (hier schreiben 13 jährige mit 50 jährigen, ohne das manchmal überhaupt zu wissen), gibts hier wahrscheinlich mehr Dünnschiss als bei vergleichbaren "Versammlungen" im RL. Wobei das auch an der eher heterogenen Masse liegt, die ohne "VL" bisher wohl eher homogen war (Musiker ähnlichen Alters und ähnlicher "Klasse" unter sich ..).


    Trotzdem halten sich Vor- und Nachteile die Waage. Vorteile hat das DF ohne Frage zu Hauf. Blöder Nebeneffekt ist die Masse an Blödsinn, die dabei entstehen kann.

    Gebrauchtkauf? :whistling:


    Eigentlich sollte da eher "günstig" im Titel stehen (was "billig" im qualitativen Sinne ausschließt) .. aber leider ist billig eben auch oft einfach billig. Daher: Gebrauchtkauf ;)

    Die wenigsten Drummer beherrschen, geschweige denn nutzen Heel-Toe sinnvoll.


    Für einen wie dich, der augenscheinlich eher noch am Anfang steht, besteht m.E. kein Grund sich diese Technik mit aller Gewalt anzueignen. Schnelle Doppelschläge sind kein Schlüssel zum Erfolg. Ohne gehts natürlich nicht, aber in der Geschwindigkeit, wie sie der Herr Jared Falk beherrscht, braucht man sie definitiv nicht. Wichtig ist, dass dein Spiel groovt, flüssig, vielseitig und sauber ist. Geschwindigkeit kommt in angemessenem Maß meistens ganz von selbst.


    Zitat von Kevin

    jetzt neige ich dazu bei schnelleren schlägen das bein oben zu halten und den schlag aus dem fuß wie beim heel down nur das er halt in der luft hängt zu machen.


    Das ist ok. Solang die Bewegung nicht einzig und allein aus dem Fußgelenk kommt ... bei Heel Up spielt das ganze Bein mit, die gesamte Bewegung betrifft jedes Gelenk von Bein bis Fuß, außer die Zehengelenke. Das Bein unterstützt die Bewegung quasi geringfügig mit dem Eigengewicht. Siehst du in diversen Videos eigentlich ganz gut ...

    Heel-Down ist nicht "normal" ... und wie du siehst, spielt er mit Heel-Toe. Damit müsste deine Frage beantwortet sein ...


    Ansonsten sehe ich keine Notwendigkeit in Doppelsclägen, die in einer Geschwindigkeit wie bei 2:30 in dem Video gespielt werden. Schon garnicht, wenn die nicht auch noch in nem anderen Kontext Anwendung finden.

    Man kann mit jeder Technik (grundsätzliche Unterscheidung zwischen Heel-Up / Heel-Down) im Prinzip alles spielen. M.E. ist man mit Heel-Up allerdings flexibler, wobei es anfänglich an manchen Stellen gewöhnungsbedürftig und schwieriger als Heel-Down zu sein scheint. Hat man diese "Barriere" überwunden, läuft die Sache wunderbar ...


    Mit Fußmaschinen und Techniken hatte ich mich zeitweise sehr intensiv befasst, weil ich einfach auf keinen grünen Zweig gekommen bin. Das schrecklichste ist, wenn der Fuß bzw. das Pedal nicht so will, wie man selbst. Man hat Figuren im Kopf (auch beim freien Spielen), bei denen es nur am Fuß hängt .. grässlich.


    Schließlich bin ich dann auch ein reiner Heel-Upper geworden und zufrieden damit.


    Ich kenne ganz wenige Schlagzeuger, die Heel-Down spielen. Auch die "Größen", von denen man Fußkameras etc. kennt, spielen fast alle Heel Up.


    An deiner Stelle würde ich mit Heel Up üben ... üben, üben, üben. Ggf. noch etwas an der Fußmaschine basteln - andere Federeinstellung, andere Beater (oder Gewichte ..), anderes Wellen / Pedalverhältnis oder einfach mal ne neue Fußmaschine. Bei deiner Schuhgröße sind Longboards a la Speed Cobra, Axis etc. interessant ...


    Interessant wirds übrigens auch bei (achtel-)triolischen Doppelschlägen. Das beste Beispiel ist der Rosanna Groove: http://www.youtube.com/watch?v=5JIPd-kn8c8 .. da sieht man auch halbwegs, wie er die spielt (Heel-Up). ;)

    Das ist gelinde gesagt aber falsch. Lassen wir die Rock/Pop-Musik aussen vor, schauen uns ein grosses bekanntes Orchester an und greifen uns davon einen x-beliebigen Geiger, Cellist oder was weiss ich.


    Warum drehst du mir das Wort im Mund um? Zuerst einmal hab ich was von "altbekannt" gesagt. Schlecht gewähltes Wort, aber ich redete genau von dem Rock/Pop Cover, was du hier außen vor lässt. Außerdem schrieb ich "in meinen Augen" .. und das kann nicht falsch sein, weil es meine eigene Meinung ist.

    Nach der Definition müssten ja alle Musiklehrer, Musikladen-Angestellte / Chefs, Instrumentenbauer, PA-Verleiher / Techniker, Manager, Organisatoren, Nightliner-Fahrer etc. pp. Profis sein ...


    Es gibt ja auch Covermusiker, die von ihren Gagen leben können. Ein reiner Covermusiker (im "altbekannten" Sinne) ist in meinen Augen aber kein Profi ...


    Profis sind für mich in erster Linie Musiker, die von ihrer eigenen Musik leben können und diese im Studio einspielen, auf Gigs präsentieren und von Labels bezahlt kriegen. Sowas kann man aber nicht eben mal so als einen Schritt planen .. das passiert, oder eben auch nicht.

    Das Geld spielt da glaube ich keine große Rolle. Ohne geht's natürlich nicht. Aber der Ansporn dürfte hauptsächlich im Prestige liegen ... die EIGENE Band und die EIGENE Leistung füllt Hallen und Stadien mit tausenden Fans, die genau wegen dieser eigenen Leistung gekommen sind.


    Wenn ich mit einer meiner Bands ein komplett eigenes Set in einer Kneipe vor 10 Hanseln spiele, hab ich da trotzdem Bock drauf. Vor 10 Hanseln aber irgendwelche Coversongs daher zu trampeln langweilt mich allerdings wirklich ...

    Die Überschrift müsste eigentlich lauten: "Passenden Rhythmus für neue Songs entwerfen" .. oder so. Aber "neue Schlagzeugtakte" gibt es nicht.


    Probier halt einfach rum. Jammt den Song mehrmals durch und teste einfach alles mögliche aus, was dir grad so in den Sinn kommt. Irgendwann verfestigt sich dann das ein oder andere und die Sache läuft ganz von selbst.


    Die Kommunikation sollte dabei natürlich auch nicht fehlen. Allerdings solltest du als Drummer eben auch in erster Linie selbst wissen, was du dazu passend spielen kannst - egal ob Grooves oder Fills. Feedback von den Mitmusikern muss natürlich da sein. Es muss klar sein, ob sie zufrieden sind oder nicht. Aber auch das ergibt sich eigentlich ganz von selbst.


    Wobei die Frage ist, inwieweit der Songwriting das Songwriting betrieben hat. Aber für Rockbands ist es eigentlich untypisch, wenn Jemand dem Schlagzeuger exakte Vorgaben gibt ...


    Sowas ist eigentlich reine Gefühlsache. Da muss man weder groß drüber reden (wie hier) oder groß nachdenken. Einfach machen ;)

    Hier mal jeweils ein Grund, der mich bei der Eli und der Falcon abgeschreckt hat:


    Eli: Riesige, fette Beater und stramme Federn .. selbst mit den kleinen Iron Cobra Beatern war mir die einfach zu "klobig" vom Gefühl.


    Falcon: die Beater trafen nicht mit der Fläche, sondern der Kante auf dem Fell auf. Komischer Sound, fast nicht vorhandener Rebound und Punch sowie ein komisches Spielgefühl wegen der krassen Beaterauslenkung waren die Folge .. und ich glaube nicht, dass der BD Spannreifen des Pro Ms übermäßig breit ist.


    Nervig fand ich bei fast allen anderen Maschinen auch den Transport .. jedes mal die Beater rausnehmen und das zeug irgendwo reinstecken. Bei der IC klemmt man kurz die Federn ab, legt das Zeug ins Hardcase und fertig ...

    Ohne mindestens einen Perkussionisten kriegst du das eh nicht so hin, insbesondere den Einstieg und die Soloparts.


    Ansonsten: Ohren spitzen und nach Gefühl spielen. Zum Originaltrack zu üben (mit Kopfhörer) macht sich da ganz gut ;)


    Die Soloparts kriegst du eh nur mit Gefühl so hin, dass es nach was klingt. Die nach Tabs einzuüben halt ich für Wahnsinn ...

    UT ist ne Billig-Fellserie von Remo. Denke das Reso wird nicht viel besser sein. Die solltest du auf jeden Fall gleich runter machen.


    Ich empfehl dir einfach ein einlagiges clear Markenfell aufzuziehen. Das funzt immer und ist neutral, gerade wenn du Schlagfelle testen willst.


    Also ich würd gleich neue Resos mit bestellen. Bei Resos muss man auch nicht annähernd so viel testen wie bei Schlagfellen.


    Ein einziges G1 bringt dir da ja z.B. auch nix. Wenn dann sollten schon auf allen Toms die gleichen Resos drauf.


    Ich würd einfach Amba clear nehmen ... ;)