Beiträge von m_tree

    Das ist ein Einsteigerset. Auch wenn das auf den ersten Blick schön aussieht und DW drauf steht, muss man das nicht gleich kaufen. Maximal 3 Toms reichen ja auch dicke - und wenn er sowieso ne Metallsnare will, bringt ihm die 14*5 Gurke garnix.


    Wie gesagt, das würde mir so spontan in den Sinn kommen (hatte ich oben noch rein editiert):


    http://www.thomann.de/de/mapex…fusion_1_shell_set_tx.htm


    Und hier die Snareauswahl:
    http://www.thomann.de/de/snaredrums_mit_bronzekessel.html
    http://www.thomann.de/de/14_zoll_messing_snaredrum.html


    Mit dem Saturn wärst du schon im professionellen Bereich.

    Wenn Geld keine Rolle spielt, hast du ja genug Spielraum. Ob Tama oder nicht ist reine Glaubenssache - ich würd allein wegen den Gussreifen auf den Toms kein Tama nehmen. Aber das ist alles Geschmackssache ...


    Die Kombi mit 10*8, 14*12 und 22*16 wirst du aber in einem Set so wahrscheinlich nicht kriegen. Da musst du entweder Kompromisse machen oder dir das einzeln kaufen, was richtig ins Geld geht.


    Die Snare wirst du bei deinen Vorstellungen auch auf jeden Fall einzeln kaufen müssen.


    Schau dich doch eifnach mal hier um:


    http://www.thomann.de
    http://www.musicstore.de
    ....


    Unterm Strich wärst du mit nem 4-teiligen Shellset plus Einzelsnare gut beraten. Da kommst du aber wahrscheinlich nicht unter 1500€ weg und bist auch ganz schnell bei 3000 oder mehr.


    Ein Beispiel:
    http://www.thomann.de/de/mapex…fusion_1_shell_set_tx.htm


    Und hier die Snareauswahl:
    http://www.thomann.de/de/snaredrums_mit_bronzekessel.html
    http://www.thomann.de/de/14_zoll_messing_snaredrum.html

    Im Gegensatz zu 14+16 wäre 15+17 auch ne Möglichkeit. Und ZBT solltest du dir ganz schnell aus dem Kopf schlagen. Für das Geld kriegst du sogar neu viel bessere Sachen - siehe Zultan.


    Bei viel und schneller Beckenarbeit können zwei Crashes schonmal zu wenig werden. Hat man trotzdem nur zwei, ist man aber nach meiner Erfahrung mit kleineren Becken besser bedient, weil die einfach schneller ausschwingen und "ausschaukeln" - und demnach schneller wieder anschlagbereit als größere sind. Womit du am Ende natürlich auch viel billiger kommst als mit 3 größeren ...


    Nicht nur die Größe der Becken, sondern auch die Stärke / Dicke ist wichtig. Dickere Becken sprechen langsamer an, haben aber mehr Lautstärkepotential und bei gleicher Größe ne grundsätzlich höhere Stimmung. Außerdem halten dickere aus rein mechanischer Sicht auch mehr aus, allerdings nur tendenziell (dünnere sind dafür z.B. elastischer). Ob dick / dünn ist letztlich ne Frage Anwendungsgebiets, des Sounds & des Geschmacks ..

    Also ich würde versuchen in dem Preisrahmen das bestmöglichste aufzutreiben. Rein wirtschaftlich gesehen ist das der reinste Schwachsinn, aber ...


    ... wenn er jetzt Lust hat mit dem Drummen anzufangen, dann soll er das auch machen. Je früher, desto besser .. und lieber mehr Elan als ein teures Set, das dann am Ende doch nur in der Ecke verstaubt.


    Meine Meinung ;)

    Jepp - keinesfalls alle Wände mit dem Zeug bestücken. 1/3 - 1/2 der Wandfläche reicht, Türen (von innen) inklusive. Je dicker das Material, desto mehr tiefere Frequenzen werden mit absorbiert - desto ausgeglichener am Ende das Klangbild. Ein Sofa und ähnliches als Bassfalle macht sich dazu dann nicht schlecht.


    Wenn ihr noch nicht überall Teppich auf dem Boden habt, würde ich damit anfangen.

    5cm mit 1cm Noppen darf er schon dick sein. 2cm sind wirklich sehr mager.


    Nageln ist so ziemlich das einfachste. Oder einen speziellen Kleber verwenden, Styropor Kleber ist nach meiner Erfahrung nicht zu empfehlen. Wir habens bei uns glaube großzügig genagelt.


    Bei ebay gibts da auch so Händler, die quasi als Hersteller direkt verkaufen. Damit kommt man i.d.R. auch günstig - so haben wirs zumindest gemacht.


    Noppenschaum ist aber auch nur ein Teil der Soundoptimierung. Bassfallen, Entfernen unnötiger klirrender Gegenstände, Raumaufteilung etc. pp. sind weitere relevante Sachen ...

    Vor allem im Preis. Beim Emad ist das Dämpfmaterial anders, außerdem gibts zwei Dämpfungsringe. Beim Superkick nur eins.


    Spiele das Superkick I und kann nicht meckern. Das besondere am Superkick ist, dass die Dämpfung nicht bis an den äußeren Fellrand reicht, sodass diese keinerlei Kontakt zum Kessel hat. Am Superkick Reso ist das besonders kleine Loch anzumerken, außerdem ist das ebenfalls gedämpft - allerdings mit nem kleineren "Kreis" mittig.


    Hab gehört, dass es beim Emad mit der Dämpfung ab und zu Probleme geben soll - nämlich, dass die sich dann irreparabel ablöst.


    Ansonsten einfach mal die ganzen Thomann Bewertungen durch gucken ... oder hier die Suchfunktion anschmeißen. Oder einfach gleich antesten ...

    Lustig, stecke mit einer zweiten Band gerade in der Gründungsphase - wir dachten auch noch an was extravagantes, und da haben wir derzeit ebenfalls ne Violinistin mit Gesang zur Hand. :D


    Ich kenne eine relativ erfolgreiche Thüringer Band (Drummer ist seit Jahren n guter Kumpel von mir), deren Frontmann auch im Wechsel Geige spielt und singt.


    The New Paints


    Einfach ists nicht, da was ordentliches draus zu machen. Aber am Ende muss man es einfach testen, und wenn es irgendwo an guten Musikern mangelt, ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Gerade bei extravaganten Sachen, die theoretisch genau deswegen Potential hätten.


    So .. wahrscheinlich wolltest du das hören. Jetzt kommt der Teil, den du wohl nicht hören wolltest:


    Hier so eine Frage zu stellen bringt herzlich wenig, wenn man dich und deine Leute nicht kennt - und noch weniger, wenn du deine Leute nicht mal kennst.


    Dir wird nix anderes übrig zu bleiben als zu versuchen über Anzeigen an gute Musiker zu kommen. Die Keyboarderin oder die Violinistin bringt dir als Drummer garnix. Ohne einen gescheiten Bassmann, nen Gitarristen und nen Frontmann bzw. Frontfrau mit guter Stimme braucht man da garnicht erst loszulegen.


    Dann heißt es treffen, Vorstellungen definieren, jammen etc. ... wenn du gute Leute hast, kristallisiert sich irgendwann von selbst raus, was gut passt und was man machen will.

    Ein Beckenfilz muss nur aufs Becken drauf, wenn das beim "Schaukeln" Gefahr läuft an eine etwaige Festziehmutter zu stoßen. Ist diese Mutter allerdings aus Kunststoff und sehr klein (z.B. wie die Tama Roadpro Teile), ist das nicht der Fall.


    Ich spiele meine Crash Becken nur ohne oberen Filz. Finde einfach, dass die so viel besser ausschwingen können.


    Ist also nicht zwingend notwendig ...

    Was zur Hölle ist denn ein Musikstiel? ?(


    Zitat von Teddy13

    Mache sagen, dass TAMA ein sehr gutes Set für Rock und Hardrock ist, aber nicht für Blues. Wieder andere sagen mir ich sollte Kein Pearl Set für Blues verwenden. Ich persönlich halte sehr viel von Sonor.


    Das ist natürlich alles eine Glaubensfrage. Aber so ein Glaube kann einem das Leben auch wirklich unnötig schwer machen ... sag deinen Kollegen lieber mal, sie sollen sich informieren, bevor sie Dir irgendwelche Ratschläge geben.

    Da hat es aber einer eilig :D


    Wenn du kreativ bist, Rhythmusgefühl und Musikverständnis/gefühl hast (und es verstehst deine Einflüsse umzusetzen), kriegst du den Monat sicher auch gut ohne Lehrer und sonstige Hilfsmittel rum. Nicht jeder hat das Zeug zum Autodidakt, aber ein bisschen ist da sicher drin ...

    Und du meinst wirklich deine langen Ladezeiten kommen von dem bisschen Spam?


    Die Administration wird darüber sicher bescheid wissen.


    Eine PM an nen Mod hätts sicher auch getan ... :S

    Wenn die Hardware potentiell viel Leistung umsetzt (d.h. viel verbraucht und entsprechend warm wird) - wozu sie nicht mal aktuell sein muss - ist so ein Gehäuseselbstbau besonders kritisch. Das ist letztendlich vom Material und der gesamten Gehäusekonstruktion abhängig, wie gut die Kühlung ausfällt. Plexiglas leitet die Wärme als Körper z.B. wesentlich schlechter als Aluminium ab - der vorhandene Luftzug im Gehäuse sollte auch geschickt konstruiert sein (oder sich wenigstens nach der ATX / BTX Norm richten).


    Ich lege z.B. wert auf ne geringe Geräuschkulisse, macht sich u.U. im Proberaum auch nicht schlecht. Ganz ehrlich würd ich da lieber was in entsprechende Kühler, Festplattenentkoppler, leises Netzteil, Dämmung etc. investieren, als ein 08/15 Gehäuse zu bauen, das zu nem riesigen Aufwand (in allen Hinsichten) wahrscheinlich nix besser macht als ein stink normales Stahl Gehäuse. Außer halt, dass es Marke Eigenbau ist, was hier und da das Ego entsprechend aufwertet ...


    Ansonsten frag ich mich auch, warum du das gerade hier reinstellst. Und warum du für den Proberaum so einen Kinkerlitz anschaffen willst .. wie gesagt wäre imho das einzig sinnvolle in eine leise Kühlung bzw. Entkopplung/Dämmung zu investieren. So hat man eine Störquelle weniger.

    Wie kommst du drauf, dass gerade die Toms so störend sind? Bei richtiger Stimmung sind Snare und Bassdrum in der Regel viel "durchdringender" als die Toms, weil die die "extremen" Frequenzen mit sich bringen.


    Aber auch, wenn deine BD tot gedämpft ist, bleibt da immer noch die Snare über. Das einzige vernünftige ist von außen v.a. am Schlagfell und geringfügig Resonanzfell zu dämpfen - das wird aber eher zur Soundkontrolle und Soundverbesserung gemacht, als um das Ding wirklich leise zu kriegen.


    An deiner Stelle würde ich mein Schlagzeug nicht verkrüppeln und es richtig machen. Entweder Klartext mit den Nachbarn reden und dich v.a. dran halten oder eben gescheit - und zwar von außen (Räumlichkeit) - dämpfen.


    Weitere Möglichkeiten wären ein Proberaum oder ein E-Drum. Letzteres wäre für mich auhc um Üben aber z.B. garkeine Alternative - Geschmackssache ...


    Den Klartext würde ich im übrigen vorziehen, weil der dir erstmal nix aus der Tasche zieht. ;)

    Das System dediziert zu betreiben schadet nie. Auf einer SSD geht das eben besonders elegant und flott - eine 64er für 150€ reicht in den meisten Fällen ja auch schon. Hingegen kostet ein ausgewachsenes Stripeset mit 6 neuen Platten oder mehr schon ne Ecke mehr.


    Für den angesprochenen Einsatzzweck reicht neben der SSD dann auch schon ein Raid1 - aktuelle 7200er Platten erreichen L/S Raten, die völlig ausreichend sind. Mit einem Raid0 wird man da auch nur bedingt schneller.


    Zumal eine SSD weniger wegen den geringfügig (Faktor 2-3) höheren Schreib/lese Raten, sondern wegen der wesentlich höheren (Faktor 100) Reaktionszeit gegenüber so geeignet fürs System ist, weil gerade dort eben mit ganz vielen kleinen Dateien gehandelt wird.


    Beispiel: Selbst meine Raptor mit 10000 upm kommt auf ~8ms Reaktionszeit (Test mit HDtach). Eine SSD kommt laut Test auf 0,1ms, wobei der Wert wahrscheinlich aufgerundet wird. Normale 7200er Platten kommen auf ~13-14ms, die aktuell immer weiter verbreiteten Stromspar Platten (ala Caviar Green) mit 5400 upm gehen dann schon Richtung 20ms.

    Den Ansatz find ich eigentlich gut - ich musste das ne Zeit lang mehr oder weniger gezwungenermaßen auch so machen. Allerdings hatte ich in der Zeit wenigstens ein Standtom.


    Auf lange Sicht würde ich da eher den Kompromiss suchen und auch in Bands z.B. nur mit zwei Toms spielen. Spielst du sonst nie mit Toms und dann plötzlich mit 3 oder gar 4 aufwärts, kann das imho nix werden.


    Und man kann im übrigen die Toms auch direkt für Grooves nutzen oder kleinere Spielereien machen. Fills kann man aber ansonsten auch ohne Toms spielen. ;)