Beiträge von m_tree

    Das ist die professionelle Variante - wobei da auch schon ein Raid0 reicht (wenn es nur um den Speed geht). Für den Homebereich reicht es i.d.R. schon das System auf ein Solid State Drive zu packen und parallel dazu 1-2 Datenplatten zu betreiben. Damit läuft das System flott (aufgrund der SSD - hab ich mehrfach live erleben dürfen - ist echt geil) und man hat gleichzeitig ne schöne Parallelisierung, was nochmal Geschwindigkeit bringt.


    Bei mir laufen derzeit 3 Platten, wobei die SSD bei mir (noch) eine 150er Raptor (10.000 rpm) ist.

    An gute Musiker zwecks aktivem Musikmachen über soziale Kontakte und Connections ranzukommen schaffen eigentlich nur "Insider", die bereits einen "Namen" haben oder in einer Szene drin sind.


    Zielgerichteter und einfacher geht sowas über Anzeigen. Die richtig "guten" Sachen gibts dort - zugegeben - meistens zwar nicht, aber man baut zumindest Kontakte auf und schnuppert mal hier und da rein.


    Über Thomann hatte ich allein dieses Jahr zu über 20 Bands bzw. knapp 30 Bands/Musikern Kontakt, von denen ich mit 9 am Ende geprobt hatte (zwei davon hatte nicht ich abgesagt, der Rest war aus meiner Sicht einfach nix für mich ...).


    Einfach mal die Kleinanzeigen durchstöbern oder selbst eine aufgeben: http://www.thomann.de/de/classified.html


    Macht natürlich Arbeit. Und richtig Suchen will auch gelernt sein. Aber das wird schon ...

    Ich nehm an, das ist ein Laptop?


    Wenn die externe Platte deine Probleme nicht löst (was unwahrscheinlich ist, imo), kann man noch nach Sachen wie dem Interface (evtl. gibts ein Problem mit deinem Firewire bzw. USB), zu hohen Temperaturen, Problemen mit dem Windows oder sonstigen Hardware Problemen schauen.


    10% CPU Auslastung sagt in den meisten Fällen garnix, wenn z.B. der Arbeitsspeicher voll ist und die ohnehin schon langsame Notebook Festplatte (2,5", 5400rpm) neben dem Schreiben der Recording Daten ständig am pagefile rumdoktorn muss und ähnliches. Daher, wie gesagt: Dedizierte Platte zum Aufnehmen ;)

    Was steckt denn so für Hardware in dem Rechner? Welches OS?


    Hast du ein dediziertes Laufwerk (NICHT das Systemlaufwerk) für die Aufnahme? Oder gar ne separate Festplatte (Optimalfall)? Ist das nicht der Fall, ist es wichtig genug Arbeitsspeicher zur Verfügung zu haben und größere, freie und nicht fragmentierte Bereiche auf der Platte zu haben (allgemein wichtig, allerdings beim Speichern auf dem Systemlaufwerk umso mehr).


    Alle Autostart Prozesse und Dienste gelten allgemein für jeden Benutzer, sofern nicht explizit vom Programm anders eingestellt. Um die zu deaktivieren brauchst du kein Tuneup oder ähnliches. Das geht ganz eifnach mit der "msconfig", die du unter "ausführen" (XP) bzw. im Suchfeld (Vista ..) eingeben kannst.


    Im Prinzip brauchst du keinen der Autostart Prozesse und Nicht-Microsoft Dienste, sofern du ihn nicht explizit für dich brauchst (z.B. für irgendwelche Virenscanner etc.). 90% der Prozesse/Dienste, die sich da einfach so mit Programminstallationen einschleichen, brauchst du nicht. Kein Mist. Im Prinzip kannst du testweise großflächig deaktivieren und anschließend schauen, was dir wirklich fehlt.


    Ist deine Hardware allerdings an sich leistungsfähig und der Rechner halbwegs ordentlich eingerichtet, nicht vermüllt etc., sollte das kein Problem sein.


    Wenn du aufs ganze gehen willst, hauste dir noch ein zweites, paralleles OS drauf.

    Ich betrachte so gut wie alles, was ich spiele, als Übung. Alles hat nen Lerneffekt, solang man nicht immer das selbe spielt / macht - die Sachen, die man macht, allerdings "richtig" macht.


    Üben bringt imho auch nix, wenn man keinen Spaß dabei hat. Und dass es wirklich Spaß macht, 12*25 Minuten pro Tag stur nach Plan zu üben, bezweifel ich.


    Wenn du in diesen 5 Stunden reiner Übungszeit Songs mit einer Band durchspielen würdest und du da auch ab und zu härtere, schnellere und komplexe Sachen rein haust, würde es v.a. um Kondition und Ausdauer gehen. Wenn du dich allerdings - wie angesprochen - nur zum alleinigen, gezielten Üben zwingst, geht es da wohl v.a. um die Konzentration.


    Ganz ehrlich halte ich letzteres im Vergleich zu der beispielhaften Bandprobe (je nach dem ..) für viel anstrengender, in ganz vielen Hinsichten. Und auf lange Sicht bringt dir das auf die Art und Weise wahrscheinlich weniger als eine gute, gesunde und v.a. motivierte Mischung aus vielem (nur um ein paar Beispiele zu nennen: Rudiments, freies alleiniges Spielen, Playalongs, alles was mit Bands zusammenhängt oder sonstiges, was man allein kreativ auf die Beine stellen kann).


    Die Ernährungssache halt ich für völlig trivial - Schlagzeug Spielen hat ja kaum was mit Muskelaufbau, sondern eher der Nutzung vorhandener Muskeln, zu tun. Allgemein fit und gesund zu sein schadet aber natürlich nie - nicht nur beim Drumming.


    EDIT
    Achja - und da du schon Milch und Traubenzucker ansprichst: Geh jetzt lieber mal ins Bett - ein gesunder und ausreichender Schlaf ist nämlich so ziemlich die Grundlage für alles. :D

    Ich würde sagen, spätestens wenn man in Form von Gigs, egal welcher Art und in welcher Form, Leute tatsächlich begeistert, erfreut und beglückt, ist man Musiker.


    Als Voraussetzung würde ich dafür aber nehmen, dass man sich den Inhalt des Gigs selbst erarbeitet und aus eigenem Antrieb macht. Also nicht gerade ein Schülerkonzert mit Support vom Lehrer ...

    Das glaub ich dir aufs Wort. ;)


    Allerdings stehen In-Ears umgangssprachlich oft auch nur für die spott billigen Ohrstecker, die nicht direkt auf dem Gehörgang aufsitzen. Andere, günstige bis mittelteure In-Ears sind imho auch weniger zum Drummen geeignet, egal in welchen Situationen. Hab ich mit meinen Creative EP-630 bereits öfters getestet.


    Den Vic Firth Kopfhörer hab ich angesprochen, weil ich selbst gute Erfahrungen damit gemacht hab. Hat unterm Strich kein schlechtes P/L Verhältnis und ist ansonsten n solider Kopfhörer, der seinen Zweck bestens erfüllt.

    Ich würde auf 8 Jahre verkürzen. Scenes From A Memory stellte nen Meilenstein in vielerlei Hinsicht dar und verhalf DT aus einer Art Loch zu kriechen, in das sie nach dem kurzweiligen Erfolg von Pull Me Under & Co. gefallen waren. Six Degrees Of Inner Turbulence war dann imho noch ein würdiger Nachfolger vom vorangegangen Konzeptalbum ...


    Alles was danach kam, lutschte den neu gefunden Stil, zu dem Jordan Rudess und die Erfahrungen von LTE imho einiges beigetragen haben, immer mehr aus. Die beiden erwähnten Alben sind aber imho so mit das beste, einzigartigste und prägenste, was DT bisher abgeliefert hat. Dass ich mal ne Zeit lang viel DT hörte, hab ich diesen beiden Alben zu verdanken.

    Noch zwei Tipps von mir:


    Besorg dir nen ordentlichen Kopfhörer. Mit In-Ears machst du dir entweder deine Ohren kaputt oder hörst nicht viel vom Song, zu dem du spielst. Dein Eiern kommt u.U. auch daher, dass du den Song garnicht laut genug hörst, um locker dazu spielen zu können.


    Der hier leistet mir seit fast 4 Jahren echt gute Dienste ...


    Und ansonsten würd ich den Setaufbau stark minimieren. Sicher braucht man für diverse Musikstile auch viel zum Drauf hauen, aber ganz sicher nicht bei so einem spielerischen Niveau.


    Die closed Hi-Hat, ein Tom Tom, das Splash Becken und ggf. auch das China brauchst du im Prinzip nicht. Zwing dich lieber dazu, aus wenig viel zu machen - da hast du echt mehr davon. ;)

    8| Ist das dein Ernst?


    Warum fragst du nicht beim MS nach? Wir können auch nur Vermutungen anstellen ...


    Und ganz grob: Bei Zahlungsmethoden wie Nachnahme, Sofortüberweisung, PayPal etc. verschicken die das Zeug sofort, wenns verfügbar ist. Bei Vorkasse kann sich das andererseits ganzschön hinziehen ...


    Da die deine Bestellung erst Morgen früh in Augenschein nehmen, kriegst du's wahrscheinlich am Mittwoch, spätestens Donnerstag. Zumindest, wenn du eine von den "schnellen" Zahlungsmethoden genommen hast und das Zeug auch bei denen auf Lager ist.


    Zunge
    Solche Antworten sind sogar noch schlimmer als die Frage ohnehin schon ist :whistling:

    Zitat von congakoenig

    PS: Mit Avenged arbeitet MP schon wesentlich länger als seit einem kürzlichen Interview.


    Ja, aber was bitte hat das mit dem Ausstieg bei DT zu tun? Ich meine, wie kommst du drauf, dich über Herrn P derart zu erheben, ohne dass du ihn kennst oder überhaupt handfeste Argumente für deine Thesen hast?


    Meinungsfreiheit hin- oder her. Jemanden grundlos in so ein schlechtes Licht zu stellen, nur weil man ihn nicht mag, drückt keine Meinung aus .. sondern irgendwas zwischen Hass, Dreistigkeit und Unqualifiziertheit.


    Nix gegen dich oder Slotty, aber wenn Leute wegen ihren persönlichen Vorlieben anfangen Jemanden grundlos so in den Dreck zu ziehen und falsche Zusammenhänge als Tatsachen darzustellen, find ich das echt nimmer lustig.

    Portnoy spielt simpel :huh: ? Ah ja...
    Es gibt nachweislich 2 Member, die seinen Kram pefekt nachspielen können (AAX & Gast), dazu kommen schätzungsweise weitere 5 die es tatsächlich können und nochmal 5 die es theoretisch könnten (wenn sie wollten :) ). Ich kann das übrigens nicht.
    Achso: Ich halte MP nicht für den tollsten Trommler von Welt, ich wollte nur mal die Maßstäbe wieder geraderücken.


    Die Maßstäbe mussten garnicht gerade gerückt werden, du hast mich einfach nur zu wörtlich genommen bzw. diesen Satz nicht im Kontext betrachtet.


    Mir fallen da jedenfalls viele Statements etc. - gerade von Leuten wie "unserem" Kaliber - ein, die besagen, dass Mikes Spiel hinsichtlich seiner Berühmtheit und seines Standpunktes durchaus relativ simpel gehalten ist. Sagt er ja in dem, übrigens imho sehr netten Interview, in gewisser Weise selbst.


    congakoenig
    Ich glaube auch, dass du dir eine solche Meinung mittels irgendwelches Pressematerials und sonstigen unpersönlichen Eindrücken garnicht bilden kannst ... zumal Avenged Sevenfold nur am Rande Erwähnung findet (in dem sehr aktuellen Interview). Solche Zusammenhänge zu erfinden ist schon echt gewagt ...

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir nicht vorstellen kann dass es besonders schwer wird für DT einen Drummer zufinden der das Zeug von Portnoy spielen kann.


    Doch, das ist auch ohne das "arrogante Ego Arschloch" (btw - kennst du Mike eigentlich persönlich? :whistling: ) schwer. Jemand, der ne Band mit gegründet hat (ja, DT hatte schon ein paar Personalwechsel), ein so (obwohl recht simplem) markantes Schlagzeugspiel hat, aktiv viele Texte besteuert, das Wesen der Band maßgeblich prägt und für sie spricht und darüber hinaus auch noch als Schlagzeuger ne sehr enge Bindung zu den Fans der Band aufbaut und insofern auch bekannt und beliebt ist, wird schwer zu ersetzen.


    Außerdem geht es ja nicht darum, vorhandene Songs nachzuspielen und zu performen (was wegen der genannten Punkte ja schon schwer genug wird), sondern die Band in Form neuer Ideen und Songs am Leben zu erhalten ...


    Glaub mir, ich bin kein Fanboy von Portnoy und finde auch sein Schlagzeugspiel nicht so wahnsinnig toll. Aber meine erwähnten Punkte kannst du mir trotzdem nicht strittig machen ;)


    Zitat von slotty

    Ein arrogantes Egoarschloch zu finden dass alles mit ner riesen Prollkarre total zerballert und sich dabei wie der grösste vorkommt, das stelle ich mir schon schwerer vor.


    Es gibt sicher einige Leute hier, die Portnoy mehr als ich mögen .. aber sowas kann ich nur mit "unqualifiziert" und subjektiv (mit sehr tiefem Tellerrand) bezeichnen. Dass du mal sowas schreibst hätt ich nicht gedacht ;)

    Dream Theaters beste Zeiten sind imho eh schon länger passé.


    Wobei DT ohne Portnoy kaum denkbar ist. Insofern ist DT - wer auch immer der Nachfolger wird - wohl in gewisser Weise erstmal gestorben.


    Hui, 25 Jahre ... bei denen dachte man auch bis vor kurzem nicht, dass das ja eigentlich schon alte Säcke sind. :D

    Wieso das bitte? :wacko: Den Amp hört man wesendlich besser wenn er vor einem steht! :whistling:


    Natürlich kann man das noch variieren - grundsätzlich hat man so aber die geringste Anfälligkeit für Kopplungen.


    Und die Überlegung ist ganz einfach: Zeigt die Vorderseite der Gitarre in Richtung Amp, fungiert diese wunderbar als Resonanzkörper, der wiederrum die Tonabnehmer mit den Frequenzen füttert, die aus dem Amp kommen. Schon hast du deine Kopplungen ...


    Ich hab schon genug Gitarristen gesehen, die sich zu ihrem Amp hin- und weg dreht haben und die Kopplung damit genau wie beschrieben ein- und aussetzte. ;)

    Ganz ehrlich würde ich erstmal versuchen die Raumaufteilung auszufeilen und ggf. halt hier und da etwas zu dämpfen. Das kommt auf jeden Fall erstmal effektiver als gleich teures Equipment zu kaufen.


    Wenn der Raum wirklich fast 50m² Grundfläche hat, habt ihr da ohnehin mehr als genug Möglichkeiten.


    Ich würde zusehen, unnötiges Zeug, was nur mit rumklirrt (z.B. der Schrank) rauszuschmeißen und dann mit der Aufteilung experimentieren. Wie gesagt muss das Mikro entgegengesetzt zur PA zeigen und die Gitarristen sollten mit dem Rücken zum jeweiligen Amp stehen.


    Die jetzige Aufteilung von der Skizze schreit jedenfalls geradezu nach Kopplungen ...