Ich hatte die Mapex Falcon kurzzeitig auch mal (taugte mir nicht). Ob die Beater jetzt nun in der horizontalen gleichmäßig auftreffen oder nicht konnte ich da ganz ehrlich nicht raushören - in der vertikalen treffen die nämlich sowieso seltenst mittig auf. Mir kann keiner erzählen, dass man ein vernünftiges Spielgefühl mit einem vertikal mittig auftreffendem Beater bei <22" BDs erreichen kann. Dazu braucht es schon 24er .. oder unübliche spieltechnsiche Vorlieben.
Beiträge von m_tree
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3. Für 2 Bassdrums spricht die Optik und die ausgewogenere Bespielbarkeit
Wobei ersteres Geschmackssache ist (ich fühl mich hinter 'ner Ballerburg nicht wohl - ganz ehrlich) und zweiteres auch fraglich wird, wenn man unterschiedlich starke / "technisierte" Füße und die heutigen, technisch wirklich gut ausgereiften Dofumas in Betracht zieht.Andere Argumente gibt es sowieso nicht. Wer schleppt schon gern zwei Bassdrums rum, stimmt diese mit viel Aufwand aufeinander ab oder peinigt seinen Sound mit Triggern?
Um was anderes als Geschmack bzw. Stil gehts hier sowieso nicht. Fakt ist jedenfalls, dass ein 15-jähriger sich ganz bestimmt keinen Gefallen mit einer 2. Bassdrum tut. In keiner Hinsicht.
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Hab seine DVD hier. Hab das Solo damals auch gut 5 mal nacheinander geschaut, aber mit ordentlichem Bild und Ton. Neben seinem Einfallsreichtum (ja, bei 1,56 spielt er Hi-Hat und Snare Ghostnotes mit dem rechten Stick gleichzeitig) einfach nur hammer - und vor allem so scheiße locker

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Sarkasmus lässt grüßen.

Anthrax
Wie lang ist das her? 50, 60 Jahre? Gabs damals Dofumas? Keine ernstzunehmenden zumindest
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Ich persönlich find ne zweite Bassdrum garnicht geil. Allein, weil der Aufbau damit (für mich als 1,70 Mann) zu breit wird - von den anderen Nachteilen ganz zu schweigen. Trotzdem möcht ich mein Slave Pedal nicht mehr missen, egal welchen Stil ich damit bediene. Einsatz dafür find ich fast immer - und wenn es nur das Schluss Fill ist.
Wir haben 's hier denk ich mit nem reinen Metal- oder Hardrock Problem zu tun. Alle "vernünftigen" Drummer setzen da lieber auf ne gut funktionierende Dofuma und können mit ihrem Set - wegen nem viel ergonomischeren Aufbau - auch besser umgehen. Da braucht man sich nur mal Gavin Harrison anschauen, der sich selbst nicht als Double-Bassdrum-Player bezeichnet, aber in Workshops und Clinics mal eben was vom Stapel lässt, was viele Metaller alt aussehen lässt. -> [OT] http://www.youtube.com/watch?v=NOJOACCcEgE
Zwei Bassdrums haben aller höchstens was mit gleichem Spielgefühl (zwei identisch eingestellte Single Pedale) und - vor allem - dicker Hose zu tun. Gaaaaaanz viel dicker Hose. Je nach Stil braucht man das dann halt, oder nicht.
Triggern ist m.E. eine absolute Notlösung. Eine Notlösung für die jenigen, die es "richtig" machen wollen, aber gleichen Sound haben wollen. Dahinter bin ich eh noch nie gekommen

Für einen 15 jährigen empfiehlt sich wohl allein aus logistischen Gründen eine ordentliche Doppelfußmaschine, mit der er erstmal üben kann. Weitaus wichtiger sind doch die spielerischen Fähigkeiten und nicht das Equipment, was eigentlich nur Mittel zum Zweck ist.
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Ich lese im Threadtitel was von "Floortom" und im Startpost 14" ...
EDIT
Argh, warum werden hier auch 6 Jahre alte Threads hochgeholt?
Sorry

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bei nem Hängetom?

Hat die Frage nen tieferen Sinn oder ist sie einfach nur blöd?
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Manche mögen es nicht, wenn die großen, tiefen Toms freischwingend und damit "ungebändigter" klingen. Ich eigentlich auch nicht ...
Es gibt da aber so nette Sachen wie gefederte Standtombeine, z.B. bei Mapex.

Allerdings sind das drei verschiedene oder eigentlich sogar 4 verschiedene Paar Schuhe, die du da ansprichst: Tom auf dem Reso-Spannreifen stehend, auf dem Teppich stehend mit abgedämpftem Reso, Festhalten am Spannreifen, Stehen auf Beinen (gefedert / nicht gefedert), Freischwingen am RIM ...
Meiner Meinung nach wirst du die größten Unterschiede zwischen Stehend auf dem Spannreifen und Festhalten am Spannreifen feststellen. Ob RIM oder Beine ... wenn man Stimmen kann, spielt das imho nicht so eine große Rolle. Beine sind größeren Trommeln aber eher zuträglich, finde ich, da man sie damit leichter im Zaum halten kann.
Du darfst außerdem nicht vergessen, dass die Hörposition auch einiges ausmacht. Am Set klingt jede Trommel anders als "alleine" - und im Spielkontext sowieso.
Meine Wenigkeit hat sich extra ein 16" Standtom besorgt und sein 14er Tom Tom verkauft

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Wichtig ist, dass du einen Metallbohrer nimmst - keinen Holzbohrer oder Plastikbohrer.

Alles andere erfordert nur ne ruhige Hand und ne gute Fixierung. Entgraten geht gut mit größeren Bohrer oder Rundfeilen, ggf. auch Schmirgelpapier.
Die Verbindung entlang des Risses machst du dann mit ner Stichsäge. Aber auch hier: Metallsägeblatt nehmen!
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Ui, da würd ich jetzt noch ganz schnell Gänsefüßchen drum machen und den Urheber dazuschreiben - einen Juristen nicht richtig zu zitieren kann böse Folgen haben ....
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Ich hab Beckenreiniger hier und weiß auch mit Zitronensäure umzugehen - nehme mir immer vor meine Becken mal zu reinigen, aber schaffe es irgendwie nie ... das ist einfach so eine scheiß Arbeit. Und häufig klingen die Teile auch noch schlechter, wenn sie wieder sauber sind

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Hab den Song auch schon öfter auf der Bühne gespielt. Interessanter find ich da die Frage, wie man das Tamburin am Anfang spielt - oder ob man 's überhaupt spielt. Das letzte mal hab ichs einfach mit halboffener Hi-Hat gespielt - allerdings mit nem Besen (so wie der Anfang halt auch auf der Snare gespielt wird). Früher immer mit Tamburin, kommt schon cool.
Das Solo hab ich dann statt aufm Crash immer aufm Ride begleitet, mit 16tel 3er Gruppen mit Betonung auf jeder Viertel auf die Glocke und den Beat stark an das Gitarrenriff angelehnt. Könnt ich bei Gelegenheit mal aufnehmen. Ist ne Eigenkreation ...
Das Crash im Refrain spiel ich immer mit einer 8tel Wischbewegung mit Betonung auf die Viertel. Sieht zwar nicht so stylisch aus, hat aber nen guten "Flow" und schont das Becken.

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Warum suchst du nicht erst eine Band und machst dann mit dieser ein Album? Eine CD von dir allein erscheint mir fragwürdig.

Musik (aus der Konserve) zu begleiten ist sehr zu empfehlen, v.a. wenn man darin keine Übung hat. Das geht aber nur mit gedämpften Studio- bzw. Drummerkopfhörern - normale Kopfhörer, PA oder gar Hifi Anlagen kannst du da komplett vergessen.
Ein Beispiel: http://www.thomann.de/de/vic_firth_sih1_kopfhoerer.htm
Den hab ich seit Jahren ... uneingeschränkt zu empfehlen.

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Den neuen Blastbeat find ich jetzt nicht so bahnbrechend. Aber das was du frei spielst kann sich doch stellenweise ganz gut sehen lassen

Aber statt uns deine Künste in überlangen Videos zu demonstrieren solltest du imho lieber nach einer Band suchen. Wird evtl. nicht einfach, aber nur das bringt dir auch wirklich was. Sowohl vom Lern- als auch Spaßeffekt.

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Mein 16" Pro-M Tom hab ich auch einzeln gekauft (war ein echter Glücksgriff, aber egal).
Also hier und da gibts da schon was. Allerdings kann man auch einfach zum Musikladen seines Vertrauens gehen, im Herstellerkatalog nachschauen und das Tom bestellen lassen. Dauert dann halt u.U. ein paar Monate und kostet viel Geld, aber es geht ...
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Wenn du dein Beckensetup nicht auf einen Schlag erneuern musst, solltest du hier auf jeden Fall Gebrauchtkauf betreiben. Solang an Becken keine Risse oder Keyholes sind, sondern nur etwas Patina ist, sind die völlig ok. Becken neu zu kaufen grenzt an Wahnsinn, gerade bei deinem Budget ... du musst bei Gebrauchtkauf halt nur halbwegs wissen was du willst - also nur ungefähr.
Felle solltest du allerdings nie gebraucht kaufen - nur so viel dazu. Ansonsten musst du auch bei nem Setneukauf neue Felle mit einplanen - entweder weil die Werksfelle Schrott sind (z.B. Remo UT) oder sie eh nicht deinen Vorstellungen entsprechen.
Was das Schlagzeug angeht .. Neukauf reizt da natürlich mehr. Aber ein altes Einsteigerset durch ein neues Einsteigerset zu ersetzen (v.a. nach 6,5 Jahren) ist der größte Schwachsinn.
Kleiner Tipp: Mapex Meridian Birch.
An deiner Stelle würd ich auf ein 4. Tom scheißen. Das ist zwar Geschmackssache, aber in meinen Augen ist Qualität nicht durch Quantität ersetzbar - will heißen: viele minderwertige statt wenig hochwertige Trommeln zu kaufen ist bescheuert (von High-End rede ich hier garnicht).
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Das letzte Bassdrum-Fell das ich gekauft habe war bereits gestimmt!
Aha
Mein Vorschlag: Trash. Sowas kann doch keiner ernst meinen ...

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Ganz unten: "Tuning Procedure" .. zunächst wird dann hierauf verwiesen:
http://home.earthlink.net/~prof.sound/id5.html
-> Abschnitt "Tuning"
Wenn du damit nicht klar kommst, musst du halt selber rumexperimentieren. Stimmen will gelernt sein. Die DTB gibt da auch nur Anhaltspunkte - wobei ich mich beim Fellaufziehen immer grob an die Tuning / Seating Prozedur halte, das geht einwandfrei.
Führ dir vor Augen, dass du ne Bassdrum stimmst. Stimm das Schlagfell möglichst locker - gerade so, dass du einen störungsfreien Ton raus kriegst. Das Reso Fell ggf. etwas höher stimmen.
EDIT
Das emad2 ist halt (weil 2-lagig) schon stark abgedämpft, dazu noch den Dämpfringen da. Da würd ich vielleicht eher den schmalen Streifen drauf machen.Wahrscheinlich war dein altes Fell einlagig und nur am Rand verstärkt.
Liegt in deiner BD irgendwas drin? Wenn ja, teste damit, mit den Dämpfringen und natürlich der Stimmung (das Reso Fell ist auch wichtig) rum.
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War auch auf RIP - leider nur am Samstag und Sonntag komplett, Freitag und Donnerstag jeweils nur abends.
Gleich mal vorab: Das Wetter war der absolute Hammer. Wir waren Samstag früh im nahegelegenen Freibad und ich bin innerhalb von zwei Tagen richtig gut braun geworden.

Wegen schlechtem Umgang mit starken wodka Mischungen hab ich die Beatsteaks und nen Großteil von Soad verpennt. Die Beatsteaks hab ich auch schon letztes Jahr aufm Sosi verpennt - irgendwas stimmt da net

Hab Soad nur so halb mitbekommen und war auch ziemlich weit hinten, aber entgegen vieler früherer Meinungen waren die weitaus besser als gedacht. Live sollen die früher nicht annähernd mit den Studioaufnahmen vergleichbar gewesen sein.
Gestern übrigens neu entdeckt: Madsen - ne deutsche Band. 1a, was die da geliefert haben.
Bei A7X war ich enttäuscht, als nicht Portnoy am Schlagzeug saß. Hatte mich vorher schlecht informiert

Alles in allem ne sau geile Atmosphäre - zumindest bei rip. In nem Park ist n Festival halt einfach was ganz anderes als auf ner Wiese ...