Beiträge von m_tree

    Superstar und PST5? Ich hatte auch mal ein Superstar und hab nun ein Pro-M, das in ähnlicher Liga spielt ... aber durch die Bank gesellten bzw. gesellen sich dazu High-End Hardware und Oberklasse-Becken. Und das passt ...


    Das ist genau der Fehler, vor dem hier mehrfach gewarnt wurde. Aus günstigen Kesseln (natürlich nicht dem aller letzten Dreck) kann man mit ordentlichen Fellen viel rausholen, aber scheiß Becken klingen auf ewig scheiße. Genauso wie scheiß Hardware auf ewig scheiße bleibt.


    Sorry, aber sowas ist mir völlig fraglich - man hätte für weniger Geld ein in sich viel stimmigeres Setup mit halbwegs gescheiten Becken (z.B. Zultan Rockbeat) kaufen können.

    Was soll ich sagen .. ich bin um ne Erfahrung reicher. Nämlich, dass UHU Gewinde in keinster Weise schwergängiger macht. Habs mit verschiedenen Methoden versucht und auch längere "Härtepausen" eingelegt .. nix zu machen.


    Hab dann einfach so'n schmales Gewebeband, das noch hier rumlag, genommen, und die Schrauben damit ein bissl umwickelt. Teilweise mehrfach .. das Zeug drückt sich natürlich runter (habs mehrmals neu gemacht), aber durch die schlechte Qualität des Bands und des Drucks bleiben so viele Rückstände zurück ... na ja, jedenfalls gehen beide Justierschrauben jetzt richtig schön "schwer". Da lockert sich so schnell ganz sicher nix.


    Jetzt freu ich mich umso mehr auf ein komplettes Fell- und Snareteppich Update. Derzeitige Konfig: Amba Snare, Aquarian Texture coated, 24er Puresound Stahlteppich. Neue Konfig: Diplomat Snare, Evans Genera (einlagig mit Dämpfring) und Equalizer Teppich. 8)

    Hab die Snare grad hier und die beiden Haltevorrichtungen ab- und auseinandergebaut und mit ein bisschen Wasser, Spühlmittel und Lappen so gut es ging gereinigt. Zwei Ohrstäbchen mussten für die Gewindelöcher auch noch herhalten. An den wichtigen Stellen dürfte jetzt nicht mehr all zu viel Fett dran sein. Wenn ich kein Placebo geschluckt hab, dürften die jetzt auch ein bissl schwerer gehen. Aber wenn ich schonmal dabei bin, geh ich lieber auf Nummer sicher ...


    Hab hier noch nen transparenten UHU Alleskleber. Kann ich den wirklich draufmachen, ohne das Ding dauerhaft zu verkleben oder irgendwas kaputt zu machen? Wenn ja, gibts irgendwas zu beachten?

    somit habe ich mir wieder eine iron cobra gekauft. auch diese fing nach ein paar monaten an nervige geräusche von sich zu geben.


    Das ist aber bei jeder Maschine so. Um ein bisschen Pflege inkl. Ölen kommt man bei solchen mechanischen Dingen halt nicht drum rum. WD40 wirkt da übrigens wahre Wunder ... einfach mal googlen. ;)


    Zitat von demonstyle

    die verbindungswelle bekam immer mehr und mehr spiel und dann dann sah ich die falcon....


    Jo, die Welle ist bei den Cobras wirklich so 'n Problemchen ...


    Ich hab mittlerweile auch die Nase voll von meiner zwei Jahre alten (und damals gebraucht gekauften) IC Flexi Glide. Kürzlich mal die Rolling Glide angetestet und das Gefühl sagte mir, dass die traditionell runde Kettenführung wohl doch besser für mich ist. Nach zwei Jahren :whistling:


    Jetzt hab ich mich nach langem Überlegen dazu durchgerungen meine nächste Fußmaschine neu zu kaufen. Egal ob Speed Cobra oder Falcon (Demon Drive wäre zu viel des guten).


    Werd am WE nochmal zum großen T fahren und mir in Ruhe die Iron Cobras (Rolling, Power), Speedcobra und Falcon anschauen. DW und Eliminator scheiden schon von vorn herein aus ...


    Übrigens: Ein paar Features der Iron Cobra hat bisher (bis auf die Speedcobra vielleicht) noch kein anderes Pedal. Z.B. die bombenfeste Federeinstellung, der unglaubliche schnelle Auf/Abbau in Verbindung mit dem Case (die Federn lassen sich durch diesen Ring mit einem Handgriff von der Welle entkoppeln) und die Beaterfeinjustierung (sodass das Ding immer optimal aufm BD Fell auftrifft), die verschiebbaren Gewichte sind glaub ich bis dato auch noch einmalig.


    Viele Gründe für mich, nochmal ne IC zu kaufen. Bin aber gespannt was die Falcon meinen Füßen zu sagen hat 8)


    EDIT
    Achja, falls wer ne doppelte IC Flexi Glide älterer Generation sucht :D ... meine Lever Glide HH Maschine behalt ich aber. :P

    Der Rosanna Groove ist fürn Einstieg evtl. etwas kompliziert.


    Was verstehst du denn unter nem Rock Shuffle?


    Ein Shuffle ist von Triolen geprägt. Eine Vierteltriole z.B. wird mit drei Schlägen pro Viertel gespielt. Jeder standard Blues Groove (egal ob slow oder "normal") ist z.B. triolisch.


    Zählen kannst du den ganz normal, indem du die Viertel zählst. Im Prinzip ist auch der Rosanna Groove oder ein Blues Groove nix anderes als ein stink normaler 4/4, allerdings mit dem besonderen Merkmal, dass alle Achtel oder 1/16 Noten (sprich, das was zwischen den Vierteln ist) nicht "gerade", sondern halt triolisch (also 1-2-3-1-2-3-1-2-3-1-2-3) gespielt wird.

    Ich frag mich grad zum wiederholten Mal, wer hier wen wirklich verarscht. 13 ist auch für mich derzeit ein "fremdes" Alter geworden .. aber das was hier abgeht kommt mir trotz alle dem echt fragwürdig vor. Das fängt sogar schon beim betreffenden Vorstellungsthread an, aber ich will hier ja Niemandem was unterstellen ...


    Wenn das mit rechten Dingen zugeht, ist das Kind nicht nur ein Kind, sondern auch geistig behindert. Bei der Rechtschreibung sowieso.

    Mal im Ernst:


    Geh doch mit deinen Erzeugern einfach mal auf die unmittelbaren Nachbarn zu und sprich sie drauf an. Am besten solltest du dir da schon etwas überlegt haben, wie möglichst wenig von deinen trommlerischen Ergüssen nach außen dringt. Und du solltest für dich selbst ein paar sinnvolle und funktionierende Regeln aufgestellt haben - z.B. so, dass du Mo-Fr halt nur von 08:00 bis 18:00 Uhr spielst und Samstag nur von 9 bis 18, Sonntag am besten garnicht. Dann fragst du, ob das so ok wäre, ob man das mal ne Woche (oder so) testen und danach nochmal kurz Rücksprache halten könnte.


    Das mag nach Arschkriecherei klingen, aber so machst du definitiv nichts falsch.


    Und nicht vergessen: Es gibt viele Möglichkeiten die Räumlichkeiten oder (wenns unbedingt sein muss) auch das Schlagzeug zu dämmen. Das Set einfach auf einen nackten Dachboden oder in einen nackten Keller zu stellen ist gleichermaßen schlimm - im Keller dringt zwar theoretisch nicht so viel nach außen, aber es resoniert viel mehr. Ein Dachboden "klingt" besser und gedämpfter, lässt aber wiederrum mehr als der Keller nach außen dringen.

    Zitat von -Benni-

    also eine andere Stelle der Gewindesteigung beanspruchen und dann erneut die Schnüre am Kessel festklemmen...verstehste?


    Jo, verstehe.


    Danke erstmal für die Hilfe. Sobald ichs mir mal in Ruhe angeschaut hab, werd ich berichten. Das kann aber noch dauern, wahrscheinlich erst nächste Woche ...


    Aber meint ihr, dass ich da wirklich Kleber drauf machen kann? Nicht, dass das Ding dann auf ewig fest ist :D

    1.
    Finds grad irgendwie eigenartig, dass das ein Heavy Hitter als Erstantworter sofort checkt und danach noch ne Hand voll Antworten mit völligem Unverständnis kommen ...
    2.
    Zugegeben habe ich mich unpräzise ausgedrückt.


    ..man könnte ja auch mal Danke sagen, dass sich die Leute Gedanken machen, und versuchen, Dir behilflich zu sein...


    bin Raus


    Man könnte ja auch einfach mal sein Hirn einschalten und obendrein Zitate wenigstens entsprechend kenntlich machen. Es war unpräzise ausgedrückt, aber keineswegs unverständlich.


    Hatte meinen Post eben noch ergänzt, hier nochmal:
    "Interessant ist, dass das Problem "früher" bei der selben Snare nicht da war, zumindest nicht so extrem. Seitdem ich das Reso (man experimentiert ja gerne mal etwas rum) ne ganze Ecke tiefer / lockerer gestimmt hatte und es v.a. am Snarebed mal zur Abwechslung nicht höher gestimmt hat, hat sich das Problem scheinbar im gleichen Zuge verschlimmert. Dass es nur an der Stimmung liegt, glaube ich aber auch nicht."


    Mal sehen - ich schaus mir einfach mal in Ruhe an. Unabhängig davon, an was es dann genau liegt (ob wirklich zu viel Fett drin ist oder weiß der Geier): Gibt es Substanzen, die Schraubverbindungen nicht schmieren, sondern eher "verkleben"? Also natürlich so, dass der Sinn und Zweck erhalten bleibt, aber sich halt von selbst nix mehr lockern kann.

    Zugegeben habe ich mich unpräzise ausgedrückt. Nochmal ganz von vorn:


    Die Schnüre sind fest. Da lockert sich nix. Sähe auch keinen Grund da mit gröberem Werkzeug anzukommen, daran liegt es nämlich nicht.


    Das Problem ist schlicht und einfach, dass sich durch die äußeren Einflüsse (insb. Bespielen) die Rändelschrauben zum Feinjustieren des Teppichs lockern bzw. der Teppich sich durch die Schwerkraft langsam vom Reso weg bewegt. Das Resultat ist dann ein immer schwammiger werdender Sound, teilweise schon nach 20 Minuten. Da hilft auch kein Festziehen der Schnüre oder ähnliches.


    Das mit dem Gaffer ist ne andere Geschichte, die das Problem aber scheinbar etwas verschlimmert hat (was letztendlich der i-Punkt dafür war, dass ich mich mal drum kümmern will): Als ich wie gesagt zwischendurch einfach mal das Reso nachgestimmt hatte und ich zu faul war den Teppich zu de/montieren, hab ich den Teppich ne ganze Ecke (mit den Justierschräubchen) gelockert und den am Spannreifen fixiert - die "Löcher" für den Teppich haben bei der Saturn Snare nochmal so ne Anhebung, da geht das ganz gut. Das Gaffer hat dabei weder die Spiralen noch die Schnüre berührt ... und, nochmal zum Mitschreiben: Das Gaffer kam nur zum Reso Stimmen zum Einsatz und ersetzte die Teppich Demontage! Komme mir gerade echt etwas verarscht vor ... :whistling:


    Finds grad irgendwie eigenartig, dass das ein Heavy Hitter als Erstantworter sofort checkt und danach noch ne Hand voll Antworten mit völligem Unverständnis kommen ... und da er meine Vermutung bestätigt hat, dass da wohl zu viel "Schmiere" drin ist, werd ich das Ding wohl wirklich mal auseinander nehmen müssen.


    Übrigens ist das auch das erste mal, dass ich sowas hatte - und das ist definitiv nicht meine erste Snare, auch nicht meine zweite.


    Interessant ist, dass das Problem "früher" bei der selben Snare nicht da war, zumindest nicht so extrem. Seitdem ich das Reso (man experimentiert ja gerne mal etwas rum) ne ganze Ecke tiefer / lockerer gestimmt hatte und es v.a. am Snarebed mal zur Abwechslung nicht höher gestimmt hat, hat sich das Problem scheinbar im gleichen Zuge verschlimmert. Dass es nur an der Stimmung liegt, glaube ich aber auch nicht.


    Aber wie gesagt, mir bleibt wohl eh nix anderes übrig als mich selbst drum zu kümmern, zumal hier ja scheinbar nicht all zu viele Erfahrungen mit sowas gemacht haben.

    In gewissem Maße ist es ja normal, dass Trommeln immer mal nach gestimmt und diverses justiert werden muss. Seitdem ich aber den 24-spiraligen Puresound Stahlteppich auf meiner Mapex Saturn 14*6,5 Snare mal beim Reso Stimmen mit Gaffer vorsichtig fixiert hab, lockert er sich noch schneller als er es davor schon tat (selbst da ging es rel. schnell).


    An beiden Seiten sind Rändelschrauben zum Justieren. Hatte schon überlegt, dass ich die einfach mal auseinander nehme und so gut es geht (mit Spühlmittel o.ä.) entfette .. aber sind die überhaupt geschmiert? Bringt das was?


    Irgendwelche sonstigen Ideen, Erfahrungen, Vorschläge? :rolleyes:

    http://www.musik-service.de/zu…l-set-prx395752148de.aspx


    Besser gehts neu für den Preis nicht. Kannst sicher auch mit denen verhandeln und das 18er rauskicken, der Laden ist echt ok.


    Das wäre evtl. auch ne Überlegung wert:


    http://www.thomann.de/de/mapex_hc5255_bl_standardblack.htm


    Gibts auch fürs gleiche Geld in Fusion Ausführung 10-12-14. Und für nen Hunderter mehr gibts Lack statt Folie ...


    Zusammen mit Zultan Rockbeat und nem gängigen Hocker wäre das dann was bei 900,- ...

    8, 10, 12, und zwei Standtoms - also 8-10-12-14-16-22-14?


    Mal im Ernst: Wozu braucht ein Anfänger ein 7-teiliges Drumset?


    Lass das 8er und das 14er / 16er raus. So tust du dir gleich doppelt einen Gefallen: Du sparst Geld und zwingst Dich zu mehr Kreativität - Stichwort "aus wenig viel machen" ;)


    Aber wozu die ganze Beratung, wenn du uns keine Preisvorstellung nennst?


    Am Ende entscheidet dein Geldbeutel und dein Geschmack. Aus jedem Mittelklasse Set aufwärts kann man mit entsprechenden Kesselgrößen nahezu jeden Sound rausholen, reine Fell- und Stimmungssache - bei den teuren nur (wegen besserer Verarbeitung) etwas einfacher und akkurater. Flanged- oder Die-cast Hoops bringen auch noch kleinere Unterschiede mit sich.


    Mit dem Meridian Birch würdst du sicher nix falsch machen. Ich spiel den Vorgänger des Meridian Maples, das Pro-M - gefällt mir hardwaremäßig sogar besser als das aktuelle. Bei Mapex kriegst du auf jeden Fall relativ viel fürs Geld und zahlst weniger für den Namen als bei div. Konkurrenten.


    Die Beckenfrage wirst du mit deinen ersten Becken ganz sicher auch nicht lösen. Auch was Aufbau-, Felle und Stimmungen angeht wird sich noch einiges ändern, zumindest wenn du "dran bleibst".


    Insofern solltest du beckentechnisch einfach das kaufen, was dir gefällt und bezahlbar für dich ist. Im Prinzip sähe ich auch keinen Abbruch, wenn du ohne große Hörproben einfach das qualitativ hochwertigste für dein Geld kaufst - eine gewisse Soundvorstellung muss sich eh erst entwickeln.

    Was ist denn das für ein Beater auf der Iron Cobra?


    Ich bin auch weitestgehend Autodidakt. Als Autodidakt braucht man ein gesundes Gefühl dafür zu wissen, was einen weiter bringt und wozu man fähig ist - und ein gutes Gehör bzw. Musikverständnis (womit nicht unbedingt Noten und Theorie gemeint sind). Auch als Autodidakt bleibt einem nix anderes übrig als klein anzufangen.


    Das hast du zwar noch nicht verstanden, aber dahinter wirst du auch irgendwann kommen. Zumindest, wenn dir das Drummen am Herzen liegt und es dir wirklich Spaß macht.


    M.M.n. wolltest du, nach dem du ein paar Videos zu Fußtechniken mit entsprechenden Kamera Perspektiven gesehen hast, auch mal so ein "cooles" Video ins Internet stellen und das damit rechtfertigen, dass es dir ja nur helfen soll. Das merkt man allein daran, dass du mit dem rechten Fuß extrem viel (viel zu viel!) machst, verglichen mit dem was oben und am linken Fuß abgeht.

    Wichtig ist, dass das Reso ordentlich hoch gestimmt wird.


    Das wage ich zu bezweifeln.


    Zitat von Hilite freak

    Die besten Ergebnisse habe ich auf verschiedenen Bassdrums mit einem dünnen, ungedämpften und geschlossenen (ohne Loch) Resofell erzielt.


    Logisch - ein solches Fell "resoniert" am besten. Aber man dämpft ja (Fell bzw. Kesselinneres) nicht umsonst ... zu viel Resonanz erschwert die Soundkontrolle und ist ggf. einfach zu laut oder mit zu vielen Störgeräuschen (Sustain ..) behaftet. Aber das kommt immer ganz drauf an was man will, was für nen Kessel und was für ne Umgebung man hat ...


    Hier mit all zu pauschalen Regeln zu kommen halte ich für völlig unangebracht - einfach auch aus dem Grund, weil es nicht unbedingt "besser" oder "schlechter" gibt. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.


    Ich spiele besagtes Aquarian Bass Set seit einiger Zeit. Zunächst auch auf einer 22*18 Superstar, jetzt auf einer gleich großen Pro-M BD. Mit einem sehr kleinen Stück Noppenschaum, was mit doppelseitigem Klebeband mit Schlagfellkontakt auf der Kesselunterseite klebt, bekam ich da bisher schon nen relativ fetten Sound. Das Schlagfell hab ich immer relativ locker, eigentlich nur leicht über die "beim Drücken ohne Falten" Schwelle. Das Reso immer ein Stück höher, aber nicht viel. Mit nem höher gestimmten Reso wird der Sound mehr perkussiv, weniger fett, weniger resonant .. alles Geschmackssache.


    Mittlerweile missfällt mir der Sound aber. Irgendwie fehlt etwas Leben .. hatte die Superstar BD damit auch einige Zeit komplett leer - aber auch da war der Sound schon sehr stark in eine Richtung eingeengt und wie gesagt irgendwie a weng tot.


    Für den Preis ist der Fellsatz schon echt in Ordnung, die Qualität stimmt auch. Man kriegt damit recht einfach nen gängigen Bassdrum Sound. Aber für das gewisse Etwas reicht es dann irgendwie doch nicht.


    Werde demnächst mal ein Powerstroke 3 testen, evtl. auch ein anderes Reso.