Beiträge von m_tree

    Und du meinst wirklich deine langen Ladezeiten kommen von dem bisschen Spam?


    Die Administration wird darüber sicher bescheid wissen.


    Eine PM an nen Mod hätts sicher auch getan ... :S

    Wenn die Hardware potentiell viel Leistung umsetzt (d.h. viel verbraucht und entsprechend warm wird) - wozu sie nicht mal aktuell sein muss - ist so ein Gehäuseselbstbau besonders kritisch. Das ist letztendlich vom Material und der gesamten Gehäusekonstruktion abhängig, wie gut die Kühlung ausfällt. Plexiglas leitet die Wärme als Körper z.B. wesentlich schlechter als Aluminium ab - der vorhandene Luftzug im Gehäuse sollte auch geschickt konstruiert sein (oder sich wenigstens nach der ATX / BTX Norm richten).


    Ich lege z.B. wert auf ne geringe Geräuschkulisse, macht sich u.U. im Proberaum auch nicht schlecht. Ganz ehrlich würd ich da lieber was in entsprechende Kühler, Festplattenentkoppler, leises Netzteil, Dämmung etc. investieren, als ein 08/15 Gehäuse zu bauen, das zu nem riesigen Aufwand (in allen Hinsichten) wahrscheinlich nix besser macht als ein stink normales Stahl Gehäuse. Außer halt, dass es Marke Eigenbau ist, was hier und da das Ego entsprechend aufwertet ...


    Ansonsten frag ich mich auch, warum du das gerade hier reinstellst. Und warum du für den Proberaum so einen Kinkerlitz anschaffen willst .. wie gesagt wäre imho das einzig sinnvolle in eine leise Kühlung bzw. Entkopplung/Dämmung zu investieren. So hat man eine Störquelle weniger.

    Wie kommst du drauf, dass gerade die Toms so störend sind? Bei richtiger Stimmung sind Snare und Bassdrum in der Regel viel "durchdringender" als die Toms, weil die die "extremen" Frequenzen mit sich bringen.


    Aber auch, wenn deine BD tot gedämpft ist, bleibt da immer noch die Snare über. Das einzige vernünftige ist von außen v.a. am Schlagfell und geringfügig Resonanzfell zu dämpfen - das wird aber eher zur Soundkontrolle und Soundverbesserung gemacht, als um das Ding wirklich leise zu kriegen.


    An deiner Stelle würde ich mein Schlagzeug nicht verkrüppeln und es richtig machen. Entweder Klartext mit den Nachbarn reden und dich v.a. dran halten oder eben gescheit - und zwar von außen (Räumlichkeit) - dämpfen.


    Weitere Möglichkeiten wären ein Proberaum oder ein E-Drum. Letzteres wäre für mich auhc um Üben aber z.B. garkeine Alternative - Geschmackssache ...


    Den Klartext würde ich im übrigen vorziehen, weil der dir erstmal nix aus der Tasche zieht. ;)

    Das System dediziert zu betreiben schadet nie. Auf einer SSD geht das eben besonders elegant und flott - eine 64er für 150€ reicht in den meisten Fällen ja auch schon. Hingegen kostet ein ausgewachsenes Stripeset mit 6 neuen Platten oder mehr schon ne Ecke mehr.


    Für den angesprochenen Einsatzzweck reicht neben der SSD dann auch schon ein Raid1 - aktuelle 7200er Platten erreichen L/S Raten, die völlig ausreichend sind. Mit einem Raid0 wird man da auch nur bedingt schneller.


    Zumal eine SSD weniger wegen den geringfügig (Faktor 2-3) höheren Schreib/lese Raten, sondern wegen der wesentlich höheren (Faktor 100) Reaktionszeit gegenüber so geeignet fürs System ist, weil gerade dort eben mit ganz vielen kleinen Dateien gehandelt wird.


    Beispiel: Selbst meine Raptor mit 10000 upm kommt auf ~8ms Reaktionszeit (Test mit HDtach). Eine SSD kommt laut Test auf 0,1ms, wobei der Wert wahrscheinlich aufgerundet wird. Normale 7200er Platten kommen auf ~13-14ms, die aktuell immer weiter verbreiteten Stromspar Platten (ala Caviar Green) mit 5400 upm gehen dann schon Richtung 20ms.

    Den Ansatz find ich eigentlich gut - ich musste das ne Zeit lang mehr oder weniger gezwungenermaßen auch so machen. Allerdings hatte ich in der Zeit wenigstens ein Standtom.


    Auf lange Sicht würde ich da eher den Kompromiss suchen und auch in Bands z.B. nur mit zwei Toms spielen. Spielst du sonst nie mit Toms und dann plötzlich mit 3 oder gar 4 aufwärts, kann das imho nix werden.


    Und man kann im übrigen die Toms auch direkt für Grooves nutzen oder kleinere Spielereien machen. Fills kann man aber ansonsten auch ohne Toms spielen. ;)

    Das ist die professionelle Variante - wobei da auch schon ein Raid0 reicht (wenn es nur um den Speed geht). Für den Homebereich reicht es i.d.R. schon das System auf ein Solid State Drive zu packen und parallel dazu 1-2 Datenplatten zu betreiben. Damit läuft das System flott (aufgrund der SSD - hab ich mehrfach live erleben dürfen - ist echt geil) und man hat gleichzeitig ne schöne Parallelisierung, was nochmal Geschwindigkeit bringt.


    Bei mir laufen derzeit 3 Platten, wobei die SSD bei mir (noch) eine 150er Raptor (10.000 rpm) ist.

    An gute Musiker zwecks aktivem Musikmachen über soziale Kontakte und Connections ranzukommen schaffen eigentlich nur "Insider", die bereits einen "Namen" haben oder in einer Szene drin sind.


    Zielgerichteter und einfacher geht sowas über Anzeigen. Die richtig "guten" Sachen gibts dort - zugegeben - meistens zwar nicht, aber man baut zumindest Kontakte auf und schnuppert mal hier und da rein.


    Über Thomann hatte ich allein dieses Jahr zu über 20 Bands bzw. knapp 30 Bands/Musikern Kontakt, von denen ich mit 9 am Ende geprobt hatte (zwei davon hatte nicht ich abgesagt, der Rest war aus meiner Sicht einfach nix für mich ...).


    Einfach mal die Kleinanzeigen durchstöbern oder selbst eine aufgeben: http://www.thomann.de/de/classified.html


    Macht natürlich Arbeit. Und richtig Suchen will auch gelernt sein. Aber das wird schon ...

    Ich nehm an, das ist ein Laptop?


    Wenn die externe Platte deine Probleme nicht löst (was unwahrscheinlich ist, imo), kann man noch nach Sachen wie dem Interface (evtl. gibts ein Problem mit deinem Firewire bzw. USB), zu hohen Temperaturen, Problemen mit dem Windows oder sonstigen Hardware Problemen schauen.


    10% CPU Auslastung sagt in den meisten Fällen garnix, wenn z.B. der Arbeitsspeicher voll ist und die ohnehin schon langsame Notebook Festplatte (2,5", 5400rpm) neben dem Schreiben der Recording Daten ständig am pagefile rumdoktorn muss und ähnliches. Daher, wie gesagt: Dedizierte Platte zum Aufnehmen ;)

    Was steckt denn so für Hardware in dem Rechner? Welches OS?


    Hast du ein dediziertes Laufwerk (NICHT das Systemlaufwerk) für die Aufnahme? Oder gar ne separate Festplatte (Optimalfall)? Ist das nicht der Fall, ist es wichtig genug Arbeitsspeicher zur Verfügung zu haben und größere, freie und nicht fragmentierte Bereiche auf der Platte zu haben (allgemein wichtig, allerdings beim Speichern auf dem Systemlaufwerk umso mehr).


    Alle Autostart Prozesse und Dienste gelten allgemein für jeden Benutzer, sofern nicht explizit vom Programm anders eingestellt. Um die zu deaktivieren brauchst du kein Tuneup oder ähnliches. Das geht ganz eifnach mit der "msconfig", die du unter "ausführen" (XP) bzw. im Suchfeld (Vista ..) eingeben kannst.


    Im Prinzip brauchst du keinen der Autostart Prozesse und Nicht-Microsoft Dienste, sofern du ihn nicht explizit für dich brauchst (z.B. für irgendwelche Virenscanner etc.). 90% der Prozesse/Dienste, die sich da einfach so mit Programminstallationen einschleichen, brauchst du nicht. Kein Mist. Im Prinzip kannst du testweise großflächig deaktivieren und anschließend schauen, was dir wirklich fehlt.


    Ist deine Hardware allerdings an sich leistungsfähig und der Rechner halbwegs ordentlich eingerichtet, nicht vermüllt etc., sollte das kein Problem sein.


    Wenn du aufs ganze gehen willst, hauste dir noch ein zweites, paralleles OS drauf.

    Ich betrachte so gut wie alles, was ich spiele, als Übung. Alles hat nen Lerneffekt, solang man nicht immer das selbe spielt / macht - die Sachen, die man macht, allerdings "richtig" macht.


    Üben bringt imho auch nix, wenn man keinen Spaß dabei hat. Und dass es wirklich Spaß macht, 12*25 Minuten pro Tag stur nach Plan zu üben, bezweifel ich.


    Wenn du in diesen 5 Stunden reiner Übungszeit Songs mit einer Band durchspielen würdest und du da auch ab und zu härtere, schnellere und komplexe Sachen rein haust, würde es v.a. um Kondition und Ausdauer gehen. Wenn du dich allerdings - wie angesprochen - nur zum alleinigen, gezielten Üben zwingst, geht es da wohl v.a. um die Konzentration.


    Ganz ehrlich halte ich letzteres im Vergleich zu der beispielhaften Bandprobe (je nach dem ..) für viel anstrengender, in ganz vielen Hinsichten. Und auf lange Sicht bringt dir das auf die Art und Weise wahrscheinlich weniger als eine gute, gesunde und v.a. motivierte Mischung aus vielem (nur um ein paar Beispiele zu nennen: Rudiments, freies alleiniges Spielen, Playalongs, alles was mit Bands zusammenhängt oder sonstiges, was man allein kreativ auf die Beine stellen kann).


    Die Ernährungssache halt ich für völlig trivial - Schlagzeug Spielen hat ja kaum was mit Muskelaufbau, sondern eher der Nutzung vorhandener Muskeln, zu tun. Allgemein fit und gesund zu sein schadet aber natürlich nie - nicht nur beim Drumming.


    EDIT
    Achja - und da du schon Milch und Traubenzucker ansprichst: Geh jetzt lieber mal ins Bett - ein gesunder und ausreichender Schlaf ist nämlich so ziemlich die Grundlage für alles. :D

    Ich würde sagen, spätestens wenn man in Form von Gigs, egal welcher Art und in welcher Form, Leute tatsächlich begeistert, erfreut und beglückt, ist man Musiker.


    Als Voraussetzung würde ich dafür aber nehmen, dass man sich den Inhalt des Gigs selbst erarbeitet und aus eigenem Antrieb macht. Also nicht gerade ein Schülerkonzert mit Support vom Lehrer ...

    Das glaub ich dir aufs Wort. ;)


    Allerdings stehen In-Ears umgangssprachlich oft auch nur für die spott billigen Ohrstecker, die nicht direkt auf dem Gehörgang aufsitzen. Andere, günstige bis mittelteure In-Ears sind imho auch weniger zum Drummen geeignet, egal in welchen Situationen. Hab ich mit meinen Creative EP-630 bereits öfters getestet.


    Den Vic Firth Kopfhörer hab ich angesprochen, weil ich selbst gute Erfahrungen damit gemacht hab. Hat unterm Strich kein schlechtes P/L Verhältnis und ist ansonsten n solider Kopfhörer, der seinen Zweck bestens erfüllt.

    Ich würde auf 8 Jahre verkürzen. Scenes From A Memory stellte nen Meilenstein in vielerlei Hinsicht dar und verhalf DT aus einer Art Loch zu kriechen, in das sie nach dem kurzweiligen Erfolg von Pull Me Under & Co. gefallen waren. Six Degrees Of Inner Turbulence war dann imho noch ein würdiger Nachfolger vom vorangegangen Konzeptalbum ...


    Alles was danach kam, lutschte den neu gefunden Stil, zu dem Jordan Rudess und die Erfahrungen von LTE imho einiges beigetragen haben, immer mehr aus. Die beiden erwähnten Alben sind aber imho so mit das beste, einzigartigste und prägenste, was DT bisher abgeliefert hat. Dass ich mal ne Zeit lang viel DT hörte, hab ich diesen beiden Alben zu verdanken.

    Noch zwei Tipps von mir:


    Besorg dir nen ordentlichen Kopfhörer. Mit In-Ears machst du dir entweder deine Ohren kaputt oder hörst nicht viel vom Song, zu dem du spielst. Dein Eiern kommt u.U. auch daher, dass du den Song garnicht laut genug hörst, um locker dazu spielen zu können.


    Der hier leistet mir seit fast 4 Jahren echt gute Dienste ...


    Und ansonsten würd ich den Setaufbau stark minimieren. Sicher braucht man für diverse Musikstile auch viel zum Drauf hauen, aber ganz sicher nicht bei so einem spielerischen Niveau.


    Die closed Hi-Hat, ein Tom Tom, das Splash Becken und ggf. auch das China brauchst du im Prinzip nicht. Zwing dich lieber dazu, aus wenig viel zu machen - da hast du echt mehr davon. ;)

    8| Ist das dein Ernst?


    Warum fragst du nicht beim MS nach? Wir können auch nur Vermutungen anstellen ...


    Und ganz grob: Bei Zahlungsmethoden wie Nachnahme, Sofortüberweisung, PayPal etc. verschicken die das Zeug sofort, wenns verfügbar ist. Bei Vorkasse kann sich das andererseits ganzschön hinziehen ...


    Da die deine Bestellung erst Morgen früh in Augenschein nehmen, kriegst du's wahrscheinlich am Mittwoch, spätestens Donnerstag. Zumindest, wenn du eine von den "schnellen" Zahlungsmethoden genommen hast und das Zeug auch bei denen auf Lager ist.


    Zunge
    Solche Antworten sind sogar noch schlimmer als die Frage ohnehin schon ist :whistling: