Beiträge von m_tree

    So seh ich das auch. Ternär / Binär ist unabhängig von der Taktart und bezeichnet nur die weitere Unterteilung eines Notenwertes.


    Daher finde ich die Ausnotierung eines ternären 4/4 als binären 12/8 auch so "unlogisch". Man kaschiert damit doch nur das eigentliche Shuffle Feeling bzw. macht es schwerer erkennbar.

    PS: Ich hab das hier im Lachzeug gepostet um den vllt entstehenden Fail als Ironie zu outen.


    :D .. du hast mir grade den Tag gerettet. Sowas blödes (feiges?) hab ich schon lang nimmer gelesen :D


    Mit den Triolen ist das auch nix anderes als mit 8teln, 4teln etc. in diversen Taktarten. Ohne Betonung und Bezugspunkt kann das, was man spielt, so ziemlich alles sein.

    IMHO nix anderes als eine Antwort auf Deamon Drive und Falcon. Tama geht wohl davon aus, dass sich ein neuer Name besser verkauft als ein alter - gerade wenn andere neue Namen kommen. Im Gegensatz zur Speed Cobra gehts bei der Falcon und Deamon Drive aber wohl nicht nur um den neuen Namen ...


    Ich spiel selbst ne Iron Cobra und bin damit echt zufrieden. Aber was das soll ist mir absolut fraglich.

    Ich meinte vor allen Dingen, was es bringt, wenn mich ein Metronom ausgerechnet in einer Pause "hängen lässt".....


    Fürs Üben bringt das wohl schon mal was - ansonsten kann ich Dynamics beipflichten ...

    Mal ein etwas speziellerer Thread - evtl. sinnvoll, ihn im Nachhinein zum allgemeinen Skunk Anansie Thread zu machen.


    Hab die Truppe vergangenen Sonntag auf dem Southside (leider nur zur Hälfte) gesehen - ging richtig, richtig ab .. klasse Sound, verdammt cool und locker gespielt und gerockt wie sau .. Wer noch die Möglichkeit hat, die live (u.a. auf einigen noch anstehenden Festivals) zu sehen, sollte das unbedingt tun.


    Nach intensivem Hören einiger Songs fiel mir dann was bei "Yes it's fucking political" auf - nämlich ein sehr schräges Taktkonstrukt beim Gitarren Solo ... Auf YouTube und MySpace hab ich den Song leider nicht gefunden .. was mir auffiel: Ab 2:17 läuft das Solo - zunächst mit 7 Takten 7/8, dann einem Takt 9/8 und dann scheinbar einem Takt 5/4 .. danach gehts dann mit 4/4 weiter. Im groben haut das denk ich so hin, allerdings ist mir der Übergang zum geraden Teil etwas suspekt - entweder ist die 1 des sich anschließenden 4/4 Taktes nicht betont, oder der 5/4 Takt ist so nicht existent .. was zum Teufel haben die da gebastelt? :D

    Noppenschaum dämpft in erster Linie die Schallreflexionen im Rauminneren - je dicker, desto mehr tiefe Frequenzen werden mitgenommen. Allerdings wird der Körperschall dadurch nur minimal gedämpft.


    Mit anderen Worten wirst du deinen Sound mit dem Noppenschaum im Rauminneren optimieren, aber nach außen nur geringfügig mehr abdämmen. Ist halt die Frage was letztendlich dein Ziel ist.


    Übrigens schreiben wir hier in einem Thread.

    Millenium Tour (die teureren), oder wenn du's gleich richtig machen willst: Gewa SPS.


    Gewa Taschen sind auch nicht gleich Gewa Taschen, die haben wie viele andere Hersteller zwei Serien. Und nur die SPS taugen wirklich was.


    Die Millenium Tour Teile kann ich uneingeschränkt empfehlen (packe da z.Z. auch meine Superstar Kessel rein). Sobald ich mein Saturn hab, bekommt die BD allerdings ne SPS Tasche - für ne 700€ Bassdrum darfs auch gerne ne 89€ Tasche sein .. :D

    Dass Können bzw. Übung Priorität haben, bestritt ich ja auch nicht. In bestimmten Situationen bist du mit mehr Ausdauer und Ausgeglichenheit aber wirklich besser bedient. Und das hab ich nicht nur an mir selbst beobachtet. Kommt natürlich auch auf die Musik an - aber selbst langsame, groovige und entspannte Sachen laufen mit mehr Fitness eben auch entspannter ab.

    Am wichtigsten ist bei der Kleidung imho das Schuhwerk - in Stiefeln könnt ich z.B. nicht wirklich spielen. Ansonsten leere ich (gerade bei Gigs oder Aufnahmen) gern meine Taschen und zieh den Pullover aus, wenn ich warm bin. Mit schlappriger, kurzer Hose spiele ich geringfügig entspannter als mit einer relativ engen Jeans .. wobei geringfügig da evtl. noch zu hoch gesteckt ist.


    Hör am besten einfach auf dir nen Kopf drum zu machen und mach ggf. mehr Sport. Mehr Ausdauer und Muskeln verhelfen dir zweifelsohne auch beim Drummen zu höheren Leistungen (davon ausgegangen, dass du spielen kannst).


    Ansonsten ist Placebo (nicht die Band ..) hierfür wohl ein gutes Stichwort .. :D

    Um welche Songs gehts denn?


    Warum vorher ausnotieren? Hör dir die Songs einfach so oft an, bis du sie auswändig kennst und weißt was du spielen musst. Anschließend spielst du einfach zum original Song dazu, bis er irgendwann sitzt.

    Zwar habe ich bisher schon öfters mal etwas aufgenommen (allein und auch mit div. Bands), aber nie "richtig". Das Debüt war dann vor ca. zwei Wochen.


    Für eine ordentliche Aufnahme kommt man eigentlich nicht drum rum, jedes Instrument mit so vielen Takes wie nötig einzeln einzuspielen und das ganze auch von Grund auf mit Klick zu machen. Für eine (vergleichbare) Live Aufnahme braucht man größere Räumlichkeiten und viel mehr Equipment .. und muss verdammt sicher auf seinen Songs sein.


    In der Band, mit der wir aufnahmen, spiel ich bis jetzt ein halbes Jahr. Wir haben noch nie mit Klick geprobt und ich war mir durchaus bewusst, dass wir Temposchwankungen haben. Einige Songs haben sehr stark im Tempo differierende Parts, wobei das dann wiederrum gewollt ist.


    Wir haben dann also eine Demo als Arbeitsaufnahme aufgenommen (mit 9 Mikros, aber nur einer Spur in Cubase), u.a. damit ich mir die Tempi rausziehen kann. Das geht ganz simpel mit einem digitalen Metronom mit Tap Funktion (ich nehm das Tama Teil) oder div. Software. Hab dann das ganze Zeug in eine Excel Tabelle eingetragen und für jeden Part Durchschnittswerte für die Tempi gebildet. Am Ende hab ich nochmal drüber geschaut und jedem Song bzw. Part ein geringfügig langsameres Tempo zugewiesen als wir vorher einspielten. Das kommt auf einer richtigen Aufnahme einfach besser und klarer.


    Wir hatten kein Studio, aber unseren Proberaum und das passende Equipment zur Verfügung (nur die Mikros waren kacke). Mir graute es davor, meine Spuren nur mit Klick einzuspielen. Takte zählen und Ablauf vorher einstudieren ist natürlich machbar, kommt am Ende aber aufgrund mangelnder Konzentration aufs Wesentliche eher steril bzw. lasch. Meine Idee war dazu, noch eine Arbeitsaufnahme zu machen - nämlich eine sog. (mit Klick eingespielte) Pilotspur. Dabei haben wir den Gesang komplett und eine der beiden Gitarren stellenweise weg gelassen. Ich hatte den Klick auf dem Ohr - hätten wir zwar lieber durchs Mischpult jagen und mit aufnehmen sollen .. aber man ist ja immer erst nachher schlauer.


    Reihenfolge bei einer sequentiellen Aufnahme: Schlagzeug -> Bass -> Gitarren -> Keys / Bläser / etc -> Gesang .. anschließend noch div. Effekte (Tambourin, Shaker .. zusätzliche Gitarren u.ä.). Zum Schluss noch alles entsprechend abmischen und mastern - was man am besten von nem Profi machen lässt, da gerade das so mit der schwierigste Teil ist.


    ... hoffe ich hab dir damit etwas weitergeholfen. Ich würde wie gesagt erst mal überhaupt eine Arbeitsaufnahme mit einfachen Mitteln machen und dann in aller Ruhe schauen, wie die Tempi wirklich aussehen und in welchem Rahmen die Schwankungen sind. Danach kann man immer noch entscheiden, wie's weitergeht. Wie gesagt geht auch die Zwischenlösung mit Pilotspur, wobei du den Klick nur teilweise oder untergeordnet hörst. ;)

    Da gibts zahlreiche Möglichkeiten. Ich wählte z.B. die folgende (damit bin ich glaub auch so gut wie alleine hier):


    - Webcam fürs Bild
    - Gesangsmikro vors Drumset, über Mischpult in den Line-In des Rechners (anstelle des Mischpults würde es auch ein USB-Mikro tun)
    - mit Windows Media Encoder beides zusammen aufgenommen und in Echtzeit encodiert (den WME gibts als Windows User kostenlos von Microsoft)


    Sound und Video unabhängig voneinander aufzunehmen ist so ziemlich die Grundvoraussetzung für ne halbwegs anständige Aufnahme. Jedes normale Mikro in einer Videokamera übersteuert bei der Lautstärke eines Schlagzeugs nämlich maßlos.


    Mit nem Handyrecoder geht das natürlich auch, allerdings wirst du den Kram dann höchstwahrscheinlich im Nachhinein zusammen schnipseln müssen. Es sei denn man kann mit den Teilen auch aufnehmen und das direkt in den Rechner eingeben, was ich aber etwas bezweifel ...


    So ein Handyrecorder hat in der Regel schon zwei Richtmikros integriert, d.h. du brauchst keine zusätzlichen Mikros.


    Btw: Mein Ergebnis mit der o.g. Methode gibts hier -> Toto, Rush, Blink-182, ... und freestyle

    Zumindest habe ich heute By the Way von den RHCP, Urgent von Foreigner und Highway to Hell schonmal fast fehlerfrei hinbekommen


    By The Way nach 2 Monaten spielen fast fehlerfrei? Das will ich sehen :D


    Nunja. Ich an deiner Stelle würde noch etwas warten. Die Band muss ja auch mit dir arbeiten können und sich auf dich verlassen können. Und wenn du mit Leuten auf deinem Niveau spielst (2 Monate sagtest du, oder?) ist fraglich, ob man von einer Band sprechen kann.


    Sehr wichtig ist bei einer Band imho, dass sie dich fordert - also dass du dich anpassen, dir neue Sachen aufdrücken musst oder einfach gut bei der Sache sein musst. Ist das der Fall, ist ne Band die beste Schule, die du haben kannst - zumindest solange du genug Begeisterung und Übungswille für dein Instrument aufbringst. Spreche da aus Erfahrung.


    edith meint, dass Cover für den Anfang übrigens ganz gut ist. Aber irgendwann bremst das deine Kreativität ungemein, wenn du nicht noch andere Sachen nebenbei machst.

    Wie schon erwähnt gefällt mir dieses Set. Doch möchte ich wissen, ob es für den Preis okay ist oder ob man für das Geld etwas bessere bekommt.


    Wie kannst du wissen, dass es dir gefällt, wenn du es weder in natura gesehen noch gespielt hast?


    Ich habe ein sehr ähnliches Set (Superstar Custom in Mahagoni Fade und 14*11 statt 16*16). Habe es vor knappen 2 Jahren gebraucht gekauft - war n guter Deal. Aber mittlerweile gefällt es mir aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Vor allem soundtechnisch. Ich steh eifnach nicht mehr auf Birke und hätte gern ein Ahorn Set. Aber das ist einfacher gesagt als getan ...


    Rein technisch betrachtet ist das Set für das Geld absolut ok. Alles andere ist Geschmackssache .. mir persönlich gefällt der Sound nicht, genauso wie die Gussreifen auf den Toms und das Tama Aufhängesystem für diese, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


    Geschmäcker sind verschieden, ändern sich aber auch mit der Zeit oder müssen vielerorts überhaupt erstmal entstehen. Ich nehme stark an, dass es bei dir ersteres ist.


    Deshalb meine Empfehlung: Schau und hör dich ausgiebig um und spiel dich durch ein paar verschiedene Sets deiner Preisklasse.

    Wie du jetzt mehrfach zu lesen bekamst, reicht ein Mikrofon Set aber nicht aus. Von dem Know-How ganz zu schweigen. Allein zu wissen wie man gescheit abmischt oder wie man effektiv mit bspw. Cubase umgeht braucht seine Zeit.

    Ob ich es unbedingt brauch ist ne gute Frage.
    Ja ich kenn mich noch überhaupt nicht aus weil ich mich noch nicht darüber informiert hab und das ja jetzt hier machen wollte !
    Ich will meine Drums nur recorden um den perfekten Sound aufzunehmen für meine Musikrichtung und DRUM Covers zu machen ! ^^


    Schau dir bitte mal das hier an: Toto, Rush, Blink-182, ... und freestyle


    Die Aufnahmen sind mit einer Webcam und EINEM Gesangsmikrofon vor'm Set aufgenommen, das ich übers Mischpult in den Line-In des Rechners eingab. Aufnahmesoftware war der Windows Media Encoder, wenn mich nicht alles täuscht .. nur zum Drauflegen der Songs hab ich Adobe Premiere genommen.


    Also ich würde es nicht einsehen, mir für Drum Covers Equipment für nen Tausender aufwärts zu besorgen und mir v.a. das ganze Know-How anzueignen und da große Teile meiner Zeit reinzustecken.


    Für eine meiner Bands habe ich am Montag/Dienstag meine Drums für 10 Songs eingespielt. Leider haben wir dafür auch u.a. die billigsten Thomann Mikros nehmen müssen, Mischpult, Kabel, Interface bekamen wir ausgeliehen und Rechner und Software hatten wir selbst parat .. Abhörmonitre und Verstärker stelle ich, wenns soweit ist. Rechnet man das aber mal zusammen und legt dann noch die Abhör Anlage drauf, geht das ganz schnell in Richtung 1500. Wenn du keinen halbwegs flotten und stabilen Rechner hast kannste da auch nochmal drauflegen.


    Ich kanns nicht oft genug sagen: Für Drum Covers absolut unverhältnismäßig. Wenn du einmal anfängst, zahlst du dich dumm und dämlich und bist am Ende trotzdem nicht zufrieden.


    Nimm einen Handyrekorder oder versuchs für den Anfang mit nem USB-Gesangsmikro und einer Webcam. Damit sammelst du auch erstmal genug Erfahrungen und sparst vor allem Geld.

    Hast du noch andere Crashes hängen oder zwei Crash-Sätze? Falls nein, würde ich nicht zwei (im schlimmsten Fall identische) 18er kaufen.


    Ein 16er und ein 18er oder 15+17" käme da sicher besser. Im einfachsten Fall sollten sie aus der gleichen Beckenserie sein, dann sollten sie auch ungehört zusammen passen.


    Denn a propos ungehört: Bei eBay kann man beckentechnisch manchmal echt gute Deals abstauben. Man braucht nur ein bisschen Zeit und Ausdauer - und muss wissen was man will.