Natürlich ist Porcaros Leistung enorm, er hat einfach neue Maßstäbe gesetzt. Dennoch fällt es mir leichter Toto Songs mit Porcaros Drumming als mit Phillips Drumming nachzuspielen.
Beiträge von m_tree
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Ich weiß nicht wie das bei dir ist .. die Porcaro Sachen kann ich noch ganz gut mit kloppen (Africa, Rosanna, Hold The Line, ..), aber Simon Phillips hat oftmals so viele kleine Rafinessen und Fills dabei, von den genialen Grooves mal ganz abgesehen .. das ist ne Klasse für sich. Da helfen auch keine Noten, sondern einfach nur ein gutes Gehör und extrem viel Üben ... meine Meinung.
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Ich würd mir an deiner Stelle mal ein Mapex Orion (gibts auch mit schwarzer Chrom Hardware
) anhören / ansehen. Da kriegste für 2 Riesen bereits ein 4-teiliges Set der absoluten Oberklasse.Ein paar Gründe, warum Mapex Sets sehr sehr fett klingen (können - richtige Stimmung vorausgesetzt): Spannböckchen mit jeweils nur einer Schraube, Tomhalterungen, BD Beine etc. pp. komplett ohne zusätzliche Schrauben, BD Rosette abnehmbar ohne "Rückstände" (Schraubenlöcher ..) .. durch die flanged Hoops auf den Toms und die leichten Spannböckchen mit nur einer Schraube sind die Toms relativ leicht und haben nen extrem großen "Holzanteil" im Gesamtgewicht. Meist sehr dünne, extrem resonante Kessel ....
Wollte nur mal drauf aufmerksam machen, dass es noch was anderes als Pearl, Sonor, Tama oder DW gibt ...

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Was ist denn mit grafischen Anwendungen gemeint? 3D Spiele oder Grafikbearbeitung, BrowserGames etc.?
Everest liest die Temperaturen meistens etwas schräg aus (v.a. bei neueren Intel CPUs). Problematisch ist aber vor allem, dass die Grafikkarte im idle (nicht belastet) ist, wenn du die Temperatur ausliest. Falls du ne ATi Karte hast, einfahc mal ati-tool besorgen und das 3d Fenster nebenbei offen lassen ...
55-60°C sind für die CPU im idle auch nicht so besonders. U.U. kann die Temperatur bei Volllast locker auch über 70 oder 80°C gehen .. und in dem Bereich ist meistens die sog. Shut-Down Temperature im BIOS gefixt, was den Rechner "gezielt" abstürzen lässt, um Schäden an der CPU zu vermeiden.
Wenn es allerdings schon durchgeschmort riecht und das mehrmals auftrat, wird kaum die CPU oder andere wichtige Chips betroffen sein - dann wäre der Rechner nämlich tot.
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http://www.thomann.de/de/pearl_sgc300p_hihat_clutch.htm
Nutze ich selber. Bei der löst sich garnix .. schont außerdem die Hi-Hat Stange.
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Technisch ist die IC der Eli weit voraus - hatte den direkten Vergleich. DW kann in der Klasse erst ab 500€ aufwärts mitspielen ... würde dir auch zur IC raten, das Modell musst du selbst ausfindig machen. Bin einer von den wenigen, die die Flexi Glide spielen ...
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Als ich ne Zeit lang sehr wenig Geld hatte hab ich mir bei ebay auch zwei leicht kaputte Crashes geschossen .. ohne viel drum rum zu reden: Sobald du die Becken weiter (spielender Weise) bearbeitest, können die auch meistens noch so gut geflickt sein .. früher oder später sind sie definitiv so kaputt, dass nix mehr klingt und auch nix mehr zu retten ist.
Wenn du wirklich wenig Geld hast würde ich nach Sabian XS20 pder Paiste Alpha u.ä. bei eBay Ausschau halten. Wenn du etwas mehr Zeit und Geduld hast kriegt man auch öfters richtig gute Deals mit top Becken. Hab letztens ein absolut neuwertiges 18er A-Custom für 160 Ocken ersteigert. Und wenns schnell gehen soll tuns auch die Zultans von http://www.musik-service.de .. die Ajas sind so günstig, dass man da für den Anfang echt nicht viel falsch machen kann.
Ansonsten kann ich dir nur dringend davon abraten in kaputte Becken zu investieren, auch wenns auf den ersten Blick nicht viel erscheint - grad wenn du dann noch Kohle in die Flickerei steckst. Aber für drei leicht gerissene Crashes kriegst du schon ein neuwertiges und halbwegs klingendes, das du um ein vielfaches länger und mit mehr Spaß und "Sicherheit" spielen kannst.
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Wenn der Teppich nicht zu weich ist (also ordentlich Grip bietet) und die Dornen richtig ausgefahren sind, sollte das eigentlich gehen. Wichtig ist noch, dass der BD Kessel nicht auf dem Boden aufliegt. Am besten an der Reso Seite leicht erhöht - auch mit Fußmaschine. Dann sollte da nix mehr rutschen, auch wenn die BD entkoppelt (ohne Toms) ist.
Idealerweise sollte dein Hocker - im besten Fall noch die Hi-Hat oder gleich das ganze Set - auf dem gleichen Teppich stehen. Damit hast du dann mit o.g. eigentlich die absolute Gewissheit, dass da überall in jeder Situation nix rutscht.
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Ob nun Grundwehrdienst oder Zivildienst sinnvoller für die Gesellschaft ist steht hier doch außer Frage.
Fakt ist, dass man beim Bund mehr oder weniger (je nach dem welche Ausbildung und weitere Verwendung man kriegt) schon etwas lernt, einfach mal was anderes kennen lernt (neue Gegenden, viele neue Leute, Militär ..) und des öfteren auch Spaß hat. Gerade in der Grundausbildung lernt man außerdem schwierige Situationen kameradschaftlich zu meistern und dem Druck von außen zusamnen stand zu halten. Das war imho schon ne Erfahrung wert. So gut wie jeder, den ich jetzt als Mannschafter kenne sagte mir, dass die AGA (Allgemeine Grund Ausbildung) Zeit die schönste Zeit war.
Nun, um das ganze mal grob zu beschreiben: Grundwehrdienst sind 9 Monate. Das ganze läuft immer Quartalsweise ab - sowohl die Einstellung als auch die Ausscheidung, genauso wie die Ausbildung und die beiden Beförderungen. Die ersten drei Monate sind Grundausbildung als Rekrut, das zweite und dritte Quartal dann "normaler Dienst" als Gefreiter bzw. Obergefreiter. Während der Grundausbildung hat man als Rekrut rein garnichts zu sagen - man wird halt gedrillt, um sich ins Militär einzugliedern und das Zeug zum Soldaten zu erlernen. Vorgeschriebenermaßen sind die ersten beiden Monate immer gleich, der letzte dann spezifisch (z.B. Sanitäter, Jäger, Funker etc.) - allerdings bekommen die Jäger z.B. generell viel härtere Ausbildungen als die Sanitäter. Was du danach machst kannst du meistens noch weniger beeinflussen - oftmals macht man als G oder OG im Gwdl aber nicht mehr besonders viel oder sinnvolles.
Ich bin z.B. Sanitäter und derzeit Gefreiter. Bin in der Sanstaffel in Donauwörth quasi ein Akten DJ, der die Akten für den Arzt pimpt und diverse Termine ausmacht und Leute "abfertigt". Im Prinzip ne ganz normale Arbeit, "Zivildienst in Uniform" - wir als Sanis sind vom restlichen Batallion entkoppelt. Wir müssen weder regelmäßig antreten, Schießübungen, Leistungsmärsche machen oder unsere Kompanien reinigen, dafür müssen wir allerdings immer für evtl. Notfälle bereitstehen und diverse Drecksarbeiten machen. Vorletzte Woche ist bei uns z.B. ein Virus ausgebrochen - wir durften zwei Tage hardcore Klos desinfizieren und uns um die Infizierten kümmern, während das restliche Batallion daheim pimmeln konnte.
Als GWDLer wirst du zu 99% niemals einen richtigen Ernstfall erleben. Du bist im Prinzip Reservist und stehst glaube 10 Jahre (oder ähnlich) nach deinem Wehrdienst zu Verfügung, falls das deutsche Vaterland mal angegriffen wird. Du kannst lediglich zur Vaterlandsverteidigung innerhalb selbigem eingesetzt werden. Aber bei den derzeitigen "Zuständen" werden wohl niemals mangelhaft ausgebildete Soldaten in großer Menge benötigt. Da gehts eher um die Spezialeinheiten und wirklich richtig ausgebildeten Soldaten. Als GWDLer wirst du nie ins Ausland gehen müssen, das kannst du als FWDLer machen und musst u.U. als SAZ - als Berufssoldat auf jeden Fall. Aber selbst als Manschafter bekommt man für einen solchen Einsatz nochmal ne Ausbildung über mindestens 3 Monate, ohne die man quasi aufgeschmissen wäre.
So gesehen ist ein Grundwehrdienst wirklich mehr oder weniger für die Katz, bei Verpflichtungen sieht das meistens etwas anders aus.
Viel Kohle kriegst du als GWDLer nicht. Der reine Wehrsold pendelt sich als Rekrut so bei 290€ ein. Dazu gibts einen Mobilitätszuschlag (je nach dem wie weit du zur Kaserne anreisen musst) und Verpflegungsgeld fürs Wochenende, Weihnachtsgeld bekamen wir sogar auch. Im Schnitt kannst du insgesamt so mit 350-500€ rechnen, je nach Dienstgrad und Entfernung von Eigenheim-Kaserne. Ich ärgere mich da im Moment auch etwas - ich will mich eigentlich nicht verpflichten lassen. Aber es gibt verdammt viele Leute, die noch bei den Eltern wohnen und FWDL oder SAZ machen und mehrere Jahre 1200€ aufwärts pro Monat ums Maul geschmiert bekommen. Die andere Frage ist, was man außer Kohle sonst noch davon hat ...
Im übrigen: 6 Monate Grundwehrdienst ist der reinste Dreck. 3 Monate dauert allein die Grundausbildung - für deine weitere Tätigkeit musst du aber auch eingearbeitet werden (spreche aus Erfahrung), sodass dann quasi maximal 1-2 Monate bleiben, in denen du dem Bund wirklich nen Dienst erweisen kannst.
Wenn man wirklich will kann man sich ausmustern lassen - das ist kein größeres Problem. Die heutigen GWDLer machen ihren Dienst auch mehr oder weniger freiwillig - die wenigsten sind zu blöd sich ausmustern zu lassen, obwohl sie es wirklich wollen. Die Frage ist halt nur, ob dir Zivildienst mehr bringt oder dir mehr Spaß macht als der Wehrdienst.
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Zitat von AsterX
In fast einem Jahr Psychiatrie hab ich nen guten Durchschnitt an Leuten gesehen und kann sagen: Alkohol ist weit gefährlicher als Kiffen. Alkohol ist verführerischer und kommt teilweise schleichend, Grass kommt nicht schleichend. Oder zumindest selten.
Ich kenne einige Leute, die sich mit Kiffen kaputt gemacht haben. Körperlich ist das - abgesehen von den Schäden des Rauchens (Lunge) - natürlich nix im Vergleich zum Alkohol, aber psychisch kann das unter Umständen auch böse enden. Regelmäßiger, alleiniger Konsum - im schlimmsten Fall in Krisenzeiten bedeutet eigentlich immer das Aus. Das kommt zumindest weitaus schneller als beim Alkohol.Leute, die viel kiffen, sind weitaus weniger gesellschaftsfähig, als welche, die viel trinken. Erst recht wenn man es direkt miteinander vergleicht (z.B. eben genauso wie jeden zweiten Abend 4 Bier alleine zu trinken oder eben jeden zweiten Abend einen zu rauchen). So zumindest meine Erfahrung.
Um körperlich richtig alkoholabhängig zu werden (und die Symptome wie Zittern etc. bei Entzug einsetzen) dauert es echt verdammt lang. Alkohol ist die Gesellschaftsdroge und es ist einfach ein Genussmittel, zumindest wenns um Bier, Wein oder ähnliches geht - bei Wodka-Bull etc. hörts dann irgendwie auf (das ist reine Zwecksache). So gesehen sind viele Menschen irgendwie alkoholabhängig, da wenige auf ihren Alkohol im Blut am Wochenende verzichten wollen, wenn man unter Leuten bzw. auf Parties, Konzerten etc. ist und alle anderen ja sowieso trinken.
Was das Proben angeht: Klar ist es geil mal im Proberaum zusammen was zu rauchen und dann nur noch abzuchillen oder irgendwas zu jammen. Aber wenn man als einziger nicht mit raucht - und das regelmäßig - wird das sicher irgendwann verdammt nervig .. bekifft ist man einfach nicht mehr zu allzu viel zu gebrauchen - schon garnicht wenn man zielstrebig an was arbeiten muss. Selbst wenn die das nur nach der Probe machen - willst du dich wirklich durch deinen Nichtkonsum aus dem Bandkontext quasi ausschließen oder wirklich in einen regelmäßigen Cannabis Konsum abrutschen?
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Mal ein-zwei Bier bei einer längeren Probe zu trinken find ich völlig in Ordnung, gerade wenn man nicht selbst Auto fahren muss und man am Tag sonst nix mehr vor hat und bei der Probe auch keine Höchstleistungen vollbringen muss (Probe ist ja nicht gleich Probe).
Das mit dem Kiffen find ich aber recht heftig, gerade weil du sagtest es wäre euer erstes Treffen gewesen. Bekifft kann man nicht ernsthaft bzw. wirklich bewusst Musik machen - habe ich bereits selbst getestet. Wenn die das bei jeder Probe und v.a. während der Probezeit machen, wäre es ein eindeutiges K.O. Kriterium für mich.
Deine Zweifel am Equipment versteh ich wiederrum nicht. Was erwartest du, wenn eine Band ein Set stellt, in der kein ernsthafter Drummer ist? Und warum stellst du nicht einfach dein eigenes Set in deren Proberaum, wenn die Zeit gekommen ist (Vertrauen etc.)?
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Das kleinere Set ist augenscheinlich vielleicht erstmal besch..eiden und du fühlst dich dadurch "beschnitten". Aber ich würde es als ne Chance bzw. Bereicherung hinnehmen. Das kostet zwar Überwindung und Arbeit, aber bringt dir am Ende was .. wenn du aus wenig viel machen musst entwickelst du nämlich gerade neue Ideen und verfeinerst deine Technik. Wenn du dann später wieder mal aufs große umsteigen solltest, wirst du da evtl. ganz neue Möglichkeiten entdecken.
Was wohl wirklich blöd ist ist die doppelte Fuma, nachdem du immer mit zwei dedizierten BDs gespielt hast. Über die Kardanwelle ist das Spielgefühl eben doch ne ganze Ecke anders ...
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http://www.thomann.de/de/mapex_14x65_premium_stahl_black.htm
Die ist 6,5 statt 5,5" tief und kostet trotzdem nur 279€ - die 5,5er Version führt Thomann garnicht. Da hat dir der Verkäufer einfach Blödsinn erzählt, damit du kaufst. Das nächste mal lieber vorher informieren oder einfach direkt bei Thomann bestellen und im Zweifelsfall das 30-tägige Rückgaberecht beanspruchen.

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Die Special Black Panther hab ich auch seit ein paar Wochen. Angesichts dessen, dass allein die Hardware (Gussspannreifen, 20 Mapex Spannböckchen mit jeweils nur einer Schraube) einzeln so viel wie die Snare kosten würde ist das ein top Angebot. Allerdings ist das Holz bzw. der Kessel nicht ganz so das Wahre - die Snareabhebung lässt auch zu wünschen übrig (ist außerdem ziemlich massiv / schwer). Das sieht bei der Musicstore Edition nochmal anders aus - die hat nämlich flanged Hoops und kostet 30€ mehr, hat außerdem ein weniger aufwändiges Finish. Wobei das evtl. einen höherwertigen Kessel vermuten lässt.
Kann die Special BP aber trotzdem absolut empfehlen. Für den Preis gibts eigentlich nix vergleichbares. Und wenn einem das Ding nicht mehr taugt, hat man immer noch Gussspannreifen, top Spannböckchen und die restl. Hardware für nen Snare Eigenbau zur Verfügung.
Dieses Modell habe ich übrigens zum Vergleich. Mit der Superstar Snare hättest du aber im Vergleich zur o.g. garnix gekonnt

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Achso. D.h. alle crashes bis 17" haben die kleine Glocke und alle ab 18" die große?

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Du meinst alle A-Customs? Weil das 20er Ping Ride ja ne kleinere Glocke als das 18er A-Custom hat. Wie viele Glockengrößen gibts bei den Customs insgesamt?
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'N Abend,
ich hab ein etwas eigenartiges Problem mit meinen A-Custom Crashes. Mein derzeitiges (Zildjian) Beckensetup hab ich komplett bei eBay gekauft - mit Ausnahme der Hi-Hat Becken war alles gebraucht. Insbesondere die Crashes will ich komplett auf A-Custom ("normal") umstellen. Hab nun heut ein frisch ersteigertes 18" Crash bekommen - ist wie neu und ich hab 100€ weniger bezahlt. Da gibts eigentlich nix zu meckern, aber im Vergleich zu dem 16er Crash, das ich vor ca. 2 Monaten bei eBay geschossen hab schien mir irgendwas nicht zu "stimmen". Letzteres war auch nicht neu, sondern war zum Kaufzeitpunkt schon 1,5 Jahre alt.
In erster Linie gehts mir um die Proportionen - v.a. von der Glocke. Die ist nämlich beim 18er ziemlich riesig. Aber auch das sonstige Aussehen - das 18er sieht ne ganze Ecke anders aus als das 16er. Die "Ringe" treten beim 16er viel mehr hervor .. ich glaube nicht, dass man das auf Verschleiß oder Alter schieben kann, wie es bei der Patina bzw. der "Farbe" des Beckens der Fall ist.
So richtig aufgefallen ist mir das erst, als ich das Teil heute ins Beckencase anstelle des 18er Zultan Rockbeat Crashes setzen wollte. Plötzlich fehlten da 1-2cm, sodass die Hi-Hat Becken garnicht mehr reinpassen. Ein neues Beckencase wollte ich mir eh mal besorgen, aber das hat mich irgendwie erstmal "umgehauen". Daher schreib ich das jetzt hier auch.
Aber Bilder sagen ja mehr als tausend Worte .. (große Versionen verlinkt):

Links das 18er, mittig das 16er und zum Vergleich noch die A-Custom Top Hi-Hat rechts. Die Glocken der drei Becken sind total unverhältnismäßig - beim 16er und 14er ist sie gleich groß (beim 16er verhältnismäßig kleiner) und beim 18er total riesig dagegen.
Im Hintergrund noch ein Avedis Ping Ride. Ist zwar ein "ganz" anderes Becken, aber selbst die Glocke dieses 20ers kommt nicht an die des 18ers ran.Was hat das nun für Gründe? Ist das "normal" oder liegts am Alter oder Schwankungen in der Produktion etc.? Wenn es sich um unterschiedliche Varianten (z.B. Fast und Projection) handeln würde, würd ichs ja verstehen. Aber es sind zwei ganz normale Crashes ..
Die Seriennummer des 18ers ist Ji 33398-145 , die des 16ers JC 28588-176.
Irgendjemand ne Idee?

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Ein besseres Set (mit besonderem Augenmerk auf Fuß+ Hi-Hat Maschine, Felle und Becken) spielt sich im übrigen auch ganz anders als ein billiges - zusammen mit dem besseren Sound inspiriert einen das nochmals. Das Bedienen eines Schlagzeugs unterliegt sehr vielen mechanischen Aspekten - logischerweise lässt sich ein klappriges, verranztes Set mit evtl. noch besch..eidener Aufstellung auch viel schlechter spielen als wie ein aus dem Ei gepelltes, ordentlich gestimmtes, gepflegtes und konfiguriertes Set. Verschlimmert werden diese Aspekte noch, wenn du auf dem etwaigen grottigen Set jahrelang übst. Damit bremst man sich nur selbst - spreche aus Erfahrung. An seinem "Liebling" stimmt und tüftelt man m.E. viel lieber als an irgendnem Müll, der einem selber nicht richtig gefällt. Dadurch lernt man eben auch schneller sein Set wirklich zu "beherrschen" und das beste rauszuholen.
Kurzum: Tu es! Wenn du dafür nicht an allen erdenklichen Stellen darben musst, kauf dir ruhig was ordentliches ..... sehr gute Entscheidung, das Spielzeug - das E-Set - zu begraben. Es geht doch nix über ein akustisches

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Passt hier evtl. nicht ganz rein, aber ein extra Thread dafür schien mir übertrieben ..
Hab mir vor kurzem diese hier beim großen T bestellt - zum Musikhören/Filme guggen in der Kaserne. Sind eigentlich auch echt top, nur hat die rechte Box meines Exemplars ne kleine Macke. Ich denke das Problem liegt direkt bei den Lautsprechern. Zu allem Unglück stellte ich beim Auspacken fest, dass die Klebestreifen am Originalkarton an den relevanten Stellen bereits durchtrennt wurden. Ich war und bin mir ziemlich sicher, dass das Ding schonmal dort reklamiert und mir als neu verkauft wurde.
Bin nun in einer Zwickmühle: Die 70€ will ich auf jeden Fall wieder, allerdings sind die 24h nach Erhalt der Ware längst verstrichen - mit Reklamation wegen Funktionsstörungen (was ja hier der Fall ist) siehts also schlecht aus. Das ist mir auch erst aufgefallen, als ich den Rücklieferschein bereits mit einer Fehlerbeschreibung (und dem Vermerk, dass ich das Ding trotzdem normal via Money-Back beanstanden will) versah .. . Wenn ich allerdings garnix bzgl. der Störung schreib, kann ich nur hoffen, dass denen (vermutlicherweise) nochmal der selbe Fehler unterläuft und die das Ding einfach so wieder einsacken. Da bleibt aber wohl nur zur hoffen ..
Bin da grade ziemlich ratlos .. 70€ für defekte Boxen sind mir schon etwas zu viel des guten.
Kann einer helfen?

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Wenn dir der Sound von Birke wirklich taugt, nimm es. Ich werde meinen aktuellen Tama Superstar Custom Kesselsatz allerdings verkaufen, weil mir der Birkensound einfach nicht mehr schmeckt. Und wie es der Zufall so will: Ich werd mir stattdessen ebenso ein Saturn Shellset besorgen .. wobei ich da natürlich immer noch mindestens 500 Euros dazulegen muss.
Mit Ahorn hat man i.d.R. mehr Punch, mehr Druck und einfach nen satteren, fetteren Sound als mit Birke. Birke hingegen hat viel "Attack" ... beim Saturn ists halt speziell, weil hier (zu größeren Teilen) Ahorn mit Walnuss kombiniert wird, letzteres setzt nochmal ne warme, tiefe, weiche Note dazu - afaik.
Anonsten sollteste dir evtl. noch das Pro-M bzw. das jetzige Meridian Maple anschauen - das ist halt Ahorn statt Birke. Das ist das nobelste Mapex Komplettset - also mit Hardware. Darauf folgt das Saturn zusammen mit Orion - die beiden Top Serien, die in Form von Kesselsätzen vertickt werden.
Wenn du das Saturn nimmst, legste halt nochmal einiges drauf, aber machsts halt gleich richtig. Denn zumindest Fuß- und Hi-Hat Maschine werden dir nach einer Zeit sicher nicht mehr so richtig taugen.