Beiträge von m_tree

    Das schlimmste, was man einer Trommel antun kann, ist ein Loch in sie zu bohren!


    ... das tut echt weh - da hat der Junge schon ne ungebohrte Bassdrum und dann sowas. ?(


    Ich hab bei zwei Bassdrums nacheinander die Rosette extra abgemacht. Aber jedem das Seine. Für ne Rosette hab ich echt nix übrig, außer für meine eigene ;)


    Vorteile des "Entkoppelns" der Bassdrum sind imho:
    - angesprochene Entkopplung (Sound)
    - viel höhere Flexibilität, was den Aufbau angeht
    - besserer Stand der BD (insbesondere bei nur einer Hängetom)
    - imho bessere Optik


    ... davon ab hättest du dein Ständer Problem auch anders lösen können. Ich hab 10er+12er auf nem Doppeltomhalter an EINER Multiklammer und EINEM Beckenständer. Sicher ist das etwas schwerer zu konfigurieren, auszurichten und zu sicherem Stand zu bringen .. aber es ist machbar. Geht natürlich nur, wenn man das ganze an einer Seite der BD ausrichtet - idealerweise an der zwischen Hi-Hat und BD. Dadurch wird der ganze Setaufbau nämlich viel ergonomischer. Stichwort Flexibilität ;)


    Und sei doch froh - andere Leute haben ein 14er oder 16er Tom Tom und hängen trotzdem auch die "kleinen" auf einzelne Ständer ...

    An sich gefällt mir das sehr gut und es lässt sich auch einigermaßen spielen.


    Der Groove an sich ist ja kein Thema. Aber ich frag mich, warum du dir dazu unbedingt Herrn Beauford zu Rate ziehen musst .. so wie der kannst du das nämlich ganz sicher nicht spielen, wenn du schon solche Fragen stellst.


    Zitat von root

    Das einzige Problem ist der Rim Click mit der rechten Hand. Ich kriege es nicht gebacken ;(
    Entweder habe ich irgendwie die Finger so um den Stick das nicht der Stick sondern mein Finger auf dem Fell aufliegt. Oder es gibt einen Ton beim Aufsetzen auf das Fell, bevor der eigentliche Rim Click geschieht.


    Da gibts nur eins: Üben! Oder - sinnvollerweise - mit links spielen .. wüsste nicht, was du für nen direkten Nutzen aus dem "mit rechts spielen" ziehst. Machs doch einfach, wie's für DICH am besten geht.


    Zitat von root

    Hat vielleicht jemand eine Ahnung wie man das richtig anstellt?


    So wie der Herr Beauford das macht, gleicht das schon einer Art Kunst. Das läuft bei dem wie Schmierseife und sieht dazu auch noch gut aus. Das entscheidenste ist aber imho, dass er den Stick quasi fast nur für die Zeit des Rimclics auf die Snare legt und dann wieder anderweitig verwendet. Sieht man selten - die meisten sind dann doch etwas "fauler" und lassen den eher mal ne Zeit länger auf der Snare liegen, gerade bei so eigentlich recht reduziert und zurückhaltend gespielten Reggae Sachen .. den ähnlichen Groove hab ich schon öfters live mit ner Band in nem eigenen Song gespielt - aber natürlich wesentlich reduzierter und mit stärkerer Off-beat Betonung.

    Update!


    Zitat von Lupi

    Versuch Dich nie mehr an Toto....der Rest geht^^


    Hab ich mich schon viel zu oft, um mich mit so nem Kommentar unterkriegen zu lassen. Rosanna und ein paar andere Sachen folgen demnächst ;)


    Darf ich fragen, was du mit "der Rest geht" meinst? Bissl genauer kann man sich ja schon ausdrücken ;)


    Nicooo
    Jup, das is mir auch aufgefallen. Was da in meinem Hirn vor sich ging weiß ich mittlerweile au nimmer so recht ^^

    Wie viel kann man für ein neuwertiges Mapex Pro-M 14*11 Tom Tom (Red Wood Fade) mit hochwertigen Fellen verlangen? Bzw. wie würde es wohl mit 1€ Startpreis (aus Prinzip) ausgehen?


    Der (Wiederverkaufs-)Wert an sich übersteigt sicher 100, imho sogar Richtung 150€ ... aber bei nem einzelnen Tom Tom :whistling:


    Zur Info: Das 16*16 FT aus der gleichen Serie ist derzeit beim großen T für 255,- gelistet ...

    Wo bleibt das "wenn"? Ich hab deine Beiträge in diesem Thread durchaus gelesen, zu deinem ersten hab ich nix mehr hinzuzufügen. Deine darin enthaltene Feststellung wurde im übrigen bereits mehrfach auch auf der ersten Seite gemacht ...


    Mit den Overheads hab ich lediglich auf Moigus' Beitrag geantwortet. Ist einfach ein schlechtes Beispiel, weil da zu viele Faktoren (wie eben z.B. die Entfernung zum Mikro) ne Rolle spielen.

    Zitat von oschi1996

    Ihr seid doch alle erwachsen ;)


    Ahja - zum zweiten mal hast du im selben Thread keine eigene Meinung (oder auf Deutsch: Plapperst nur nach) und willst uns dann wieder was von Erwachsensein erzählen ... das gabs doch schonmal, irgendwie.


    Finde das aber auch übertrieben. Die Videos sind imho einfach nur dämlich, dreist, hochnäsig oder schlichtweg ein schlechter Witz.

    Ich fände es ganz angenehm in einer fachlichen Diskussion keine spöttischen Wörter wie Milchmädchenrechnung zu benutzen.


    Ich fände es wiederrum angenehm, wenn die Beteiligten in einer "fachlichen" Diskussion auch "fachlich" und auf einem gewissen Niveau diskutieren.


    Zitat von Fit

    Ausserdem ist der Vergleich mit den Becken nicht so sehr von der Hand zu weisen.


    Das mag sein - du legst ihn trotzdem falsch aus.


    trommeltom
    Ich würde nicht sagen, dass dünnere Kessel lauter sind als dickere (in gewissem Rahmen zumindest). Ich hab mich eigentlich nur auf den Sound an sich bezogen. Dass die kleineren Djemben leiser als die großen sind, erkläre ich mir einfach damit, dass die großen viel mehr Reserven haben und effizienter zu bespielen sind. Damit die großen laut sind muss man aber halt auch ordentlich drauf hauen. Und ich unterstütz auch die These, dass es einfacher ist, stark auf große Trommeln als auf kleine drauf zu hauen.


    Grebfruit hat die These jetzt auch nochmal untermauert, dass tiefe Frequenzen "energiereicher" sind ...

    Je dünner der Kessel, desto besser kann das Holz schwingen und seinen charakteristischen (tiefen) Sound intensivieren bzw. ausdrücken. Daher klingen dünnere Kessel generell tiefer bzw. einfach besser und "holziger" - was man ja am Ende auch will. Mit höherer Stärke/Dicke des Materials hindert man es ja nur am Schwingen ...


    @psycho
    Warum gehst du nur auf die Schallverbreitung im Raum ein? Wir erörtern hier eigentlich die Grundlautstärke, die direkt von den Trommeln verschiedener Größe ausgeht.

    Nö, große Becken haben nur mehr Reserven. Damit sie lauter klingen, muss man auch mehr Energie rein stecken. Und was den Energieaufwand im Verhältnis angeht, ist es ähnlich wie bei den Trommeln: Um die größeren gescheit zum Schwingen zu bringen, braucht man mehr Energie, als die um die kleineren zum Schwingen zu bringen. Entsprechend ihres "Soll" Wertes .. größere und massereichere Becken kann man logischerweise auch viel stärker bespielen als kleinere, bis sie sich verabschieden.


    Solche Aussagen (größere Becken sind lauter als kleine) sind genau das, was hier völlig fehl am Platze ist. Gleicht einer Milchmädchenrechnung ...

    Dass unterschiedlich große Trommeln gleich laut sind könnte man sich ja noch halbwegs vorstellen, aber dass größere Trommeln bei gleicher Anschlagenergie lauter sind als kleine, entbehrt doch jeglicher Logik. Dazu muss man nichtmal im Physikunterricht gesessen haben, um das unlogisch zu finden.


    Außerdem ist das ein sehr komplexes Thema, was wahrscheinlich keiner der hier bisher Anwesenden wirklich versteht. Warum, was, wie klingt, wie es sich ausbreitet, reflektiert wird und warum es überhaupt so viele unterschiedliche Klänge geben kann etc. pp. verstehen doch wohl nur die wenigsten.


    Dennoch schadets ja wohl nicht ein paar Überlegungen anzustellen, die die Frage ansatzweise evtl. auch beantworten können. Aber vielleicht mach ich mir bis morgen früh noch die Arbeit und such ein paar Beweise für diverse Thesen ...


    Zitat von psycho

    Die frequenzen verhalten sich aber in der Luft sehr unterschiedlich, so dass man am ende eines großen raums mehr die tiefen frequenzen hört, die hohen bleiben auf der halben strecke quasi in der Luft stecken, v.a. wenn viel biologisches Dämmmaterial anwesend ist. tiefe frequenzen gehen z.B. gut durch wände, die hohen nicht.


    Womit der unterschiedliche Energiegehalt unterschiedlicher Frequenzen bei gleicher Amplitude ein weiteres Argument bekommen hat ;)

    Außerdem ist meine Erfahrung. Trust your ears, und das heisst bei mir, je grösser eine Trommel desto lauter klingt sie bei gleichem Kraftaufwand.


    In dem Fall solltest du deinen Ohren nicht trauen. Es verhält sich nämlich genau umgekehrt.


    Wie schon mehrfach erwähnt muss bei einer größeren Trommel mehr Masse (sowohl Fell- als auch Lufttechnisch) zum Schwingen angeregt werden. Bei gleicher Anschlagintensität ist die umgesetzte Energie natürlich die selbe, aber der subjektive ("menschliche") Klangeindruck zählt am Ende ...


    Aus der Audiotechnik kennt man auch, dass man generell viel mehr Energie und Materialaufwand braucht, um Bässe laut erklingen zu lassen als um hohe Frequenzen laut erklingen zu lassen. Kleine Lautsprecher klingen bei kleinen vom Verstärker gesendeten Amplituden generell auch lauter als große - in große muss man für die subjektiv gleiche Lautstärke mehr Energie reinstecken, hat dafür aber tendenziell auch ein viel potenteres, ausgeglicheneres und besseres Klangbild. Vor Augen führen kann man sich das mit den kleinen Hochtönern und den viel größeren Tieftönern (schön zu sehen an einer 2-Wege Box).


    Es ist also anzunehmen, dass längere Schallwellen generell leiser als kürzere wahrgenommen werden bzw. bei gleicher Lautstärke eine höhere Energie aufweisen als kurze. Im Zusammenhang damit kann durchaus auch die stärkere Durchsetzungsfähigkeit längerer Wellen stehen - Bässe hört man in der Regel viel weiter und mehr oder weniger richtungsunabhängig. Im Gegensatz zu Gitarren Amps ists z.B. mehr oder weniger wurscht wo der Bass Amp steht, ab einer gewissen Entfernung hört man den überall ähnlich.


    Dass wir beim Schlagzeugspielen in größere Trommeln ganz automatisch mehr Energie stecken, nehmen wir wahrscheinlich garnicht so wahr. Würde man aber mal eine Fußmaschine mit nem Stick als Beater an eine Snare klemmen und diese dann normal mit dem Fuß bedienen, würde man in gewisser Weise mit Kanonen auf Spatzen schießen. Angemerkt werden muss hier, dass man mit nem gebräuchlichen Stick-Kopf viel mehr Druck bei gleicher Anschlaggeschwindigkeit (bzw. Kraft) als mit nem Beater erreicht - verantwortlich dafür ist die kleinere Fläche, die auf das Fell auftrifft. Die größere Masse des Beaters gleicht das wiederrum etwas aus.


    ... das bezieht sich nur auf den Durchmesser der Trommeln! Ansonsten hat crudpats absolut recht ;)


    Die wichtigste Schlussfolgerung ist eigentlich, dass kurze/hohe Frequenzen weniger Energie bei gleicher Amplitude als lange/tiefe Frequenzen haben.

    Um 10€ zu sparen?


    Oder was rede ich .. sparen wirst du dabei garnix, eher im Gegenteil. Du hast damit nur unnötigen Zeit-, Material- und Finanzaufwand.


    Kauf dir das Moongel, und gut ist. Wirklich schlauer wirst du eh nur, wenn du's selbst testest. Siehst ja wie die Meinungen diesbzgl. auseinander gehen.

    Zitat von pbu

    Wenn mich hier Bittbriefe erreichen á la "Werde bitte meiner Eitelkeit gerecht und bewerte mich endlich", denk' ich immer "Wäre das schön, wenn ich nur solche Probleme hätte".


    Hmm. Mit Eitelkeit hat das glaube nicht viel zu tun, eher mit - wie du ja bereits sagtest - mangelnden Erfahrungswerten meinerseits.


    Ich hab mich oben unglücklich und zu langatmig ausgedrückt. Ich wollte eigentlich nur meine "Methode", mit der ich mir erhoffe als Verkäufer nach Möglichkeit von jedem bewertet zu werden, öffentlich in Frage stellen.


    Finds halt einfach scheiße, wenn ein Käufer nen Verkäufer einfach so nicht bewertet, wobei der VK ihn obendrein schon bewertet und sich den Arsch aufgerissen hat, dass alles zügig und glatt läuft. Der Verkäufer hat da echt ne scheiß Position, obwohl für ihn die Bewertung eben gerade so wichtig ist - da der Käufer ja ganz beruhigt so lang mit dem Bewerten warten kann wie er will, weil er eh nur positiv bewertet werden kann. Bewertet der VK aber zuerst, haltens einige Käufer scheinbar garnicht mehr für nötig eine Bewertung abzugeben - sie haben ja ihre positive. Empfinde allein das als akuten Missstand - da müsst imho vom Grundprinzip was geändert werden.


    Da der Verkäufer ne viel größere Verantwortung, den Großteil des "Aufwands" bzw. einfach die aktive Rolle inne hat und obendrein auch wirklich "bewertet" wird (wovon man bei den rein positiven Käufer Bewertungen imho nicht sprechen kann), ist die Bewertung für ihn halt m.E. so wichtig.


    Logisch: je mehr Bewertungen man hat, desto besser - als Beweis von Erfahrung und eben auch als eventueller Puffer für ne schlechte Bewertung.


    Aber gut, mir war nicht bewusst, dass diese Bewertungsfaulheit scheinbar in gewissem Rahmen normal ist.


    Hab die Käufer vorhin übrigens alle in einem Rutsch bewertet. Mal sehen wann die erste Bewertung kommt ... derzeitiges Resumé sind 27 erhaltene Bewertungen und 39 von mir abgegebene Bewertungen. Wenn ich die ausstehenden 5 jetzt alle krieg, bleiben 7 Bewertungen aus längst vergangenen Tagen übrig ...


    Zitat von Beathoven

    Kann natuerlich sein, dass man schlafende Hunde weckt.


    Genau deswegen hab ichs mir auch damals verkniffen die Käufer wegen den Bewertungen anzuschreiben.

    Zuerst einmal: ich bin seit zwei Jahren ebay Mitlgied und hab bisher über 30 Deals (27 Bewertungen) über die Bühne gebracht - gut die Hälfte als Verkäufer. Zuvor hatte ich mit anderen ebay Accounts auch schon Erfahrungen gesammelt ...


    Nun, habe vergangenen Sonntag 5 Sachen verkauft 3 Käufer insgesamt - zwei davon sind laut Sendungsverfolgung bereits angekommen. Zwei Wochen zuvor hatte ich zwei Sachen verkauft, wofür ich jeweils prompt eine sehr positive Bewertung bekam. Danach erst bewertete ich die Käufer ...


    Vor einiger Zeit (über ein Jahr) sind mir als Verkäufer insgesamt mindestens 2 Bewertungen durch die Lappen gegangen - ich hab die Käufer nach Zahlungseingang sofort bewertet, aber sie mich nicht. Und dass bei den Verkäufern irgendwas unstimmig verlief, war sehr unwahrscheinlich. Das hat mich richtig geärgert, da Bewertungen gerade für die Verkäufer sehr wichtig sind - als Käufer kann man ja eh nur positiv bewertet werden (was ich imho fragwürdig finde). Die Bewertungen sind zwar freiwillig, aber es ist einfach selbstverständlich und gehört zum guten Ton. Man läuft aber auch ggf. Gefahr, eine negative Bewertung zu bekommen, wenn man auf diese drängt - hab ich zu der Zeit vielerorts gehört/gelesen, als mir o.g. Bewertungen durch die Lappen gegangen sind.


    Seitdem hab ich mir vorgenommen, als Verkäufer immer zuerst auf die Käufer-Bewertungen zu warten, da ich mir keine Bewertung mehr durch die Lappen gehen lassen will. Und wenn den Käufern wirklich was nicht passt, sollen sie das ja auch mit einer neutralen oder schlechten Bewertung kund tun, aber nicht einfach garnicht bewerten. Bei den letzten beiden Verkäufen hat das auch prima geklappt.


    Bei den aktuellen drei Käufern hätte ich schon vor ein paar Tagen alle wegen zügigem Zahlungseingang bewerten können. Ich will aber auf jeden Fall meine Bewertungen als Verkäufer bekommen ... aber was nun, wenn die Käufer das (imho ungerechtfertigterweise) ähnlich wie ich handhaben und letztendlich garnicht bewertet wird? Wäre ja auch nicht der Sinn der Sache.


    Morgen stell ich die nächsten 3 Auktionen ein. Ich möcht einfach mal wissen, was die Erfahrungswerte der DF User dazu sagen - hoff mal, dass Thema ist hier halbwegs gut aufgehoben.


    Danke für jeden Rat schon mal ;)

    Habe zwei Rockbeat Crashes und ein 18er (bzw. hatte ein 14er) Aja China.


    Die Rockbeats sind nochmal ne ganze Ecke professioneller in Verarbeitung und Klang, ganz werden die Qualitäten der Profiserien einschlägiger Hersteller aber trotzdem nicht erreicht. Sofern genügend Zeit vorhanden ist, lohnt es sich da eher bei ebay nach guten Angeboten von Markenbecken zu schauen. Mit Geduld und Ausdauer kann man da teilweise richtige Schnäppchen erhaschen! Hab in dem Zusammenhang bereits einige Hunderter bei ganz wenigen bis garkeinen Abstrichen gespart ...


    Für deine (eiligen) Übergangs-Ansprüche ist die Aja Serie aber wohl genau das richtige. Günstiger gehts fast nicht - und man hat dennoch halbwegs klingende Becken.


    Allerdings wirds dann mit deinen Vorstellungen eines über 3-teiligen Beckensets inkl. Hi-Hat für insgesamt unter 100€ trotzdem sehr eng.


    Bei sowas machst du am Ende viel Verlust, da solche Becken auch kaum Wiederverkaufswert haben.

    Mein ehemaliges Tama Superstar (4 Jahre alt) hab ich als ziemliche Stimmziege in Erinnerung. Kann aber auch daran liegen, dass mir der Grundsound nie wirklich gefiel.


    Das aktuelle Pro-M geht schon sehr Richtung Esel. Die Gratungen sind absolut top, wobei sie teilweise ein wenig zu schwächeln scheinen, da die (neuen) Felle beim Aufziehen gelegentlich ungleich auflagen.


    Ein seit einem halben Jahr fast jedes WE von mir bedientes Pearl Forum ist ebenso relativ unkompliziert, solang man richtig abdämpft.