Beiträge von m_tree

    Wenn die Natural Gloss 5,5er mit Ahorn/Walnuss beim Musicstore mit Stahlspannreifen 169€ kostet und die reine Ahorn BP beim Thomann mit 139 zu Buche schlägt, aber mit Gussspannreifen daher kommt, kann der Preisunterschied eigentlich nur durch minder/höherwertige Kessel zustande kommen. Oder liegt das einfach nur am Walnussholz bzw. Mischkessel?

    Stells so ein, wie du spielerisch am besten damit klar kommst. Der Sound leidet meiner Meinung nach auch unter zu fest angezogenen Top Becken bzw. allgemein zu fest angezurrten Becken.


    Ich würde die Feder fürs Top Becken relativ lasch einstellen und die Aufhängung ebenfalls nicht zu fest (sonst kann da nix mehr wirklich schwingen). Die Becken sollten natürlich auch nicht plan aufeinander aufliegen, sondern etwas schräg zueinander. Den Abstand würde ich so bei ~2cm ansetzen.


    Ist aber echt Geschmackssache. Und Verschleiß lässt sich numal nicht verhindern, wenn man wo mit nem Holzstock drauf haut. Wirklich kaputt gehen kann bei Hi-Hat Becken aber eigentlich nicht viel. Wenn dann bei Crashes oder Chinas.

    Ich würde mich bereit erklären und das Teil bestellen. Kann sie ja zur Not wieder innerhalb der 30 Tage zurück schicken. Wie gesagt denk ich, dass Kessel und Felle eigentlich geschenkt sind - für 139€ bekäm man gerade mal die Hardware.


    Kann dann gern auch ein paar Fotos machen und berichten was mir so auffällt. Kenne mich bisher aber nicht allzu gut mit Snares aus (hatte bisher einfach zu wenige).


    Sorry, dass ich das oben falsch verstanden hab ..

    Das sind nie im Leben die selben Snares. Allein weil die N°1 Snare normale Stahlreifen hat und die "neue" BP auch in den Artikelmerkmalen mit Gussspannreifen angepriesen ist.


    Dann noch die Fotos: http://www.thomann.de/at/prod_bdb_AR_118582.html?image=0


    http://www.thomann.de/at/prod_bdb_AR_233650.html?image=0


    Von der BP Snare gibts außerdem 4 verschiedene Fotos. Dagegen sieht die alte Thomann Snare viel minderwertiger aus.


    EDIT
    Allein wenn man mal zusammenrechnet was die Hardware kosten würde, käme man schon über die 139€. Kann man sich fast so vorstellen, dass man nen Satz Chrom Hardware kauft und den Kessel + Felle gratis dazu kriegt. Bin echt am überlegen ob ich das Ding einfach bestell.

    Was es mit dieser hier auf sich hat würd mich aber schon mal interessieren. Die scheint ja recht neu zu sein.


    Was hat die bei dem Preis wirklich mit Black Panther gemein? Die Hardware sieht gegenüber der N°1 Snare ja wesentlich hochwertiger aus - ordentliche Spannböckchen, Gussspannreifen ..

    Kannst sie ja bei Nichtgefallen wieder verkaufen. Würde aber gleich neue Felle und nen Snareteppich mit einrechnen - da biste u.U. mit 50€ gut dabei.


    Wie der Sound ist könntest du ja vorher im Laden testen. Welches Holz oder Metall ist schlichtweg Geschmackssache - Ahorn klingt generell druckvoll und tief/fett.


    Genauso kannst du einrechnen, dass du ggf. noch ne Stange Geld für die-cast Hoops lassen kannst - auf den Artwood Snares sind standardmäßig flanged Hoops verbaut. Nicht jedermanns Sache.


    Das Ding geht wahrscheinlich nicht unter 150€ weg. Wie gesagt biste dann mit Fellen und Teppich mit 200 dabei. 80€ gespart ...

    Ohne eigene Erfahrungen und begangene Fehler kommt man auch in der heutigen Zeit des Internets und des Drummerforums nicht weiter. Habe ich selbst schon des öfteren erlebt - Sachen vorher erfragt, aber am Ende auch nur durch die eigene Erfahrung (und die trotzdem begangenen Fehler) weitergekommen.


    Im grunde hat sich nicht viel geändert - außer dass Feinheiten besser besprochen werden können und die Server oftmals mit Sch...hausdiskussionen aller Art überflutet werden bzw. über jeden Furz irgendwas geschrieben werden kann.

    Wenn du mit der Maschine außerhalb eines Graviationsfeldes spielen würdest, würde ich deine Probleme durchaus verstehen können. Aber wann wirken denn bei normalem Spiel vertikale Kräfte auf die Welle - außer die Erdanziehung bzw. das Zugband / die Kette, die gleich (nach unten) gerichtet ist? Dass alle vertikalen Kräfte nach unten wirken ist am Ende eigentlich genau der Grund, warum du von dem Spiel beim Spielen nichts merkst. Ich merk davon zumindest nichts - aber ist vielleicht möglich, dass die Flexi Glide andere Lager hat.


    Nehm ich die Fußmaschine in die Hände, trag sie rum und mach sonstwas, merk ich natürlich was von dem Spiel. Aber wo ist da das Problem?

    IMHO ist die Iron Cobra die Maschine, bei der die Beater den geringsten Abstand zueinander haben können - den Slave Beater kann man dahingehend 1-2cm verschieben, sodass die extrem nah beieinander sind. Das wär bei anderen Pedalen allein wegen der schier riesigen beater im Vergleich zu den IC Beatern unmöglich.


    Und sonst ist das Masterpedal wohl bei jedem (Metal-) Drummer das meist genutzte, egal jetzt in welchem Verhältnis. Da machts doch durchaus, dem Master Beater mehr Relevanz zuzuschreiben.


    Eine doppelte Fußmaschine ist ja eh nur ein Kompromiss - wer wirklich genau den gleichen Sound und v.a. genau das gleiche Spielgefühl haben will, kommt an zwei Kicks nicht vorbei.

    Es gibt die Fakten und die persönlichen Vorlieben / Erfahrungen - letztendlich kommts eigentlich nur auf letzteres an. Und Geschmäcker sind verschieden und ändern sich.


    Zu den Fakten (Technik, Lebensdauer, wirtschaftliche Vor- & nachteile etc. pp) findest du in dutzenden Threads per Suchfunktion nen haufen Zeug. Mit dem Thema habe auch ich mich schon intensiv auseinander gesetzt. Und ich kann dir sagen, dass ich nach über nem Jahr "Planung" bzw. "Liebäugelei" mit so einem Millenium / Fame Teil dann nach 1,5 Monaten mit der Fame unterm Huf doch nach was anderes Ausschau hielt. Dann kam ne Pearl Eli und nun ne Iron Cobra Flexi Glide - die wars dann.


    Im einfachsten Fall bestellst du das Ding und reklamierst es innerhalb von 30 Tagen bei Nichtgefallen. Wenn sie dir gefällt und du damit klar kommst, hast du für 100€ für 2-3 Jahre ne gängige Fußmaschine. Länger wird die aber nicht wirklich halten, wenn sie regelmäßig und intensiv genutzt wird.


    Übrigens halte ich es für Quatsch, den Kauf einer teureren / billigeren Dofuma davon abhängig zu machen, wie oft man Doppelhuf spielt. Immerhin ist das Spielgefühl des Master Pedals eigentlich immer noch das wichtigste.


    Es gibt eben einfach Sachen, die man nur selbst testen kann.

    m_tree heiße ich im Netz seit einigen Jahren überall - mittlerweile ist es sogar teilweise mein Künstlername geworden. In einer meiner Bands werde ich teilweise mit m_tree zwischen Vor- und Nachnamen mit darauf folgendem Solo vorgestellt - hat sich einfach so eingebürgert.


    Im Prinzip ganz primitiv: m ist der Anfangsbuchstabe meines Vornamens und der Rest die englische Übersetzung meines Nachnamens. ;) .. der Underscore ist nur zur Trennung gedacht - mehr aus stylischen Gründen. Teilweise wird in der Rechentechnik ein Leerzeichen durch ein _ ersetzt - bei Nicks ist das zwar nicht nötig, aber na ja .. ^^


    Hab den Nick damals - eher krampfhaft - selbst entworfen.

    Geshuffled wird da ganz sicher nix - das wäre bei dem Tempo auch kaum mehr spielbar (zumindest nicht so, dass es noch groovt).


    Ansonsten: Spiels doch einfach so, wie du es im Original hörst. Wozu brauchst du da Tabs?


    Wenn du unfähig bist den Groove rauszuhören, kannst du den auch nicht spielen. Zumindest meine Erfahrung :whistling:

    Ob etwas groovt oder nicht hängt zweitrangig vom Rhythmus bzw. der Notation ab - eher davon wie es gespielt wird (ist es tight, wo sind wie Akzente, harmonieren die einzelnen Instrumente miteinander?) ..


    Und dass der Gitarrist nicht grooven muss wage ich gerade bei dem Lied zu bezweifeln .. übrigens ist das (zumindest auf der Album Version) mit ner Akustik Gitarre eingespielt.


    Verstehe ansonsten die Aussage des Vorgänger Posts nicht so ganz - möglich, dass das an der schlechten Rechtschreibung liegt ..

    Das ist einer der eingängigsten / markantesten Grooves aus dem Rock Genre, imho. Muss man nur ein paar mal durch hören, dann hat man das eigentlich intus. Der Rest ist nur noch ne Frage des Ablaufs - da reicht auch ein kleiner Zettel mit ein paar Notizen.


    Wer braucht bei sowas Noten?

    konnte mit dem linken fuß den schlegel fast nicht ans fell drücken ^^


    Dann hast du es wohl kehrtverum gemacht. Nicht die Master, sondern Slave Einheit musst du etwas lascher einstellen ;) .. eben weil ja gerade die den höheren Widerstand hat, den du kompensieren musst.

    Du hast noch kein bisschen an der Federeinstellung (und auch den sonstigen Einstellungen) gedreht? Gerade bei der Iron Cobra kann man extrem viel einstellen - und hinzu kommt eben noch das Rebound Verhalten des Batter Heads.


    Dann ist das eigentlich kein Wunder. Nimm doch lieber erstmal den Tipp mit den Einstellungen wahr, als dass du die Cobra gleich - ohne es wirklich versucht zu haben - abstößt. Ne eigene Meinung scheinst du ja nicht gerade zu haben ..

    Die IC hat ne laschere Feder als die meisten anderen Fußmaschinen. Kannst auch welche mit High-Tension nach kaufen.


    Für mich warn die lascheren Federn genau das Argument für die IC - da sieht man doch, wie sich da die Geister scheiden.


    Die Eli hat z.B. ne sehr harte Feder, die gefühlt sogar bei der weichesten Einstellung nicht so weich wie die IC bei ihrer härtesten ist. Das war für mich u.a. das KO Kriterium für die Eli.


    Wenn dir die härtere Feder (gibts beim Thomann z.B.) keine Abhilfe schafft, musste wohl oder übel auf ne andere Fußmaschine umsteigen.

    Sobald die verfügbar ist (10.08.) zieht die sicher wieder im Preis an.


    Würde mich außerdem wundern, wenn die mit ner neuen Nockenwelle geliefert wird. Das ist wenn dann ne Kardanwelle - immerhin gehts hier um Drum Hardware und keine Automotoren ... :whistling: --- bei Thomann sind die Beschreibungen zwar seltener fehlerhaft als bei anderen Online Händlern, aber trotzdem manchmal ganzschön peinlich. Bei der Pearl Eli wurden z.B. die Cams und die Beater in ihrer Bedeutung eben mal vertauscht, wodurch am Ende völliger Mist da stand.


    Kaufen würde ich die allein wegen der Optik nicht. Ist vielleicht einfach Geschmackssache - wobei die sich technisch wohl kaum zu Vorgänger unterscheidet.


    Schau doch lieber mal auf dem Gebrauchtmarkt nach richtigen ICs bis 250€ ;) .. m.E. ist wohl sogar das Millenium Pro Teil zum halben Preis (insgesamt) besser als die Junior Variante, abgesehen davon dass nicht Tama drauf steht.

    Auch wenn du nicht viel Double Bass spielst, solltest du im Zweifelsfall doch etwas mehr Geld in was besseres investieren. Denn m.E. ist auch das Spielgefühl des Master Pedals an sich schon sehr wichtig - das stellt eigentlich die Grundlage des ganzen dar. Wenn der Fuß bzw. die Fußmaschine nicht so will wie man selbst, kann man das völlig vergessen .. und genau das war der Fall bei der Fame und der Pearl Eliminator bei mir. Bei der billigsten Millenium, die ich davor hatte, lustigerweise nicht (wobei ich mich da selbst noch angepasst hatte ..).


    Für mich habe ich auch die IC als die Fußmaschine auserkoren (genauer die Flexi Glide). Abgesehen davon, dass objektiv betrachtet deren Technik über die vieler anderer Pedale zu stellen ist, ist das v.a. was das Spielgefühl angeht einfach Geschmackssache.


    Wenn du zur Fame / Millenium greifst, würde ich dir eher zur letzteren raten, da die Pedalform m.E. etwas ergonomischer ist. Die Technik ist ansonsten die selbe, wobei einige (böse) Zungen gegenteiliges behaupten. Liegt dann aber wohl eher an den falschen Fotos beim großen T und an neueren / älteren Versionen.


    Was spielst du denn jetzt für ne Fußmaschine? Wenn das was höherwertiges ist, wirst du umso mehr Probleme haben, dich mit einem (quasi) Downgrade anzufreunden ..


    Das beste was du machen kannst ist dich wirklich in Geduld üben, versuchen so viele Fußmaschinen wie möglich zu testen und dann was ordentliches gebraucht kaufen. Aber da sollte man wirklich nicht voreilig sein und lieber einmal mehr hinsehen und warten - hab schon 10 Jahre alte, teils verrostete ICs bei ebay für 200€ rausgehen sehen. Das muss dann echt nicht sein ..