Beiträge von m_tree

    Zwar habe ich bisher schon öfters mal etwas aufgenommen (allein und auch mit div. Bands), aber nie "richtig". Das Debüt war dann vor ca. zwei Wochen.


    Für eine ordentliche Aufnahme kommt man eigentlich nicht drum rum, jedes Instrument mit so vielen Takes wie nötig einzeln einzuspielen und das ganze auch von Grund auf mit Klick zu machen. Für eine (vergleichbare) Live Aufnahme braucht man größere Räumlichkeiten und viel mehr Equipment .. und muss verdammt sicher auf seinen Songs sein.


    In der Band, mit der wir aufnahmen, spiel ich bis jetzt ein halbes Jahr. Wir haben noch nie mit Klick geprobt und ich war mir durchaus bewusst, dass wir Temposchwankungen haben. Einige Songs haben sehr stark im Tempo differierende Parts, wobei das dann wiederrum gewollt ist.


    Wir haben dann also eine Demo als Arbeitsaufnahme aufgenommen (mit 9 Mikros, aber nur einer Spur in Cubase), u.a. damit ich mir die Tempi rausziehen kann. Das geht ganz simpel mit einem digitalen Metronom mit Tap Funktion (ich nehm das Tama Teil) oder div. Software. Hab dann das ganze Zeug in eine Excel Tabelle eingetragen und für jeden Part Durchschnittswerte für die Tempi gebildet. Am Ende hab ich nochmal drüber geschaut und jedem Song bzw. Part ein geringfügig langsameres Tempo zugewiesen als wir vorher einspielten. Das kommt auf einer richtigen Aufnahme einfach besser und klarer.


    Wir hatten kein Studio, aber unseren Proberaum und das passende Equipment zur Verfügung (nur die Mikros waren kacke). Mir graute es davor, meine Spuren nur mit Klick einzuspielen. Takte zählen und Ablauf vorher einstudieren ist natürlich machbar, kommt am Ende aber aufgrund mangelnder Konzentration aufs Wesentliche eher steril bzw. lasch. Meine Idee war dazu, noch eine Arbeitsaufnahme zu machen - nämlich eine sog. (mit Klick eingespielte) Pilotspur. Dabei haben wir den Gesang komplett und eine der beiden Gitarren stellenweise weg gelassen. Ich hatte den Klick auf dem Ohr - hätten wir zwar lieber durchs Mischpult jagen und mit aufnehmen sollen .. aber man ist ja immer erst nachher schlauer.


    Reihenfolge bei einer sequentiellen Aufnahme: Schlagzeug -> Bass -> Gitarren -> Keys / Bläser / etc -> Gesang .. anschließend noch div. Effekte (Tambourin, Shaker .. zusätzliche Gitarren u.ä.). Zum Schluss noch alles entsprechend abmischen und mastern - was man am besten von nem Profi machen lässt, da gerade das so mit der schwierigste Teil ist.


    ... hoffe ich hab dir damit etwas weitergeholfen. Ich würde wie gesagt erst mal überhaupt eine Arbeitsaufnahme mit einfachen Mitteln machen und dann in aller Ruhe schauen, wie die Tempi wirklich aussehen und in welchem Rahmen die Schwankungen sind. Danach kann man immer noch entscheiden, wie's weitergeht. Wie gesagt geht auch die Zwischenlösung mit Pilotspur, wobei du den Klick nur teilweise oder untergeordnet hörst. ;)

    Da gibts zahlreiche Möglichkeiten. Ich wählte z.B. die folgende (damit bin ich glaub auch so gut wie alleine hier):


    - Webcam fürs Bild
    - Gesangsmikro vors Drumset, über Mischpult in den Line-In des Rechners (anstelle des Mischpults würde es auch ein USB-Mikro tun)
    - mit Windows Media Encoder beides zusammen aufgenommen und in Echtzeit encodiert (den WME gibts als Windows User kostenlos von Microsoft)


    Sound und Video unabhängig voneinander aufzunehmen ist so ziemlich die Grundvoraussetzung für ne halbwegs anständige Aufnahme. Jedes normale Mikro in einer Videokamera übersteuert bei der Lautstärke eines Schlagzeugs nämlich maßlos.


    Mit nem Handyrecoder geht das natürlich auch, allerdings wirst du den Kram dann höchstwahrscheinlich im Nachhinein zusammen schnipseln müssen. Es sei denn man kann mit den Teilen auch aufnehmen und das direkt in den Rechner eingeben, was ich aber etwas bezweifel ...


    So ein Handyrecorder hat in der Regel schon zwei Richtmikros integriert, d.h. du brauchst keine zusätzlichen Mikros.


    Btw: Mein Ergebnis mit der o.g. Methode gibts hier -> Toto, Rush, Blink-182, ... und freestyle

    Zumindest habe ich heute By the Way von den RHCP, Urgent von Foreigner und Highway to Hell schonmal fast fehlerfrei hinbekommen


    By The Way nach 2 Monaten spielen fast fehlerfrei? Das will ich sehen :D


    Nunja. Ich an deiner Stelle würde noch etwas warten. Die Band muss ja auch mit dir arbeiten können und sich auf dich verlassen können. Und wenn du mit Leuten auf deinem Niveau spielst (2 Monate sagtest du, oder?) ist fraglich, ob man von einer Band sprechen kann.


    Sehr wichtig ist bei einer Band imho, dass sie dich fordert - also dass du dich anpassen, dir neue Sachen aufdrücken musst oder einfach gut bei der Sache sein musst. Ist das der Fall, ist ne Band die beste Schule, die du haben kannst - zumindest solange du genug Begeisterung und Übungswille für dein Instrument aufbringst. Spreche da aus Erfahrung.


    edith meint, dass Cover für den Anfang übrigens ganz gut ist. Aber irgendwann bremst das deine Kreativität ungemein, wenn du nicht noch andere Sachen nebenbei machst.

    Wie schon erwähnt gefällt mir dieses Set. Doch möchte ich wissen, ob es für den Preis okay ist oder ob man für das Geld etwas bessere bekommt.


    Wie kannst du wissen, dass es dir gefällt, wenn du es weder in natura gesehen noch gespielt hast?


    Ich habe ein sehr ähnliches Set (Superstar Custom in Mahagoni Fade und 14*11 statt 16*16). Habe es vor knappen 2 Jahren gebraucht gekauft - war n guter Deal. Aber mittlerweile gefällt es mir aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Vor allem soundtechnisch. Ich steh eifnach nicht mehr auf Birke und hätte gern ein Ahorn Set. Aber das ist einfacher gesagt als getan ...


    Rein technisch betrachtet ist das Set für das Geld absolut ok. Alles andere ist Geschmackssache .. mir persönlich gefällt der Sound nicht, genauso wie die Gussreifen auf den Toms und das Tama Aufhängesystem für diese, um nur ein paar Beispiele zu nennen.


    Geschmäcker sind verschieden, ändern sich aber auch mit der Zeit oder müssen vielerorts überhaupt erstmal entstehen. Ich nehme stark an, dass es bei dir ersteres ist.


    Deshalb meine Empfehlung: Schau und hör dich ausgiebig um und spiel dich durch ein paar verschiedene Sets deiner Preisklasse.

    Wie du jetzt mehrfach zu lesen bekamst, reicht ein Mikrofon Set aber nicht aus. Von dem Know-How ganz zu schweigen. Allein zu wissen wie man gescheit abmischt oder wie man effektiv mit bspw. Cubase umgeht braucht seine Zeit.

    Ob ich es unbedingt brauch ist ne gute Frage.
    Ja ich kenn mich noch überhaupt nicht aus weil ich mich noch nicht darüber informiert hab und das ja jetzt hier machen wollte !
    Ich will meine Drums nur recorden um den perfekten Sound aufzunehmen für meine Musikrichtung und DRUM Covers zu machen ! ^^


    Schau dir bitte mal das hier an: Toto, Rush, Blink-182, ... und freestyle


    Die Aufnahmen sind mit einer Webcam und EINEM Gesangsmikrofon vor'm Set aufgenommen, das ich übers Mischpult in den Line-In des Rechners eingab. Aufnahmesoftware war der Windows Media Encoder, wenn mich nicht alles täuscht .. nur zum Drauflegen der Songs hab ich Adobe Premiere genommen.


    Also ich würde es nicht einsehen, mir für Drum Covers Equipment für nen Tausender aufwärts zu besorgen und mir v.a. das ganze Know-How anzueignen und da große Teile meiner Zeit reinzustecken.


    Für eine meiner Bands habe ich am Montag/Dienstag meine Drums für 10 Songs eingespielt. Leider haben wir dafür auch u.a. die billigsten Thomann Mikros nehmen müssen, Mischpult, Kabel, Interface bekamen wir ausgeliehen und Rechner und Software hatten wir selbst parat .. Abhörmonitre und Verstärker stelle ich, wenns soweit ist. Rechnet man das aber mal zusammen und legt dann noch die Abhör Anlage drauf, geht das ganz schnell in Richtung 1500. Wenn du keinen halbwegs flotten und stabilen Rechner hast kannste da auch nochmal drauflegen.


    Ich kanns nicht oft genug sagen: Für Drum Covers absolut unverhältnismäßig. Wenn du einmal anfängst, zahlst du dich dumm und dämlich und bist am Ende trotzdem nicht zufrieden.


    Nimm einen Handyrekorder oder versuchs für den Anfang mit nem USB-Gesangsmikro und einer Webcam. Damit sammelst du auch erstmal genug Erfahrungen und sparst vor allem Geld.

    Hast du noch andere Crashes hängen oder zwei Crash-Sätze? Falls nein, würde ich nicht zwei (im schlimmsten Fall identische) 18er kaufen.


    Ein 16er und ein 18er oder 15+17" käme da sicher besser. Im einfachsten Fall sollten sie aus der gleichen Beckenserie sein, dann sollten sie auch ungehört zusammen passen.


    Denn a propos ungehört: Bei eBay kann man beckentechnisch manchmal echt gute Deals abstauben. Man braucht nur ein bisschen Zeit und Ausdauer - und muss wissen was man will.

    Der nächste Winter lässt noch ein gutes halbes Jahr auf sich warten, der Sommer steht vor der Tür. Warum willst du dann jetzt schon ein Millenium kaufen, obwohl du in naher Zukunft weder heizen noch auf dem Weg zum Proberaum frieren musst?


    Und zwei Kilometer wären sogar im Winter mit dem Fahrrad machbar. Es gibt Leute, die ein bis zwei Dutzend km im Winter radeln .. täglich, zwei mal.


    In Anbetracht dessen würde ich erstmal garnicht über das Millenium nachdenken .. sondern über einen anderen Proberaum oder eine andere Lösung, die wenigstens etwas mehr Hand und Fuß hat als das billigste Millenium Set.


    Und ansonsten: Bestellen und innerhalb von 30 Tagen zurückschicken, wenns dir nicht taugt. Wo liegt da eigentlich das Problem?

    Ich bleibe weder bei Pearl, noch glaub ich dir es nicht. Ich wollte nur die Relativität zum Ausdruck bringen - in Abhängigkeit von der Spielweise .. so hält bei dem einen eine billige Clutch eben über Jahre, bei dem anderen aber nicht. Ich lasse meine Hi-Hat gerne in 8teln durchlaufen, wobei ich mit dem ganzen linken Beine auf die Hi-Hat trete .. da ist schon etwas mehr Bums dahinter als wenn die Ferse unten bleibt - insofern hatte ich in der Vergangenheit Probleme mit sonstwie instabilen Hi-Hat Maschinen (da gehts ja nicht nur um die Clutch ..).

    8o :D :D :D sorry, musste einfach lachen als ich das bild sah. :thumbup:


    Und dafür musst du dich natürlich extra entschuldigen ...


    Zitat von Jürgen K

    bei denen unten die Schraube mit einer Vierkantschraube fixiert wird.


    Das ist zwar ein nettes Gimmick, aber ganz bestimmt nicht das wichtigste an einer ordentlichen Clutch. Am wichtigsten ist die Fixierung der Clutch an der Hh Stange. Bei den billigeren schraubt man einfach ne Schraube an die Stange, die das ding dann hält .. bei ausgefeilteren greift eine Mechanik um die Stange herum, was viel besser hält und materialschonender ist.


    Die Clutch meiner Iron Cobra Maschine hat für die untere Schraube übrigens keine Fixierung .. ist im übrigen viel angenehmer beim Auf/Abbau - hab an einer anderen Maschine die Pearl Super Grip Clutch - riesen klobiges Ding ... Die IC Clutch hat mich jedenfalls noch nie enttäuscht, obwohl ich meine Hi-Hat mit dem Fuß immer ganz gut belaste.

    Was bitte meinst du mit alles sichern? Ein Image vom Systemlaufwerk? .. sicher, das ist ne gute Idee, die ich weiter oben bereits auch schon angebracht hab - aber vorher muss er das Ding trotzdem erstmal (mit dediziertem Sys.-Laufwerk) so einrichten, dass alles passt.


    Und "alles" - ohne ein Image zu ziehen - so zu sichern, das man bei der nächsten Installation nicht mehr viel machen muss, ist ein Unding. OS-Einstellungen, installierte Programme und sonstige Konfigurationen können nicht einfach so als Backup gespeichert werden.


    ... zumal der Sinn und Zweck einer Neu-Installation damit ja auch etwas ausgehebelt wäre. Denn Ziel ist es ja immerhin, das System frisch aufzusetzen und quasi nochmal von vorn anzufangen.

    Also Windows neu aufsetzen ist ja wohl einfach:
    CD rein, Neustart, Anweisungen befolgen und fertig ist die Laube.


    Ganz so einfach ist es eben nicht, wenn man es richtig machen will. Das fängt bei der Partitionierung an (s. mein Beitrag weiter oben), geht weiter bei den Treibern (Microsoft hat - gerade bei aktuellen Rechnern - in keinem Fall jeden wichtigen Treiber parat), Updates (die man lieber in einem Rutsch macht), Programminstallationen und Konfigurationen (als Beispiel ein Mail Programm mit Übernahme der alten Mails und Adressen), persönlichen Einstellungen ... etc. pp.

    Ich halte die Hörzone für nen wichtigen Bestandteil vom DF. Zum einen kann man die User auch von der spielerischen Seite (also mit ihrem wahren Gesicht :D ) kennen lernen, zum anderen ists ne weitere Quelle für teilweise kreative Einflüsse - zumindest wenn man sich auf ein gewisses Niveau beschränkt.


    Und, wie schon angesprochen, ist das hier sicher kein Ponyhof. Zum Glück .. sonst würde der ein oder andere in gewisser Hinsicht wohl doch noch dumm sterben.

    Die Schuld auf Microsoft zu schieben ist natürlich immer das einfachste. Zeugt aber leider auch von Inkompetenz³. Denn meistens sitzt das Problem vor dem Rechner - sowohl im Sinne davon, wie das Subjekt den Rechner einrichtet als auch wie es ihn nutzt.


    Und warum fragt hier eigentlich Niemand nach Details, die den Rechner und das Problem betreffen? Was genau ist mit Ruckeln gemeint? Welche Hardware steckt im Rechner, wie ist die HDD partitioniert (und wie siehts mit dem Fragmentierungsgrad aus?), welche fragwürdigen Prozesse laufen evtl. alles mit und ist die Kiste nicht vielleicht einfach an einigen Stellen überhitzt?


    Wenn du oder irgend ein anderer das Ding neu aufsetzt, hier mal eine Art Faustregel - eigentlich das A und O für nen dauerhaften, halbwegs geschmeidigen Betrieb des OS: System und Programme unbedingt auf eine separate Partition am Anfang der Platte installieren. Der ganze Rest (inkl. massenweiser riesiger Spiele oder Rohdaten von Videos u.ä.) sollte auf mindestens eine andere Partition, besser noch auf ne andere HDD ausgelagert werden. Mit dieser Vorgehensweise hat man auch kein Problem sein OS mal eben neu zu installieren (Backup entfällt) oder ein Image vom Systemlaufwerk zu ziehen, welches man z.B. in Totalausfällen (welcher z.B. scheinbar beim Threadstarter vorliegt) ausgraben kann. Der hauptsächliche Beweggrund ist allerdings schlichtweg folgender: Sind System und sonstige Daten separiert, vermeidet man im Vorhinein ein Mischen und Fragmentieren der Daten. Das System bleibt weitestgehend unberührt da liegen wo es soll - im besten Fall am Anfang der Platte, wo diese am schnellsten liest/schreibt (außen auf dem Platter). Ganz kriminell wird es dann, wenn sogar das pagefile fragmentiert. Da hilft auch meistens kein riesiger physikalischer Speicher mehr, da Windows das pagefile einfach generell sehr oft nutzt.


    Ansonsten empfiehlt es sich darauf zu achten, nicht allzu viele Prozesse im Autostart zu haben (die meisten von denen schleichen sich mit diversen Programminstallationen selbst ein - 80% davon werden i.d.R. garnicht benötigt).


    Mittlerweile kann man das ganze sogar noch eleganter, effektiver und viel schneller lösen. Indem man einfach das System und die Programme auf nen SSD (Solid State Drive) auslagert. http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive

    Ich hab mit 7 angefangen Schlagzeug zu spielen. Mit 8 ein Jahr Unterricht gehabt (und ein selbst erarbeitetes Solo 4 mal vor jeweils 700 Leuten gespielt), mit 11 mit dem Drummen aufgehört .. mit 16 wieder angefangen und mit 17 dann aktiv in Bands gespielt. Dieses Jahr werde ich 20, hatte letztes Jahr ca. 20 Gigs mit 5 verschiedenen Formationen. Steige möglicherweise demnächst in eine (Ska-) Szenen Größe aus der Gegend hier ein, nehme dieses Jahr mit einer anderen Band ne Demo im Studio auf.


    Und das bei einem Jahr Unterricht mit insgesamt 5 verschiedenen Lehrern in der Zeit (dafür könnte ich meine damalige Musikschule immer noch steinigen). Bis auf einen guten Kumpel (den man problemlos als Semi-Profi bezeichnen kann), der mich v.a. in meiner zweiten "Spiel-Etappe" immer ganz gut mit Ratschlägen und Einschätzungen unterstütze sowie als Vorbild fungierte, hatte ich eigentlich nichts, was man außer dem Jahr Unterricht noch so als Lehrer bezeichnen könnte.


    Dennoch bin ich schon seit einiger Zeit am Überlegen, nochmal ernsthaft Unterricht zu nehmen. Nur fehlt mir dazu im Moment schlichtweg die Zeit ...


    Was ich damit nur untermauern will: Es führen wirklich viele Wege nach Rom. Und: Was man sich selbst erarbeitet und selbst beibringt, weiß bzw. kann man am Ende sogar meist besser, als wenn man es von nem anderen mundgerecht eingetrichtert bekommt.

    Das mit dem Handtuch hab ich selber mal ausprobiert - fand ich mit fast nicht vorgedämpften Fellen nicht so besonders.


    Allerdings praktiziere ich das mit dem drauf Rumspringen selber seit einiger Zeit - das letzte mal erst gestern. Sind zwar nur etwas über 60kg, die dann auf dem Fell rumspringen, aber immer hin. Und da geht nix kaputt - so ein (in meinem Fall einlagiges) Fell hält wirklich verdammt viel aus, eh es Schaden nimmt.


    Ansonsten empfehl ich vorgedämpfte Felle zu nutzen, damit kann man die Dämpfung dann wirklich auf ein absolutes Minimum reduzieren. Da gehts am Ende dann nur noch um das Verschlucken der (Höhen-)Reflexionen im Kesselinneren und des "Bauches", den zumindest ich als sehr störend empfinde.


    Eine Bassdrum hat für mich was von nem Biest, das es zu bändigen gilt .. man stelle sich eine 24*18er komplett ungedämpft vor. Ouch :D