Beiträge von m_tree

    Ich habe diese KH *hier*

    Ah, OK. Die benutze ich z.Z. in meinem Unterricht - habe mittlerweile zwei davon an einem Y-Kabel, um die Boxen auf der anderen Seite des Raums nicht so laut machen zu müssen.


    Die erfüllen ihren Zweck, mehr aber auch nicht. Klingen eigentlich ziemlich furchtbar, dröhnen im Mittenbereich und die Höhen sind ziemlich schwach. Aber um zu einem Metronom und Playalongs zu spielen reichen die schon.


    Meine Empfehlung für den "Hausgebrauch" sind die hier: https://www.thomann.de/de/akg_k240_mkii.htm

    Die klingen angenehm. Nicht ganz so fein aufgelöst wie meine K-712 Pro, haben kaum Badewanne - fast ein bisschen schwach im Bass- und Höhenbereich. Aber dafür kann man mit denen stundenlang ermüdungsfrei hören. Eignen sich natürlich nicht für den Einsatz am Schlagzeug.


    Aber zurück zum Thema ... ich höre die Hi-Hats sowohl mit Studioboxen als auch Kopfhörer überall gut genug, um die Performances beurteilen zu können. Das sollte schon passen.

    Miss_Mieze
    Welchen Kopfhörer benutzt du? Wenn das Tablet Frequenzen wiedergibt, die auf dem KH untergehen, ist das schon eigenartig.


    Ich hatte ein paar Beiträge mal vorhin aus Interesse auf meinen Studiomonitoren im Proberaum angehört und war immer noch zufrieden mit dem Klangbild. Ein Detail würde ich jetzt zwar im Nachhinein anders machen, aber das ist auch sehr subtil.


    Deinen Beitrag Miss_Mieze hatte ich als einzigen einzeln bearbeitet, weil mir das Klangbild zu dünn und zu scharf war (und die Hi-Hat und die Ride-Glocke zu dominant).

    War halt auch der einzige, der mit einem Zoom aufgenommen wurde. Ansonsten kamen nur Mehrfachmikrofonierung mit Nachbearbeitung, ein EAD10 und (mindestens) ein E-Drum zum Einsatz, so wie ich das beurteilen kann.


    Ansonsten sehe ich mittlerweile zu, meinen Arbeitsaufwand in Grenzen zu halten. Außerdem gäb's erst recht Anlass zur Kritik, wenn ich die einzelnen Beiträge stark verbiegen würde. ;)

    Es klingt grundsätzlich so, wie es abgegeben wurde. Na ja - fast ... (Mastering)

    Elf Votings aktuell. :thumbup:


    Wegen der Songdienlichkeit vs. Skills / "die Sau rauslassen" fand ich das Voting dieses Mal auch schwierig. Jan hatte es ja schon angesprochen:

    Bei dieser Nummer könnte es auch spannend sein, wenn jeder zwei Varianten abgibt. Eine, wie man sie für eine professionelle Produktion anbieten würde, eine künstlerisch freiere, nur nach eigenem Empfinden getrommelt.

    Das könnte man in einer künftigen Challenge ja mal machen. Bei der Nummer hier hätte ich da auch schnell zwei entsprechende Versionen am Start gehabt.

    Acht Votings bis jetzt inkl. meinem, davon drei von unbeteiligten Leuten.


    Ob es zwei oder drei Challenges im nächsten Jahr geben wird können wir ja noch im allgemeinen Thread mit einer Umfrage erörtern. ;)

    Dieses Jahr wird's auf jeden Fall drei geben. Nach dem bisherigen Verlauf - 2023 eine, 2024 zwei, 2025 drei - müssten's 2026 eigentlich vier sein. :D

    Zwei Challenges pro Jahr finde ich gut. Im Spätjahr halte ich Oktober für den besten Zeitraum. Im Frühjahr eigentlich Februar. Für eine gleichmäßigere Verteilung könnte man aber auch mal April probieren. Eine Challenge pro Jahr finde ich zu wenig. Auch, weil ich derzeit nicht weiß, wie lang ich das noch weitermachen werde. Momentan passt's.


    Für eine Umgestaltung gab es ja schon verschiedene Ideen. Wie z.B. mehrere Playalongs pro Challenge (für unterschiedliche spielerische Levels) oder eben einen zeitlich sehr begrenzten Zeitraum. Letzteres könnten wir mit einer vernünftigen technischen Lösung (siehe Diskussionsfaden hier) mal probieren.

    Skill-Gruppen sind ja mal auf meinem Mist gewachsen, aber dieses Experiment betrachte ich als gescheitert.


    "Keep it simple" ist hier eher meine Devise. Das betrifft ja nicht nur die Orga, sondern auch die Teilnahme. Auch Einschränkungen zur genutzten Aufnahmetechnik halte ich für kontraproduktiv, auch wenn man so evtl. etwas mehr Fairness erreichen würde. Aber wenn ich z.B. mit dem Smartphone aufnehmen müsste, wäre ich raus. Das macht mir als Soundtüftler dann einfach keinen Spaß.


    Ansonsten bin ich auch mit zwei Challenges der Meinung, dass man Abwechslung bei den Genres und spielerischen Levels reinbringen sollte. Als nächstes habe ich ja was Progressives auf dem Schirm, gern auch mit ungeraden Taktarten für die Freaks. Mein Gedanke mit dem Slow Blues war, damit eher die breitere Masse anzusprechen und im Oktober was für die Freaks zu veranstalten.

    :thumbup:


    Wenn die mittlere Challenge im Juni stattfinden würde wäre das mit Februar und Oktober ein gleichmäßiger Rhythmus (immer drei Monate zwischen den Challenges). Und obwohl im Juni noch keine Ferien sind, halte ich Juni für noch ungeeigneter als Mai.

    Trotzdem gut, mal drüber gesprochen zu haben. :)

    Februar und Oktober halte ich für die besten Zeiträume im Jahr. Und für eine dritte Challenge gibt's dann halt keinen wirklich guten Zeitraum. Die muss dann z.B. im Mai reingemogelt werden. ;)


    Weiteres zu dem Thema bitte im allgemeinen Thread ansprechen, nicht hier.

    Januar fällt auch raus und die Rumrechnerei mit sechs Monaten für drei Challenges hat auch nichts mit der Realität zu tun.


    Mal sehen ob ich nächstes Jahr zwei oder drei Challenges veranstalte. Weiß ich gerade noch nicht.


    Außerdem find ich 13 Beiträge schon OK. So geht das Voting einfacher von der Hand.

    Zwischen 10 und 20 Beiträgen waren es bisher immer, außer damals bei der Bummtschack-Challenge.


    Passt schon. ;)

    Etwas anonymer wäre es übrigens schon, wenn du nicht das Abgabedatum als Dateinamen verwenden würdest (meine Vermutung). Dann könnte jede*r hier seinen aktuellen Stand mitteilen, ohne dass sich beim Voting irgendwas zuordnen ließe.

    Wir können im entsprechenden Thread gerne alternative Systeme besprechen. Ich hatte mir das System für die Bummtschack-Challenge damals relativ spontan ausgedacht.

    Ah jetzt ja. Man muss nur laut genug aufdrehen, dann is alles da. Mein erster Hörversuch war zu nachbarschaftsorientiert :D

    Kopfhörer ;)


    Ich mach daheim alles mit Kopfhörer und benutze die Boxen fast nie. Das verhindert zwar nicht, dass mir Nachbarn auf den Sack gehen, aber irgendwie bin ich entspannter so.


    Zum Krachmachen hab ich ja meinen Raum. :)

    Klar, du bist natürlich auf die Qualität des Rohmaterials angewiesen, und selbst wenn unser Eindruck stimmt, muss natürlich die Ursache nicht auf deiner Seite liegen.

    :thumbup:


    ich höre mit Ü50 durchaus noch Frequenzen bis ca 14kHz, habe ich gerade mal getestet, daran sollte es also nicht liegen ;)

    OK - meines Wissens steigt die Hörschwelle mit zunehmendem Alter besonders im Höhenbereich. Bzw. sinkt die obere Grenzfrequenz der Hörfläche mit zunehmendem Alter auch.

    Hier mal der Frequenzgang von 07-A (Gesamtmix). Da ist mir gleich aufgefallen, dass die Hi-Hat unter 10 kHz noch weniger "Fleisch" hat als üblich. Die Energie filigraner Hi-Hat-Arbeit liegt normalerweise eher im erweiterten Höhenbereich über 10 kHz. Das ist normal. Unglücklicherweise hört man mit über 50 diesen Bereich im Regelfall aber nicht mehr, soweit ich weiß.



    Diese "Anomalie" von 07-A führe ich übrigens auf die Mikrofonierung zurück. Also das sind Dinge, denen gegenüber ich machtlos bin.


    Ein A/B-Vergleich mit und ohne Effekten meiner gesamten Bearbeitung hat mir gerade noch mal bestätigt, dass das ...


    Durch den Mix scheinen mir feine Details beinahe verloren zu gehen

    ... haltlos ist.


    Und ich erinnere mich, dass es eine ähnliche Diskussion in der letzten Challenge schon mal gab. :/

    Die Musik ist ziemlich weit vorne, was ja schon passt. Ich habe aber das Problem, dass ich die Hihat (und auch Becken) sehr wenig höre. Ich kann also die Arbeit an der Hihat schwer beurteilen, was mir aber sehr wichtig wäre. Gerade beim Blues. Habe über Kopfhörer abgehört. Vielleicht ist es ja anders, wenn ich auf meine Genelecs gehe!?

    Das empfinde ich auf meinen Boxen mit feiern Hochtonzeichnung auch so, die Genelecs werden vermutlich hier keine echte Erleuchtung bringen. Durch den Mix scheinen mir feine Details beinahe verloren zu gehen, man hört aber immerhin noch deutlich, wie unterschiedlich die Ansätze sind. Spannend!


    Einen Mix habe ich mitnichten gemacht. Ich habe das Playalong nur mit den jeweiligen Schlagzeugmischungen zusammengemischt, was einem Stem-Mastering gleicht.

    Ansonsten ist meine gesamte Bearbeitung sehr subtil, besonders was das EQing betrifft. Insgesamt betone ich mit meiner Mastering-Kette übrigens die Höhen, wobei ich diesmal die "warm"-Funktion eines meiner EQs dort eingeschaltet habe. Der schleift die Transienten des Höhenbereichs ein bisschen, was ich für das Material hier ganz passend fand. Aber auch hier: sehr subtil!


    Ich kann gerne einen Vergleich einzelner Beiträge ohne meine Bearbeitung zeigen. Der springende Punkt ist, dass die Hi-Hats in den Beiträgen selbst sehr unterschiedlich gemixt sind. In manchen ist die wirklich sehr leise.


    Das Lautstärke-Verhältnis von Playalong und Drums habe ich auch mehrfach gecheckt. Die Drums sind schon recht laut, für einen normalen Bandmix wahrscheinlich zu laut.


    Ansonsten würde mich interessieren, wie jüngere Leute in meinem Alter das wahrnehmen. Gegen Alters-bedingte Höhen-Schwerhörigkeit kann ich nämlich nichts machen.


    Fürs votingformular muss man einen Zugriffsanfrage schicken. Ist das gewollt?

    Nein. Jetzt müsste's gehen. Aber nehmt euch doch auch einfach ein bisschen Zeit fürs Voting. ;)

    Elf Beiträge aktuell. Ich könnte das Voting schon kurz nach Mitternacht starten. Frage mich gerade, ob ich das dann am 28. noch vor dem Feiertag enden lassen oder den Feiertag noch mit reinnehmen soll ...


    Eigentlich hatte ich bei diesem langsamen und einfachen Playalong mit größerer Teilnahme gerechnet. Vielleicht ist aber auch genau das Gegenteil der Fall (zu langweilig), vielleicht hängt die verhaltene Teilnahme auch mit der Jahreszeit zusammen oder drei Challenges pro Jahr ist doch eine zu viel. :/