Beiträge von m_tree

    Das Playalong selbst hat ja meist schon einen Klick mitgeliefert, zumindest im aktuellen Fall.

    Nein, hat es nicht. In der Youtube-Version ist nur ein Einzähler dabei. Auf Bandcamp gibts nur Versionen ohne Klick. Und das ist auch gut so! Denn ich brauche einen separaten Klicktrack, um die finalen Mischungen ohne Klick erstellen zu können und auch, um zum Einspielen Playalong und Klicktrack separat zur Verfügung stellen zu können.


    Und auch wenn vorgekaute und separate Klicktracks zur Verfügung stehen würden, entsprechen die u.U. nicht unseren Anforderungen. Beim aktuellen Playalong z.B. finde ich meine Hinweis-Klicks vor den Taktwechseln und dem Ende sehr hilfreich. Das erspart das Takte-Zählen.


    So oder so muss ich mich eingehender mit dem Playalong beschäftigen, damit das alles Hand und Fuß hat. Auf halbgare Sachen hab ich keinen Bock.


    Du könntest dir selbst zur Regel machen, dass du dir keine Einreichung anhörst, bevor du nicht selbst eingespielt hast. Wenn du das am letzten Tag erst tust, dann haben Teilnehmer natürlich Nachteile, wo erst durch deine Sichtung Probleme mit einzelnen Beiträgen ersichtlich werden (gab es ja schon und war dann auch gut, weil der/diejenige nachbessern konnte). Ich glaube, du warst hier aber immer im ersten Drittel der Spielphase mit deinem Teil durch.

    Auch das werde ich nicht machen. Alles, was ich während der Spielphase schon an Vorarbeit machen kann, mach ich dann auch. Wir haben jetzt sowieso schon mindestens einen Brückentag, weil ich mich mit Niop vor dem Voting koordinieren muss.


    Ich muss die Beiträge sogar prüfen, damit nichts schiefgeht. Anderenfalls wären diejenigen dann direkt draußen, bei denen es technische Probleme gibt.


    ...


    Sollte es darauf hinauslaufen, dass meine Teilnahme hier aus den genannten Gründen nicht mehr erwünscht ist, habe ich wahrscheinlich auch keinen Bock mehr auf die ehrenamtliche Orga.

    Ist das nicht eher Wave-Technik?

    Moeller ist doch eher um bei Doubles unabhängig vom Rebound zu sein, oder irr ich mich?

    Moeller kann auch auf Triples (6er / 12er / Triolen) und Quadruples ausgeweitet werden - dann mit je zwei oder drei Upstrokes.

    Moeller ist also die Kombination eines Downstrokes (Akzent, z.B. mit dem Stickschaft auf der Hi-Hat) und eines oder mehr Upstrokes (z.B. mit der Stickspitze auf der Hi-Hat). Damit kann man nicht nur effizient schnell, sondern eben auch akzentuiert spielen. Auch geeignet für Offbeat-Betonungen und dergleichen.

    Das Thema ist hier vielleicht besser aufgehoben: RE: 3. Challenge 2025 - Prog Metal (Abgabe bis 21.10.25)


    Folgendes spricht gegen eine Teilnahme von mir:


    • Ich muss das Playalong und den Klicktrack vorbereiten. Wenn ich mir wie in der aktuellen Challenge unsicher bin, muss ich da vielleicht auch mal drauf spielen, um den Klicktrack zu testen und zu verbessern.
    • Wenn ich selbst mal spät dran bin kann ich von anderen Beiträgen beeinflusst werden.
    • Ich dürfte auch nicht voten, weil ich schon weiß wer hinter welchem Beitrag steckt.


    Bitte mal schreiben, was ihr dazu sagt.

    Machst Du in der Konkurrenz mit, Marius? Du schriebst oben, dass Du bereits 2-3 Wochen vorher bereits darauf gespielt hast. Das überrascht mich gerade.

    Musste ich, um meinen Klicktrack zu testen und zu verbessern. Hätte ich das nicht gemacht, wäre der Klicktrack nicht Praxistauglich.

    Ich wüsste auch nicht, warum mir das einen Vorteil verschaffen sollte.

    Wenn es danach geht dürfte ich auch nicht mitmachen, weil ich von anderen Beiträgen beeinflusst werden kann, wenn ich spät dran bin und auch nicht voten, weil ich schon weiß, wer hinter welchem Beitrag steckt.


    EDIT

    Bitte im Orga-Thread besprechen: RE: Challenges im DF - Orga, Ideen, Besprechung ...

    MoM Jovi

    Meine konkreten Empfehlungen an dich für die Lösung des Problems:


    • 7A Sticks benutzen (falls du das nicht sowieso schon machst)
    • Trommeln tiefer stimmen (weniger Attack, geringere wahrgenommene Lautstärke)
    • Becken auf den Unterseiten abkleben
    • ... und natürlich vorsichtig spielen


    Falls das alles nichts hilft, musst du halt drastischere Maßnahmen ergreifen - z.B. wie die schon erwähnte Plexiglaswand (ist aber teuer, aufwändig und sieht sch... aus) oder eben einfach Hot Rods statt Sticks nehmen.


    Das ist sicher kein unlösbares Problem, sondern erfordert nur Kompromissbereitschaft. Oder einfach deinen Ausstieg bei der Kapelle, wenn's dich zu sehr nervt.

    Man muss sich auch nicht jeden Mist antun, wenn man nicht muss ...

    ... und es hat auch Gründe, dass an staatlichen Schulen oft erstmal 2-3 Jahre Rudiment-Drill auf der Snare ohne Schlagzeug gemacht wird.

    Pädagogisch und für den Spaßfaktor, der auch später die treibende Kraft bleiben sollte, ist das allerdings nicht hilfreich.

    musikdusche

    Regelmäßige wöchentliche Termine müssen's ja auch gar nicht sein. Kommt halt auf die Möglichkeiten an. An Musikschulen ist das oft schwierig, privat geht das meistens flexibler.


    Würde ich auf jeden Fall machen. Hier im Forum wirst du halt auch in Gespräche verwickelt, die dir gar nicht weiterhelfen.


    Und Ostinati sind beim Schlagzeug auch ein eher unüblicher Begriff. Sich wiederholende Figuren sind da sowieso fester Bestandteil, nicht nur fürs Üben.

    Jeder durchlaufende Rhythmus besteht aus sich wiederholenden Patterns.

    Ich hab' so grob 180 Stunden auf dem Buckel - bin also kein blutiger Anfänger mehr (aber sicherlich noch im Anfängerbereich, ja). Dass man sowas als blutiger Anfänger nicht direkt machen würde, seh' ich ja ein. Aber an sich finde ich die Ostinato-Herausforderung spannend - wenn auch nicht einfach zu bewältigen. Daher mal die Rückfrage: warum findest du das sogar "unsinnig"?

    Solche Zeitangaben sind immer zweitrangig. Für mich als Lehrer ist eigentlich nur interessant, wie du spielst und wo es klemmt.

    Schlagzeug ist alles in allem ein schwieriges Instrument und es können sich schnell fehlerhafte Sachen einschleichen. Allein die Stickhaltung und Spieltechnik aus den Handgelenken ist ein riesen Thema, oft auch noch nach Jahren.


    Verstehe ich den Unterschied zwischen Timing und Klickfestigkeit richtig, dass man Timing z.B. mit GapClick trainieren kann und Klickfestigeit mit z.B. Aufnahmen zum Klick, um zu gucken, ob man auf den Punkt spielt?

    Timing hat letztendlich nichts mit einem Metronom zu tun. Dabei geht's um das gesamte Timing deiner Performance, also die Abstände zwischen den Schlägen.

    Klickfest ist man, wenn man problemlos genau auf ein Metronom drauf spielen kann, ohne dass man davon abkommt.

    Sich selbst aufzunehmen ist definitiv sinnvoll.


    Aber ich will nicht anfangen hier zu unterrichten. Nimmst du denn überhaupt Unterricht? Das ist schon empfehlenswert, weil dir selbst einige Sachen (auch einfach aus Unwissenheit heraus) gar nicht auffallen können.

    Mit der rechten Hand spielt man folgendes Ostinato:


    a a . a a a . a (a = Achtel, . = Achtelpause, alles gerade (kein Shuffle))


    Mit der linken Hand spielt man einen 24taktigen Notentext (Viertel- und Achtelnotenzeugs wild gemixt)

    Das erscheint mir für den Anfang unsinnig und auch sehr unüblich für Schlagzeug. Das ist ja kein Klavier.


    Konzentriere dich lieber auf die populären Rudiments, arbeite dabei an deiner Spieltechnik, deinem Timing, deiner Dynamik und deiner Klickfestigkeit.

    Ansonsten würde ich die Rudiments bzw. reinen Snare/Pad-Übungen auch mit Grooves und Fills am Schlagzeug kombinieren. Damit meine ich, nicht über Monate oder gar Jahre nur das eine zu machen, sondern bei einer Übesession z.B. erst Snare-Übungen (zum Aufwärmen) und dann was am ganzen Schlagzeug. Mach ich mit meinen Schülern auch so. Um Notenlesen zu üben eignen sich natürlich komplexere und längere Arrangements.

    Lautstarke ist nicht Sound

    Lautstärke ist nicht Ausdruck

    Lautstärke ist nicht Dynamik

    Dazu will ich jetzt doch noch mal was sagen.


    Dynamik ist natürlich nicht gleich Lautstärke, sondern Lautstärkeunterschiede. Egal ob es um Verlaufsdynamik oder innere Dynamik geht.

    Und eine gleiche Dynamik kann sich auch auf unterschiedlichen Lautstärken bewegen. Beispiel 25% vs. 50% oder 50% vs. 75% - unterschiedliche absolute Lautstärken, aber gleiche Dynamik (nur abstrakt).

    Fakt ist, dass Grooves und auch Fills ohne Dynamik und Akzente oft starr und leblos klingen und dass in bestimmten Musikstilen Verlaufsdynamik sehr wichtig für die Ausgestaltung des Dramas ist. Ich spiel morgen mal wieder eine Aushilfe bei einer Bluesband, die genau das öfters praktizieren - da bin ich auch wieder mal angehalten ein Solo zu spielen. Und auch da werde ich mit Dynamik arbeiten.


    Der spielerische Ausdruck ist natürlich nicht direkt an die Lautstärke gekoppelt - teilweise aber eben schon. Eine jazzige Spielweise impliziert sachteren Anschlag, eine rockige und "harte" Spielweise benötigt auch einen lauteren Anschlag, damit's entsprechend klingt.


    Damit kommt man zum nächsten Punkt, den ich mit dem Vergleich von Ghostnotes und Rimshots schon angesprochen habe.

    Natürlich ist Lautstärke nicht per se immer auch gleich Sound. Aber unterschiedliche Anschlagstärken und Spieltechniken klingen auch nun mal anders.

    Auch auf der Hi-Hat macht es einen großen Unterschied, ob ich die mit der Stickspitze oben oder mit dem Stickschaft am Rand anschlage und wie weit ich sie öffne.

    Sehr viele Rockgrooves bedienen sich auch der Möllertechnik, die akzentuiertes Spiel mit sich bringt. Sogar Phil Rudd bei AC/DC.


    ...


    Davon abgesehen ist Schlagzeug auch einfach ein lautes Instrument. Und je weiter man das kastriert, desto schlechter klingts dann auch.

    Ich denke, hier reden sehr viele Leute aneinander vorbei. Es ist nämlich gar nicht klar, über was wir hier überhaupt konkret reden.


    Nach meiner Erfahrung mit Challenge-Beiträgen von Moritz ist er kein Heavy Hitter und hat den musikalischen Ausdruck bei moderater Lautstärke durchaus drauf.

    Meine Vermutung ist eher, dass der Dirigent überempfindlich ist und das Grundproblem darin besteht, dass man am Schlagzeug halt nicht hören kann, wie es vorn klingt.

    Wenn die Akkordeons auf der Bühne so laut sind, dass man bei eigentlich (zumindest nach Aussage des Dirigenten) passender Lautstärke sich selbst nicht mehr hört, ist das keine gute Grundlage.


    Und meiner Meinung nach gibt es übrigens nichts schlimmeres als Schlagzeuger, die ihr Set streicheln, obwohl genau das Gegenteil der Fall sein müsste. Wenn man auf einer großen Open-Air Bühne mit reichlich Verstärkung Rock oder Metal spielt und dann das Schlagzeug streichelt ... da wird halt kein Schuh draus.

    An dieser Stelle noch mal die Info, dass die anonymen Namen ab dieser Challenge zufallsgeneriert sind und keine Rückschlüsse mehr auf das Abgabedatum zulassen.


    Eine Möglichkeit für künftige Challenges wäre, dass ein Beweisvideo vom finalen Take mit abgegeben werden muss. Darauf würde ich allerdings gern verzichten. Ich denke wir sind alle alt und vernünftig genug dafür, dass wir uns sowas sparen können.

    nils

    Ich nutze mittlerweile auch schon leichtere Sticks als früher und achte bei meiner Beckenauswahl auf die Lautstärke. Und ich knüppel auch nicht mehr so wie früher.


    Die Lautstärke hat aber schon was mit dem musikalischen Ausdruck zu tun. Wer was anderes behauptet, leugnet physikalische Zusammenhänge. Es klingt einfach anders, wenn man streichelt oder richtig drauf haut. Völlig anderer Klangcharakter, ganz andere Energie. Wenn du auf einer Snare Ghostnotes im Wechsel mit Rimshots spielst, das aufnimmst und anschließend die Dynamik komplett rauskomprimierst, werden die Ghostnotes immer noch ganz anders als die Rimshots klingen.


    Es gibt Rock- und Metalschlagzeuger, die dafür bekannt sind, richtig heftig reinzuhauen und das auch durchaus zu ihrem Sound gehört. Zum Beispiel Dave Grohl und Danny Carey. Erzähl denen mal, sie sollen leise spielen üben ... ;)


    Und wie schon weiter vorn von anderen Leuten angemerkt, sind solche Ansätze wie in dem eingangs erwähnten Beispiel durchaus fragwürdig, besonders mit der Argumentation des Jazzdrummings. Also entweder spielt man Jazz oder man covert Rocksongs ganz gezielt jazzig nach oder eben nicht. Oder man spielt Rocksongs mit Streichelsound nach, das geht natürlich auch. Dann sollte man das aber auch konkret so benennen.


    Als Schlagzeuger bist du da eben nur ein kleines Lichtlein unter vielen und wirst dich den vielen unterordnen müssen, und dem Akkordeon-Orchester-Sound dienlich sein müssen. Sei froh, dass du da mitspielen darfst um Anschluss an Leute zu bekommen. ;)

    Schließ doch nicht von dir auf andere. Moritz spielt meines Wissens noch in mindestens einer anderen Band, wo seine Grundlautstärke gut reinpasst.

    ... Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben. ...



    Ich verstehe das so, dass man den Take am Stück durchgespielt hat. Also ohne Schneiden und Zusammenfügen aus verschiedenen Takes. Richtig?

    Ja, genau. Kann und werde ich aber nicht prüfen. Es wurde zufällig gestern ein Beitrag eingereicht, bei dem ich da so eine Vermutung habe - "kann man ja so gar nicht spielen" - also dass Takes zusammengeschnitten wurden.


    Allerdings kann man das auch nicht beweisen und mir wäre das auch zu anstrengend und zu viel Kindergarten.

    Es ist vollkommen klar, dass nur ein Take ohne Korrekturen fair allen anderen gegenüber ist, weil Leute ohne DAW keine Möglichkeit dafür haben und man das Ausmaß auch nicht kontrollieren kann.


    Ich weiß, dass das nur bedingt Praxisnah ist, weil man im Studio auch mal mehrere Takes zusammenschneidet oder sogar das Timing korrigiert.

    Hier geht's aber eben nicht um 100%ige Perfektion, sondern um Authentizität. ;)

    Das ist das Akkordeonorchester, wo ihr euch immer selbst mischen müsst, oder?


    Das ist meiner Meinung nach sowieso 'ne schlechte Diskussionsgrundlage für sowas. Denn du kannst hinten am Schlagzeug halt nicht hören wie es vorn klingt. Und weil jede Location anders ist, ist dieses Feedback dann manchmal einfach nötig.


    Natürlich sollte man ernst nehmen, wenn man gesagt kriegt, dass man zu laut ist oder zumindest bestimmte Elemente zu laut sind (z.B. ein China). Auch ein Mischer kann dich ja nicht leiser machen, nur lauter.


    In diesem Kontext halte ich die Diskussion aber wirklich für müßig. Das Akkordeonorchester scheint ja Hauptgegenstand der Band zu sein - also kein Support für eine "richtige" Rockband. Da seid ihr von einem Rocksound sowieso weit entfernt und es wird kaum jemanden interessieren, wie das Schlagzeug klingt.


    Da würde ich auch ganz schnell die Rods auspacken und um eine Info bitten, falls du mal zu leise bist (dann wieder die Sticks nehmen).

    Als Vorteil von Rods hab ich übrigens immer die verhältnismäßig lautere Bassdrum wahrgenommen. Die kommt dann u.U. ganz ohne Verstärkung aus.


    Die Argumentation, dass man leise Spielen erlernen kann und das Jazzdrummer ja auch können, ist übrigens auch ganz einfach nur gedreht, wie er es braucht.

    Jazz spielt man auch anders, hat ein anderes Feel als Rocksongs. Die Leute denken immer, dass die "Betriebstemperatur" am Schlagzeug regelbar wie die Masterlautstärke eines Gitarrenverstärkers wäre. Aber das ist halt auch direkt an den musikalischen Ausdruck gekoppelt.


    Ich kann auch sehr leise spielen, wenn ich will. Das kann ich sogar ziemlich gut. Passt aber halt oft einfach nicht.

    Ich bin ja ein Verfechter von 18" only :D

    Jo, 18" geht immer. :D


    Habe kürzlich auch ne Zeit lang (neben einem 17er) zwei 18er aus unterschiedlichen Serien gespielt, glaube auch leicht unterschiedlich dick / schwer. Klingen trotzdem relativ ähnlich, aber auch nicht zu ähnlich.

    Hab letztens das 18er wieder mal aufgehängt, jetzt klingt mir das schon fast zu grell.

    Hängt natürlich auch mit der Dicke zusammen - dünne Becken klingen ja weniger grell. Und aber auch mit der Serie. Da aber sogar nicht mal direkt mit dem Preis. Nachdem ich lange Zeit Zildjian A-Custom Crashes gespielt hatte, bin ich von denen mittlerweile komplett weg. Endgültig, nachdem ich anhand von Aufnahmen ein allgemeines Vorhandensein von sehr fiesen Obertönen bei dieser Serie mit dem Analyzer nachweisen konnte. Da nehme ich echt lieber Zultan Rockbeat, die haben nicht solche fiesen Obertöne und sind deutlich günstiger.

    Einfach ist da nichts, ich denke es ist immer abhängig vom gesamten System: Sticks, Schlagenergie, Schlagfrequenz (wie schnell ich da draufzimmer, Stichwort Aufwärtsbewegung des Beckens), wie locker aufgehängt, Beckengröße, Beckendicke, wie flach/tief das Profil des Beckens ist. Habe ich noch was vergessen? :D Ich kann sagen für meine Spielweise und die Musik die ich bediene ist groß und Medium optimal, die Größen der 4 Crash Becken sind 19" und 3x 20".


    Ich habe auch quasi Paperthin Crashes aber mit denen würde ich keinen Metal spielen. Gediegenen Alt Herren Rock würd damit aber wohl schon gehen.

    3x 20" und 1x 19" als Crashbecken? Krass! Mit 20ern als Crashes bin ich bisher noch nicht warm geworden, 19" ist für mich Obergrenze. 17" im Normalfall Untergrenze.

    Bei dem 16er, das ich mir letztes Jahr besorgt hatte, fällt mir schon auch ein eher schriller Klang auf, obwohl die Rockbeat Crashes eigentlich sehr geschmeidig klingen.


    Und ja, die Rissanfälligkeit dürfte abhängig von sehr vielen Faktoren sein. Ich hab mal gehört, dass die Temperatur auch eine Rolle spielt bzw. die Rissanfälligkeit bei niedrigen Temperaturen höher ist. Dass man also während der kalten Jahreszeit draußen und in nicht beheizten Räumen besonders aufpassen muss.

    Aber das sind wohl nur Nuancen, ein paar Grad dürften in dem Bereich kaum was ausmachen. Der Schmelzpunkt von Bronze liegt bei etwa 900°C.


    Das Thema mit der Rissanfälligkeit dürfte jedenfalls unerheblich für den Threadstarter sein, eben genau weil dünne Becken nicht häufiger reißen als dicke (eher im Gegenteil).

    Wenn mir die Kollegen jetzt YouTube-Video-Links zu Vorlagen für's Covern oder als Inspiration schicken, kann ich die ohne Werbung kucken

    Ich guck am PC mit Ad-blocker in Firefox auch fast alles ohne Werbung, auch Streaming. In den Apps auf dem Smartphone ist die Werbung dann da.


    schaue ich mich nach nicht-USA-Diensten um - auch wenn es Geld und Komfort kostet. Ich weiß, dass dies schwierig werden dürfte.


    Hat jemand Erfahrung mit Diensten jenseits von Trumphausen, idealerweise aus Europa, CA, AU?

    Das dürfte eigentlich ganz easy werden. Deezer kommt aus Frankreich, Spotify aus Luxemburg/Schweden ...


    Bei Deezer hab ich bisher eigentlich alles gefunden, auch unbekannte Sachen.

    Niop hat sich übrigens freundlicherweise bereit erklärt, sich ab dieser Challenge um das Voting und dessen Auswertung zu kümmern. Er wird statt der Punktesumme den Punktedurchschnitt von jedem Beitrag ermitteln. Dadurch entfallen die Eigenbewertungen der Teilnehmer. Testweise wird in diesem Voting auch ein "Joker" zur Verfügung stehen. Dieser erlaubt es, nicht alle Beiträge bewerten zu müssen, falls sich manch einer mit der Bewertung aller Beiträge schwer tut. Wir sind gespannt, wie es wird! :)


    Warum ich euch teilhaben lasse?

    Na, weil diese Challange mich an meine Grenzen bringt und ich dafür dankbar bin.

    Ich bin auf alle Beiträge gespannt.:thumbup: