Beiträge von m_tree

    Das "alte" Format hat sich jetzt auch gut bewährt. Solange man keine richtig gute Lösung für was neues hat, sollte man dann wohl dabei bleiben.

    Es war aber auch nie die Rede davon das alte Format abzulösen. Falls wir das mit der kurzen Spielphase probieren und es gut läuft, würde ich das alte Format trotzdem parallel fortführen. Bei simpleren Sachen wie dem Blues jetzt würde eine kurze Spielphase passen (geht jetzt aber nicht mehr weil das Playalong schon bekanntgegeben ist). Aber wenn wir dann auch mal was komplexeres / anspruchsvolleres machen wäre eine kurze Spielphase ziemlicher Blödsinn, find ich.

    So aufwändig müsste es gar nicht sein, denk ich. Denn das Ergebnis kann mir ja wie bisher per PN geschickt werden. Die Uhrzeit der PN nehme ich als Abgabezeitpunkt. Das mit dem Download-Zeitpunkt abzugleichen halte ich für vertretbar. Und auf einer externen Seite einen anderen Usernamen anzugeben hätte dadurch auch keinen Sinn.


    Es würde also reichen, wenn der Download mit Angabe des Usernamens über eine externe Seite so dokumentiert wird, dass ich das einsehen kann.

    So mal der aktuelle Stand:



    Ich halte das allerdings auch für einen organisatorischen Albtraum. Denn irgendwie muss man es flexibel gestalten (nicht jeder kann am selben Tag). Ohne es zu prüfen fehlt m.E. aber jegliche Glaubwürdigkeit. Also alles wie bisher gestalten und nur dazu schreiben "bitte an einem einzigen Tag runterladen, aufnehmen und abgeben" - das ist doch lächerlich ...


    Eine technische Lösung zur Dokumentation des Download-Zeitpunkts halte ich für das einzig vernünftige. Alles andere würde einen zu großen Organisations-Aufwand bedeuten (allein hab ich da keinen Bock drauf). Fragt sich nur, wie man das technisch lösen kann.

    Ich halte davon nichts. Nicht nur, weil die wesentlich aufwändigere Orga sowieso an mir hängen bleibt und ich dann nicht mitmachen kann.

    Sondern auch weil man sich trotz Geheimhaltung des Playalongs privat untereinander absprechen kann. Und weil manche dann vielleicht 1-2 Wochen im Voraus ihren Termin planen und dann aber gar keinen Bock auf das ausgewählte Playalong haben. Und weil ich's ansonsten auch einfach Kindergarten finde ... man wird hier nie zu 100% faire Bedingungen schaffen können und das ist in dem "just for fun"-Rahmen hier auch gar nicht nötig.


    Also wenn es über 50% "Nein"-Stimmen bleiben verzichte ich auf dieses Experiment gerne.

    Hallo

    Wenn diese Challenge zusätzlich angesetzt wird, dann ist doch in erster Linie wichtiger zu wissen wie Viele Lust auf "Hear a Song for the first time and play it' haben, damit es sich lohnt sowas in Angriff zu nehmen.

    Wichtiger zu wissen als was? Genau das steht doch im Umfrage-Formular, nur anders formuliert ... kurzes Zeitfenster, Playalong wird erst ab dem Voting öffentlich bekanntgegeben.

    Hmm ... kann mich erinnern, dass wetransfer.com den Absender benachrichtigt, wenn der Empfänger es runtergeladen hat. Hab aber gesehen, dass man mit der kostenlosen Version nur 10 Uploads pro Monat hat und es nur drei Tage gespeichert bleibt.

    Eine andere Möglichkeit wäre eine Laufzeit von 24 Std. jeweils 00:00 bis 23:59 Uhr mit rechtzeitiger Anmeldung, sodass ich den Download-Link kurz vor Mitternacht per PN schicke.


    Vertrauensbasiert halte ich in diesem Fall für Kokolores. Wenn das sowieso keiner prüft würde ich es sicher zu Beginn der Spielphase runterladen um zu wissen worum's geht. Auch wenn ich's dann erst 'ne Woche später innerhalb eines Tages ausarbeite, einspiele, abmische und abgebe.


    So oder so wird's für mich ein höherer Aufwand (davon abgesehen, dass ich selbst nicht mitmachen kann) und ich hatte in der Umfrage übrigens mit Nein abgestimmt. Alles unnötig aufwändig und kompliziert, nur weil manche nicht genug Zeit investieren können oder wollen, um ihr persönliches Maximum rauszuholen.


    Also wenn's nach mir geht lassen wir das und alles bleibt beim Alten. ;)

    Die Umfrage sieht aktuell so aus:



    Da wäre dann noch die Frage wie man die auswertet. Muss es eine Mehrheit von mindestens 1/2, 2/3 oder 3/4 sein? Die Umfrage im Startbeitrag ist mit einer Mehrheit von über 90% ja sehr eindeutig ausgefallen.


    Sollten wir das mit der kurzen Spielphase probieren, würde ich dafür noch in diesem Jahr eine zusätzliche, vierte Challenge ansetzen und das der Einfachheit halber einfach selber organisieren (also nicht selbst teilnehmen). Ich muss nur noch 'ne Möglichkeit finden die Uhrzeit des Downloads automatisch dokumentieren zu lassen. Meiner Meinung nach sollte das Playalong dafür eher einfacher gestrickt sein. Prog dann lieber mal in einer "normalen" Challenge. Außerdem bin ich ja auch 'n Nerd und will da entsprechend auch selbst mitmachen. :P

    Ich habe eben schon mal den Track für die nächste Challenge gekauft und mit Klick in der DAW vorbereitet. Diese Challenge wird im Mai noch mal "normal" wie bisher stattfinden, aber nur mit drei Wochen Spielphase (das halte ich für völlig ausreichend).


    Außerdem habe ich eine neue Umfrage erstellt, um die Sache mit einer stark verkürzten Spielphase zu klären. Um die Umfrage aus dem Startbeitrag hier nicht zu zerstören (kann ich nicht löschen und auch keine weitere hinzufügen) habe ich das auch mal mit einem Google-Formular gemacht. Die Angabe des Usernamens soll nur mehrfaches Abstimmen verhindern (eigentlich interessiert mich nicht, wer für was abstimmt).


    >> UMFRAGE zu kurzer Spielphase <<


    Das Recording auf Smartphones zu beschränken ist für mich allerdings indiskutabel.

    Zunächst mal könnten wir die Spielphase auch einfach wieder auf drei Wochen kürzen. So gehen die Challenges inkl. Voting dann auch innerhalb eines Monats über die Bühne. Dagegen hätte ich nichts einzuwenden.


    ich verstehe aber den spontanen gedanken. ich würde auch gern mal was spontaneres als challenge machen, aber das müsste man anders technisch lösen. zb., dass man ab download nur mehr 5 stunden zeit hat zum einschicken oder so (von mir aus auch 24 stunden), damit man nicht schon wochenlang üben kann. somit wäre es flexibler für die teilnehmer. insgesamt stehen dafür zwar 3 wochen zur verfügung innerhalb derer man das ding downloaden muss (und vorm download kennt niemand das playalong), aber man kann sich den tag des downloads besser einteilen. weiß nur nicht, ob sowas technisch und organisatorisch irgendwie umsetzbar ist :D

    Diese Idee finde ich diskutabel. Als Zeitfenster würde ich eher 12 Stunden ansetzen.

    Lösen könnte man das, indem die Teilnehmer ihre Termine rechtzeitig ankündigen und der Organisator das dann individuell per PN zu dem Zeitpunkt bereitstellt.

    Ich persönlich hätte da aber keinen Bock drauf. Eine technische Lösung wäre da wesentlich eleganter. So muss nur der Zeitpunkt des Downloads automatisch gespeichert werden und der Organisator muss nur den Zeitpunkt der Abgabe entsprechend prüfen.


    Das hätte natürlich den Nachteil, dass der jenige, der das Playalong aussucht und bereitstellt, nicht mitmachen kann.

    Nachtrag:


    Die Möglichkeit mit einem Smartphone aufzunehmen sehe ich eher als Notlösung und letzte Möglichkeit - noch weit hinter Handyrecordern, EAD-10 und minimalen Mikrofonsetups mit 2-4 Mikros. Dass letztere auch gut funktionieren können hatten einige hier schon mehrfach veranschaulicht.


    Ansonsten halte ich die Simulation eines real life Szenarios hier auch für fragwürdig. Denn ebenda hat man ja im Regelfall schon genug Termine. Das soll ja hier eher der Nebenbei-Bespaßung dienen - just for fun mal was zusammen machen und sich im besten Fall auch noch dabei weiterentwickeln.


    Und auch wenn ein Zeitfenster von wenigen Stunden lange im Voraus feststeht, muss man dafür erstmal langwierig einen geeigneten Termin finden und dann machen vielleicht trotzdem nur 5 Leute oder so mit.


    Das ist aber auch nur meine klare Meinung dazu und ich lasse mich auch gern auf andere Ansätze ein, wenn die entsprechende Nachfrage besteht. Die Umfragefunktion hier ermöglicht ja demokratische Entscheidungen. :)

    Vielleicht bietet es sich ja an, bei einer der kommenden Challenges die Einsendungen tatsächlich einmal einfach auf Handy-/Tablet-Aufnahmen zu beschränken. (Teilnehmende E-Drums dann vielleicht einfach auf Modul-Presets).

    Das verringert vielleicht nochmal die Hürde zum Teilnehmen. Leute mit wenig Aufnahmeequipment oder Aufnahmeerfahrung müssen sich nicht sorgen, qualitativ negativ aufzufallen und Leute mit mehr Erfahrung können die eigenen Ansprüche ignorieren und sich auch einfach auf die Musik konzentrieren. Das reduziert den Aufwand aller Beteiligten und alles ist wunderbar vergleichbar. Das Anhören wird dann natürlich anstrengender. aber wenn es sowieso regelmäßiger Challenges geben wird, wäre so eine LoFi Variante möglicherweise eine Abwechslung.

    Das würde den Teilnehmerkreis eher einschränken, denk ich. Denn E-Drums müsste man da eigentlich auch verbieten, weil Leute mit E-Drums auch gegenüber Leuten mit umfangreicher Mikrofonierung im Vorteil sind. Der Mix wird mit umfangreicher Mikrofonierung halt auch schwieriger.

    Demgegenüber haben dann Leute mit den technischen Möglichkeiten und dem Know How vielleicht gar keine Lust, mitzumachen. Mir geht's jedenfalls so. Ein weiterer Nachteil wäre, dass ich Smartphone-Aufnahmen selbst synchronisieren muss und der Vorteil von gleichem Startpunkt bei DAW-Aufnahmen verloren geht. Der Großteil der Teilnehmer von der letzten Challenge hatte den Track mit gleichem Startpunkt oder zumindest Raster-genau abgegeben.


    Auch eine sehr kurz gehaltene Spielphase würde den Teilnehmerkreis stark einschränken. Ich verstehe die Intention dahinter natürlich. Finde es aber auch gut, dass man mit einer langen Spielphase die Möglichkeit hat, sein eigenes Maximum rauszuholen und eben was abgeben zu können, womit man auch wirklich zufrieden ist.


    Kurz gesagt würde ich es eher so offen, einfach und flexibel wie möglich gestalten, weil so einfach die meisten Leute mitmachen können.

    Hab vorhin Rückmeldung von Jack gekriegt. Erfreulicherweise kann man den Blues hier in guter Qualität für 'nen schmalen Taler erwerben: https://drumlessbackingtracks.…rack/livin-with-the-blues


    Das werde ich dann auch tun. Damit wäre das schon geklärt. :thumbup:


    Für die nächste Challenge schlage ich auch was aus Jacks umfangreichem Reportoire vor: https://www.youtube.com/channel/UCoZUex0PQGOrTa9VdGxHaNg

    Der hat da unterschiedlichste Sachen und ich finde das auch musikalisch und klanglich sehr gut (definitiv besser als Basteleien mit Moises u.ä.). Und er wird auch sicher für weitere Challenges sein OK geben, denk ich. :)


    Der hat da auch anspruchsvollere Sachen mit ungeraden Taktarten am Start - hier mal mit Suchbegriff "prog": https://www.youtube.com/@druml…gtracks/search?query=prog


    Vielleicht wäre das eine Idee für die Oktober-Challenge. Im Mai erstmal noch was für die breite Masse und im Oktober dann was für die Nerds. :/

    @mtree: Üben ohne Feder mache ich auch nicht. Ich spiele aber gerne mit niedriger bis mittlerer Federspannung, weil ich so das beste Gefühlt fürs Pedal habe. Ich habe diese Woche mal diese High Tension Feder an meinem alten DW5002 probiert: Kam damit gar nicht klar. Da konnte ich wirklich nur "Stampfen" mit. Schnell bin ich wieder auf die alte von vor 15 Jahren gewechselt. :D Oh Wunder, Es ist doch einfach nur üben angesagt.

    Ich bin langjähriger Iron Cobra Spieler und schätze die ICs vor allem für ihre leichten Laufeigenschaften. Damit meine ich nicht nur die Lager, sondern auch die verhältnismäßig weichen Federn und leichten Beater. Verzichte auf die Gewichte an den Beatern und auch auf die Cobra Coil.

    Die Federspannung habe ich auch immer eher im niedrigen Bereich. Damit beziehe ich mich auf die Position des Gewindes.


    Kürzlich habe ich die Feder des Master-Pedals mal durch eine neue ersetzt. Kostet ja nur ein paar Euro. So läuft die wieder geräuschlos und noch geschmeidiger. Und mit ein bisschen Ballistol an den Federn, den Ketten und den Kardangelenken läuft das dann alles noch 'nen Tacken besser.


    Üben ist natürlich immer das A und O. Das Equipment spielt an einigen Stellen aber schon auch eine Rolle. Ist wie mit Werkzeugen - je besser die Werkzeuge funktionieren und für den jeweiligen Zweck passen, desto besser kann man damit arbeiten.

    Das ist für mich z.B. auch ein zentraler Punkt. Ich sehe das Schlagzeugspielen aber auch nicht unbedingt als Selbstzweck. Mein Antrieb ist und war immer in einer Band zu spielen. Vorzugweise in einer, die eigene Songs schreibt. Daran mache ich auch so ziemlich mein ganzes Musikerdasein fest.


    Hätte ich keine Band und würde sich auch länger keine Gelegenheit ergeben, sich einer anzuschließen oder eine zu gründen, würde ich sehr viel weniger Schlagzeug spielen. Zumindest nicht, solange ich dafür immer erst mal in den Proberaum eiern muss. Hätte ich ein freistehendes Haus und mein Equipment im Keller stehen, wo ich Tag und Nacht mal eben ran kann, sähe das wohl auch anders aus.


    Was ich mir dagegen gar nicht vorstellen kann: Sessiondrummer zu sein, oder eben besagter "Dienstleister", der gegen Einwurf von Münzen dann auf Volksfesten oder Tanzverstaltungen ein gebuchtes Programm runterspielt. Ich sehe mich in erster Linie als Bandmusiker und erst an zweiter Stelle als Drummer.

    Das kann ich gut nachvollziehen, denn In so einer Phase war ich auch mal. Und mit Top40-Cover und dergleichen hatte ich lange Zeit auch nicht viel zu tun.


    In der Zwischenzeit hat sich für mich aber rausgestellt, dass meine Leidenschaft für Schlagzeugspielen selbst diese für Bandaktivitäten im Allgemeinen übersteigt. Damit zusammenhängend auch die Entscheidung, Profi zu werden und Unterricht zu geben. In letzterem kann ich übrigens mehr Sinn finden als in Top40-Cover.


    Dazu kommt bei mir, dass die Thüringer Szene nicht so wirklich berauschend ist und ich wohl wieder hier wegziehen muss, bevor ich die "Nadel im Heuhaufen" finde. Also bis ich wieder leidenschaftlich viel Zeit und Energie in ein Bandprojekt investiere, ohne dass viel dabei rumkommt, muss das für mich schon musikalisch und menschlich echt gut passen.


    Derweil begügne ich mich damit, dass man mit Livemusik - auch abseits von Top40-Cover - durchaus auch Geld verdienen kann. Mehr noch ... denn ich bin sogar der Meinung, dass qualitativ hochwertige Livemusik durchaus was kosten sollte. Bzw. auch ordentlich produzierte Musik im Allgemeinen (Stichwort Streaming usw. - aber das wäre an der Stelle noch mehr Offtopic). Es ist schon traurig genug, dass Top40-Bands in direkter Konkurrenz zu DJs stehen. Auf der anderen Seite gibts natürlich auch viele Coverbands, die die Songs einfach nicht richtig rüberbringen.


    Kürzlich hatte ich einen Aushilfs-Gig abgesagt, weil das zwei Monate Vorbereitungsaufwand mit wöchentlichen Proben wäre, wo ich mich auf eine 1,5h-Setlist mit eigenen progressiven Songs (und entsprechenden Songstrukturen) hätte vorbereiten müssen. Produktion mit programmiertem Schlagzeug, übrigens.

    Ich hätte zwar eine Gage aus der Bandkasse dafür kriegen können, aber sowas ist eben zum einen reine Dienstleistung (kann mit der Musik nicht viel anfangen) und mir zum anderen den Aufwand für einen kleinen Gig einfach nicht wert.


    Aber zurück zum Thema. ;)

    Vorbilder zu haben halte ich für wichtig. Und auch die "Großen" hatten Vorbilder, als sie noch jünger waren. Ein Vorbild von Gavin Harrison war z.B. Jeff Porcaro.

    Besonders in der Anfangszeit am Instrument ist das m.E. die beste Quelle für die nötige Begeisterung, die "Aha"-Erlebnisse ("so macht man's also richtig") und auch die Motivation, sich zu verbessern.


    Der springende Punkt ist halt einfach das Maß, wie bei so vielen anderen Dingen auch. Schafft man es, das Vorbild nur Quelle für Inspiration sein zu lassen und sich auch selbst am Instrument zu verwirklichen?

    Ich persönlich hab nach wie vor mehrere Vorbilder. Hatte mich aber auch nie davor gescheut, eigene Wege zu gehen und es an bestimmten Stellen einfach laufen zu lassen. Letztendlich ist Schlagzeugspielen ein künstlerisches Handwerk und damit auch ein Mittel des persönlichen Ausdrucks. Fängt man an ein Vorbild zu "kopieren", verbaut man sich diese Möglichkeit und kastriert seine eigene Authentizität am Instrument.


    Mich persönlich beschäftigt z.Z. auch immer wieder, dass ich als Schlagzeuger nicht nur noch Dienstleister sein will. Klar ist vieles im Allgemeinen schon beinahe standardisiertes Machwerk und ich halte es auch für wichtig, auf dem Teppich zu bleiben. Es gibt m.E. aber Grenzen, die da aufhören, wo man selbst den Spaß verliert.


    Auf der anderen Seite ist es aber auch immer schwieriger, mit der eigenen Authentizität aus der Masse rauszustechen. Weil einerseits die Skill Levels in der heutigen Zeit von einigen Leuten sehr auf die Spitze getrieben werden und es andererseits halt mittlerweile auch schon sehr viel Musik gibt, die Akustik-Schlagzeug in den verschiedensten Formen beinhaltet.

    Wenn jemand versucht, ein bekanntes Vorbild möglichst gut zu kopieren, sieht er das möglicherweise als einzigen Weg für Aufmerksamkeit und Erfolg. Was im Kern eigentlich ziemlich traurig ist.

    Wenn ich den Herrn Nickel hier am Werk sehe, merke ich mal wieder wie viel mehr ich mal wieder an meinem Groove, Dynamik und Timing arbeiten sollte.

    Das ist wohl die Erkenntnis des Tages. Viele solcher Threads driften irgendwann in graue Theorie ab.


    Üben ohne Feder? Wenn ich bei meiner Iron Cobra die Federn aushänge und die Beater im Fell stehen, kommen die nicht mal von allein wieder zurück.


    Wie man übt, spielt man auch.

    Ich habe Jack eben erstmal explizit bzgl. des Slow Blues angeschrieben. Weil potenziell noch viele andere seiner Tracks für Challenges hier in Frage kommen (siehe Postrock / Dr.GRO s Vorschlag) werde ich das bei Gelegenheit mal ansprechen. Er hat bisher meistens 1-2 Wochen für die Antwort gebraucht, also müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Hier mal meine Mail:



    Den "Postrock" finde ich übrigens weniger geeignet, weil sich da keine Songteile wiederholen. Wir müssten den Track also in voller Länge nutzen, wenn wir alle Songteile drin haben wollen oder eben die Hälfte der Songteile komplett rauslassen, wenn wir auf 2-3 Min. kommen wollen.