Beiträge von m_tree

    * Dreifachpost ...


    Eben ist ein weiteres Voting eines unbeteiligten Users dazu gekommen, was die Platzverteilung auf dem Siegertreppchen gerade noch mal komplett neu angeordnet hat. Das ist dort bis vorhin noch relativ stabil geblieben. Jetzt trennen den 1. bis 4. Platz nur drei Punkte ... sehr knapp.

    Eben ist noch die Stimme eines unbeteiligten Users dazu gekommen, was die Platzverteilung auf dem Siegertreppchen noch mal neu angeordnet hat. Da ist also noch einiges offen!


    Das ist dieses Mal wirklich nicht so eindeutig. Ist auch interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen hier sind. Es gibt z.B. einen Beitrag, der von einem Voter 10 und von einem anderen Voter 1 Pkt. gekriegt hat ...

    Vierzehn Votings aktuell, davon vier von unbeteiligten Leuten. Drei Teilnehmer haben bisher also noch nicht abgestimmt. Aber ist ja nicht verpflichtend ...


    Die Votingphase läuft jetzt noch 35 Stunden. Ich werde die Ergebnisse dann zeitnah nach Mitternacht veröffentlichen.

    Oliver_Stein

    Danke für die Infos! Ich dachte immer, das U87 wäre ziemlich linear (bis auf die Präsenzbetonung). Sieht auf den einschlägigen Diagrammen jedenfalls so aus.


    Meine Tests mit dem SM7B offenbarten einen wirklich sehr geringen Ausgangspegel. Ich hatte auch schon mal Gesangsaufnahmen mit einem SM57 gemacht - mit Popkiller und entsprechendem Abstand - und hatte da ein deutlich brauchbareres Signal. Ohne Fethead war die Aufnahme mit dem SM7B aus 20-30 cm Abstand schon sehr verrauscht. Und mit Fethead hat sie immer noch stärker gerauscht als eine Vergleichsaufnahme mit einem Rode M5, das ich ja schon für mein erstes Tutorial als Sprechermikrofon missbraucht hatte. Kondensator-Mikrofone liefern i.d.R. natürlich sowieso mehr Pegel als dynamische.


    Ich hatte mir dann übrigens dieses Mic besorgt und betreibe das auch mit dem Fethead. Mit ein paar nachträglichen Korrekturen am EQ konnte ich da schon gute Ergebnisse erzielen. Ist aber jetzt erstmal wieder verstaut und wartet auf den ersten richtigen Einsatz ...


    Shure WH20XLR
    Shure WH20XLR, Dynamisches Nackenbügelmikrofon, Niere, XLR-Stecker, Kabellänge 1,22 m, hoher Korrosionsschutz, incl. Kabelklemme und Windschutz
    www.thomann.de


    Mattmatt

    Haken sagt mir was, muss mich aber erstmal mit denen beschäftigen. Ich weiß noch, dass "AAXplosion" hier aus dem Forum die neben DT auch covert ... der ist damit ja ziemlich erfolgreich. Womit ich wieder beim Thema "nicht das machen, was alle machen" bin. Deutsch-sprachige "drum coaches" gibts auf YT ja mittlerweile auch einige. Und einige von denen machen das auch echt gut und sind fleißig (wie z.B. BLXler). Das lass ich insofern einfach direkt sein - können andere besser und sind auch motivierter dafür.


    Aber mal sehen, was ich noch so auf meinem Kanal mache. Manchmal nervt mich Youtube auch, z.B. weil die Kurzvideos bei mir i.d.R. so viel mehr Resonanz kriegen als die Langvideos. Zwar besser als nix, aber social media halt ...

    Ich kann an der Stelle nur sagen, dass ich dich da auch einfach nicht verstehen kann. OK - die Hi-Hats könnten hier und da lauter und durchsetzungsfähiger sein. Mein Mastering könnte die Höhen auch etwas mehr rauskitzeln. Aber ich höre trotzdem alle Hi-Hats gut genug raus, um die Performances beurteilen zu können. Und da bin ich nicht der einzige hier.


    OK ... dann hatte ich das etwas missverstanden. Aber diese Diskussion zieht sich hier nun schon seit über vier Tagen und hat mit der Challenge an sich nicht viel zu tun. Das ist ein anderes Thema, das in einem anderen Thread besser aufgehoben wäre.


    Außerdem hängt es auch immer sehr von der Musik und der Performance ab, wie wichtig die Hi-Hat im Gesamtmix ist und wie man diese mischt. Es geht da einerseits auch durchaus um Geschmack. Andererseits aber auch um logische Sachen ... z.B. sind durchgängig offen am Rand angespielte Hi-Hats alles andere als filigran und müssen im Mix eher gezähmt werden. Dagegen sind geschlossene, oben mit den Stickspitzen angespielte Hi-Hats sehr leise und brauchen nicht nur ein Stützmikro, sondern auch einen Mix, der dieses gut einbaut.


    Hier geht's aber nicht um eine Produktion bzw. tontechnische Perfektion. Sondern es geht darum, in einem möglichst unkomplizierten Rahmen die Performances vergleichbar zu machen. Einige Teilnehmer können wegen ihren Aufnahmebedingungen auch gar keinen Einfluss auf die Lautstärke der Hi-Hat im Gesamtmix nehmen. Beispiel 2-Mic-Setup, EAD10, Zoom ... selbst mit mehreren Mikros wird's u.U. schwierig, wenn kein Stützmikro an der Hi-Hat vorhanden ist.

    Danke. ;)


    Dieses Mal spiele ich auch sein Signature Ride-Pattern korrekt hinsichtlich der Bassdrum-Doubles. Das ist hier etwa 5 bpm langsamer als in YYZ und macht für mich spieltechnisch schon einen entsprechenden Unterschied, vor allem in der Ausdauer und Genauigkeit.

    Dafür habe ich hier eine andere BD-Figur vereinfacht (wer kommt drauf?).


    Neils rechte Fußarbeit (Single Bassdrum) ist z.T. echt beachtlich. Auf den Alben hört man diese leiseren Schläge aber kaum bis gar nicht raus. Die hatten da wohl einfach kein Augenmerk drauf gelegt.


    Was Dream Theater angeht ... die fand ich vor mittlerweile vielen Jahren mal gut, vor allem die früheren Alben. Aber ab einem gewissen Punkt konnte ich es nicht mehr hören.


    Rush sind da für mich auch die wahren Meister. Die hatten die Frickelei total organisch eingebaut, da wirkt nichts aufgesetzt oder konstruiert. Einfach drei hoch talentierte Musiker, die voll im Flow waren, ohne besondere Attitüden, ohne viel Ego ... die hatten einfach nur gerne Musik gemacht.

    Ich musste fethead jetzt googeln… warum hat denn das sm7b so einen niedrigen Ausgangspegel, dass man es verstärken muss? Was machtn das für einen Sinn?

    Verstärken muss man alle Mikrofone mehr oder weniger. Dafür gibt's ja die Preamps.


    Als ein dynamisches Großmembran-Mikro liefert das SM7B aber besonders wenig Pegel. Und dazu ist es ja noch ein Studio-Mikro und wird oft in deutlich größerem Abstand besprochen als Live Gesangsmikros.

    Das führt dazu, dass man auch stärkere, gut klingende und entsprechend teure Preamps außerhalb des Sweetspots fahren muss. Und günstigere Preamps haben oft nicht mal genug Reserven für brauchbare Pegel. Auch mit nachträglicher Normalisierung in der DAW hatten meine ersten Testaufnahmen mit dem SM7B ohne den Fethead stark gerauscht.


    Wenn ich mal wieder eine Band aufnehme wäre das SM7B auch meine erste Wahl für den Leadgesang, noch vor gleich teuren Großmembran Kondensator Mikros. Letztere sind teuer in der Herstellung, entsprechend muss man für was brauchbares tiefer in die Tasche greifen.

    Ich konnte vor einigen Jahren mal ein Neumann U87 direkt mit dem SM7B für männlichen Gesang vergleichen - und das SM7B hatte gewonnen.


    Im Anhang mal zwei Bilder des Aufbaus.


    Zum Video kann ich nix sagen, außer wie immer „wow“ und „Hach, ich wünschte, ich könnte auch so spielen“ aber da hätt ich früher anfangen müssen und müsste viel mehr üben - von nix kommt halt nix. Trotzdem frisst mich der Neid 😅

    :*


    Edit: aso wegen englisch oder deutsch: wenn dein Englisch gut genug ist, würd ich es auf englisch machen, du hast ja offenbar schon ziemlich Reichweite

    Danke für den Tipp. Nachteile sind dann halt eine aufwändigere Vorbereitung, weniger intuitives Sprechen und mein deutscher Akzent.

    Ich verstehe sowohl geschriebenes als auch gesprochenes Englisch gut, nur spreche ich eben selten Englisch.

    Englisch ist aber sicher besser, zumal nur ein Bruchteil meiner jetzigen Abonnenten Deutsch verstehen dürfte.

    JohnDrum

    Ich versteh's irgendwie nicht so richtig. Beim letzten Mal hattest du dich wegen den Hi-Hats auch schon beschwert, aber nicht mal gevotet.


    Wenn du Genelec-Abhöre besitzt, nutzt du ja sicher auch eine DAW und kennst dich aus. Da sollte es doch kein Problem sein, die Höhen mit entsprechenden Tools (EQ, MBC, ...) aufzublasen, damit du die Hi-Hats besser hörst. Oder erwartest du bei einer kostenlosen Veranstaltung, dass ich mir die Mühe mache und jeden Beitrag einzeln entsprechend angleiche und mir dann wiederum Gemecker anhören muss?


    Take it or leave it.

    Hier nun mein vorerst letztes Video zu Rush / Neil Peart:


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    Mein vorheriges Kurzvideo zu "Tom Sawyer" ist übrigens noch ganz gut abgegangen. Manchmal kann Youtube auch Spaß machen. Gut, dass ich's nicht noch mal als Langvideo gemacht hatte ...



    Demnächst werde ich wieder mehr Langvideos machen. Auch mal wieder einfachere Covers und auch Tutorial-Videos. Dafür hatte ich mir extra ein Shure SM7B, einen Fethead und eine Deckenhalterung besorgt. Aber wenn ich spiele ist mir das Mikro dann im Weg. Also hab ich ein Nackenbügel-Mikro besorgt und das SM7B wieder verkauft. Jetzt stellt sich mir nur noch die Frage, ob ich die Tutorials lieber auf Englisch oder Deutsch machen sollte. Mein erstes und bisher einziges Tutorial-Video zu dem Tom-Fill von "Rosanna" hatte ich ja auch auf Englisch gemacht. Und weil ich nicht das machen will, was alle machen, sondern eher so ausgesuchte Themen, die mich interessieren oder direkt betreffen, ist Englisch vielleicht doch besser. :/

    Leise HiHats sind doch top! In der Regel sind doch eher zu laut auf Aufnahmen.

    Manchmal sind Hi-Hats zu leise, manchmal zu laut. Offen angespielte Hi-Hats sind tendenziell zu laut, vor allem wenn die Snare nicht durchsetzungsfähig gestimmt und gespielt ist. Geschlossen und oben sachte mit der Stickspitze angespielte Hi-Hats sind tendenziell zu leise.


    Zumindest bei Aufnahmen kann man - abgesehen von einer guten Performance - das Problem am besten mit Lautstärke-Automation des HH-Mikros im Mix lösen. In Extremfällen auch mit Automation eines Gates auf der oberen Snare-Spur, um den Hi-Hat Spill da zu kontrollieren und zusätzlich mit Automation der Overheads. Eine gute Abstimmung des Sets, Mikrofonierung und eben Performance können solche Anpassungen im Mix aber vermeiden.


    Zu leise Hi-Hats sind auch nicht das Wahre, find ich. Ich mag's nur nicht so, wenn die Hi-Hat vorne "klebt", während der Rest des Sets Frequenz-mäßig und räumlich im Hintergrund ist. Das hat aber auch nur teilweise was mit dem Lautstärkeverhältnis zu tun.

    Ich habe diese KH *hier*

    Ah, OK. Die benutze ich z.Z. in meinem Unterricht - habe mittlerweile zwei davon an einem Y-Kabel, um die Boxen auf der anderen Seite des Raums nicht so laut machen zu müssen.


    Die erfüllen ihren Zweck, mehr aber auch nicht. Klingen eigentlich ziemlich furchtbar, dröhnen im Mittenbereich und die Höhen sind ziemlich schwach. Aber um zu einem Metronom und Playalongs zu spielen reichen die schon.


    Meine Empfehlung für den "Hausgebrauch" sind die hier: https://www.thomann.de/de/akg_k240_mkii.htm

    Die klingen angenehm. Nicht ganz so fein aufgelöst wie meine K-712 Pro, haben kaum Badewanne - fast ein bisschen schwach im Bass- und Höhenbereich. Aber dafür kann man mit denen stundenlang ermüdungsfrei hören. Eignen sich natürlich nicht für den Einsatz am Schlagzeug.


    Aber zurück zum Thema ... ich höre die Hi-Hats sowohl mit Studioboxen als auch Kopfhörer überall gut genug, um die Performances beurteilen zu können. Das sollte schon passen.

    Miss_Mieze
    Welchen Kopfhörer benutzt du? Wenn das Tablet Frequenzen wiedergibt, die auf dem KH untergehen, ist das schon eigenartig.


    Ich hatte ein paar Beiträge mal vorhin aus Interesse auf meinen Studiomonitoren im Proberaum angehört und war immer noch zufrieden mit dem Klangbild. Ein Detail würde ich jetzt zwar im Nachhinein anders machen, aber das ist auch sehr subtil.


    Deinen Beitrag Miss_Mieze hatte ich als einzigen einzeln bearbeitet, weil mir das Klangbild zu dünn und zu scharf war (und die Hi-Hat und die Ride-Glocke zu dominant).

    War halt auch der einzige, der mit einem Zoom aufgenommen wurde. Ansonsten kamen nur Mehrfachmikrofonierung mit Nachbearbeitung, ein EAD10 und (mindestens) ein E-Drum zum Einsatz, so wie ich das beurteilen kann.


    Ansonsten sehe ich mittlerweile zu, meinen Arbeitsaufwand in Grenzen zu halten. Außerdem gäb's erst recht Anlass zur Kritik, wenn ich die einzelnen Beiträge stark verbiegen würde. ;)

    Es klingt grundsätzlich so, wie es abgegeben wurde. Na ja - fast ... (Mastering)

    Elf Votings aktuell. :thumbup:


    Wegen der Songdienlichkeit vs. Skills / "die Sau rauslassen" fand ich das Voting dieses Mal auch schwierig. Jan hatte es ja schon angesprochen:

    Bei dieser Nummer könnte es auch spannend sein, wenn jeder zwei Varianten abgibt. Eine, wie man sie für eine professionelle Produktion anbieten würde, eine künstlerisch freiere, nur nach eigenem Empfinden getrommelt.

    Das könnte man in einer künftigen Challenge ja mal machen. Bei der Nummer hier hätte ich da auch schnell zwei entsprechende Versionen am Start gehabt.

    Acht Votings bis jetzt inkl. meinem, davon drei von unbeteiligten Leuten.


    Ob es zwei oder drei Challenges im nächsten Jahr geben wird können wir ja noch im allgemeinen Thread mit einer Umfrage erörtern. ;)

    Dieses Jahr wird's auf jeden Fall drei geben. Nach dem bisherigen Verlauf - 2023 eine, 2024 zwei, 2025 drei - müssten's 2026 eigentlich vier sein. :D

    Zwei Challenges pro Jahr finde ich gut. Im Spätjahr halte ich Oktober für den besten Zeitraum. Im Frühjahr eigentlich Februar. Für eine gleichmäßigere Verteilung könnte man aber auch mal April probieren. Eine Challenge pro Jahr finde ich zu wenig. Auch, weil ich derzeit nicht weiß, wie lang ich das noch weitermachen werde. Momentan passt's.


    Für eine Umgestaltung gab es ja schon verschiedene Ideen. Wie z.B. mehrere Playalongs pro Challenge (für unterschiedliche spielerische Levels) oder eben einen zeitlich sehr begrenzten Zeitraum. Letzteres könnten wir mit einer vernünftigen technischen Lösung (siehe Diskussionsfaden hier) mal probieren.

    Skill-Gruppen sind ja mal auf meinem Mist gewachsen, aber dieses Experiment betrachte ich als gescheitert.


    "Keep it simple" ist hier eher meine Devise. Das betrifft ja nicht nur die Orga, sondern auch die Teilnahme. Auch Einschränkungen zur genutzten Aufnahmetechnik halte ich für kontraproduktiv, auch wenn man so evtl. etwas mehr Fairness erreichen würde. Aber wenn ich z.B. mit dem Smartphone aufnehmen müsste, wäre ich raus. Das macht mir als Soundtüftler dann einfach keinen Spaß.


    Ansonsten bin ich auch mit zwei Challenges der Meinung, dass man Abwechslung bei den Genres und spielerischen Levels reinbringen sollte. Als nächstes habe ich ja was Progressives auf dem Schirm, gern auch mit ungeraden Taktarten für die Freaks. Mein Gedanke mit dem Slow Blues war, damit eher die breitere Masse anzusprechen und im Oktober was für die Freaks zu veranstalten.

    :thumbup:


    Wenn die mittlere Challenge im Juni stattfinden würde wäre das mit Februar und Oktober ein gleichmäßiger Rhythmus (immer drei Monate zwischen den Challenges). Und obwohl im Juni noch keine Ferien sind, halte ich Juni für noch ungeeigneter als Mai.

    Trotzdem gut, mal drüber gesprochen zu haben. :)