Beiträge von Seelanne

    hab nun auch schon mehrere Anläufe gemacht, um mit den Mapex Snare Drums warm zu werden, aber irgendwie wurde das bislang noch nichts:
    So sehr ich auch Mapex Drum smag, ihre Snares halte ich nicht für herausrragend. Nett, aber nicht überdurchschnittlich. Villeicht wäre die Walnuss Deep Forest mal testenswert, habe ich aber noc nirgendwo
    gesehen zum anspielen.


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    dies Video ist imho absolut unerträglich:


    Der Sänger ist ne Luftpumpe, und die gesamte Band eiert während des eigentlichen Stücks ohne Ende, das ist ja fast Körperverletzung.
    Lediglich während des völlig unmotiverten Bass-Drums-teils groovt es. Das Solo ist gähn bis langweilig, der Snare-Sound allerdings zugegeben wunderschön. Schade um die Zeit.


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    erfahrungemäß krachts erst dann zusammen, wenn nicht nur der Hocker, sondern auch der Spieler nicht mehr locker ist.


    Deswegen heißts ja auch: "Locker vom Hocker".


    alles ford
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    erst die Sache mit Hille 's Vent und nu lese ich hier den Thread-Titel als "Büstenhalter fürs Set". Also für heute ist Schluss, gute Nacht.


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    - heute nacht sich in einen Werbespot von Fielman hineinträumend -


    PS:. Glaube, ich muss mal die Avatare ändern. Daran wirds gelegen haben.

    achso, das ist nen Vent, so habe ich das noch gar nicht betrachtet :P glaube, ich muss mir mal nen Media-Player-Update holen :D......... äh, ja .......... dann hat sich das mit der Titel "Geriatrie" in meinem Fall dann doch letztlich bewahrheit.


    Ach so. Stück nett, Cacmorder auch, Sänger nicht, macht aber nix, die kleinen Flügel kann man aufm Kamm blasen, die klingen immer. Drums schön entspannt-groovig: Aber ich steige mal in Sachen Stil noch mal bei Buddy kurz ein: DER 2-Takt-Break muss einmal kommen, sovie Reminiszenz an Mitch muss einfach sein.


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    Original von esCo_LA_


    der erfolg is schnuppe, ich wollte spielen ..> freude/spass -> auftritte -> noch mehr spass


    aber an ersterem isses ja schon gescheitert.
    wer ums verrecken erfolg haben will, soll zur castingshow gehen, und nicht in ne band (meine meinung)



    Unterhälst du dich jetzt schon mit dir selbst ??? (.... vielleicht lags ja daran.) :D

    "Mit zunehmendem Alter wächst zwangsläufig die Zahl derjenigen, die mich am A.... lecken können".


    Was soll man sagen, vielleicht mit Mattes Sammer: "Mund abwischen und weiter machen". Ich meine, es gibt Schlimmeres. (Bin mir auch nicht so sicher, was dich eigentlich wirklich mehr nervt: Dass Du keinen Erfolg gehabt hast, oder die Art, wie das abgelaufen ist.)


    Aber mal ganz ernst: Trennungen sind immer Scheiße und die meisten Vollpfosten, die so rumlaufen, haben gerade in diesen Sachen erst Recht keinen Stil. Hey, die meisten Menschen wissen nicht einmal, wie ein Dosenöffner funktioniert, wie soll man da Stilsicherheit in zwischenmenschlichen Dingen erwarten ?


    Have Mercy. Gutes Benehmen ist Glückssache und die meisten sind halt echte Pechwürmer. Ansonsten: Halbe Stunde ins Klo einperren und auf die Fliesen heulen, abziehen, feddich.



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    ............... ich finde zwei Crash Becken nach wie vor maßlos übertrieben. Immer diese Poserei.



    alles ford ............

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    Original von Moemaster
    I can't get no Stratisfaction Rolling Stones


    Sinnfreiheit trägt einen neuen Namen.


    So wird das tatsächlich nix mit der Satissfacktione.



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    Jane Mohnheit - A case of you (Joni Mtchell)


    Tina Turner - Proud Mary (CCR = John Fogerty)


    Steve Ray Vaughn - Little Wing (Jimi Hendrix)


    Roy Buchanan (Live at Budokan) - Hey Joe (Hendrix Adaption)


    Noa (Live) - Material Girl (Madonna)


    Cassandra Wilson: Love is blindness (U2) + Tupelo Honey (Van the Man)


    Willie Nelson - Hey Jude (Fab Four)


    Sarah MacLauglan - Blackbird (Fab Four)


    Joe Cocker - With a little Help (Fab Four)


    Johnny Cash - One (U2)


    Mitch Ryder - Wicked Messenger (Bob Dylan)


    Michael Hedges (Live) - All along the watchtower (Bob Dylan)


    Sid Viscious - My way (P. Anka)


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    ich überlege gerade, was Ludwig dazu sagen würde ...................................... ne ehrlich, fällt mir im Moment nichts ein. Ich liebe das Ding im Original, so dass ich das hier als Blasphemie empfinde.


    Hört sich ein wenig an wie Jaques Loussier auf Crack: Die Idee ist zwar nicht neu, aber das macht es ja nicht von vorneherein schlecht. Ich finds jetzt aber "etwas" hektisch und habe so meine Probleme, mir das Ding in 166 vorzustellen, und zwar nicht wegen des Pianos sondern in Sachen Drums.


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    danke für den link und den post UNFORGIVEN, aber das ist keine rechte Antwort auf Paistes Frage:


    Ich würde zunächst überlegen, um was für ein Solo es sich handeln soll. Grundsätzlich gibt es ja 3 Arten:


    1. Komplettes Solo außer der Reihe, vorher nichts, nachher nichts, nur Solo.
    2. Solo aus dem Stück heraus: während des Solos hat die Band Funkstille, erst zum Ende des Solos oder nach Ende steigt sie wieder ein.
    3. Solo über einen bestimmten Riff, ein bestimmtes Thema, was von der Band durchgehalten wird.


    Zu 1. Bei solch einem Solo ist es zwar vom Timing recht einfach, zu solieren, da man ja kein bestimmtes Time auf die 32tel genau halten muss, aber dafür hat man das Problem, dass man alles selber erzeugen muss: Anfang, Spannung, Atmosphäre, Groove etc. pp., bei allem erfährt man null Hilfe von der Band. Damit die Sache nicht - um im Bild zu bleiben - ein Selbstbefriedigungstrip wird, sollte man sich zunächst ein Thema suchen, das für sich allein steht, eine TomTomMelodie, ein Groove-Pattern, irgendetwas, was den Zuhörer mitnimmt. Dieses Pattern würde ich dann nach und nach variiieren, aufbrechen, zu einem Takt erweitern, aus diesem dann wieder einen neuen Part entwickeln, usw und so fort. Zum Schluss würde ich dann wieder zum Thema zurückkommen. Andere Möglichkeit: Das Thema immer wieder durchscheinen zu lassen. Ich finde diese Art von Solo immer am kreativsten, das ganze kann aber auch, wenn man schlecht drauf ist, fürchterlich in die Hose gehen. Entscheidend bei der Art von Soli ist: Dynamik. Ein solches 5 Minuten Solo durchgedrescht auf der gleichen Lautstärke ist zum Gähnen langweilig. Und: Hier herrscht Freiheit: Man kann machen, was man will und - bei entsprechender Erfahrung - sich selbst hinführen, wohin man will.


    2. Hier ist das Time ja eigentlich durch das Stück vorgegeben. Gleichwohl hat man die Möglichkeit, während des eigentlichen Soloparts das Time zu verlassen und ein Solo wie unter 1 zu beginnen. Ich halte das aber für wenig gelungen: Bei einem Solo inmitten eines Stücks sollte man das Time beibehalten und darüber solieren, sonst macht das Ganze keinen rechten Sinn und klingt wie "angeklebt" frei nach dem Motto: "Wir haben das Solo nicht gewollt, er hat gesagt, es müßte sein". Zudem hat man meistens ja nicht ganz soviel Zeit wie unter 1. , also ist man von der Kreativität bzw. Freiheit etwas eingeschränkter. Also sollte man hier die wenige Zeit sinnvoll planen, und auch hier gilt das gleiche: langsam entwickeln und bloß keinen eja.-Praecox einbauen (siehe Sepp).


    3. Die ganze Zeit zu einem Thema spielen, zu einer Percussion-Rhythmus-Spur oder eben zu einem Thema, was die Band durchhält. Finde ich fast die interessanteste Geschichte.
    Erstens muss man nicht alles selber machen, der Grundgroove läuft durch: Das hat den Vorteil, dass man auch Breaks spielen kann, die gar nicht so großartig technisch schwierig sind, sondern die z.Bsp. alleinig von ihrer Versetzung gegen den Takt leben. Der Publikum hört jetzt die Versetzung, was im Normalfall ja nicht gegeben ist. Zweitens kan man mehr mit Pausen operieren: Wieviel Breaks hören sich nur deshalb richtig geil an, weil vorher eine enstprechende Pause gelassen wurde und der Drummer eben nicht ständig durchdrummen muss. Dementsprechend hat man auch etwas mehr Zeit und kann relaxter Drummen. Und zum Schluss hat man schließlich ncoth den Vorteil, dass mit Unterstützung der Band noch mehr Dynamik rausgekitzelt werden kann: Wenn man zum Schluss zum Climax kommt, kann die Band das unterstützen, indem das Thema angehoben wird usw.
    Der einzige Nachteil bei dem Ganzen. Das Timing muss fest sein: Beim Sequencer sowieso. Und wenn man mit der Band spielt, müssen die in der Lage sein, das Thema durchzuhalten, auch wenn man halt relativ ausgeflippte Sachen spielt.


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    IMHO:



    I. Zildjian
    1. die A- Customs: Die Dinger kommen mit einem eigenen sehr definierten, aber halt auch eigenwilligen Ton daher. Seltdamerweise verlieren sie mit zunehmender Größe ihren Charme: Das 6er ist ne Wucht, aber auch schon fast kein typisches Splash, kurz, schräg, genial. Das 8er und das 10er werden dann aber sehr farblos. Da 8er geht noch, das 10 geht gar nicht. ABER: Bei den A-customs sind alle baugleichen Splashes trotzdem sehr unterschiedlich, ein 6er ist kein 6er, da hilft nur testen-testen-testen.


    2. Anderes von Zildjian. Ich kann mir nicht helfen, die K oder die K Customs kommen langsam auf den Hund. Ich weiß nicht, was die bei Zildjian in den letzten Jahren gemacht haben, aber irgendwie klingen die meisten Splashes nicht mehr so dolle. Ich mag noch das 8er K Custon und das 12 K. Alles andere will nicht mehr so recht überzeugen. Wenn du ein Lucky-man bist, begib dich auf die Suche nach einem REMIX 12er, die Dinger sind sehr speziell, unheimlich dunkel-warm-leicht angetrasht, leider kaum noch zu bekommen.


    II. Paiste:
    1. Nach wie vor DAS Parade-Splash ist und bleibt das Copeländische 8er 2002 Splash, für mich DER Prototyp eines gelungenen Splashes. Seltsamerweise passt das 10er nicht recht zum 8er, tonal gesehen, tonal dagegen passt zum 8er perfekt das 10er Avedis Zildjian. Stewart Copeland hat das auch so gesehen und trotz Paiste Endorsment lange Jahre die Kombi gespielt. Sehr schön auch, aber schon etwas kräftiger , das 2002 Rocksplash.


    2. Die Line-Splashes (6er und 8er) sind wundervoll, wenn man denn ihren Sound mag: Sehr gläsernd, durchsichtig, luftig, ohne großen eigenen Ton. Warnen möchte ich aber vor dem 10er und dem 12er Splash: Sehr farblose, charakterlose Becken. Man schlägt sie an und fragt sich sofort, warum.


    3. Die Traditionals sind sehr speziell, ich mag sie nicht: Sehr sehr trocken, kurz und blechernd, ohne Ton, für mich ein Fremdkörper in der ansonsten wunderbaren Serie. Man kann halt ein Splash nicht auf "jazzig-rauchig" trimmen, ein Splash hört sich dann nicht mehr an. Ein Trad Splash hört sich sodenn auch irgenwie wie ein herkömmliches Splash an, was einen Sprung/Riss hat.


    4. Die Dark Energies gehen in die gleiche Richtung wie die Traditionals, sind aber den entscheidenden Tick lebhafter, zudem ist das 8er und das 10er hervorragend aufeinander abgestimmt. Sehr trocken, fauchend, trashig.


    III. UfiP
    Habe gerade ca. 40 Splashes gestestet und muss sagen: Wer da nicht fündig wird, ist selber schuld. Nicht alles ist gut, aber vieles wunderbar.


    1. Soll es etwas dunkler erdiger sein, würde ich die Naural Serie empfehlen, die klingen so, wie die Traditionals oder die Dark Energys klingen sollten: Dunkel, fauchend, trashig, aber ausdrucksstärker, wunderbare Teile, die jeden Cent wert sind.


    2. Sollte es heller, schneidender und zickiger sein, dürfte man mit den Class, Bionic oder mit den Brilliant nix verkehrt machen, im Gegenteil: Alle drei Serien haben einen wunderbaren Klang, mich persönlich haben die Class und die Brilliant am meisten überzeugt. Als Main-Splash habe ich jetzt das 10er Brilliant und es klingt einfach fabelhaft.


    3. Die Unterschiede:


    a) Die Class Splashes sind die mit dem größten Soundumfang, es sind die klarsten und hellsten, die schneidensten (ohne jedoch dabei zu spitz zu sein), die dynamischten, sehr durchsetzungsfähig, ohne unangenehm zu sein.


    b) Die Brilliant sind etwas dunkler, wärmer, tiefer, leiser und zurückhaltender. Ihre Obertöne sind weniger ausgeprägt, sie sind nicht ganz so prägnant wie die Class.


    c) Die Bionics liegen irgendwo dazwischen, sie sind lauter als die Brilliants, dabei aber dunkler-gedämpfter als die Classes.


    IV. Sabian
    Kann ich wenig zu sagen, ich steh mit den Sabians immer auf Kriegsfuss, sie sind schöne Becken, aber immer finde ich ein analoges Splash einer anderen Firma, was besser klingt. Ich mag die hell-papiernen Evolution Splashes sehr, aber nur in Zusammenhang mit entsprechenden Becken, da sie schon sehr speziell sind und im Rahmen eines herkömmlichen Beckensatzes wie Fremdkörper klingen. Die neuen Legacy gehen gar nicht in meinen Ohren, nicht Fisch nicht Fleisch.


    V. Anatolian: Muss ich passen, weiß ich nix drüber.



    Fazit: Viel Spass beim Testen :D


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    Vielleicht mal etwas genauer:


    Gregg gibt in unterschiedlichen Stilistiken seinen Sermon ab und zeigt dass, was er hierbei für wichtig hält. Das sind in erster Linie eben NICHT bestimmte Drumtechniken, keine Stickhaltung, keine Fußtechnik, sondern eben musikalisches Spielen in den verschiedenen Stilen:


    Gut gelungen ist z.Bsp. die Einführung in Latin style. Gregg zeigt hierbei die verschiedenen Claves. Man merkt deutlich, dass er kein ausgesprochen guter Latin-Style Drummer ist, sein Latin-Solo ist eigentlich ein normales Solo über einen Latin Riff. Aber das symphatische ist halt, dass er das alles selber weiß und auch genau so anspricht. Deswegen kommt das ganze auch gut authentisch und nachvollziehbar und relativ unverkrampft rüber.


    In Sachen Jazz überrascht Gregg im weiteren dann (mich jedenfalls) mit einem unheimlich geschmackvollen Sound und einem sehr "tasty" Gedrumme.


    Die Muskstücke haben mich in erster Linie nicht so angemacht, was gut rüber kommt, sind die vielen kleinen Tips und Bemerkungen über die Rolle des Drummers im allgemeinen und seine Aufgabe Wirkung etc.


    Gregg labert unheimlich viel und unheimlich schnell, sein Detroiter Akzent macht die Sache nicht besser, die ganze Stimme geht einem schon nach 1/2 Stunden gewaltig auf die Nussschalen. Aber egal: Interessant ist es jedenfalls allemal, wenn das auch so ziemlich für alle ProfiDvd's gilt, die ich gesehen habe.


    Fazit: Kein MUSS, aber ne nette Bereicherung für alle, die an den Drums mehr machen wollen als ne Double-BAss-Weltmeisterschaft.


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    PS: Aber um im Bild zu bleiben: Gekauft habe ich es wegen des scharfen Original-Covers, ganz klar.

    Chris Whitley - "Livin' with the law"
    Ryan Adams - "Note to self: don't die" (von der Rock'n'Roll).
    The Clash - "London calling"
    Police - "Wrapped around your fingers"
    Ac/DC - Whole lotta rosie



    Bandbedingt: Spyro Gyra: "Nothin to lose"



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    @ Lippe: Hot Fudge ist nur in der DvD-Version-Live version okay :-))