Beiträge von Seelanne

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    Ich kann halt echt nich verstehen was an dem Sänger schlecht seien soll. Naja egal so is das halt :D.


    Aber was ich echt nich versethe is, das mit den Gitarren das die verstimmt seien sollen, tut mir Leid aber kann ich echt nich hören und unser Gitarrist auch nich, naja ich denke dann kanns nich so schlimm sein.



    An dem Sänger ist schlecht, dass er schief singt. Is halt so. Desgleichen beim Gitarristen. Das kann man abstreiten, ändert aber nichts. Ich versteh nicht, wie man so einem Hinweis, den ja auch schon mehrere jetzt gemacht haben, nicht aufgreift und nachgeht.


    Tip: Ob man gut wird, entscheiden nicht so sehr die Finger, sondern vielmehr das Ohr. Zu wissen, wie gut oder wie schlecht man spielt, ist zumeist wichtiger, als gut zu spielen.


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    [So jetzt kannse mir schreiben, das ich nich mit Krtik umgehen kann, beleidigt bin weil nich das rausgekommen is was ich gedacht hab, usw. Sag dir aber gleich, das das nich der Grund ist für die Antwort.


    Nö, das ist okay, so kommts auch nicht rüber:


    Is halt meine ehrliche Meinung. Die Drums sind das beste an eurer Combo. Das Solo hab ich gerne gehört.
    Der Sänger dagegen bringt mich wirklich zum Laufen. Da können von mir aus 100 Leute sagen, dass der Klasse sein soll, ich höre, was ich höre und das ist nunmal üble Soße. Und wenn einer behauptet, das "Whiskey-in-the Jar-Ding sei stimmolich klasse, zeigt das nur, dass derjenige keine Ahnung hat. Das hat auch mit Geschmack nix mehr zu tun. Und eurer Gitarrist macht zwar einen auf dicke Hose, aber er spielt schief und dazu noch auf ner verstimmten Klampfe. Ich hab nix gegen dicke Hosen, aber wenn, dann muss man halt auch was in der Hose haben, was hier eben nicht der Fall ist.



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    "An jeder Stelle der Lesung zeigt sich durch die wohfeile Intonation die Liebe zum Detail, die Liebe des Rezitanten zum Werk.


    Gerade diese Liebe, oder besser: dieser Respekt ist es, der den Text für uns Leser aus seiner Abstraktheit herausbricht und so seiner Sperrigkeit entkleidet, welche das Gesamtwerk für uns Leser so oft über die Jahre hat unverständlich erscheinen lassen.


    Dank an einen Meister seines Faches, der in seiner unermüdlichen Suche nach Wahrhaftigkeit uns einen der schillernsten Relikte des menschlichen Geistes und seiner Geschichte bewahrt hat und nun neu entdecken läßt"



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    okay, dann mal los:


    1. Purple Haze: Völlig unsägliche Voll-Proll-Nummer. Ich weiß nun auch nicht, ob die Welt noch Purple Haze zum 5476.ten Mal braucht, jedenfalls dann nicht, wenn nichts Neues hinzukommt, so wie hier: Eine defintiv mißratene Selbstdarstellung eures Gitarristen, der dazu falsch spielt und seine Gitarre auch mal stimmen könnte. Jimi würde sich im Grabe herumdrehen. Der Sänger geht gleich gar nicht. Völlig uncharmantes Machwerk.


    2. Immigrant Song: Sänger sieh oben, fehlendes Organ wird versucht, durch Hall wettzumachen. Drums grooven ganz gut.


    3. Whiskey in Jar: orientiert sich weniger an Lizzy's-Original als an der unsäglichen Cover-Version von Metallica, was sich im Ergebnis (wie zu erwarten) als schlechte Entscheidung entpuppt. Sänger siehe oben: Schlimmer geht nimmer, das Stück gemahnt an die einst schöne Erfindung aus dem Bereich der Veterinärmedizin: der Gnadenschuss. Gitarrist: .... ja, erstmal Klampfe stimmen. Das Ganze ist fernab jeglichen Grooves und schleppt sich dahin wie eine angefahrene Weinbergschnecke im Nieselregen.


    4. Drum-Solo:
    Das Solo hat das, was vielen anderen Hörzone-Sachen hier im Forum oft fehlt: Groove. Insofern gut. Rundherum gelungene und flüssige Snare Rolls, einige schöne Licks, die auf die Dauer - gemessen an der Länge des Solos -vielleicht aber etwas eintönig werden, etwas mehr Abwechslung täte gut. Ansonsten der Versuch erkennbar, das Solo aufzubauen und mit der Zeit zu steigern, zwischendurch gehst du aber im Eifer des Gefechts wieder in alte Breaks zurück und hebst die bereits gemachte Steigerung wieder auf. Arbeite besser ein festes Solo aus oder eins, was zumindest in den Grunzügen umrissen ist, das hilft, den Spannungsbogen in jedem Fall durchzuhalten.


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    Gute Sache. Nein, brilliant. Wunderschöne Drums, formidable HiHat-Ride-Snare-Phrasierung.


    Bliebe nur musikalisch anzumerken:


    1. Der Bass scheint am Anfang etwas schneller zu spielen, als die Drums (siehe Einstieg), oder täuscht das ? Ne, stelle grade fest, das ist das ganze Stück so, der Bass treibt mehr als du.


    2. Das Stück ist mir bereits zu schnell zu heftig, auch die Drums, da ist wenig Spiel in der Dynamik nach oben. Aber das ist nun rein subjektiv. Aber: Subjektivität ist objektiv und Objektivität ist subjektiv: Also:Ich bleib doch dabei.


    In jedem Fall ne tolle Aufnahme. Auch schöner natürlicher Drumsound.


    MEHR !!!!!!!!!!



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    Okay, keiner kann mir vorwerfen, ich hätte gekniffen, ich habs mir gegeben: 4 stunden (oder warens 40 ?) Rockpalast "Wunschkonzert", mit so ziemlich allem, was offenbar heutzutage Rang und Namen hat und uptodate zu sein scheint.


    Ergebnis vorweg: Das waren definitiv die schlimmsten 4 Stunden meines Lebens in musikalischer Hinsicht, die Aufführung des Blockflötenquintetts meines Neffen beim diesjährigen Grundschul-Jubiläums-Konzert bereits eingerechnet.


    Genau betrachtet habe ich sowas überhaupt noch nicht erlebt: gegenüber diesem Erlebnis hatte die Ermordung Kennedys gar noch etwas Tröstliches, nämlich in Form des Aufkommens menschlicher Gefühle.


    Ich habe 4 Stunden lang Menschen dabei beobachten dürfen, wie sie Musikinstrumente in den Händen halten oder an ihnen sitzen und es dabei tatsächlich schaffen, ihr vornehmlichstes Ziel, nämlich Musik zu machen, um exakt 100 % zu verfehlen.


    Nicht nur konnte fast keine einzige Combo überhaupt ein Musikstück vorweisen, welches diese Bezeichnung auch nur annähernd verdient hätte. Nein: wenn denn mal irgendwie am Horizont auch nur luzide Notenkonfigurationen erkennbar bzw. erahnbar waren, die zumindest den Rückschluss auf das Vorhandensein eines Gedanken an ein Musikstück jedenfalls nicht von vorneherein verboten, sorgten die ausführenden "lustigen "Musikanten" sodenn aber schlagartig dafür, dass dieser Rückschluss sich denn auch sofortig wieder verflüchtete: Fundamental-Logiker wurden jedenfalls so an den Rand ihrer Wissenschaft gebracht: Es wurde eindrucksvoll bewiesen, dass man sehr wohl das Nichts auch noch vernichten kann.


    Nicht minder übelst die Drummer: Diese bestanden entweder aus verzärtelten leptosom-Spackos, die genau so zerbrechlich aussahen wie ihr Timing war, oder aber aus geklonten Cyborgs, die in frühester Kindheit ausschließlich mit kaputten Sticks, derrangierten Fellüberresten oder ausrangierten Dofumas gefüttert worden seien mussten.


    Dass fast alle Sänger/Sängerinnen im übrigen live keine einzige vernünftige Textzeile stimmtechnisch auch nur annährend so bewältigen konnten, dass man überhaupt von menschlichem Gesang und eben nicht nur von der Absonderung gutturaler Nasallaute sprechen konnte, machte die Sache dann insofern zumindest rund.


    So gaben sich die Unsäglichen ihrer Zunft die Klinke bzw das Mikro in die Hand, beispielhaft seien erwähnt:


    "Linkin Park", die wie angeschossene Eichhörnchen auf einem LSD-Trip auf der Bühne rumeierten,


    "Turbonegro", deren Sänger und auch der Gitarrist definitiv in medinzinische Behandlung gehören, allein die Diagnose wäre noch zu ergründen: Gesichtsspastik wegen zuviel Grimmassenschneiderei oder einfach nur wegen ganz schnöder Hirnlähmung,


    "Machine Head", für die ein uralter Ausspruch wieder seine aktuelle Bedeutung fand: "Magst du keine Songs über Außerirdische ?" "Nicht, wenn sie von Außerirdischen gespielt werden".


    .............. und schließlich nicht zu vergessen meine Freunde von "Slayer", die mich immer wieder in das gleiche schier unlösbare Paradoxon hineinführen:
    Eigentlich hätten sie ja niemals mit dem Konzert beginnen dürfen, aber einmal angefangen, dürfen sie dann aber auch niemals wieder aufhören, weil die berechtigte Sorge besteht, dass sie anschließend Geiseln nehmen.


    Fazit: Ohne weiter auf unerfreuliche und häßliche Details einzugehen, erweckten fast alle Akteure den Eindruck, beim Müll-Rausbringen auf Muttis Befehl hin vor das heimische Garagentor gelaufen zu sein und sich bis zum heutigen Tage nicht wirklich davon erholt zu haben.


    Für alle, dies nicht gesehen haben: Nein, es war eigentlich alles noch viel schlimmer. Frank Zappa sagte mal zum Jazz, er sei nicht tot, er rieche nur seltsam. Im hiesigen Fall beim Patienten "Rock" konnte man am Bildschirm den Riechkolben anstrengen, wie man wollte: Einfach Nichts. Nach kurzem nachdenken war es auch klar, warum: Asche riecht nicht.


    Positiv zu bemerken und am Ende dann auch auch irgendwie symptomatisch war denn aber auch, dass auf Platz 1 ausgerechnet eine Combo aus den 70igern Jahren erschien, die - von allen Fragen der Geschmacklichkeit abgesehen - demonstrierte, wie Rock Musik auch sein kann, wenn man die 4 Elemente der Musik nicht gänzlich aus den Augen verliert:


    666 ist the number of the beast ?


    Nicht immer, leider.



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    ..... Ja wie geil ist das denn !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Bester Thread aller Zeiten ......Matz for All-Time-President ............................ das ist schlechterdings nicht mehr zu toppen ... unfassbar und nicht mehr in Worte kleidbar ........ es ist ohnehin schon alles gesagt.



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    genau das scheint das vornehmliche Problem zu sein: bei allen 16tel Betonungen der Bass gerätst du in Schieflage, so dass du aus dem Time kommst:


    Bsp. Bbi dem ersten Weckl-Shuffle: Zunächst einmal spielst du dem Song hinterher, so hör ich es jedenfalls: Du bist nicht in Time, sondern dahinter. Sobald die Bass dann kommt, wirds noch schleppender. Ich würde auch überlegen, dass das Stück eigentlich einen Shuffle Feel hat/haben soll. Der kommt bei dir nicht rüber: Du spielst binär, das Stück aber ist ternär. Ich würde den Drumpart als solchen mal überdenken: nur die Triolen auf dem Hihat und die Triolen bei den Breaks retten den Groove ja nicht ins Ternäre hinüber.


    Bei "Rainy Day" (Stück 2) ähnliches Problem: Das Shuffle Feeling kommt nicht auf. Zugegeben: bei dem Stück ist es etwas schwerer, den Shuffle eigenständig rüberzubringen, da das alles sehr straight durchgeht. Aber das muss schon etwas shuffliger werden. Insbesondere ist die BassDrum völlig gegen den Bass gespielt, da spielst du BassNoten, die den Groove sogar zerstörten und sich in keinster Weise dem Stück anpassen. Die Bass auf 1:43, 1:47, 1:54, 1:56, 2:02 und so fort (die völliggegen den Bass geht) ist jedesmal unsauber und hakelt.


    Meine Vermnutung ist, dass die Basskombis noch nicht sicher sitzen und die es sind, die dich rausbringen. Da hilft nur üben, üben, üben. Du solltst auch mal überlegen, ob nicht die gewähltên BassDrumFiguren überhaupt Stück-angepasst sind.


    Was aber definitiv aufffällt, dass du offenbar intuítiv eine 16tel BassDrumKombi immer wieder spielst, die dich aber genauso regelmäßig rausbringt (auch im freien Stück Nr. 3, hier 2:30): Da must du ran. Du scheinst im Moment deinen Spielschwerpunkt auf die Bass zu legen, das ist auch okay, und wie alles, was am Anfang noch nicht rund läuft, braucht es halt seine Zeit. Aber sei aufmerksam bei der ganzen Sache hinsichtlich des Timing und lass die Hände nicht zu kurz kommen. Dein Spiel (nicht nur der Sound) ist bassdrumlastig, dann musses aber grade da sitzen und darf ausgerechnet da nich teiern.



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    ja schade, das timing hängt nicht nur für den Experten hörbar, sondern wirkt sich sogar auf den Grundgroove selbst für Laien spürbar negativ aus, mit anderen Worten: du hängst übelst und häufig, das hilft nur eins: der Click-Doktor. Und lass die Double-Bass-Flam-Dinger, spiel die erst wieder, wenn der groove sauber steht.


    Oder aber: Hör dir mal Mobe's Hörzone Eintrag an (den mit seiner Schwester): Ja, ich weiß, nicht cool, keine Doubles bei der Bass, und einfach mal so gepleckt, aber es groovt, thats it.


    Schade, denn der SOng ist die eigentlich beste Gelegenheit, ne blitz-saubere-coole Phil-Rudd-Gedächtnis-Spur einzuspielen.



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    Original von drumsandbeats
    Jetzt habe ich leider nicht so viel Zeit, werde aber mal einen Workshop-Abschnitt dazu machen. Mir ist auch ein Weg eingefallen Hörproben ganz legal einzubauen. Bei JPC kann man ja CDs probehören... :)
    Gruß,
    Sven


    Oja, ich bitte drum. Diese Musikrichtung ist hier im Forum unverständlicherweise völlig zu Unrecht unterrepräsentiert.


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    PS: Mit JPC im übrigen eine gute Idee: Ich stelle mir das en' detail dann so vor, dass jeder sich eine Stück dann und wann aussuchen kann, wann immer er mag, es hier verlinkt, und Sven alias Dr. Beat uns dann den Groove erklärt. Eien feine Sache, dieses Forum ..... fürwahr... jaja.

    hey, der Typ hat ja meine Idee mit den gestackten Splashes geklaut - Sauerei.


    ............ schöne Singles, schöne Fingercontrol, wenn seine schönen Mapex-Toms nun auch noch etwas besser gestimmt wären .. wie kann man den Knirps denn mit diesem Ooiingg-Sound auf die Bühne lassen. Und warum klingen seine Paistebecken denn so Kacke ? Cata, sag doch auch mal was dazu als neuer Paisteendorser :-).



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    der Typ ist für sein Alter doch ne Wucht, was will man mehr, von einem 13jährigen (mein Tipp) mehr zu erwarten, ist doch wohl Neid der Besitzlosen. Und ob n der Typ als Drummer Karriere macht, hängt doch eh' von noch ganz anderen Faktoren ab.


    Mein Eindruck war sodenn auch ein ganz anderer:


    1. Erstens wirkt der Typ auch dem Video etwas arg gelangweilt, man fragt sich, warum. Irgendwie scheint er keinen Bock zu haben.
    2. Wenn ich das richtig sehe, liegt zwischen den den Videos ein paar Jahre. Auf dem zweiten, wo er also älter ist, spielt er zwar klasse, erfüllt aber nicht die Hoffnungen, die man auf Grund des ersten Videos haben könnte.



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    Original von Progdreamer


    1. Mir ist schon lar, dass diese Musik nicht jedem gefällt. Sie ist anspruchsvoll zu hören und nicht gerade geradlinig.


    2. Das was in deiner Kritik vorhanden ist, scheint mir eine typische subjektive negative Meinung zu dieser Art von Musik. (nicht falsch verstehen). Aber man hört diese Worte schon sehr oft, von Leuten, die mit dieser Musik nichts anfangen können. Da fallen dann Sachen wiGesang (ich gebe zu, dass wir am Gesang arbeiten müssen), oder diese Aneinanderreihung einzelner Parts. Es ist nunmal typisch, gerade im Progressive Rock/Metal Bereich, dass die Stücke sehr lang snd und von einzelnen (aneinander gereiht, jedoch sich zu einem ganzen fügenden) Parts besteht.
    Wie gesagt, jedem das seine und ich hoffe, dass sich mit der Zeit noch mehr Leute an Progressive Rock erfreuen. Denn es gibt so schöne Kompositionen in diesem Bereich und so klischeehaft wie es (meiner Meinung nach) in seelannes Beitrag beschrieben wurde, ist diese Musikrichtung allemal nicht!!!Es ist halt Musik, mit der man sich (aktiv) befasst und die nicht nur zum nebenbei hören gedacht ist.



    1. Seltsam, da sagt man, das einem die Song - und Hamoniestrukturen zu einfach sind und bekommt zu hören, dass es wohl offensichtlich daran liegen muss, dass einem die Musik zu anspruchsvoll ist: Nein, wie gesagt, ist sie nicht, eher im Gegenteil. Grade beim intensiven Zuhören tritt halt sehr schnell Langweile auf, aber ich geb zu, DAS ist subjektiv.


    2. Missverständnis: Ich mag sogenannten "Progressiven Rock", wenn er gut ist, sogar sehr. Progressiven Rock habe ich mit der Muttermilch gleich mitbekommen (was in den 70igern nun auch nicht sonderlich schwer war). Nur halt ich wenig davon, nur etwas deshalb gut zu finden,weil behauptet wird, es sei "Progressiver Rock" oder einfach seinen Stempel trägt.


    Deswegen sprach ich auch von "fast immer", weil eben viele - nicht alle - Bands in diesem Genre in diese Falle hineintappen. Grade die guten Bands umgehen dieses Fettnäppchen, und selbst die nicht immer.


    Also kein Klischee, sondern lediglich Paralleelen: Die aber sind nicht zu leugnen.


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    I. Musik (nach wie vor):
    Das Problem bei dieser Art von Musik ist einfach, dass die Sänger einfach immer Kacke sind. Warum läßt man bei dem Gejammer die Gesangspart nicht gleich ganz raus ? Man braucht sie aber anscheinend, um die harmonisch recht simplen Einzelparts zu überbrücken.
    Ansonsten wie fast immer bei "Progressive Rock": Simple Harmonien werden durch Speed und Lautstärke künstlich aufgeblasen. Zuweilen hört es sich an, als wenn ein Drummer zu einem Play-along übt und die Musik nur von Herstellern der DofumAs erfunden wurde. Ich frage mich, wie würde das alles klingen, wenn der Drummer mal keinen einzigen Break spielen würde ? (Nein, die Frage stellt sich nicht wirklich)
    Konkret: Die Komposition ist zu einfallslos und lebt nur von der Aneinanderreihung der einzelnen Parts.


    II. Drums:
    Das alles groovt, soweit man in so einer Musik grooven kann. Auch die Odd-Times werden so gespielt, dass alles groovt und rollt, schön, auch wenn an einigen Stellen was unrund läuft, was solls, thats Life. Würde trotzdem mal darauf achten, nach Click zu spielen, nicht Live, nur mal als Konrolle. Das Set klingt auch schön differenziert. Bei den Rolls würde ich ein wenig mehr auf Abwechselung setzen, da wiederholt sich an manchen Stellen doch einiges.


    Fazit: Irgendwie dann doch gerne gehört. Wenn ihr 18 seid, ist es schon sehr gut (die Drums). Wenn ihr aber schon 30 seid, würde ich doch eher Bäcker oder Steuerberater werden.


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    Original von e-drummer
    also schon komisch hier wird man nur blöd angeredet! Ich dachte Schlagzeuger sind geniale Menschen aber mit genial sein hats hier nichts zu tun!


    Wenn dirs nicht passt was ich schreibe dann ließ es halt einfach nicht oder gib du mal bessere Ratschläge wie wärs damit??
    Wenn du mir irgend einen dummen Text presst hier des hilft dem der das Problem hat auch nicht meinst du nicht auch??


    Denk mal drüber nach bevor du irgned einen Müll schreibst was eh keinen Interessiert!



    ich sachs mal mit Pink Floyd:


    "Shine on ........................"



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    toll e-drummer, geile Sache, da geh ich doch glatt mal in nen Musikladen.Jetzt wird mir auch langsam einiges klar, warum das bei mir bisher nie so recht gefunzt hat. .... hab immer in Schreibwarengeschäften geschaut, ich Dummerchen.


    Auch so allgemein ein echt guter Tip: Ohrstöpsel, die den Sound dämmen, krass. Auch die Sache mit dem db: Hey, das merk ich mir. Danke.


    Ja, was meinen die anderen ? Jetzt können wir den Fred ja schließen, damit wäre wirklich mal endlich alles gesagt. Schön. Tolles Forum. Und das Gute: es wird immer besser.


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    also so gegen Mitte des Stücks möchte man einfach reinhauen, gegen Ende dann nur noch den Aufnahmeraum inkl. Drumset wegsprengen, damit endlich Ruhe ist.
    Grausam ist kein Wort, der imitierte Flötensound ist da das Stichwort: Das Ding geht gewaltig aufs Pan-Fleisch.


    Keine Ahnung, weshalb man so ein Blödsinn hier auch noch reinstellt. Aber egal, ein jeder, wie er will und kann und meint zu müssen.



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