ihr habt ja Recht mit dem Lite: irgendwie kam es immer fetter und klobiger rüber, als es tatsächlich war.
Beiträge von Seelanne
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Original von iX99
............ kommst du irgendwie ein "bisschen" aus dem Takt
................ als ob du da immer eine Nuance zu schnell bist.irgendwie hör ich da die Stimme von Loriot.
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Original von Hypokatneza
Genau, und ihr seid die einzigen mit Ahnung.
Schon klar, aber wir haben keine Scheinwerfer im Proberaum.
Endlich, klar interresiert mich auch die Meinung zu den Liedern insgesamt, aber bis jetzt wurde hier mehr zu der Gitarre und dem Mix gesagt, als zum Drumming. Das würd mich ma interresieren, weil da kann ich auch was dran ändern und auch was mit anfangen.
Eins kann man dem Thread jedenfalls nicht absprechen: Er hält konstant das Niveau.
Im übrigen: Doch, ich hatte sogar relativ detailliert was zu den Drums gesagt. Aber wen interessiert das schon.
Im übrigen vielleicht zur Hilfestellung beim Verständnis von Dennis Post: Das war nur ein Beîspiel. Es muss kein Scheinwerfer sein. Wärme ist das Stichwort. Es reicht ein schnöder Wärmeunterschied von 3 Grad aus.
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1. edit: Hoppla, der flinke Seeli...

2. edit2: @ Seeli:
Du solltest dann aber auch so fair sein und das Sonorlite bzw. Hilite erwähnen. Übrigens waren die Artstarkessel ziemlich dicke Prügel.
[Offtopic vorbei.]1. Jaja, aufgepasst: immer da , immer nah

2. Naja, also das Lite ware nun auch so dünne nicht, gut, aber im Gegensatz zu den Phonic-Dingern war irgendwie ja alles dünn. Und das Hilite ist, meine ich gegen Ende der 80iger, oder verhaue ich mich ?
3. @macmarcus: Japsenbrille ?
Ich geb dir gleich ..... Idiot

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EDIT: Diese Hardware von Sonor war es , die mich letztlich immer abgeschreckt hat. Grausam. Jetzt guck sich einer diese Ergebnisse der Raumfahrttechnik an. Ganz Üble Soße.
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angesichts der Hörbeipsiele suchst du ne Snare mit Bauch, die aber nicht zu tonnig ist, eine mit Druck, ohne brachial zu sein, sondern trotz gewisser Tiefe noch sportlich daher kommt., Also machen wir es kurz. Du möchest einen Snaresound haben, wie ihn 70 % der Trommler haben wollen.
Anyway: Du wirst mit einer Alu Snare glücklich. Alle Drummer können mit einer Alu Sanre glücklich werden. Geh nach Ebay und such dir ne Ludwig Supraphonic, 14 x 5 oder 14 x5,5, etwas knackiger gestimmt und du bist happy. Habe selbst zwar auch schon schlechte Erfahrungen mit den Dingern gemacht, aber das waren, wie sich später herausstellte - definitive Einzelprobleme.
Messing wird dich - so meine Vermutung - live nicht glücklich machen Stahl dürfte dir zu spitz sein.
Eine smarte Ahorn Snare mit Verstärkungsringen (DW oder Sonor) macht ähnlich Druck wie die Snare, die du im zweiten Teil des Hörbeispiels anbietest. In Sachen Sonor Snares ohnehin immer bitte alles antesten (insbesondere Hilite und Delite), was dir unter die Finger kommt, die Jungs von Sonor haben ganz selten mal ne Schlechte rausgebracht. Selbst die billigeren sind gut.
Mein Geheimtip: Kupfer. Habe da allerdigns nur derzeit meine Große Liebe, die Yamaha 14x3,5 im Kopf, was nun nicht grade mainstreamfähig ist. Frag da mal "macmarkus" oder andere nach 14x5 oder 14x5,5 Kupfer Snares, die sind alle ganz närrrisch danach.
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ganz ehrlich seh' ich eigentlich keine Verarschung vom guten Miller. Ich seh den Schwerpunkt des Vergnügens auch eigentlich in der Kunst des Rezitanten, weniger in Stevies Sachen selbst. Na ja, manchmal dann schon, aber ich weiß bis heute auch definitiv nicht, ob Stevie das ernst oder selbstironisch meint oder sich manche Hits eventuell auch nur daraus ergeben, dass sie aus dem Thread-Zusammenhang gerissen werden und sich natürlich - wie viele andere Posts von anderen inkl. mir selbst auch - nicht alleinig verantworten können und sich daher isoliert komisch ausnehmen.
Solche Geschichten haben im übrigen schon eine gewisse Tradition: Münsteraner Medizinstudenten haben schon "Püschel liest Pschyrembel" und Bochumer JuraStudenten "Prinz liest Palandt" herausgebracht (letzterer Clou ergab sich halt daraus, dass der Kommentar vor Abkürzungen nur so strotzt).
Im übrigen hat Matz klargemacht, dass er das nicht als persönlichen Angriff bewertet haben will und auch von Stevie selbst wurde die Sache recht weltmännisch gehandelt.
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48,5 MB ................ gehts noch ??
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w.z.b.w.
........... und damit ich bin auch raus.
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also ich finde das alles ganz großartig. Sowas gibts einfach in keinem anderen Forum.
Ich glaube aber, das mit den Links ist überflüssig, ich denke, die Cd wird - zumindest in der Erstausgabe - mit Booklet erscheinen, wo die wichtigsten Textpassagen zum Mitlesen festgehalten werden. Dazu Photos vom Meister Miller selbst (in schwarzweiß selbstredend, manche sogar am besten schon etwas verblichen) und aktuelle Photos von Matz bei seiner Lesung (mit Leselampe vor Bücherwand, auf einem die Brille sinnierend in der Hand haltend).
............... schon heute ein Klassiker der Moderne.
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das ist mir alles ziemlich schnuppe:
Das Orion und das Saturn Pro sind unheimlich gut klingende Drums. Das Orion vielleicht sogar das beste, was ich je gehört habe, Alles andere in Sachen Innovation etc. erscheint da doch eher zweitrangig.
Im übrigen kann ich die Vorbehalte gegen japanische bzw. fernöstliche Drums, die hier so oft und so gerne postuliert werden, in keiner Weise nachvollziehen. Ich habe es Ende der 70iger /Anfag der 80iger Jahre erlebt, wie Pearl, Tama und Yamaha den althergebrachten Companys kräftig den Marsch geblasen haben:
Sonor hatte sich zu diesem Zeitpunkt völlig auf ihren Alleinvertretungsanspruch in Sachen Qualität zurückgezogen und war drauf und dran, in Schönheit zu sterben. Die waren nur noch damit beschäftigt, ihre HighClass-Drums fürs Musik-Museum zu bauen und bsp. Hihatständer zu entwicklen, die gleichtzeitig als Wagenheber funktionalisiert werden konnten. Ludwig war zu dieser Zeit in Europa so gut wie gar nicht mehr erhältlich wegen offensichtlich schwerster firmeninterner Pobleme und die Sachen, die man erhalten konnte, waren verarbeitungstechnisch auf unterster Stufe. Ich hatte seinerzeit einen Kollgen, der hatte nach drei Wochen an seinem neuen Luwig die Bassdrumfüße in der Hand, weil die sich aus dem Holz rausgedreht hatte. Der ganze Kessel war im Eimer. Ein anderer konnte nach 3 Monaten seine Fußmaschine zurücktragen. Und die soviel beschworenen Gretsch waren auf dem deutschen Markt auch nicht recht präsent, wenn ich das richtig erinnere. Der DollarKurs hat sowieso alles ins Unermeßliche gesteigert (Ölkrise).
Und während Sonor zum Beispiel noch Werbung damit machte, dass auf ihren dicken kesseln übergewichtige Männer stehen konnten, war es Tama dann zum Beispiel, die als erste den Unsinn mit den dicken Kesseln aufbrachen und mit dem Artstar dann so langsam mal neue Wege beschritten. Yamaha kam mit dem YESS-System um die Ecke, und auf einmal war auch Hardware erhältlich, bei der man sich nicht entscheiden mußte zwischen sauteuer inkl. Lebensgarantie (Sonor) und absolutem Murks einer No-Name Firma oder völlig überteuerten und schwachbrüstigen amerikansichen Produkten.
Und was weiterhin immer vergessen wird, ist, dass die sooft gescholtenen Firmen zumeist kleine Betriebe sind, die nach hiesigen Maßstäben eher als einfache mittelständische Unternehmen zu werten wären. Groß werden sie erst durch die unheimlichen Vertriebswege und die Enbindung in einen Großkonzern (bsp. Yamaha).Okay, war jetzt vielleicht etwas offtopic, aber egal.
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muss ja kein Reissack sein, ein Kissen tuts auch: es wirkt wirklich, ja.
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die Frage stellen heißt die Frage beantworten: Gentlemen, bitte etwas mehr Elan, wenn ich bitten darf. Einfach mal google angeschmissen und gesurft. Eure Ergebnisse bitte hier vermelden. Danke.
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EDIT: Und bitte die Transportkosten nicht vegessen.
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es sollte sich aber wirklich jeder eingehend prüfen, ob das nebenberufliche Studium wirklich Sinn macht, was er anschließend mit dem Abschluss machen will und ob angesichts dieser Dinge die Kosten in Höhe von rund 8.000,-- € (reine Gebühren) wirklich gut angelegt sind.
Erfahrungsgemäß ist es nicht damit getan, ein Studium zu absolvieren, sondern man muss in der Zeit auch bereits Kontakte knüpfen und in der Szene aktiv sein. Wie soll man das neben einem eigentlichen Hauptberuf denn hinbekommen. Also eine gute Motivation in Ehren, aber solche Dinge enden erfahrunsgemäß wie alle halben Sachen, im Gulli.
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ja wie jetzt: Hängt der Tomarm durch oder rutscht die ganze Choße am Rack runter ? Letzteres kann ich mir so gar nicht vorstellen, da da Pearl- Rack doch gekantet ist. Wenn ersteres, ist das Tom für den Tomarm vielleicht dann doch zu schwer.
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also bis auf die Umetikettierungen und der Tatsache, dass das 3er jetzt 3 Toms hat und alles jetzt mindestens mit Snare-Meshheads unterwegs ist, gibts bei Roland, soweit ich sehen kann, nichts fundamental Neues. Bei Yamaha gibts sogar überhaupt nix Neues, alles beim Alten.
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auch wenn nun nicht meine bevorzugte Musik, gefallen mir die mp3's auf eurer Seite recht gut. Bei den neuen aber wirkt der Sänger so seltsam angestrengt und nervig auf mich.
Dein Set klingt okay, nur die Snare kommt eben bei Rolls recht Maschinengewehr-stakkatomäßig rüber, das alte Problem halt.See
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Versteh ehrlich gesagt die Alternative nicht recht: Warum gibts nur diese Variante: Performer oder Delite ? Ich meine, ein Bikenset mit einem Maple zu vergleichen, hinkt. Im übrigen dürfte der Themenstarter es schwer haben: Hier werden noch nicht allzuviele Leute ein Bubinga Set haben.
@ Hilite: Wieso ist das Bubinga obercool als Furnier, ich denke, beim Performer sind die Bunbinga-Schichten innen und nicht außen oder bin ich falsch ?
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So ist Moeller richtig erklärt, perfekt, so gehts. Ist letztlich zwar eine 1:1 Kopie vom Weckl-Ding, ist aber egal: So sollte keiner mehr Porbleme haben mit der richtigen Stickhaltung.
Sehr zu empfehlen sind aber auch die neuen Videos von Jojo Mayer.
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1. Wet Skin: Schöner Groove. Das Ding hat Zug. Klasse. Für alle, die mal wissen wollen, dass man auch ohne Breaks und Fills und "Kling-Klong-hier" und "Radöngel-dort" grooven kann, sei diese kurze Sequenz wärmstens empfohlen.
2. Rosanna: Ich kanns eigentlich nicht mehr hören, aber wirklich schon sehr ordentlich gespielt. Könnte jetzt gar nicht mal sagen, ob das die Original-Ghotsnotes sind, ist aber auch völlig schnupe: Klingt einfach gut. Leicht unsauber wirds nur dann, wenn dich deine Kräfte oder deine Konzentration bei der rechten Hand auf der Hihat verlassen: Du fängst dann an, zu wischen bzw. machst die Hihat auf und es wird dann deshalb unsauber. Hör dir auch nochmal die BAss an: Wenn du es hunderprozentig wie das Original spielen willst, müßte die Bass noch zusätzlich auf die 4. Hör die dazu mal das Tonbeispiel bei Matzdrum an. Für mich aber eh egal.
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zur Überprüfung auch noch die Eigenkompositionen mal durchgehört:
1. Another State: Matz' Ausführungen is nix hinzuzufügen.
2. Livin Blind: Groove eiert am Anfang, dann später besser, die Breaks sollten variiert werden, man hört ein- und denselben Break ungefähr 20 mal. Zum Sänger wäre nix mehr zu sagen, zu seiner Ehrenrettung könnte man lediglich anmerken, dass es halt schwer ist, zu verstimmten Klampfen zu agieren, da sieht man als Sänger immer kacke aus. Und dass die Klampfen übelst gelb sind, hört man bereits überdeutlich in den Passagen mit der Mundharmonika. Diese dürfte ja wohl tonrein sein, wenn nicht vorher jemand draufgetreten ist.
3. Under Window: Gitarren verstimmt, Sänger ebenso. Das mit den Gitarren wäre ja zu ändern, letzteres wohl nicht.
4. Allgemein @Hypo:
Kritik zu üben und Kritik zu akzeptieren ist immer so eine Sache.Da wäre zunächst mal die Frage nach dem Anspruch, bzw. nach der Meßlatte zu klären. Du hast natürlich recht, wenn Du sagst, dass eure Gitarreros mit ihren grade 17 Lenzen doch gar nicht so schlecht dastehen. Nein, tun sie nicht. Für 17 ist das sogar alles überaus ordentlich und vielversprechend.
Aber erstens gibt es halt keinen Maßstab für "17jährige, die ohne Unterricht zu haben seit 3 Jahren spielen", genauwenig wie es einen Maßstab für "Drummer gibt, die mit 62 Jahren erst vor einem Monat unter der persönlichen Obhut von Ian Paice angefangen haben, Schlagzeug zu spielen".
Es gibt halt nur einen Maßstab, bzw. genau genommen zwei: einen objektiven und einen subjektiven. Der letztere wird Geschmack und Stil genannt. Der erste aber hat was mit Fakten zu tun: ob jemand zum Beispiel grade oder falsch spielt, ob jemand grade singt oder nicht.(Wobei ich der letzte bin, der nicht zugibt, dass der Geschmack nicht ab und zu auch entscheidet, ob man die Lupe des objektiven Auges überhaupt anwirft: Gefällt einem die Musik vom Stil, ist man irgendwie gnädiger).
Es ist nun das Vorrecht von 17jährigen, sich um Fakten nicht scheren zu müssen, dat is schon okay, aber nur dadurch, dass man sich nicht drum scheren muss, wirds nicht richtiger: Man darf da nix durcheinanderbringen.
So muss man sich halt auch als 17jähriger damit begnügen, dass man halt den objektiven Maßstab verpasst bekommt. Anders gehts nun mal nicht. Ich denke, ihr hättest ja wohl auch keinen Bock drauf, unter Welpenschutz gestellt zu werden und dementsprechend mit Lob nur deshalb überhäuft zu werden, weil ihr ERST 17 jahre alt seid. (Nein, das will kein 17jähriger auf der ganzen Welt.)
Im übrigen ist es natürlich viel schlimmer, gesagt zu bekommen, man sei falsch, wenn man es selber nicht hört. Das irritiert und läßt am eigenen Musikverstand zweifeln. Beim lediglichen Falsch-spielen weiß man ja, was man falsch gemacht hat und kann es beim nächsten mal richtig machen. Nicht aber, wenn einen die Ohren im Stich lassen. Es gibt nichts schlimmers, als wenn man einen Fehler nicht hören kann, weil man dann keine Chance hat, ihn auszumerzen. Das nennt man fehlendes Talent. Aber auch das ändert, wandelt und entwickelt sich halt mit der Zeit: Lass es Dir einfach gesagt sein: In 10 Jahren werdet ihr (hoffentlich) dieses Band hören, und schmunzeln ob der vielen Fehler, dem gelben Gesang, den verstimmten Gitarren und den schiefen Tönen. Wenn ihr nicht schmunzelt, dann habt ihr was falsch gemacht.
Wenn stattdessen ins Felde geführt wird, dass doch so viele Leute schließlich gesagt haben, dass sei allles ganz klasse und toll und so weiter: Ja klar, das ist halt so, wenn man mit 17 Muzak macht und die erste Band hat, das finden alle im Umkreis ganz cool. Logisch. Aber auch die Leutchen bei "Deutschland sucht den Superstar" werden alle ganz supi-toll gefunden. Also: Willst Du Musiker werden oder Memme ? Wenn ersters, dann stell dich einfach der Kritik und nimm sie an, es bringt dich ja schließlich weiter.
Im übrigen. Ich versteh immer nicht, warum jemand, der was in die Hözone setzt, nicht gleich mal angibt, wie alt die Musikanten sind, die man da hört. Das würde die Einordnung deutlich erleichtern. Man kann schließlich nicht erwarten, dass sich jeder hier aus dem Forum erst einmal stundelang durch alle Homepages surft, um dann zu dem Ergebnis zu kommen; "Ach, der Typ ist ja erst 3, dafür gehts ja. " Es ist beispielsweise halt ein Unterschied, ob ich "Poser-Gitarren-Soli" von einem 30jährigen oder von einem 16jährigen höre. Scheiße sind sie in jedem Fall, aber beim 16jährigen verzeihlich und nachzusehen.
In diesem Sinne
See-heute irgendwie fürchterlich onkelhaft gestimmt -