Beiträge von Seelanne

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    Original von Awake
    See, du überraschst mich ... ;)


    Danke. Das sage ich mir auch jeden Abend vor dem Spiegel beim Zähneputzen. :]


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    Original von Bibbelmann


    snares sind halt keine Toms.
    Gratung wie bei DW(rundlich, weiter innen) und fette Böckchen halte ich noch für verantwortlich, ausserdem keine innenlackierung.. addiert sich irgendwie alles. Gratung ist wohl mit am wichtigsten, ok.
    Sonor Delite würde ich nicht als Gegenbeispiel aufführen


    Nach längerm Sinnieren bin ich mittlerweile auch der Überzeugung, dass es in erster Linie an den Verstärkungsringen (als Addition zusätzlich in Verbindung mit den Gratungen und der Hardware) liegen muss, ne andere Schlussfolgerung ist einfach nicht in Sicht. Die Ringe kompressieren offenbar den Sound, sodass er direkt hinter dem Set so überaus voll klingt (so auch bei der Mikes-Abnahme), gleichzeitig dämpfen aber die Ringe das Sustain, sodass das Tom weniger schwingt und so auf Entfernung sehr schnell schwächer wird.


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    I.Mike Stern - Live in Paris -
    mit Richard Bona, D. Cambers und Franceschini. Feines Konzert der oberen Oberklasse. Das Zusammenspiel von Stern und Bona ist schichtweg ein einziger Genuss. Als Special Feature noch eine wunderbare Aufnahme von "After you" aus dem Jahre 1990 und dem alten Miles-Klassiker "Jean-Pierre" aus dem Jahre 96, letzteres mit Weckl's Dave an den Hupen.


    II. Dave Holland Quintett - Live in Freiburg -
    Zwar aus dem Jahre 1986, gleichwohl aber als 5.1 Aufnahme aufgemotzt. Besetzung: Smitty Smith an den Drums, R. Eubanks- Trombone und Coleman am Sax, dazu Kenny Wheller an der Trumpet. Auf Grund der Überlastung in Sachen Gebläse auf Dauer etwas eintönig, trotzdem ein interessantes Machwerk, nicht zuletzt wegen Colemans "Wight Waits for Weights" mit seinem hypnotischen Ewigkeitscharakter.


    III. Big Country - Rockpalast Memoriam DvD -
    Rein aus Sentimentalitätsgründen gekauft zur Erinnerung an die guten alten Zeiten (hier 1986). Aber für das Drummen von Mark Brzezicki gilt nach wie vor: Wer intelligentes und für damalige Verhältnisse auch stilprägendes Drummen in oder besser trotz nornaler Rock/Pop Umgebung sehen will, mag sich ihn geben. Er zeigt, wie man selbst einfachste Beats mit intelligenten kleinen Licks in Mini-Kunstwerke transformieren kann.



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    Original von Hille
    Im Fenster "Alle Termine" taucht ein Rhein/Ruhr-Treffen in 2024 auf.
    Ob ich das noch erlebe?


    Sepp plant halt gerne im Voraus. Ich persönlich mag akribische Menschen. :)



    Im übrigen: Selbst wenn man es nicht erleben würde, wäre man dann beim Sepp eingednek seines Jobs gleichwohl an der richtigen Adresse, also irgendwie schon gefickt eingeschädelt die Nummer.


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    [bitte keine kritik.wenn es intressiert dann gucken wenn es nicht intressiert dann lasst es einfach



    Wie soll ich wissen, ob es mich interessiert, wenn ich es noch nicht geguckt habe. Und wenn ich es doch dann geguckt habe, wie soll ich es dann noch lassen können ???????????????


    Fragen über Fragen ................... insbesondere: war DAS jetzt schon Kritik ?




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    dass der beyerdynamic 35 db dämmen soll, halt ich für ein gerücht. Ich habe den auch, er ist gut, aber seine eigentliche "Dämmung" bze. "Abschirmung" erhält er in erster Linie durch den sehr sehr guten EigenSound. Die eigentlich schiere Außendämmung ohne alles tippe ich daher mal auf 25 db.


    Ich weiß, dass die Firma selber 35 angibt, aber das sind alles ledigliche Durchschnittswerte bezogen auf alle Frequenzen, es mag da sein, dass im Höhenbereich die Dämmung soweit ist, dass die unbestreitbare sehr dürftige Abschirmung im Tiefenbereich rechnerisch ausgeglichen wird.


    "Gefühlt" schirmt das Ding jedenfalls gegen Tiefenfrequenzen nur relativ schwach ab (und da sist nich tnu rmein Höreindruck). Da ist mein alter Peltor Hörer besser, und der hat 35 db (und dem glaube ich das auch). Das Ding sieht halt schwerstens gestört aus, deshalb werdens für mich nun auch In-Ear-Dinger werden.


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    das Ding ist eindeutig gefakt:


    Telefonate dürfen nicht heimlich mitangehört werden, geschweige denn mitgeschnitten oder aufgezeichnet werden, ganz zu schweigen vom Senden übers Radio (Ausnahme: richterliche Anordnung) .


    Bei anderweitigen Geschichten, wie Tombolo etc. besteht keinerlei Gefahr für das Persönlichkeitsrecht bzw. kann man die erforderliche Einwilligung des Betroffenen durch Teilnahme an dem Gewinnspiel mutmaßen. Nicht aber hier, wo Unbeteiligte in die Sache verwickelt werden (Grusel-Ute und ihr Lover).


    Aber auch abgesehen vom rechtlichen ist es offensichtlich: Die Aufgeregtheit des Anrufers ist gefakt, Grusel-Ute ist einerseits Beamtin, hat aber trotzdem offensichtlich den ganzen Tag Zeit, zu duschen oder sich anderweitig zu verabreden. Die Tante ist auch viel zu gefasst.


    Fazit: Nette Sache, aber eben ein Fake.



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    nach wie vor kann ich mich "Promised Land" auch nach Jahren noch nicht ganz entziehen: das wohl ambitioniertestes Werk dieser Truppe unter anderem mit dem schaurig-schön-schräg-kitschigen "Lady Jane". Für mich das reifste Album mit dem schlüssigsten Konzept.


    Auch wenn nicht direkt vergleichbar, irgendwie am Ende dann doch der Vorgänger von DT'S "Scenes from a memory".



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    herr lehrer ................ herr lehrer .................. hier hier hier: Der Schlagzeuger hat ein Schnauzbart und heißt mit Nachnamen so, wie diese Hunderasse: Chiuauaua ... äh ... oder so ähnlich ....



    (dem war wirklich einfach Sepp, geb dir gefälligst mal mehr Mühe :])

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    Original von t0n1


    und bais ist neben base ja auch ne super art das wort zu schreiben, werd ich dann in meinem galeriethread anwenden...


    Vorsicht: bei eher frankophilen Lesern könnte das "bais(e)" ungeahnte Reaktionen auslösen.


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    Original von t0n1
    so, ich geh mal nich davon aus, dass see's beitrag eine besondere ernsthaftigkeit ausstrahlen sollte...


    dochte, sollte: Paradiddles und Doubles als Triolen zu pauken schafft in meinen Augen wegen der halt dann oft gegenläufigen Charakteristik der Figur einen besonderen Grad an Unabhängigkeitsfähigkeit und dementspechendes Feeling. Es ist eine sehr-sehr gute Vorbereitung auf weitere ungrade und ungewohnte Übungen.


    Und: Wenn du die im Traum kannst, hast du dein Repertoire gleich um unzählige schöne Rolls erweitert, die, umgelegt aufs ganze Set, einfach ein einziger Ideenpool ist. Und Nennen wir das Kind doch beim Namen: Gadd's Licks sind fast sämtlichst angewandte Paradiddles, Weckl's Repertoire strotz nur so vor vor Paraddiddle-Triolen bzw. deren Abwandlungen und bei Vinnie siehts ähnlich aus.


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