Beiträge von Seelanne
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1. Metronom.
2. Langsamer spielen.
3. Grooviger spielen
4. vielleicht erstmal einfache, strukturierte sachen und net so n geballer spielen. Insgesamt einfach lockerer solltest du dann werden.5. gar nicht spielen.
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Also erstmal nicht verzweifeln. Du spielst ja schon Schlagzeug. Das doch schon mal 'ne Menge wert. Dann will ich Dir mal sagen das ich die Feststellung gemacht habe, dass man sich als Schlagzeuger nicht verbessern kann. In die Richtung kannste üben wie de
willst.

......... ....... das ist einfach nicht zuschlagen......................... ich will dasselbe wie Miller................................. Finger weg, ich war zuerst da.
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Original von buddler
Ich laboriere zur Zeit auch schon seit fast 1 Monat an Ghostnotes herum, mit dem Problem, dass immer die Ghostnote(s) direkt nach einem "normalen" Snareschlag wesentlich zu laut sind, da die Hand wieder hochspringt. Gibt es da eine Technik die Hand samt Stock "leise" und zügig wieder zu Boden zu bringen, ohne dass gleich ein härterer Schlag entsteht?
Ihr lasst doch die Hand sicher nicht nur einfach fallen, oder?Den Auführungen von dab ist eigentlich so gar nichts hinzuzufügen, trotzdem noch:
Dein problem scheint der Doppelschlag zu sein, oder genauer: Die Fähigkeit, mit einer Ausholbewegung zwei oder drei Schläge hintereinader mit unterschiedlicher Lautstärke zu fabrizieren. Bsp.: Der erste Schlag (das, was du als Hauptschlag bezeichnest) soll laut, der dahinter leiser. Dein Problem ist offenbar, dass entweder der zweite Schlag genauso laut oder aber beide zu leise sind.
Die Therapie liegt im gesonderten Übung des Doppelschlages: Ganz langsam zunächst mir einer Hand in Zeitlupe. Achte drauf, das der Stock locker in der Hand liegt und du eben keine gesonderte ganze Ausholbewegung mit dem Arm machst, sondern nur versuchst, den zweiten Schlag durchs Ausnutzen des Rebounds zu setzen (Handgelenk und Fingercontrol) .
Wenn du das beherrscht, wirst du feststellen, dass es sogar eigentlich natürlich ist, dass der zweite Schlag weniger laut ist. Die Ghostnotes entwickeln sich bei lockerer Spielweise sodenn eigentlich auch fast von alleine, das Problem liegt nur in der Kontrolle.
Nun musst du dann anschließend üben, den zweiten Schlag genauso laut hinzubekommen, damit du doubles fließend lernst, das ganze aber eben unter der Voraussetzung der gleichen Lockerheit, was sich eben am Anfang als so schwierig erweist, muss man doch grade gegenteilig umso lockerer werden, je schneller man spielen will, was im ersten Moment eben nicht einleuchten will, meint man doch, man müsse sich sehr anstrengen und krampfen, um auf Geschwindigkeit zu kommen.
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Mit Single Strokes kann man nicht nur akzentuierter spielen, man kann sie auch besser übers Set verteilen. Mehr Druck machen Sie meines Erachtens auch.
.............. und genau das halt ich für Unsinn: Grade mit den Doubles und mit den Paradiddles kann ich besser und schneller die Licks aufs Set verteilen:
Wie soll man denn zum Beispiel einen geschwinden Lick mit ner 32er Kombination zwischen 8er, 12er und Standtom verteilen, wenn man nur Singles spielt, da brechen einem ja die Arme ab. Und die Pardiddles- Aktzentuierungen: ja klar kann man die theoretisch auch als Singles spielen (natürlich sinds dann eben keine echten Paradiddles mehr), aber ich denk mal, das kann praktisch jedenfalls keiner, der den Gesetzmäßigkeiten der Physik unterliegt.
So ein Statement kommt nur zu Stande, wenn man die Doubles nicht richtig beherrscht.
......... und: Druckvoller, ja druckvoller mögen die Singles zuweilen sein, jedenfalls da, wo man sie spielen kann und will. Und sicher ist es auch sehr wichtig, druckvolle Singles spielen zu können und nicht per Wischiwaschi-Technik immer schnell auf dann auch noch zumeist gepresste Doubles auszuweichen.
Bewegt man sich aber in Bereichen, die für Singles zu schnell sind, sind Singles nicht nur nicht druckvoller, sie sind einfach unsinn, weil man sie gar nicht benutzen kann.
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da hilft nur ein Besuch eines Stoßtrupps der Musikergewerkschaft unter Leitung von Jake and Elwood.
offtopicoff
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Wahrheit, was ist Wahrheit ?
In diesem Fall ist die Wahrheit, dasses keine gibt, d.h. dass Becken , je nachdem, wo sie stehen und gespielt werden, schon unterschiedlich klingen können. Es ist daher möglich, dass ein Beckensatz in einem Raum sehr sehr fein klingt, in einem anderen unter anderen Soundgegebenheiten etwas zu blaß, oder zu schriill oder zu stumpf wirkt.
So siehts dann eben auch mit den Soundbeispielen aus. Es kann dir auf diese Frage keiner eine Antwort gegen, weil ein jeder nur insoweit was sagen kann, als was er selbst unter seinen Raumbedingungen schon mal gehört hat. Untereinander sind die Becken auf der Page identisch aufgenommen, sodass sie eben untereinenader, so , wie sie im Netz stehen relativ vergleichbar sind, aber wie gesagt: alles dreht sich, alles bewegt sich, alles ist reltiv.
Und viel wichtiger: Becken fallen auch selbst sehr unterschiedlich aus: Nicht jedes 6er A Custom Splash klingt gleich. Für ein K-Custom Ride gilt beispielsweise das Gleiche.
Beste Sache ist immer noch die Becken selber anztutesten.
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wieso soll ich Lesch's Jörg kennen, nur weil ich um den Unterschied zwischen einem DoubleStrokeRoll und einem Presswirbel weiß ?? Wenn das der Grund wäre, müßte ich ne Menge Leute kennen und ............... ja, Herr Lesch wohl noch mehr.
Wenn du doch einen Lehrer hats, wieso bringt der dir das denn nicht bei ??
Mach im übrigen mal deinem Nick alle Ehre und benutz die Suchfunktion mit den Stichworten "Wirbel" "Möller" oder "Moeller Technik", "Stickhaltung" etc. pp, da wirst du geholfen, garantiert.
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ich hab zwar nur das kleine zM23 in Wellblech, aber vielleicht hilft dieser Gedankengang weiter:
Der ausgeschlagene Wirbel, egal ob mit Singles oder als Doubles, und der Presswirbel sind zwei grundsätzlich verschiedene Wirbelarten und hören sich auch völlig anders an. Insbesondere ist der Presswirbel eigentlich nur auf der Snare sinnvoll, auf Tom-oder Standtoms macht er wenig her. Auch lassen sich Presswirbel vom Bewegungsablauf nur schwerlich auf das Set übertragen, jedenfalls nicht bei gleichbleibender bzw. konstanter Lautstärke.
Einzig und allein zutreffend ist, dass auch bei den ausgeschlagenen Wirbeln man den Rebound-Effekt nutzen sollle, insofern man also auch hier den Stock "springen läßt". Nur Anfänger verwechseln dies aber mit dem Pressen des Stocks in das Fell, ist der Bewegungsablauf doch genau gegensätzlich: Wird der Reboundeffekt frei ausgenutzt, liegt der Stock locker in der Hand, beim Presswirbel wird - wie der Name schon sagt - dagegen der Stock quasi gegen das Fell gepresst und entgegen des Rebounds gearbeitet.
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kann diesen Typen nicht irgendjemand mal rausschmeißen ?
....... "das die Leute da echt Ahnung haben was sie machen sind auch sehr nett "...........
der Typ schafft mich. Herr Hoch, wenn Sie denn so freundlich sein würden ....
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klarer Fall für Lippe: Hier ist traumwandlerische Stilsicherheit gefragt, der Mann wird auch was in diesen preislichen Gefilden ausfindig machen, also TAFKAP, dann mal ran ......
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Original von Awake
See, du überraschst mich ...
Danke. Das sage ich mir auch jeden Abend vor dem Spiegel beim Zähneputzen. :]
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Original von Bibbelmann
snares sind halt keine Toms.
Gratung wie bei DW(rundlich, weiter innen) und fette Böckchen halte ich noch für verantwortlich, ausserdem keine innenlackierung.. addiert sich irgendwie alles. Gratung ist wohl mit am wichtigsten, ok.
Sonor Delite würde ich nicht als Gegenbeispiel aufführenNach längerm Sinnieren bin ich mittlerweile auch der Überzeugung, dass es in erster Linie an den Verstärkungsringen (als Addition zusätzlich in Verbindung mit den Gratungen und der Hardware) liegen muss, ne andere Schlussfolgerung ist einfach nicht in Sicht. Die Ringe kompressieren offenbar den Sound, sodass er direkt hinter dem Set so überaus voll klingt (so auch bei der Mikes-Abnahme), gleichzeitig dämpfen aber die Ringe das Sustain, sodass das Tom weniger schwingt und so auf Entfernung sehr schnell schwächer wird.
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I.Mike Stern - Live in Paris -
mit Richard Bona, D. Cambers und Franceschini. Feines Konzert der oberen Oberklasse. Das Zusammenspiel von Stern und Bona ist schichtweg ein einziger Genuss. Als Special Feature noch eine wunderbare Aufnahme von "After you" aus dem Jahre 1990 und dem alten Miles-Klassiker "Jean-Pierre" aus dem Jahre 96, letzteres mit Weckl's Dave an den Hupen.II. Dave Holland Quintett - Live in Freiburg -
Zwar aus dem Jahre 1986, gleichwohl aber als 5.1 Aufnahme aufgemotzt. Besetzung: Smitty Smith an den Drums, R. Eubanks- Trombone und Coleman am Sax, dazu Kenny Wheller an der Trumpet. Auf Grund der Überlastung in Sachen Gebläse auf Dauer etwas eintönig, trotzdem ein interessantes Machwerk, nicht zuletzt wegen Colemans "Wight Waits for Weights" mit seinem hypnotischen Ewigkeitscharakter.III. Big Country - Rockpalast Memoriam DvD -
Rein aus Sentimentalitätsgründen gekauft zur Erinnerung an die guten alten Zeiten (hier 1986). Aber für das Drummen von Mark Brzezicki gilt nach wie vor: Wer intelligentes und für damalige Verhältnisse auch stilprägendes Drummen in oder besser trotz nornaler Rock/Pop Umgebung sehen will, mag sich ihn geben. Er zeigt, wie man selbst einfachste Beats mit intelligenten kleinen Licks in Mini-Kunstwerke transformieren kann.See
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Original von Hille
Im Fenster "Alle Termine" taucht ein Rhein/Ruhr-Treffen in 2024 auf.
Ob ich das noch erlebe?Sepp plant halt gerne im Voraus. Ich persönlich mag akribische Menschen.

Im übrigen: Selbst wenn man es nicht erleben würde, wäre man dann beim Sepp eingednek seines Jobs gleichwohl an der richtigen Adresse, also irgendwie schon gefickt eingeschädelt die Nummer.
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seit wann ist Apfelsinen-Hochwerfer-und-wieder-Auffänger ein Beruf ?

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[bitte keine kritik.wenn es intressiert dann gucken wenn es nicht intressiert dann lasst es einfachWie soll ich wissen, ob es mich interessiert, wenn ich es noch nicht geguckt habe. Und wenn ich es doch dann geguckt habe, wie soll ich es dann noch lassen können ???????????????
Fragen über Fragen ................... insbesondere: war DAS jetzt schon Kritik ?
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[ Verdammt!
Nun stehe ich da wie ein armer Thor;Ganz neue Variante: ein Gott, der verzweifelt ?
Wohl eher ein Schreibfehler mit (h): Schließlich wars nicht die gemanische Gottheit, die da verzweifelte, sondern Johann W.v.G.'s desperater Dramaheld called Faust.
-okay: Klugscheißermodus Off-
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dass der beyerdynamic 35 db dämmen soll, halt ich für ein gerücht. Ich habe den auch, er ist gut, aber seine eigentliche "Dämmung" bze. "Abschirmung" erhält er in erster Linie durch den sehr sehr guten EigenSound. Die eigentlich schiere Außendämmung ohne alles tippe ich daher mal auf 25 db.
Ich weiß, dass die Firma selber 35 angibt, aber das sind alles ledigliche Durchschnittswerte bezogen auf alle Frequenzen, es mag da sein, dass im Höhenbereich die Dämmung soweit ist, dass die unbestreitbare sehr dürftige Abschirmung im Tiefenbereich rechnerisch ausgeglichen wird.
"Gefühlt" schirmt das Ding jedenfalls gegen Tiefenfrequenzen nur relativ schwach ab (und da sist nich tnu rmein Höreindruck). Da ist mein alter Peltor Hörer besser, und der hat 35 db (und dem glaube ich das auch). Das Ding sieht halt schwerstens gestört aus, deshalb werdens für mich nun auch In-Ear-Dinger werden.
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im übrigen alles schwachsinn: auf der letzten Probe bin ich mal wieder zu der Fesstellung gekommen, dass das Eingene doch wieder das Beste ist. Ich brauch nix, ich mag nix, ich hab schon.