Beiträge von Seelanne

    der Logik gefolgt müßten Tips wie Paiste A Custom oder Zildjian Alpha ja auch zulässig sein.
    Ich halte das für albern :-), aber bidde, mir soll es ebenfalls völlig egal sein, ja, genau, egal, also ganz egal, wie ? , ja, sowas von egal, ich kann gar nicht sagen, wie, jedenfalls so egal, dass egal schon überhaupt kein Ausdruck mehr ist ................................

    ?????
    Ich meine, A customs sind nun mal B 20 und nicht etwas anderes, wieso soll es da doppelte Wertungen geben.
    Das ist so, als wenn ich einen Begriff erraten soll und bei dem Wort "Schimmel" für den Zusatz "weiß" auch noch Extrapunkte bekomme.


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    Dittsche würde sagen: "Pleonasmus ..... Ingo ... Pleonasmus .... ein REINER Pleonasmus........"

    okax, angesichts deines avatars habe ich derzeit so meine schwierigkeiten, etwas sinnvolles zu Papier zu bringen, aber ich versuchs mal dennoch :-):


    Ganz ehrlich, ich kann die Frage, wie ich mir den Unterschied zwischen 3, 4er und 6er feeling klar mache, nicht beantworten. Ich kann mit diesen Unterscheidungen eh nicht viel anfangen. Was heißt 3er , was heißt 6er, ist das nicht ein doppelter Dreier und was ist ein Vierer ? Für mich gibts vom Feeling nur ternär und binär, und ob der Takt jetzt ein 7/8 oder 5/4 oder 4/4 oder 6/8 tel ist, wie ich den zähle, wo quasi die Clave ist, hängt vom Stück ab, von der Melodie und den Harmonieen, die den Fluss vorgeben: So kann ein 7ner ein 5er plus 2 sein, ein 4er plus 3er, ein 3er plus 4er oder ein 6er plus 1, wie ich das zähle entscheidet das Stück, bzw. mein Drumpart, welchen ich nach dem Stück entwerfe, sodass er passt.


    Habe ich entworfen, spiel ich ihn, da wird dann nix mehr gezählt, es sei denn, ich muss über einen Riff spielen oder solieren und der TAkt ist so sperrig, dass ich feelingmäßig nicht drin bleiben kann, sondern mathematisch das ganze im überblick behalten muss, während ich spiele.


    Habe ich aber doch einen Riff, spiele ich zu diesem Riff, nicht zu den Zahlen, ich will schließlich Musik machen und nicht Matherätsel lösen.
    Einfaches Beispiel: Der Schlusspart von Stings "I burn for you": Das ganze Stück ist ein 6/tel, Omar Hakim soliert zm Schluss über den Titel-Riff. Wenn ich mir das raushöre, oder selber dazu spiele, zähle ich mir nix vor, sondern orientiere ich mich an dem Riff, der gibt mir ja schon so gut den 6er vor, besser alle jede Mitzählerei. Sein Vorteil: ER HAT das 6er Feel ja schon in sich, was den Buchstaben und Zahlen fehlen. Auch bei Heraushören der Breaks orientiere ich mich am Gesamtzusammenhang im Riff, so wie ein Seefahrer an den Sternen. So hat man Fixpunkte, an denen man sich orientieren kann. Erst wenn ein Break Probleme macht oder eben über das 6er Feel hinausginge, den Takt sprengt, müßte man das unter dem Mikroskop auszählen und lernen. Wenn aber gelernt, braucht man nicht mehr zählen, wenn's sitzt, sitzt es.


    Kann aber auch sein, dass es zwei Arten gibt, an solche Dinge heranzugehen, einmal mehr vom Instinkt und Gehör und ein zweiter Weg über das Zählen und Denken. Letzterer ist aber für mich nur zweitrangig und reines Hilfsmittel in der Not.


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    ich finde diese doppelte Bewertung und Unterscheidung von Serie und Material bei der Punktevergabe im übrigen unsinnig: Oder gibts z.Bs. nen A Custom als B 8 ?

    aber trotzdem stimmt mit dem Set was nicht im Verhältnis zu früher. Wenn die Photos nicht total täuschen:


    1. Die Toms hängen tiefer.
    2. Die Kessel sind kürzer.
    3, Simon sitzt niedriger.
    4. Die Bassdrums sind keine 24er.


    So..... :-). Außerdem seh ich kein schwarzes Set , sondern sein übliches grünes USS Phillips und das ist - soweit ich weiß - ein Maple. Und ob er die Stangen selber kürzt: Er hat es zumindest in Interviews immer behauptet.


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    vor lauter 1 ti ta 2 ti ta 3 ti ta 4 tita würde ich ne Vollkrise bekommen. Ich meine, diese Zungebrecher kann man doch nicht im Ernst zählen bzw. mitsprechen, oder ? Man kann es sich auch unnötig schwer machen, über das Drummer hinaus noch einen Kurs für Zungenbrecher und Schnellsprecher belegen.


    Was aber mit Sicherheit sinnvoll ist, Drumlicks oder Breaks oder Takte zu singen. das macht Sinn, weil es das Gefühl bildet. "Was du singen kannst, kanst du denken und nur was du denken kannst, kannst du auch spielen."


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    ich mag sprichwörter nicht so gerne, aber das, wonach weniger zuweilen mehr ist, fände ich getz als Kommentar recht passend:


    Mir scheint das Ganze eine Terz zu ungelenk, jedenfalls für einen gepflegten Double-Paradiddle bei 180 bpm. Wohl für die geeignet, die nicht nur das größte Set habe, sondern für jedes Stück eins: Nach jedem Stück erfolgt zum Schlussakkord bei dem äußersten Double-Bass-Lick die Zwangssprengung. Keith Moon wäre begeistert.

    da sind taktische Fehler erkennbar:
    Teste mal einfach andere Klo-Schüssel, es gibt da welche, wo die Mitten und Höhen nicht so dominant sind, wo die Betonung eher im Tiefenbereich liegt, also mehr low end, das sounded nicht nur besser, sondern ist auch besser für die Ohren.


    Wahlweise eben auch Gaffa Tape, aber das ist hier im Forum ja recht verpönt. Oder du beschäftigst dich einfach mal ausgiebiger mit dem Thema Schallschutz (.. aber bitte Suchfunktion benutzen).


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    far from horizon ?


    Wir wärs, ihr kämt etwas näher heran, dann bräuchte der gute auch nicht so zu schreien ............ :P


    Okay, war dämlich ................... jau ..........6 ..... setzen .............. weitermachen .... off topic ende.

    Zitat

    [ Ein rausgefallener Schlägel war bei mir an Pannen bisher das Höchste der Gefühle.


    dito ... so ähnlich bei mir auch .. aber wir könne da auch nicht mitreden, heutzutage spielt man ja auch keine BassDrum, man schießt sie förmlich.


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    egal: ist doch eh alles total relativ. Ich z.B. würde das 21er Medium HH nun auch nicht grade als sonderlich dunkel bezeichnen.


    Anyway: Mir persönlich wäre es als reines Jazz-Becken etwas zu eindimensional, dafür dann aber wieder auch universeller einsetzbar (bsp auch im Pop-Rock Bereich). E skomt eben drauf an, was man will. Aber wie Lippe schon sagte: Mit deinen 15 Lenzen wird es nicht das einzige Becken sein, was du in deinem Leben kaufst und eine Steigerung zum Raker ist es ja nun allemal. Also wenn du es günstig kaufen kannst, mach es, Wenn nicht, dan nnicht. Aber kauf es bitte nicht ungesehen und ungehört. KAuf das, was du im Laden hörst und gut findest. Wenns nach einem Jahr Scheiße ist, verkauf es und hangel dich so langssam zu den Becken. Cymbals sind wie Frauen, da heiratet man auch nicht gleich die erste.


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    diese HIhat, eben auch die getretene:


    Meist mach ich automatisch mit der HH die Time in 4teln oder 8teln; manchmal - wie bei anderen hier auch - läuft bei mir die Hh auch mit bei aufgesetztem Ballen. Selbst bei geschlossener HH nutz ich diese Art. Dann hat man zumindest einen Körperteil, der steady durchläuft.


    Das Durchlaufen der HH hat für mich neben der Timekeepfunktion einfach auch den Vorteil, dass ich zusätzlich zum Ridepattern gegebenefalls HH-Sachen spielen kann, ohne jedesmal den Fuß extra "anzuwerfen", der Fuss läuft eh durch, da braucht man dann nur noch ab und an die Hand "draufzuhalten".


    Mein Probleme als Openhander, also links das Ride, aber rechts die Bass: Ich liebe es, wenn die HH im Offbeat läuft, das ist aber leider bei gleichzeitigem Ridespiel links etwas problematischer, als wenn man rechts Ride spielt. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, um da mit dem linken Fuss unabhängiger zu werden zur linken Hand: es gibt so viele wunderbare tricky Sachen, die man nur mit getretener HH machen kann, 16tel oder 32tel Akzente kurz vor dem Snareschlag, 3 gegen 4 mit der HH und dergleichen mehr, aahh, tja, den ganzen Tag würde ich gerne Zeit haben dafür.


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    sorry, Punk mit Doublebass ist ein gequirlter Furz ... und anschließend setzen sich die Musiker-Punks in ihre Ferarris und fahren mit ihren Ischen auf den Sommerlandsitz zum Brunch.


    Die Revolution frißt immer ihre Kinder, aber so tief darf keiner sinken, auch kein Punk. Eine Bass, eine Snare, ein Tom, ein Standtom, zwei Becken, ein Hat. Mehr Schagzeug braucht kein Punk................ Punk ... äh, Punkt.


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    Zitat

    Original von 00Schneider
    ...der Trick sind stromdurchflossene Supraleiter in flüssigem Stickstoff! Dadurch wird ein Feld erzeugt, dass der Schwekraft entgegenwirkt.
    ..


    Keine Ahnung, was das ist, aber es hört sich fantastisch an. Ich denke, in jedem Fall müßten auch die Ergebnisse der letzten Helmtechnik übernommen werden, wo per Auge Befehle erteilt werden. So eine Art "Eye-Trigger". Einmal Augenzwinkern = Crash, zweimal = China.

    ja ich weiß nicht, für mich hat das nichts mit Anfänger zu tun: also bis auf die absoluten Anfänge habe ich immer nach Gehör gespielt und nicht nach Zählzeiten, im Gegenteil, sobald ich zähle, wirds wirklich schwierig für mich.


    Wie gesagt, es sei denn, man muss es auszählen, weil man sich überhaupt erstmal klarmachen muss, wo genau die Akzente liegen, einen gehörten Break in die Einzelteile zerlegt und dergleichen mehr, also wenn man sich einen Part unter dem Mikroskop ansieht.


    Aber dann ........ wenn ich zähle, bin ich nicht frei. Aber vielleicht ist das auch ein Fehler bzw. ein Manko: Vielleicht ist es sogar besser, zählen und gleichzeitig frei spielen zu können; auf meine Weise kann ich das Stück ja immer erst dann spielen, wenn ich nicht mehr zählen brauche, was ja vielleicht sogar länger dauert.


    ................. es bleibt schwierig.



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