Beiträge von Seelanne

    da sind taktische Fehler erkennbar:
    Teste mal einfach andere Klo-Schüssel, es gibt da welche, wo die Mitten und Höhen nicht so dominant sind, wo die Betonung eher im Tiefenbereich liegt, also mehr low end, das sounded nicht nur besser, sondern ist auch besser für die Ohren.


    Wahlweise eben auch Gaffa Tape, aber das ist hier im Forum ja recht verpönt. Oder du beschäftigst dich einfach mal ausgiebiger mit dem Thema Schallschutz (.. aber bitte Suchfunktion benutzen).


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    far from horizon ?


    Wir wärs, ihr kämt etwas näher heran, dann bräuchte der gute auch nicht so zu schreien ............ :P


    Okay, war dämlich ................... jau ..........6 ..... setzen .............. weitermachen .... off topic ende.

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    [ Ein rausgefallener Schlägel war bei mir an Pannen bisher das Höchste der Gefühle.


    dito ... so ähnlich bei mir auch .. aber wir könne da auch nicht mitreden, heutzutage spielt man ja auch keine BassDrum, man schießt sie förmlich.


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    egal: ist doch eh alles total relativ. Ich z.B. würde das 21er Medium HH nun auch nicht grade als sonderlich dunkel bezeichnen.


    Anyway: Mir persönlich wäre es als reines Jazz-Becken etwas zu eindimensional, dafür dann aber wieder auch universeller einsetzbar (bsp auch im Pop-Rock Bereich). E skomt eben drauf an, was man will. Aber wie Lippe schon sagte: Mit deinen 15 Lenzen wird es nicht das einzige Becken sein, was du in deinem Leben kaufst und eine Steigerung zum Raker ist es ja nun allemal. Also wenn du es günstig kaufen kannst, mach es, Wenn nicht, dan nnicht. Aber kauf es bitte nicht ungesehen und ungehört. KAuf das, was du im Laden hörst und gut findest. Wenns nach einem Jahr Scheiße ist, verkauf es und hangel dich so langssam zu den Becken. Cymbals sind wie Frauen, da heiratet man auch nicht gleich die erste.


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    diese HIhat, eben auch die getretene:


    Meist mach ich automatisch mit der HH die Time in 4teln oder 8teln; manchmal - wie bei anderen hier auch - läuft bei mir die Hh auch mit bei aufgesetztem Ballen. Selbst bei geschlossener HH nutz ich diese Art. Dann hat man zumindest einen Körperteil, der steady durchläuft.


    Das Durchlaufen der HH hat für mich neben der Timekeepfunktion einfach auch den Vorteil, dass ich zusätzlich zum Ridepattern gegebenefalls HH-Sachen spielen kann, ohne jedesmal den Fuß extra "anzuwerfen", der Fuss läuft eh durch, da braucht man dann nur noch ab und an die Hand "draufzuhalten".


    Mein Probleme als Openhander, also links das Ride, aber rechts die Bass: Ich liebe es, wenn die HH im Offbeat läuft, das ist aber leider bei gleichzeitigem Ridespiel links etwas problematischer, als wenn man rechts Ride spielt. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, um da mit dem linken Fuss unabhängiger zu werden zur linken Hand: es gibt so viele wunderbare tricky Sachen, die man nur mit getretener HH machen kann, 16tel oder 32tel Akzente kurz vor dem Snareschlag, 3 gegen 4 mit der HH und dergleichen mehr, aahh, tja, den ganzen Tag würde ich gerne Zeit haben dafür.


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    sorry, Punk mit Doublebass ist ein gequirlter Furz ... und anschließend setzen sich die Musiker-Punks in ihre Ferarris und fahren mit ihren Ischen auf den Sommerlandsitz zum Brunch.


    Die Revolution frißt immer ihre Kinder, aber so tief darf keiner sinken, auch kein Punk. Eine Bass, eine Snare, ein Tom, ein Standtom, zwei Becken, ein Hat. Mehr Schagzeug braucht kein Punk................ Punk ... äh, Punkt.


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    Original von 00Schneider
    ...der Trick sind stromdurchflossene Supraleiter in flüssigem Stickstoff! Dadurch wird ein Feld erzeugt, dass der Schwekraft entgegenwirkt.
    ..


    Keine Ahnung, was das ist, aber es hört sich fantastisch an. Ich denke, in jedem Fall müßten auch die Ergebnisse der letzten Helmtechnik übernommen werden, wo per Auge Befehle erteilt werden. So eine Art "Eye-Trigger". Einmal Augenzwinkern = Crash, zweimal = China.

    ja ich weiß nicht, für mich hat das nichts mit Anfänger zu tun: also bis auf die absoluten Anfänge habe ich immer nach Gehör gespielt und nicht nach Zählzeiten, im Gegenteil, sobald ich zähle, wirds wirklich schwierig für mich.


    Wie gesagt, es sei denn, man muss es auszählen, weil man sich überhaupt erstmal klarmachen muss, wo genau die Akzente liegen, einen gehörten Break in die Einzelteile zerlegt und dergleichen mehr, also wenn man sich einen Part unter dem Mikroskop ansieht.


    Aber dann ........ wenn ich zähle, bin ich nicht frei. Aber vielleicht ist das auch ein Fehler bzw. ein Manko: Vielleicht ist es sogar besser, zählen und gleichzeitig frei spielen zu können; auf meine Weise kann ich das Stück ja immer erst dann spielen, wenn ich nicht mehr zählen brauche, was ja vielleicht sogar länger dauert.


    ................. es bleibt schwierig.



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    fiel mir anläßlich einer neulichen Diskussion mit 00Schneider ein und jetzt auch wieder angesichts des hiesigen Freds: Ich denke, die Zukunft des Schlagzeuges muss ohnhein mal gründlich neu überdacht werden.


    Wie wärs mit dem free-floating-Drummer, in einer Art schwerelosen Kapsel, unbehindert von der Schwerkraft ? Ein Physiker müßte schon die Frage beantworten, ob das Pluspunkte in Sachen Rebound brächte.


    Dazu dann noch der neu zu entwickelnde "Psycho-Click": Nein, kein Click, kein Clack, keine InearStation mehr, keine Stöpsel, nur noch ein niederfrequenter Leuchtdiodenhalbkreis, der aufs Unterbewußtsein wirkt (für das Timing mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit.)


    Es gibt auch keine Ohrhörer mehr, sondern eine akustische Vollverschalung, wie auf der Abbildung. Wie Schneider aber schon treffend bemerkte, sollte man dann darauf aychten, nicht aus Versehen mit den Sidewinders den Bassisten abzuschießen.


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    du könmtest deiner Schwester aber ruhig mal deine InEar-Stöpsel leihen ... läßt die Gute da mit dieser Behinderung agieren ... und dann noch vor der Kamera .... also wirklich ... solltest dich wat schämen.

    ..... ehrlich gesagt zähl' ich nie: selbst in meinen Anfängen habe ich nie gezählt, sondern Musik gemacht. Wenn es nötig war, zu zählen, bedeutete das immer, das ich das Stück noch nicht drauf habe. Einzige Ausnahme: Verfruckelte Synkopen oder Pausen, die nicht von menschlichem Hirn ersonnen waren.


    Ansonsten: Im Ernst, 4/4 - Takt braucht doch keiner zu zählen. Und einen 32tel-Break zu zählen gehört doch wohl in die Ballerburg.


    Also: Auszählen mach ich nur, wenn ein neues Stück da ist, dass ich mir raushören muss und wenn's komplizierter bzw. ungewohnter wird, bsp. 13/8 oder 17/16. Da wird auch schon mal noch während des Stücks anfänglich gezählt. Aber beim Spielen selbst nicht.


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    genug ..... ach, das ist ja auch nur so ein Wort ............... relativ und geschmeidig :-).


    Außerdem bin ich so schlimm ja nun nicht, habe ich doch gerade 2 meiner Rides vertickt, halte also den C(r)ash-Flow nach Kräften am kacken ... sozusagen.


    Im übrigen könnte das 10er oder 12er Splash ja der lang ersehnte Ersatz fü mein 10er Aved sein.


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    seh ich ähnlich: Mercy !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    die frage kann ich sdingen, die Antworten auch, desgleichen die Pros und die Cons und alles andere auch. Die Frage ist 4 Jahre alt, die Antworten 17.


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    für den Tinnitus, und das ist letztlich das verblüffende, ist es eben völlig egal, wie lange oder wie laut objektiv eine Lärmquelle gewirkt hat.


    Es gibt zum einen Leute, die bekommen von jetzt auf gleich auch ohne Lärmquelle Tinnitus. Aber eben auch die, die vorher ein sogenanntes "Knalltrauma" erleiden, müssen objektiv gesehen keinen schwierigen Situationen ausgesetzt gewesen seien.


    Konkret: Ich kenne jemanden, bei dem ist der Tinnitus durch das Zuklappen eines Zippo-Feuerzeuges losgegangen. Zutreffend ist alleinig, dass die Wahrscheinlichkeit eines Tinnituss' mit zunehmender Lautstärke und Dauer steigt, was aber hier auch keiner bestritten hatte.


    Und nochmal wegen des Schreiner-Vergleichs: Tinnitus-Hören heißt nicht Schlecht hören: Trotz Eigengeräsuches ist das Ohr in der Lage, durchaus ausreichend zu hören. Wie gesagt, ich habe seit Monaten leider einen Tinnitus, keiner weiß woher, und mein Hörtest ist genauso gut wie noch vor 3 Jahren (was nicht bedeutet, dass Tinnitus eine leicht zu nehmende Angelegenheit sein sollte und auch nicht heißen soll, dass bei einem Tinnitus nicht gleichzeitig ein Hörschaden gegeben sein kann)


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    1.......... überlegen, wie Sebo schon anprach, mal das HH völlig weg zu lassen. Habe die Erfahrung gemacht, dass in kleineren Räumen bei guten OH-Micros man soviel Übersprechungen hat, dass die HH ohnhein bereits reichlich rüberkommt. Aber diesbezüglich müßtest deine schlechten OH ja erst auswecheln.


    2. Kontrolliere doch mal deine Micro-Position.


    3. vielleicht hat das 419 (was ich nicht kenne) einfach einen zu großen Radius.



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    Zitat


    Nimms mir nicht übel Seppel, aber wenn du schon seit über 10 Jahren an Tinnitus laborierst ist dein Gehör schon irreparabel geschädigt und kann faktisch nicht mehr so gut sein wie das von Leuten, die immer auf ihr Gehör geachtet haben.


    Einspruch: Die Tatsache, dass jemand Tinnnitus hat, besagt überhaupt nix über seine Hörfähigkeiten. Tinnitus bedeutet weder Hörsturz noch Schwerhörigkeit. Tinnitus gilt in Fachkreisen noch nicht einmal als Erkrankung. Ich habe selber vor kurzem einen Tinnitus erlitten (das hatte noch nicht einmal was mit dem Drummen zu tun) und mein Hörtest war genauso gut, wie der vor 3 Jahren.


    Bei richtiger Schwerhörigkeit hörst du im übrigen noch nicht einmal das Rauschen oder einen Ton, sondern gar nichts.


    Tinnitus ist übel, kann im Einzelfall auch schlechtes Hören bedeuten, ist in jedem Fall negativ in punkto Lebensqualität, aber ist eben nicht mit Schwerhörigkeit gleichzusetzen.


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    gebe Sven zu 49 % Recht: Mein erster Eindruck war Paiste, vielleicht sogar nen 602er, mein zweiter war ein altes A (aus den späten 70igern oder 80igern). In der Endabstimmung ging es aber 51: 49 für das Paiste aus. In jedem Fall dürdte es ein sehr leichtes 20iger oder aber ein 18er sein.


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    PS: Ohne das Ohr sag ich hier gar nix mehr.