Beiträge von Seelanne

    eindeutig bester Spruch war aber seine Antwort auf die Frage, wie er anstelle eines italienischen Kickers auf Anfeindungen der Presse reagieren würde:


    "Am besten gar nicht, noch nicht einmal ignorieren ..... überhaupt nicht."


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    Ps: "jo, da sieht man den van Nistelroy, wie er schön den Ball annimmt und dann ... ... ja, daaa...... sehn's: nimmt den Ball und macht instiktiv das Falsche". :D

    in dem du dir die gleichen kaufst.
    Wenn du nicht mehr weißt, welche dicke das war oder ist und die Bezeichnung verblasst ist, nachmessen und bei der Firma nachsehen, ob das Mmaß im angebot ist.


    Wenn du nicht einmal die Firma weißt, vergiss es: Nachmessen (Länge und Umfang) auf diese von VicFirth gehen und sich was ähnliches aussuchen (dort sind die Maße deren Stickk angegeben)



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    ?????????????????? , also suchst du welche und willst deine gar nicht messen ??????


    Testen, verlaß dich nicht auf die Bezeichnungen.

    I. Centimetermaß nehmen und ...........vielleicht messen ?


    II. Das Ding ist Scheiße. Das einzige, was ihre katstrophale Verarbeitung noch übertrifft, ist ihr Sound.




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    EDIT: Hotsch war schneller.

    eben: schon die kaiser'sche Lichtgestalt wuße zu berichten:


    "Die Schwedern sind keine Holländer, das hat man heute ganz genau gesehen".



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    ich wil nicht mosern, aber genau solch einen Thread gabs doch schon vor Kurzem. Wieso wird das hier schon wieder aufgewärmt.


    Und:


    1. Was bereits erwähnt wurde: Geschmäcker ändern sich mit der Zeit. Deshalb würde ich auch am Anfang noch keine Unsummen ausgeben. Andererseits: Wer ein gutes Ohr hat und weiß was er will (und sich nicht nach dem allgemeinen Hype richtet oder nach dem, was ein anderer Spitzendrummer spielt), kann auch schon in Anfangsjahren den richtigen Stich machen. Ich hatte seinerzeit angefangen mit nem Paiste 2002 18er Crash und nem Zildjian 17er Medium Thin Crash. Beides Becken, die ich selbst heute noch mag.


    2. Letztlich aber ist entscheidend, dass immer wieder der Markt sich ändert und neue Becken dazukommen und entwickelt werden. Das trägt m.E. noch am ehesten dazu bei, dass man sein Beckenset mit der Zeit ändert.


    Und wie bei allem: Die Frage nach dem Equipment wird allgemein überschätzt, es macht Spass, sich damit zu beschäftigen, man sollte sich aber eher auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Letztlich gehts bei der ganzen Frage bezüglich des Equipment um die Bauchpinselung des eigenen Egos. Da ist ja auch okay, ein besserer Drummer wird man davon aber nicht. Aber was rede ich: Als ich noch jünger war, habe ichs ja auch gemacht :-).


    Ne Blacklist riecht mir im übrigen auch eher nach dem Pfeifen im Wald und anschließendem Schweiß-von-der-Stirn-abwischen: "Puh, nochmal Glück gehabt, ich spiele xyz als Becken, ich steh nicht auf der Liste, ich bin soooo gut".


    Blacklists sind (außer bei Doppler-Drums) Scheiße.



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    jaja, man beachte den Titel: Off topic !!


    ............... da sag noch einer, Anwälte seien die einzigen Klugscheißer :-)))



    zum thema dw: Pappenheimer machen zumeist Pappeneimer (ich weiß, der war nicht gut).



    alles ford
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    wer sich im übrigen mal einen Eindruck von Hochis favorisiertem Gretsch-Sound machen will, der mag sich für den Preis von noch nicht einmal 3 Packungen Zigaretten die DVD LeeRitenour/Dave Grusin Live at Record Plant geben:_


    Dort gibt Carlos Vega eine Vorstellung davon, wie die Dinger klingen können: Bereits 1985 mit RIMS ausgestattet und doppelseitig mikrofoniert, bekommt man eine Ahnung von dem "Great-Gretsch-Sound." Zusammen mit seinen 602-Paiste Becken (und 2002 Hihat) klingt es mächtig und doch differenziert.


    Als kostenlosen Bonus erhält man dann auch noch unbezahlbaren Nachhilfeunterricht in Sachen Groove, Timing und Zusammenspiel mit dem Bass (Abe Laboriel) und wird am Ende mit einem schönen Latin-Kurzsolo belohnt. Die Musik mögen und mochten einige nicht oder nie, trotzdem: einer der besten Drummarbeiten ever mit ganz leichtem, genialen Strich. (Wird ja viel von "InthePocket" geschrieben oder amtlichem Groove, Carlos hatte ihn).


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    Wärmsten Dank dab: Ein schönes Forum, wo auch solche Dinge nicht unter den Tisch fallen, sondern ihnen der gebührende Platz eingeräumt wird.


    Meine Kaufentscheidung steht damit jetzt auch fest: Mich hat die Geschichte mit der Dreiecksform dann doch am Ende überzeugt, ja, so ein ausgefallenes Finsih hat nicht jeder. Allein das weiße Bändchen weiß weniger zu gefallen: Wir machen Weichcore-Slow-Messing, da kommt schwarz auf der Bühne besser, die Fans verstehen da so gar keinen Spass, mal sehen obs auch die Ausführung gibt.


    Danke auch für die Hörprobe. Nur: Das ist aber schon ziemlich pingig, oder ? Gibts denn da keine Heavy-Dry-Earth-Version ?


    alles ford
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    zu den Soundfiles bei Zildjian kann ich nur sagen, dass die schon sehr gut gemacht sind und ziemlich nah ans Original ranreichen. Dass diese Soundfilegeschichte gleichwohl keine 100ige Nunmmer ist, ist aber auch richig.


    (By the way: Die Paiste Files hab ich nun noch nicht gehört ((mein Compi ist derzeit wie der von Hochi bestückt)) aber welcher Geistesstratege dafür verantwortlich zeichnet, das dortige Menü in VGA Grafik reinzustellen, wäre amüsant zu erfahren.)



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    Ey, ich mag Portnoy, aber eben nicht der ganze Hype, der um ihn gemacht wird. Im übrigen: Okay, er ist ein Poser, aber die ganze Verherrlichung seiner Person geht doch von den Fans aus, nicht von ihm. Im übrigen ist er von Beruf Showman, das sei ihm verziehen.


    War bei Karl Marx im übrigen auch so: der Typ selbst war okay, nur seine Anhänger waren übelst.


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    Original von Hupe
    Suche mal in einem gutsortierten Plattenladen nach der - leider nicht mehr existierenden - Gruppe "Matalex". Speziell die CDs "Jazz Grunge" und "Proud" würde ich da empfehlen.


    Ach Gott, Matalex, das ist lange her, die Band fand ich kacke (imho kalter Jazzrock), aber der Drummer (Jost Nickel) war Extraklasse. Nickel ist der beste Beweis für die Heerscharen an brillianten Drummern, die es seltsamerweise trotzdem nie geschafft haben, weiter bekannt zu werden. Dabei war/ist der Typ wirklich ein Monster.


    Aber: Was die ganzen Nennungen hier mit "Jazz" zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht. Steve Vai macht - jedenfalls in den letzen Jahren - auf seinen Alben nichts anderes als Rock, Liquid Tension macht definitiv keinen Jazz und Dream Theater auch nicht.


    Jazz bedeutet in erster Linie Improvisation und das gilt für alle drei genannten Bands nicht, da ist alles bis ins Kleinste vorab durchstrukturiert. Zutreffend ist lediglich, dass alle Bands auf Grund ihrer spieltechnischen Güte in der Lage sind, Jazz zu spielen oder eben Jazz-Anleihen in ihren Stil einzubauen (und sie tun das auch ab und an). Musikern von der Qualität eines Vai, Petrucci oder Rudess fällt das nicht schwer. Aber dadurch wird die Musik der Truppen noch zu keiner Jazzmusik. Sowenig wie eben "Mezzoforte" (siehe Ausführungen zum Thema Jazz in dem dortigen Thread) oder andere durchstilisierte Truppen.


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    also die Verstärkungsringe halte ich da weniger für ausschlagegebend, auch wen nich mich täuschen kann: Die Snares von DW haben die Ringe auch und klingen wunderbar, die Sonor haben doch auch die Verstärkungsringe und sounden vollmundig.


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    Original von josef
    Da stimme ich seelanne absolut zu. Birke ist die Wahl, wenn man's knackig und obenrum durchsetzungsfähig haben will; Ahorn hat ein deutlich besser wahrnehmbares Sustain in den Mitten. Mein SonorLite z.B. ist mit einlagigen Fellen fast schon zu knallig. Das muss man obenrum dann ein bisschen kastrieren, zumindest mit rauen Fellen oder halt zweilagig.
    .



    Ja: Habe jetzt ne Zeitlang die Aquarian Clear auf meinen BirkenToms und muss sagen, nie klangen die Dinger brillianter und klarer (die Aquarians sind noch projektionsrecher als die Remo Ambas in meinen Ohren) , aber es ist insgesamt betrachtet schon "too much of a good thing". Werde wieder zu rauen Fellen zurückkehren.


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    Mischmasch: Sustain ist auch sehr subjektiv:
    Birke hat mehr Ton, hat mehr Projektion, die aber bei entsprechendem BandLärm wegen des geringeren Bassanteils nicht immer den Stich macht, will sagen: Birke kann auch recht schnell nur noch knallig und bei entsprechendem Surrounding zu flach, sprich zu leise werden.


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    @ Carbo: Riesen-Beitrag!


    Rak: Meinst du mit härter lauter, schneller oder brutaler in Sachen Harmonien ? Tip: Hör mal in die Scofield "Pick Hits Live" rein, da ist Jazz, der eine Terz flotter ist. :P


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    na nix hörproblem, vielleicht unterschiedliche hörweisen, das kommt vor. Ich sagte ja, ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Wackermann war auf ner Clinic, unabgemikt. Gesessen, besser gestanden ca. 4 Meter davor. Bei van Bohr wars selbst abgemikt grausam, was nicht am Raum lag. (Die Short stacks würde ich auch gerne mal hören.)


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    muss und kann Hochi beipflichten hinsichtlich dw: Lasse mich gerne eines besseren belehren, aber die dw-Toms fallen gegenüber ihren Snares und Bassdrums, die ich liebe, ab. Ich habe noch kein DW set live unabgemikt gehört, wo die Toms sahne waren. Weder bei Manni v. Bohr (okay, das mag an Manni liegen), weder bei Wackermann, noch sonst. Sobald Mikes dran sind, ändert sich das.


    Meine Favoriten wär auch das Mapex Orion in guten Größen, Noble & Cooley, Sonor Delite, Tama Starclassic Maple, die von Hochis erwähnten Gretsch USA oder - wenns Birke sein soll - das Yamaha Birch CA.


    @ burning: Die generellen Anmerkungen hinsichtlich Birke versteh ich dagegen nicht so: Birke ist gut, keine Frage, aber für ein volles Sustain ist Maple zumeist die bessere Wahl, jedenfalls dann, wenns ohne Mikes abgehen soll. Es sei denn, man nimmt den etwas schwächeren Bassanteil zugunsten der besseren Projektion gerne in Kauf. Ich steh auch drauf, aber man sollte das nicht verallgemeinern.


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