tscha, jeder so wie er mag, plädiere dann aber schon für Vorstellung der Schnarre auf dem nächsten DF-Meeting.
See
PS.: Im übrigen: Rudi Glöckner ist tot.
tscha, jeder so wie er mag, plädiere dann aber schon für Vorstellung der Schnarre auf dem nächsten DF-Meeting.
See
PS.: Im übrigen: Rudi Glöckner ist tot.
allgemein kann man sagen, auch ohne Soundpurist zu sein, dass der Snare-Ständer sehr wohl Einfluss nehmen kann auf den Sound der Schnarre.
Entscheidener hierbei ist aber nicht der eigentliche Ständer, sondern wie fest die Snare in den Haltkorb eingespannt wird. Die meisten Drummer drehen den Korb fest zu, sodass die Snare schraubstockartig eingeklemmt wird, zumeist aus angeblicher Sorgen um befürchtete mangelnde Standfestigkeit oder dergleichen. Aber das Einspannen der Snare würgt den Kessel ab, es ist das gleiche Prinizip, weswegen die Toms an RIMS aufgehängt werden: Der Kessel muss atmen können, muss Platz haben, auszuschwingen. Würgt man ihn ab, verkürzt man den Sound.
Also: Snare in den Haltekorb legen und moderat anziehen, so, dass der Kessel nicht verrutscht, nicht mehr.
See
wenns was bequemes sein soll, warum dann den Pearl D 2000 ? Der ist doch nun wirklich schon etwas härter, bequem ist jedenfalls was anderes. 199,-- € dafür, dass man aufm Stuhl sitzt, finde ich da etwas überteuert. Wenns bequem sein soll, teste Tamas 1st chair, das Ding ist bequemer als mein Bürosessel.
See
in diesen Yess-Törtchen war was drin.
alles ford (wenn nicht ausnahmsweise alles pörl)
See
bei drummerworld präsentiert jojo mayer auf einem der videos den single hand roll. Von Buddy gibts den auch, weiß aber nicht mehr, wo.
Aber den jojo guck dir mal nicht an, irgendwie sind wir doch alle eher die minnemann- oder lang-typen hier im Forum, oder ? Zumindest irgendwo.
alles ford
See
Zitat
1. Es schaut cooler aus aber ich finde den Grip dem Matched unterlegen.
2. Ich kenne niemanden der mit Tradi Grip, nur eine Hand, einer Wirbel spielen kann. Und zwar ein schöner und sehr schnellen.
3. Naja ich bin eben mehr der MArco Minneman oder Thommas Lang Typ.
1. Richtig angewendet ist keiner über- und keiner unterlegen.
2. Noch nie was von dem legendären Buddy-Rich-One-Hand-Roll gehört oder ihn gesehen ? Offensichtlich nicht, nur so ist die unsinnige Aussage zu erklären.
3. Das ist schön.
See
nichts für ungut: aber dürfte es nicht Schwachfug sein, zu glauben, dass ne Snare mit entsprechenden Soundeigenschaften einfach so zusammengekleistert werden kann und das dann auch noch gleich der Protottyp als Endprodukt durchgehen kann ?
Woher kommt eigentlich dieses "Deutschland-sucht-den-Supertstar- Syndrom", das jeder meint, alles zu können ?
See
Zitat
[so sachen wie 8tel über triolen über quintolen sorgen schon mal für stirnrunzeln im publikum. oder, noch schlimmer, bei den mitmusikern.
LgTrommelmann
und ... was die Sache jedesmal noch schlimmer macht ..... bei mir selbst ! ![]()
See
ja, die leidige Sache mit dem Gehörschutz. Vielleicht nochmal ein paar Anmerkungen;
I. Kopfhörer und In-Ear-Monitoring sind kein Allheilmittel. Wer stundenlang die Dinger aufhat und sie in einer zu lauten Einstellung laufen hat, kann sie gleich weglassen. Im Gegenteil: Da die Lärmquelle noch näher am Ohr ist, ist der Schalldruck noch höher und das Gehör wird noch mehr geschädigt. Fazit: Kopfhörer und dergleichen sind gut, aber wenn man sie zu laut macht, noch tödlicher, als alles andere.
II. Die ganze Sache mit dem Schallschutz führt die Frage des Equipments ad absurdum: Die Leute jagen jahrelang dem absoluten Traumset hinterher, schreiben ganze Doktoarbeiten über spezielle Cymbals, schwärmen vom komplexen Sound eines Super-Dark-Double-Dry-22 7/8tel-Ride Becken mit 3 Nieten und wenns zum Spielen kommt, hören sie von all der Herrlichkeit nix mehr, da der Gehörschutz alles planiert.
Fazit: Einfach mal darauf achten, ob man nicht zu laut spielt: die meisten tun es ohne Grund. Selbst beim normalen Grooven muss man sich schon die Ohren zuhalten. Sicher, man kann nicht alles in Zimmerlautstärke spielen, das geht nun mal nicht, aber das übliche Reingedressche ist völlig überflüssig und obendrein auch noch unsinnig: Der Drummer, dem zugehört wird, macht den Stich. Zuhören kann aber nur ein Zuhörer, der anwesend ist. Wenn der sich aber bereits verabschiedet hat, weils ihm zu laut geworden war, wirds einfach absurd.
See
:-), na gut, jetzt kenn ich einen: Aber es soll ja auch Leute geben, die spielen in langen Unterhosen ![]()
Ich würde trotzdem die Diplomats nicht als Wegweiser in Sachen Schlagfell zur Rate ziehen, sie haben einfach zu wenig Bassanteil, ich kann mir einfach keinen Kessel vorstellen, der mit Ambas nicht besser klingen würde oder anders: Die Diplomat haben für mich keinen Vorteil gegenüber Ambas, nur Nachteile.
Einzige Ausnahme wäre in der Tat Studioaufnahmen mit Maple Kessel oder noch dunklerem Holz, um die Höhen besser rauszukitzeln. Dass man sie auch so bei dem entsprechenden Wissen und Können draufziehen kann, ohne das der Sound ins Unermessliche abschmiert, spricht dagegen nicht.
Gleichwohl bleib ich dabei: Newsound-"Kessel" sind für ihren exorbitant- geilen durchsetzungsfähigen "cuttin'-through"-Bassanteil nicht grade berühmt - um es vorsichtig auszudrücken - Da dann noch die Diplomats drauf ... oje.
See
also alles was recht ist, aber ich habe immer so meine Bedenken gegen diese Obi-Baumarkt-Do-it-yourself-und-am-Ende-doch-verkackt-Selfmade-Geschichten. Erinnert mich auch immer so ein wenig an einen tiefergelegten VW Polo mit Überrollbügel nebst Doppelspoiler.
Egal, wenns denn sein muss:
Die Gratung macht den Kessel zur Fellauflage ja nicht nur plan, sondern entscheidet - wie bekannt - ja eben auch über den Sound. Grundsätzlich gilt: Je mehr Auflagefläche ein Fell hat, desto runder, aber auch gedämpfter wird der Sound, umgekehrt gibts einen attackreicheren offenen Sound.
Das ganze ist aber eine Milchmädchenrechnung, denn man muss ja in Anrechnung bringen, um welches Material es sich bei den Kesseln handelt. Nicht jedes Material verträgt jede Gratung: So macht es z.Bsp. wenig Sinn, einen Birkenkessel mit einer 63er Gratung zu versehen, da ich dem offenen Kessel seinen Charakter wieder streitig mache.
So denke ich, dürfte die Neugratung deiner Newsound-Kessel ein interessantes Unterfangen werden: Trotz aller Rechnerei wirst du daher vorher noch nicht einmal erahnen können, was anschließend an Sound rauskommt.
Also ich würds sein lassen: Wenn Du dir die Lackirerei und die Gratungen mal durchrechnest: Für den Toto kannst du dir auch gleich ein besseres Set neu kaufen oder in der Bucht schießen. Aber jut, das muss jeder selber entscheiden.
See
PS: Die Diplomatfelle sind ohnehin als Schlagfelle nicht grade geeignet: Je dünner die Felle, desto eher werden Kesselfehler hörbar und - auch nicht unwesentlich - schlechte Stimmung. Ich kenne auch keinen, der Diplomat als Schlagfell spielt. Mach da mal ewas ordentliches rauf. Diplomat auf Newsound, das ist nicht die grade die Kombi, aus der Drummerträume sind.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Alchemy
Meinl Soundcaster Medium Crash 14"
Meinl Soundcaster Medium Crash 15"
Meinl Soundcaster Medium Crash 16"
Meinl Soundcaster Medium Crash 17"
Meinl Soundcaster Medium Crash 18"
Meinl Soundcaster Ride 20"
Sehr ausgefallen und vor allem sehr abwechselungsreich.
alles ford
See
Man kann das in jedem Handsatz spielen, den man will: Bei höheren Geschwindigkeiten wird man mit dem Single-Handsatz aber wohl Probleme bekommen, da bietet sich dann der Doppelschlag schon an.
3er Kombis als 16tel sind deshalb interessant, da du so zu Verschiebungen und damit zu polyrhytmischen Dingen kommst, ohne auf Triolen, Quintolen oder dergleichen zurückgreifen zu müssen.
See
gute Idee gut ausgeführt:
Zusatz: Immer wieder gerne genommen ist auch der 4-4-3-3, der dann einen 7er entstehen läßt, der gegen den 4er der Füße läuft.
See
der Vorschlag insgesamt fällt wohl unter die RubriK: Verschlimmbesserungen Nr. 397.
alles ford
See
damit ist alles klar: Der Himbeertony ist der evangelische Erdbeerschorsch.
See
Rockpommel bzgl Signatur:
Ist der Erdbeerschorsch der Cousin vom Himbeertony ?
See
Scheiße ................ verpasst .................
.... und ich sach noch: Frauen halten einen immer von den wesentlichen Dingen im Leben ab.
alles ford
See
schöne Version.
Auch mal ein schönes Beispiel für Laid Back spielen, an zwei Stellen schon fast ne Terz too much :-), dürfte an den Unterhosen liegen.
See
vielleicht sollt eman dann aber doch noch die Pioniere des Double-Drummen nennen:
Grateful Dead
und
Allman Brothers
das dürften die ersten und wohl auch einzigen sein, die dauerhaft als Band zwei Drummer gehabt haben.
See
EDIT sagt, Allman seien schon gepostet und sie hat recht, wie immer, sorry.