Beiträge von Seelanne

    am besten ist Senf !!! Meiner Meinung nach kann man dat Zeuch überall gebrauchen. Und: Es ist so schön zäh und klebt einfach viel besser, als diese rote Soße. Mit Senf kann man selbst Foren gut zukleistern. Die süße Variante ist im übrigen die Beste.



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    Original von catastrophy
    [sorry seelanne, aber was du schreibst ist nicht richtig...
    1. klar kannst du einen open roll theoretisch moellern, aber das würde total scheiße klingen, weil der zweite viel leiser wäre als der erste...
    weckl moellert bei den doublestrokes in "how to..." nicht... er meint nur es würde sich mit dieser lustigen drehung lockerer anhören/anfühlen als so zu spielen wie alle normalen menschen;) aber mit moellern hat das eigentlich nichts zu tun... viel mehr mit seiner philosophie alles lockerer zu machen...
    2. soweit ich weiß spielt minnemann fingertechnique mit daumen oben und (das zeigt er auch auf der dvd) er dreht die hand fürs moellern...wobei daumen oben oder seitlich an sich nichts mit moellern oder fingertechnique zu tun hat... man kann genausogut mit dem daumen auf der seite fingercontrol spielen...
    3. ich glaube, falls ich das moellern richtig verstanden habe (man sehe sich an wie chapin und morello es erklären und auch freddy gruber... weckls neue videos find ich gut, aber wenn schon technik, dann lieber direkt von der quelle oder von jenen welche von der quelle gelernt haben...) dann hast du's nicht...oder ich habs nicht verstanden und du schon :D moellern ohne akzente wär wie fingertechnique ohne finger... das ist doch gerade der sinn dieser technik und alle schläge gleich laut geht wohl kaum wenn der erste schlag eine peitschenbewegung ist und man danach irgendwie wieder in die ausgangsposition zurückgelangen muss...und die finger tun z.b. bei chapin morello und gruber überhaupt nichts...andere haben es angepasst und verwenden eine mischung aus beidem...aber physikalisch ist das ohne finger machbar...durch unterarm-peitsche und rebound...



    I. Open Roll muss mit Moeller nicht Scheiße klingen. Richtig ist lediglich, dass es Drummer gibt, wo es sehr unakzentuiert, also mehr wischmäßig, zugeht (Steve Smith z.B.) oder straighter (eben wie bei Dave). Ich bilde mir ein, mittlerweile einen ganz ordentlichen Moeller-Open-Roll hinzubekommen, der nicht allzu Scheiße ist.


    II. Also mit Minnemann wird nochmal nachgeprüft. Ich meine, auf der Extreme Drumming zeigt er ausdrücklich seine Art zu Moellern, und seine Fingertechnik, die er meines Erachtens mit Daumen zu Seite spielt. Ich will das aber gerne nochmal überpfüfen.


    III. Fingercontrol hat nichts mit Daumen oben oder Daumen zur Seite zu tun ?? Yes cata :-), genau DAS hatte ich gesagt.


    IV. Das Orginal von Chapin bsp. zu bekommen, ich so leicht nicht. Das Video ist seit Monaten nicht mehr zu bestellen. Von Gruber kenn ich kein Video. Da bleibt ja dann nur die Vic-Firth Seiten oder eben das Weckl-Video oder die Steve Smith-DvD.


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    Original von trommelstock


    Vorsicht bitte... Gleichmäßige, genau gleich laute Doubles, wie sie für einen Open Roll notwendig sind, spielt man nicht mit Moeller-Technik, auch Weckl tut das nicht, es geht nämlich gar nicht... Die Grundfigur der Moeller-Technik besteht aus einem akzentuierten Schlag und ein oder zwei dicht darauffolgenden Anschlägen ohne Akzent, alles als Ergebnis einer einzigen, peitschenartigen Bewegung. Die zwei oder drei Anschläge sind also nicht gleich laut. Gleichmäßige Doubles im Sinne eines offenen Wirbels werden entweder mit Fingertechnik gespielt - oder mit der Kombination: einmal Handgelenk, einmal Finger - oder mit Drucksteuerung durch den Zeigefinger.


    Drum on!
    Daniel




    Also wenn schon "Korinthenkackerei", dann aber bitte richtig:


    1. Einen open Roll kann man nicht mit Moeller spielen ? Halte ich für Falsch, Moeller wurde grade entwickelt, um schnelle Figuren ausdauernd und langanhaltend spielen zu können, ich wüßte auch nicht, wie ich das hier sonst hinbekomme, Weckl schafts ja übrigens auch :-).


    2. Das bei überaus schnellen Figuren trotz Moeller Technik auf die Fingercontrolltechnique zurückgegriffen wird, ist zutreffend, wurde von mir aber eben auch schon festgestellt:


    Alle mir bekannten Drummer greifen ab einer bestimmten Geschwindigkeit auf die Fingercontrol zurück: Man kann lediglich dabei noch unterscheiden, ob sie die Handposition von Moeller beibehalten (so zum Beispiel Marco Minnemann) oder aber auf die klassische Fingercontrol (Stick zwischen Daumen und Zeigefinder, Daumen dabei oben) zurückgreifen (so zum Beispiel Weckl).


    3. Dass Moeller im übrigen immer aus einem akzentuierten Schlag und einen (oder zwei ) unakzentuierten Schlägen besteht, ist falsch: Richtig angewendet sind alle Schläger gleich laut. Das die Finger dabei eine leicht unterstützende Rolle spielen, ist bereits physikalisch nicht anders machbar, deswegen wirds aber noch zu keiner Fingerconrol-Technik: Der Stick liegt bei Moeller derart locker in der Hand und "auf den Fingern", dass man von einer echten Fingerkontrolle nicht sprechen kann.


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    Original von Al_Sabbah
    so, ich hab jetz auch mal eine MetronomFrage


    Ich möchte ansich den Klick so minimieren, dass ich nur jeden x-ten Takt eine Eins bekomme...und das Metronom ansonsten still ist...))


    äh, jeden xten Takt ? Macht dann ein Klick noch Sinn ? Ich kann den jedenfalls nicht mehr erkennen. Ein Click, bei dem nur alle 16 Takte die Eins kommt, ist kein Click, sondern Schwachfug. Im übrigen bezweifel ich stark, dass Du 8 oder 12 Takte ohne Clicksignal spielst und dann bei der Eins exakt immer auf derselben landest.


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    kann nur was zum Beyerdynamik sagen: Vollste Zufriedenheit mit dem Ding, leider aber nicht ganz so billig. Sehr gute Isolierung und guter (leicht bassiger) druckvoller Sound mit sehr großer Lautstärke, was angesichts der hohen Isolierung aber gar nicht nötig wäre.


    ABER: Nicht den billigeren DT 770 PRO kaufen, der führt zwar das Pro im Namen und ist auch günstiger, hat aber eine schlechtere Isolierung.


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    kleiner Hint zu Dave sei aber erlaubt, jedenfalls für die, die es nicht wissen sollten:


    Der Link entstammt dem neuesten Video "How to ................ technique", in der Weckl die Moeller-Technik favorisiert und diese dann auch im Rahmen von Double-Stroke zum Einsatz kommt.


    Da ganze unterscheidet sich eben kollosal von der üblichen "Downstroke, Upstroke-Technik" (noch auf "Back to Basics") bzw. der Fingercontrolltechnik. (Letztere nutzt Weckl und auch andere trotz Moeller bzgl sehr schnellen Kombinationen.).


    Und bevor Fragen kommen: Gebt in die Suche Moeller oder Möller ein und ihr findet mehr, als ihr dieses Jahr noch lesen könnt.


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    ich denke, es ist eine Frage der Zeit:


    Als erstes ist da die Faszination der Musik im Ganzen, die einen anzieht und dafür sorgt, dass man in Musik offenbar mehr hineinhört oder aus ihr heraushört,als andere Leute. Das macht einen in der Regel dann zum Musiker (Leute, die nur Show machen wollen und weil es cool ist, ausgenommen).


    Dann gehts in die zweite Phase, in der das Instument angegangen wird. In den ersten Jahren ist es nunmal so, dass das jeweilige Instrument im Vordergrund steht, Musik wird gehört teilweise nur um des Instrumentes wegen. Der Vorteil: Man fängt an, sich mit Musik zu beschäftigen, die man sonst nie gehört hätte, wird offener für anderes und fremdes.


    Nach dieser "technischen" Phase, in der auch das Interesse an Hardware (welche Becken, welche Trommeln, welcher Stimmschlüssel ?) allmählich abnimmt , kehrt man dann wieder allmählich zur Musik im Ganzen zurück. Man wird gelassener in Bezug auf das eigene Instrument, kann auch mit eigener Unzulänglichkeit und fremdem Können souveräner umgehen und lernt einfach, nicht zuletzt auch wegen des Erfahrungsschatzes mit anderen Musikern, die Musik als Einheit zu begreifen.


    So wars bei mir und nach Bekundungen von anderen, auch bei vielen so.


    Ich bin auch froh, dass diese technische Schweinerei seit langem vorbei ist und ich Musik ohne jeglichen "Leistungsdruck" ("Kann ich das spielen ? Wie spielt der das ? Das kann ich auch ! Der kann ja gar nichts ! Warum steh ich nicht da oeben ?") oder ohne Einseitigkeit genießen kann.


    Und siehe da: Auch auf das Spielen hat das Ganze Einfluss. Halte mein jetziges Spiel für viel geschmackvoller und musikalischer als das alte "Gehämmer". Sicher, man wird vielleicht an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas gelassener und zaubert nicht mehr so viel, will nicht mit jedem Break die Drums neu erfinden, aber durch die Gelassenheit wird man cooler, und letztlich erntet man dann auch zunehmendes Lob seitens der anderen Musiker. Warum ? Weil man einfach mehr hört, mehr zuhört und den anderen, bsp. den Solisten den Support beim Spielen gibt, dass sie sich einfach wohlfühlen. Das Publikum merkts dann auch und alle sind happy.


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    A-Custom im Punk-Rock ? Ja ne, is klar.


    Ich weiß, es ist aufwendig, aber Bemühe mal die Suche: Über die A-Customs wurden schon derart viele Berichte und detaillierte Dinge geschrieben, dass ich sie singen kann.


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    Auswahl:


    Pierre Moerlen: "Drum Solo" - Live
    Barriemore Barlow - Jethro Tull - "Conundrum" - der Burstin Out
    Alan Dawson - Dave Brubecks "Take 5" von der "we are all togehter again ..." (Live)
    Neil Peart: Rush - "yyz" - Exit Stage left
    Omar Hakim: "Still warm" - John Scofield - Still warm
    Dave Weckl - "you never know" - Mike Stern -- Between the lines
    Dave Weckl - Hardwired von der "Hard wired"


    und ..... Audun Kleive auf Terje Rypdals "Chaser," weiß aber nicht mehr, welches Stück. ................ im übrigen schön, dass sich jemand an Vitesse erinnert.


    Die besten Soli gibts eh mittlerweile in erster Linie auf DvD.



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    mach dich mal bzgl. Pearl-Firecracker schlau, auch die DW-Pacific Dinger sind nicht so übel. Ewiger Favorit ist aber imho die Erskine-Yamaha, wunderbarer scharfer Sound, ohne zu dünn zu sein. Wenns denn noch etwas bissiger sein soll: Auch die Sonor Jungle-Snare bietet außgerwöhnliches mit starkem Durchseztungsvermögen, ohne fiepsig zu sein.


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    nein ,sorry, ich hab das auch nur auf VHS, seinerzeit aufgenommen bei .............. Mtv mein ich ........... wärs gewesen, war auch schon auf der Suche nach entsprechendem Material, war aber nie fündig geworden, glaube, das kannste knicken.


    Aber es stimmt: Ein frenetisch aufspielender Vinnie auf seinem damaligen türkisen Yamaha, eien Augen- und Ohrenweide, das ganze Konzert nebst David Sancious an den Keys. Unglaublich die Latineinlagen bei einer alten Policenummer (ich meine bei "Bring on ...."). Bei dem Konzert feuert er übrigens unter anderem ein paar DoubleBasslicks ab, die sich alle Metalfritzen mal hinter die Ohren schreiben sollten: ansatzlos, aus der Hüfte -- unfassbar.


    Viel Glück.


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    Immer meine Schwierigkeiten gehabt mit diesem "Rock"-Begriff. Rock ist ein Gefühl, ne Stimmung, Rockmusik zeichnet sich also auch eher durch das "Rüberbringen" dieses Feelings aus. Der Drummer an sich ist da eigentlich eher zweitrangig. Die Band insgesamt muss rocken.


    Dass ein Rock-Drummer grooven muss, ist klar, das gilt aber auch für die anderen Musikstile: Funk ohne Groove kannste wegbringen, Swing auch, Latin erst recht. Also der Groove-Zwang gilt für alle Drummer, nicht nur für Rockdrummer. Ohne guten Backbeat groovt nichts, nicht nur kein Rock.


    Und die Sache mit der Frickeligkeit ist für mich auch keine Frage speziell für Rockdrummer: Kenne Rocksachen, wo der Drummer kompliziert spielt und es rockt, und es gibt Sachen, die sind technisch simpel, rocken aber auch. "Technisch kompliziert" ist im übrigen schon ein sehr relativer Begriff.


    Letztlich zeichnet den guten Rockdrummer einfach aus, dass er die Kraft und den Druck der Musik rüberbringt: Rock ist eher schwer, denn filigran, hat mehr was von Bier, als von Wein, ist ein Berg, weniger ein Hügel, eher ein Haus, keine Hütte, ein Sturm und keine Windboe, eher die ganze Brandung und nicht die einzelne Welle, alles muss irgendwie mächtig und auf die 12 sein.


    In welchem Tempo das gemacht wird, oder ob der Drummer dabei einen Handstand macht, ist für die Mucke egal. Wenn man Bonzo hört, dann weiß man, was Rock ist: Der konnte einen einfachen Laidback um die 65 bpm klingen lassen, als wenn grade ein Erdbeben anrollt und trotzdem waren da die kurzen Kleinigkeiten, die den Fuss nicht nur zum stampfen, sondern auch noch zeitgleich zum wippen brachte. Bonham, dass wird immer übersehen, hat zugleich immer sehr funky gespielt.


    Das Problem heutzutage ist einfach, dass Rock über Tempo, Stil über modische Attitüden und gestelzte Hampeleien vermittelt wird: Nach außen den coolen Rocker machen und Slideguitar mit der Bierdose spielen, die man grade auf der Bühne geext hat und nach dem Gig unters Sauerstoffzelt zu Mutti, die den Blutdruck kontrolliert und Mineralwasser reicht.


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    also wen ich ein TAm Superstar hätte, würde ich glaube ich keins von beiden kaufen, obwohl das Catalina überrascht: Seit wann sind die aus Mahagony ? Da muss ich was verpennt haben. Aber egal: Ohne anzutesten: Vergiss es. Das Einzige, was Dir doch zusagt, sind die Größen und das Finish. So würde ich das nicht machen.


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    Am 14.10ten gabs ein Schmankerl: Lynne Arriale:


    Piano Trio vom allerfeinsten. Die Frau ist einer der besten ever. Ihr lyrischer Stil ist umwerfend. Wer was von ihr sieht: Reinhören !


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    Guter Sound erfordert ein Minimum an Güte des Fells, so ist es nunmal:


    1. Evans E-MAd
    2. Aquarian Super Kick I
    3. Aquarian Super Kick II


    Nimm eins von den drei Dingern und fertig ist die Laub in Sachen "bassiger".


    Mit Inhalt der Bassdrum (kissen; Schaumstoff etc) musst du experimentieren im Studio. Aber lass das EQ-Pad. Nicht schlecht, aber zu teuer.


    Ansonsten: Please call "die Suchfunktion", derzeit sind solche Threads, die zum 3478mal eröffnet werden nicht, soo angesagt.



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    - heute auch draußen Kännchen-