Beiträge von Seelanne

    Zitat

    Original von Al_Sabbah
    Seelanne


    naja, ich will den Klick hald zur Überprüfung meines Timing-Halte-Skills nutzen..
    und wenn der Klick jeden (z.B.) zweiten Takt kommt, und ich mit ihm zusammen bin, weiß ich doch, dass die letzten 2 Takte vom Time her ungefähr gestimmt haben, oder?


    ja dann machs dir doch einfach und halbiere einfach den click. Ne 90 Nummer stellt du auf 45 und spielst dazu deine 90er time. Dann hast du jeden zweiten takt die 1.


    See

    Zitat

    Original von zorschl
    Seelanne: wenn er eine kleinere Snare nimmt, wird der Abstand zwischen dem Rand der Snare und der Hihat erst mal größer als bei einer 14". Jetzt kann er die Hihat etwas nach rechts schieben, bis der Abstand zwischen Snarerand und Hihat wieder wie vorher ist, und hat so den Abstand von der Snaremitte zur Hihat um ein halbes Zoll verringert. Klar? :D


    kann er eben eben nicht, da ist ihm nach eigenen angaben ja die dofum im Wege.


    See
    - es bleibt schwierig -

    versteh trotzdem nicht: Wenn wegen der dofuma die Hihat jetzt zu weit weg ist, ist der Abstand zwischen Snare und Hihat ja größer geworden, Wenn du dir jetzt ne kleinere snare holst, wird der Abstand ja noch größer ? ?(


    .. oder gehts nur mir so heute ? :]


    See

    aber by the way: diese eine Soloperformance auf dem See - also frei schwebend - war schon n Knaller, also alles was Recht ist. Und auch die Geschichte, als der Alkohol alle war und dann aus Wasser Wein .... nene, da kann man nicht meckern. Wenn alle Stars so gut zu ihren Fans wären.


    - in god we trust -
    See

    Will Calhoun ------ Native Lands


    Wundervolle Musik mit sinnhafter Synthese aus Jazz und World-Music, ohne in einen Potpourri abzugleiten. Mit dabei unter anderem: Stanley Jordan, Kevin Eubanks, Marcus Miller und viele andere.


    Anspieltips: Ein cool-verhaltene Version von „Afro Blue“, nicht so intensiv wie die seinerzeit unfassbare Adaption von Michel Camillo, aber hörenswert, hörenswert, hörenswert. „Echoes of Elvin“: Will’s Verneigung vor E. Jones, hypnotisch.


    Wer hören will, wie sich ein Drummer musikalisch entwickelt hat und über die Grenzen seines Instrumentes Musik als Ganzes begreift, wer modern Jazz nicht als Sparte, sondern als Element mag, sollte hier zuschlagen. Erinnert auf seine Weise damit etwas an TLC "Jazz is a Spirit".


    Bonus: Eine DvD, in der alle Stücke kurz vorgestellt werden, sowie Special Features über Mitstreiter, Studio etc. pp.


    Tolles Ding. So klingt Musik fernab jeglichen Gehabes und Getues. 5 Points.


    See

    danke für den Hint, bester unplugged-Gig in meinen Ohren waren seinerzeit The Cure, die ich eigentlich live nicht so mag, aber die Akusik geschichte war ne Wucht. Mal sehen, ob sie die unter den Highlights drin haben.


    See

    am besten ist Senf !!! Meiner Meinung nach kann man dat Zeuch überall gebrauchen. Und: Es ist so schön zäh und klebt einfach viel besser, als diese rote Soße. Mit Senf kann man selbst Foren gut zukleistern. Die süße Variante ist im übrigen die Beste.



    See

    Zitat

    Original von catastrophy
    [sorry seelanne, aber was du schreibst ist nicht richtig...
    1. klar kannst du einen open roll theoretisch moellern, aber das würde total scheiße klingen, weil der zweite viel leiser wäre als der erste...
    weckl moellert bei den doublestrokes in "how to..." nicht... er meint nur es würde sich mit dieser lustigen drehung lockerer anhören/anfühlen als so zu spielen wie alle normalen menschen;) aber mit moellern hat das eigentlich nichts zu tun... viel mehr mit seiner philosophie alles lockerer zu machen...
    2. soweit ich weiß spielt minnemann fingertechnique mit daumen oben und (das zeigt er auch auf der dvd) er dreht die hand fürs moellern...wobei daumen oben oder seitlich an sich nichts mit moellern oder fingertechnique zu tun hat... man kann genausogut mit dem daumen auf der seite fingercontrol spielen...
    3. ich glaube, falls ich das moellern richtig verstanden habe (man sehe sich an wie chapin und morello es erklären und auch freddy gruber... weckls neue videos find ich gut, aber wenn schon technik, dann lieber direkt von der quelle oder von jenen welche von der quelle gelernt haben...) dann hast du's nicht...oder ich habs nicht verstanden und du schon :D moellern ohne akzente wär wie fingertechnique ohne finger... das ist doch gerade der sinn dieser technik und alle schläge gleich laut geht wohl kaum wenn der erste schlag eine peitschenbewegung ist und man danach irgendwie wieder in die ausgangsposition zurückgelangen muss...und die finger tun z.b. bei chapin morello und gruber überhaupt nichts...andere haben es angepasst und verwenden eine mischung aus beidem...aber physikalisch ist das ohne finger machbar...durch unterarm-peitsche und rebound...



    I. Open Roll muss mit Moeller nicht Scheiße klingen. Richtig ist lediglich, dass es Drummer gibt, wo es sehr unakzentuiert, also mehr wischmäßig, zugeht (Steve Smith z.B.) oder straighter (eben wie bei Dave). Ich bilde mir ein, mittlerweile einen ganz ordentlichen Moeller-Open-Roll hinzubekommen, der nicht allzu Scheiße ist.


    II. Also mit Minnemann wird nochmal nachgeprüft. Ich meine, auf der Extreme Drumming zeigt er ausdrücklich seine Art zu Moellern, und seine Fingertechnik, die er meines Erachtens mit Daumen zu Seite spielt. Ich will das aber gerne nochmal überpfüfen.


    III. Fingercontrol hat nichts mit Daumen oben oder Daumen zur Seite zu tun ?? Yes cata :-), genau DAS hatte ich gesagt.


    IV. Das Orginal von Chapin bsp. zu bekommen, ich so leicht nicht. Das Video ist seit Monaten nicht mehr zu bestellen. Von Gruber kenn ich kein Video. Da bleibt ja dann nur die Vic-Firth Seiten oder eben das Weckl-Video oder die Steve Smith-DvD.


    See

    Zitat

    Original von trommelstock


    Vorsicht bitte... Gleichmäßige, genau gleich laute Doubles, wie sie für einen Open Roll notwendig sind, spielt man nicht mit Moeller-Technik, auch Weckl tut das nicht, es geht nämlich gar nicht... Die Grundfigur der Moeller-Technik besteht aus einem akzentuierten Schlag und ein oder zwei dicht darauffolgenden Anschlägen ohne Akzent, alles als Ergebnis einer einzigen, peitschenartigen Bewegung. Die zwei oder drei Anschläge sind also nicht gleich laut. Gleichmäßige Doubles im Sinne eines offenen Wirbels werden entweder mit Fingertechnik gespielt - oder mit der Kombination: einmal Handgelenk, einmal Finger - oder mit Drucksteuerung durch den Zeigefinger.


    Drum on!
    Daniel




    Also wenn schon "Korinthenkackerei", dann aber bitte richtig:


    1. Einen open Roll kann man nicht mit Moeller spielen ? Halte ich für Falsch, Moeller wurde grade entwickelt, um schnelle Figuren ausdauernd und langanhaltend spielen zu können, ich wüßte auch nicht, wie ich das hier sonst hinbekomme, Weckl schafts ja übrigens auch :-).


    2. Das bei überaus schnellen Figuren trotz Moeller Technik auf die Fingercontrolltechnique zurückgegriffen wird, ist zutreffend, wurde von mir aber eben auch schon festgestellt:


    Alle mir bekannten Drummer greifen ab einer bestimmten Geschwindigkeit auf die Fingercontrol zurück: Man kann lediglich dabei noch unterscheiden, ob sie die Handposition von Moeller beibehalten (so zum Beispiel Marco Minnemann) oder aber auf die klassische Fingercontrol (Stick zwischen Daumen und Zeigefinder, Daumen dabei oben) zurückgreifen (so zum Beispiel Weckl).


    3. Dass Moeller im übrigen immer aus einem akzentuierten Schlag und einen (oder zwei ) unakzentuierten Schlägen besteht, ist falsch: Richtig angewendet sind alle Schläger gleich laut. Das die Finger dabei eine leicht unterstützende Rolle spielen, ist bereits physikalisch nicht anders machbar, deswegen wirds aber noch zu keiner Fingerconrol-Technik: Der Stick liegt bei Moeller derart locker in der Hand und "auf den Fingern", dass man von einer echten Fingerkontrolle nicht sprechen kann.


    See

    Zitat

    Original von Al_Sabbah
    so, ich hab jetz auch mal eine MetronomFrage


    Ich möchte ansich den Klick so minimieren, dass ich nur jeden x-ten Takt eine Eins bekomme...und das Metronom ansonsten still ist...))


    äh, jeden xten Takt ? Macht dann ein Klick noch Sinn ? Ich kann den jedenfalls nicht mehr erkennen. Ein Click, bei dem nur alle 16 Takte die Eins kommt, ist kein Click, sondern Schwachfug. Im übrigen bezweifel ich stark, dass Du 8 oder 12 Takte ohne Clicksignal spielst und dann bei der Eins exakt immer auf derselben landest.


    See

    kann nur was zum Beyerdynamik sagen: Vollste Zufriedenheit mit dem Ding, leider aber nicht ganz so billig. Sehr gute Isolierung und guter (leicht bassiger) druckvoller Sound mit sehr großer Lautstärke, was angesichts der hohen Isolierung aber gar nicht nötig wäre.


    ABER: Nicht den billigeren DT 770 PRO kaufen, der führt zwar das Pro im Namen und ist auch günstiger, hat aber eine schlechtere Isolierung.


    see

    kleiner Hint zu Dave sei aber erlaubt, jedenfalls für die, die es nicht wissen sollten:


    Der Link entstammt dem neuesten Video "How to ................ technique", in der Weckl die Moeller-Technik favorisiert und diese dann auch im Rahmen von Double-Stroke zum Einsatz kommt.


    Da ganze unterscheidet sich eben kollosal von der üblichen "Downstroke, Upstroke-Technik" (noch auf "Back to Basics") bzw. der Fingercontrolltechnik. (Letztere nutzt Weckl und auch andere trotz Moeller bzgl sehr schnellen Kombinationen.).


    Und bevor Fragen kommen: Gebt in die Suche Moeller oder Möller ein und ihr findet mehr, als ihr dieses Jahr noch lesen könnt.


    See

    ich denke, es ist eine Frage der Zeit:


    Als erstes ist da die Faszination der Musik im Ganzen, die einen anzieht und dafür sorgt, dass man in Musik offenbar mehr hineinhört oder aus ihr heraushört,als andere Leute. Das macht einen in der Regel dann zum Musiker (Leute, die nur Show machen wollen und weil es cool ist, ausgenommen).


    Dann gehts in die zweite Phase, in der das Instument angegangen wird. In den ersten Jahren ist es nunmal so, dass das jeweilige Instrument im Vordergrund steht, Musik wird gehört teilweise nur um des Instrumentes wegen. Der Vorteil: Man fängt an, sich mit Musik zu beschäftigen, die man sonst nie gehört hätte, wird offener für anderes und fremdes.


    Nach dieser "technischen" Phase, in der auch das Interesse an Hardware (welche Becken, welche Trommeln, welcher Stimmschlüssel ?) allmählich abnimmt , kehrt man dann wieder allmählich zur Musik im Ganzen zurück. Man wird gelassener in Bezug auf das eigene Instrument, kann auch mit eigener Unzulänglichkeit und fremdem Können souveräner umgehen und lernt einfach, nicht zuletzt auch wegen des Erfahrungsschatzes mit anderen Musikern, die Musik als Einheit zu begreifen.


    So wars bei mir und nach Bekundungen von anderen, auch bei vielen so.


    Ich bin auch froh, dass diese technische Schweinerei seit langem vorbei ist und ich Musik ohne jeglichen "Leistungsdruck" ("Kann ich das spielen ? Wie spielt der das ? Das kann ich auch ! Der kann ja gar nichts ! Warum steh ich nicht da oeben ?") oder ohne Einseitigkeit genießen kann.


    Und siehe da: Auch auf das Spielen hat das Ganze Einfluss. Halte mein jetziges Spiel für viel geschmackvoller und musikalischer als das alte "Gehämmer". Sicher, man wird vielleicht an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas gelassener und zaubert nicht mehr so viel, will nicht mit jedem Break die Drums neu erfinden, aber durch die Gelassenheit wird man cooler, und letztlich erntet man dann auch zunehmendes Lob seitens der anderen Musiker. Warum ? Weil man einfach mehr hört, mehr zuhört und den anderen, bsp. den Solisten den Support beim Spielen gibt, dass sie sich einfach wohlfühlen. Das Publikum merkts dann auch und alle sind happy.


    See

    A-Custom im Punk-Rock ? Ja ne, is klar.


    Ich weiß, es ist aufwendig, aber Bemühe mal die Suche: Über die A-Customs wurden schon derart viele Berichte und detaillierte Dinge geschrieben, dass ich sie singen kann.


    See

    Auswahl:


    Pierre Moerlen: "Drum Solo" - Live
    Barriemore Barlow - Jethro Tull - "Conundrum" - der Burstin Out
    Alan Dawson - Dave Brubecks "Take 5" von der "we are all togehter again ..." (Live)
    Neil Peart: Rush - "yyz" - Exit Stage left
    Omar Hakim: "Still warm" - John Scofield - Still warm
    Dave Weckl - "you never know" - Mike Stern -- Between the lines
    Dave Weckl - Hardwired von der "Hard wired"


    und ..... Audun Kleive auf Terje Rypdals "Chaser," weiß aber nicht mehr, welches Stück. ................ im übrigen schön, dass sich jemand an Vitesse erinnert.


    Die besten Soli gibts eh mittlerweile in erster Linie auf DvD.



    See

    mach dich mal bzgl. Pearl-Firecracker schlau, auch die DW-Pacific Dinger sind nicht so übel. Ewiger Favorit ist aber imho die Erskine-Yamaha, wunderbarer scharfer Sound, ohne zu dünn zu sein. Wenns denn noch etwas bissiger sein soll: Auch die Sonor Jungle-Snare bietet außgerwöhnliches mit starkem Durchseztungsvermögen, ohne fiepsig zu sein.


    See

    nein ,sorry, ich hab das auch nur auf VHS, seinerzeit aufgenommen bei .............. Mtv mein ich ........... wärs gewesen, war auch schon auf der Suche nach entsprechendem Material, war aber nie fündig geworden, glaube, das kannste knicken.


    Aber es stimmt: Ein frenetisch aufspielender Vinnie auf seinem damaligen türkisen Yamaha, eien Augen- und Ohrenweide, das ganze Konzert nebst David Sancious an den Keys. Unglaublich die Latineinlagen bei einer alten Policenummer (ich meine bei "Bring on ...."). Bei dem Konzert feuert er übrigens unter anderem ein paar DoubleBasslicks ab, die sich alle Metalfritzen mal hinter die Ohren schreiben sollten: ansatzlos, aus der Hüfte -- unfassbar.


    Viel Glück.


    See