Beiträge von Seelanne

    mach dich mal bzgl. Pearl-Firecracker schlau, auch die DW-Pacific Dinger sind nicht so übel. Ewiger Favorit ist aber imho die Erskine-Yamaha, wunderbarer scharfer Sound, ohne zu dünn zu sein. Wenns denn noch etwas bissiger sein soll: Auch die Sonor Jungle-Snare bietet außgerwöhnliches mit starkem Durchseztungsvermögen, ohne fiepsig zu sein.


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    nein ,sorry, ich hab das auch nur auf VHS, seinerzeit aufgenommen bei .............. Mtv mein ich ........... wärs gewesen, war auch schon auf der Suche nach entsprechendem Material, war aber nie fündig geworden, glaube, das kannste knicken.


    Aber es stimmt: Ein frenetisch aufspielender Vinnie auf seinem damaligen türkisen Yamaha, eien Augen- und Ohrenweide, das ganze Konzert nebst David Sancious an den Keys. Unglaublich die Latineinlagen bei einer alten Policenummer (ich meine bei "Bring on ...."). Bei dem Konzert feuert er übrigens unter anderem ein paar DoubleBasslicks ab, die sich alle Metalfritzen mal hinter die Ohren schreiben sollten: ansatzlos, aus der Hüfte -- unfassbar.


    Viel Glück.


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    Immer meine Schwierigkeiten gehabt mit diesem "Rock"-Begriff. Rock ist ein Gefühl, ne Stimmung, Rockmusik zeichnet sich also auch eher durch das "Rüberbringen" dieses Feelings aus. Der Drummer an sich ist da eigentlich eher zweitrangig. Die Band insgesamt muss rocken.


    Dass ein Rock-Drummer grooven muss, ist klar, das gilt aber auch für die anderen Musikstile: Funk ohne Groove kannste wegbringen, Swing auch, Latin erst recht. Also der Groove-Zwang gilt für alle Drummer, nicht nur für Rockdrummer. Ohne guten Backbeat groovt nichts, nicht nur kein Rock.


    Und die Sache mit der Frickeligkeit ist für mich auch keine Frage speziell für Rockdrummer: Kenne Rocksachen, wo der Drummer kompliziert spielt und es rockt, und es gibt Sachen, die sind technisch simpel, rocken aber auch. "Technisch kompliziert" ist im übrigen schon ein sehr relativer Begriff.


    Letztlich zeichnet den guten Rockdrummer einfach aus, dass er die Kraft und den Druck der Musik rüberbringt: Rock ist eher schwer, denn filigran, hat mehr was von Bier, als von Wein, ist ein Berg, weniger ein Hügel, eher ein Haus, keine Hütte, ein Sturm und keine Windboe, eher die ganze Brandung und nicht die einzelne Welle, alles muss irgendwie mächtig und auf die 12 sein.


    In welchem Tempo das gemacht wird, oder ob der Drummer dabei einen Handstand macht, ist für die Mucke egal. Wenn man Bonzo hört, dann weiß man, was Rock ist: Der konnte einen einfachen Laidback um die 65 bpm klingen lassen, als wenn grade ein Erdbeben anrollt und trotzdem waren da die kurzen Kleinigkeiten, die den Fuss nicht nur zum stampfen, sondern auch noch zeitgleich zum wippen brachte. Bonham, dass wird immer übersehen, hat zugleich immer sehr funky gespielt.


    Das Problem heutzutage ist einfach, dass Rock über Tempo, Stil über modische Attitüden und gestelzte Hampeleien vermittelt wird: Nach außen den coolen Rocker machen und Slideguitar mit der Bierdose spielen, die man grade auf der Bühne geext hat und nach dem Gig unters Sauerstoffzelt zu Mutti, die den Blutdruck kontrolliert und Mineralwasser reicht.


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    also wen ich ein TAm Superstar hätte, würde ich glaube ich keins von beiden kaufen, obwohl das Catalina überrascht: Seit wann sind die aus Mahagony ? Da muss ich was verpennt haben. Aber egal: Ohne anzutesten: Vergiss es. Das Einzige, was Dir doch zusagt, sind die Größen und das Finish. So würde ich das nicht machen.


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    Am 14.10ten gabs ein Schmankerl: Lynne Arriale:


    Piano Trio vom allerfeinsten. Die Frau ist einer der besten ever. Ihr lyrischer Stil ist umwerfend. Wer was von ihr sieht: Reinhören !


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    Guter Sound erfordert ein Minimum an Güte des Fells, so ist es nunmal:


    1. Evans E-MAd
    2. Aquarian Super Kick I
    3. Aquarian Super Kick II


    Nimm eins von den drei Dingern und fertig ist die Laub in Sachen "bassiger".


    Mit Inhalt der Bassdrum (kissen; Schaumstoff etc) musst du experimentieren im Studio. Aber lass das EQ-Pad. Nicht schlecht, aber zu teuer.


    Ansonsten: Please call "die Suchfunktion", derzeit sind solche Threads, die zum 3478mal eröffnet werden nicht, soo angesagt.



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    - heute auch draußen Kännchen-

    Nein, keine Kritik nur ein Gedanke: Ist ein Newbie ein paar Tage geblockt, wird er die Zeit nicht nutzen, um die Suche zu bemühen. Wer zum Suchen zu faul ist, ist faul, das ändert sich auch nicht, wenn er ein paar Tage aus seiner Faulheit keinen Gewinn schlagen kann.


    Dies kann daher nur ein Mosaiksteinchen im Ganzen sein.


    Habe leider derzeit nicht die Zeit, ein Konzept anzubieten, nur ein weiterer Gedanke sei erlaubt: Die Maßnahmen müssen sich am Ziel orientieren. Und das Ziel ist, mögliche wenige Trash-Threads entstehen zu lassen, die dann die Suchfunktion vertopfen, sodass dann andere Newbies wiederum abgeschreckt werden, die Suchfunktion zu betätigen (für andere Members natürlich auch).


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    Das Problem hier ist, dass sich jeder sofort angemacht fühlt, sobald irgendein Hinweis auf bestimmte Regeln entstehen: Warum eigentlich ?


    Wo ist das Problem, dass viele Member hier sich gegen Spam-Threads wehren und versuchen, das alles mal etwas kanalisieren. Das Problem ist doch, dass bei dieser Datenmenge, die hier mittlerweile verzeichnet ist, die Such-Funktion bereits völlig unsinnig ist. Sie wird ad absurdum geführt.


    Und von wem ? Von den ganzen Schwachsinnsanfragen. je mehr mir von den Dingern haben, desto mehr Unsinn erscheint sodenn auch über die Suchfunktion. Wenn wir noch ein Jahr abwarten, ohne was zu deckeln, können wir die Suchfunktion auch gleich ganz abschaffen, vor lauter Müll und Trash findet man da nix mehr.


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    wo wir grad an anderer Stelle dabei waren: Besteht die Möglichkeit, demnächst Threads in halbwegs verständlichem Deutsch zu formulieren, zur besseren Lesbarkeit auch mal mit Absätzen, Kommatas und dergleichen ?


    Nein, hier ist keine Deutschstunde, aber wenn man Threads eröffnet, sollte man zumindest den anderen Usern soviel Respekt erweisen, sich zumindest ETWAS Mühe zu geben.



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    im Hinblick auf Musik:


    Kompromisse muss man immer machen, jeder und und das jederzeit: Nicht nur im Hinblick darauf, was andere Mitglieder wollen, auch im Hinblick darauf, was die Musik erfordert. Dieser Umgang mit Grenzen und Beschränkungen, die Art und Weise, wie du das meisterst, das ist das letztlich dein Stil: Stil ist das Ergebnis deiner Lösung des Kompromisses.


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    PS: Im Hinblick auf die Personen, wie oben beschrieben: neue Leute suchen.