Beiträge von Seelanne

    Hm, also meine Hints:


    1. Gespräche sidn nicht gleich Gespräche: Es ist ein Unterschied , ob Du über ein öffentliches Forum Behauptungen in die eWlt setzt oder aber über eine private Mail. Erster Unterschied: Letzters kann man unter § 193 StGB fassen, da ist normiert, dass man im Rahmen "der Wahrnehmung berechtigter Interessen" sich selbstverständlich mit anderen Leuten auch über "gewerbliche Leistungen" eines anderen austauschen darf, solange man ein rechtliches Interesse daran hat. Ein Geschädigter ist nicht zum Schweigen verdammt. Also: Über PN oder Mail kannst Du mit privaten Leuten durchaus über den Fall reden, um Dir Rat einzuholen. Und: Nachweisen kann es Dir ja - Chcuk boom hats ja schon angemerkt - eh nut schwer jemand, was bei öffnentlichen Rooms anders ist.


    2. Bei den Tatsachen-Geschichten wäre ich aber vorsichtig. Nur weil Du Tatsachen behaupest, bist Du nicht automatisch auch aus dem Schneider. Es kommt darauf an, ob die Tatsachen wahr sind. § 186 STGB bestimmt, dass man eine negativ wirkende Tatsache nur dann verbrbeiten darf, wenn sie "erweislich wahr ist". Du mußt also sicher sein, dass der Nachweis dieser Tatsachen dir sicher gelingt, wenn Du sie verbreitest und der andere davon Wind bekommen sollte. Im Rahmen eiens rechtstreits kann man Tatsachenbahuptungen auch unwahrer Narur aufstellen, dass fällt unter Wahrnehmung berechtigter Interessen. Bei Vebreitung öffentlicher Behauptungen ist diese Wahrnehmung aber eben nich tmehr gegeben, und dann müssen diese Sachen eben nachweislich wahr sein.


    Fazit: In jedem Fall gilt, dass die Verbreitung nicht erweislich wahrer Tatsachen (was eben nicht das gleiche ist, wie unwahre Tatsachen) strafrechtlich eine üble Nachrede darstellen kann (186 StGB) und wenn sie wider besseren Wissens gemacht wird, eine Verleumdung (187 StGB). Werden die Tatsachenbehauptungen nur im privaten Bereich oder aber im Rahmen des Rechtstreits gemacht, handelt es sich um die Wahrnehmung berechtigter Interessen und sind daher unproblematisch.


    Interessanter wären aber eben ohnehin nicht die strafrechtlichen Folgen, sondern die zivilrechtlichen Folgen:
    Bei Schädigung des Gewerbebetriebes durch unlautere Verlautbarungen kann man sich eben auch schadensersatzpflichtig machen, sei es, dass man Schdensersatz zahlen muss (eher selten) oder aber, dass man eine Unterlassungserklärung abgeben muss, was auch nicht so pralle ist, aber man muss die diesbezüglichen Anwaltskosten der Gegenseite zahlen, was unschön ist. Aber eben auch im privatrechtlichen Bereich gilt die Wahrnehmung rechtlicher Interessen: Solange das im privat Bereich erfolgt (über Privat PN oder Mail) , kann es keinen Punk geben. Erst wenn alles eindeutig geklärt und beweisbar ist, kann man mit den Fakten an die Öffentlichkeit gehen.


    Also mein Tip: Alles rechtlich mit deiner Anwältin abklären, über Proivar Messages mit "freunden" weiter rat einholen :-), und ansonsten erst dann die Katze aus dem Sack lassen, wenn alles ambach ist.


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    PS: Das mit den Ukrainern kann man mal überlegen, aber bitte keinen zu starken ausdrücklichen Druck ausüben, der Relevanz hat, sonst bist du als Anstifter nicht nur einer Nötigung , sondern sogar einer Erpressung dran, das wäre auch schon etwas unschön. Also "zart-unmissverständlichen Druck" JA, aber nicht mehr. Aber sehr wahrscheinlich reicht das schon: Manchesmal reicht schon das Outfit der Eintreiber aus, um die Wirkugn zu erzielen.

    alles Kinderkram:
    Wir haben seinerzeit 1980 bei unserem ersten Konzert das Problem damit gelöst, dass wir nen Schalter unter das BassDrumPedal gemacht haben. :D, So hatten wir zumindest hinsichtlich eines Teils der Lichtanlage einen An/Aus Effekt. War scheußlich, und passte sich damit hervorragend unserer damaligen Musik an, aber die Leute standen drauf. Dazu gabes sogar ne DiaShow.
    Brauche wohl nicht anzumerken, dass das Drummen Bassdrumtechnisch an dem Abend für die Wurst war und der Schalter noch während des Konzertes in seine Einzelteile zerlegt worden war.


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    also das mit den Füßen ist zutreffend: habe auch jahrelang "nur" mit Pad geübt und mußte auch die Unterentwicklung der Füße konstatieren. Also ein Übungspad ist schon eine richtige Entscheidung.


    Aber: Das hier vorgschlagene würde ich nimmer nehmen: Pads sind nicht gleich Pads !!


    1. Die hier im Ausgangsthread vorgeschlagenen sind von derart übelstem Rebound, dass einem jeglicher Spass vergeht. Sie haben zwar Rebound, aber fühlen sich derart unnatürlich an, dass man schnell die Lust verliert.


    2. Sie klingen einfach Scheisse. Übungspad sind nun nicht dazu da, einen Ton zu erzielen oder sich in die Gehörgänge zu schmeicheln, bei DIESEN Pads ist jedich ein derart klackiger-schräpig-nervendes Tack zu hören, dass man nach 5 Minuten die Nase voll hat.


    3. Gleiches gilt für die Lautstärke: Die Dinger sind nicht so leise, wie man meint. Das Tackern ist derart hell und aufdringlich laut, dass man in normalen Mieträumen auch damit Probleme bei den Nachbarn bekommen kann.


    Mein Tip: Entweder ein einfaches gutes Übungspad für den Hunger zwischendurch (Quittone, R-Tom etc. pp) oder aber ein vernünftiges Pad-Set: die sind aber schon recht teuer, sodass man in jedem Fall mal über ein E-Set nachdenken sollte in unterster Kategorie, das ist zwar noch etwas teurer, dafür hat man aber das komplette Übungsset in sinniger Ausführung und den Sound-Spass noch dabei.


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    yes, genau die meinte ich, in dieser farbe war auch sein Set auf der letzten Sting-Tour, die er mit einem Yamaha set gemacht hatte, das war eben diese Tenn-summm-summ-täls-tour, so jedenfalsl meine Erinnerung.


    Die Auktion in der Brucht ist übrigens seltsam gelaufen: Ein studion bot sowohl diese, als auch noch zwei weitere sehr schöne Snare-Raritäten an, so unter anderem eine etwas älter N&C-Snare mit dieser Zildjian-Alloy Geschichte nebst bezgl. Badge. Die Autkion lief 3 Tage von 9nen und auf einmal waren alle drei Sanres weg: da hat wohl ein Liebhaber das Gesamtpaket auf einmal geordert.


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    Vinnie hat nach meiner Erinnerung in seiner letzten Zeit bei Yamaha das Recording in Türkis gespielt, in dieser Farbe ist dann auch seine damalige Signature Snare gemacht worden. Letztere war vor Wochen noch bei Ebay zu schießen.


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    Vinyl Scheiben Ergänzungen, d.h. als CD nachgekauft:


    I. Jethro Tull - Thick as a Brick -
    Noch immer mit "Lamb lies down in Broadway" DAS Konzeptalbum aller Zeiten, hat nach all den Jahren nichts von seinem Reichtum eingebüßt


    II. Jethro Tull - Burstin Out LIve
    JT in der rockigen Variante, härter und ungeschliffener als im Studio mit einem glänzned aufgelegten Martin Barre (Git). UND: Wer intelligentes Rockdrummin' hören will, sollte sich Bariemore Barlow hier geben, mit Sicherheit einer der feinsten Drumleistungen ever. Zusammen mit Neal Peart und Chester Thompson/Phil Collins wohl seinerzeit DER Rockdrummer schlechthin, nicht zuletzt auf Grund seiner (für damaligen Verhältnisse) innovativen DoubleBass und deren äußerst geschmackvollen Einsatzes.


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    außerdem sind ja noch klagen anhängig, die die einführung des euros als verfassungswidrig betrachten. Also immer langsam mit dem verscherbeln: Kann sein, dass man mit den alten Füchsen, Heiermänner und dergleichen nochmal richtig gut dasteht :-)))


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    zunächst @ oldschool:
    Das von Dir zitierte St. Gallener Tagesblatt bzw. Nathalie Grand scheinen zu plagiieren: siehe http://www.queen-tribute.de/bohemian.htm.


    Ansonsten: Letzte Woche gabs im Fernsehen unter "Legenden" eine Folge mit Freddie. Ich fands etwas mager, man erfuhr zwar etwas über seine Bio und manches (mir zumindest) neues, aber die Musik bzw. Freddie's Liebe zu seiner Musik kam einfach zu kurz: Die Musik selbst wurde nur lediglich gestreift. Irgendwie schwacher Beitrag, schade.


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    also die gemachten Angaben sind richtig, aber relativ: Habe ein 18er Crash aus 1979/1980 (red label) und das Ding ist schwer und dunkel.


    Aber grob mögen die Äußerungen als Richtschnur dienen.


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    ueberschlauiger ist - so denke ich - nen Dialekt dieser blauen Gnome. Keine Ahnung, ob das Forum ein solches Niwo hier leisten kann, aber ich versuchs mal:


    Mike Portnoy sitzt am Set sehr sehr hoch, die Trommeln kommen dir nur deshalb so niedrig vor, der Typ steht fast.


    Ansonsten: Keine Ahnung, warum ne 11er Tiefe dir den Garaus macht, Hängetoms mit 10er, 11er und 12er tiefe sind völlig normal.


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    Zitat

    Original von DrummerMatze
    sag ich doch!!
    ich sagte nur, dass die drei finger (zeige- , kleiner Finger und daumen) die drehbewegung machen. die anderen 2 liegen aber auch auf dem stick!


    kann sein, dass ich heute meinen Langsamen habe, aber ich versteh nur Bahnhof:
    1. Welche DREHbewegung ??? und
    2. wieso liegen die Finger AUF dem Stick ??


    Also ich denke, du fragst ganz einfach nochmal nach, besser ist das.



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    Schande, dass ich meine alte Boxen am PC verklappt hab: stelle Antrag auf Unterbrechung und Vertagung der Verhandlung wegen Verletzung des Grundsatzes vom fairen Verfahren.


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    wieso verklagen: wir rechnen auf und bezahlen einfach die Rechnung nicht, die müssen dann klagen.


    Tun se aber nicht: Der Chef von den Jungs hat es auch schon eingesehen und zwei Gesellen von dem bekommen jetzt ne Abmahnung. Fortsetzung stelle ich mir so vor: Selbstverständlich können die Gesellen das nicht auf sich sitzen lassen und verklagen den Chef, hierbei brauchen sie Anwälte und ...... richtig ............... da kommen dann wir wieder ins Spiel :-))


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    altho: Handwerker/Anstreicher (HW's) von Freitag mittag bis samstag mittag im Büro am werkeln. Decke sollte (weil abgehängt) letztlich nicht gestrichen werden, so die HW's. Situation Samstag mittag: HW's weg, Decke aber trotzdem gestrichen, aber nur zu einem Viertel: In vermeintlich guter Absicht wurden die gelben Flecke - resultierend von den DeckenStrahlern - weiß überstrichen. Ergebnis: Dreckig-beige Decke mit nunmehr weißen Kringeln, die aussehen, als wenn dort abgespachtelt worden war.HW's nicht mehr erreichbar, Handy aus, Montag aber wieder normaler Kanzleibetrieb.
    Lösung: Selbst Hand anlegen und alle Decken gestrichen, von Samstag 15 Uhr bis Sonntag 20 Uhr. Arbeitsende Samstags: 20 Uhr. Anschließend war ich platt und Stimmung am Ende. Der Abend geriet dann noch in Sturz, da zur Krisenbewältigung Alkohol verwendet wurde, mehr ging nicht mehr.


    Einziger Trost: Die Wände habe die JUngs jetzt umsonst gestrichen, Kohle gibts für den Kram nicht. Aber: geld ist nicht alles, Musik schon. Von daher Fazit: *Grummel* und *Ärger*


    waren das jetzt 500 ?


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