Beiträge von Seelanne

    also ich habe die Becken auf solchen Ständern montiert, das ist ganz praktisch, da muss man sie nicht die ganze Zeit festhalten und hab' auch noch beide Hände frei zum Spielen.


    Aber Spass hinfort: Metall riecht nunmal nach Metall, wenn meine Becken nach Holz riechen würden, würde ich misstrauisch. Andere Alternative: Ihr müßt im Proberaum einfach mehr dampfen und qualmen, dann merkt man den Metall Geruch nicht mehr so.


    Zur konkreten Frage aber: i confess, keine Ahnung, obs Spezialmittel gibt, normales Händewaschen (danach !) tuts bei mir in der Regel.



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    PS: "Herr Doktor, wenn ich "SO" mache, tuts immer weh." "Ja, dann lassen Sie's doch einfach".

    @ animal: Kompliment zu Deiner Arbeit, ist wunderbar geworden. Das mit den Badges: Das hat bei Remo nichts mit dem Settyp zu tun, Du hast die dreieckigen, die eben ab ca. 1991 verwendet wurden, unabhängig vom Settyp.


    und:


    ja, die MAstertouch haben einen schönen vollen dunklen und warmen Sound. Einzig, auch das stimmt, die verwendete Folie ist fü rmeinen Geschmack etwas zu dick geraten, so, wie ich das hier sehen, bekomme ich direkt Lust, aus meinem Mastertouch auch so ein Sparkle Ding zu machen. Klasse.


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    ich hab jetzt noch nicht richtig verstanden, wo genau die Dellen sind:


    Aber es muss nicht immer gleich der Kessel sein: Sieh dir mal den Spannreifen etwas genauer an: Falls dir das TOm mal runtergefallen ist, wäre es wahrsacheinlicher, wenn zunächst der Spannreifen eine Delle bekommen hat. Folge wäre, dass er nicht mehr überall gleich greift, sodass dann das Fell an einer Stelle durchaus mehr Spiel hat und nich tmehr richtig gespannt wird. Das würde dann die Falten erklären.


    Wenn die Dellen tatsächlich am Kessel sind, hilft aber in der Tat nur noch nachfräsen oder eben ein neuer Kessel.



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    Also die Remosets sind in Sachen Egenständigkeit so richtig mit ihren Acousticon-Kesseln in den Quark gekommen, das war Ende der 80iger Jahre.


    Die beiden Serien hießen Mastertouch, und dann etwas später Encore, die damalige High-End-Serie. Remo hat dann in den Folgejahren immer mehr an dem Kesselmaterial rumgemacht, insbesondere die Mischung immer wieder leicht verändert, und auch die Beschichtung der Innenseite der Kessel modifiziert. Herausgekommen sind eigentlich immer ganz ordentliche Sets, mein altes Mastertouch habe ich letztens mal wieder restauriert mit neuen Fellen und nach Jahren wieder mal gezockt und siehe da, es klingt, und auch mir Ambas gibts nen schönen fetten Sound. Die Bezeichnungen insgesamt blieben aber zunächst und wurden immer wieder leicht verändert (zBSp. Masteredge). Letzte Linie war nun das Gold Crown.


    Ein Quadura ist mir als solches namentlich bekannt, soundmäßig kann ich dazu aber nichts sagen, ich weiß nur, dass es die mal gab, habe sie aber als Billigserie in Erinnerung, kann mich aber auch täuschen.


    !!!! ABER !!!!!! die Badges machen mir defintiv Probleme: Wie zu sehen, sind das die waagerechten schwarzen Badges, die gab es nur bis 1991, dann wurden alle SetBadges auf die neuen dreieckigen silbrigen Badges umgestellt, jedenfalls bei allen Sets die ich kenne.


    Mein Tip daher: Egal, ob Quadura oder nicht, das Ding ist älter als 1992. Zu diesem Jahr kann ich mich aber nur noch an Mastertouch oder Encore erinnern. Und der Preis ? Also das Mastertouch hatte seinerzeit als 22/12/13/16 ca. 1700-2000,-- DM (!) gekostet. Dass dieses Quadura nun vor 15 Jahren das doppelte gekostet haben soll, bezweifel ich.



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    Nach eigenen Angaben spielt sie nach Schwingungen, sie spielt oder spielte jahrelang auch nur barfuss, um die Schwingungen fühlen zu können. Tja, Sacvhen gibts, aber manche habens halt.


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    Original von Trommelfreak
    die sendung war relativ scheisse, leider.
    Den Werdegang dieser emanzipierten Orchester Trommlerin hätten die sich genauso sparen können wie die bongogeschichte im park.


    Gemäß meinen bisherigen Anmerkungen: Ganz Deiner Meinung.


    ABER bei der emanzipierten Orchestertante handelte es sich um die beste (und auch noch taube) Percussionistin der Welt, der ironisch-chauvinistische Unterton ist daher fehl am Platze.


    Und zu den anderen hinsichtlich J.J.: Das Problem war und ist, dass auch dieser Beitrag das Phänomen JJ nicht im geringsten erleuchtete, im Gegenteil, der gezeigte Ausschnitt aus dem Solo war unter aller Kanone, reihte sich aber nathlos in die anderen Liveeinspielungen (Copeland und anderes) ein.


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    Die Darmkrankheit heiß Morbus Crohn und ist ne relativ weit verbreitete chronische Entzündung. Ein Freund von mir hat das Gleiche: Wirklich unschön.


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    wieder mal nen Thread, der einen dazu bringt, ähnliche freds überhaupt nicht mehr zu öffnen: Ein neues Set soll her, keine Angabe von preisvorstellungen, keine Angabe von Größen, von Anzahl der Trommel, kein Satz zu Hardware oder nicht, .................................. ja, es nimmt kein Ende.


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    ja, ist doch wahr: da wollte Madame mal Einblick in das Hobby ihres Sahneprinzen nehmen und was ist ? Nüscht. Nur fragende Gesichter (die umso fragender wurden, als der maskierte Rächer vernachlässigter Bassdrums namens Joey J. auf der Mattscheibe erschien).


    Sooooo kann man jedenfalls seiner Herzdame nicht erklären, warum man nach dem Drummen so verrückt ist und warum die etwaige Neuanschaffung von Schuhen, Dessous, etc. gegenüber dem Kauf einer neuen N&C-Snare zurückzustehen hat. Üble Sache, das.


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    also abgesehen davon, dass es sowas überhaupt mal wieder im Fernsehen zu sehen gibt, fand ich es öde und verfehlt, weil für Drummer, wie auch für Nicht-Drummer die Sache in Sachen Drummin' wenig hergab:


    Der Aufbau der Folge war komplett verfehlt: Es gab keinerlei roten Faden oder inhaltliche Abfolge, die Sinn gemacht hätte. Es war nicht ersichtlich, warum jetzt das und dann das kam. Weder wurde das Instrument erklärt, noch die Historie, noch einige Drummer gesondert hervorgehoben.
    Der Sinn einiger Beiträge bleib sodenn auch offen und viel Sachen standen zusammenhanglos nebeneinander: Was Glennies Ausflug in die Welt von Björk hier zu suchen hatte, blieb ebenso offen, wie die Cobham Geschichte mit seiner Militärdrumsvergangenheit: alles wurde weder erklärt noch vertieft. Wer die Hintergründe als Drummer kannte, für den wars zu flach, wer sie nicht kannte, dem half die Sache auch nicht weiter.


    Fazit: Die Macher der Folge waren und sind keine Drummer, haben von Drums überhaupt keine Ahnung. Eine Drumsendung von Nichtdrummern für Nichtdrummer, als Drummer blieb man da enttäuscht zurück. Die Macher konnten sich einfach nicht entscheiden, ob sie eine Intertviewsendung machen wollten oder einen Abriß über Drums an sich. So blieb alles im Halben hängen. Was schade war: Copeland, Cobham und Glennie bekommt man nicht so oft vor die Kamera, da hätte man tolle sinnige Interviews machen können............................ Schade.



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    PS: Copeland nach den ganzen Jahren mal wieder zu sehen, war aber schon goil.

    ejal, sicher macht es Sinn, alle Rudiments mit jedem Handsatz zu üben. Es schärft die Unabhängigkeit, die man dann nicht nur bei dem einen Rudiment, sondern eben auch bei allen weiteren Dingen gut gebrauchen kann.


    Trotzdem ein kleiner Einschub: Wenn man das Setspielen nicht professionell betreibt, sollte man sich darauf konzentrieren, nicht zuviel Zeit mit solchen Dingen zu verknallen. Es macht wenig Sinn, alle Rudiments in allen Handsätzen zu spielen, wenn man diese wunderbare Eigenschaft jedoch nie anwenden kann. Dann ist es besser, sich auf andere Übeeinheiten zu konzentrieren und etwas völlig neues zu erlernen. Beispiel: Es macht mehr Sinn, sich beispielsweise an noch nicht beherrschte Taktarten ranzumachen oder an Timinggeschichten , als zu üben, einen bestimmten Rudiment auch noch auf dem Kopf stehend spielen zu können. Die richtige Gewichtung des Übens ist da wichtig.


    Im übrigen gibt es Schlagabfolgen, die einem von Natur aus mit einem Handsatz leichter fallen, als mit einem anderen. Und das muss nichts mit stärkerer oder schwächerer Hand zu tun haben: Einige Paradiddle Kombis fallen mir zum Beispiel leichter mit rechts (eigentlich schwächere Hand), als mit links. Ich wechsel dann einfach bei Hihat-Figuren aufs (für mich ungewohntere) Über-Kreuz-Spielen oder hab eben (für Ridesachen) ein zweites Ride auf der rechten Seite.


    Also: Beide Hände sollten in etwa gleich stark sein, aber andere Dinge sind eben auch wichtig zu lernen, ich würde bei an sich ordentlichem Gleichgewicht der beiden Hände das nicht über Gebühr üben.


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    Inspiriert / beeinflußt:


    Miles Davis, Genesis (die frühen), Peter Gabriel, Pink Floyd, Jethro Tull, Camel, Gong, Joan Armatrading, CCR, Keith Jarrett, Arvo Pärt, Sting, Police, Dixie Dregs, David Sylvian, Jimi Hendrix, Chick Corea (mit Dave), Mike Stern, Pat Metheny, Bill Frisell, Dave Brubeck, Dire Straits (die frühen), Deep Purple, Led Zep, Yellowjackets, Kelly Joe Phelps, Wolfgang Amadeus, Zappa, Allman Brothers, Grateful Dead, Van Morrison, Pete Townshend, the Fab Four, Stones, Robin Eubanks, John Coltrane, Tom Waits, Weather Report, Richard Thompson, etc. pp.


    Aber wenn ich erhlich bin, lass ich mich von so ziemlich allem beeinflussen und inspirieren, was mir gefällt, egal welche Musikrichtung, und wenn es auch nur ein Stück einer ansonsten völlig vergurkten Musiktruppe ist.


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    Original von Alister
    Man sollte sich allerdings keine Größen unter10" und keine papierdünnen Teile zulegen; diese klingen zwar feiner aber kommen lautstärkemäßig dann doch etwas leise daher. Die Folge: man haut härter rein und wundert sich anschließend über Risse.


    Naja, subjektiv ist nicht gleich objektiv, die alte Leiher: Keine Ahnung, warum man 8er und 6er nicht sollte spielen können.
    Erstens sind 6er und 8er im Vergleich zum 10er in sich, dass heißt im Verhältnis von Größe zur Dicke, zumeist strapazierfähiger. Und wer 6er und 8er nicht mehr während seines Spiels hören kann, weil er so laut reinsemmelt, der sollte es wirklich lassen. Und wer in ein 6er so reinbrezelt wie in ein 20er, sollte sein Auto demnächst im ersten Gang auch mal auf 120 hochziehen..... es gibt halt sachen, die gehen nicht.


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