Beiträge von Seelanne

    Okay, bei solchen Events muss man schon eher den Mainstream-Geschmack bedienen, was eigentlich klar ist, aber ich gebe Seppel mal recht, etwas bunter hätte es schon sein können.


    Egal. Hier meine Shortcuts, soweit mitbekommen:


    - eine wunderbare, gut aufgelegte und nach wie einfach hinreißend symphatische Annie Lennox (die Sweet Dreams hatte es stimmlich wie auch Arrangement-mäßig in sich)


    - alle Welt spielt DW, was ich gut finde, so gehört man mit jeder anderen Firma automatisch zu den Exoten. Billiger hat man einen Sonderstatus oder Geheimtipstatus nie hinbekommen. Wenn alle Welt „Custom“ spielt, wird die Stange zur haute-couture.


    - Überraschend viel Paiste-Player unterwegs


    - die besten Tontechniker kommen aus Italien, was mir im übrigen schon oft aufgefallen ist: Live Events aus Bella I. haben stets einen wunderbaren Sound, insbesondere die Drums. Einzige peinliche Ausnahme: Der Mischer, der das Duran-Duran-Set abgemixt hatte, wird wohl das Geheimnis seines Tuns mit ins Grab nehmen. Die Beine der Backgroundsängerin entschädigten allerdings für alles.


    - Der Mischer muss wohl sodenn direkt mit der Concorde nach Paris geflogen sein, der dortige TV-Mix war grauenhaft, hörte sich an, wie durchs Telefon aufgenommen.


    - Konsequenter war da schon der Mischer bei MötleyCrue: Der ließ den Bass vosichtshalber lieber gleich ganz weg. Vielleicht wars aber auch nur Mitleid, gerettet hätte ein Bass diesen Auftritt eh nicht mehr: Das Ganze war schwer zu toppen auf der nach unten offenen Geschmacksskala. Unser Pam-Stecher und seine Mannen gerierten sich wie 11jährige auf nem Kindergeburtstag, dabei hätte man ihnen den Spaß ja auch gegönnt, es stellte sich nur die Frage nach dem Grund für diese ausgelassene Heiterkeit: Ein Drummer, der soundmäßig seinen Endorsern wohl die Schamesröte ins Gesicht getrieben hat und ein Sänger... ja, mir fehlen die Worte .... vielleicht so: sah aus, wie der Sparkassenangestellter um die Ecke nach Verlust einer Wette ..... mit Tatoos, die aussahen, wie von Stevie Wonder persönlich gestochen ... mit einer Brille, die bereits zu Zeiten von Jimi Hendrix nicht mehr modern war und einer Rockerkluft, die er sich von seinem Sohn geborgt haben muss, als der am Fasching mit ne Grippe im Bett lag. Übelste Soße, einfach lachhaft: born to be peinlich.


    - Entdeckung des Abends ... jep .. waren Pink Floyd: Wie ich meine erster Auftritt von Waters und Gilmour zusammen seit dem Disbanding vor mehr als 20 Jahren. Dem jüngst schwer erkrankten Waters sah man die Ergriffenheit an, gut, singen hätte er jetzt nicht mehr gemusst, aber wer fragt danach zu so einem Event. Gilmour bewies im übrigen bei Comfortably Numb, dass er immer noch wunderbar schlüssige Soli intonieren kann, die balls haben. Er ist selbst heute noch besser als viele der posenden Möchtegern-Gitarreros. Einziger Problemfall: Drummer Mason agierte wie der Drum-Lehrer des Flipper-Drummers, sein Spielen als vorsichtig zu bezeichnen wäre danach eine schon ne Terz zu heftige Wortwahl. Weiß selbst Stunden danach noch immer nicht, ob man das jetzt als entspannt oder schläfrig bezeichnen soll. Bei „Money“ suchte er sodenn auch minutenlang den Groove. Egal, der Mann ist 60 und hat mit seiner Combo Musikgeschichte geschrieben, der darf alles und das mit Recht. Ne Werbeveranstaltung für DW wars aber nicht („Haben sie Liegebeschwerden ? Wir begraben sie auch sitzend am Set !“).
    Und zugegeben: bei "Wish you were here" wurde ich sentimental.


    - Madonna sollte nicht mehr auf Bühnen agieren, insbesondere nicht mit weiß gewandeten Tanzmusikern aus dem „Ball der einsamen Herzen“.


    - the Who sollten sich auch nicht mehr zu Affen machen, jaja: es war ja für einen guten Zweck, insofern okay.


    - viel Drummer hatten ne N&C Snare am Start.


    - Paule McCartney war live noch nie der Bringer, trotzdem immer wieder nett anzusehen. Mir wird allerdings auf ewig ein Geheimnis bleiben, was an Abe Laboriel Jr. besonders sein soll. Immerhin nutzt der er die TAMA Rythm Watch vor jedem Stück zur Einstimmung auf den Groove. Die Dark Energys haben aber mehr verdient, als diesen Leviathan mit Ziegenbart.


    - Bei Stevie Wonder wars wieder klar – der Typ hat einfach mehr Musikgefühl im kleinen Finger, als die Hälfte aller Musikanten rund um den Globus zusammen.


    - Und: wer noch mal behauptet, die Maroon-5 Version von Member Schmatz und seinen Mannen würde eiern, wird zu 5 Tage Heino-Hören verdonnert: Die fiffigen Maronen könnens selber nicht besser ......... ganz schwach.


    - Alle Britpop-Buben blieben den Nachweis ihrer Existenberechtigung irgendwie schuldig.


    - Ganz übel stieß aber „Green day“ auf: In Berlin mit nem Outfit aufzulaufen, was verdächtig nahe am SS-Standard-Hemd vorbeischrammt, lässt Geschichtsbewußtsein von 0 Grad erahnen. Da helfen dann auch nicht die lustigen Frisuren und die Tatsache weiter, dass sie woanders das Outfit auch tragen.


    - Black eyed Peas haben balls, das steht fest, einzig die Marley Hommage wäre zu klemmen gewesen. Ansonsten geht uns Fergie etwas aus dem Leim: Sie wird doch wohl nicht schwanger sein ?



    So, und wieder geht ein wunderbarer Tag im herrlichen Zamunda zu Ende. Gute nacht


    See


    EDIT: Josh Fresse war wirklich gut, aber das Besondere an ihm will sich nicht erschließen: Er hat nur das gespielt, was Stewart Copeland vor 25 Jahren erfunden hat. Das Ganze zwar elegant und timingfester, aber das wars. Aber keine Frage: er klang wunderbar.

    (..... sorry, frint, dass das jetzt direkt im Anschluss, ........ egal .....)



    Ui, so langsam wirds voll in der Hörzone, aber wenn schon der geschätzte Frint hier was reinsetzt, seien ein paar Anmerkungen erlaubt, soviel Zeit muss sein:


    Sound:
    Auch wenn keine Anmerkungen erwünscht, für Proberaum Schnellmitschnitt absolut okay, selbst über meine PC Speaker. Drumsound: Snare und Bass gefallen, Toms nicht. Trotz Probenraumsound läßt sich die Qualität der Becken erahnen, das Ride ist einfach geil.


    Insgesamter Eindruck vorab:
    Drums/Bass/Git grooven gut zusammen, das stellt sich als Einheit dar, alle scheinen so ungefähr das gleiche Feelin' zu haben, da ist kein Ausreißer, das passt.


    Sänger: mag ich nicht, ohne sagen zu können, warum. Manchmal gelb, manchmal ein wenig zu bemüht cool, vielleicht auch einfach einige browns'sche "god-goods" zu viel, keien Ahnung, liegt wohl an mir.


    Ausfall - wurde ja schon erwähnt - das Sax: Er mag noch so motiviert zu sein, er macht euch den Sound kaputt: Er intoniert schräg, hat keinen brauchbaren Ansatz und ist rhythmisch lausig. Er zerstört den ganzen Groove mit seinen langgezogenen, nicht auf den Punkt gebrachten Einsätzen.
    Kein Wunder, dass fast alle hier gesagt haben, das alles müsse mehr auf den Punkt sein: Wenn man genau hinhört, wird man feststellen, dass der Groove von dem Rest der Band soweit okay ist, wenn der Saxmann ne Pause macht. Sobald aber sein Getröte kommt, ists vorbei. Man kann noch so groovig spielen, dagegen kommt man einfacvh nicht an. Und das Schlimme: Er gibt keine Ruhe: An jede freien möglichen Stelle muss er seinen Senf dazugeben, das macht die Mucke auch noch eintönig. Also wenn kein Rausschmiss angedacht: Macht ihm klar, dass er die Klappe halten muss, ich weiß, Saxofonisten wollen das nicht gerne hören, geht aber nicht anders. Wenn das dauernde Gedudel aber von Euch aus geht (wäre ja möglich) will ich gegen ihn nix gesagt haben, sondern dann gilt: Ein Sax man kann nicht ne ganze Tower-of-Power-Brass-Section ersetzen, umso mehr muss man ihm Ruhepausen gönnen.



    Zu den Stücken:


    1. Schieß nen Sheriff
    Die Bridge (also gleich auch schon der Anfang) ist rythmisch verquer , nicht nur bzgl. der bereits von Tim gemachten Anmerkung hinsichtlich ternär und binär, das ganze Timing schwimmt. Okay, kann sein,dass das Stück grade das erste oder zweite Mal gemacht wurde, wenn ja, solls okay sein, wenn nein: scheints dann ein konzeptioneller Fehler zu sein, muss man halt ran.


    Ansonsten wirklich schöner Grundgroove im Strophenteil mit schönen Rim-Click-Hihat-Licks, it bite's. Auch dieser Lover-Lover-Mr.-Bombastic- Sprechgesang passt hier gut (obwohl ich das eigentlich sonst hasse).


    Der Bass gleitet für meinen Geschmack ab und an in ein seltsames Latinfeeling ab (bsp. 2:56), das irritiert mich, falls auch noch andere, würde ich das ändern. An den Stellen, wo du die Bass durchgehend laufend läßt, ist das Time am besten, immer in dem Teil danach werdet ihr aber wieder langsamer. (Das Sax Solo ist die Wittener Version des Tanzes-der-7- Schleier, aber das hatten wir ja schon, lasst den Guitar-Man ran, würde eh' besser zum Stück passen ).


    2. Vorstellungsstück
    Groovt gut, ich persönlich würde statt Hihat das Ride nehmen, damit ein wenig mehr Raum geschaffen wird und das ganze nicht so trocken daher kommt, sondern von Anfang an mehr Druck kommt (passt auch für meinen Geschmack besser zu dem WahWah), aber reine Geschmacksache. Einziges Manko an dem Ding: Es ist einfach zu lang, Im Verhältnis zu seiner Dauer passiert einfach zu wenig.
    Swingteil swingt gut, so muss es sein, schöne Drums. Nur nach dem Swing zieht ihr das Time wieder erheblich an.


    3. Feel (2te Version)
    Guter Groove, nur der Saxman macht euch den Groove kaputt. Strophe und Refrain könnten besser voneinander abgegrenzt sein. Grade auch beim Sprechgesang-Teil könnte dieser Part etwas abgehoben werden, macht die Guitar lauter und lasst den BAss weg oder was anderes in der Richtung, dass könnte mehr auf die 12. Sax-Solo: kein Kommentar / Guitar Solo: Ja ! /Bass Solo: hört sich so seltsam höhenlastig an, so gar nicht bassig, wi ekommts ? Was schade ist: Der Eingangsbreak von Dir ist etwas gefudelt, der puncht nicht.



    So, Feierabend: ja ich seh grade, Scheiße, das war jetzt wieder mehr Kritik als Lob, was machen wir da ? Ich weiß, du wirst es im Gegensatz zu den Eierlosen tragen wie ein Frint.



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    Edith sagt mir, dass ich vergssen habe, matzens Anmerkung zum gesang zu unterstreichen. Finde auch, dass gesangstechnisch etwas zu wenig passiert, muss ja nicht gleich satzgesang sein, shouten reicht.

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    Original von Psycho
    ist das nicht auf der? ansonsten geb ich dir natürlich recht, Seelanne


    Im Rockpalast irgendwann anfang der 80er hat sich Steve Miller für mich auch selbst entzaubert, das war ziemlich langweilig. Aber "fly like an eagle" reicht ja auch ;)


    Nö, der missglückte Zaubertrick, bei dem das Kaninchen zurückblieb, dafür aber der Musiker verschwand, ist von ca. 83/84. Übelstes Zeuch. Fly like an Eagle müßte Mitte der 70iger sein.


    Und der Rockpalast-Auftritt auf der Loreley war wirklich grauenhaft: Machohaftes Amigehabe auf Bush-Niveau, eklig.


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    Dead Kennedys - Holiday in Cambodia
    ansonsten fallen mir noch
    Steve Miller Band - Abracadabra [


    Ersters okay, aber zweiteres ? Abacadabra ist übelstes Pop-Mainstream-Gesülze. Als wenn schon Müller's Stephan, dann aber bitte Fly like an Egle.



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    @ seelanne:
    Sei nicht so schnell mit dem veräppeln! Wenn es keine Anfäger gebe, gebe es auch keine Experten! Ausserdem hieß es mal, es gebe keine Dummen Fragen!


    Recht hat er, der Burli, aber Gnade: bei dieser ästhetisch mehr als bedenklichen Thematik und Konzeption sollte frozzeln erlaubt sein ............ nein, ich lege nach: ist frozzeln zwingend erforderlich. :)


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    klar beeinträchtig das den Klang, alles was man in einen Klangkörper reinwurstet, verändert den Sound. Test es doch einfach mal an einer Trommel aus.


    By the way: Wie willst du die Kabel durch die Felle zwängen .. Aber man kann ja auch nen Loch noch in die Resos schneiden, dann hat man wenigstens die Genugtuung, dass man kein Geld für ein Set aussgeben muss, was klingt. Da reichen dann auch die handelsüblichen Dash-Trommeln. (Aber Achtung: die von "Weißer Riese" sind funkiger, so jedenfalls Manni von Bohr im letzten Test).


    Bei dem ganzen Kabelgedöns wird der Zuschauer im übrigen auf den Gedanken kommen, dass auch der Drummer selbst auf Duracell läuft.


    ................ das kommt davon, wenn man am Strand die Sonnebrille vergisst.


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    wie du schon selber sagtest. Sind bereits preislich unterschiedliche Baustellen.


    Aber eben auch vom Sound: Das Stage ist ein mittelprächtiges Mainstream- Drumset ohne sonderliche Spezifität oder herausgehobene eigene Soundqualität. Das Oak dagegen wegen des Eichenholzes hat eine ganz eigene Soundidentität: Bassiger, druckvoller Sound, der seine Stärken definitiv im Bereich Rock entfalten kann.


    Was man nimmt, bleibt Geschmacksfrage: Mir wäre das Oak auf die Dauer zu eindimensional aber ich spiele ja nun auch keinen Rock. Der Sound wäre mir dann doch etwas zu eintönig und wenig variabel. Das Stage ist variabler, aber eben auch insegsamt nicht so hochwertig wie das Oak.


    Wenn du in den Anfängen steckts, hol dir für die Kohle lieber was gebrauchtes, für den Toto kannst du eine wunderbares Set anderer Qualitätskategorie schießen. Der Wiederverkaufswert des Stage ist im übrigen sehr bescheiden, das Gleiche gilt für das Oak (zu speziell).



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    aber noch 5 Schmankerl:


    1. Auch wenn schon an anderer Stelle werwähnt:
    Dave Brubeck: "We're all together again for the first time" mit DEM Drumsolo von Alan Dawson


    2. Robin Eubanks: Mental Images


    3. Gary Thomas: If we have faces


    4. David Syvian: The secrets of the beehive


    5. Roy Buchanan: Live in Japan



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    [Tierische technik und fähige Licks machen keinen guten groove! Ich frage mich bei diesen Schlagzeugern (nicht Musikern!9 wie Lang und Minnemann in welcher Band man sowas ablassen kann? Was nützt mir meine tolle Technik, wenn ich die alle nicht in der Musik unterbringen kann. Und mal ehrlich, die meisten Stücke von zum Beispiel Herrn Minnemann, sind doch eindeutig auf Drums fixiert, alles um das Schlagzeug herumgeschrieben.


    Spielt Musik, nicht Schalgzeug. Gadd, Erskine, Haffner...



    zu 2: Volle Zustimmung, mein Reden.


    zu 1: Also ich will da mal Minnemann in Schutz nehmen (auch wenn er es nicht nötig hat)


    Ich meine: Seine Musik ist auf Schlagzeug fixiert ? Ja, bitte, was denn sonst ? Er ist Schlagzeuger. Im übrigen muss man ihm konstatieren, dass gerade er ein Musterbeispiel dafür ist, dass Drummer auch gute und interessante Musik machen können und das völlg unabhängig von den Drums. Seine Musik ist sicherlich nicht jedermanns Sache und etwas verkopft (by the way: das war Zappa auch und er hat zum Teil wunderbarste Musik gemacht), aber sie ist intelligent und originell, und sie ist Musik: Wenn ich da an andere kompositorische Versuche anderer Spitzendrummer auf ihren Solopfaden denke, oje, also da macht Marco ne Menge her und das eben grade in puncto Musik.


    Und: Er ist sich selbst darüber im Klaren. Er sagt selber, dass er von dem technischen Level runter will mehr hin zum Feeling. Wie er im Interview jüngst kund gab, mache es für ihn schließlich keinen Sinn, die technischen Unabhängigkeitsdinge immer weiter zu perfektionieren. Außerdem gibt er selber zu, dass manche Dinge aus der puren Lust entstanden sind, schräge Sachen bis in die Unendlichkeit zu treiben. Also ich sage mal: Der Typ ist knapp hinter 30, hatte alle Technik-Sachen gemastered, jetzt gehts an die Musik und wenn wir Glück haben, wird er uns mit noch so manchen feinen Dingen überraschen.


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    [iDa Seelanne generös verzichtet, geht das in Ordnung. aber so aufteilen, dass jeder eine Niete kriegt!


    ........... was bei dem Teller ja offensichtlich kein Thema ist :D
    ........Ja, es gibt so Tage, da will die Flex flexen .....


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    ich bin ja Gönner, von daher lass ich den Jungspunden den Vortritt.


    Also da verzichte ich mal - ganz der Mann von Welt - und nehme die Punkte mit in die nächste Runde :-).


    Herrvorragendes Rätsel, das macht Spass.


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    die Keys klingen nach Genesis, der Rest, als wenn du vom Theater zuviel gedreamt hast.


    Bzgl. der Drums rechne ich grade noch:


    ..........jaja, warte, ich habs gleich ..... also nach 3 Monaten soso ....... dann nach 12 Monaten mal 4 ....... hmhm ...... mal 2 ........................ ich habs: mach so weiter und in exakt 2 Jahren, 4 Monaten, 5 Tagen und 3 Stunden bist du so gut wie Portnoy und ............... Quersumme ............... 3 runtergeholt, 2 stehen gelassen und 5 im Sinn ............ jau ................. nochmal nen Quartal drauf und du hast Dave eingeholt.


    See

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    Ich hab' die Black Metals selbst auch schonmal gespielt und kann wirklich kein einziges Wort aus drumkidsnake's Bericht nachvollziehen. Weder die Klangbeschreibungen noch die damit verbundene Begeisterung.


    :D

    ... lass dir nix erzählen, der Seppel hat immer was zu mosern: 2:26 ist absolut okay.


    Was zu überzeugen weiß, ist die Dynamik, endlich mal nicht nur so ein nöliges Rumgebrezel, grade die Doublebass kommt da schon sehr differenziert und gefühlvoll.


    Und überhaupt: Man merkt gar nicht, dass das improvisiert ist. Na gut, die eine oder andere schöpferische Pause hier und dort, aber das ist doch immer noch besser, als diese ganzen ausgefeilten Soli, die wir hier sonst hören.


    ......... ach, wenn's zum Strand geht: Sonnenbrille nicht vergessen.


    See