tja, wie hieß es doch so schön bei Dir jüngst: Dw 13x5 klingen wie Pappkarton (oder so ähnlich ?) :-))
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tja, wie hieß es doch so schön bei Dir jüngst: Dw 13x5 klingen wie Pappkarton (oder so ähnlich ?) :-))
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Zitat(den nächsten poll muß der advocatus übers material machen ... ich freu' mich schon)
ja ich meine, ich sehe es schon: Kategorie 23 = bester Beckenfilz ![]()
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bin ich dabei. Schön.
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Ja klar, davor erst noch die Nomierung und vor der Nominierung erst noch die Wahl der Mitglieder, die die Nominierungen durchführen und - damits richtig rund wird - vorher noch ne Nominierung für die Nominierungs-Mitglieder und das dann aber bitte in geheimer Abstimmung.
Wir merken: Man kann alle bis zur Unkentlichkeit verkomplizieren. Das Bessere ist der Feind des Guten.
Weiter gehts.
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Der traditional Grip wird auf der neuesten DVD Reihe, dort "How to develop your Technique" ebenfalls sehr sehr gut erklärt, dort aber ergänzt durch das Prinzip des "Loose-Grip", basierend auf der Moeller-Technik inkl. Erinnerung an Buddy Rich und Tony Williams, die diesen Grip in Pefektion drauf hatten.
Im übrigen: Traditional ist für mich immer so ein Gefühlssache. Wenn ich ihn wähle, mache ich es nur, um mich anders zu fühlen, ich komme vom Feeling einfach anders drauf. Direkt Vorteile sehe ich aber nicht, außer der Tatsache, dass man automatisich näher zur Snare muss und so mehr "im Set" sitzt.
Und: ja,der gute Vinnie hat schon eine verdammt "kranke" linke Hand, einfach unklauplich.
Seelanne
... aber bei der Vielzahl von Drummern, die genannt weren können, wie willst du da ne vernünftige "Maske" erstellen, an der man seine Drummer anklicken kann. Der Aufwand wäre immens, so sagten jedenfalls Leute, die von solchen Dingen mehr Ahnung haben, als ich.
Ein Ausweg wäre lediglich, wen man bestimmte Drummer-Vorgaben macht, das aber hätte zur Folge, dass Drummer von vorneherein nicht zur Wahl gestellt werden, sodass die Vorauswahl schon die Freiheit der Wahl beschränken würde. Zugegeben, die hiesige Form ist etwas anarchischer, bei der Vielzahl der hier vertretenen Musikgeschmäcker find ich es aber so am besten.
ABER: ich fand die Anregung des "Nationalen Drummers" sinnvoll. Wenn ich keine Gegenstimmen in den nächsten 3 Tagen bekomme,nehme ich es mit auf.
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ZitatOriginal von mallorca
.............. andererseits, weil es unheimlich langwierig ist, einen Song in der Form in dieser Art von 'Demokratie' fertigzustellen.
..................... Songs werden quasi fast komplett vorarrangiert
Yes, Demokratie in einer Band ist in Bezug auf Ideen-Entwickeln schon immer Mist gewesen. Demokratie bedeutet, dass alle die Verantwortung tragen: Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass, wenn alle die Verantwortung tragen, sie am Ende keiner mehr trägt.
In Sachen Komposition muss immer eine gepflegte Monarchie herrschen. Kompositionen/Stückeschreiben ist ne sehr individuelle, gefühlsmäßig konzentrierte Angelegenheit, zuviel Köche verderben hier den Brei. Bei allen großen Bands gings genauso: 1, 2 Personen haben die Stücke geschrieben, der Rest vollendet durch Ideen zum Arrangement oder indem man die Schreiberlinge auf weitere neue Ideen bringt.
Und Mallorca hat Recht: Proben sind zu kurz, als dass man auf Ihnen die Grundlagen erarbeiten kann (es sei denn ein Zufallstreffer durch Jammen). Schließlich kommt ein jeder auf die Probe und hat bereits einen Arbeitstag hinter sich mit allem was dazu gehört. Da fällt es zuweilen schwer, kreativ zu sein. Chester, vielleicht sollte ihr mal am WE proben oder Euch ne Woche auf einen einsamen Bauernhof zurückziehen, dann habt ihr einfach mehr Muße, vielleicht klappts so.
Aber vielleicht seid ihr einfach auch zu schnell: Kunst egal in welcher Form entsteht ja immer in drei Phasen: Zunächst dem spielerischen Entwickeln von Ideen, dann der selbstkritischen Überprüfung, obs was taugt und anschließend der Schliff, das Rundmachen. Aber vielleicht liegts ja auch gar nicht an den letzen beiden Dingen, sondern daran, dass Ihr Euch bei der ersten Phase nicht genug Freiraum lasst: Will sagen, es kommt schon mal vor, dass man vor lauter Sucht, ein Stück zu machen, Ideen vorzeitig beerdigt nach demMotto "das ist gut, das nehmen wir" und zu schnell den Ideen-Hahn zudreht. Auch das wäre mal ne Überlegung wert.
In diesem Sinne
Seelanne
Idith meint im übrigen, Burning liegt richtig: Seltsamer Weise haben Drummer tatsächlich in der Regel ein gutes Händchen für Arrangements. Vielleicht liegts daran, dass Drummer in Sachen Harmonien/Melodie oftmals eher als Außenstehende agieren und sich daher einen kritischeren Blick erhalten können und deshalb nicht den Überblick verlieren, weil sie nicht damit beschäftigt sind, sich im Detail zu verlieren. Das würde dann auch erklären, dass die Drummer, die selber richtig komponieren können, oftmals auch in die gleiche Falle geraten, sprich, uninspiriertes Zeuch abliefern.
hat er auf der 2003 Torunee aber noch Live die Z-Zildjian benutzt, obwohl er offiziell schon auf Anatolian gewechselt war, oder verhau ich mich ?
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und revidiere (teilweise):
Teilleise lag ich falsch, teilweise dämlich ausgedrückt. Nils, your right.
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Ähnliche Situationen auch schon zur Genüge immer mal wieder erlebt:
Zunächst: Als Drummer wirst du nur wenige Möglichkeiten haben, auf die Kreativabteilung in Sachen Harmonien/Melodien einzuwirken, es sei denn, du spielst gleichzeitig ein Harmionieinstrument oder kannst komponieren.
In dieser Hinsicht bleibt einem als Drummer zunächst nur dir Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass das, was die anderen entwickeln, entsprechend konserviert oder arrangiert wird:
Sorge dafür, dass die Stücke konsequent zu Ende gedacht und komponiert werden. Fällt den Jungs nix ein, wie sie ein Stück komplettieren können, oder ist zwar der Grundriff da, es will sich aber einfach kein Stück ergeben, sorge dafür, dass ihr euch nicht verzettelt durch gleichzeitige Arbeit an zu vielen Stücken, sondern konzentriert Euch nach und nach auf eins nach dem anderen:
1. Macht Euch zunächst einen festen Plan, was ihr auf der nächsten Probe spielen wollt. Aufgabe für alle muss sein, sich etwas sinnvolles für die Probe für dieses eine Stück zu überlegen. Testet dann auf er Probe die Vorschläge. Ist den Jungs zu Hause nix eingefallen, versucht etwas auf der Probe gemeinsam zu entwickeln. Tauscht Ideen aus oder aber, ist immer sinnvoll, nehmt die Parts, die ihr habt, als Grundlage für ne Jam und seht, was passiert, oftmals ergibt sich was aus dem Jam. Aber immer am Stück bleiben.
Wenn das Stück auf diese Weise (also weder zu Hause noch auf der Probe/jammen) einfach nix werden will, packt es unter die Rubrik "Ideen", nehmt es auf, damit es bei Bedarf wieder rausgekramt werden kann. Wenn auch keine fertigen Stücke dabei rauskommen, sammelt ihr nach und nach zumindest ein Arsenal an Ideen, die sich die Jungs mal mit nach Hause nehmen können, um vielleicht was anderes zu entwicklen. Oder aber beim übernächsten Stück fehlt euch ein Part, ihr seht in euer Archiv und siehe da, ihr nehmt was aus dem Archiv, transponiert es und baut es in das neue Stück ein.
(Manchmal ist es ja auch so, dass ne Idee "reifen" muss. Ich kenne Stücke, die lange gelegen haben, wollten einfach nicht funktionieren, bis einer nach einem halben Jahr auf ne zündende Idee kam, wir anderen hatten das Stück schon längst vergessen, und: voila, mit den neuen Idee war das Ding in einer Stunde fix und fertig.)
So macht ihr das Stück für Stück: Für jede Probe 2 Stücke vornehmen, das dann 3 Proben durchziehen. Klappts nicht (siehe oben) IMMER zu den nächsten 2 Stücken übergehen. Und immer die Ergebnisse konservieren (aufnehmen).
2. Achte im übrigen als Drummer drauf, dass die Jungs sich auf den Proben nicht verzetteln. Versuche, als Arrangeur zu agieren. Hör dir alles genau an, vernachlässige zur Not deinen Drumpart und sorge dafür, dass (in deinen Ohren) gute Ideen auch tatsächlich ausgebaut werden. Vielleicht brauchen deine Mitstreiter einfach einen Bandleader, der die Ideen bündelt, bewertet und in die richtige Richtung schiebt.
3. Sollte das aber alles auf Dauer nicht funzen, muss man eventuell zu der Erkenntnis kommen, dass einige der Bandmember ja vielleicht ganz nette Kerle sein mögen, auch motiviert, aber eben keine Ideen entwicklen können. Das gibts, nicht jeder ist ein Songwriter/Stückeschreiber. Dann muss man sich ernsthaft überlegen, ob das alles Sinn macht. Letztlich muss, wollt ihr weiterkommen, die Chemie stimmen und stimmen tut sie nur, wenn die Musiker sich gegenseitig "befruchten". Gibts keine Früchte, muss man woanders säen und ernten.
Hoffe, etwas geholfen zu haben.
Seelanne
Zitat
Original von nils
Was für ein fauxpas. Es ist genau umgekehrt. Birke ist das Holz mit Attack und Projektion (spiel ich selbst) und Maple (Ahorn) hat mehr Bassanteil als Birke und auch mehr Wärme.
Nicht ganz:
Birke hat mehr Bass und Höhen als Maple. Maple mehr Mitten, nicht mehr Bässe. Dass Maple bassiger wirkt, liegt an den besseren Mitten, die sich im Raum und für das menschliche Ohr (welches Mittenorientiert ist) stark durchsetzen und deshalb - insoweit zutreffend - wärmer wirken.
Richtig ist, dass Birke mehr Attack und Projektion hat.
Bei Mapex wäre ich aber vorsichtig: Deren Maple hat ordentlich Projektion und Bass, mehr als bei anderen Firmen, keine Ahnung warum. Ob das aber auch für die M gilt, weiß ich nicht.
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Ja großartig, da starte ich ne Umfage und vergesse meine eigene Wertung, here it is:
1. Hall of Fame
Buddy Rich
Tony Williams
Elvin Jones
Steve Gadd
Terry Bozzio
2. Traditional Jazz - Swing
Chick Webb
Buddy Rich
Papa Joe Jones
Kenny Clarke
Alan Dawson
3. Modern Jazz
Elvin Jones
Billy Cobham
Terri Lyne Carrington
Will Kennedy (Yellowjackets)
Jack deJohnette
:] 4. Rock / Pop / Funk
John Bonham
Ian Paice
Manu Katche
Neil Peart
Carter Beauford
5. Metal
Mike Portnoy
Cozy Powell
Danny Carey
Vinnie Paul
Mike Mangini
:O 6. Allrounder / Alleskönner
Steve Gadd
Vinnie Colaiuta
Dave Weckl
Simon Phillips
Joel Rosenblatt (Michel Camillo/Spyro Gyra)
7. Groovemaster
Omar Hakim
Sonny Emory
Carlos Vega
Dennis Chambers
Dave Weckl
:baby: 8. Technikschweine
Vinnie Colaiuta
Dave Weckl
Marco Minnemann
Virgil Donati
Thomas Lang
9. Die Innovatoren
Elvin Jones
John Bonham
Steve Gadd
Terry Bozzio
Stewart Copeland
10. Nationale Helden
Curt Cress
Marco Minnemann
Ralf Gustke
Wolfgang Haffner
Florian Dauner
Seelanne
ZitatOriginal von catastrophy
[na das müssen wir doch mal einrahmen...wir sind ja doch manchmal einer meinung
Waren wir doch schon öfters, Cata.
Im übrigen, Forza Liverpool ![]()
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ZitatOriginal von Beatboy26
catastrophy
O.K. z.T. Geschmacksache, aber ich habe außer dir noch keinen gehört, der Katché bei STING toll fand. Wenn man alte Sachen mit Hakim oder Vinnie kennt und Katché immer nur seinen Beat spielt ist das einfach stink langweilig.
Doch, ich !!!
Omar und Vinie sind zwar auf ihre Weise nicht zu toppen, aber Manu wird allgemein immer unterschätzt, man höre sich die Live DVD vom 11.09.01 an und erinnere natürlich an die alten auftritte in den 80igern: Da Stichwort ist Stilistik und Gefühl, oder wie es Sting selber mal gesagt hat: "He's a painter". Und es stimmt. Bestes Beispiel, das man auch ohne Höckedihöck-Radöngel MUSIK machen kann.
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Ja, es ist Zeit: Zeit für die ultimative Drum-Umfrage. Da die Umfrage zu umfangreich wäre, um über's „Klickmenü“ entworfen zu werden, hier die Eröffnung des diesbezüglichen Threads: Die Eingaben werden nach 6 Monaten ausgewertet und zusammengefasst. !!!! EDIT: Jeder kann bis zum Schluss der Auswertung (30.11.05) seine Einträge beliebig verändern und ergänzen. !!!!
Regeln:
I. Keine Kommentar-Posts hinsichtlich der Abstimmungen der anderen Mitglieder, das würde den Thread sprengen und die Auswertung erschweren.
II. Es gibt 9 Themengruppen. In jeder Themen-Gruppe können maximal 5 Drummer genannt werden. Wer einzelne Themengruppen völlig aussparen will, kann dies tun. Ein einzelner Drummer kann auch in mehreren Themen-Gruppen genannt werden, aber nicht mehrmals in einer Gruppe. Die Drummer innerhalb einer Gruppe brauchen in keine Reihenfolge gebracht zu werden.
(Werden solche Drummer genannt, die nun nicht jedem bekannt sind, wäre es sinnvoll, die Band oder die Produktionen in Klammern dahinter anzugeben, bei denen der Drummer mitwirkt bzw. mitgewirkt hat.)
III. Ersichtlicher Schwachfug (bsp. Lars Ulrich in der Gruppe Traditional Jazz oder Buddy Rich im Bereich Metal) wird überlesen bzw. nicht mitgezählt.
IV. Die einzelnen Themen-Gruppen:
1. Hall of Fame
Hier gehören die Drummer rein, die auf Grund ihres Schaffens für alle Zeiten zu den Drum-Legenden gehören, unabhängig davon, ob sie noch leben oder bereits die Grätsch gemacht haben, unabhängig davon, in welcher Stilistik sie sich getummelt haben.
2. Traditional Jazz - Swing
Hier sollten die Schlagzeuger genannt werden, die im herkömmlichen Jazz bzw. Swing-Bereich Eurer Meinung nach für die größte Furore gesorgt haben.
3. Modern Jazz
Gefragt sind die Drummer, die fernab der exakten stilistischen Einordnung im Rahmen des modernen Jazz die Besten der Besten sind, also im Bop, Bebop, Free Jazz, Jazz-Rock-Fusion, oder Latin etc. pp.
:] 4. Rock / Pop / Funk
Hier gehören die Drummer hin, die im Bereich Pop / Rock oder Funk die entscheidenen Zeichen gesetzt haben bzw. für Euch die Besten sind.
5. Metal
Für Drummer der härteren Fraktion, die deutlich über den Bereich des normalen, auch härteren Rock, hinausgehen.
(Edith merkt zur Erklärung an, dass sicherlich auch noch andere spezielle Musikrichtungen einer gesonderten Erwähnung bedürften (bsp. Latin), der Themenstarter hat sich aber für die Sonderrubrik Metal entschieden, da deren Fangemeinde hier im Forum relativ groß zu sein scheint)
:O 6. Allrounder / Alleskönner
Die Drummer, die die größte Bandbreite haben, sowohl stilistisch als auch technisch.
7. Groovemaster
Hier gehören die Drummer hin, die unabhängig vom technischen Können oder von der Stilistik die ausgeschlafensten und coolsten Grooves spielen, halt die Drummer, die in allem was sie tun, DEN Groove haben, sei es auch nur, wenn sie nen Takt anzählen.
:baby: 8. Technikschweine
Hier können die Drummer genannt werden, die Eurer Meinung nach technisch gesehen die Besten unter der Sonne sind oder waren.
9. Die Innovatoren
Hier geht’s um Originalität und Stilbildung: Welche Drummer haben mit ihrer Art zu drummen neue Stilistiken geprägt, welche Drummer haben dafür gesorgt, dass das Drummen nach Ihnen sich anderes anhörte, welche Drummer haben mit ihrem Spiel Generationen von Drummern beeinflusst ?
EDITH: 10. Nationale Drummer
Auf allgemeinen Wunsch wird noch diese Rubrik eingeführt. Halte ich für sinnvoll. Also: Das DF, und damit Deutschland insgesamt fragt auch hier, wer denn nun unsere Besten sind.
Okay, wäre schön, wenn wir die ultimative DF-Umfrage auf die Reihe bekämen. Dann mal los.
EDITH sagt, ich solle auch mal anmerken, dass es am Ende zwei Auswertungen gibt. Eine globale: Anzahl der Nennungen absolut, d.h. Highscoreliste der Drummer (Anzahl der Nennungen absolut) und eine zweite, nämlich die in den einzelenen Sparten. Ich werde das nach UmfrageSchluss (30.11.2005) alles auswerten und die Ergebnisse an Pat oder so übermitteln, auf dass die Ergebnisse in dem dafür geeigneten Rahmen präsentiert werden.
Gruss
Seelanne
1. Timingprobleme sind dort gegeben, wo man eigentlich alles problemlos spielen kann, sich auch just in time fühlt, aber dann eben doch timingmäßig adriftet.
2. Wenns aber so ist, das verschiedene Körperabläufe - beispielsweise bei der Bass - noch nicht so flüssig kommen, dass man deshalb ins Schwimmen kommt, liegts halt an der Übung. Wie Boris B. so schon sagen würde: "Alsssssso mental hab ichs ja drauf, nur der Körper will nicht".
3. Mischform ist dann gegeben, wenn man sich so drauf konzentriert, alles richtig zu machen, dass die Aufmerksamkeit für das Time flöten geht und man deshalb anfängt zu schleppen oder sonst zu holpern.
Anfängern passiert das eben häufig (2 und 3), Fortgeschrittenen nicht: Entweder können sie es oder sie wissen einfach, wann sie "gefährliche" Sachen nicht spielen. Habe auch so einige typische Kombis, die mir einfach nicht liegen, da muss ich noch mehr üben, bei Auftritten oder live lass ich sie immer weg, wenn ich merke, dass ich zu angespannt bin oder sonst nicht in Bestform.
Aber who cares: Selbst die Götter können nicht alles, man hört es oft, wenn sich selbst Spitzen Drummer in Gefilden tummeln, die nicht ihre Sache sind (Rockdrummer beim Jazz und umgekehrt). Grade deshalb kann die Leistung von Allroundern und Alleskönners nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Wie sagte doch immer mein alter Schlagzeuglehrer: "Gut spielen ist simpel, man muss einfach nur die Fehler weglassen." ![]()
Seelanne
ZitatOriginal von Rak
Ist das die "Rhythmic Visions"-DVD?
Yes. Wenn du aus dem Ruhrgebiet kommst, kann ich sie Dir bei Bedarf leihen.
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Metrische Modulation wird hervorragend auf der Gavin Harrison-DVD erklärt und ausführlich veranschaulicht.
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sind oft die besten !! Man muss sich auch mal überraschen lassen.
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außerdem hat der immer 6"/8" Paiste 2002 Splashes und (wenn nicht ausnahmsweise das 10" 2002 Splash) meist dazu das 10" Zildjian Avedis Splash gezockt.
Also wenn schon, denn schon :-)))))))))))))))))
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