das ist zwar noch alles unrund, aber das alles hat was, eine Überraschung hier, eine Überraschung dort, das ist okay.
Zu den Stücken:
1. Shit Hapens: Ja, Klingt sehr nach RHCP, was aber doch vollauf in Ordung geht. Zum Drummen: Im ersten Teil ist das zwar der richtige Groove, aber durch den BassdrumAccent vor dem Rim Click scheinst du dich zu verhaspeln, der Takt klappt bei Dir noch nicht, das muss runder werden.
Bei dem Rest zeigt sich, dass Euer Bassist wohl der versierteste ist von Euch, schöne Basslinie, der Du aber hinterläufst, ihr seid nicht zusammen. Den Bass zu verlangsamen wird nicht helfen, der hat schon den richtigen Groove. Also mußt du schneller spielen. Dass Porblem ist offensichtlich, dass dich die Sache mit der Snare rauskommen läßt, die Groove-Idee ist richtig, aber dadurch fängst du an zu schleppen und unsauber zu timen. Lass zur Übung am besten mal den 16tel Lick auf dem HH weg und konzentrier dich darauf, den Takt tight durchzuspielen. Du musst ersteinmal den Groove des Basses halten können, die Feinheiten lass weg, bis der Groove richtig sitzt.
Und der Gitarrist sollte die Stimmung seiner Axt öfters kontrollieren, die ist gelb und verstimmt.
2. "Sweet Sounds of Decay":
Problem ganz am Anfang im ersten Part: Der Gitarrist spielt "ternär", du spielst binär. Das geht nicht, deshalb die Eierei, deshalb klingts unrund. Gitarre ist aber nett.
Der nächste Part mir den TomToms ist - finde ich - gut gedacht, aber da sollte mehr Pfund vom Schlagzeug kommen, der Anfang des Taktes muss straighter kommen, suche dir dann auch lieber einen einfacheren TomRoll aus und klopp den dafür kräftigerr und prägnanter, das Ding muss trotz TomSpielereien stampfen. Tip: BassDrum durchlaufen lassen, das gibt dem Ganzen gleich mehr Rückgrat. Ab dem RideBecken ist dann okay, nur bei den Breaks musst du auch auf das Time achten, da neigst du zum schleppen.
3. 2869
Der Song leidet etwas am Drumsound, wenn der kräftiger wäre, klänge es gleich viel besser. Anonsten sind die Hihat-BassDrum Breaks etwas unklar und unsauber. Aber insgesamnt mit den Breaks sehr gute Ideen. Der Sänger sollte drauf achten, das sein Gesang beim Shouten nicht "gelb" wird.
Well done und weitermachen !!!
Seelanne