Beiträge von Seelanne

    @ närnbercher:


    also der Charakter: ich weiß nicht, wie man den beurteilen soll, wenn man den noch nicht persönlich kennengelernt hat.


    Bei Style und Groove bleib ich dabei: Nett, aber nicht sonderlich erwähnenswert.


    Und Thema Dauergrinsen: Also ich war letztlich beruflich in der Ballerburg, da liefen auch wirklich ne Menge Leute rum, die sehr viel gegrinst haben, jedenfalls die, die morgens ihre bunten Tabletten in der richtigen Reihenfolge eingeworfen hatten. Ich weiß jetzt nicht: Muss ich die auch alle getz gut finden ?


    Außerdem: bei dem Einkommen für das bißchen Getrommel würde ich die hochgezogene Fressleiste auch nicht wieder wegbekommen.


    Seelanne

    Bibbel, so ist es: Letztens hatte ein Anbieter Azeigen drin, in denen Rack-Klammern zum presi von 38,- € angeboten wurde (4 Stück zum sofor-Kaufen). Weiterhin hatten sie normale Angebote derselben art zum bieten. Seltsamerweise, egal wer bot, war am Ende immer die Grenze von knapp 38.- € erreicht, obwohl alle Angebote bis auf das Letzte bei ca. 25,-- € stoppten. Ein Schlem, wer böses denkt. Scheint so, dass der Anbieter auf keinen Fall die Dinger unter 38,-- abgeben will. Man fragt sich aber doch, was das Ganze soll.


    Seelanne

    siehs doch einfach so:


    Das Loch stört doch nur, wenn der Sound dadurch Käse ist. Ist er aber Käse, gilt der alte Grundatz: Je mehr Löcher, desto besser der Käse.


    alles ford
    Seelanne

    mir war letztens noch, als ich mein 18er K in der Hand hatte und so bei mir dachte: "Also irgendwie gibts schon seltsame Tage, wenn es nicht draufstehen würde, würde ich glatt auf ein 19er tippen". Tscha, also doch, danke DBDDW für diese Einsicht.


    Und: Durchmesser ist Durchmesser, dieser wird gemessen von Ende zu Ende, unabhängig von der sich dazwischen befindlichen Wölbung, üblicherweise wird das Maßband ja auch nicht über die Wölbung gelegt, sondern auf der Unterseite von Rand zu Rand gemessen.


    Jetzt müssen wir nur noch klären, wer hier falsch mißt: Paiste oder Zildjian, ich gebe mal den Tip ab, dass die Schweizer Perfektionisten richtig liegen. Oder aber wir lassen einfach MEINL als neutralen Dritten entscheiden, wie es richtig gemacht wird.


    IN JEDEM FALL: Ein guter Grund für Reklamationen. Werde mir demnächst auch die entsprechend falsch messende Marke kaufen und dann anschließend reklamieren, dass es ja gar nicht ist, was draufsteht :-))))). (dbddw bekommt dann Prozente, das wäre nur fair.


    Seelanne

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…1348&rd=1&ssPageName=WDVW


    Das Ding wird jetzt schon seit 1/2 jahr bei ebay angeboten. Das Becken ist mindestens 2 Jahre alt, weil nicht mehr bei Paiste im Programm. Kein Mensch will das Ding haben, obgleich es ein wirklich gutes Becken ist. Nach HInweis auf Alter etc kam Antwort: Das Becken sei neuwertig, der Preis absolut gerechtfertigt:
    -------- Also manchmal hat man den Eindruck, die wollen gar nichts verkaufen.


    S.

    also Inceptor, nichts gegen dumme Fragen, aber auch als Neumitglied kann man sich hier etwas mehr Mühe geben:


    Wenn Du ein Sonor Set hast, und nur Toms kaufen willst, würde ich dazu raten, ein 8er von Pearl, ein 10er von Yamaha, das 12er von DW und vielleicht das 14 von Mapex zu holen. Das harmoniert mit Sicherheit gudde, auch optisch wärs nen Hammer, das Pearl in Silver Sparkle, das Yamaha in Piano Black und die beiden anderen vielleicht in Tobacco BurstFade ? Was meinst Du ?


    Also: Wenn du ein Sonor hast und nur Toms holen willst, ja da bleibt außer Sonor ja nun nix mehr übrig, Oder willst du die Sonor Bassdrum behalten und ne andere Marke tommäßig drüberlegen ? Und auch bei Soor gibts janun mehr als eine Variante: Was spielst du denn: Designer, Hilite, Delite oder PhonicPlus oder eine von den Force-Sachen ?


    Oder solls am Ende doch ein ganz neues Set sein ? ich denke, du spielst schon 9 Jahre ?


    Also bitte etwas mehr Mühe bei der Fragestellung.



    Seelanne

    also ich würde folgendes machen:


    1. Geh' erst einmal in den Thread "Die schlechtesten Becken aller Zeiten", schreib mit und mach dir eine genaue Liste: Diese Becken dann nicht kaufen (so kann man selbst aus dem beknacktesten Thread aller Zeiten noch seinen Sinn ziehen).


    2. Von allen anderen Becken, die dort nicht genannt wurden, wieder eine Liste machen: das sind potentielle Kandidaten. Dann in den Laden und testen.


    3. Beide Listen nicht durch einanderbringen !!



    4. Falls Punkt 3 vereiert wurde, ärgern, und ärgern und wenn ausgeärgert, ab zu Ebay. Da gibts auch immer wieder ein paar, die bei der Geschichte mit den Listen Fehler im taktischen Bereich machen.


    5. Falls das mit dem Ausägern nicht so klappt, Überdosis "Mensch-ärgere-Dich-nicht"-Figuren schlucken.



    Feddich ist die Laube.



    Seelanne

    Man sollte sich vielleicht mal klarmachen, dass es DAS Modell nicht gibt und auch nicht geben kann: Holz ist Natur, und wie alles natürlich efällt alles auch sehr unterschiedlich aus:


    JEDES Modell hat seine eigenen Gewichtsnuancen, das ist ja auch der Grund, weshalb bei Vic Firth (und mittlerwieile auch bei anderen Frimen) die "matched-Paare" erstellt werden, d.h. computertechnisch geprüft wird, sodaß immer zwei Sticks zusammen gebracht werden, die die gleiche Dichte und daher auch das gleiche Gewicht haben. (Das allein hilft aber nicht weiter: Erstens ist die Sache mit dem Computer auch nicht stets das Gelbe vom Ei, zweitens gibts ja auch immer wieder so Strategen, die die Paare im Geschäft beim Antesten vertauschen.)


    Die dicksten und kräftigsten Modelle können schnell kaputt gehen, wenn man ein Paar mit geringer Dichte erwischt hat. Ob ein Stick "luftig" ist, d.h. geringe Dichte aufweist, muss man halt testen, je dunkler der Stickton auf festem Untergrund, je größer die Dichte, je heller der Ton, desto geringer die Dichte. Man muss halt testen, bis man die richtigen zusammen hat. Und sind einem die Sticks mit der richtigen Dichte zu schwer, muss man sich halt für ein anderes Modell entscheiden.


    Wenn man auf diese Dinge achtet, klappts auch mit der Haltbarkeit. Sodenn gibts bei allen Firmen Ausreißer und weniger haltbares, die Verarbeitung ist doch bei allen Firmen die Gleiche, es mag höchstens sein, dass die Kontrolle unterschiedlich ausfällt, aber selbst das glaube ich nicht.


    Die hier geschilderten Unterschiede dürften denn wohl auch eher was damit zu tun haben, dass die Sticks einmal Hickory waren (härter) oder eben Maple (weicher).



    Seelanne

    Ihr Windnasen, der Teppich muss "A-U-S-S-E-H-E-N". Was hilft es, einen wunderbares Set zu haben und dann mit einem Untergrund aus Omis Kellerloch daherzukommen. Rapid hat recht: Ambiente ist das A und O.


    Wem das zu teuer ist, soll zu Aldi/Obi/Praktiker gehen. Was im übrigen an hilippes Hint unsachlich gewesen sein soll, verstehe denn auch der Henker. 2x2 ist im übrigen wirklich ein unglückliches Maß.


    Seelanne

    wen das Ding technisch in Orndung ist, kann man das Hilite unbesehen kaufen, es ist eines der Sets, bei denen das ausnahmsweise geht. Das Ding klingt einfach. Kauft ers nicht, kauf ichs, gib mal den Namen des Verkäufers.


    Seelanne

    das entscheidende an den Gadd-Licks ist, dass er die Paradiddle-Figuren vollständig auf alle Setteile und alle Gliedmaßen verteilte und so - zumindest für damalige Verhältnisse - völlig neuartige Grooves entwickelte. Das hatte so vor ihm noch keiner gemacht (und war, wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe, der Anfang des linearen Stickings).


    Viele seiner besten Licks sind aber bei näherem betrachtet gar keine reinen Paradiddle-Figuren, sondern einfach gelungene und phantasievolle Grooves und Licks mit gemixtem Single/Double Sticking.


    Wenn aber DER berühmte Paradiddle Groove von Gadd abgefragt wird, ist das für mich der, der grade NICHT Paradiddle ist: Es ist die 32er Kombination zwischen Hihat und Snare als Inward Double Stroke (metalfusion hat schon drauf hingewiesen). Ich meine, der ist erstmals von Gadd zu hören gewesen bei "Fifty Way to leave your Lover" - Simon und Garfunkel (kurz vor Schluss) und bei Corea's "Leprechaun".


    DER jedenfalls hat michn als ich ihn zum ersten Mal hörte, weggeblasen: Vielleicht der coolste Lick aller Zeiten.


    Seelanne

    welcher Aufbau ist schon typisch:
    Mit einer Erweiterung auf 10" und 14" liegts du doch perfekt. Wa sgibt sdageen einzuwenden. Wenn nur ein Tom anstünde, dann würde ich überlegen .. und mich letztlich erstmal für das 10er entscheiden.


    Aber wie alle hier schon gepostet haben. Es kommt darauf an, was du soundtechnisch erreichen willst. Und nicht nur das: Dies alles ist ja auch wieder abhängig davon, welche Musik du spielst.


    Im übrigen zu 5 Toms und überhaupt zu großem Equipment: Je variabler die Musik ist, je umfangreicher der "Solo-Anteil" des Drummens, desto sinniger ist größeres Equipment, weil einfach mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Ist die Musik stilistisch relativ eng, oder geht es nur um Groove, reicht normal ein Tom und ein Standtom.


    Seelanne

    .......... wenn alle in der Band mit Gehörschutz spielen müssen, dann läuft sowieso definitv was falsch. Ist so etwa, als wenn man Monopoly spielt und eine Ereigniskarte bestimmen würde, dass alle eine Runde aussetzen müssen.


    Ansonsten: Wer ohne Schutz spielt, ist selbst schuld. Im übrigen: Wer 'eh so laut spielt, dass er die anderen nicht mehr hört, kann sich auch die Stöpsel reinhauen, weniger als nichts Hören geht ja bekanntlich nicht.


    Seelanne

    " Hallo, erstmal, ja, wo der malte das schon angesprochen hat, ich hab da so'n ähnliches Problem. Ich weiß, ist Off-Topic, aber trotzdem:
    Also ich habe gestern ein schönes Auto zum Verkauf gesehen, ist'n Audi und der ist rot, aber nicht so grell, wenn ihr wißt, was ich meine, also ... ja .... nein ...... wieviel PS der hat, weiß ich nicht ..... der Auspuff klingt aber sehr funky .... nein ..... wieviel Räder mitverkauft werden, weiß ich auch nicht .......... is aber Baujahr 1997 .. also, was meint ihr: Soll ich Kaufen ?"



    Malte, bitte newbeats Fragen beantworten und bitte bitte niemals wieder solche Threads, habe Erbarmen.


    Seelanne

    Zitat

    Original von seppel


    wie bist dus wieder losgeworden? ich habs jetzt seit 2 monaten.
    fängt langsam an zu nerven.



    War wirklich ne üble Sache, war derart schmerzhaft, dass selbst das Halten einer Zeitung Schwierigkeiten bereitete: Entzündungshemmende Salben haben nix gebracht, Medikamente auch nicht, auch ein entzündungshemmendes Eisspray war nüscht. Ich habe dann zum Schluss Spritzen bekommen, und zwar nicht in den Ellbogen und auch kein Cortison, sondern irgendein homöopathisches Zeug in den beschriebenen Muskelbereich. Da gings weg. Zusätzlich habe ich noch ein Zeitlang, so an die 6 Monate) anschließend vor dem Spielen den Unteram und Ellbogen mit Finalgon-Creme eingerieben (extrem durchblutungsfördernd). Anschließend ist es nie wieder wesentlich aufgetaucht.



    Seelanne

    ich will ja nicht den uralten Blackmore-Streit aus den 70igern wieder hochkochen, aber:


    Unbestreitbar ist Blackmore einer der innovativsten Gitarristen gewesen. Aber er ist (aus welchen Gründen auch immer) dann stehen geblieben und hat seine Stilrichtung nur noch relativ geringfügig erweitert. Im übrigen gabs auch damlas bei Puple Soli, die schlicht und ergreifend schwach oder unsäglich waren, selbstdarstellerisch ohne irgendeinen musikalischen Wert. Er ist eindeutig schwächer als Vai (den ich nicht mag), Satriani ist reifer, Eric Johnson gefühlvoller und auch Yngwie Malmsteen, der alte Schwede, hört sich heute noch origineller an. (Von den JazzGrößen wie Stern, Scofield, Metheny, Abercrombie mal ganz zu schweigen, aber die sollen ja auch nicht bei Queen oder sonstwo spielen). Der Unterschied zu Morse ist, das letzterer vielseitiger ist und dabei genauso schnell, im übrigen andere Techniken verwendet. Klar, auch er hat seinen Stil, den man mögen mag oder nicht. Seine Innovation ist jedenfalls mindestens gleichrangig mit der von Blackmore, Heerscharen von Gitarristen haben sich seit den späten 70igern an seinem Spiel orientiert. Jahrlang hat der jeden Poll gewonnen, das kommt ja nicht von ungefähr. Dass die Musik von den Dregs und der Steve Morse Band nicht DER Publikumsrenner war, liegt am Stil und dem Geschmack der Massen. Und dass er selbst mittlerweile zum "alten Eisen" gehört, das ist nunmal der Lauf der Dinge.


    Aber zum Ausgangsthread zurück: Bands wie Queen können von mir aus machen, was sie wollen. Selbst, wenn sie die größte Scheiße fabrizieren würden, sie verweilen weiterhin im Olymp. Die haben allein mit zwei Alben in den 70igern mehr Ewigkeit geschaffen, als die meisten Popwürstchen in den 25 Jahren danach. Sollen sie doch spielen und singen lasen, wen sie wollen, von mir aus können die auch den Gitarrenpart völlig weglassen und durch George Zamfir an der Panflöte ersetzen, auf dass er einem gehörig auf das Panfleisch ginge -- alles egal.



    Seelanne


    PS. Im übrigen: Als seinerzeit George Michael den Gesangspart übernommen hatte, meine ich noch, sie alle unken zu hören. "Das schafft der nie, Queen mit Michael, das geht doch nicht". Und was war ? Der gute Georgie-Boy hat es allen gezeigt und das nicht zu knapp. Also mal langsam mit den Vorurteilen.

    Grundsätzlich kann man diese Gleichung nicht aufstellen: Am schnellsten ist man mit den PASSENDEN Sticks. Was nun die passenden sind, muss jeder herausfinden, ein jeder Drummer hat auf Grund seiner individuellen Körperbedürfnisse eine Spannbreite, im Rahmen derer ihm Sticks gut liegen. Das mit den dünnen Sticks ist daher auch ein Irrtum: Es ist so, wie bei dem Stein, den man wirft. Auch hier ist es nicht der leichteste, den man am weitesten werfen kann.


    Außerdem: Ob man einen Stick ergonomisch gut ausnutzen kann, liegt nicht immer ausschließlich an seinem Gewicht, der Durchmesser des Sticks ist von noch größerer Bedeutung, sein Reboundverhalten (oft sind dickere und schwere im Rebound besser balanciert) und nicht zuletzt ist auch entscheidend, wie hart und laut du spielen willst. Es taugt nicht, "Zahnstocher" zu nehmen, weil man mit denen schnell spielen kann und das ganze in einer Deathmetallband durchziehen zu wollen.


    Tip: Bei der Sticksuche ruhig mal zwei unterschiedliche Modelle nehmen und über eine längere Zeit antesten. Auch der Körper verändert sich und es gibt halt Tage, da liegt einem ein anderer Stick besser, als der schon lang gespielte. Auch ist man gezwungen, bei anderen Sticks andere Körperparteien zu trainieren, so auch beim Besenspiel oder beim Spielen mit Rods oder Mallets.


    Insbesondere macht es Sinn, von einem Modell verschiedene Gewichtsklassen zu testen. Das schwerere kann man dann zum Üben nehmen, das Leichtere dann zum Spielen am Set.


    (...... und @ andikiss: Wenn alle Sticks scheibe sind, kann man sich ja auch ein schickes Floß draus bauen, dann gehts auch schneller mit der Rückkehr nach PhiPhiIsland ) ;)



    Seelanne

    Zitat

    Original von catastrophy


    vielleicht solltest du wirklich mal deine technik checken. handgelenke und unterarm sind ja normal...aber ELLBOGEN? 8o klar bewegt man den auch wenn man sich übers ganze set bewegt...aber doch immer relativ wenig...



    Ja, Cata, grade die Entzündungen im Ellbogen sind übelst: Genau betrachtet ist es nicht der Ellbogen, sondern der Punkt, an dem die Sehnen/Muskel aufgehängt sind: An der Oberseite gibt es so einen runden Knochen, an dem die ganze Sache "aufgehängt ist". Diese Partie ist für Bewegungen der Finger zuständig. Test: Arm ausstrecken und die Finger auf und zu bewegen. Kurz vor dem Ellbogen sieht man die Muskeln arbeiten, wenn man diesen Strang kurz mit dem Finger weiterfährt zum Ellbogen hin, kann man den Knorpel spüren. (Üble Sache das, hatte das mal vor 15 Jahren, hat sich hartnäckig 8 Monate gehalten.)


    Die Entzündung kommt sodenn auch von der Fingerbwegung. Aber: Das ganze kann auch von dem Halsbereich kommen. Wenn da ein Nerv eingeklemmt wird oder zu verspannt ist, verkürzt sich der gesamte Beweungsapparat und bereits aus den Gründen kann es dann die erwähnten Beschwerden geben.



    Seelanne



    Seelanne