Beiträge von Seelanne

    leichtes Mißverständnis: hatte das anders verstanden. Right: Mit diesem Set in dieser Grundstimmung ist man sehr variabel, insebesondere was den Snaresound angeht, damit kann man in der Tat fast alles machen. Trotzdem halte ich den Tomsound und die Bassdrum für den Musikstil nicht in der rechten Stimmung, aber das - ja - ist nun wiederum Geschmackssache.


    Seelanne

    1. Wenn dir die Snare zu schneidend ist, probiere das Coated CS Fell, meines Erachtens noch immer die beste Lösung, wenn man die Obertöne etwas kontrollierter haben, dafür aber mehr Sound auf die 12 haben will. Die Snare klingt einfach wunderbar kompakt und druckvoll.


    2. Bei den Toms weiß ich jetzt nicht: Erst tendierst du zu den Skyns, dann zu G2, jetzt wieder zu G1. Hm ..... klingt ein wenig nach Ping-Pong. Ich meine, was hast du denn jetzt drauf zur Zeit und wie klingt das ? Vielleicht wäre das der Ausgangspunkt, von dem man sich an die richtige Lösung "ranrobben" kann.


    3. BassDrumfelle fragst du bitte ausgewiesene Fell-Experten hier. Ich nehm einfach ein Pinstripe oder ein PS3 und mach je nachdem noch den Dämpfungsring rein. Andere Experimente brauch ich nicht. Ich habe so ganz den großen Unterschied zwischen PS3 und bsp. Emad noch nicht hören können. Aber nutz die Suche, hier gibt es eingige Threads zum Thema BassDrumFell. Desgleichen zu Resofell.


    und immer dran denken:
    draußen nur kännchen
    Seelanne

    was mir auf die schnelle einfällt:


    1. Fiberskyn würd ich vielleicht für Rock nicht so nehmen. Ich hab Skyns jetzt mal getestet: Die Dinger machen sehr viel Bauch, klingen sehr rund, machen aber in keiner Weise einen rockigen schiebenden Sound. Es kann natürlich sein, dass die sich mit den Ludwig gut verstehen, aber ich kanns mir so recht nicht vorstellen. Mit den Skyns erhältst du einen runden, weiten Sound, der aber in keiner weise die Bässe rocktauglich groß anhebst.


    2. Fiberskyn 3 bezeichnet meines Wissens nach nur die Entwicklungsstufe, 3 ist die Neueste. Kann aber auch sein, das ich hier komplett daneben liege.


    3. Bei der Supraphonic würde ich im übrigen dran denken, wenn du schon Ludwig hast und einen schiebenden Sound haben willst, also nun doch in Bonham-Richtung gehst, ncith zu vergesssen, einen breiteren Teppich drunter zu machenm.


    4. Wenn ich richtig aufgepasst habe, sind die G2 = Genera 2 und nicht von Genera, sondern von Evans. Mit denen wirst du das Set aber nicht offen bekommen, sondern zunächst leiser (weil doppelfellig) und pfundiger bei entsprechender Spielweise. Also ob das deinen Soundvorstellugnen entspricht, ich weiß nicht. Aber testen geht über labern. Im übrigen gibts die coated und clear, ich weiß jetzt nicht, von welchen du die tollen Berichte gelesen hast.


    Seelanne

    meint im übrigen, dass es ja schließlich auch auf den Gesamtmix ankommt:


    Du kannst den besten Drumsound haben, wenn anschließend die Gitarren derart drübergelegt weden, dass sie dir die Frequenzen klauen und alles zubraten, hast du nix davon. Achte also auch beim Gesamtmix drauf, dass deine Drums nicht zugemüllt werden, insbesondere Gitarristen neigen häufig dazu, ihr Instrument immer als zu leise zu empfinden :-). Also ein differenzierter Mix hilft, er muss ja nicht gleich ins klinische abdriften.


    Seelanne

    ........ aber der Sänger ist Chet Baker, ich leg mich da mal 99,9 %ig fest.


    Und ich wundere mich, dass bei einem Trompetenmann noch ein anderer Trompet-Man im Hintergrund dudelt. Von einer gemeinsamen Aufnahme der beiden wußte ich bislang nüscht. Aber wnen ja: Bitte mal Angabe, was das für eine Scheibe ist, würde ich gerne mal reinlauschen.


    Seelanne

    der Soundfile gibt nun endlich Aufschluss:


    Den Sound des Drums an sich mag ich nun gar nicht, aber das ist reine Geschmackssache. Auch der Sound der Drums in der totalen, also mit den anderen Instrumenten, macht mich nicht an, für den Musikstil würde ich mir etwas agressiveres wünschen.


    Entscheidend ist aber, dass hier eindeutig der entscheidende Soundanteil vom Mixer gemacht wurde. Das Se tklingt sehr unnatürlich, was nicht schlimm ist, aber deutlich Aufschluss darüber gibt, dass hier das Wesentliche vom Mischpult kommt. Auf der Soloaufnahme hören sich die Toms sehr nach viel Gates an und Kompression an, mit der Band is et dann etwas besser.


    Gleichwohl: Steck deine Kohle lieber in eine zusätzliche Stunde für das Drumabmixen, als nach anderen Drums Ausschau zu halten.


    @ DF: volle Zustimmung, was der hier präsentierte Sound allerdings mit Weckl zu tun haben soll, bleibt schleierrhaft, wenn überhaupt mag dass für die ersten Soloscheiben gelten, aber Weckl hat nunmehr seit Jahren einen sehr offenen, direkten Sound, mit wenigem absolut üblichem Zusatz im Bassbereich, der im Verhältnis zu anderen landläufigen Produktionen sehr natürlich ist.


    macmarkus: Schöner File, ich mag diesen Sound, aber ehrlich: Dieses Beispiel hilft hier nun nicht weiter. Was soll der Themenstarter mit solch einem Exempel: Hochgestimmter, obentonreicher und percussiver Sound ist nun nicht grade dass, was zum hieisigen Musikstil passt. Das ist ein typisch jazzorientierter Livesound, gut, mit wunderbar klarer Projetion, aber einfach unpassend für Rock.


    In diesem Sinne
    draußen nur kännchen
    Seelanne


    !!!!!! PS: Bei den Toms würde ich die Emperors coated nicht verwenden. Ich weiß, sie sind stimmlich recht pflegeleicht, aber doch sehr gedämpft. Wenn du mehr Kraft haben willst, nimm einschichtige Felle, im Studio brauchst du doch das Set nicht "aufzublähen", das machen die Mikes für dich. !!!

    ... wenn Du dir anläßlich des Studiotermines eine neues Set zulegen willst, weil du eins ohnehin in den nächsten Monaten kaufen willst, dann tu das. Überleg dir aber bitte, welche Musik du machst, wie das Set live klingen soll etc. pp.


    Das von Dir anvisierte Recording ist viel zu teuer. Im übrigen geistert das Set oder ähnliches in ähnlicher Ausführung schon seit Monaten durch die Bucht. Das Ding ist nur deshalb so teuer, weil dass (teilweise) in der Ausführung das seinerzeitige Set vom guten Dave Weckl war, Cherry Red in PowerDepth. Das Ding klingt live ohne MIkes aber nocht soo pralle, wie alle Recordings, jedenfalls für meinen Geschmack, ziemlich pappig. Also wenn Du unbedingt so viel Kohle ausgeben willst, dann leg noch 700 drauf und hol dir das Ayotte vom Kollegen hier aus dem Forum. Kostet 2600,-- und ist alles dran nebst Rack.


    Dir extra wegen des Studios ein Set zuzulegen, halte ich für komplett unsinnig. Im übrigen: Macht ihr ne ganze CD oder nur nen Demo ? Für letzters wärs nun wirklich der absolute Schwachsinn. Also stimm dein Pearl vernünftig, insbesondere die Snare (!), wenn die nix taugt, da kann man sich überlegen, ob man sich eine leiht oder eine kauft. Erfahrungsgemäß gibts die meisten Schwierigkeiten mit der Snare und aus einer Wurstsnare kann man tatsächlich kein Sahneteil machen. Bei Toms und Bass ist es doch am wenigsten schlimm, das Pearl reicht völlig.


    Aber bitte dran denken: Wenn kurz vorher neue Felle aufgezogen werden, stimme die Snare im Studio nochmal nach. Wenn du eine Snare hast, die die Spannung nicht gut hält (unterdurchschnittliche Snares neigen dazu), ist die Gefahr groß, dass sie sich zu Beginn der Aufnahmen erst mal wieder vestellt (insbesondere das Resonanzfell), es passiert schon mal, dass man das in der Hektik nichtbemerkt (grade die sache mit dem Reso) und alle wundern sich, warum die Snare so scheiße klingt.


    In diesem Sinne
    draußen nur kännchen
    Seelanne

    ein Gedanke: den guten Chet hatte ich heute schon den ganzen Tag im Ohr -- aber wieso ist in der Zeile bei Dir Miles Davis angegeben, das ist doch eindeutig Chet Baker, jedenfalls, der der singt, oder dudelt im Hintergrund Miles ?


    draußen nur Kännchen
    Seelanne

    da ja eigentlich schon alles gesagt und selbst erkannt wurde, vielleicht nur noch dieses:


    Seppels Anmerkungen vollständig unterschrieben. Der Frint hat Recht; nix hinzuzufügen. Habe mich auch immer gefragt, was an dem Musikstil hart sein soll, das Songmaterial ist es jedenfalls nicht, man kann es testen, in dem man die Songs mal mit ner Akustikklampfe am Lagerfeuer spielt.


    Aber als reines Demo doch absolut okay und soweit doch grundsätzlich ganz sauber gemacht.


    Und zum finster Dreinblicken und zu den Rockposen: Das muss halt so sein, ich verstehe das. Wie hieß der Filmdialog noch gleich sinngemäß:


    "Junge, das geht so nicht. Du rockst nicht !"
    "Warum, ich spiele doch Rock."
    "Ja, schon."
    "Und alles auch richtig."
    "Ja, aber es rockt trotzdem nicht".
    "Was fehlt denn?"
    "Na, das Ganze irgendwie, guck dich mal an."
    "Was ist denn ?"
    "Du siehst zu brav aus. Du mußt immer gucken, als wenn irgendwas nicht in Ordnung ist."


    Aber wie Drummi schon anmerkte, dass vergeht mit dem Alter. Der Unterschied: Wenn man jung ist, guckt man ständig, als wenn irgendwas nicht Ordnung ist, wenn man älter ist, WEIß man, dass ständig irgendwas nicht in Ordnung ist. :D



    Seelanne

    das mach ich doch gerne. Verzeih, ich tat mich etwas schwer, ich bekomme t0n1 mit dem Begriff Namen nicht so auf Anhieb hin, erinnert eher so an eine Modellbezeichnung, Prototyp, so in der Richtung. Aber das hätten wir ja nun Gottseidank auch geklärt.


    alles ford
    Se'elanne

    formuliere es doch das nächste mal bitte auch so, wäre hilfreich, von wegen Verständnis und so ................. und überhaupt.


    Se'elanne
    (seit 1896 - nur echt mit dem eingestrichenen doppel-e)

    @ toN1:: Wäre es vielleicht mal möglich, dass Posts auch gelesen werden ?


    Wer redet hier über Tama-Hihat-Ständer ? Wenn Eye was über die Yamaha -Sachen zu berichten weiß, will mir einfach nicht einleuchten, was deine TAMA Ergüsse dazu beitragen sollen.


    Eye's Zusatz bezog sich auf den Sitz von Tama, 1st Chair, mann man mann ...........


    Aber gut , dass wir auch mal über Tama gesprochen haben, wird auch immer wieder gerne genommen. Toller Beitrag.



    Seelanne

    das 14er ist okay, aber wenn das das einzige Becken wäre, was ich mir für den Bereich unter 16er holen müßte, gäbs was anderes. Aber alles Geschmackssache.


    Seelanne

    hmm, scheinst ja ne Mengel Kohle zur Zeit zu haben:


    I. Zu den Drums: Starclassic ist mit dem Rockstar nicht zu vergleichen, das sind völlig verschiedene Baustellen, sowohl preislich, als auch soundmäßig.


    II. Zu den Größen: Also ich liebe kleine Toms, 8er und 10er, aber das muss nun auch passen, für ausgesprochene Rock-Muzak würde ich nun das 8er erst mal weglassen und stattdessen nen 16er nehmen. Und ne 22er Bass sowieso. Für Fusion,Pop, Funk wärs aber okay.


    III. Was willst du mit der Portnoy 12er Snare ? Als Sidesnare ist das Ding völlig überteuert.


    IV. Du hast in der Planung die ganzen Racksachen vergessen: Bei 10 Sachen (Toms und Becken) wären das 10 Beckenhalter (ca. x 30,-- €) plus 10 Klammern (x ca. 15.--) und gegebenfalls noch 20 Memoryklemmen.


    V. Die Beckenauswahl ist ja nun Geschmackssache: Kann mir aber nicht so recht vorstellen, dass die beiden A Custom in 14 und 18 mit den 16 und 17 AAX harmonieen. Das 14er A Custom ist zu lasch. Das 18er okay. Die beiden Sabian sind für meinen Geschmack viel zu dicht zusammen. Das AAX Stage crash in 17 wär eh nicht mein Ding.


    Seelanne