sehe ich es auch 00, da steht doch glatt:
"Der Prüfling war bemüht, aber es reichte nicht."
Sone Schande, tscha .... püühhh ........... Machen wer das Ganze halt nochmal. Sie können uns zwar aufhalten, aber nicht verhindern.
alles ford
Seelanne
sehe ich es auch 00, da steht doch glatt:
"Der Prüfling war bemüht, aber es reichte nicht."
Sone Schande, tscha .... püühhh ........... Machen wer das Ganze halt nochmal. Sie können uns zwar aufhalten, aber nicht verhindern.
alles ford
Seelanne
Hilite, wenn K das doch sacht, dann ist das auch so.
Ich glaube ihm. ....................... Mach du das auch mal......................
..................... Noch jemand von dem Wein ?
Seelanne
ja, ich weiß auch nicht:
Also an Aussehen, Intelligenz, Esprit, Integrität; Kreativität und Professionalität kanns ja mal schon nicht liegen, soviel ist klar.
Vermute, dass Geheimnis liegt daran, dass wir uns zu selten auf Musikmessen rumtreiben oder schlicht und ergreifend ................. ja ............... ich weiß ............. es ist hart ............... bleibe standhaft ............. jetzt kommts ................ wir zu alt sind !!!!!!!!!
alzheimerigste Grüße
Seelanne
"ohne Worte" kann aber halt auch sehr laut sein, es ist da so ähnlich wie mit den PS4 ![]()
Seelanne
.................... hm ............... ja ...... äähh ......... also ................ pfff ........................ es ist ............. naja ............. ich weiß nicht ........................................... oder vielleicht am Ende doch nicht ?
(Seppel !! Jetzt sach doch auch mal was).
Ich zitier' einfach mal aus PhiPhi: "Es wird Zeit für den Abschied"...................... Was braucht's der Worte mehr.
Seelanne
können die Doktoren das, jedenfalls wenn sie ihren Job können. Du solltest das auch machen, aber in der Regel wird dir der Onkel Dr. - egal was es ist - auch Schonung empfehlen.
Denn das Herausfinden, was es ist, wird eben auch nichts daran ändern, dass du Schonung brauchst. Überbelastungen baut man am besten damit ab, dass man die Belastung reduziert, nicht indem man die Empfindlichkeit gegenüber der Überbelastung medikamentös verringert. Wenn Du Schmerzmittel nimmst, geht davon ja nicht die Entzündung weg, sondern nur die Wahrnehmung der Entzündung.
Die eigentliche Gefahr ist ja auch nicht die einzelne Entzündung, sondern dass du das chronisch bekommst. DANN hast du ein Problem. Lass es nicht so weit kommen. Ob du Fingercontrol heute erlenst oder in einem Monat, macht den Kohl nicht fett und wird dich auf deinem Weg zur Drummerspitze nicht aufhalten.
Seelanne
PS1: Vielleicht solltest du in jedem fall auch mal deine Stockhaltung überprüfen. Wäre nicht das erste mal, dass fehlerhafte Stickhaltung zum Schaden führt. Ich verweise mal auf die vielen Threads zu diesem Thema.
PS2: Und wo du aber schon Fingercontrol ansprichst: Die meisten üben die Fingercontrol in der Haltung "Daumen oben - Handrücken zur Seite". Das kann man machen, aber dann sollte man daran denken, bei normalen Schlägen, die keine Wirbel sind, wieder auf die Haltung "Handrücken nach oben" wechseln: Aus dem Handgelenk kann man auf Dauer nur so spielen, das Handgelenk geht sonst in die Wicken. (Manche spielen zwar auch so und bekommen keine Probleme, aber wenn du damit bereits jetzt Probleme hast, solltest du dir das nicht als Vorbild nehmen.)
Warum kaufst du sie nicht einfach da, wo du das letzte Paar gekaufst hast ?
s.
"The extra Thin are sooo sweet" :-). Hab sie letztens erstmalig richtig gehört und war schwerstens begeistert.
seelanne
uch würde mich erstmal nicht verrückt machen:
1. Wenn Du ständige Schmerzen hast, ist defintiv entweder eine cjronsiche Reizung oder aber ne Entzündugn dar.
2. Aber nicht jede Entzündugn oder Reizung muss von der Sehne kommen, es können auch die Nerven sein. Auch ist es völlig verschieden, wo genau die Entzündung sitzt und durch welche Bewgung sie ausgelöst wird: Wird sie durch Hangelenksbewgung ausgelöst oder durch Fingerbewegung ?
3. In jedem Fall: Erst mal Ruhe, gib deinem Körper ne Pause, er will im Mment nicht, die Schmerzen zeigen es ja. Mach dir ne Manschete drum, um die typsiche schmerzauslösende Bewegung zu unterbinden. Absolute Ruhestellung (Eingipsen) macht man im übrigen nur noch in absoluten Ausnahmefällen: Bei Entzündungen bildet sich ein Eiterfilm um die Sehne, der kann sich nur lösen, wenn Bewegung da ist. Daher bei leichten Entzündungen zwar Schonung, aber keine völlige Ruhigstellung.
Seelanne
Nö, seh ich so nicht, im Gegenteil: im Regelfall bin ich mit dem Sound nicht zufrieden, weil die Soundverhältnisse in den meisten Läden einfach scheiße sind. Irgendwas ist doch immer: Entweder ist alles zu höhenlastig oder zu mittenbetont. Einen Raum mit ausgewogener Akustik mit einem vernünftigen Bassanteil gibts doch nur alle naslang. Schaffe es lediglich maximal zu 40 %, mit dem Sound zufrieden zu sein (also unabgemikt) und das ist schon hochgegriffen. Das ist bei fast allen Sets aller Marken so.
Aber im Zweifel orientiere ich mich halt lieber am Zuhörer-Sound, als am Sound hinter dem Set. Wenn mein Keyboarder sagt, schmeiß die Snares weg, deine alte Yamaha-Uralt klingt hier besser, nehme ich die, auch wenn die in meinen Ohren hinter dem Set schräpiger klingt.
Seelanne
macmarkus: Jep, vor dem Set haben mich die DW bislang nicht überzeugt jedenfalls nicht für den Toto). Dazu erwähnt: Das gilt für 2 Sets, die ich bislang getestet habe, eins Birch, eins Maple, das MAple war besser.
also ich weiß nicht, als ich den guten Ralf mit Maahn und ähnlichen Konsorten in den 80igern und 90igern hab spielen hören, hatte der Zildjian Becken drauf, K und K Custom. Spielte der zwischendurch auch Paiste ? Also da hab ich gefehlt :-)).
Seelanne
Ob der Improvisationskuchen schmackhaft wird, ist ja von vielen Dingen abhängig:
I. Wer frei improvisieren will, muss zunächst relativ fit an seinem Instrument sein. Je schlechter ich spiele, desto engere Grenzen sind meiner Freiheits- und Ausdrucksfähigkeit gesetzt.
II. Aber nicht nur die eigentliche Technik ist hierbei entscheidend, sondern grade auch die Fähigkeit, mich in unterschiedlichen Stilen bewegen zu können. Daran hapert es ja selbst bei vielen sehr guten Instrumentalisten, weil sie sich nur in einer einzigen Stilistik bewegen können.
An diesem Missverständnis, Jazz als eigene Stilrichtung zu betrachten, hat die europäische Jazzszene – und nicht zuletzt grade auch das europäische JazzDrumming’ – jahrezehntelang gekrankt: Jahrelang war es völlig tabu und gradezu blasphemisch, Stilstrukturen anderer Musikrichtungen einzubauen oder gar als Grundlage der Improvisation zu verwenden.
„Das ist ja kein Jazz“ hieß es dann hochnäsig, wenn ein Drummer während Sessions einen Funky-Groove anstimmte, statt wie gewohnt besinnungslos und völlig sinnentleert fortwährend auf dem Ride-Becken rumzumorsen (am besten natürlich mit der amtlichen verzerrt-intellektuellen Jazz-Kenner-Grimasse). Die Borniertheit vieler selbsternannter Jazzkenner oder auch von Jazz-Musikern selbst war diesbezüglich teilweise schon nicht mehr zu überbieten.
Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei: Aber auch hier mussten erst die US-Drummer kommen und zeigen, dass ein variabler Drumstil zu einem guten Drummer dazugehört. Für die war und ist ganz normal, dass Jazz auch rocken und grooven und funky sein kann.
IIII. Schlussendlich aber entscheidet den guten Jazzdrummer und überhaupt den Drummer, ob er nur an seinem Instrument interessiert ist oder aber die Musik als Ganzes verstehen kann. Die besten Drummer waren zumeist nicht deshalb die besten Drummer, weil sie ihr Instrument so gut beherrschten, sondern weil sie besser als andere die Musik verstanden haben, zu der sie spielen:
Ein Drummer ist nicht derjenige, der Schlagzeug spielt. Ein Drummer ist ein Musiker, der Schlagzeug spielt.
In diesem Sinne
Seelanne
an Endorsements ist nicht so recht nachzuvollziehen:
Das Werben mit bekannten Drummern bzw. das Ausnutzen des Bekanntheitsgrades ist nun mal die einzige Methode, die Werbetrommel zu rühren.
Alle Nachwuchs- und Hobbydrummer - und das ist kauftechnisch gesehen der eigentlich entscheidende Markt für die Firmen - lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eben von solchen Dingen nachhaltig beeinflußen. Die ganzen Thredas hier ("der spielt das, der spielt jenes, man, das klingt cool, was, der spielt was anders ? Das will ich auch" etc pp.) beweisen es.
Und solange das ganze nicht in unsinniger Nachbeterei endet, ist es ja auch okay. Viele Sounds und Marken lernt man ja erst durch die ganzen SpitzenDrummer kennen.
Und Werbung hat nun mal auch nicht mehr mit Glaubwürdigkeit zu tun: Wenn ein Drummer wie Ralf Gustke sich nach Jahren dazu entschließt, mal brandneue Becken zu spielen, weil er die alten über ist und die neue Firma ihm Signature Becken macht, ist das ja okay. Aber wenn ein B. Engel erst von Pearl nach Yamaha wechselt und uns dann kein Jahr später erzählen will, dass doch eigentlich RMV das Größte ist, wirkt das eigentlich nur noch peinlich. Und wenn Benny Greb in seine jungen Jahren nun zu Meinl wechselt, ist es ja auch okay, man fragt sich nur, warum ? Kannte er die vorher noch nicht ?
Also wirds am Ende in der Regel was mit Kohle und Support zu tun haben, grade letzteres ist für Drummer ja teilweise nun nicht zu unterschätzen.
Im übrigen: Viele Drummer verschlechtern sich klangtechnisch bei den Wechseln, wie ich meine. Obwohl ich nun kein Zildjian-Verfechter bin: Gustke klang mit Zildjian besser, Weckl auch.
Aber die hier teilweise vertretene Ansicht, dass Endorsements den Fimen viel Geld kosten und ohne diese Sachen die Becken billiger wären, halte ich für ein Gerücht. Ein Firma macht letztlich Werbung, um den Absatz anzukurbeln und um Geld zu verdienen. Verdienen die Firmen aber besser, können sie auch günstiger und konkurrenzfähigere Preise machen. (Es sei denn, da hat sich jemand mit der Werbungswirkung verkalkuliert).
Seelanne
was an dieser Diskussion Sinn macht, ist festzuhalten, dass Drummer tunlichst ihre Setstimmung und auch die Setauswahl danach ausrichten sollten, wie das Kit für den Zuhörer klingt. Man kann nun mal hinter dem Set einen Mördersound haben und in 6 Meter Entfernung machts nur klong klong klatsch, was gar nicht immer mal mit der fehlerhaften Stimmung zu tun hat, sondern eben mit der Raumakustik (Bei DW ist es mir immer so gegangen, hinter den Drums klangs toll, davor .... naja .... irgendwie nicht so (bis auf die BD und Snare)).
Ich halte es daher auch immer für einen Fehler, bei der Setauswahl (Kauf) kein zweites Paar Ohren mitzunehmen. Wenn das nicht vorhanden, lass ich, egal, was ich kaufe, immer einen Verkäufer spielen und höre mir das Teil aus der Entfernung an. Und bei Konzerten verlasse ich mich auch auf das Ohr des Keyboarders, weil ich weiß, dessen Soundgeschmack und meiner sind relativ identisch.
Und was die Größen angeht: Große Trommeln haben nunmal mehr Druck. Der Trick auch hier ist, dass sie hinter dem Set zumeist gar nicht so gewaltig klingen, sondern ihr "Low End" meist auch erst in ziemlicher Entfernung entfalten.
Aber: jeder, so, wie er mag. Insbesondere müssn die Größen zur Stilisitik passen. Es macht keinen Sinn, auf großen Tonnen schnelle Double-Stroke-Frickelsachen zu spielen, wer große Trommeln hat, muss auch "groß" spielen.
Seelanne
..... will doch Rael von der Lamia verschlungen sehen, dazu Hacketts Solo im Background. Also das ist ein Muss. Das Konzert in Oberhausen am SA ist bereits ausverkauft. Wenns bei dem Rest der Bandmitglieder läuft, wirds bei mir wohl auf den freitag hinauslaufen.
Seelanne
ich denke, es liegt - voraussgesetzt, die Trommlen sind richtig gestimmt - einfach daran, dass du die Ambas als Resofelle genommen hast.
Die Emperors und die Pinstripe nehmen sich beide nicht soooo viel, als dass dieses Ergebnis von Dir erklärbar wäre. Emperos sind doch etwas offener als die Stripes. Also muss es an den Ambas liegen und es tut es auch. Du mußt - wenn du schon zweilaige Felle drauf hast - dünnere Resofelle nehmen. (tztztz, ich meine, wie tot willst du die Trommeln den noch machen ?).
Seelanne
Vorab ne Feststellung: Es mag ja täuschen, aber wenn ich mir hier die Favorites so ansehe, stelle ich folgendes fest:
1. Unter den Nennungen sind erstaunlich viele der so oft geschmähten "Fernost-Mainstream-Schüsseln" am Start.
2. Insbesondere DW und Sonor sind ziemlich unterrepräsentiert.
3. Insbesondere finde ich so recht keine "Vintage"-Drums hierunter.
.................... Seltsam ............................................
Nja, aber zurück zum Thema, hier meine Favs:
Vinnie Colaiuta: Stings "Ten Summners Tales"
Sonny Emory: Lee Ritenour's "Night Rythms"
Terri Lyne Carrington: Alle Soloscheiben und DVD Herbie Hancocks "Future2Future"
Joel Rosenblatt: Spyro Gyra's "Three Wishes" und "Roadscholar-Live"
Manu Katche: Jan Gabareks "Twelve Moons"
Dave Weckl: Mike Sterns "Between the Lines"
Chick Corea "CC Acosutic Band"
alle Soloscheiben
Simon Phillips: Toto - "Absolutely Live" /
"Vantage Point" (Solo mit Jeff Babko)
Omar Hakim: John Scofield's "Still warm"
Seelanne
EDIT: noch vergessen hatte ich C. Beauford auf "These crowded Streets" und Portnoy auf "Infinity"
Aber vielleicht doch noch mal zum Thema zurück:
Wir schreiben das Jahr 2005 und es ist wohl zutreffend, dass Jazz in der heutigen Form keinerlei Stil-Bezeichnung mehr ist und als solche auch ausgedient hat.
Jazz ist einfach improvisierte Musik, und war es eigentlich auch immer. In welcher Stilistik die Improvisation stattfindet, ist völlig egal; ob sich die Improvisation im Swing-Stil, im Bepop-, im Funk, im Blues oder auch im Rock-Stil darstellt, ist total irrelevant.
Das Missverständnis, Jazz als eigene Stilrichtung zu begreifen, führte auch musikalisch in eine Sackgasse, nicht umsonst formulierte Zappa einst: „Jazz ist nicht tot, aber er riecht komisch“. Ende der 60iger Jahre/Anfang der 70iger kam es ja sodenn auch zu dem großen Umschwung, in dem das althergebrachte Verständnis aufgebrochen und neue Wege beschritten wurde (das wegweisende Bitches Brew von Miles wurde ja bereits an anderer Stelle erwähnt). Miles und viele andere Musiker, die Jazz halt eben nie als Stildogma angesehen hatten, erkannten, dass in der neuen elektronisch-verstärkten Rockmusik eines Jimi Hendrix oder von Cream oftmals mehr Improvisation und damit mehr "Jazz" steckte, als in dem mittlerweile vor sich hin siechenden Jazz in seinem traditionellen Stilverständnis.
Auch andere Musiker gingen Anfang der 70iger sodenn dazu über, sich bei ihren Improvisationen vollkommen frei in den Stilistiken zu bedienen und sich das beste aus allem herauszusuchen. Die Konzerte eines Keith Jarrett waren beispielsweise ein einziges Sammelsurium an den unterschiedlichsten Einflüssen, von Blues, über Klassik, hin zum Gospel, Freejazz und dergleichen (by the way: das dieses Verschmelzung nicht zum bloßen Pottpourri verkam, spricht bis heute für ihn).
Der nächste „Stilbruch“ erfolgte sodenn im übrigen Anfang der 80iger, wo erneut Miles (nach länger Abstinenz) wieder mal den Jazz auf sein eigentliches Element, der Improvisation reduzierte, und sodenn dazu überging, selbst Kinderliedmelodien als Songbasis zu nehmen und minutenlang über einen Akkord solieren ließ, eine Stilistik die er bis zum Schluss beibehielt.
Also: Wer Jazz machen will oder hören will, muss dahin, wo Improvisation ist, egal, in welcher Stilistik. Und wer eine Jazzband hören will, muss sich eine Band anhören, in der nicht nur die einzelnen Solisten improvisieren, sondern wo zeitgleich auch alle anderen Musiker „mit-improviseren“. Das alles geht natürlich nicht grenzenlos und ist nicht ohne Risiko, so was geht auch mal in die Hose, Musiker haben auch schlechte Tage, selbst die besten: Der Satz "wenn du das beste Konzert deines Lebens hören willst, sieh dir Miles Davis an, wenn du das schlechteste Konzert deines Lebens sehen wilst, sieh dir Miles Davis an", mag da als Motto gelten. Es gibt aber wenig Musiker, die dieses Risiko noch eingehen, weder live noch im Studio, weil der Mammon alles beherrscht, aber selbst im Proberaum oder auf Sessions sieht man eigentlich nur noch Leute, die ihr Können demonstrieren und keine Musik machen.
Wenn man das nicht hören will, muss man leider auf ältere Aufnahmen zurückgreifen: Ihre Zahl ist nicht zu nennen, wo jetzt aber grade von Miles die Rede war, seien 2 Scheiben als herausragende Beispiele gesondert genannt: „The complete Concert 1964“ und „We want Miles“. Erstere mit einem erst 19 jährigen Tony Williams und einem erst 22jährigen Herbie Hancock. Letztere aus 1980, unter anderem mit Mike Stern-guit / Marcus Miller - bass und Bil Evans-sax. Aber auch die Konzerte der späten 80iger (einige Bootlegs sind erschienen) mit Daryl Jones am Bass und Foley McCreary an der Gitarre wären da sehr zu empfehlen.
Und um auf den Ausgangsfred damit zurückzukommen: Der Themenstarter fragt offensichtlich nach Swing-Jazz-Drum-Patterns, und nicht nach Jazz.
In diesem Sinne
Seelanne
semantische Spitzfindigkeit kann dich auch nicht retten :-).
Im übrigen spricht die Formulierung dann grad dopplet gegen dich: Bei völliger Ahnungslosigkeit .................. na, wie ging das nochmal bei Dieter Nuhr .............. achja, richtig: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten" :-)).
Aber wo wäre das Foum ohne solche Posts, ich frage euch ............
alles ford
Seelanne
die Provokanz deiner Meinung heißt ja nicht, dass sie automatisch Scheiße ist, aber eben auch nicht, dass sie zutreffend ist:
Lupi, das kann doch nicht dein ernst sein, also ich habe jetzt Terri Lyne Carrington jetzt 2 mal live gesehen und -- auch wenn das deine Männerehre kränkt - aber sie hat mehr "balls" als viele gute Drummer, die ich gehört und gesehen habe (leute wie Thomas Lang eingeschlossen), sowohl was Groove, Technik und Gefühl angeht.
(Im übrigen tuckig: Sieh dir mal die Maloney mit MötleyCrue an, also so richtig tuckig kann ich da nicht erkennen.)
alles ford
Seelanne