mal wieder gepennt, könnte man auch selbst machen.
Die Idee mit der CD ist aber OKay.
s.
mal wieder gepennt, könnte man auch selbst machen.
Die Idee mit der CD ist aber OKay.
s.
.....äh....................................... ja´ne is klar.
Andi, was ich meinte, ist dies: Die Soundqualität ist wirklich das LETZTE, was es zu überdenken gäbe. Großes Indianerehrenwort.
Häuptling Seelanne
vom Stamme der PhiPhi
(Herrgot, wer zum Henker hat mir beigebracht, Höflichkeit zu buchstabieren)
@ andikiss:
die Carmen-Nummer steht irgendwo in Seppel's Betthupferl-Thread, bitte da auf Geisterbahnsuche gehen. Wenn man aber schon da ist, kann man sich auch die anderen Nummern anhören, nur mal so, um einen Eindruck zu bekommen, was es sonst so gibt.
ansonsten: mal im ernst andi, jeder so wie er mag und kann, aber solltest du nicht mal ein Terz kritischer an die eigene Leistung herangehen ? Und ich meine das jetzt nicht böse, sondern als wirklich wirklich ernst gemeinten Rat.
Nicht für ungut
Seelanne
ZitatAlles anzeigenOriginal von Signature4ever
Dann muss ich es wohl etwas besser erklären: Ich habe nicht Endorsements an sich komplett kritisiert, doch ich beobachte in den letzten Jahren, dass das Ganze mir "Binden von Kapazitäten, die die Produktentwicklung mit vorantreiben" etwas aus dem Ruder läuft. Inzwischen hat wohl jeder ein A-, B-, C-, D-Endorsement, der eine Platte aufgenommen hat und ein paar mal im Radio läuft - um es etwas überspitzt zu formulieren.
Die Anatolian/RMV-Endorsementpolitik im speziellen hat MICH überhaupt nicht angesprochen. Da wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl angebracht gewesen. Nicht mit der Brechstange durchs Land gehen und den ganzen Markt "aufkaufen" - weniger ist manchmal mehr...
Dass die RMV-Mache teilweise nicht so prickelnd rüberkommt, hatte ich selber erwähnt und anhand vom Engel's Betram deutlich gemacht. Bei anderen Drummern hab ich das nicht so als peinlich empfunden. Ob das ganze werbetechnisch funzt und "weniger tatsächlich mehr ist" vermag ich nicht zu beurteilen, dass müssen die RMV-Leute selber wissen, wenns klappt gut, wenn nicht, gehen se halt pleite. Soll nicht mein Problem sein. Nur weil eine Firma meinem Geschmack für "Fingerspitzengefühl" nicht nachkommt, spricht aber nicht gegen die Strategie.
Also ich hab durchaus schon Werbung gesehen, bei der das Produkt im Vordergrund stand. Idealerweise auch noch mit einigen Detailzooms auf die Neuerungen - MIR PERSÖNLICH spricht sowas mehr an. Ich gebe aber gerne zu, dass die breite Masse wohl doch eher auf Joey & Co steht...
Das ist so und darauf stellen sich die Firmen ein, nicht schön, aber thats life.
Da geb ich Dir gerne recht. Ich gebe hier im Forum prinzipiell MEINE Meinung wieder, ich spreche nicht für andere oder würde mir gar anmaßen, DIE EINZIG RICHTIGE Meinung zu vertreten.
Meine Äußerung spricht nicht gegen deine und umgekehrt, verstehe ich nicht.
Wo lernt man welche Sounds durch Spitzendrummer kennen? Ach ja, auf den Alben, auf denen sie hoffentlich das Zeug spielen, wofür sie Geld bekommen und auch nicht allzu viele elektronische Spielereien mit dem Sound angestellt wurden.
Also ich hab oft genug im Studio und Live gespielt - ich weiß, dass nichts so sein muss, wie es zu sein scheint...
Das weiß ich ebenfalls. Aber wir sprachen ja eben über die Masse und die ist allen Ernstes oftmals der Meinung, wenn sie was hören, hört es sich in natura ebenso an. Aber auch für die anderen gilt: Sicher wird man auf Neuerungen auch über die Printmedien / Testberichte/ News / Messen / Internet aufmerksam. Das Problem ist doch aber, dass man diese ganzen Sachen halt häufig ga rnicht testen kann, weil der lokale Dealer sie eben nicht hat. Dann kann man sich halbwegs nur ein Bild machen, indem man das bei anderen Drummern hört. Das man hierbei - wie erwähnt - die Studiotricks abziehen muss, war schon erwähnt.
Ein alter Hase wie B. Engel sollte wissen, dass man sich vor dem Unterschreiben eines Vertrages für ein Endorsement auch Gedanken zum technischen Support macht. Ich gehe davon aus, dass es daran auch wohl nicht scheitern wird - im Zweifelsfall nimmt man halt ein zweites Set mit.
Aber genau ER sollte sich seinen Krempel auch selber kaufen können. Ich nehme mal an, dass er damit halbwegs gut Geld verdient.
Wie der gute Betram seine Kohle verdient, ob er genug hat, ob er noch was braucht, ist nicht mein Ding. Mein Thema war nur, dass ich seine Wechselspiel affig finde, thats all.
Kann ich nicht mitreden - mit der Gutske-Geschichte hab ich mich noch nicht beschäftigt. Ich kenne aber Drummer, deren Sound sich in meinen Augen verschlechtert hat, obwohl sie noch die gleiche Marke spielen - ob's an der Studiotechnik liegt?
Mag am ersten liegen, mag auch am zwzeiten liegen, vielleicht auch an beidem. Ich sehe nicht, wo wir uns widersprechen. Das Zildjian-Set von Gustke und Weckl klangen übrigens auch live besser, als im Studio.
Dass die Firmen dafür Unsummen von Geld ausgeben steht ja wohl außer Frage. Es lässt sich auch niemals nachprüfen, ob ein Drummer die Kosten über den Werbungeffekt wieder reinspielt. Die Preise werden wohl im allgemeinen nach der Formel (Kosten+Marge)/Verkaufseinheiten errechnet. Und in den Kosten ist eben neben der Heizung für die Montagehalle, Löhne, Rohmaterial usw. auch ein großer Posten an "Freeware" enthalten.
Also bezahlen die Käufer den Krempel mit - wer auch sonst???
Schau Dir bitte mal die Endorserlisten an. Z.B. http://www.remo.com - 620 Endorser - die werden ganz gut Felle verkloppen, denkst Du nicht???
Das mag alles richtig sein, aändert aber nichts daran, dass die Firmen sich etwas davon versprechen und es wegen Gewinnerzielungsabsicht machen. Ich denke, die könnn rechnen, wenn sie es nicht tun, gehts in die Hose, ja, aber genaus das hatte ich bereits angemerkt.
Seelanne
EDIT: Okay Okay, das mit dem Zitieren übe ich auch noch mal, aber nicht heute. Unleserlichkeit muss daher ertragen werden. is ja auch .. genau .. Rosenmontag ... Helau !!!!!!!!!
sehe ich es auch 00, da steht doch glatt:
"Der Prüfling war bemüht, aber es reichte nicht."
Sone Schande, tscha .... püühhh ........... Machen wer das Ganze halt nochmal. Sie können uns zwar aufhalten, aber nicht verhindern.
alles ford
Seelanne
Hilite, wenn K das doch sacht, dann ist das auch so.
Ich glaube ihm. ....................... Mach du das auch mal......................
..................... Noch jemand von dem Wein ?
Seelanne
ja, ich weiß auch nicht:
Also an Aussehen, Intelligenz, Esprit, Integrität; Kreativität und Professionalität kanns ja mal schon nicht liegen, soviel ist klar.
Vermute, dass Geheimnis liegt daran, dass wir uns zu selten auf Musikmessen rumtreiben oder schlicht und ergreifend ................. ja ............... ich weiß ............. es ist hart ............... bleibe standhaft ............. jetzt kommts ................ wir zu alt sind !!!!!!!!!
alzheimerigste Grüße
Seelanne
"ohne Worte" kann aber halt auch sehr laut sein, es ist da so ähnlich wie mit den PS4 ![]()
Seelanne
.................... hm ............... ja ...... äähh ......... also ................ pfff ........................ es ist ............. naja ............. ich weiß nicht ........................................... oder vielleicht am Ende doch nicht ?
(Seppel !! Jetzt sach doch auch mal was).
Ich zitier' einfach mal aus PhiPhi: "Es wird Zeit für den Abschied"...................... Was braucht's der Worte mehr.
Seelanne
können die Doktoren das, jedenfalls wenn sie ihren Job können. Du solltest das auch machen, aber in der Regel wird dir der Onkel Dr. - egal was es ist - auch Schonung empfehlen.
Denn das Herausfinden, was es ist, wird eben auch nichts daran ändern, dass du Schonung brauchst. Überbelastungen baut man am besten damit ab, dass man die Belastung reduziert, nicht indem man die Empfindlichkeit gegenüber der Überbelastung medikamentös verringert. Wenn Du Schmerzmittel nimmst, geht davon ja nicht die Entzündung weg, sondern nur die Wahrnehmung der Entzündung.
Die eigentliche Gefahr ist ja auch nicht die einzelne Entzündung, sondern dass du das chronisch bekommst. DANN hast du ein Problem. Lass es nicht so weit kommen. Ob du Fingercontrol heute erlenst oder in einem Monat, macht den Kohl nicht fett und wird dich auf deinem Weg zur Drummerspitze nicht aufhalten.
Seelanne
PS1: Vielleicht solltest du in jedem fall auch mal deine Stockhaltung überprüfen. Wäre nicht das erste mal, dass fehlerhafte Stickhaltung zum Schaden führt. Ich verweise mal auf die vielen Threads zu diesem Thema.
PS2: Und wo du aber schon Fingercontrol ansprichst: Die meisten üben die Fingercontrol in der Haltung "Daumen oben - Handrücken zur Seite". Das kann man machen, aber dann sollte man daran denken, bei normalen Schlägen, die keine Wirbel sind, wieder auf die Haltung "Handrücken nach oben" wechseln: Aus dem Handgelenk kann man auf Dauer nur so spielen, das Handgelenk geht sonst in die Wicken. (Manche spielen zwar auch so und bekommen keine Probleme, aber wenn du damit bereits jetzt Probleme hast, solltest du dir das nicht als Vorbild nehmen.)
Warum kaufst du sie nicht einfach da, wo du das letzte Paar gekaufst hast ?
s.
"The extra Thin are sooo sweet" :-). Hab sie letztens erstmalig richtig gehört und war schwerstens begeistert.
seelanne
uch würde mich erstmal nicht verrückt machen:
1. Wenn Du ständige Schmerzen hast, ist defintiv entweder eine cjronsiche Reizung oder aber ne Entzündugn dar.
2. Aber nicht jede Entzündugn oder Reizung muss von der Sehne kommen, es können auch die Nerven sein. Auch ist es völlig verschieden, wo genau die Entzündung sitzt und durch welche Bewgung sie ausgelöst wird: Wird sie durch Hangelenksbewgung ausgelöst oder durch Fingerbewegung ?
3. In jedem Fall: Erst mal Ruhe, gib deinem Körper ne Pause, er will im Mment nicht, die Schmerzen zeigen es ja. Mach dir ne Manschete drum, um die typsiche schmerzauslösende Bewegung zu unterbinden. Absolute Ruhestellung (Eingipsen) macht man im übrigen nur noch in absoluten Ausnahmefällen: Bei Entzündungen bildet sich ein Eiterfilm um die Sehne, der kann sich nur lösen, wenn Bewegung da ist. Daher bei leichten Entzündungen zwar Schonung, aber keine völlige Ruhigstellung.
Seelanne
Nö, seh ich so nicht, im Gegenteil: im Regelfall bin ich mit dem Sound nicht zufrieden, weil die Soundverhältnisse in den meisten Läden einfach scheiße sind. Irgendwas ist doch immer: Entweder ist alles zu höhenlastig oder zu mittenbetont. Einen Raum mit ausgewogener Akustik mit einem vernünftigen Bassanteil gibts doch nur alle naslang. Schaffe es lediglich maximal zu 40 %, mit dem Sound zufrieden zu sein (also unabgemikt) und das ist schon hochgegriffen. Das ist bei fast allen Sets aller Marken so.
Aber im Zweifel orientiere ich mich halt lieber am Zuhörer-Sound, als am Sound hinter dem Set. Wenn mein Keyboarder sagt, schmeiß die Snares weg, deine alte Yamaha-Uralt klingt hier besser, nehme ich die, auch wenn die in meinen Ohren hinter dem Set schräpiger klingt.
Seelanne
macmarkus: Jep, vor dem Set haben mich die DW bislang nicht überzeugt jedenfalls nicht für den Toto). Dazu erwähnt: Das gilt für 2 Sets, die ich bislang getestet habe, eins Birch, eins Maple, das MAple war besser.
also ich weiß nicht, als ich den guten Ralf mit Maahn und ähnlichen Konsorten in den 80igern und 90igern hab spielen hören, hatte der Zildjian Becken drauf, K und K Custom. Spielte der zwischendurch auch Paiste ? Also da hab ich gefehlt :-)).
Seelanne
Ob der Improvisationskuchen schmackhaft wird, ist ja von vielen Dingen abhängig:
I. Wer frei improvisieren will, muss zunächst relativ fit an seinem Instrument sein. Je schlechter ich spiele, desto engere Grenzen sind meiner Freiheits- und Ausdrucksfähigkeit gesetzt.
II. Aber nicht nur die eigentliche Technik ist hierbei entscheidend, sondern grade auch die Fähigkeit, mich in unterschiedlichen Stilen bewegen zu können. Daran hapert es ja selbst bei vielen sehr guten Instrumentalisten, weil sie sich nur in einer einzigen Stilistik bewegen können.
An diesem Missverständnis, Jazz als eigene Stilrichtung zu betrachten, hat die europäische Jazzszene – und nicht zuletzt grade auch das europäische JazzDrumming’ – jahrezehntelang gekrankt: Jahrelang war es völlig tabu und gradezu blasphemisch, Stilstrukturen anderer Musikrichtungen einzubauen oder gar als Grundlage der Improvisation zu verwenden.
„Das ist ja kein Jazz“ hieß es dann hochnäsig, wenn ein Drummer während Sessions einen Funky-Groove anstimmte, statt wie gewohnt besinnungslos und völlig sinnentleert fortwährend auf dem Ride-Becken rumzumorsen (am besten natürlich mit der amtlichen verzerrt-intellektuellen Jazz-Kenner-Grimasse). Die Borniertheit vieler selbsternannter Jazzkenner oder auch von Jazz-Musikern selbst war diesbezüglich teilweise schon nicht mehr zu überbieten.
Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei: Aber auch hier mussten erst die US-Drummer kommen und zeigen, dass ein variabler Drumstil zu einem guten Drummer dazugehört. Für die war und ist ganz normal, dass Jazz auch rocken und grooven und funky sein kann.
IIII. Schlussendlich aber entscheidet den guten Jazzdrummer und überhaupt den Drummer, ob er nur an seinem Instrument interessiert ist oder aber die Musik als Ganzes verstehen kann. Die besten Drummer waren zumeist nicht deshalb die besten Drummer, weil sie ihr Instrument so gut beherrschten, sondern weil sie besser als andere die Musik verstanden haben, zu der sie spielen:
Ein Drummer ist nicht derjenige, der Schlagzeug spielt. Ein Drummer ist ein Musiker, der Schlagzeug spielt.
In diesem Sinne
Seelanne
an Endorsements ist nicht so recht nachzuvollziehen:
Das Werben mit bekannten Drummern bzw. das Ausnutzen des Bekanntheitsgrades ist nun mal die einzige Methode, die Werbetrommel zu rühren.
Alle Nachwuchs- und Hobbydrummer - und das ist kauftechnisch gesehen der eigentlich entscheidende Markt für die Firmen - lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eben von solchen Dingen nachhaltig beeinflußen. Die ganzen Thredas hier ("der spielt das, der spielt jenes, man, das klingt cool, was, der spielt was anders ? Das will ich auch" etc pp.) beweisen es.
Und solange das ganze nicht in unsinniger Nachbeterei endet, ist es ja auch okay. Viele Sounds und Marken lernt man ja erst durch die ganzen SpitzenDrummer kennen.
Und Werbung hat nun mal auch nicht mehr mit Glaubwürdigkeit zu tun: Wenn ein Drummer wie Ralf Gustke sich nach Jahren dazu entschließt, mal brandneue Becken zu spielen, weil er die alten über ist und die neue Firma ihm Signature Becken macht, ist das ja okay. Aber wenn ein B. Engel erst von Pearl nach Yamaha wechselt und uns dann kein Jahr später erzählen will, dass doch eigentlich RMV das Größte ist, wirkt das eigentlich nur noch peinlich. Und wenn Benny Greb in seine jungen Jahren nun zu Meinl wechselt, ist es ja auch okay, man fragt sich nur, warum ? Kannte er die vorher noch nicht ?
Also wirds am Ende in der Regel was mit Kohle und Support zu tun haben, grade letzteres ist für Drummer ja teilweise nun nicht zu unterschätzen.
Im übrigen: Viele Drummer verschlechtern sich klangtechnisch bei den Wechseln, wie ich meine. Obwohl ich nun kein Zildjian-Verfechter bin: Gustke klang mit Zildjian besser, Weckl auch.
Aber die hier teilweise vertretene Ansicht, dass Endorsements den Fimen viel Geld kosten und ohne diese Sachen die Becken billiger wären, halte ich für ein Gerücht. Ein Firma macht letztlich Werbung, um den Absatz anzukurbeln und um Geld zu verdienen. Verdienen die Firmen aber besser, können sie auch günstiger und konkurrenzfähigere Preise machen. (Es sei denn, da hat sich jemand mit der Werbungswirkung verkalkuliert).
Seelanne
was an dieser Diskussion Sinn macht, ist festzuhalten, dass Drummer tunlichst ihre Setstimmung und auch die Setauswahl danach ausrichten sollten, wie das Kit für den Zuhörer klingt. Man kann nun mal hinter dem Set einen Mördersound haben und in 6 Meter Entfernung machts nur klong klong klatsch, was gar nicht immer mal mit der fehlerhaften Stimmung zu tun hat, sondern eben mit der Raumakustik (Bei DW ist es mir immer so gegangen, hinter den Drums klangs toll, davor .... naja .... irgendwie nicht so (bis auf die BD und Snare)).
Ich halte es daher auch immer für einen Fehler, bei der Setauswahl (Kauf) kein zweites Paar Ohren mitzunehmen. Wenn das nicht vorhanden, lass ich, egal, was ich kaufe, immer einen Verkäufer spielen und höre mir das Teil aus der Entfernung an. Und bei Konzerten verlasse ich mich auch auf das Ohr des Keyboarders, weil ich weiß, dessen Soundgeschmack und meiner sind relativ identisch.
Und was die Größen angeht: Große Trommeln haben nunmal mehr Druck. Der Trick auch hier ist, dass sie hinter dem Set zumeist gar nicht so gewaltig klingen, sondern ihr "Low End" meist auch erst in ziemlicher Entfernung entfalten.
Aber: jeder, so, wie er mag. Insbesondere müssn die Größen zur Stilisitik passen. Es macht keinen Sinn, auf großen Tonnen schnelle Double-Stroke-Frickelsachen zu spielen, wer große Trommeln hat, muss auch "groß" spielen.
Seelanne
..... will doch Rael von der Lamia verschlungen sehen, dazu Hacketts Solo im Background. Also das ist ein Muss. Das Konzert in Oberhausen am SA ist bereits ausverkauft. Wenns bei dem Rest der Bandmitglieder läuft, wirds bei mir wohl auf den freitag hinauslaufen.
Seelanne
ich denke, es liegt - voraussgesetzt, die Trommlen sind richtig gestimmt - einfach daran, dass du die Ambas als Resofelle genommen hast.
Die Emperors und die Pinstripe nehmen sich beide nicht soooo viel, als dass dieses Ergebnis von Dir erklärbar wäre. Emperos sind doch etwas offener als die Stripes. Also muss es an den Ambas liegen und es tut es auch. Du mußt - wenn du schon zweilaige Felle drauf hast - dünnere Resofelle nehmen. (tztztz, ich meine, wie tot willst du die Trommeln den noch machen ?).
Seelanne