ich hab das gleiche Problem wie funky-Pillipe: Ich brauch ne DigiCam mit FishEye oder wie das heißt. so gehts jedenfalls nicht weiter, will auch gewinnen.
Seelanne
ich hab das gleiche Problem wie funky-Pillipe: Ich brauch ne DigiCam mit FishEye oder wie das heißt. so gehts jedenfalls nicht weiter, will auch gewinnen.
Seelanne
aber mit der Argumentation dürftets du dich im kreise drehen:
Es mag ja sein, dass eine Zeitschrift, die objektiv berichtet und dann eben auch regelmäßig erheblich kritiisert, mehr gelesen würde, nur:
Was stünde in der Zeitschrift denn dann noch drin, konkret: welche Testberichte sollten diese Zeitungen denn noch schreiben, wenn sie das Material zum Testen einfach nicht mehr bekommt und das Testen eben wegen "iss nicht" ausfällt ?
Mit deiner Logik (BWL-hin-Studium-her) kann ich mich nicht anfreunden.
Ich hab Verständnis für die gewisse Abhängigkeit von der Industrie, die sollen und wollen Kohle machen (die Arbeitsplätze !! :-)) und schließlich auch die Instrumente möglichst billig anbieten. Denn eins ist klar: Die meisten, die hier wegen der Berichte rumnörgerln, würden noch viel mehr nörgeln, wenn die Instrmente teurer wäre, und sie wären es bei objektiven Berichten, weil dann weniger verkauft würde.
Seelanne
................ als Dauertherapie gedacht, JonJon, sagte ja, zur Not, d.h. im Notfall. Außerdem muss man vorher natürlich abklären, ob sowas konkret tatsächlich ne HyperVent übrhaupt ist. Wenns das aberist, tauchts :-))
Seelanne
aber was soll man sagen: "Zahlen und fröhlich bleiben".
better luck next time, pat !!!!!!!!!!!!!!!!!
Seelanne
du hast einen Sonor delite und spielst trotzdem auf der Bühne ein Force 2000 ?????????
.............. erinnert ein wenig an die frauen mit den teuren Klunkern, die diese selbst im Safe lassen und aushäusig nut Imitate tragen ![]()
Anyway: Das Delite hat für mich jedenfalls einen sehr reinen, hifi-mäßigen sound, einige mögen es ja deshalb nicht, weil es ihnen zu steril klingt.
Für mich ist es einer der besten Sets überhaupt, sehr variabel im Ton und in der Stimmung. Ich weiß nun nicht, welche Größen zu spielst, gehe aber mal nicht von Tonnen aus, angesichts der Stilrichtung.
Ich dnke, die Delite machen sich sowohl bei Remo Amba als auch bei REMO Emperor sehr gut aus, ersteres fr den etwas leichteren reinen Ton, zweiteres, um etwas mehr Bumms in die Geschichte zu bringen, je nachdem.
Mein Geheimtip sind ja nach wie vor die Fiberskyn D, die klingen etwas wärmer als die Ambas bei gleicher Flexibilität. (Aber bevor ich mich hier wieder steinigen lasse ... )
Seelanne
reicht aber aus, es muss nun nicht gleich ein Bandscheibenschaden sein(@kickAzz):
Die Muskel-Verspannung im Nacken bewirkt zumeist eine Blockade auch der Sehen und Nerven. Dadurch wird der gesamte Bewegungsablauf des Armes unterbrochen, sodass die dann trotzdem nachhaltig ausgeführten Bewegungen der Hand und des Unterarmes nur noch verlkrampft ausgeührt werden können mit oben bezeichneten Ergebnissen.
Seelanne
auffällig ist: regelmäßig nach irgendwelchen Testberichten erscheinen dan die getesteten Drums als "Give away" im Preisausschreiben, so beispielsweise letztens in der D&P das Yamaha Maple Custim Defintive. Es scheitn also so zu sein, dass das Instrument gezielt erst zum Testen und dann zur Verlosung freigegeben wird. Auch hieran wird deutlich, dass das ganze Geteste vollständig kommerziell unterwandert ist.
Aber was solls, ist halt der Markt, der einzige Test ist immer noch der eigene, die Fachzeitschriften sollte man nur dazu verwenden, entwicklungstechnisch auf dem Laufenden zu bleiben. Aber auch das ist im Prinzip reines Entertainment: Denn wenn man erhrlich, man liest doch das meiste, was man gar nich braucht. Wenn ich jedenfalls die ganze Zeit, die ich in die Zeitschriften gesehen habe, am Set verbracht hätte, wäre ich erheblich besser. Deshalb: Nicht so viel lesen, mehr spielen.
Seelanne
1. zumeist ist es eine Sehnenreizung im Unterarm oder am Ellbogenansatz, die Folge ist, dass der ganze Arm taub und schwer wird, desweiteren treten Sensibilitätsstörungen (das Kribbeln) auf. Der Grund liegt auf der Hand: Die relativ starken Schläge, die sich bei harter Unterfläche (e-pad) auf den Arm auswirken und nicht absorbiert werden können.
2. te Möglichkeit wäre eine Verpannung im Nackenbereich (Halswirbel). Dort wird ein Nerv geklemmt mit der Folge, dass der ganze Armbereich geblockt wird mit ebenfalsl den gleichen Störungen.
3. te Möglichkeit wäre ein beginnender Herzinfarkt, was mir mal nicht hoffen wollen, Im übrigen wäre es matzdrums dann auch anderswo irgendwie nicht richtig gut gegangen.
metalfusion: Eine Sauerstoffunterversorgung wird es nicht sein, diese wird desweiteren grade NICHT durch eine Hyperventilation ausgelöst:
Hyperventilation (also verstärktes, heftiges Atmen) führt im Gegenteil zu einer Sauerstoffüberversorgung, daher auch das Kribbeln. Mit Kohlendioxid hat das im übrigen auch nix zu tun, im Gegenteil: Bei der Hyperventilation ist grade zuviel Sauerstoff und zuwenig Kohlendioxid im Blut, weil grade letzeres verstärkt ausgestoßen wird. Deshalb soll man sich ja auch im Falle der Hyperventilation zur Not eine Plastiktüte über den Kopf ziehen, damit wieder (durch das EInatmen des eigenen Atems) mehr Kohlendioxid in den Körper zurückkehrt.
In diesm Sinne
alles Ford
Seelanne
Ahorn IST Maple (nur mal so angemerkt), und zwar kam das so:
Der Eishokeyverein aus Toronto suchte bereits seit längerem nach einem Vereinsemblem (das war so in den 20igern). Man fand allerdings nix passendes. Die letzte Sitzung des Vereinsvorstandes verlief dann so abenteuerlich, dass das gesamte Vereinshaus in der Nacht abbrannte. Tags drauf fand man dort, wo einst das Haus stand, nur noch Asche und ... ja .. ne Menge Blätter, die der Herbstwind des nächstens über die Brandstelle geweht hatte.. alles Ahornblätter. Diejenige, die den Brand entdeckt hatte, war im übrigen die Putzfrau und hieß mit Vornamen Mable und hatte überdies einen Sprachfehler. Als diese verhört wurde und ihr versucht wurde, den Brand in die Schuhe zu schieben, entgegnete sie nur immer wieder: "Ihr habt doch einen am Appel".
Der Kolumnist, der tags drauf in der örtlichen Zeitung den Artikel schrieb, paarte diese Seltsamkeiten derart ungeschickt, dass alle Welt fortan nur noch von Mapple bzw. Maple sprach. Der Verein hatte sodenn seinen Namen weg: Die Toronto Maple Leafs (leafs = Blätter) und Ahorn hieß fortan Maple.
Tja, so war das ..........................
Alles Ford
Seelanne
sind deren viele. und je älter man wird, desto häufiger (nicht unbedingt tiefer) werden sie:
Im Prinzip kenne ich nur ein Tal: Nicht genug Zeit zum trommeln zu haben, also grade auch zum Üben. Sehne mich manchmal nach den good old times, wo man nach Herzenslust 5 Stunden am Tag trommlen konnt un das 3 - 4 mal in der Woche. Naja, die Zeiten sind vorbei, der Ernst des Lebens hat zugeschlagen und wie bei jedem, der seine berufliche Zukunft ben nicht in der Musik gesucht hat, wirds dann irgendwann schwer, alles unter einen Hut zu bringen: Beruf, Frau, Familie und anderes soziales Leben.
Irgendwann stellt man sich dann doch die Frage, wo man noch hinwill (drumtechnisch). (die leidige Frage, ob Drummen zum Beruf gemacht werden sollte oder nicht, hatten wir ja bereits in einem anderen Thread).
Da geht es nicht anders, als Prioritäten setzen, sich klarmachen, wieviel Zeit für was verwandt werden sollte.
Hat man aber Zeit genug fürs Üben, stellt sich das Problem eigentlich nicht, es gibt doch wirklich soviel, was man machen kann. Entscheidend ist lediglich, nicht planlos zu üben (sonst übt man ja doch immer wieder das Gleiche), sondern sich bestimmte Marschrouten zu geben, die man erfüllen sollte.
Wenn ich für systematisches Üben allerdings auch keine Zeit habe, nutze ich dich wenige Zeit, um körperlich fürs Drummen fit zu bleiben: Da wird halt nur das abrufbar gehalten, was schon sitzt und die Muskeln und Sehen durch regelmäßiges Üben fit gehalten, Schnelligkeit geübt und Ausdauer, halt all das, was man ohne Kopf fast mechanisch sich draufschaffen kann. Wenn man dann wieder freier im Kopf ist, gehts wieder an systematische Sachen.
Im übrigen sollte das Ansehen und Anhören von anderen Drummern keine Schmerzen bereiten sondern Freude. Falls sich ersteres doch einstellt: Immer dran denken: Fast alle kochen nur mit Wasser und bei entsprechendem Einsatz würde man das alles auch können. Sicher, es gibt einige, wo der Gedanke durch den Kopf schießt: Das könnte ich nie, und wenn ich hundert Jahre üben würde (was meistens nicht stimmt): Hier entbindet die Qualität von jeglichem Vergleich, der Unterschied ist unerbittlich klar: ich gehe, er fliegt. Aber wie es so schön heißt: Von einem Fliegenden kann der Fußgänger wenig lernen, was nicht Pose bliebe. Und in der verharre ich dann auch, und trink mir nen Bier.
Alles anderen sollte einem kein Kopfzerbrechen bereiten, es sei denn, man spürt in sich den Neid, das auch alles machen zu wollen. Dann aber hilft kein Zaudern, man muss es einfach machen und andere Dinge eben zurückstellen: Es ist halt alles eine Frage der Prioritäten.
Seelanne
Das BGH Urteil setzt nur einen Schlußpunkt unter die immer wieder umstritten gewesene Frage, ob das Fernabsatzgesetz (nun §§ 312 ff BGB) auch bei Internet"Auktionen" gelten soll, weil eben dies keine echten Auktionen sind (weil Zuschlag nicht durch Hammer, sondern durch Zeitablauf erfolgt)
Klar ist aber hierbei immer gewesen, dass es hier um den Verbraucherschutz geht, als bei Verkäufen von "Unternehmern" an "(End-)Verbraucher".
Für Privatverkäufe heißt das - wie bereits von anderen angefügt und gesagt - nichts.
Schwierig ist aber halt die Unternehmereigensnchaft festzustellen:
Der Kläger (also der klagende Verbraucher) hat hierfür die Darlegungs- und Beweislast. Ob die Anzahl der geführten Transaktionen über ebay alleinig ausschlaggebend sein können, ist dabei bereits umstritten: LG Berlin sagt bespielsweise ja, LG Hof sagt nein. Einig ist man sich lediglich, dass sogenannte Powerseller oder Starseller Unternehmer sind, ebenfalls solche, bei denen (besp durch die Transaktionslisten) nachgewiesen ist, dass diese Waren über ebay handeln, d.h. an- und dann wieder verkaufen, ebenfalls solche, die regelmäßig Neuwaren über ebay anbieten.
Bei allen anderen ist es Frage des EInzelfalles - wie immer bei Juristen - doe Anzahl der geführhten Transaktionen wird dabei dann nur als Indiz gewertet.
Seelanne
ein bißchen genauer soltle es schon sein: Der gute Denis spielt nun öfter die Do(!)uble-Bass-Drum udn Wasser trinkt er auch ab und zu.
Also was für ein Auftritt sollte das denn nun sein: Ältere Varianten mit Scofield oder G. Clinton, oder was neueres bsp. mit Santana ?
In seinen eigenen Videos (in the Pocket etc.) kann ich mich nicht so recht daran erinnern, und auf dem Video von Tony Royster Jr. ist es m.E. auch nicht drauf.
Also ein paar mehr angaben müßten es dann schon sein.
Seelanne
in jedem Fall eignen sich Kopfhörer besser, als Boxen.
Zum einen gibts so kein Problem mit dem Hören. Der eigene Drumsound ist doch meist viel zu laut, als das normale HifiBoxen dagegen ankommen. Bei mir jedenfalls: Ich habe eine kleine Anlage zum Gegenhören im Proberaum für die Pausen direkt hinter dem Set aufgebaut, beim Spielen selbst kann ich die vergessen, da hör ich jedenfalls nix.
Aber auch eine normale Monitoranlge ist mir zu stressig: Die muss ja schließlch die entsprechende Lautstäke haben, dann noch mein eigener Sound dazu, da sind mir meine Ohren zu schade.
Im übrigen spielts sich mit Kopfhörern einfach unverkrampfter: Man kann so spielen, wie der Körper es einem eingibt und muss sich nicht verkrampft zurückhalten aus Angst, dass man zu laut ist.
Mein Tip: Hol dir einen vernünftigen Kopfhörer und du hast Entspannung für die Ohren und ne Menge Spaß.
Welchen Kopfhörer ? Gib das mal in die Suchmaschine ein, wurde hier schon zigmal gepostet, steht ne Menge drin: VicFirth, AKG, Beyer oder Sennheiser.
tätää !!!! Zum persönlichen Sylvester alles Gute.
Seelanne
nur wer welche hat, kann auch, also eiern.
(Ich weiß , der war behämmert.)
Seelanne
(fährt Ford und spielt Doppler)
auch nicht, was das ganze soll: Spiele jetzt seit 1987 mein Gibraltar Rack und da ist noch nie was passiert.
Lediglich einmal, als das Rack fremd-aufgebaut wurde und ich die Rackhalterungen nicht komntrolliert hatte, stellt ich auf einmal fest, dass ich relativ hoch am Set saß, zwei Minuten später sogar noch höher :-):
die Jungs hatten verabsäumt, die Halterungen richtig zuzudrehen. Klar: Das kann bei eckigen Rohren (sinds dann überhaupt noch Rohre ? :-)) nicht so schnell passieren, aber: wer vergisst schon das Zudrehen der Halterungen ? ![]()
Alles ander liegt wohl eher daran, dass zu wenig Spinat gefuttert oder der Kopf zu Hause gelassen wurde.
Seelanne
Wer ist denn das ? Noch nie was von gehört. Bestimmt so 'n Möchtegern-Schlagmeister mit Athritis in den Gehörgängen. Bah ! Da lob ich mir doch Holger Schmitt, der hat wenistens ein eigenes Signature-Becken.
alles ford
hiermit geschehen sei. Sie leben hoch hoch hoch !!
Soltle das eigentlich nicht Herrn Hochs Aufgabe sein?
Seelanne
Alles was man Kindern in Sachen Musik geben kann, sind "Angebote", sich dafür zu interessieren un diesem Interesse auch nachzugehen.
Wenn ein Kind im elterlichen Heim oft von Musik umgeben ist, wird es sich automatisch für Musik interessieren. Ob es dann auch selber anfängt, Musik aktiv zu machen, ist wieder etwas anderes, wird aber auch automatisch zumindest in eine Testphase münden, wenn dies bei den Eltern und deren Freunden ständig beobachtet wird. Kinder sind das Neugierigste, was es gibt, alles muss ausprobiert werden.
Im übrigen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Junge vom Schlagzeugspielen nicht begeistert ist. Drummen ist einfach cool und ab einem bestimmten Alter wollen Kinder halt cool sein. (natürlich noch nich tim frühkindlichen Bereich)
Im frühkindlichen Bereich sollte darauf geanchtet weren, dass die Angebote sowohl im percussiven Bereich bestehen, als eben auch hinsichtlich der harmonsichen oder melodischen Instrumente.
Die melodisichen Instrumente sind wichtig für die Gehörbildung. Die Kinder sollen ja schließlich Musik kennenlernen und nicht Trommeln.
Der Haken, weshalb aber die meisten Kinder Blockflöte und anderes hassen, ist , dass diese Instrumente einfach nicht natürlich und usrpünglich genug sind. Trommeln ist das natürlichste (wei auczh körperlichste), was es gibt. Im übrigen hat ein Kind auch einen Drang, sich auszutoben, dem es beim Blockflötespielen nicht nachkommen kann. Das Trommeln dient auch dem Erlernen von Unabhängigkeit der Gliedmaßen und allegemein dem Körpergefühl (Dynamik etc).
Fazit:
Ich würde Kinder zunächst die Möglichkeit geben, überhaupt Klänge und Klangwelten zu erfahren. Ohne Unterricht im speziellen, einfach durch Heranführen an verschiedene percussive Instrumente, auf denen die Kurzen ohne jegliche Vorbildung und ohne Theorie einfach mal die Sachen sich spielerisch erschließen können.
In der zweiten Phase würde ich dann den Kindern das Angebot machen, ein einfaches Insrument zu erlernen, zumindest aber kennezulelrnen und dies im harmonsichen/melodiösen Bereich.
In der dritten Phase würde ich dann das Angebot machen, ein etwas komplexeres Instrument zu erlernen. Das komplexeste ist sicherlich Klavier, weil es im extremen alle harmonischen und rhythmischen Elemente enthält und zudem die Unabhängigkeit fördert (die meisten Kalvierspieler sind daher ja auch zumeist recht ordentliche Rhythmiker).
Wenn dann das Kind im Elternhaus überdeis regelmäßig von Musik umgeben ist, dann kommt alles andere austomatisch. Und wen es nich tkommt: Ja dann hat das Kind mit Musik halt nix am Hut, sondern wird Atomphysiker oder Gärtner.
Seelanne
jetzt ganz ruhig.
1. Jeder, der reinkommt, sollte sich erst einmal informieren, bevor eer planlos postet. Das ist hier halt so, bzw. das hält die Mehrheit hier für richtig. Und was von der Mehrheit für richtig gehalten wird, das muss halt gemacht werden, auch wenn man das nicht für richtig hält. Wem das nicht passt, der kann ja wieder gehen oder ein eigenes Forum aufmachen. Also: Es geht kein Weg dran vorbei, dass sich Einsteiger halt zunächst mal über die Suchfunktion informieren.
2. Ich kann nicht erkennen, dass hier Einsteiger unfreundlich abgebürstet werden, wenn sie mal etwas eröffnen, was schon seit langem mal gepostet worden war. In der Mehrzahl wird derjenige freundlich und hilfreich auf die richtigen Seiten gelotst. Nur in besondern krassen, derben und nervigen Fällen, kann es schon mal rabiater werden und das ist auch gut so.
Was letztlich nämlich wirklich nervt, ist diese Selbstbedienungsmentalität. So ein Forum basiert letztlich auf den Aktionen von vielen, die hier aktiv posten und kommunzizieren. Die Leute, die einfach reingeschneit kommen und erwarten, dass sie ne kostenlose Kaufberatung bekommen oder dergleichen, helfen dem Forum nicht, sondernnutzen es nur. Das ist jedenfalsl das, was mich teilweise nervt.
Wen man was haben will, muss man was geben wollen, und wer dazu nicht bereit ist, der muss sich halt selbe rhelfen oder die Suchfuntkion einschalten. Wer das auch nicht macht, dem ist nicht zu helfen :-))).
Im übrigen @ maxphil: Dogmen gibts, Dogmatismen nicht, genauso wenig wie Pragmatismen.
Seelanne