Die Redline Serie ist einfach die neueste Version der alten Elis. Verändert haben sich lediglich Kleinigkeiten:
Es werden neuartigere Kugellager verbaut, die bessere Laufeigenschaften haben sollen. Die Schlegel wurden etwas erleichtert und haben nun etwas weniger Gewicht. Zudem gibt es ein oder zwei MemoryEinstellungen und das Outfit wurde modernisiert.
Das war's eigentlich schon. Allerdings haben die neuen Kugellager offensichtlich schon ihre Bewandtnis: ich habe die Redline ein paar mal bei einem befreundeten Drummer spielen können, die Dinger laufen nochmal etwas runder als die alte ohnehin schon gute Elli (die habe ich nun mittlerweile seit 15 Jahren in Betrieb).
Die verschiedenen farbenen Cams sind gleich geblieben, das gleiche gilt für die Powershifter Funktion, die ich allerdings für leicht entbehrlich Halte. Auch die Noppen-Stopper auf der Fußplatte haben für mich jetzt nicht so die Bewandtnis
Ist schon ein tolles Doppelpedal. Preislich liegen die Dinge ja sogar nach wie vor unter den Cobras und nach wie vor natürlich weit unter den Dw's.
1. .....also zum Thema Diplomat als Reso kann ich was beitragen - ohne wissenschaftlichen Background /physikalische Beweisführung.
MEINE ERFAHRUNG bestätigt die Aussage von Trommla.
Meine ursprünlgiche Idee war Diplomat - dünn - lässt sich leichter anregen - vollerer Ton und längeres Sustain. Rausgekommen ist - kürzeres Sustain aber mehr Obertöne, was subjektiv den Ton nicht so voll und rund gemacht hat als die Kombi Amba/Amba.
2. .... Zum Thema Schlagfell bin ich bei Seelanne (bis auf die Sache mit den Millimetern ) - allerdings bin ich da bei Remo hängen geblieben, nämlich Vintage Ambassador coated.
Diese sind aufgrund der sehr dünnen zweiten Lage noch sehr sensibel und dynamisch spielbar, haben aber trotzdem eine gewisse Wärme aufgrund der etwas reduzierten Obertöne.
Mit diesen habe ich definitiv meine Felle gefunden.
Viele Erfolg
LG Ferdl
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zu 1.: Gleiche Erfahrung hier. Diplomat-Reso-Felle sind mir zu höhenlastig und das Sustain zu dünn und zu blaß. Hinterm Set ist es noch okay, da bekommt man ja in erster Linie den Schlagfell-Sound ab, vor dem Set wirds dann aber zu fiselig. Klare Felle in Amba-Stärke (in meinem Fall Aquarian Clear) sind mE am besten. Ich habe auch mal mit Amba-Coated oder Remo-Renaissance-Felle experimentiert, letztere verwende ich auf den tiefen Toms (15 & 16): sehr bassig, focussiert, ohne abgewürgt zu klingen. In live-Situationen ohne Mics ne gute Wahl.
zu 2. Ja, die Remo Vintage Ambas hatte ich auch in meiner engeren Wahl. Die sind für mich mit den Aquarian Super 2 die für meine Kessel (Birke) am wohlklingensten. Die Entscheidung ging dann pro Super 2, da etwas focussierter. Bei Maple-Kesseln könnte ich mir aber gut vorstellen, dass dort die Vintage besser sind.
@ Trommla zur Remo-Qualität: Ich kann nur in Sachen Remo-Amba sprechen, das Coating stinkt in den letzten Jahren ab, oder aber Evans und Aquarian haben überholt: Die Aquarian und die Evans halten fast doppelt so lange wie die Ambas. Mit den Ambas habe ich die letzten Male Erfahrungen gemacht wir früher am Anfang bei den Aquarian Coated: Man kann zusehen, wie sich die Textur Schlag für Schlag ablöst. Sorry. Das ist mir jetzt 2 mal passiert. Gut, möglich sind Produktionsausraster oder eine schlechte Charge, aber das war mir too much.
Schließe mich da vollkommen Trommla an: Nur der Durchmesser der 13 wird nichts Weltbewegendes ändern. 13er Snares sind oftmals sogar subjektiv deutlich lauter, weil sie ihre passende Stimm-Range doch oft in den höheren Bereichen haben, die dann aber auch übler schneiden, als die insoweit dann doch etwas bauchigeren 14er.
Allerdings ist das Kapur-Holz tatsächlich etwas gedämpfter als Ahorn und definitiv ruhiger als Birche (ich kenn allerdings nur die Yamaha-Kapur-Sachen der Club Custom). Ob das dann allerdings zu den Toms und der Bass passt, sei dahingestellt und bedürfte eines Live- Checks. Der TS spielt ja nun Hardrock, das Set dürfte entsprechend gestimmt und ausgerichtet sein, da muss man die Snare einfach mal im Zusammenhang testen. Grade bei Live-Gigs in kleinen Clubs sollte man schon aufpassen, dass die Sachen miteinander harmonieren (über PA ist es dagegen relativ Wuppe, da bekommt man alles kombiniert).
PS: Dämpftrick in kleinen Gigs: Ein dünnes T-Shirt über die Snare ziehen.
Ich würde in Sachen coated gerne die Aquarian Super 2 coated empfehlen:
Das sind doppellagige Felle, bei denen allerdings ein Film dünner ausfällt: das Fell stellt sich also mit einem 7 mm und einem 5 mm Lage dar. Das Ergebnis ist trotz der nur grade mal 2mm geringeren Dicke ein deutlich hörbarer offenerer Ton als bei den ansonsten typischen 2Ply-Heads wie Emperor oder Evans G2, grade in Sachen Dynamik sind die Dinger einfach den entscheidenden Tacken sensibler. Für mich fast schon etwas die eierlegende Wollmichsau. Bin sehr zufrieden damit.
In Sachen coated würde ich aber generell mal einen Test von Aquarian wagen: die "neue" Aquarian-Mylar-Beschichtung (früher war die gräußlich) ist 'ne Wucht ist und mE um Längen haltbarer, als bei Remo, deren Qualität in den letzten Jahren fast besorgniserregend abgebaut hat.
das ist ne heftige Verletzung, schön aber, dass Du auf dem Weg der Besserung bist.
Ich hatte vor Jahren mal ein Schultersyndrom, ausgelöst durch eine Verkalkung der Sehne der Rotatorenmanschette, also da, wo der Oberarm am Schultergelenk "hängt": tierische Schmerzen und keinerlei Bewegung möglich. Jede Fingerbewegung schmerzhaft, als wenn mir jemand nen Messer durch den Arm jagd.
Die Therapie bzw. der Wiederaufbau damals lief darauf hinaus, wie es Member "Split" schon geschrieben hat:
Entscheidend und wichtig ist erst einmal, den Bewegungsradius wieder herzustellen. Jegliche Belastungsübung würde ich nur auf physiotherapeuthischen Rat hin unternehmen. Wichtig ist, das Gelenk erst einmal wieder im Hinblick auf seine Grundbeweglichkeit geschmeidig zu bekommen. Insbesondere ruckartige Bewegungen sind dabei zu vermeiden, so hieß es jedenfalls bei mir damals. Grade die Hebe- und Ausholbewegungen sind die anstregendsten und schwierigsten. Ich würde daher nichts überstürzen und ersteinmal versuchen, dass Du mit Deiner Schulter im normalen Bewegungsablauf wieder beschwerdefrei klarkommst und erst dann wieder ans Drummen denkst.
Mein Tip daher: Nichts überstürzen. Erst wenn die Schulter wieder halbwegs rund läuft, würde ich wieder die Sticks in die Hand nehmen. Ich habe damals rund 6 Monate komplett aussetzen müssen (hatte dann aber Glück, dass das Kalkpolster unter der Bestrahlung irgendwann zusammenbrach und sich auflöste). Das braucht halt alles seine Zeit. Vielleicht nutzt du die Zeit zum Fusstraining oder trainiere die andere Hand. Oder beschäftige Dich mit Theorie oder nutze die Zeit, um viel Musik zu hören, für was man ja auch immer irgendwie zu wenig Zeit hast. Es gibt wahnsinnig viele Arten, wie man sich mit dem Drummen beschäftigen kann, ohne selbst komplett zu spielen.
Ich wünsche Dir, dass Deine Genesung schnell voranschreitet. Das "Drummen" hilft dabei gleichwohl: nämlich als Ansporn, schnell wieder fit zu werden, um spielen zu können. Mir ist jedenfalls das Aushalten, das Durchhalten und der anschließende "Wiederanfang" besonders deshalb gelungen, weil ich ein Ziel vor Augen hatte, eben möglichst schnell wieder am Set sitzen zu können.
Plädiere auch für den Ergo-Rider, da ist die Sattelform nur angedeutet, bzw. gibt es nur leichte Aussparungen für die Beine. Die extreme Sattel-Form des Wide-Rider ist mir auch zu heftig. Hinsichtlich Hydraulic und Spindel würde ich dringend zur Hydraulic raten. Weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich variiere schon mal gerne die Sitzhöhe, je nach Tagesform und Lust und Laune. Auch bei Gigs hat man ja doch nicht immer 100%ig den gleichen Setaufbau, da ist man einfach mit Hydraulic schneller und bequemer.
Der einzige Nachteil beim TAma 1Chair findet sich aber bei beiden Modellen: Die Fest-Klemm-Schraube für die Sitzschale am Gestell knarzt und quietscht mit der Zeit und diese Geräusche sind irgendwann nicht wegzubekommen. Das nervt etwas, zumal in der Preiskategorie. Da müsste man dann mal mit Pearl und DW vergleichen, die in ihren Topmodellen ja in ähnlichen Preisgefilden rumturnen.
Wundervolle Version von Cantaloupe Island vom The Zamar Odongo Collectiv Viel Spass beim Raushören des Taktes (Iss es nun ein 6/8tel oder is es nich ? ) [video]
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Was mich nur stutzig macht ist, dass es assymetrisch aufgezogen scheint. Die Stimmung ist jedoch gleichmäßig und OK.
Das Fell ist nicht a-symetrisch aufgezogen, sondern der Kessel oder der Spannreifen (wahrscheinlicher) ist verzogen. Entweder Materialermüdung oder das Ding ist mal vom Wickeltisch gefallen. Kommt vor bei älteren Snares.
Frag doch mal in den Kleinanzeigen oder eben hier, ob nicht jemand, der Emad-Resofelle benutzt, noch eine altes irgendwo rumfliegen hat (ich habe leider keins mehr). Da sind doch bei jedem Fell diese Schaumstoffringe bei, die man an dem Loch anlegt. Sieht cool aus und erfüllt seinen Zweck.
Ich denke nicht. Politik und Kunst vertragen sich nicht so recht. Wie auch in Sachen Vernunft: 1 und 1 ist 2. Auch wenn 99 von 100 auf 7,6 kämen. Und Quantität ist eh so eine Sache: wie Schopenhauer schon sagte: "Leider geben 100 Dummköpfe auf einem Haufen noch keinen gescheiten Mann". Das Urteil der Zeitgeschichte richtet - glaube ich. Das Werk von "Göttern" ist oft erst im Nachhinein erkennbar.
1. Glaubenskenntnisse sind einer Argumentation nicht zugänglich. 2. Gefälliger ? Oft ist Kunst gar sehr ungefällig, Meisterwerke entkleiden sich oft erst nach Jahrzehnten, wenn nicht später. 3. In Sachen Meister, die vom Himmel fallen: Habe ich auch nicht behauptet, im Gegenteil: Zitat: "Talent entbindet nicht von übler sperriger Klein-Arbeit" .................
Auch wenn fiktional, diese Szene fängt es etwas ein:
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PS: Der hier ins Spiel gebrachte Begriff "Begabung" ist tatsächlich ein schönes Synonym für Talent, besser.
Interessant! Vom Wort "Talent" halte ich generell überhaupt ganz und garnichts. .........................Das sagenumwobene "Talent" halte ich für kompletten Unfug.
Doch: Talent gibt es. Talent ist der kleine Bruder seiner großen Schwester, diese wird "Genie" genannt.
Glaubt man im Ernst, dass ein Mozart nur deshalb zu Amadeus wurde, weil er in jungen Jahren viel geübt hat ? Hat ein Sting besoffen in einem Hotelzimmer "Walking on the moon" intoniert, weil er vorher viel Bass geübt hatte ? Ein Picasso wurde also Picasso, weil er einfach in Kinderjahren mehr malte als andere ?
Wohl kaum. Es ist, wie Paul McCArtney einst gesagt haben soll: "Einen guten Song kann man nicht schreiben, er geschieht. Eigentlich ist es - wenn es passiert - kinderleicht. Gerade das ist das Schwierige daran".
So auch beim Schlagzeug. Ich habe schon 10 jährige gesehen, die hatten - obwohl blutige Anfänger - mehr Swing in der Hose, als so manch Erwachsener nach 5 Jahren Unterricht. Wie mein alter Schlagzeuglehrer einst sagte: "Der Talentierte erfindet einen Fill in 5 Minuten, der Untalentierte müht sich Jahre ab, ihn nachzuspielen".
Sicher, wo das Talent konkret herkommt, darüber mag man bis in die Ewigkeit streiten. Sind's die Gene oder die Sozialisation ? Moderne Wissenschaft ist mittlerweile da sogar eher auf einem Gen-Trip bsp. entsprechend den Erkenntnissen der Zwillingsforschung. Und was auch wahr ist: Talent entbindet nicht von übler sperriger Klein-Arbeit, sowenig wie der Faule mangelndes Talent als Ausrede benutzen sollte.
Aber Talent, das gibt es. Vielleicht ist das Wort ja deshalb auch nicht so en' vogue, weil es dem Zeitgeist widerspricht, der da glaubt, alles zu können, alles sei machbar, alles gestaltbar, berechenbar und selbst entgegen der Natur definierbar und bestimmbar.
Aber es gibt sie, die Dinge zwischen Himmel und Erde, die unergründlich sind. "Talent" ist eines dieser Dinge.
Jeff Porcaro, völlig "down to earth", erzählt über alles, was irgendwie wichtig ist: Groove, Studio, Close Miking & Gates, Toningenieure, Nervosität, Grace Notes, Sessions, Click, Drumcomputer, Sound etc. pp. - und warum er niemals ein Solo spielte und Jim Gordon für den besten Drummer der Welt hielt. Schlechte Soundqualität, aber jede Minute wert: [video]
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Du hast da wohl ein Encore-Set der ersten Stunde ergattert: Deutlich an den schwarzen Badges und den eckigen Spannböckchen. Dürfte so aus dem Jahr 87-89 sein. Die dreieckigen silbernen Badges und die runden Böckchen kamen dann so um 90-92.
Ich hatte seinerzeit eine Remo Mastertouch mit den gleichen Badges (das Mastertouch und das Encore unterschied sich nur im Hinblick auf die Hardware).
Die Acousticon Drums aus einer speziellen Holz-Harz-Mischung waren/sind recht trocken im Ton, sollen aber weniger feuchtigkeitsanfällig und stimmstabiler sein. Schwierig zu überprüfen, da man einen direkten Vergleich ja selten anstellen kann mit einem Vergleichsset. Ich fand sie immer etwas stumpf, insgesamt sind das aber ordentlich rund klingende Kessel. Sie sind dann irgendwie wieder aus der Mode gekommen, trotz nicht unerheblichen Endorsern damals (u.a. Terry Bozzio, Louie Bellson etc.). Ricky Lawson hat sie lange Jahre gespielt, als er bsp. Drummer von M. Jackson, Madonna und Steely Dan war (bis er dann Mitte der 200er mal irgendwann zu Pearl wechselte) und klang immer fantastisch damit.
Ich würde da keine Experimente eingehen und den Zustand so lassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass man bei unbekanntem Material lediglich eine "Verschlimmbesserung" erreicht. Wenn die Dinger klingen, ist doch gut.
Hier noch als Ergänzung 3 Videos mit REMO-Acousticon-Sets:
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Hier ein Mastertouch, den Sound der Toms kann man trotz close miking gut erkennen: [video]
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Zum 17er: Also das Avede kommt vom Look schon hin. So sahen/sehen die schon aus. Bei 7-8 Jahren wäre ich aber vorsichtig, dass die gesamte Schrift innerhalb von nur 8 Jahren weg ist, kann ich mir nicht vorstellen. Was aber auch kein Nachteil sein muss: Grade die alten Thin Crashes waren vorzügliche Cymbals und extrem rund und ausgewogen um Sound. Könnte sogar auch ein Medium Thin Crash sein. Die waren noch besser. Würde ich 'nen 100er für ausgeben, nicht mehr.
Zum 18er: Das Ding dürfte Geschmackssache sein. Ein A Custom "Fast Crash" und dann in 18 ist irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch. Wer braucht ein schnelles und dünnes 18er ? Kann mir so recht keinen Beckensatz vorstellen, in dem das Ding Sinn machen würde. Offen gesagt finde ich es sogar ziemlich Shice:
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4 Seiten und 79 Beiträge für eine Kaufberatung für ein Komplettset bis 400 €.
Ich sag's mal deutlich: Ein Upgrade für den Preis ist nicht möglich. Nicht, wenn man Set, Snare, Hardware und Becken dabei haben will. Alles, was man da kaufen kann, ist keine Verbesserung.
Selbst ein wirklich wirklich günstiges Set kostet nunmal Minimum um die 200 €. Eine Snare Minimum zwischen 50-150. An Becken würde ich 200 veranschlagen (Ride und Crash von Stagg - kein Messing und gute Qualität) Hardware bist Du je nachdem nochmal mit 200-300 dabei. Macht zusammen: rund 750 €. Wenn Du die Hardware schneiden kannst, sinds vielleicht noch 500 € (wobei es wenig Sinn macht, den Lütten auf 'ner vielleicht schon ausgemergelten Fußmaschine rumdengeln zu lassen, das wäre nun wieder am falschen Ende gespart).
Drunter gehts echt nicht, dann kannst Du Dir den Aufwand auch gleich sparen. Wenn nicht mehr Geld zur Verfügung steht, muss man halt nach und nach erweitern. Das ging früher auch und macht eigentlich jeder am Anfang.
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