Beiträge von Seelanne

    Seltsames Problem, was meiner Meinung nach folgende Ursachen haben muss:


    1. Falscher Anschlagswinkel.


    2. Oder - was mein Favorit Nr. 1 ist - einfach an zu lautem verkrampftem Spiel:
    Warum das harte Spiel im Studio auftaucht ? Ich vermute, dass es das psychologische Problem ist, das "Red-Light-Syndrom". Ich weiß nicht, wie oft du schon im Studio gespielt hast, aber das Rot-Licht-Syndrom bewirkt, dass man anfänglich krampfhaft versucht, das Time zu halten, weil man a) aufgeregter ist als sonst und b) es nicht gewohnt ist, zum Click zu spielen. Und das Time hält man ja mit der HH oder eben dem Ride. Daher "nagelt" man die Beats, um ja in time zu bleiben. In Sachen HH kann das dann so zum echten Dreschen führen.

    Dass es an den Becken selbst oder an der Mic-Positionierung oder an den Mics liegt, halte ich für ausgeschlossen. Der einzige dortige Fehler kann in Sachen HH enstehen, wenn das Mikro so blöd positioniert ist, dass es den Luftzug beim schließen des HH mitbekommt und dann ein seltsames "Pffffft" auftaucht, wobei dann oftmals keiner anfänglich weiß, wo es herkommt. (Aber dann ist eben auch nicht das HH eigentlich zu laut, sondern es ensteht halt dieser nervige Luftzug-Sound, mehr nicht).

    Naja, aus ner 22er BD kann man eben nicht so einfach ne offene singende 18er oder 20er Jazz-BD machen.
    Vielleicht einfach ein einfaches coated E-Mad nehmen und den Dämpfungsring rausnehmen bzw erst gar nicht reinlegen. Dafür sind die Dinger eigentlich gemacht. Wahlweise eine Remo Bass drum Muffling..

    Ist unmöglich, das rauszuhören. Wir hatten hier ja schon ähnliche Rätsel in Sachen Becken. Da ging es sogar noch. Hier ist es ein Unding.
    Daher mache ich mich gerne trotzdem zum Affen:


    1. DW
    2. Ludwig
    3. Pearl
    4. Tama
    5. Yamaha


    Okay, ist sage jetzt auch "Jehova": ...... und los !! =)

    Lohnt sich immer, hier mal wieder vorbeizuschauen, das hat wirklich alles Sinn und Verstand und gute Anregungen sind immer dabei. Eine echte Bereicherung !!

    :D


    Aber egal: Alan D. ! Einer meiner Götter: Danke für das Video.


    Hier nochmal sein sensationelles Solo zu Take Five (ich weiß nicht, ob ichs schon mal gepostet hatte - wenn ja, sorry)


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    Jo, der Teppich sieht plan aus, scheint ja dann alles in Ordnung zu sein, Glück gehabt.

    Zum Abhebemechanismus:

    Also dass keine Parallelabhebung da ist, ist klar, sonst wäre es ja eine SuperSensitive und keine Supraphonic, die hatten ja immer nur einen Strainer an der Seite und die andere Seite war fix. Insofern alles okay. An den Strainer selbst habe ich jetzt keine Erinnerung. Wenn die Snare aus 79 ist, müsste das ja der P85 sein und so wie es aussieht ist es auch der P85. Ob der jetzt aber mit Band und/oder zusätzlich mit Kordel versehen werden kann/konnte, da muss ich aus dem Stand passen.

    Oben in Post 4 ist auf dem linken Bild deutlich die Eindellung zu sehen. Das hat natürlich nix mit Snarebed zu tun. Ursache dürfte sein, dass irgendwann und irgendwo mal der Kessel einen auf die 12 bekommen hat (bsp. auf den Kesselrand gefallen etc.) oder das Material da ermüdet ist. Ersteres dürfte wahrscheinlicher sein.


    Prüfe mal nach, ob der Snareteppich an dem bezogenen Ende noch plan aufliegt. Oftmals verändert sich dadurch die Auflage mit der Folge, dass der Teppich nicht mehr einwandfrei arbeitet, weil er durch das Verzogene absteht und sich nicht mehr glatt ans Resonazfell presst. Kann aber auch sein, dass es trotz Delle folgenlos ist. Das dürfte - wenn - der eigentliche Schaden sein. Die Delle selbst macht sehr wahrscheinlich nix Besonderes.


    In jedem Fall ist aber letztlich entscheidend, ob der Fehler überhaupt hörbar ist. Wie viele ja auch viel hier schon angemerkt haben, haben die meisten Trommel mit einem solchen Alter eine oder mehrere Macken. Wenn der Teppich absteht, ists natürlich - wenn das Ding mit Mics abgenommen wird - misslich: Das Rascheln des abstehenden Teppichs hört man dann natürlich. Ob man das Live hört ohne Mikros, muss aber nicht sein.


    Im übrigen ist alles etwas müßig: Rückgabe dürfte ja wohl ausgeschlossen sein. Da hilft dann nur, den Kessel grade zuziehen, die Kosten hierfür dürften aber höher sein als die Snare. "Ausbeulen" würde ich nix, der Kessel müsste eher grade "gebogen" werden, sehr wahrscheinlich unter Hitze, ich kenn mich da aber auch nicht so 100%ig aus.


    Ich würde mit den alten Zockerspruch vorsagen ("Zahlen und fröhlich bleiben") und einfach weiter Musik machen.

    Die russische Band Kosmax spielt in einem Moskauer Club und zufällig ist Drummer Chris Coleman anwesend.

    Was bietet sich da mehr an, als den guten Chris zu bitten, eine Nummer mit zu spielen ? Gesagt, getan: Zusammen wird sodenn eine Coverversion von Bruno Mars' Runaway Baby gezockt. Mit Coleman auf dem Hocker schrumpfen die Drums zu einem Kinderset zusammen und bei seinem energiereichen Spiel hat man Angst, dass sich das Set in seine Einzelteile zerlegt. Aber das Stück wurde und wird wohl nie wieder so powerful und auf die 12 eingespielt, wie hier. Beim Schlussakkord ist dann endgültig der Beast-Mode erreicht.


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    Und hier dann nochmal der unglaubliche Chris bei einer kleinen Session.


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    ....... 8o wunderbar. Niedlich.


    Hab mir mal anläßlich Deines Links angesehen, was Hal Blaine in seiner Zeit so alles eingespielt hat, man glaubt es kaum:
    Steely Dan, Frank Sinatra, Elvis, Sonny & Cher, Simon & Garfunkel, The Byrds, Petula Clark, Mamas & Papas, Beach Boys, Scott McKenzie, Monkey, The Supremes, Neil Diamond, The Carpenters, Barbara Streisand, Roy Orbison, Conny Francis, Sam Cooke, Dean Martin usw.
    Songliste: https://en.wikipedia.org/wiki/…_Hal_Blaine_has_played_on
    Der hat in den 60igern so ziemlich alles eingespielt, was man so im Studio einspielen konnte und dürfte mit den Jungs von Motown der Session-Drummer sein, der die meisten Hits eingespielt hat (jedenfalls in den 60igern). Unfassbar.


    Dann mal zu seinen Ehren Hal Blaine mit dem "King":
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    Robert Glasper, Ausnahme und Crossover-Pianist aus Houston, verzaubert seit einigen Jahren die Musikwelt. Auffallend dabei sein ausgeprägtes Gespür für phantastische Drummer.


    1. Hier spielt er eine ausgefallene Version von Radioheads "Packt Like Sardines in a cruhd Tin Box" zusamen mit dem Sohn von Stimmwunder, Bobby Mcferrin, Taylor McFerrin, der hier eine falbehafte Beatbox kreiert.
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    2. Das friedvolle "So beautiful" aus einem Live-Klein-Konzert aus dem Jahre 2015 aus den Capitol-Studios mit Drummer Damion Reid, der nicht nur geschmackvoll spielt, sondern aus seinem kleinen Jazz-Set einen wunderbaren Sound holt, die Meinl Byzance Serie klangen für mich nie schöner.
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    (Alle Stücke des Konzert sind bei YT hörbar)


    3.Und hier mit dem phantastischen Chris Dave aus seinem Album Double booked.
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    Wer Chris Dave in voller Pracht sehen will, dem sei das ganze Konzert mit Glasper empfohlen.
    https://www.youtube.com/watch?v=kScYtiy4PEs&t=3583s
    Konzert beginnt ab 3:28

    @Threadstarter:


    Mach Dir keinen Kopp. Wenn Du die Toms direkt nebeneinander hast, wirst du je vielleicht einen klitzekleinen Unterschied hören (selbst das ist höchst zweifelhaft), aber schon wenn Du dich umdrehst und Deinen mitgenommenen Buddy fragst, was er davon hält, hast Du den Unterschied schon wieder vergessen und könntest bei einem zweiten Blindversuch schon nicht mehr sagen, was welches Tom ist.


    Die Toms mit 1-Inch weniger Tiefe haben minimal weniger Luft zu bewegen im Kessel; ob sich das aber überhaupt auswirkt, entscheidet eher Dein Drumstil, die Anschlagsdynamik, die Befellung etc. Alle hier zur Disposition stehenden Größen sind okay.


    ABER: grundsätzlich hast Du das Set aber schon irgendwie mal getestet, oder ? Es hört sich so ein wenig an, als wenn das ein totaler Blindkauf werden soll. Davon würde ich abraten. Auch die konkrete Frage nach der Kesseltiefe wäre dann auch irgendwie eine, auf der wir uns gemeinsam ein Ei braten könnten.

    Sicherlich einer der coolsten Stücke aller Zeiten, mit Sicherheit aber das originellste Drums-Bass-Duo-Stück:
    The Bobcats mit "Big Noise from Winnetka".
    Der Drummer, der da so relaxt trommelt und am Ende auch noch "Bass spielt", ist Ray Bauduc.


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    Hier noch 'ne moderne Live-Intepretation von Clint Eastwood's Sohn, Kyle, im Rahmen von One-shot-not mit Manu Katche:


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    Ich habe mir ein Mapex Orion gegönnt und möchte daher mein bisheriges Setup verkaufen.
    Mapex Meridian Maple in "Midnight Steel":


    Oder soll ich das lieber in einer Konfiguration z.B. 20, 12, 13, 16 anbieten?
    Was haltet ihr für realistisch? Soll ich, trotz entstehender "hoher" Kosten und "Verpackungsstress", Versand anbieten?


    Grüsse Jörg

    Hast Du Dir das Orion aus Dortmund hier aus dem Forum geholt ? :) Gute Entscheidung
    (BtW: wieso ändert sich während des Schreibens eigentlich ständig diese verfickte Schriftgröße ?)

    Also das Meridian als reines Shellset ohne Snare dürfte ja damals so um die 1.200 € gekostet und ist auch schon nicht mehr im Programm. 12/13/14 sind natürlich jetzt auch extrem unglückliche TT-Größen. Was schade ist, ist eigentlich ein ganz ordentliches Set und hat ein schönes Finish, das aber auch wiederum nicht jedermanns Sache ist.
    Das dürftest Du für mehr als maximal 500 € nicht loswerden. Würde ich im übrigen als Set anbieten, dass einzelne 14er wirst du du nie wieder los.

    Ein mir unbekanntes 20" Zildjian Thin Crash

    Viel mehr wusste auch der Verkäufer nicht darüber. Nur Avedis vll. 70-80er Jahre ...

    Was denkt ihr ?


    Da hast du einen guten Schnapp gemacht. Das dürfte nach dem Abdrehmuster und dem Stempel tatsächlich ein Thin Crash aus den 70igern, vielleicht Anfang der 80iger sein. Es gab damals die Medium Thin Crashes und die Thins. Beides exorbitante Crash-Becken, extrem dynamisch, warm, fein und doch hart im nehmen. Ich hatte seinerzeit ein 17er Medium Thins Crash. Ein Traum. Die waren damals sehr populär. Simon Philipps hatte seinerzeit derer 3 oder 4 an seinem Set hängen.
    War nur schwer ranzukommen, da Zildjian damals einen Grotten-Vertrieb in Europa hatte.
    Wenns Dir vom Sound gefällt, behalten .... und freuen.

    Bei Comfortably Numb gibts eigentlich ganz anderes zu Lernen als die Noten:


    - Paiste 2002 Rides sind heiß
    - Man braucht ein China im Setup
    - Balladen brauchen drumtechnisch "Luft zum Atmen" - weniger Spielen ist mehr.
    - Fill-Ins/Breaks werden bei sowas "big" gespielt, kraftvoll-klar, nicht frickelig-kleinlich, 8tel sind angesagt, gerne 8tel-Triolen, selten 16tel, 32 sind verboten.


    See

    Tip:
    Wenn man Notierungen/Betonungen ala 1e+a beim Raushören auf die Schnelle klären will, bietet sich als Hilfsmittel auch immer an, die Viertel in 16tel aufzulösen mit dem Handsatz RLRLR (beginnend auf der 1) und dabei zu hören, auf welche "Hand" sie fallen: Alle Betonungen, die auf die rechte Hand fallen, sind 1 oder +, alle die auf die linke Hand fallen, sind e oder a.

    PS: Das Intro ist: (1 Takt 4/4tel)
    # Snare auf 1 (mit 2 Vorschlägen) / Tom1 auf 1 + / Tom2 auf 2
    # 2 x 16tel Snare auf 2+ und 2 a
    # und dann 7/16tel beginnend mit Snare auf 3 e und dann jeweils 2/16tel auf TT, TT2 und FT - Crash/Bassdrum dann auf 1

    Zur Alters-Eingrenzung gegebenenfalls die Spannböckchen untersuchen: wenn sich in ihnen Federn finden, ist das Modell aus den 70igern, wenn keine Federn in den Böckchen, dann handelt es sich um ein Modell ab den 80igern. Die Dinger wurden Anfang der 80er Jahre umgestellt.


    Wie schon oben erwähnt, ist der BuchstabenTeil auf der rechten Seite der Badges zur Bestimmung geeignet. Im Netz gibt Listen über diese Codes, der erste Buchstabe steht für das Jahr, der zweite Buchstabe für den Monat. Yamaha selbst hat aber diese Listen nicht mehr auf deren HP. Such da mal mit Google.

    Herbie Hancock mit Vinnie C. an den Drums und Teilen der Susan Tedesci Band inklusive Gitarren-Gott Derek Trucks haben einfach Spaß bei Joe Cockers "Space Captain":
    Ab 3:34 wirds richtig funny zwischen Herbie und Trucks.


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    (Vinnie spielt da noch sein zwischenzeitlich schwarzes Gretsch und müsste schon auf Paiste unterwegs sein, da Video von 2010. Herr C. zeigt komplett mannschaftdienliches Spielen, hat sichtlich Spaß und kommt zusammen mit dem heißen Bassisten zum Schluss auch ganz gut aus den Strümpfen. EDIT: Achne, Vinnie ist ja erst 2012 zu Paiste gewechselt, keine Ahnung, was er da zockt).