Beiträge von Seelanne

    Mein Fazit (ich hatte so ein Ding auch mal in den 80igern für mehrere Jahre):


    - Potthässlich
    - bringt eigentlich "0" in Sachen Sensibilität und Ansprache
    - macht die Schnarre viel zu schwer (und auch daher irgendwie im Sound schwermütig)
    - der Schutzbügel ist in etwa so sinnvoll wie die berühmte Kolbenrückholfeder


    Dazu noch HihatStänder und Fußmaschinen, mit denen man als Wagenheber an einem 40 Tonner den Reifen wechseln kann: Sonor aus Ende der 70iger / Anfang der 80iger haftet immer der Charme von Schrankwänden im Stile des "Gelsenkirchener Spät-Barock" an: Bis zum Abwinken rustikal, ästhetisch aber höchst zweifelhaft.


    PS: Was man zur Ehrenrettung sagen muss: Alles von Sonor aus der Zeit besteht gleichwohl den Mammut-Dinosaurier-Ewigkeitstest: Ein Kollege spielt HH und Fußmaschine noch heute, der hat noch nicht mal 'ne Feder ausgewechselt. Ich glaube, das Zeug wäre selbst nach einem Atomschlag unverbeult und ohne Kratzer aus dem Staub herausgekommen.

    ................ Sicher kein "Drumhero", aber ich finde, er hat zu den Songs genau richtig getrommelt, nicht zu viel oder zu wenig.

    Ich muss zugeben, für mich war er ein "Drumhero": Wobei man sein Spiel bei Allman Brothers ja nie wirklich von dem seines Alter-Egos Jaomoe Johanson am 2ten Kit unterscheiden konnte. Die beiden haben für mich das beste Drum-Duo aller Zeiten gebildet, man hatte eigentlich immer den Eindruck , dass da ein einziger Drummer spielt, so tight waren die beiden zusammen. Der Groove schwebte förmlich bei den beiden, zusammen mit Bassist Berry Oakley war das eine schwer zu toppende Rhythmusgruppe, Jazzbands mit eingeschlossen. Die konnten Shuffle zum Niederknien spielen und haben insbesondere in 6/8tel die tollsten Sachen gezaubert.


    Am besten kann man es bei "Hot 'Lanta" bestaunen, für mich einer der wunderbarsten Drumkreationen ever:


    Das Zusammenspiel der beiden ist wie aus einem Guss und von geradezu traumwandlerischer Leichtigkeit, das kurze Drumduett ab 3:14 ist desweiteren wunderbar, und was die beiden ab 4:10 in der Schluss-Klang-Collage spielen, halte ich für mit das muskalischst-dynamischste, was überhaupt jemals Percussionisten auf die Beine gestellt haben. Carlo Orff ist dagegen ein Stümper. Die Dynamik des Schlussakkords ist frappierend. Die ganze Fillmore-East-Scheibe atmet diesen Geist. Trucks war damals grade mal 23 Jahre jung.

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    (nur audio)



    Vielleicht solltest Du eine Sache klarstellen:


    Hier in der Anfrage sprichst du von DrumSpur nebst Click. Im anderen Thread sprichst Du aber von "hoch dynamischen, individuellen Speedschwankungen" und "teilweise starken Geschwindigkeitsschwankungen" und der "Ermittlung von durchschnittlichen BPM".


    Kann mich jetzt täuschen, aber: Das hört sich alles danach an, als ob die Stücke kein festes BPM haben. Danach dürfte dann auch die Stereosumme der anderen Instrumente kein festes BPM haben. Das würde dann auf ein Einspielen zu einer Sequencer-Spur hinauslaufen, die bpm-mäßig volatil ist ..... und das bei 14 Stücken.


    Wenn das so ist, dürfte das - ohne vernünftig Geld in die Hand zu nehmen - nicht hinzubekommen sein. Das ist ne Menge Arbeit.


    Wenn ich das falsch verstanden haben sollte ...................... weitermachen.


    See

    Mr. Copeland und The Police bei ihrem ersten Auftritt im deutschen Fernsehen im Januar 1979 im "Beat Club":


    Stu noch auf Ludwig (!) statt Tama, mit einfelligen (!) Toms, noch ohne Splash-Becken und Octobans, ohne Copeland-typisches Ride-Becken-Spiel, aber schon damals mit unnachahmlicher HighHat und als echter Rocker mit Feuer im Hintern (und mit einem für seine Verhältnisse erstaunlichen stimmigen Timing):


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    Zum Vergleich: Ganze 4 Jahre später hatte sich die Zuschauerzahl dann etwas erweitert, hier war dann auch alles an seinem Platz, die Splash, die Octobans, die high-pitchige Pearl-Jupiter-Snare, das Tama und alles andere:


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    (zu 1:52-1:157: So sieht ein Musiker aus, der Spaß hat)

    Ja, ich habe auch mal ein Set gesehen von Level 42, da hat PRB so ziemlich alles zerschossen, was ihm vor die Sticks kam. Dabei ist er ganz besonders gut, wenn er Funky drummt und diese vielen kleinen feinen Sachen einstreut, ohne den Groove zu verlassen. Das hat er perfekt drauf. Aber manchmal gehts halt mit ihm durch.


    Den Break hier find' ich aber keine Gepose, die Lücke ist da, der Drummer ist da, alles bestens. Ich würde von dem Drumtrack aber zuerst auch alles Mögliche lernen und üben, dieser Lick käme zuletzt. Letztens hat hier vor Ort 'ne Coverband die Nummer gezockt, den Break konnte der Drummer, allerdings flog das Ding groovemäßig so dermaßen auseinander, weil alles wackelte wie Wackepudding, selbst fouronthefloor wurde vergessen.


    Ich fand den Orginal-Drummer Phil Gould - wenn auch technisch vielleicht nicht so die Kerze wie PRB - immer stylisher und grooviger. Leider hörte man von ihm sehr wenig nach seiner Zeit bei Level 42.


    Hier PG eine halbe Minute an einem Messestand:


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    Ich würde mich mal bei 22er-Größen umsehen. Allgemein gilt mE bei Chinas: je größer, desto weicher sind sie im Sound, je kleiner, desto "kängiger" und "schädelspaltender" sind sie.


    In diesem Sinne würde ich mal bei Paiste das 22er 602 Modern E. testen, oder das Masters Swish (auch 22). Oder schau mal, ob Du noch irgendwo eine altes Paiste Traditonell 18er oder 20er Medium Light Swish auftreiben kannst. Die waren sehr schön.


    Das ideale China spielt der Herr Bugsy Wilcox hier bei Marvin Gaye ab 2:09


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    PS:  trommeltom: Ui, dieses 505 Marching China ist aber meilenweit von meinem alten 505 22er China entfernt. Das wollte ich schon immer mal auswechseln, am Ende war aber nie eins besser als das.

    Also ich arbeite da entweder mit den Sandstrahlkabinen 190L von powerplustools oder dem Modell 8717 von bgs-technik. Musste mal googeln. Sind natürlich schon etwas sperrig, dafür glänzt am Ende alles so, wie ich es haben will. Die bgs hat im übrigen eine Powerstufe namens "Desert Storm". Da sind dann auch die dämlichen Logos unter Garantie weg. Die Becken werden spätestens nach der vierten Behandlung auch spürbar leichter, was für Drummer, die ständig on the road sind und wie blöde schleppen müssen, ja auch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ist.


    Günstige Alternative wäre noch die Kärcher-Hand-Dampf-Pistole. Aber da sach ich einfach: Sandstrahl ist Sandstrahl und der Vorname von Dampf ist Hans und nicht Hand. Ist halt der alte Streit: da scheiden sich die Geister.


    Ebenso. Ganz sicher. ;)

    Okay, dann seid Ihr meine Helden. ;) Ernsthaft.


    Vorschlag: Beim nächsten Drummermeeting beim Frint machen wir dann aber den Test: 10 Becken hören ohne Gehörschutz, anschließend Gehörschutz rein und die 10 Becken gibts nochmal zum raten. Meine Prognose: 1 Zufallstreffer wirds geben, vielleicht 2, das wars. Wer mehr ausmacht, bekommt von mir 'nen kasten Bier. Andernfalls bekomme ich 2. Okay ?
    Ich erinnere im übrigen: im damaligen "Mystery- Cymbal-Rate-Thread" hier im Forum hats reihenweise die Tips verrissen und Ihr wollt die Becken trotz Gehörschutz erkennen ?


    Daher insgesamt nach wie vor:


    - Wenn doch alles ohnehin immer zu laut ist, warum spielen wir dann nicht einfach leiser ?
    - Wenn wir den Natursound ohnehin zu brachial finden für die Lauschlappen, wieso wird dann nicht komplett auf E-Drum umgestiegen ? Und bitte jetzt nicht mit dem Argument kommen, dass ein E-Drum nicht an den Sound eines Akustik-Drumsets drankommt, weil: Exakt diesen tollen Sound höre ich ja mit Hörschutz nicht mehr.


    Versteht mich nicht falsch: ich spiel 75 % mit Kopfhörer, allein schon wegen Sequenzer-Spuren (was allerdings - kein Vertun - auch auf die Ohren geht) und ich würde mich meinem Geballer (jedenfalls in dem vorhanden Proberaum) keine 45 Minuten aussetzen, aber die Maßnahme "Ohne Gehörschutz geht gar nichts" halte ich für falsch.* Da gilt für mich: Bist du (ständig) zu laut, machst du was falsch.


    (*Ausnahme: Kinder, da muss ohne Ausnahme Gehörschutz rein, grade weil ein Kind nichts abschätzen kann).

    Bliebe dann allerdings schlussendlich die Frage noch zu klären, warum wir Drummer uns eigentlich so viele teure Dinge anschaffen:


    Denn mir kann ernsthaft niemand erzählen, dass er mit Gehörschutz bsp. den Unterschied zwischen einem Paiste Dark Energy und einem Zildjian K Custom hören kann. Das gleiche bei Snares und Toms. Es ist dann insgesamt ziemlich einerlei, welche konkreten Trommeln und Becken ich spiele, es sei denn, ich spiele bei Live-Auftritten oder im Studio (bei Live-Auftritten müssten allerdings auch eigentlich alle Zuhörer Hörschutz ertragen, so dass dies dann eigentlich auch entfallen würde).


    Daher gilt für mich nach wie vor: Hörschutz ist wichtig, bei Kleinstkindern sowieso Pflicht, aber grade eben auch bei professionellen Musikikern die sich jeden Tag grosser Lautstärke aussetzen,
    Wenn ich mich aber überhaupt nicht mehr hinters Set setzen könnte ohne Micky Mäuse odersonst meine Ohren zu verkleben, würde ich - glaube ich - das Instrument tauschen bzw das Metier ganz wechseln. Schach ist ja auch schön.

    Gehörschutz ist extrem wichtig, aber ich möchte auch gerne darauf hinweisen, dass ein Gefühl für das Instrument nur dann zustande kommt, wenn man sein Instrument "ungeschützt" hören kann und auch so erlernt:
    Dinge wie Dynamik und auch der gesamte technische Umgang mit Sticks in diesem Zusammenhang (Bewegungabläufe etc.) kann nur gelingen, wenn ich einen natürlichen Höreindruck bekomme und erlerne. Ich halte es für Unsinn, Schlagzeug generell nur mit Hörschutz zu spielen. Der gegenteilige Effekt wird im übrigen eintreten: Ohne zu wissen und zu erfahren, was man da mit seinen Bewegungen und Schlägen lautstärketechnisch anrichtet, wird man sich auf Dauer einen Stil angewöhnen, der im Regelfall sogar zu laut sein wird.
    Grade in jungen Jahren ist es ja wichtig, auch einen flüssigen Bewegungsablauf in Zusammenhang mit Dynamik und Soundvolumen zu erlernen. Wie soll das möglich sein, wenn man ständig unter den Kopfhörern oder anderem Ohrenschutz sitzt ? Im übrigen wollen alle Drummer später mit anderen Musikern arbeiten: Spätestens dann ist es wichtig, zu wissen, was und wann laut und was und wann leise ist.
    Von daher plädiere für verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema, aber nicht mit einer Verbannung des natürlichen Hörens vom Set.

    Seltsames Problem, was meiner Meinung nach folgende Ursachen haben muss:


    1. Falscher Anschlagswinkel.


    2. Oder - was mein Favorit Nr. 1 ist - einfach an zu lautem verkrampftem Spiel:
    Warum das harte Spiel im Studio auftaucht ? Ich vermute, dass es das psychologische Problem ist, das "Red-Light-Syndrom". Ich weiß nicht, wie oft du schon im Studio gespielt hast, aber das Rot-Licht-Syndrom bewirkt, dass man anfänglich krampfhaft versucht, das Time zu halten, weil man a) aufgeregter ist als sonst und b) es nicht gewohnt ist, zum Click zu spielen. Und das Time hält man ja mit der HH oder eben dem Ride. Daher "nagelt" man die Beats, um ja in time zu bleiben. In Sachen HH kann das dann so zum echten Dreschen führen.

    Dass es an den Becken selbst oder an der Mic-Positionierung oder an den Mics liegt, halte ich für ausgeschlossen. Der einzige dortige Fehler kann in Sachen HH enstehen, wenn das Mikro so blöd positioniert ist, dass es den Luftzug beim schließen des HH mitbekommt und dann ein seltsames "Pffffft" auftaucht, wobei dann oftmals keiner anfänglich weiß, wo es herkommt. (Aber dann ist eben auch nicht das HH eigentlich zu laut, sondern es ensteht halt dieser nervige Luftzug-Sound, mehr nicht).

    Naja, aus ner 22er BD kann man eben nicht so einfach ne offene singende 18er oder 20er Jazz-BD machen.
    Vielleicht einfach ein einfaches coated E-Mad nehmen und den Dämpfungsring rausnehmen bzw erst gar nicht reinlegen. Dafür sind die Dinger eigentlich gemacht. Wahlweise eine Remo Bass drum Muffling..

    Ist unmöglich, das rauszuhören. Wir hatten hier ja schon ähnliche Rätsel in Sachen Becken. Da ging es sogar noch. Hier ist es ein Unding.
    Daher mache ich mich gerne trotzdem zum Affen:


    1. DW
    2. Ludwig
    3. Pearl
    4. Tama
    5. Yamaha


    Okay, ist sage jetzt auch "Jehova": ...... und los !! =)

    Lohnt sich immer, hier mal wieder vorbeizuschauen, das hat wirklich alles Sinn und Verstand und gute Anregungen sind immer dabei. Eine echte Bereicherung !!

    :D


    Aber egal: Alan D. ! Einer meiner Götter: Danke für das Video.


    Hier nochmal sein sensationelles Solo zu Take Five (ich weiß nicht, ob ichs schon mal gepostet hatte - wenn ja, sorry)


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    Jo, der Teppich sieht plan aus, scheint ja dann alles in Ordnung zu sein, Glück gehabt.

    Zum Abhebemechanismus:

    Also dass keine Parallelabhebung da ist, ist klar, sonst wäre es ja eine SuperSensitive und keine Supraphonic, die hatten ja immer nur einen Strainer an der Seite und die andere Seite war fix. Insofern alles okay. An den Strainer selbst habe ich jetzt keine Erinnerung. Wenn die Snare aus 79 ist, müsste das ja der P85 sein und so wie es aussieht ist es auch der P85. Ob der jetzt aber mit Band und/oder zusätzlich mit Kordel versehen werden kann/konnte, da muss ich aus dem Stand passen.

    Oben in Post 4 ist auf dem linken Bild deutlich die Eindellung zu sehen. Das hat natürlich nix mit Snarebed zu tun. Ursache dürfte sein, dass irgendwann und irgendwo mal der Kessel einen auf die 12 bekommen hat (bsp. auf den Kesselrand gefallen etc.) oder das Material da ermüdet ist. Ersteres dürfte wahrscheinlicher sein.


    Prüfe mal nach, ob der Snareteppich an dem bezogenen Ende noch plan aufliegt. Oftmals verändert sich dadurch die Auflage mit der Folge, dass der Teppich nicht mehr einwandfrei arbeitet, weil er durch das Verzogene absteht und sich nicht mehr glatt ans Resonazfell presst. Kann aber auch sein, dass es trotz Delle folgenlos ist. Das dürfte - wenn - der eigentliche Schaden sein. Die Delle selbst macht sehr wahrscheinlich nix Besonderes.


    In jedem Fall ist aber letztlich entscheidend, ob der Fehler überhaupt hörbar ist. Wie viele ja auch viel hier schon angemerkt haben, haben die meisten Trommel mit einem solchen Alter eine oder mehrere Macken. Wenn der Teppich absteht, ists natürlich - wenn das Ding mit Mics abgenommen wird - misslich: Das Rascheln des abstehenden Teppichs hört man dann natürlich. Ob man das Live hört ohne Mikros, muss aber nicht sein.


    Im übrigen ist alles etwas müßig: Rückgabe dürfte ja wohl ausgeschlossen sein. Da hilft dann nur, den Kessel grade zuziehen, die Kosten hierfür dürften aber höher sein als die Snare. "Ausbeulen" würde ich nix, der Kessel müsste eher grade "gebogen" werden, sehr wahrscheinlich unter Hitze, ich kenn mich da aber auch nicht so 100%ig aus.


    Ich würde mit den alten Zockerspruch vorsagen ("Zahlen und fröhlich bleiben") und einfach weiter Musik machen.

    Die russische Band Kosmax spielt in einem Moskauer Club und zufällig ist Drummer Chris Coleman anwesend.

    Was bietet sich da mehr an, als den guten Chris zu bitten, eine Nummer mit zu spielen ? Gesagt, getan: Zusammen wird sodenn eine Coverversion von Bruno Mars' Runaway Baby gezockt. Mit Coleman auf dem Hocker schrumpfen die Drums zu einem Kinderset zusammen und bei seinem energiereichen Spiel hat man Angst, dass sich das Set in seine Einzelteile zerlegt. Aber das Stück wurde und wird wohl nie wieder so powerful und auf die 12 eingespielt, wie hier. Beim Schlussakkord ist dann endgültig der Beast-Mode erreicht.


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    Und hier dann nochmal der unglaubliche Chris bei einer kleinen Session.


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