Beiträge von Seelanne

    bei Bowies "China Girl" hat aber nicht Thompson, sondern tatsächlich Omar Hakim die Sticks geschwungen.


    (Ich weiß, dass er teilweise in den Credits geführt wird, ergibt sich aber aus einem alten Interview von Hakim. Und: Ich finde man hört es sogar.)


    *Besserwissermodus off.*

    drumrumköln:

    Zunächst:

    Hab den Song etwas falsch erinnert. Die alten Dinger sollte man nicht aus dem Gedächtnis zitieren, sondern besser nochmal konkret hören, bevor man schreibt: Er ist doch binärer als ich dachte. ;)

    Daher:
    Das Ding ist natürlich 'nen 12/8 (6/8 ) mit den bekannten unterschiedlichen Auffassungen zur Zählweise. Ich selber zähl sowas auch als 6/8 oder 12/8 (unterteile aber puls-mäßig in 3er Gruppen)

    Der Eingangsbreak und die Ride-Becken-Figur (durch den Zusatz) sind mE triolisch, einige Breaks am Ende sind auch 16tel Triolen. Ansonsten aber - da hast du Recht - spielt er binär (wenn man denn das Ding als 6/8 oder 12/8 nimmt), die meisten Breaks sind sogar nur normale 8tel oder 16tel.

    Im Ergebnis ist es m.E. ein Stück, wie ich es in meinem ersten Post geschrieben hatte: Ein binäres Ding, was aber "angeshuffelt" ist.

    See

    PS: der Schnauzbart von J. Fogerty in dem Video ist aber eindeutig ne punktierte synkopierte Novemole. ^^

    wohlan denn, ABER zur Ergänzung: "I put a spell on you" ist sowas von ternär :)


    Wenn du da die Viertel schlägst und dadrüber/dadrunter die Achtel legst, spielst du doch jeweils 3 x Schläge pro Viertel ( 1-x-x / 2-x-x / 3-x-x / 4-x-x):
    Ergo Triolen, Ergo ternär.

    ...............Der entscheidende Satz fällt bei 2:40. " The idea is to keep that jazz swing rolling around in your head as a sort of a groove template to help you to create the feel of the groove".
    .............................................

    Das ist in der Tat das entscheidende Moment:


    @threadstarter:


    1. Die meisten Stücke sind entweder als binär oder ternär eindeutig auszumachen. Beim ersteren verläuft der Puls in graden 4teln, 8teln oder 16tel, beim zweiten eben in entsprechendem Triolen-Puls.


    2. Die Unterscheidung ist einfach, je mehr Noten gespielt werden, da dann der Unterschied sonnenklar erscheint und ins Auge springt. Für den Laien oder Anfänger schwieriger sind aber die Stücke, in denen sehr wenige Noten gespielt werden:


    Bsp: Du hast einen Takt (4/4), bei dem nur die 4tel auf der Hihat und eventuell nur die Bass auf 1 und 3 und die Snare auf 2 und 4 gespielt werden, wie in Deinem Beispielsvideo von den Queens of the Stone Age. Dieses Grundpattern kannst du theorethisch sowohl unter ein Stück legen, was binär abläuft, als auch auf eins, was triolisch abläuft, weil die zu spielenden Noten in beiden Fällen identisch sind.


    Die Entscheidung darüber, ob es denn nun tatsächlich binär oder ternär verläuft, entscheidet dann entweder

    a) das Musikstück, weil die Harmoniewechsel und die Melodie ternär sind oder aber


    b) der Drummer drückt zusätzlich an bestimmten Stellen dem Stück bsp. den ternären-Stempel auf, in dem er entweder bei Breaks nur Triolen verwendet oder nur an einigen wenigen Stellen (bsp. der Bassdrum oder der Highhat) eine triolische und damit ternäre Figur spielt.


    Insbesondere in Fällen von b) spricht man dann von "angeshuffelt", das Ternäre wird halt nur an einigen Stellen angedeutet, gibt dem ganzen dann aber den entscheidenden Touch.


    Das von Member "Two" erwähnte beispiel des HiHop ist da ein gutes: Oftmals wird ja hier ein einfacher 4/4tel gespielt und nur durch eine kurze Hihatfigur oder durch entsprechende BassDrumPattern wird der Ternär-Groove erreicht. Im Funk kann man das auch oft sehr gut beobachten, wo bis auf BassSrum und Fill-Ins eigentlich der Takt sich durch nichts von einem entsprechenden rockigen Binär-Pattern unterscheidet.


    Die einzige Combo, bei der es wirklich teilweise extrem schwierg ist, rauszuhören, was da abgeht, sind die Beatles, manchmal hörts sichs bei denen sogar an, als wenn die selber nicht ganz genau wissen, was die da machen und in welchen Gefilden die sich befinden. Das Talent von Ringo bekommts am Ende dann doch aber immer hin.


    Zum Abschluss der Thematik, wo wir grade bei Creedance Clearwater Revival waren, ein Beispiel von denen, anhand dessen man die Binär/Ternär-Geschichtete im oben beschrieben Sinne gut verdeutlichen kann:


    http://www.youtube.com/watch?v=rA1n4oOYLfY



    Du hörst hier, wie D. Clifford eigentlich ein straighten Takt spielt, die Highat und die Snare schöne grade, eigentlich alles binär, aber nun kommt die BassDrum dazu und erst diese gibt dem Stück das triolische Feeling.


    Im weiteren Verlauf hört man dann auch einige Spielereien mit dem binär /ternär-Gegensatz, die deren Charakter noch deutlicher unterstreichen: Obwohl wie gesagt die Bass und dementsprechend die Breaks sämtlichst triolisches Feeling haben, haut Clifford bei einigen Fillins einfach normale binäre Einheiten rein: Auf 0:58 / 1:28 / 1:44 oder 1:58 bsp. spielt er einfach mit der Hihat(Snare) grade 8tel (oder 16tel, je nach Zählweise) und setzt damit wieder einen wunderbaren Kontrapunkt zu dem triolischen Feeling: Mit absolut minimalsten Mitteln wird so ein Drumpart wirklich wunderbar geschmackvoll kreiert.


    See

    Ich höre das so:


    I. 1:30


    1. Zunächst: Der Track ist mE an der bezeichneten Stelle etwas unsauber, bei dem Break geht etwas das Time verloren. Auch der Wieder-Einstieg ist definitiv nicht "in Time".


    2. Bei dem Break handelt es sich um 2 x 16tel Triolen-Kombis, eine auf der Snare, eine auf den Toms:


    A) Die Snare-Kombi hat 5 Schläge und beginnt mit ner Triole vor der 1, also quasi als Auftakt, sodass erst die 2te Snare-Triole auf der 1 ist :


    SsssS (große S betont, kleine s Ghost).


    Den Handsatz kann man entweder als Singe-Roll spielen: RlrlR oder als Double z.Bsp. RllrL


    B ) Bei der TomTom-Kombi wirds dann mE ganz leicht unklar, ich meine dennoch, dass es sich um die gleiche Kombi handelt, also:


    a) 5er 16tel Triolen (RlrlR oder RllrL)


    b) oder aber er läßt den Aufschlag weg und spielt nur ne 4er Kombi (RLRL oder RLLR)


    Die Unklarheit resultiert meiner Meinung nach daraus, dass er schon vor dem Break ins Triolische Feeling geht und ab da etwas anfängt zu eiern, der erste Schlag der zweiten Kombi kommt daher irgendwo im Niemandsland zwischen der letzten Triole vor der 1 und der Triole auf der 1.


    II. 2:35


    Dort spielt er klarer und sauberer, allerdings diesmal defintiv 2 x 5er Triolen auf der Snare, eine Betonung des Breaks lediglich davon auf dem TT.


    III. 4:25


    Dort spielt er eine 5er Triolen-Kombi gefolgt von einer 8er Triolen Kombi, beides jeweils beginnend mit der Triole vor der 1


    See

    Hm, wenn ich mal im Thread-Titel das Wort "beeinflussen", was irgendwie negativ besetzt ist, durch das Wort "anregen" austausche, wird für mich ein Schuh draus.


    Klar lasse/ließ ich mich durch Hardware-Updates meiner Heroes anregen, warum auch nicht ?


    Ich habe keine Zeit, alle Neuigkeiten in allen Zeitungen und auf allen Musikmessen und in allen Foren zu lesen und zu testen, so wirkt mein Interesse an meinen Heroes quasi als Vorab-Auswahl-Filter für Neuigkeiten an Equipment etc.


    Es ist so ähnlich wie bei der Musik selbst: Klar könnte ich den Weg durch den Dschungel der Trommelkunst auf andere Weise machen, aber warum sich nicht von dem, was man mag,leiten lassen. Auf dieser fast unendlichen und nie endenden Welt-Reise kommt man ohnehin an jeder Stadt vorbei, nur die Reihenfolge ist eventuell halt ne andere.


    Wichtig ist dabei ja nur eins: Nicht zu meinen, mit Kauf eines Instrumentes, die Fähigkeiten derer mitzukaufen, die es bereits haben. Aber derlei Irrglaube legt sich ja auch schnell und ist eigentlich nur den Anfängen geschuldet, oder ?


    Und erheblicher Weise wird man faktisch auch weniger beeinflusst, als man gemeinhin befürchtet oder allgemein kolportiert: In den Anfängen hat man eh nie genug Kohle, um jede Neuigkeit mitzumachen, und wenn man schließlich älter ist, hat man diese ganze "du-muss-das-kaufen, sonst-bist-du-eine-Wurst"-Attitüde ohnehin bereits abgelegt.


    Bleibt eigentlich nur die Krankheit übrig, die uns alle befallen kann: G.A.S. !!


    Aber diese heimtückische Krankheit trifft halt jeden, überall, und hat mit unseren Vorbildern oder deren Endorsments im engeren Sinne nix zu tun. ;)
    (vgl. "Shine on you crazy diamonds" in Grundsatzfrage: Teures Equipment nur für Proberaum und "selbst Betrommelung" ohne Zuhörer? ? )


    See

    Ist nicht meine Mucke und der Sänger nervt mich fürchterlich, daher nur zum Drummen:


    Achte mal etwas mehr aufs Tempo: Bei Stück 1 bsp. fangt ihr bei irgendwas um die 70 bpm an, dann im normalen 4/4tel steigt ihr um auf die 120, dann kommt der Double-Time-Teil, da werdet ihr nochmal deutlich schneller (irgendwas um die 125) und steigert euch dann sogar nochmal irgendwann auf ca. 130. Ich will nicht mit Zahlen nerven und Temposchwankungen sind live ganz normal, aber der ständige Wechsel des Tempos lässt irgendwie keine Stimmung aufkommen und zerstört den Groove. Da müsste mal was gemacht werden.
    Bei den Fills neigst du manchmal deutlich zum Anziehen; wenn viel BassDrum gespielt wird, fängt es dagegen manchmal an zu schleppen, in Stück 2 eiert der Groove irgendwie zuweilen.

    Trotzdem: Ich mag den Drumstil irgendwie, lebendig und auf die Musik passend abgestimmt.

    See




    Wie soll man ein "das geht mir auf den Sack" argumentativ widerlegen?

    Also ein wenig mehr hat Ronos nun schon geschrieben: Muss ihm in Sachen Gender-Wahnsinn leider auch bis auf die Sache mit der Intelligenz Recht geben. Was im Zuge des Gender-Mainstreams alles an Schwachfug in unsere Gesellschaft Einzug gehalten hat, ist an Eulenspielgeleien teilweise schon nicht mehr zu überbieten.


    Da reichen sich verblendete Sozialwissenschaft und mittlerweile wirtschaftliche Interessen derart die Hand, dass der Unsinn fröhlich Urstand feiert. Der Witz ist dabei, dass ausgerechnet in dem Land, welches dieses Genderei fast schon zur Staatsreligion erkoren hatte (Norwegen), mittlerweile ein großflächiges Abrücken davon zu verzeichnen ist, dazu reichte bereits ein einziger vernünftiger Fernsehbeitrag, danach wurde das entsprechende Institut geschlossen und und die Hilfsgelder von 56 MIos p.a. hierfür gestrichen.


    (Wer Spass dran hat:
    Hirnwäsche Part 1 : http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk
    Hirnwäsche Part 2: http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc
    Hirnwäsche Part 3:http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0
    (Putzige Auswirkungen aus Deutschland:http://www.youtube.com/watch?v=U3FyV3yTeaA)

    Das ist jetzt aber auch schon ziemlich Off-Topic, aber ich muss ehrlich gestehen, dieses Drummer-Magazin hat bei mir als ersten Reflex auch dieses Kopfschütteln ausgelöst:


    Dachte bisher, dass zumindest die Musik, und auch das Drummen unabhängig vom Geschlecht sei und vor der Kunst zumindest alle Gleiche sind. Offensichtlich soll das aber nicht der Fall sein. Seltsamer werden dabei die Unterschiede genau von denen betont, die eigentlich Gleichheit wollen. *Kopfkratz*


    Aber wen interessierts: Solange nicht irgendein Land für solch eine Magazin auch noch Fördergelder verschleudert (was aber durchaus möglich wäre), ists mir egal. Eigenartig ist das alles aber schon.






    um es nochmal zubetonen....ich spiele sehr sehr sehr sehr sehr viel mit Click im Proberaum alleine und auch auch auf den Proben (das auch gerne, und auch ohne Probleme)....Leider macht sich das bei mir live noch nicht wirklich bezahlt...
    Es wird zwar besser, aber nicht so wie ich es gerne hätte....perfekt spielen, und trotzdem eine gute Show abliefern ist mein Ziel..
    Denn man darf auch nicht vergessen, das die Leute auch optisch was sehen wollen...Ich persönlich mochte noch nie Bands die nur wie Pappfiguren auf de Bühne rumstehen, und ihre Musik nicht mit der nötigen Energie und Performance rüberbringen...Gerade im Rock und Metalbereich finde ich das auch äußerst wichtig....

    Wenns doch nur darum geht, das richtige Grundtempo zu erwischen, was spricht dann dagegen, sich am Anfang eines jeden Songs die richtige Geschwindigkeit vom Metronom vorgeben zu lassen und entsprechend einzuzählen ?

    Ja, so ein Paradiddle ist auch grenzwertig frauenausgrenzend, da muss gegengehalten werden.


    Auf den Seiten "Mode & Drums" am besten dann der Tip für Flam-festen Nagellack. Und als nächstes: Testberichte über Drumhocker für die Schwangerschaft !


    Im Ernst: Derartige geschlechtsspezifische Auswüchse sind aus meine Sicht für die Tonne. Es gibt fantastische Drummerinnen, die absolute Weltspitze sind (TLCarrington, Evelyn Glennie) usw.), da halte ich einen derartigen Zoo für überflüssig. Es riecht immer ein wenig nach Welpenschutz frei nach dem Motto: In den Modern Drummer hat mans nicht geschafft, dafür dann da. Haben die Ladies überhaupt nicht nötig.


    Aber wer weiß und vielleicht gibts demnächst ja schon die Quotendrummerin.

    würde mich meinen Vorrednern gerne anschließen und Messing (Brass) empfehlen:


    Messingsnares eignen sich hervorragend für hohe Fellspannungen, die du ja offenbar bevorzugst. Mit einer Tiefe von 6,5 hätest du auch genügend Bauch, um "untenrum" nicht ohne Hose dazustehen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Messing-Snares allgemeinen bei hohen Spannungen die Tendenz zu dieser Messing-typischen zickigen "Schädelspalter-Attitüde" neigen, wenn Du also -wie du sagst- immer mit Rimshots spielst, empfehle ich einen guten Hörschutz.


    Allerdings vertragen sich die Vorgaben, die du nennst, nicht wirklich mit dem Videobeispiel.


    Möglich wäre aber auch eine normale Holzsnare (Maple), die dann aber mit einer 7ner Tiefe. Diese Snares kannst du fellmäßig hochziehen und haben immer noch genug Bauch, ohne bei der Spannung soundtechnisch abzuschmieren.

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    Rest für nen Digi Recorder also ca. 250 bis 500 €.
    Meine Gedanken bei dem Recorder gingen in diese Richtung: http://www.thomann.de/de/olympus_ls3_bundle.htm
    wobei ich nicht weiß, ob dies meinen Anforderungen genügt oder ggf. sogar schon übertrifft.


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    Also der Olympus dürfte dir nicht weiterhelfen für deine Zwecke: Bei Bandaufnahmen ist der Frequenzbereich dann doch relativ schnell erschöpft, soweit man nicht nur unplugged daherkommt. Man kann zwar verschiedene Frequenzbereiche vorwählen und das zusätzliche 3te Mikro ist zwar auch für den Bassbereich dazuschaltbar, aber man sollte sich über die Kapazitäten eines solchen Gerätes keine falschen Hoffnungen machen, insbesondere was die Aufnahme und Wiedergabe von BassDrum etc. angeht).


    Wenn Du einen Handy-Handyrecorder für deine Zwecke nehmen willst, dann kommen für Probeaufnahmen Folgende ein Betracht:


    Zoom Hn4:
    Hier kannst du 4 Spuren gleichzeitig aufnehmen (2 eingebaute Mikros + 2 externe Eingänge mit xlr-Anschluss); Du kannst also 4 Spuren gleichzeitig aufnehmen. Bsp. kannst du den Gesang über die eingebauten Micros aufnehmen, über den ersten xrl-Eingang das Drumset mit Overhead und über den zweiten xrl-Eingang den Mischpult-Mix.
    Über die Multitrackingfunktion kannst du diese Spuren auch noch getrennt bearbeiten.
    Weiterhin kannst du die Spuren auch nacheinander spielen: Also erst Spur 1 aufnehmen, dann dazu Spur 2 einspielen usw..
    Zusätzlich dazu kannst du Spuren zusammenfügen und immer weiter Overdubben: Bsp. Kannst du 2 Spuren zu einer zusammenfügen und dann über diese Spur nochmals ein Instrument drüberlegen.


    (Letzere Funktionen erschließen sich aber nicht grade intuititv, sodass man da an intensivem Handbuch-Studium nicht vorbeikommt: nettes Video aber dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=RXQDsptXHr0
    http://www.youtube.com/watch?v…s&list=PL31D7BE0ADEB43BB2


    Tascam DR-40: Auch das Ding verfügt über 2 weitere externe Anschlüsse, hier ist aber mE. kein Overdubbing möglich.
    Beim Roland R-26 hast du sogar 6 Kanäle .


    Auch wenn du nur Schlagzeug aufnimmst, würde ich zu Geräten mit xlr-Anschlüssen neigen: Hier besteht einnach die Möglichkeit, bsp. mit einem Kanal die BassDrum aufzunehmen, mit einem Mikro nah an der Snare und die Toms und die eingebauten Mikros als Overhead nutzen.


    Geh mal auf die Seite und sieh dich um:
    http://www.audiotranskription.de
    (Die Seite legt zwar den Schwerpunkt nicht auf Musikaufnahmen, aber man kann sich ein Einblick in Handyrecorder verschaffen).


    Wenn Du aber ohnehin mit 13-16 Kanälen vernünftige Aufnahmen machen willst, wäre aber dann doch die frage, ob man nicht gleich auf einen großen Digital-Recorder umsteigt oder aber man sich letztlich in die Aufnahme mittels PC reinfuchst.


    See

    also es kann natürlich sein, dass meine PC-Speaker allmählich das Zeitliche segnen, aber was ich höre, ist ein akustischer Albtraum für mich:


    - alles ist konsequent zu flach
    - die Bass und Snare hören sich tatsächlich getriggert an
    - irgendwie klingt alles wie ein schlechtes E-Set.
    - Die Toms klingen nach wilder Katze in Vorratskammer
    - die Snare ist sehr washy


    Nicht falsch verstehen: Es gibt unterschiedliche Geschmäcker, wenn du das so haben willst, ist es okay, es muss sich nicht alles gleich anhören. Aber in meinen Ohren ist das gar nix. Da klingt ja ein Set mit 3 Raumikros mit einem Schuss Kompression und einem aus dem Ärmel heraus eingestellten Hall ohne weitere sonderliche Bearbeitung besser.


    Am besten gefällt mir da noch die Entscheidung zugunsten einer verwaschenen Snare, damit die nicht alles zubrät. Aber auch hier müsste noch deutlich nachjustiert werden.


    Lass dir mal die Tips von Seven durch den Kopf gehen, der Mann weiß, was er sagt.


    See

    nutze seit 1989 Gibraltar-Racks und kann nur gutes berichten. Eine einzige Verbindungs-Klammer ist einmal gerissen, weil irgendein Vollpfosten beim Aufbauen die Klammern zu stark zu gedreht hatte bzw. weil ein Materialfehler vorlag. Ansonsten alles im Lack,


    Die Racks, soweit ich bei anderen mitbekommen habe, nehmen sich in Sachen Qualität aber nicht sonderlich fiel. Bei Gibraltar kannst du auch problemlos bei Nachkäufen die Dixon-Sachen verwenden (dann doch günstiger).

    Also sorry, aber bei einer bestehenden Sehnenscheidenentzündung "Weitermachen" zu empfehlen, halte ich für wirklich gefährlich, da so ein chronischer Verlauf heraufbeschworen wird.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Dein Arzt das soo gesagt hat, du hast es wohl eher so hören wollen.


    Richtig ist zwar, dass seit Jahren keine absolute Ruhigstellung mehr empfohlen wird ( da wohl dies eine Verklebung des entzündlichen Gewebes erhöht) aber unbesehen fröhlich weiterspielen ist damit eigentlich nicht gemeint: Eine entzündeter Körperteil sollte entlastet werden, nicht zusätzlich belastet, insbesondere dann, wenn die Entzündung von der Belastung kommt. Dein Körper sagt Dir doch grade, dass er nicht so recht will, dann lass es doch einfach ne Weile und gib ihm etwas Ruhe. Schonung ist das Mittel erster Wahl.


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    PS: Dein Arzt hat Dir mit Pantaozol ja auch ein Magenmedikament verschrieben, damit der Magen von den Auswirkungen der Voltaren-Tabletten entlastet werden soll. Angenommen, du bekämst jetzt trotzdem ne Magenschleimhautentzuendung, müsste Du nach deiner Logik ja sogar noch viel mehr Voltaren-Tabletten nehmen, damit es besser wird: Entzuendungen wollen einfach ausgeheilt werden. Schieb einfach mal ne ruhigere Kugel.

    also ich machs nun nicht so wie manche Herren hier, also ohne Waage (das Mit-sich-führen von Feinwaagen wirkt im Fall der Fälle immer so erklärungsbedürftig ;) ), aber ich sonder auch nach Gefühl aus und such so lange rum, bis ich wirklich zwei gleiche habe. keine ahnung, warum die das nicht richtig hinbekommen, grade bei den großen firmen, die dann auch noch damit Werbung machen (vicfirth), "matched pair" zu bilden. Das dumme ist ja nicht nur das unterschiedliche spielgefühl, sondern, dass der leichtere stick im regelfall einfach nicht genügend dichtigkeit aufweist und dann einfach schneller die grätsch macht. als augen bzw. waagen auf / an beim Stickkauf.
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