Beiträge von Seelanne

    sorry, aber das gnaze Gerede übers Zählen-Zählen-Zählen gemahnt an die lustige Figur aus der Sesamstraße, mehr nicht.


    Wenn der Fredstrater fleißig zählt, wirds - fürchte ich - trotzdem nicht besser. Schließlich verzählt er sich nicht, sondern ist einfach entweder zu langsam oder zu schnell.


    Daher @ Fredstarter: Deine Breaks stimmen in sich vom MikroTiming nicht, du spielst offensichtlich alle Noten entweder zu schnell oder zu langsam oder - was meistens der Fall ist - manches zu schnell, anderes wieder zu langsam. Nimm dir ein Metronom und über dazu die Breaks, achte genau drauf, wann du aus dem Time fliegst, ich vermute mal, dass deine ganzen Subdivisons einfach eiern. Da hilft nur üben üben üben. Wenn du Bock hast, kannst du dabei auch noch simultan zählen.


    Metzronom an und immer wieder 8tel, 8tel triolen, 16tel, 16tel Triolen und 32tel üben, ansteigend und wieder runter. Wenn dass im gewünschten Tempo sauber läuft, nimmr dir dann den Break vor, den du spielen möchstest und übe zum Metronom. Wenn su sauber spielst, kommst du in der Regel dann auch sauber raus. Wenn du dann immer noch falsch liegst, dann könnte man mal ans Zählen denken, weil dein Makrotiming eiert.


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    Dem kann ich nicht sekundieren:


    Der Click sollte am Anfang auf die sinnvollste-höchste Geschwindigkeit eingestellt werden:


    Für Anfänger ist es besser, viele Zählzeiten zu haben, denn allgemein gilt: Je mehr Click man hört, desto sicherer ist/wird man, Extreme mal außen vor gelassen. Also ruhig bei einem 60bpm-Stück am Anfang auf Achtel einstellen, also auf 120. Ein 80er Stück auf 40 zu spielen, halte ich am Anfang für absoluten Unsinn. Grade wenn man mit dem Click noch nicht so auf "Du" ist, sollte man sich das schon so einstellen, dass es nicht auch noch künstlich schwierig wrid. Autofahren beginnt man ja auch nicht mit einem LKW und Schachspielen am Brett und nicht blind.


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    wo muss man sich den bei paiste melden, damit die einen das ersetzen? weil ich hab auch grade einen riss entdeckt


    Vorsicht: Erinnert etwas an die Vorkommnisse Ende der 50er-Jahre in Seattle, als immer mehr Auto-Windschutzscheiben mit kleinen kraterförmigen Kratzern übersäht wurden. Selbst Wissenschaftler fanden keine Antwort. Man vermutete ungeahnte Emissionen einer nahegelegenden Fabrik, sogar die Verursachung durch einen russischen Atombombentest wurde ernsthaft erwogen, Präsident Eisenhower entsandte schließlich sogar Sachverständige.
    Ein Psychologe wars dann, der schließlich die Lösung hatte:
    Bei intensiver Betrachtung aus einem bestimmten Blickwinkel entdeckt jeder Mensch in jedem Land in jeder Stadt auf jeder gebrauchten Windschutzscheibe Kratzer. Des Rätsels Lösung waren daher nicht die Kratzer, Dellen oder deren Ursachen, sondern die wachsende Anzahl hypnotisiert auf ihre Winsschutzscheiben starrender Menschen. Also: beware of .................


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    Also für Wuhan sehe ich überahupt keinerlei Anhaltspunkt, das klingt klingt sehr gerade, also kein Wuhan, die sind etwas schräg, wird ein Standard China eines der bekannten Hersteller sein, was uns natürlich nicht richtig schlauer macht aber angesichts des sich darbietenden Materials bereits das Optimum in Sachen Wahrheitsfindung sein dürfe - außer der Tatsache, dass der Drummer offensichtlich Taylor Hawkins Fan ist. Derlei Anfragen sind insgesamt recht hirnig. Aber vielleicht gibts ja demnächst bei Wetten-Das einen Strategen, der China Becken aus Aufnahmen raushört, die durchs Telefon gemacht worden sind.


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    also ich liebe mein großes Set, wo alles da ist, was ich brauche, wo alles erreichbar ist, wo ich perfekt sitze. Aber so manches mal kmomt auch mir der Gedanke : du sitzt hier wie ein "Sparkassenagestellter"-immer-das-Gleiche", mach mal was. Also ändere ich regelmäßig folgendes:


    1. ich spiele regelmäßig an meinen ZweitSet, was ich extra für dies Zwecke aufgebaut habe: Bass, tomtom, Standtom, der Jazzaufbau halt. 1 Ride und 1 Crash, thats it. An diesem Set versuch ich dann wieder mit wenigen Dingen neues zu erfinden, ohne den Ausweg eines wie auch imme rgearteten Splash-Chin-Stack-was-weiß-ich-gedöns zu haben.
    2. Ich variiere immer mal wieder die Sitzhöhe und den Setaufbau passend dazu, immer nur für ein paar Wochen, um dann wieder in die Ausgangsposition. zurückzukehren.
    3. Ich probiere völlig andere Sticks aus, um zu sehen, was passiert: Tatsächlich ändert sich damit nen Menge.
    4. Spielen mit traditionell Grip.


    Aber so putzig das auch alles ist: neue Ideen habe ich noch immer am besten durch intensive Beschäftigung mit der Musik und mit meinem Spiel an sich erlangt, und eben durchs Üben. Alles andere wie oben ist zwar ganz nett, aber letztlich auch nur eine Ablenkung von der Erkennnis, dass man einfach zu faul zum konzentrierten Üben ist (was mit dem Alter mehr geworden ist). Also nicht so schrauben und verstellen, üben und spielen ist angesagt.


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    Ein kleines 22-13-16-Set würde kaum die Möglichkeit bieten diese charakteristischen Eigenschaften auszuspielen, d


    Grundsätzlich mit allem andern einverstanden, nur das wäre etwas zu relativieren: mein erstes Seit war dunnemals ein Gretsch in den Größen 20/12/14, normale Toms, die ich aber ohne Reso gespielt habe (bzw, bei Kauf dieses gebrauchten Sets waren keine Resos drauf und ich habe das so gelassen):
    Der Sound war die Hölle: Zwar percussiv, aber voll und tönend und ziemlich laut. Die Dinger klangen wie normale Toms, nur viel direkter im Anschlag und viel mehr Bauch, und immer wie leicht abgemikt. Und das mit einfachen Single-Ply-heads, coated oder clear.
    Ich hatte bei Live-Auftritten so stets einen wunderbaren lauten Tomsound, der mit der Lautstärke der Snare harmonisch mithalten konnte, was im Ergebnis immer einen sehr schlüssigen Gesamtsound brachte.
    Später dann-bis heute- stelle ich dagegen fest, dass bei nicht abgemikten Sets in einer LiveSituation die Toms zumeist ab einer bestimmten Entfernung lautstärkmäßig abfallen und ich nach wie vor nicht so sicher bin, ob in manchen Fällen nicht das Spielen ohne Resos einen besseren Gesamtsound bringen würde.
    ........... okay, vielleicht lags aber auch an den wunderbaren Gretschkesseln.


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    Es gibt - glaube ich - nichts Schwieriges, als "sein" Ride-Becken zu finden. Ride-Becken sind noch schlimmer wie Snares: eine never-ending Story.


    Es ist so wie mit den Frauen (bzw. Männern vice versa):


    Es gibt nicht DIE Richtige, sondern nur diejenige, der man am ehesten verzeiht, dass sie die Falsche ist. Das ist dann die Richtige.



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    einer meiner seinerzeitigen Professoren pflegte bei beratungs- und lernresistenten Studenten zu bemerken: "Auch Sie werden noch einsehen müssen, dass Hartnäckigkeit alleine im Leben nicht zum Erfolg führt".


    @Moosi: Nicht zwingend böse gemeint, aber wenn ich hier das Frettchen so lese, ist alles gesagt worden. Kein Mensch wird dir eine Antwort geben können, es sei denn, irgendjemand hat justament diese beiden speziellen Snare schon mal selber live vor sich gehabt.Da sich dieser jemand bislang nicht gemeldet hat, gehe mal davon aus, dass das hier nix wird.


    Auch wenn einer zumindest eine Snare kennt, würde dir das ja nicht weiterhelfen, es würden enden wie bei der jüdischen Mutter und ihren Geburtagsgeschenke bzw. der ewigen Frauenfrage nach dem blauen oder dem schwarzen Kleid.


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    Sabian HH und handhammerd ist die gleiche Serie, Sabian nennt die (alten) HH nun allerdings seit geraumer Zeit ausdrücklich "handhammerd". Außerdem gibts noch die HHX. Das becken, was du gehört hast, das HH ist also etwas älteren Datums, handhammeered wär eines auch der neueren Produktion. Das ist alles. (Ob sich die Becken ansonsten noch unterscheiden, kann dir hier keiner sagen, Sabian hat ca. 50 HH Becken im Programm.)


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