soviel ich weiß, weil die Kuppeln nicht abgedreht werden, Ergebnis ist ein etwas dunklerer und weniger spitze Kuppelsound.
Beiträge von Seelanne
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Also ich will nix gegen die K Cistoms gesagt haben, aber bei Sabian wirst du derzeit defintiv in Sachen dunkel-explosiven Crashes tatsächlich fündiger: Die haben in der HHX Serie (Extreme- und explosion Serie) ne Menge schöner dunkler Crasheh dabei. Grade das Extrem crash in 18 ist allerliebst. Alternative hierzu, weil ähnlich, aber etwas trockener und etwas china-mäßiger: Das Fierce 18er, aber das ist auch schon halt etwas spezieller. Auch wunderbare dunkle Becken gibts in der Vault Serie, die sind aber etwas komplexer als die K Custom, die mit der Zeit dann doch etwas steril wurde, die früheren waren noch voller. Die Sabian AAX sind dagegen wirklich nicht vergleichbar.
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also bei den Soundvorgaben wäre doch ein Paiste Traditional Swish erste Wahl.
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Meinl ist halt der einzigste Hersteller, der bei der Loch-Produktions-Sache gepennt hat und auf unsichere traditionelle Methoden zurückgreifen muss:
Zildjan hat ja - wie bekannt - ein Abkommen mit dem US -Militär, die Becken kommen auf die Schießstände und die GI'S knallen die Dinger einfach weg. Absolute win-win-Situation für beide Seiten. Haben Sie sich im übrigen patentieren lassen, weshalb ja auch Sabian nach Trennung der Zildjian-Brüder in Kanada aufgemacht werden mußte. Die machen das im übrigen genauso, nur eben mit kanadischen Cowboys, da halten die dortigen Rangers turnusmäßig drauf.
Und dass die Schweizer von Paiste was von Löchern verstehen, versteht sich ja nun wohl von selbst, Cymbals sind zwar kein Käse, aber trotzdem. Die Eidgenossen legen im übrigen hierbei einen doch sehr innovativen Stil an den Tag: Fred Paiste hatte auf seinem Karibik-Urlaub dunnemals 1987 ja die Schwester von Nkono Mutabe kennengelernt und geehelicht ..... ja, richtig: DER Nkono Mutabe. Seither lassen die Eidgenossen die Löcher durch eingeflogene Voodoo-Fritzen austreiben. Also meine Sache wärs jetzt nicht so, aber die Sache scheint zu funzen, der Erfolg gibt ihnen Recht.
Ja, nur Meinl hat da halt etwas gepennt, die müssen halt immer noch stanzen, drehen, sägen, das ganze Programm. Tscha, wie sagte der Volksmund doch schon immer: "Wer nicht zaubern kann, muss stanzen".
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ach gottogott: von den üblichen "sind-alle-dafür-?-dann-bin-ich-dagegen-!-"-Dauerseparatisten über British-Slang-Probleme bis hin zu Stalingrad: Also manche mögen zuweilen nicht alle Tassen im Schrank haben, aber einigen hier fehlt sogar der Schrank.
Ich meine: hallo ? Da hat ne 19jährige Abiturientin den Contest gewonnen, mehr nicht aber schließlich auch nicht weniger.
Der Song: mein Gott, ja, keine künstlerische Großtat, okay, aber das war vorher klar, eine solche würde beim Contest schließlich auch durchfallen, ein netter Sommerhit, leicht-luftig, tut keinem weh, im übrigen musikalisch gar nicht so dämlich, sondern sogar mit einem gewissen Witz: was will man mehr. Das Arrangement im übrigen perfekt auf die Sängerin zugeschnitten, Respekt, daran scheitern ja die meisten Langeweiler in der Musikszene, selbst manche angeblich "Große".
Der Macher: Ob Raab ein Idiot ist, kann ich nicht beurteilen, ich kenn den nicht persönlich. Was ich weiß: Er kann nichts spezielles wirklich, aber er ist das, was man früher einen Impresario nannte. Er versteht es, auf der breiten Unterhaltungsebene musikalische und marktstrategische Dinge zusammenzuführen und hat dadurch Erfolg. Sein System der Vorausscheidung war im übrigen erfrischend abseits der üblichen Bohlen-Superstar-noch-eine-augenverdrehte-Warwick-Avenue-Version-und-ich-kotze-Mache, unverbrauchte Gesichter, Songs u.a. von Regina Spector, auch hier: was will man - eingedenk der Grenzen eines solchen Formats mit seinem massenkompatiblen Ketten - mehr ?
Die Sängerin: Die Kleene hätte selbst dann meinen Respekt, wenn sie 15te geworden wäre. Kinders, die ist 19 und hat vor 140 Millionen leuten gesungen. Macht' mal nen Punkt. Die meisten hier bekämen pubertäre Frühdemenz und nen Herzkasper, mindestens aber völlige unheilbare Selbstüberschätzung und Größenwahn, wenn sie auch nur vor 10.000 Leuten singen müßten. Mit 19 darf man zwar auch nicht alles, aber vieles, dazu gehört u.a. auch englische Aussprache, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Seit wann muss man beim Singen Oxford-Diktion zum Besten geben? Nein, singen kann sie nicht besonders, technisch betrachtet, ich überlege aber grade, wer das von denen kann, die bei mir die CD-Schränke füllen. Der Auftritt selbst war jedenfalls fehlerfrei, auch wenn die netten Backgrounsängerinnen am akustisichen Gesamteindruck ihren nicht unwesentlichen Anteil hatten.
Fazit: Ein leichter Sommerhit, perfekt im Arrangement auf die Möglichkeiten der Sängerin zuschnitten, eine sich darbietende Marketing-Strategie am Schopfe gepackt, und eine Sängerin, die ja offensichtlich mit ihrer Art eine großes Publikum anspricht, weil sie Herz rüberbringt. Man kann trefflich drüber streiten, ob diese unverbraucht-naive Art der Darbietung am Ende dann nicht doch noch perfider ist , als die Songs der großen Gesten, schlittschuhfahrenden Geigern, vollbusigen Gesang-Models oder explodierenden Tänzern, aber wer 'ner 19-jährigen schon abgefeimt-kühle Berechnung bei ihrem Habitus unterstellen will, sollte vielleicht dann dochmal in einem Buch von Onkel Sigmund unter V rumblättern.
Nikki Lauda würde sagen: "Das Gesamtpaket muss stimmen und hier stimmte es", eigentlich für jeden hörbar von Anfang an. Dass die Nummer ein Hit wird, war klar, nur obs defintiv zum ersten reicht, nicht 100%tig.Was nervt: der Hype, klar. Aber gehts ohne den heutzutage ? Hier fand ich ihn sogar noch in Grenzen charmant. Und wer den eh' nicht ertragen kann, sollte seinen Computer ohnehin ausmachen, erst die moderne Informationsgesellschaft ermöglicht diese Art des Hypes.
Alles in allem ne runde Sache. Cremig. Cremiger jedenfalls als Heulsusen-Horst oder mancher Post hier.
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bin sehr wahrscheinlich zu altmodisch, verstehe die ganze Fragerei auch nicht:
Heinrich, der geBöllte, nicht der 8te, hatte seinerzeit seinerseits mal auf die Frage, warum er überhaupt angefangen habe, zu schreiben, sinngemäß geantwortet: "Es soll jetzt nicht zu pathetisch klingen, aber ich habe es getan, weil ich es "musste".
Ich denke, dass ist die einfachste aber auch sinnigste Begründung, warum jemand anfängt, eine Kunst zu erlernen. Bei mir war es ebenso, ich denke, bei vielen anderen hier auch. Man macht es einfach, weil man es macht, weil man es will, weil man es ist, thats it. Wer aber so drauf ist, der macht automatisch die ersten Schritte autodidatkisch, bringt sich Sachen bei, hört sich Sachen raus usw. Dass man sich zusätzlich einen Lehrer holt, kommt dann doch erstmal etwas später, wenn man Blut geleckt hat und merkt, dass man nicht weiter kommt.
Kommt man von Anfang schon nicht weiter, ja dann müßte man sich einen Lehrer holen, auch okay.
Aber vielleicht ist letzteres ja auch Unsinn und einen Drummer (Musiker/Künstler) und einen Nichtdrummer (""/"") unterscheidet exakt dieser Umstand: Der eine "muss" es machen, der andere fragt sich, ob und wie er soll.
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Das soll jetzt nicht Arrogant klingen oder so, aber für mich als Buddhist ist der Tod nichts Schlimmes ( Ich habe schon bei mehr als 20 Menschen Sterbebegleitung gemacht) denn eines ist Gewiß, es wird uns alle früher oder später treffen, wir hier im Westen haben da bloß eine Komische Sichtweise dazu, es erstmal wegzupacken und nicht daran zu denken, bis es dann irgentwann passiert..
Weiß nicht so recht, ob wir nur im Westen mit unseren Religionen ne komische Sichtweise dazu haben. Letztlich entzünden sich alle Religionen überhaupt erst an der Existenz des Herren Schnitter und finden ihre eigene Existenzberechtigung darin, mehr oder weniger beruhigende Sedativ-Überlegungen in bezug auf die Überwindung des Mr. Reaper anzubieten. Der Buddhismus - auch wenn als non-theistische Religion und überhaupt mir äußerst symphatisch - macht da keine Ausnahme. Noch jede Religion ist eine Regenschirm ohne Bespannung, der mir weismachen will, dass ich trocken bin aber am Ende auch nichts daran ändert, dass ich nass werde.
Aber das wäre letztlich eine andere Diskussion in einem anderen Forum .......
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was ich damit sagen viel ist das er die progrock scene in den 90ern mal richtig aufgeräumt hat und jetzt andere sterne heller leuchten am drummer himmel. das macht ihn aber nicht schlecht sonder andere besser.
das Geheimnis dieser Logik wird dann wohl mit ins Grab genommen werden: Es gab ein Drum-Leben auch vor Portnoy.
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-völlig gerädert - -
Sagen wir es mal mit Georg Lichtenberg:
"Schlägt ein Stick auf einen Kopf und es klingt hohl, muss es allemal nicht zwingend an dem Stick liegen."
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Wahnsinning schade, dass Dio so früh gegangen ist.??? Der Mann war 68 !!
Das Durchsnittsalter für Männer beträgt rund 75 Jahre, also 7 Jahre früher als der Rest, bei dem ungesunden Lebenswandel von Rockmusikern aber durchaus noch im Schnitt.
Schade trotzdem - wie bei jedem.See
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Sollte sich eigentlich mittlerweile rumgesprochen haben:
Garantie und Gewährleistung sind nicht dasselbe.
1. Garantie: Gibt ein Hersteller, zumeist auf die Haltbarkeit der Produkte, und zwar freiwillig ohne Zwang bei Abschluss des Vertrages. (Nur einige wenige meinen hier -das aber relativ unerschüttlich -dass bei Kauf einer bestimmten Marke auch gleich das Können des Drumheroes mitgeliefert wird, der die gleiche Marke spielt). Ausgenommen auch von der Garantie sind aber vorsättzliche oder fahrlässige Bechädigungen. Im Einzelnen regelt das der Garantievertrag. Tippe aber mal darauf, dass hier keine Garantie vorhanden ist, weil ich bei Drumherstellern überhaupt keine Garantie bisher kenne (auf was auch, aufs Durchrosten ?). Garantieanspruch ist am einfachsten in der Regel über den Verkäufer einzuleiten, der das dann weiterleitet, ansonsten beim Hersteller direkt bzw. beim deutschen Vertrieb.
2. Gewährleistung: gesetzliches, gegenüber Verbrauchern auch nicht einschränkbares Recht, bei Sachmängeln den Vertrag rückabzuwickeln, ne Minderung geltend zu machen oder aber Schadensersatz zu fordern. Anspruchsgegner ist nicht der Hersteller, sondern der Verkäufer. Verjährung: bei neuen Sachen 2 jahre fix, bei gebrauchten oftmals Verkürzung auf 1 Jahr. ABER: Käufer muss auch bei der Gewährleistung nachweisen, dass der Mangel bereit im Zeitpunkt des Vertragsschlusses vorhanden war. Lediglich in den ersten 6 Monaten ist es anderrs: Da muss der Verkäufer i.Erg. beweisen, dass der Fehler nicht vorhanden war.
ErGO: Das Zauberwort im vorliegenden Fall dürfte-könnte-müsste-sollte KULANZ heißen und .... ja ..... die erfragt man am besten, in dem man einfach mal den Hörer in die Hand nimmt.
Ansonsten den Anwalt Ihres Vertrauens aufsuchen - der darf auch die einzelfallbezogene conclusio ziehen -
Alle Angaben freibleibend ohne Gewehr oder PistoleSee
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schaut man sich mal mike portnoy an. der mann hat jez ca 20 jahre lang das rad immer wieder neu erfunden und irgent wann reichts halt.?Nicht als Aufforderung zum Tanz auffassen, den Fred hier zum Portnoy-Pro-Contra-fred umzufunktionieren, aber diese Aussage dürfte daneben sein.
Welches Rad soll der erfunden haben: das Dreirad ?
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die deutschen Stadionrocker per excellence: wenm man genau hinhört, sind die Songs eigentlich Howard-Carpendale-Nummern nur mit Bumms.
Meine's Organ fand ich schon dunnemals in den 70igern grenzwertig bis nervtötend, die Axt-Schwinger haben aber zweifellos alle professionellen Spiel-Attitüden drauf, die man in diesem Genre haben muss.Der Erfolg gibt Ihnen zwar trotzdem Recht, aber Rechthaberei bestätigt bekanntlich nur die Langeweile. Im Kern ist die Geschichte dieser Combo eher unter wirtschaftlichem Gesichtspunkt als unter musikalischem Aspekt bemerkenswert. Die Steuerangelegenheit passt da eigentlich ganz nett ins Bild.
Fazit: Braucht keiner, brauchte nie jemand und wird auch keiner vermissen. Eignen sich selbst für alkohol-schwangere Reminiszenz-Abende von emotional leicht zu beschädigenden Sentimentalisten in keiner Weise.
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Simon war heute zufällig für 10 Minuten im Just Music in Hamburg ......
das wohl mit Sicherheit nicht

- Klugscheißermodus wieder off -: gleichwohl Glückwunsch zu deiner Snare und viel Spass mit diesem schönen Teil.
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, aber was ist jetzt mit dem Fast Crash, ist da das Sustain fast wieder weg oder wie ???)
Tobitztztztz ............... DU kannst das jetzt wohl besser beurteilen, da du das Ding ja jetzt besitzt und das Sustain doch jetzt beurteilen kannst.
Fragst Du auch, wenn du ein Auto kaufst und damit 200 gefahren bist, ob dass jetzt schnell sei ?
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Hier ist eben Demokratie. Daher gilt snär_tramms Beitrag genauso wie der von matz
nein.
Demokratie zählt nur Stimmen, der Fredstarter will aber nicht rechnen, sondern was erfahren. Und da sind mir dann matz-Beiträge einfach um Äonen lieber.
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Zuvor:
Immer Recht zu haben und trotz absoluter Ahnungslosigkeit den Stein der Weisen gefunden zu haben ist zunächst das ewige Vorrecht der Jugend. Das ist so und es hat auch seine Gründe. Von daher dürfte es nicht verwunderlich sein, wenn mit jeder neuen Generation alte Vorgaben, Vorlieben, Benchmarks, Rekorde und Bewunderungen turnusmäßig auf den Müllhaufen der Geschichte befördert werden. So auch in der Musikszene, so auch bei Drummern. (im übrigen auch in jeder anderen Sparte, Technik wie Kunst).Und da unser Wirtschaftssystem davon lebt, immer neues produzieren zu müssen, wird dieser Prozeß auch noch zusätzlich mit Werbung, Imagemache und immer neuen Produkten befeuert, sodass sich dieser Mechanismus in der modernen Welt noch zusätzlich vervielfacht. Dies auch umgekehrt: Auch die Wehmut über längst Vergangenes, welches der Antipode zur Neo-Wut ist, gibt es und hat zusätzlich Tritt gefasst, als entdeckt wurde, dass auch hervorragend mit diesem "Vintage"-Nimbus verdient werden kann, gleich, ob es sich hierbei um Produkte oder aber um Personen handelt. Heroenverehrung funktioniert in beide Zeitschienen gleichermaßen hinein.
In der Sache stehen sich also in der Regel junge Leute, die immer nur das derzeit aktuellst Hippe gelten lassen und ältere leute gegenüber, denen einfach nicht beizukommen ist, dass Ihre vergangenen Helden das Non-Plus-ultra sind, hinter denen niemehr was nachkam.
Beide Lager liegen zur Hälfte falsch; beide sind blind, nur in jeweils entgegengestezte Richtungen.
Für einen Drummer kann ein guter Drummer, ein Könner, ein Gott nicht vergehen. Wer Musik wirklich liebt, wer Drummen liebt, dem ist es egal, wann, wo und wie ein spezieller Drummer uns mit seinem Talent beglückt hat. Mit der Musik im Ganzen ist es ja ebenso. Ist ein Mozart antiquiert ? (Wenn ja, ist das ganze Leben antiquiert). Einen Buddy Rich kann ich auch heute noch genießen und er ist auf seine Weise noch immer aktuell. Güteklasse hat keine Verfallszeit, jedenfalls nicht für den, der hören kann.
Was stimmt: Ein Musikinstrument, grade das Drummen als noch sehr junges Instrument, entwickelt sich. Ein Gene Krupa, ein B. Rich oder ein L. Bellson wirken einimensionaler als ein Colaiuta, als ein Weckl oder dergleichen mehr. Ein Düsenflugzeug ist halt komplexer als die alten Luftfahrräder. Aber für den, der hören kann, steckt halt die Essenz in allem Guten, egal welcher Jahrgang.
Was auch stimmt: Drummen steht seltenst im luftleeren Raum sondern zumeist in einem musikalischen Kontext. Und gerade dieser ändert sich immer schneller und auch extremer. Wenn also einige Drummer als "überholt" gelten, dann zumeist deshalb, weil die Musik, in der ihr Drummen stattgefunden hat, nicht mehr exsitiert oder antiquiert wirkt. So kommt es halt, dass aktuelle Drummer nur deshalb hoch im Kurs stehen, weil ihre Musik grade angesagt ist. Grade hier im Forum sehen wir es ja immer wieder: Drummer wie bsp. Ulrich oder der Dschoi sind schlagzeugerisch eigentlich nur bloße Fußnoten der Geschichte, werden aber von irgendwelchen Epigonen derart in den Himmel gelobt, dass sie ganze Kapitel füllen und das nur deshalb, weil der muskikalische Kontext, in denen sie sich bewegen, grade hip ist oder grade war.
Für mich persönlich klingen die Großen immer groß, egal in welchem Jahrzehnt sie grade gewirkt haben. Und ab und an wünschte ich mir schon mal wieder einen Drummer, der mich flasht, mitreißt oder die Augen öffnet. Aber ich sehe da derzeit keinen, der mit einer neuen Variante des Drummens neue Factten hinzufügt, mal etwas macht, was so noch gar nicht da war (Die Ungnade der frühen Geburt gewissermaßen). Und dann greife ich doch wieder zu dem althergebrachten, höre altes wieder neu und siehe da, es gelingt tatsächlich: bei den Großen wird man immer fündig.
Letztlich ist es wie überall: Man muss immer auf der Suche nach Neuem sein ohne das Alte zu verleugnen. So das Leben, so das Drummen,alles andere ist Firlefanz. ommmmmmmmmmm .........
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Ich bleibe dabei:
In Sachen Coated-Sound sind bei mir vorne
Schlagfell: 1. Aquarian 2. REMo 3. Evans
Resos: Evans all night long (Keine ahnung warum ,aber die Evans haben als resos denn besseren Sound, irgendwie klingt deren Film runder)Leider gehen die Aquarian Coated in Sachen Haltbarkeit gar nicht. Die Remos sind auch deutlich schlechter geworden, am haltbarsten ist bei mir Evans.
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Tip: Sprecht doch mal mit dem Direx, ob das Ding nicht als offizielles Schul-Rock-Konzert gelten kann, dann ist die Schule der Ausrichter und ihr habt die ganze rechtliche Geschichte in einem Schlag erledigt (vernünftiges Konzept zum Abnicken seitens des Direx natütlich vorausgesetzt).
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